Neu hier? Konto erstellen...
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Spiritualität Philosophie Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Träume Umfragen Unterhaltung
+

Blog von Bo   Profil von Bo

27 Abonnenten, 1.599 Upvotes (abonnieren)


HTML hit counter - Quick-counter.net

1

Space - the final Frontier...


am 26.01.2011, in der Kategorie Wissenschaft, keine Kommentare
Es gibt ein neues Video mit dem Text "Pale Blue Dot" von Carl Sagan.

Auch diesmal wieder mit beeindruckenden Bildern und Aufnahmen von der guten, alten Erde. Der Autor war wohl der Meinung, daß die NASA es nicht besonders gut schafft, für sich Werbung zu machen. Das sehe ich ähnlich, das Ergebnis ist she schön geworden...

2

Haie


am 23.01.2011, in der Kategorie Natur, keine Kommentare
Heute gehts mal um meine Lieblingsmeerestiere...

Schon als ich klein war, haben mich Haie immer fasziniert.

Sie sind perfekt an ihre Umgebung angpasst, kein Wunder nach ca. 400 Millionen Jahren Evolution ;)

Die großen Haie, der Riesen- und der Walhai find ich nicht so interessant, denn die futtern nur Plankton. ^^

Der Blauhai
Blau Hai

Der Blauhai bewohnt meist küstenfernere oder ozeanische Gewässer abseits des Küstenschelfs und taucht bis in eine Tiefe von rund 350 Metern. Er kommt als Kosmopolit in allen tropischen bis gemäßigten Meeresgebieten vor, dabei stellt er die wahrscheinlich am weitesten verbreitete Art aller Knorpelfische dar.
Wikipedia: Blauhai

Makohaie
Photo Makoshark

Sie sind die schnellsten Haie überhaupt und erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Sie attackieren Robben, Fische, Delfine, Wale und kleinere Haie. Sie können beim Angriff sechs Meter aus dem Wasser springen.
http://www.shark-expert.at/makohai.htm

Weißspitzen-Hochseehai
http://forum.aquarienfotografie.net/gallery/image.php?mode=medium&album id=9&image id=39&sid=323a3b9a9399eeed5a9da7e6870f47f6

Der Hai wird als sehr neugierig beschrieben und kommt Tauchern sehr nahe. Zugleich ist er sehr ausdauernd und kann, vor allem in direkter Konkurrenz um Nahrung mit Seidenhaien, auch sehr aggressiv werden.
Wikipedia: Weißspitzen-Hochseehai

Tigerhai

57 16404876714897dd9b02fc1

Der Tigerhai hat das vielfältigste Nahrungsspektrum aller Haie. Er ernährt sich von Schildkröten, Vögeln und Fischen – auch anderen Haien – und kann fast alles fressen.
Wikipedia: Tigerhai

Sägehai

1-joaquin-albums-9-l-oceanografic-valenc

Sägehaie bilden eine der eigentümlichsten Gruppen der Haie.
Wikipedia: Sägehaie

Viele Haiarten gehören heutzutage zu den bedrohten Arten und sind teilweise akut vom Aussterben bedroht. Haie nehmen ein sehr wichtige Rolle in der maritimen Nahrungskette ein. Umso weniger verstehe ich die massive Jagd auf Haie, nur der Flossen wegen. Deswegen möchte ich auf diese Website hinweisen:

--> http://www.sharkproject.org/Content.Node/sharkproject/index.de.php <--

Es klingt unglaublich, aber es ist bittere Realität. Für viele Haiarten ist es bereits 1 Sekunde nach 12. Nach einer Nordatlantik-Studie der Dalhousie Universität, Halifax sind in den letzten 6 Jahren durchschnittlich 80% aller Hochseehaie verschwunden – gejagt, gefangen, gefinnt! Und verschwunden heißt in diesem Falle - für immer!

Denn die geringe Vermehrungsrate der Haie, kombiniert mit dem immensen Fangdruck der Fischereiindustrie, lässt den Beständen keine Chance sich zu regenerieren bzw. auch nur zu verschnaufen. Geschätzte 200 Millionen Haie werden weltweit getötet – 500.000 jeden Tag – und meist auf unbeschreiblich grausame Art und Weise. Ein dramatischer Raubau an den Hai-Populuationen und ein nicht mehr wieder gut zu machender Einschnitt in das größte Ökosystem der Welt – mit weitreichenden und dramatischen Folgen für unsere Kinder und Kindeskinder.

