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Weltweit nehmen Ufo-Sichtungen dramatisch ab. Haben die Aliens kein Interesse mehr an uns? Oder sind die Handys schuld? Im englischen Worcester beriefen Ufologen einen Krisengipfel ein.
Smartphones sind nicht für Ufo-Sichtungen gemacht. Sie sind einfach nicht gut genug!, verteidigt der Redner mit den langen Kruselhaaren und den dicken Brillengläsern die mögliche Existenz von Ufos im 21. Jahrhundert. «Nicht gut genug?», amüsiert sich ein Ufo-Skeptiker, der nicht weniger nerdig ausschaut. «Die Dinger sind verdammt gut, die haben heute alle HD!» Ein Affront. Ein Raunen und Kopfschütteln geht durch die Reihen des Publikums.
Die Referenten der Ufologen-Tagung «Seriously Unidentified?» – Ernsthaft unbekannt? – im Konferenzzentrum der Universität Worcester hatten bereits viele Zündschnüre gelegt, an denen man hitzige Debatten hätte entfachen können. Fotos mit ominösen Flecken, die auch unscharfe Spatzen hätten sein können, wurden als Belege für Ausserirdisches angeführt. Es wurde von Aliens berichtet, die Erdenbürger auf dem Festnetz anrufen. Aber so heftig, dass die Backsteine wackelten, wurde die Diskussion erst, als die Frage zurückkehrt: Warum gibt es trotz so vielen Smartphones noch immer keine Beweise für Ufos? Warum haben Handy-Kameras in allen möglichen Bereichen die Beweislage verbessert, nur nicht in der Ufologie?
Das Thema ist heikel. Denn die Ufologie steckt in einer existenziellen Krise, weltweit. Seit zwanzig Jahren werden immer weniger fliegende Untertassen gesichtet. Die spektakulärsten Landungen liegen Jahrzehnte zurück. Allein in Grossbritannien wurden von einst über hundert Ufologen-Vereinen zwei Drittel aufgelöst und renommierte Magazine eingestellt. 2009 schloss auch noch das britische Verteidigungsministerium sein Ufo-Büro.
«Die Zahl paranormaler Aktivitäten ist stabil», meint Dave Wood von der britischen «Association for the Scientific Study of Anomalous Phenomena» (ASSAP). Geister werden nach wie vor gesichtet und Gedanken telepathisch übertragen. «Aber die Zahl der Ufo-Meldungen ist in den letzten zwanzig Jahren um 96% eingebrochen.» Grossbritannien hat eine der aktivsten Ufologen-Szenen, und Ausserirdische haben dieses Interesse mit vielen Besuchen gedankt. Aber seit «Akte X» nicht mehr läuft und Hollywood das Interesse an Aliens verloren hat, ist der Himmel auch hier dunkler geworden.
Unter diesen Vorzeichen hat die ASSAP einen Krisengipfel einberufen. Denn gehe es weiter wie bisher, sei die Ufologie in zehn Jahren tot. Und das ist fast wörtlich zu verstehen, wirft man einen Blick durch die Reihen der über hundert Ufologen, die sich in Worcester versammelt haben: Viele graue Köpfe sind da.
Der Space-Appeal fehlt fast ganz. Ein Tisch mit Büchern, von denen «die Regierung nicht will, dass du sie liest», oder über die Kraft aus dem Universum. Aber sonst sieht es hier aus wie an einer Gemeindeversammlung. Ian Ridpath, der erste Sprecher des Tages, testet mit einer Publikumsfrage zuerst das «Level an Feindschaft», das ihm entgegenschlägt (zehn Hände gehen hoch). Ridpath ist Herausgeber des «Oxford Dictionary of Astronomy» und für die Ufologen so etwas wie Richard Dawkins für die Kirche: ihr Chef-Kritiker. In den Achtzigern legte er nahe, dass es sich bei dem Licht der berühmtesten Ufo-Landung im Wald von Rendlesham um einen Leuchtturm gehandelt hat. Man hört aus jedem Satz, wie viel Spass Ridpath das Krisen-Thema macht. «Ein halbes Jahrhundert lang wurde gesucht und nichts gefunden», sagt er und geht genüsslich die Fälle durch, die die Ufologie seit den fünfziger Jahren beschäftigen.
