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dieses Blog abonnierenvom 05.07.2007
Endlich hatte ich mal meinen Fotomax zur Hand:
So deutlich habe ich das Mutterschiff fotografiert:

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vom 04.07.2007
Die Vogelgrippe.
# Broschiert: 256 Seiten
# Verlag: Klein-Klein-Verlag; Auflage: 1 (April 2006)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 393734215X
# ISBN-13: 978-3937342153
Dieses Buch beweist die menschenverachtend-zynische Verlogenheit der Bundesregierung, des Gesundheitswesens und der internationalen Organisationen.
Wenn wir weiterleben wollen, müssen wir diese global selbstmörderische Verlogenheit durch Rechtsstaats-Realisierung überwinden.
In diesem Buch werden die Schritte aufgezeigt, die schon gegangen wurden und die noch zu gehen sind, damit die grundgesetzlich zwingend abverlangte staatliche Ordnung, unabhängig von den geheimen Herrschafts-Interessesn der USA und anderer Kreise im Hinter- und Untergrund, endlich verwirklicht werden können.
Dieses Buch zeigt auch die panik- und angstauslösenden Mechanismen, mit denen die Bevölkerung zur Impfwilligkeit geführt werden soll.
Dieses Buch zeigt die Wege der Möglichkeiten, die aus der Panik und der Angst führen ....... ........... in eine lebenswerte Zukunft.
Dieses Buch zur Überwindung der globalen Lügen, nicht nur der jetzigen Vogelgrippe-Lüge, ist endlich da!
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vom 17.05.2007
Frankenberger
aus Kamelopedia, der freien Wissensdatenbank
Inhaltsverzeichnis |
Ende der Frankenberger Legende !
Brigitte Hamann: Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators
Die in Wien lebende deutsche Historikerin und Germanistin Brigitte Hamann schildert in ihrem akribisch recherierten, umfassenden und exzellent geschriebenen Buch "Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators" Hitlers Herkunft und Jugend. Dabei räumt sie mit zahlreichen falschen Darstellungen auf, die der eine oder andere Autor aus jeweils älteren Büchern abgeschrieben hatte und widerlegt beispielsweise die vielfach wiederholte Hypothese, Hitlers Vater sei von einem Grazer Juden namens Frankenberger gezeugt worden.
Hatte Hitler jüdische Vorfahren?
Hin und wieder taucht in Diskussionen die Behauptung auf, Hitler hätte jüdische Vorfahren gehabt. Als Quellen werden verschiedene Publikationen genannt, beispielsweise Dietrich Bronder, Bevor Hitler kam oder auch Hennecke Kardel, Adolf Hitler - Begründer Israels.
Letztlich greifen jedoch alle diese Werke nur auf einen einzigen Urheber zurück: auf Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen.
Hans Frank hat behauptet, der "Führer" habe von Patrick Hitler, einem Sohn seines Halbbruders Alois, einen Brief erhalten - möglicherweise ein Epressungsversuch, weil es in Hitlers Familiengeschichte "gewisse Umstände" gäbe. Hans Frank schreibt dazu:
der Vater Hitlers war das uneheliche Kind einer in einem Grazer Haushalt angestellten Köchin namens Schickelgruber aus Leonding bei Linz. Hans Frank, Im Angesicht des Galgens, S. 330
Hausherr und Arbeitgeber der Maria Schicklgruber wäre ein Jude namens Frankenberger gewesen. Dieser Frankenberger war aber nach Hans Franks Darstellung nicht Hitlers Großvater, denn:
Adolf Hitler selbst wusste, dass sein Vater nicht von dem geschlechtlichen Verkehr der Schickelgruber mit dem Grazer Juden herstammte. Er wusste es von seines Vaters und der Großmutter Erzählungen. (...) Dass Adolf Hitler kein Judenblut in seinen Adern hatte, scheint mir aus seiner ganzen Art dermaßen eklatant erwiesen, dass es keines weiteren Wortes bedarf. Frank, S. 331
Gab es den Juden Frankenberger überhaupt?
Wenn die Angaben Hans Franks ... zutreffen, müsste ein Jude namens Frankenberger 1836 in Graz gelebt haben ... Und nachgewiesen werden müsste auch, dass Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber 1836 in Graz angestellt war. Alles das kann nicht bewiesen werden. Und bewiesen werden kann auch nicht, dass es im 19. Jahrhundert deutsche Juden mit dem Namen Frankenberger gegeben hat. Gerhard Kessler fand 1935 (unter Berücksichtigung aller Abwandlungen im Lauf des 19. Jahrhunderts) nicht einen einzigen Träger des Namens Frankenberger. Maser, Adolf Hitler, S. 25
Der erwähnte Kessler hat eine Arbeit mit dem Titel Familiennamen der Juden in Deutschland geschrieben. Es gab in Graz zwar Leute mit dem Namen "Frankenberger", aber
keiner der nachweisbaren Grazer Frankenberger kommt als Vater Alois Schicklgrubers in Frage. Maser, S. 26
Hinzu kommt noch folgender Gesichtspunkt:
In Graz gab es seit dem Ende des 15. Jahrhundert bis ein Jahrzehnt nach dem Tode Maria Anna Schicklgrubers keinen einzigen ansässigen Juden. Maser, S. 27
Der Grund war eine kaiserliche Verfügung, die es Juden verboten hat, dort zu wohnen. Da in Graz kein Jude namens Frankenberger gewohnt hat, kann Hitlers Großmutter nicht bei einem Juden namens Frankenberger in Diensten gestanden haben und von ihm geschwängert worden sein.
Siehe auch: Holocaust-Referenz Argumente gegen Auschwitzleugner
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