Wenn wir jetzt nicht reagieren, werden innerhalb weniger Jahrzehnte die Meere sterben und damit 70% der Sauerstofferzeugung unserer Erde.

stop-finning-de-t-shirt-aschgrau-beidsei
0

A Gentlemen's Duel


am 23.01.2011, in der Kategorie Unterhaltung, keine Kommentare
1

Wikipedia


am 22.01.2011, in der Kategorie Technologie, keine Kommentare
Anläßlich des 10. Geburtstags von Wiki ein kleines Filmchen... Have Phun :)

The State of Wikipedia from Świat Social Media on Vimeo.

2

Tiefsinnig...


am 20.01.2011, keine Kommentare
UxpDRI real
2

The Cathedral


am 19.01.2011, in der Kategorie Filme, keine Kommentare

The Cathedral from styczek on Vimeo.



Ein sehr gut gemachter Kurzfilm!
3

Logorama


am 19.01.2011, in der Kategorie WTF, ein Kommentar

Logorama from Marc Altshuler - Human Music on Vimeo.

1

Pale Blue Dot


am 17.01.2011, in der Kategorie Astronomie, keine Kommentare
Vimeo <3

EARTH: The Pale Blue Dot from Michael Marantz on Vimeo.



Pale Blue Dot ist der Name eines Fotos der Erde, aufgenommen von der Raumsonde Voyager 1 aus einer Entfernung von etwa 6,4 Milliarden Kilometern, der größten Distanz, aus der jemals ein Foto der Erde gemacht wurde. Das Bild entstand am 14. Februar 1990 als Teil einer Serie von 60 Bildern, die das gesamte Sonnensystem mit sechs sichtbaren Planeten zeigt.

Auf Anregung des Astronomen Carl Sagan wurde Voyager 1 nach Abschluss der primären Missionsziele um 180 Grad gedreht und nahm die Serie von 39 Weitwinkel- und 21 Teleaufnahmen auf.

Wikipedia: Pale_Blue_Dot

Wikipedia: Carl_Sagan

PaleBlueDot
1

Runner 2


am 16.01.2011, in der Kategorie WTF, keine Kommentare

Runner II from Tommy Vad Flaaten on Vimeo.



Da hat sich aber jemand mächtig viel Arbeit gemacht...
Wieviele Filzer da wohl draufgegangen sind?
:D
1

Segelfisch


am 16.01.2011, in der Kategorie Natur, ein Kommentar
Ich habe auf Spiegel Online einen sehr schönen Artikel über diesen, mir bisher ziemlich unbekannten, Fisch gelesen. Allerdings ist der Artikel aus dem aktuellen "Mare"-Heft No. 83. Dezember 2010/Januar 2011.

Möge das C&P beginnen :D


Bis heute stellt der Räuber die Wissenschaft vor Rätsel, denn er besitzt etwas, das kein anderer Fisch hat: ein Segel. Damit beeindruckt der Segelfisch effektvoll seine Beute - und wenn er es einklappt, schießt er mit 110 km/h durchs tropische Meer.

Natürlich könnte man schlicht die Fakten auflisten.
Daß der Segelfisch - auch Fächerfisch genannt - in den tropischen und subtropischen Meeren lebt. Daß man ihn besonders oft im Golf von Mexiko, in der Karibik und vor der Küste Floridas sichtet, den Nachwuchs gelegentlich auch im Mittelmeer. Daß er zwischendurch weite Strecken zurücklegt - manche Exemplare schwimmen in ihrem Leben bis zu 320.000 Kilometer weit, theoretisch also etwa achtmal um die Erde.

Oder dass Experten lange darüber gestritten haben, ob es nun eine oder zwei Arten von Segelfischen gibt, eine im Indopazifik, die andere im Atlantik. Die indopazifische Version ist mit bis zu 100 Kilogramm Gewicht doppelt so schwer wie die atlantische. Beide aber zählen zur Familie der Istiophoridae, zu der auch Speerfische und Marline gehören - typisch für diese Familie ist das Maul, das sich säbelartig zuspitzt. DNA-Tests haben mittlerweile gezeigt, dass beide Segelfischarten genetisch identisch, also eine Spezies sind.

Doch solche biologischen Tatsachen erklären nicht die merkwürdige Wirkung, die Segelfische auf Menschen ausüben. Sie erklären nicht, warum Angler, die zum ersten Mal in ihrem Leben einen Segelfisch erblicken, diesen unbedingt fangen wollen - und sei es nur, um ihn einmal kurz in der Hand zu halten und dann wieder freizulassen. Warum Unterwasserfotografen, die mit der erklärten Absicht ins Meer springen, einen Segelfisch zu fotografieren, komplett vergessen, den Auslöser zu drücken, wenn ihnen einer vor die Linse schwimmt. Oder warum diejenigen, die einmal ein Exemplar gesehen haben, sich der stärksten Metaphern bedienen, um das Tier zu beschreiben. "Seine lange Schnauze und die Riesenaugen - ich dachte, der Teufel selbst habe meinen Köder geschluckt", schrieb einmal ein Sportfischer namens James P. Hall.