Zwar hatten bereits im 19. Jahrhundert Science-Fiction-Autoren wie H. G. Wells Alien-Invasionen beschrieben. 1938 löste ein Radiohörspiel seines Buches in den USA eine Massenpanik aus, weil die Zuhörer es für real hielten. Populär wurden Ufo-Sichtungen aber erst in den paranoiden Jahren des Kalten Krieges, vor allem in den Vereinigten Staaten.
In den Fünfzigern überraschte der Amerikaner George Adamski mit ersten (verdächtig guten) Fotos fliegender Untertassen. In den Sechzigern glaubte das Ehepaar Hill, von Ausserirdischen missbraucht worden zu sein, erregte damit viel Aufsehen und begründete ein neues biografisches Genre: die Alien-Entführung.
Steven Spielberg bescherte darauf mit Filmen wie «Unheimliche Begegnung der dritten Art» (1977) oder «E. T.» (1982) den Ufologen viele neue Mitglieder. Und dann war da natürlich noch der berühmt-berüchtigte Zwischenfall von Roswell, New Mexico. 1947 passiert, aber erst in den Siebzigern – der Zeit von Watergate – bekanntgeworden. Ridpath meint, dass damals ein Wetterballon der nahen Militärbasis abgestürzt sei.
Während wir in der Mittagspause für Sandwiches anstehen, erklärt mir Dave Hodrien, was wirklich passiert sei in Roswell. Dave zählt mit 35 zu den jüngsten Besuchern des Kongresses. Dave ist Vorsitzender und Ermittler der «Birmingham UFO Group». Zu Roswell meint er: «Ein oder zwei Ufos sind dort abgestürzt, möglicherweise kollidiert. Die Aliens wurden von der Armee verwahrt.» Leider gibt es davon keine Filme im Netz.
Aber auf Youtube findet man ein Video, das Dave zeigt, wie er seiner Frau in der Wüste von Nevada, beim Militärstützpunkt «Area 51», wo besagte Aliens obduziert worden sein sollen, das Ja-Wort gibt. In seinen Ehering hat er die Zeichen graviert, die im Untertassen-Wrack gefunden worden sein sollen. Den Alien hat er sich flächendeckend auf den Rücken tätowiert. Es gibt sie also noch, die Begeisterten, die ihre Freizeit damit verbringen, Ufo-Sichtungen akribisch genau aufzuklären. Aber Birmingham hat eine Million Einwohner, nur ein Dutzend davon ist aktives Mitglied der «Birmingham UFO Group».
Ich spreche Dave auf die jüngste Theorie der Journalistin Annie Jacobsen an, dass in Roswell tatsächlich eine fliegende Untertasse abgestürzt sei, allerdings eine, die von den Nazis entwickelt wurde (nicht ganz unwahrscheinlich), von den Sowjets nach dem Zweiten Weltkrieg erbeutet (möglich) und von diesen dann unter dem Radar in die amerikanische Wüste geschickt wurde (hochspekulativ). Ein Streich Stalins, um die Ufo-paranoiden Amerikaner zu erschrecken. Doch Dave hält das Buch für einen weiteren Zug der Regierung, die Wahrheit zu verdecken.
Es sind Leute wie die folgende Rednerin, denen Dave mehr glaubt als der Regierung. Eine Frau mit tiefschwarzen Haaren und etwas trauriger Stimme hält einen Vortrag über den Kontakt, den sie mit Ausserirdischen hatte, und erzählt davon, dass solche Erfahrungen sozial nicht akzeptiert seien. Aus dem Publikum kommen zustimmende Geräusche. Einige Köpfe nicken.
