Die 10 mysteriösesten Kreaturen der Welt - Bigfoot & Co
Es gibt Kreaturen, die irgendwo da Draußen in der Dunkelheit lauern, die ihr Unwesen in abgelegten Wäldern dieser Welt treiben, die sich in der eisigen Kälte der tiefsten Seen aufhalten. Sie erscheinen unerwartet, plötzlich und sind nicht wirklich erklärbar. Sie verschwinden genauso schnell, wie sie aufgetaucht sind und hinterlassen verblüffte und verängstigte Zeugen. In den meisten Fällen fehlt es jedoch an handfesten Beweisen. Und doch beharren die Zeugen auf ihren Aussagen, die in den Köpfen der Menschen einprägsame Spuren hinterlassen haben. Hier sind die 10 rätselhaftfestesten und unerklärlichsten Kreaturen unserer Welt aufgeführt. Einige haben wohlmöglich tatsächlich existiert oder tun es noch heute, Andere hat es wiederum vielleicht niemals gegeben...urteilen Sie selbst.
Bigfoot/Sasquatch/Yeti

Bigfoot wird in abgelegenen Wäldern und Bergregionen in fast jedem Winkel der Erde gesichtet.
- größer, als ein normaler Mensch (2 bis 2,5 Meter)
- bedeckt von langem braunen oder rotbraunen Haar (oder weißem Haar beim Yeti)
- einen starken, abstoßenden Geruch
- große, lange Füße (häufig gesichtete Fußspuren)
- Scheu vor Menschen
- unheimliches Gebrüll
Eines Tages finden wir es vielleicht heraus. Die Sichtungen scheinen sich mit dem Eindringen des Menschen in immer tiefere Wald- und Tropengebiete zu häufen. Und auch die Technologie wird in die Forschung und die Suche nach dem Bigfoot mit einbezogen. So hat eine Gruppe von Bigfoot Forschern verkündet, bewegungsempfindliche Kameras in verschiedenen Teilen der Wälder aufzustellen, in denen das haarige Biest gesichtet wurde. Diese 24-stündige Überwachung wird die Chance drastisch erhöhen, an glaubwürdige Beweise zu kommen.
Denn Skeptiker warten nach wie vor auf seriöse Fotos, Videoaufnahmen oder andere handfeste Beweise. Fotos gibt es zwar allerhand, jedoch scheint keines den wahren Bigfoot zu zeigen. Viele Fotos wurden zudem als Fälschungen enttarnt. Auch werden anscheinende Beweise öfters überbewertet. So behauptete ein Team in den nordwestlichen Wäldern der USA, sie hätten einen Abdruck von Bigfoots PoPo im Boden gefunden. Naja...irgendwann muss er sich seine großen Füße ja auch mal ausruhen, oder?
Das Loch Ness Monster

Nessie- ein Tier aus dem Zeitalter der Dinosaurier?
Das Loch Ness Ungeheuer, auch genannt Nessie, ist zweifellos das berühmteste aller Seeungeheuer. Doch Nessie ist bei Weitem nicht das einzige bekannte Seemonster.
Einige weitere Beispiele:
Chessie in der Chesapeake Bucht im Bundesstaat Maryland der USA, Storsie in Schwedens See Storsjön, Selma in Norwegens See Seljordsvatnet und Champ in New York's See Champlain. Die Beschreibungen dieser Kreatur weisen fast immer folgenden Merkmale auf:
- eine große Kreatur mit einem langen Hals
- einen Pferde- ähnlichen Kopf
- einen gekrümmten Rücken