Segelfische haben tatsächlich etwas Diabolisches. Doch vor allem sind sie spektakulär schön. "Eine der schönsten Kreaturen in Existenz", nannte sie Jim Bob Tinsley, ein Amerikaner, der Mitte des 20. Jahrhunderts 15 Jahre damit verbrachte, Segelfische zu studieren, und das bis heute umfassendste Buch über sie schrieb.

Der Fisch verdankt seine Attraktivität vor allem seinem Segel, nach dem er benannt ist. Dabei handelt es sich um eine überdimensionierte Flosse, die am Nacken des Tieres beginnt und sich gewellt über den Rücken fortsetzt, wobei sie bei manchen Fischen so breit wird, dass sie größer ist als der Rumpf unter ihr. Der Segelfisch kann diese Flosse nach Belieben einklappen; sie verschwindet dann in einer Furche auf der Oberseite des Körpers. Übrig bleibt in solchen Momenten ein torpedoschlanker Leib, der Segelfische zu den schnellsten Geschöpfen der Meere macht.
Ein Mensch schwimmt maximal acht Kilometer in der Stunde, ein Großer Tümmler 27, ein Barrakuda 43, ein Killerwal 55 km/h. Ein Segelfisch, vor allem, wenn er zwischendurch aus dem Wasser springt, schafft bis zu 110 Kilometer in der Stunde.

Wenn der Fisch sein Segel aufklappt, verwandelt er sich in eine magische Kreatur, ein Fabelwesen, halb Wasser-, halb Landgeschöpf. Manche erinnert er an einen vorgeschichtlichen Dinosaurier, andere an einen Vogel. "Pfauenfisch" nennen ihn die Inder.

Und dann sind da die Farben. Normalerweise ist ein Segelfisch bläulich-grau mit einem silbrig-weißen Bauch. Wie polierte Schwerter funkeln ihre schlanken Leiber, wenn sie aus dem Meer springen, hat ein Augenzeuge einmal geschrieben. Doch ist der Fisch aufgeregt oder gestresst, wechselt er blitzschnell seine Tönung, bekommt etwa lila Punkte oder kräftige blaue Streifen oder verfärbt sich rot.

Andy Harrold, der in den 1950er Jahren für das Florida State News Bureau als Fotograf arbeitete, hatte seinerzeit den Auftrag, Segelfische zu fotografieren. Als er vom Boot ins Wasser glitt, begegnete er einem prachtvollen Exemplar. "Als er mich sah, schien er sich zu sträuben wie ein Hund", so Harrold. "Er warf sein Segel auf, und Farbwellen flimmerten über seinen Körper, eine nach der anderen. Es war wundervoll anzuschauen." Ungefähr eine halbe Minute habe der Fisch weiß und blau gefunkelt wie ein Neonschild. "Plötzlich ließ er sein Segel fallen, kehrte sich zur Seite und schoss davon." Erst als es zu spät war, merkte Harrold, dass er vergessen hatte, Fotos von dem Tier zu schießen.

Verantwortlich für das Farbenspiel sind Zellen, die in der obersten Hautschicht des Fisches liegen. Diese sogenannten Melanophoren enthalten dunkle Pigmente, die sich zusammenziehen können und so den Blick auf darunterliegende Zellen freigeben. In diesen sitzen winzige Kristalle, die Lichtwellen reflektieren. Weil sich die Lichtwellen teilweise überlagern, beginnt der Fisch in unterschiedlichen Farben zu funkeln. "Das Tier steuert das Zusammenziehen der Pigmente durch sein Nervensystem, vermutlich spielen Hormone wie Adrenalin dabei eine Rolle", sagt Kerstin Fritsches, Meeresbiologin an der australischen University of Queensland. "Das geht so schnell, wie wenn man einen Vorhang aufzieht."

Segelfische nutzen dieses Talent bei der Jagd, das ist sicher, doch bis heute wissen Meereswissenschaftler nicht, ob sie es auch zu anderen Gelegenheiten - etwa bei der Paarung - einsetzen. Bisher sind alle Versuche gescheitert, die Tiere in Gefangenschaft aufzuziehen und sie dabei gründlich zu studieren. "Segelfische lassen sich nicht im Aquarium halten", sagt Forscherin Fritsches. Die Langstreckenschwimmer würden in den zu engen Becken ziemlich bald verenden.