Wie einsam es auf der Erde werden kann, wenn man nicht allein im Universum ist, erzählt auch der ihr folgende Redner, ein gemütlicher Brite mittleren Alters von jenem Typ, den man abends gerne im Pub trifft. Als in den Sechzigern Nachrichten von seltsamen Geräuschen, Kegeln und Lichtern über dem südenglischen Warminster den Weg in die Presse fanden, reisten Tausende auf den dortigen Cradle Hill, stellten Zelte auf und schauten in die Nacht. New Age war die Religion der Zeit und Warminster – nahe Stonehenge – das Woodstock der Ufologie. Der Redner, damals noch Teenager, war einer der Pilger. Er wurde nicht enttäuscht, sah verhaltensauffällige rote Lichter und hält dem mysteriösen Hügel seither die Treue. Jährlich organisiert er ein Skywatching. Doch der Zustrom an Erdlingen hat nachgelassen seit den Achtzigern: «Wir werden immer älter und immer weniger.»
Vielleicht waren es diese wehmütigen Worte, vielleicht war es auch die ernüchternde Abschlussdiskussion, die wenig Hoffnung liessen, am Himmel über Worcester noch etwas Neues zu entdecken. Oft bricht man nach Ufologen-Konferenzen zum Skywatching auf. Diesmal entschied man sich gleich für das Pub. Ein ufologischer Durchbruch sei in den nächsten zehn Jahren nicht zu erwarten.
Um den Nachwuchs steht es schlecht. Und Steven Spielbergs nächster Film handelt leider von Robotern. Es sieht düster aus am Himmel. Statt unter leuchtenden Sternen ging die Tagung unter bewegungslosen, angestaubten Discokugeln zu Ende. http://herrfischer.net/2013/01/09/ufologie-in-der-krise/
Ufologie in der Krise
am 31.05.2013, in der Kategorie Ufologie, ein Kommentar
Ufologie in der KriseWeltweit nehmen Ufo-Sichtungen dramatisch ab. Haben die Aliens kein Interesse mehr an uns? Oder sind die Handys schuld? Im englischen Worcester beriefen Ufologen einen Krisengipfel ein.
Smartphones sind nicht für Ufo-Sichtungen gemacht. Sie sind einfach nicht gut genug!, verteidigt der Redner mit den langen Kruselhaaren und den dicken Brillengläsern die mögliche Existenz von Ufos im 21. Jahrhundert. «Nicht gut genug?», amüsiert sich ein Ufo-Skeptiker, der nicht weniger nerdig ausschaut. «Die Dinger sind verdammt gut, die haben heute alle HD!» Ein Affront. Ein Raunen und Kopfschütteln geht durch die Reihen des Publikums.
Die Referenten der Ufologen-Tagung «Seriously Unidentified?» – Ernsthaft unbekannt? – im Konferenzzentrum der Universität Worcester hatten bereits viele Zündschnüre gelegt, an denen man hitzige Debatten hätte entfachen können. Fotos mit ominösen Flecken, die auch unscharfe Spatzen hätten sein können, wurden als Belege für Ausserirdisches angeführt. Es wurde von Aliens berichtet, die Erdenbürger auf dem Festnetz anrufen. Aber so heftig, dass die Backsteine wackelten, wurde die Diskussion erst, als die Frage zurückkehrt: Warum gibt es trotz so vielen Smartphones noch immer keine Beweise für Ufos? Warum haben Handy-Kameras in allen möglichen Bereichen die Beweislage verbessert, nur nicht in der Ufologie?
Das Thema ist heikel. Denn die Ufologie steckt in einer existenziellen Krise, weltweit. Seit zwanzig Jahren werden immer weniger fliegende Untertassen gesichtet. Die spektakulärsten Landungen liegen Jahrzehnte zurück. Allein in Grossbritannien wurden von einst über hundert Ufologen-Vereinen zwei Drittel aufgelöst und renommierte Magazine eingestellt. 2009 schloss auch noch das britische Verteidigungsministerium sein Ufo-Büro.