Das Foto der Rines Expedition, gemacht mit einem Unterwasser Sonar.
Foto- oder Videobeweise sind selten und obwohl einige der Fotos wirklich interessant sind (am meisten bekannt ist wohl das berühmte "flipper" Foto, der Rines Expedition von 1975), sind die meisten "Beweise" größtenteils verschwommen oder unerkennbar.
Falls das Seemonster wirklich existiert, vermuten viele Forscher, dass es eine Art Plesiosaurus sein könnte - ein Tier aus dem Zeitalter der Dinosaurier, von dem man annimmt, dass es vor über 66 Millionen Jahren ausgestorben ist. Könnte ein Verwandter dieser Spezies überlebt haben?
Chupacabra
Obwohl einige Sichtungen zurück bis in das Jahr 1970 reichen, ist Chupacabra, "der Ziegensauger", in erster Linie ein Phänomen der 90er Jahre. Seine Berühmtheit ist in vieler Hinsicht auch dem Internet zuzuschreiben. Die bekanntesten und häufigsten Sichtungen ereignetten sich im Jahre 1995 in Puerto Rico. Sie berichteten von einer seltsamen Kreatur, die willkürlich den Viehbestand zahlreicher Farmer tötete - Hühner, Enten, Truthähne, Hasen und natürlich Ziegen - manchmal sogar Hunderte von Tieren in einer Nacht. Die Farmer, die sich mit den Tötungen der wilden Hunde und anderer Raubtiere genau auskannten, meinten, dass die Methoden dieser Bestie anders waren. Diese probierte weder die getöteten Tiere zu fressen, noch sie davon zuschaffen. Statt dessen tötete die Kreatur die Tiere meist, indem sie ihre "Opfer" durch kleine Einschnitte verbluten ließ.
Dazu kamen die bizarren Beschreibungen der Zeugen:
- etwa die Größe eines Schimpansen
- hüpft herum, wie ein Känguru
- große rot leuchtende Augen
- graue Haut und haarige Arme
- lange schlangenartige Zunge
- scharfe Zähne
- kleine Öffnungen entlang seiner Wirbelsäule, die sich fächerartig öffnen und schließen zu scheinen
- einige behaupten, die Kreatur habe sogar Flügel

So könnte die Kreatur aussehen. Es handelt sich jedoch nur um ein Ausstellungsmodell eines Museums.
Die Frage nach dem Ursprung und der Natur der Bestie besteht nach wie vor. Was ist sie? Hierzu gibt es zahlreiche Theorien: fehlerhaft identifizierte Raubtiere; das Ergebnis eines genetischen Experimentes; ein Alien. Die meisten seriösen Forscher halten Chupacabra lediglich für ein Gerücht, eine erfundene Märchenkreatur, die allein durch den Aberglauben der Menschen fortbesteht.
Trotz alle dem können wir uns sicher sein, dass wir bestimmt nicht das letzte Mal von Chupacabra gehört oder gelesen haben.
Der Jersey Devil
Es soll eine grauenvolle Kreatur geben, die sich in den dunklen Straßen von New Jersey herumtreibt und dort für Angst und Schrecken sorgt. Dabei soll sie ihrem Namen als Devil (Teufel) von New Jersey mehr als gerecht geworden sein.

Der Jersey Devil wurde für unerklärliche Tierverstümmelungen und Tiermorde verantwortlicht gemacht.
- etwa einen Meter groß
- hat den Kopf eines Colliehundes und das Gesicht eines Pferdes
- einen langen Hals
- etwa einen halben Meter lange Flügel
- Hinterbeine, wie die eines Kranichs
- Pferdehufen
- läuft auf den Hinterbeinen und hält dabei seine pfotenartigen Vorderfüße hoch
Der Jersey Devil wurde für unerklärliche Tierverstümmelungen und Tiermorde verantwortlicht gemacht. Dutzende von Zeugen berichten, sie seien von der Bestie zu Tode erschreckt worden. Die Theorien um die Frage, was der Jersey Devil wirklich ist, ähneln der des Chupacabra und lassen somit auch dieses Mysterium weitgehend ungelöst.
Der Mothman (Mottenmann)