Vieles ist deshalb noch immer rätselhaft. Zwar ist bekannt, dass der Segelfisch Schwarmfische wie Sardinen oder Makrelen frisst und sich zwischen Frühjahr und Herbst fortpflanzt, indem das Weibchen Abertausende millimetergroße Eier ins Wasser gibt, die dann von den Männchen befruchtet werden. Die daraus schlüpfenden, zunächst stachelbewehrten Larven wachsen im ersten Jahr explosionsartig, "auf einen Meter und mehr", sagt Robert Cowen, Fischkundler an der University of Miami. Doch wie die Tiere ihre Partner wählen, wohin sie ziehen, wenn sie sich nicht vor den Küsten aufhalten, und ob sie dabei festen Routen folgen, das ist noch weitestgehend unklar.

Gleiches gilt für ein kurioses Ritual, bei dem Segelfische immer wieder beobachtet werden. Dabei treiben sie dicht unter der Meeresoberfläche und klappen ihre Rückenflosse auf, sodass diese aus dem Wasser in die Luft ragt. Manche Beobachter vermuten, dass sich der Fisch bei günstigem Wind energiesparend fortbewegt, ihm seine Flosse also buchstäblich als Segel dient. Andere glauben, dass er sich wärmt, indem er Sonnenlicht absorbiert.

Seefahrer früherer Jahrhunderte hielten Segelfische für besonders mutige Kreaturen, weil diese ihre Schiffe anzugreifen schienen. Immer wieder fand man abgebrochene Spitzen von Segelfischmäulern in den Holzrümpfen. In einem Fall ist überliefert, dass ein Fisch fast 23 Zentimeter tief in massive Planken eingedrungen war, bevor sein Maulfortsatz brach. Doch die Tiere hatten es wohl nicht auf die Schiffe abgesehen, sondern auf Beute.

Segelfische jagen in Gruppen in der Nähe der Wasseroberfläche. Geschickt kreisen sie ihre Beute ein und koordinieren ihre Aktion durch Farbsignale, die für das menschliche Auge kaum sichtbar sind. Ist der richtige Zeitpunkt gekommen, isolieren sie einzelne Fische und stoßen abwechselnd zu. Dabei hatten sich die betroffenen Segelfische wahrscheinlich verkalkuliert und waren dann aus Versehen in die Schiffsrümpfe gekracht.

Wie viele andere Meeresräuber auch, haben ausgewachsene Segelfische kaum Feinde. Und wie so oft ist es der Mensch, der den Tieren zum Verhängnis wird. Zwar ist ihr Fleisch kommerziell kaum verwertbar, es gilt als zäh und wird, wenn überhaupt, geräuchert verzehrt. Doch immer wieder geraten die Tiere als Beifang in die Netze der Fischereiflotten. Die Bestände gehen weiter zurück, sagt Fischkundler Cowen.

Dazu kommt, dass der Segelfisch unter Sportanglern als Trophäe sehr gefragt ist. Das liegt nicht nur an seinem schönen Äußeren, sondern vor allem daran, dass er an der Schnur aufsehenerregend Widerstand leistet. "Hast du deinem Segler den Haken ins Maul bugsiert, wird er vermutlich vier oder fünf Mal aus dem Meer hochspringen. Er wird 100 oder 200 oder 300 Meter davonrasen und wieder springen", schwärmte einst der US-Autor und begeisterte Angler Philip Wylie.

Segelfische sind berühmt dafür, dass sie fast kerzengerade aus dem Wasser schießen und auf ihrer Schwanzflosse über das Meer tanzen. Sie werfen sich in akrobatischen Pirouetten hoch über die Wellen oder jagen in rasanten, flachen Sprüngen über sie hinweg. Dabei taucht ein Fisch oft so schnell an immer neuen Stellen auf, dass der ahnungslose Angler das Gefühl hat, er habe es mit zwei Tieren zugleich zu tun. Mittlerweile begnügen sich viele Sportfischer damit, die Beute zu fotografieren und anschließend wieder ins Meer zu entlassen.

Doch eine unbekannte Zahl von Segelfischen landet auch heute noch jedes Jahr tot am Pier. Der Fisch hat dann nichts Magisches mehr an sich. Wenn er stirbt, verschwinden seine Farben. "Das Regenbogenleuchten, das metallische Flimmern, das ihm den Anschein verliehen hatte, ein Wesen aus bebendem Licht zu sein, erlosch", schrieb einmal der Angler Hamilton Wright über einen sterbenden Segelfisch. Wie ein Vorhang am Ende einer Show fallen mit dem letzten Atemzug des Tieres die Melanophoren über seine Haut.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,735875-2,00.html

http://www.mare.de/index.php

image-162565-galleryV9-fsxj

image-162569-galleryV9-mhcp

image-162544-galleryV9-jwhg

7886 1235230079
<- neuere 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 2829 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 ältere ->

75.762 Mitglieder
Benutzer oder E-Mail

Passwort (vergessen?)


Konto erstellen
zufällige Diskussion
Fähigkeiten wie Gott ?47 Beiträge