«Die Zahl paranormaler Aktivitäten ist stabil», meint Dave Wood von der britischen «Association for the Scientific Study of Anomalous Phenomena» (ASSAP). Geister werden nach wie vor gesichtet und Gedanken telepathisch übertragen. «Aber die Zahl der Ufo-Meldungen ist in den letzten zwanzig Jahren um 96% eingebrochen.» Grossbritannien hat eine der aktivsten Ufologen-Szenen, und Ausserirdische haben dieses Interesse mit vielen Besuchen gedankt. Aber seit «Akte X» nicht mehr läuft und Hollywood das Interesse an Aliens verloren hat, ist der Himmel auch hier dunkler geworden.
Unter diesen Vorzeichen hat die ASSAP einen Krisengipfel einberufen. Denn gehe es weiter wie bisher, sei die Ufologie in zehn Jahren tot. Und das ist fast wörtlich zu verstehen, wirft man einen Blick durch die Reihen der über hundert Ufologen, die sich in Worcester versammelt haben: Viele graue Köpfe sind da.
Der Space-Appeal fehlt fast ganz. Ein Tisch mit Büchern, von denen «die Regierung nicht will, dass du sie liest», oder über die Kraft aus dem Universum. Aber sonst sieht es hier aus wie an einer Gemeindeversammlung. Ian Ridpath, der erste Sprecher des Tages, testet mit einer Publikumsfrage zuerst das «Level an Feindschaft», das ihm entgegenschlägt (zehn Hände gehen hoch). Ridpath ist Herausgeber des «Oxford Dictionary of Astronomy» und für die Ufologen so etwas wie Richard Dawkins für die Kirche: ihr Chef-Kritiker. In den Achtzigern legte er nahe, dass es sich bei dem Licht der berühmtesten Ufo-Landung im Wald von Rendlesham um einen Leuchtturm gehandelt hat. Man hört aus jedem Satz, wie viel Spass Ridpath das Krisen-Thema macht. «Ein halbes Jahrhundert lang wurde gesucht und nichts gefunden», sagt er und geht genüsslich die Fälle durch, die die Ufologie seit den fünfziger Jahren beschäftigen.
Zwar hatten bereits im 19. Jahrhundert Science-Fiction-Autoren wie H. G. Wells Alien-Invasionen beschrieben. 1938 löste ein Radiohörspiel seines Buches in den USA eine Massenpanik aus, weil die Zuhörer es für real hielten. Populär wurden Ufo-Sichtungen aber erst in den paranoiden Jahren des Kalten Krieges, vor allem in den Vereinigten Staaten.
In den Fünfzigern überraschte der Amerikaner George Adamski mit ersten (verdächtig guten) Fotos fliegender Untertassen. In den Sechzigern glaubte das Ehepaar Hill, von Ausserirdischen missbraucht worden zu sein, erregte damit viel Aufsehen und begründete ein neues biografisches Genre: die Alien-Entführung.
Steven Spielberg bescherte darauf mit Filmen wie «Unheimliche Begegnung der dritten Art» (1977) oder «E. T.» (1982) den Ufologen viele neue Mitglieder. Und dann war da natürlich noch der berühmt-berüchtigte Zwischenfall von Roswell, New Mexico. 1947 passiert, aber erst in den Siebzigern – der Zeit von Watergate – bekanntgeworden. Ridpath meint, dass damals ein Wetterballon der nahen Militärbasis abgestürzt sei.
Während wir in der Mittagspause für Sandwiches anstehen, erklärt mir Dave Hodrien, was wirklich passiert sei in Roswell. Dave zählt mit 35 zu den jüngsten Besuchern des Kongresses. Dave ist Vorsitzender und Ermittler der «Birmingham UFO Group». Zu Roswell meint er: «Ein oder zwei Ufos sind dort abgestürzt, möglicherweise kollidiert. Die Aliens wurden von der Armee verwahrt.» Leider gibt es davon keine Filme im Netz.