Der Mothman kann angeblich aus dem Stand abheben und über 150 Km/h schnell fliegen.
Wie John Keel in seinem Buch (The Mothman Prophecies) schreibt, sahen angeblich hunderte von Zeugen eine große geflügelte menschenähnliche Kreatur.
So wurde das Wesen beschrieben:
- etwa 2 Meter groß
- eine Flügelspannweite von über 3 Metern
- graue, schuppige Haut
- große rote, glühende und hypnotische Augen
- kann aus dem Stand abheben und über 150 Km/h schnell fliegen
- verstümmelt und frisst große Hunde
- kreischt oder jault wie ein elektrischer Motor
- verursacht Fernseh- und Radiostörungen
- hat Gedankenkontroll- Fähigkeiten
Gewiss alles ziemlich eigenartiges Zeug. Anscheinend eigenartig genug für Hollywood. Denn schon längst wurde die Legende des Mothman in dem Film The Mothman Prophecies (2002) verfilmt, mit Richard Gere in der Hauptrolle.
Elfen und Feen
Nicht wirklich viele Menschen der heutigen Gesellschaft ziehen die Existenz von Elfen und Feen ernsthaft in Erwägung. Doch es gibt Leute, die wahrhaftig schwören, sie mit ihren eigenen Augen gesehen zu haben - genauso wie andere Menschen behaupten Geister, Bigfoot oder das Loch Ness Monster gesehen zu haben.
Geschichten und Legenden über märchenhafte Kreaturen sind genauso alt, wie die Zivilisation selbst und sind in nahezu jeder Kultur auf der Erde zu finden. Am geläufigsten sind uns wohl die Legenden der Elfen, Heinzelmännchen und Trolls aus Europa und Skandinavien. Sie sind Thema und fester Bestandteil fast aller Märchengeschichten, Mythen und Fabeln. William Shakespeare machte sie zu den zentralen Figuren in seinem Stück „Ein Sommernachtstraum".
- Für gewöhnlich werden Feen als winzige Gestalten mit Flügeln beschrieben, die in den Wäldern leben.
- Elfen, Zwerge und Trolle sind ebenso Bewohner des Waldes. Sie unterscheiden sich bis auf ihre Körpergröße nicht wirklich von einem gewöhnlich Menschen. Feen hingegen leben der Sage nach in ihren eigenen keinen Mini- Zivilisationen, versteckt von der Menschenwelt.

In der Vergangenheit war die Existenz von Feen und Elfen für viele Menschen und Kulturen selbstverständlich.
Im Jahre 1842 berichtet ein Mann aus Stowmarket, England von seiner Begegnung mit einigen Feen, die er auf seinem Weg nach Hause in einem Waldstück antraf: „Da waren gleich ein ganzes Dutzend von Denen, die Größte war etwa 1 Meter groß und die Kleinen waren gerade einmal so groß wie Puppen. Sie bildeten einen Kreis und tanzten dabei Hand in Hand herum. Ich vernahm keinen einzigen Laut von ihnen. Sie schienen durchsichtig und schattig zu sein, nicht wie normale Körper. Ich konnte Sie genauso klar sehen, wie ich dich sehe. Ich rannte nach Hause und holte drei Freundinnen, um mit mir zu der Stelle zurückzukehren. Aber als wir wieder dort ankamen, waren sie alle fort. Ich war absolut nüchtern zu der Zeit."
In der Vergangenheit war die Existenz von Feen und Elfen für viele Menschen und Kulturen selbstverständlich. Wohlmöglich haben wir sie in der heutigen technologischen Gesellschaft in unseren Köpfen einfach mit kleinen grauen Außerirdischen ersetzt.
Der Dover Dämon
In Dover, Massachusetts kam es im April des Jahres 1977 zu einer Reihe ungewöhnlicher Sichtungen einer bizarren Kreatur. Obwohl das Wesen, das als der "Dover Dämon" bekannt werden sollte, nur von wenigen Personen gesichtet wurde, sollte es zu einem der mysteriösesten Kreaturen der Welt werden.

Skeptiker vermuten, dass es sich bei den Sichtungen wohlmöglich um einen jungen Elch handelte.
Nur ein paar Stunden nach Bartletts Sichtung, um etwa 12:30 Uhr, schwor John Baxter, er habe dieselbe Kreatur gesehen, als er von dem Haus seiner Freundin nach Hause laufen wollte. Der 15- jährige Junge sah, wie die Kreatur mit ihrem Armen umschlingend an einem Baumstamm hing. Seine Beschreibung der Kreatur glich der Beschreibung von Bill Bartlett exakt.
Die letzte Sichtung wurde am nächsten Tag von der ebenfalls 15-jährigen Abby Brabham gemeldet, die den Dover Dämon aus dem Auto ihrer Freundin sah, als sie auf dem Weg in eine Bar waren. Wieder stimmte die Beschreibung der Kreatur mit den anderen Beschreibungen überein. So sah das Wesen angeblich aus:
- etwas über 1 Meter groß und auf zwei Beinen
- unbeharrter Körper mit rau strukturierter Haut
- lange, spindeldünne Gliedmaßen
- einen großen Wassermelonen- förmigen Kopf, fast so groß, wie der Körper
- große orange- glühenden Augen
Der Loveland Frog/Lizard
Diese bemerkenswerte Kreatur verdankt ihre Bekanntheit hauptsächlich der Glaubwürdigkeit ihrer Zeugen - zwei Polizisten, die das Wesen während zwei unabhängigen Vorfällen sahen.
Die erste Begegnung mit der Kreatur machte ein pattroulierender Polizist im U.S. Bundesstaat Ohio, Loveland. Schauplatz ist die Riverside Avenue in den frühen Stunden des 3. Märzes im Jahre 1972. Sie verläuft zum Teil entlang des Miami Rivers. Als der Polizist an jenem Tag auf der anderen Straßenseite eine ungewöhnliche Gestalt liegen sieht, hält er sie zuerst für einen Hund. Langsam nähert er sich auf der vereisten Fahrbahn der Kreatur, um sie nicht zu erschrecken. Als er knapp vor der Kreatur hält, steht diese plötzlich gebückt auf zwei Beinen auf. Von seinen Scheinwerfern beleuchtet, kann er das Wesen nun klar erkennen. Ihm fällt auf, dass es sich um alles andere, als einen Hund handelt - was es jedoch ist, kann er sich nicht erklären:
- etwa 1,5 Meter groß
- 30-50 kg schwer
- lederartige Haut mit glatt anliegenden Haaren
- feuchte und nass erscheinende Haut
- kurzer Schwanz
- Kopf ähnelt dem eines Frosches oder einer Eidechse

Die erste Begegnung mit der Kreatur machte ein pattroulierender Polizist im U.S. Bundesstaat Ohio, Loveland.
Die Kreatur wäre wohl für immer vergessen gewesen, hätte sie nicht ein weiterer Polizeibeamter zwei Wochen später noch einmal gesehen. Auch er glaubte zunächst, es handele sich bei dem Tier um einen Hund oder Ähnliches. Als er ausstieg, um es von der Straße zu jagen, stand es auf und kletterte wieder über die Absperrung, dieses Mal jedoch mit ständigem Blickkontakt zum Polizisten. Seine Beschreibungen der Kreatur glich der des ersten Polizisten bis ins kleinste Detail.
Die Nachuntersuchungen deckten nur eine einzige weitere mögliche Zeugensichtung der Kreatur etwa zur gleichen Zeit auf - ein Farmer behauptete eine große Eidechsenartige Kreatur gesehen zu haben. Von da an war die Kreatur als der Loveland Lizard oder der Loveland Frog bekannt. Was war es? Gute Frage! Wenn es ein Frosch oder ein ähnliches amphibisches Wesen war, dann wäre es das Größte, das jemals gesichtet wurde - und das Einzige, das aufstehen kann, um auf den Hinterbeinen zu laufen.
Lebende Dinosaurier
Wir alle waren erstaunt über die unglaublich realistischen Computeranimationen aus dem Film Jurassic Park und fasziniert von der Möglichkeit, dass das Klonen von Dinosauriern eines Tages tatsächlich möglich sein könnte.
Aber was, wenn es immer noch lebende Dinosaurier gäbe? Könnte es sein, dass einige Dinosaurier das Aussterben überlebt haben und so noch heute zusammen mit uns auf dieser Erde leben? Einige Menschen glauben, dass Einige tatsächlich überlebt haben. Lebende Dinosaurier!
Seit über 200 Jahren dringen seltene, jedoch faszinierenden Meldungen über gigantische Kreaturen aus den Dichten der Regenwälder von Afrika und Südamerika zu uns. Dort leben eingeborene Stämme in der Weise, wie sie es schon vor tausenden von Jahren taten. Sie sollen mit diesen großen Kreaturen, die den Brontosaurus ähneln, sehr vertraut sein.
Die Stämme gaben den Giganten Namen wie jago-nini (großer Taucher), dingonek, ol-umaina oder chipekwe. Im Jahre 1913 wurde der deutsche Entdecker und Kapitän Freiheer von Einheimischen des Regenwaldes vor einer furchtsamen Kreatur namens mok'ele-mbembe (Stopper der Flüsse) gewarnt. Dies ist die Beschreibung des mok'ele-mbembe überliefert von den Eingeborenen:

Könnte es sein, dass einige Dinosaurier das Aussterben überlebt haben?
- glatte braun- graue Haut
- wenigstens die Größe eines Elefanten; etwa so groß wie ein Brontosaurus
- möglicherweise über 10 Meter lang
- einen langen biegsamen Hals
- ein Pflanzenfresser; würde jedoch auch Menschen töten, wenn ihm diese zu nahe kommen
Neben den Zeugenaussagen dieser Ureinwohner (von denen einige Skeptiker schrieben, sie machen sich bloß lustig über weiße Menschen), ist die Beweislage eher knapp. Angeblich fanden einige Entdecker ungewöhnlich große Fußabdrücke (so groß, wie eine Frisbee) und 1992 soll eine japanische Expedition einen 15- Sekunden Film aus einem Flugzeug gedreht haben, der eine große Gestalt zeigt, die sich im Wasser bewegt und dabei eine V- förmige Welle hinter sich zog. Leider konnte diese nicht identifiziert werden.
Die aktuellste Expedition zur Suche von mok'ele-mbembe fand im Januar 2000 statt. Die unter Englischer Leitung laufende Expedition namens Congo Millennium - oder DINO2000 - erforschte die Likoula Region im Kongo mit der offiziellen Mission einer "wissenschaftlichen Untersuchung und Analyse von Berichten über lebende Dinosaurier." Jedoch kamen auch dieses Forschertrupp mit lehren Händen zurück.
Dies wird zweifellos nicht der letzte Versuch einer Expedition gewesen sein, Beweise für lebende Dinosaurier zu finden. Die Chance tatsächlich einen lebenden Dinosaurier zu finden ist einfach zu verlockend und faszinierend.
Spring-Heeled Jack
Er erschien aus dem Schatten dunkler Gassen Londons im 19 Jahrhundert, attackierte seine Opfer mit schrecklichen Krallen und floh dann mit scheinbar übermenschlichen Kräften, bevor man ihn überhaupt sah.

Spring-Heeled Jack attackierte seine Opfer mit schrecklichen Krallen und floh dann mit scheinbar übermenschlichen Kräften
Seine Opfer malten ein bizarres Bild dieses teuflischen Wesens:
- männliche Gestalt, jedoch mit scheußlichem Gesicht
- scharfe eisenartige Fingernägel oder Krallen
- groß, dünn und kraftvoll
- glühende Augen
- die Fähigkeit blaue Flammen aus seinem Mund zu spucken
- trug einen dunklen Mantel über einen eng anliegenden lederartigen Anzug
- einige behaupteten, er trug eine Art Helm
- konnte unglaublich hoch und weit springen
Gerüchte von Sichtungen dauerten bis in de 60er und 70er Jahre des 19 Jahrhunderts an. In diesen Fällen soll er die Leute mit seinem Erscheinen lediglich verängstigt haben, um dann schnell wieder davon zuspringen, sehr zum Ärger derjenigen, die versuchten ihn zu fangen. Interessanterweise tötete oder verletzte der Spring-Heeled Jack niemals jemanden ernsthaft, bis auf die 18- jährige Lucy Scales, die von seinen gespuckten blauen Flammen angeblich für einige Zeit erblindete und Verbrennungen davontrug.
Wer oder was war Spring-Heeled Jack? Ein schlauer dämonischer Verrückter? Ein Alien? Ein Dämon? Wir werden es wohl niemals wissen, was ihn gleichzeitig zu einem der mysteriösesten Kreaturen unserer Welt macht.
von: Daniel Lange
letzte Aktualisierung: 01.01.2006