Aber auf Youtube findet man ein Video, das Dave zeigt, wie er seiner Frau in der Wüste von Nevada, beim Militärstützpunkt «Area 51», wo besagte Aliens obduziert worden sein sollen, das Ja-Wort gibt. In seinen Ehering hat er die Zeichen graviert, die im Untertassen-Wrack gefunden worden sein sollen. Den Alien hat er sich flächendeckend auf den Rücken tätowiert. Es gibt sie also noch, die Begeisterten, die ihre Freizeit damit verbringen, Ufo-Sichtungen akribisch genau aufzuklären. Aber Birmingham hat eine Million Einwohner, nur ein Dutzend davon ist aktives Mitglied der «Birmingham UFO Group».
Ich spreche Dave auf die jüngste Theorie der Journalistin Annie Jacobsen an, dass in Roswell tatsächlich eine fliegende Untertasse abgestürzt sei, allerdings eine, die von den Nazis entwickelt wurde (nicht ganz unwahrscheinlich), von den Sowjets nach dem Zweiten Weltkrieg erbeutet (möglich) und von diesen dann unter dem Radar in die amerikanische Wüste geschickt wurde (hochspekulativ). Ein Streich Stalins, um die Ufo-paranoiden Amerikaner zu erschrecken. Doch Dave hält das Buch für einen weiteren Zug der Regierung, die Wahrheit zu verdecken.
Es sind Leute wie die folgende Rednerin, denen Dave mehr glaubt als der Regierung. Eine Frau mit tiefschwarzen Haaren und etwas trauriger Stimme hält einen Vortrag über den Kontakt, den sie mit Ausserirdischen hatte, und erzählt davon, dass solche Erfahrungen sozial nicht akzeptiert seien. Aus dem Publikum kommen zustimmende Geräusche. Einige Köpfe nicken.
Wie einsam es auf der Erde werden kann, wenn man nicht allein im Universum ist, erzählt auch der ihr folgende Redner, ein gemütlicher Brite mittleren Alters von jenem Typ, den man abends gerne im Pub trifft. Als in den Sechzigern Nachrichten von seltsamen Geräuschen, Kegeln und Lichtern über dem südenglischen Warminster den Weg in die Presse fanden, reisten Tausende auf den dortigen Cradle Hill, stellten Zelte auf und schauten in die Nacht. New Age war die Religion der Zeit und Warminster – nahe Stonehenge – das Woodstock der Ufologie. Der Redner, damals noch Teenager, war einer der Pilger. Er wurde nicht enttäuscht, sah verhaltensauffällige rote Lichter und hält dem mysteriösen Hügel seither die Treue. Jährlich organisiert er ein Skywatching. Doch der Zustrom an Erdlingen hat nachgelassen seit den Achtzigern: «Wir werden immer älter und immer weniger.»
Vielleicht waren es diese wehmütigen Worte, vielleicht war es auch die ernüchternde Abschlussdiskussion, die wenig Hoffnung liessen, am Himmel über Worcester noch etwas Neues zu entdecken. Oft bricht man nach Ufologen-Konferenzen zum Skywatching auf. Diesmal entschied man sich gleich für das Pub. Ein ufologischer Durchbruch sei in den nächsten zehn Jahren nicht zu erwarten.
Um den Nachwuchs steht es schlecht. Und Steven Spielbergs nächster Film handelt leider von Robotern. Es sieht düster aus am Himmel. Statt unter leuchtenden Sternen ging die Tagung unter bewegungslosen, angestaubten Discokugeln zu Ende. http://herrfischer.net/2013/01/09/ufologie-in-der-krise/
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Wir werden als Versuchskaninchen missbraucht. Gruppierungen testen ihre Romane und Kurzgeschichten auf Glaubwürdigkeit.
Der Endauslöser ist der Thread:
http://www.allmystery.de/themen/ug101721-5
Der TE postete folgende Story:
Seine letzten Worte waren verstörend, sie begleiten mich immer noch. Er wollte mir nur helfen, doch er glaubte mir bis zum Schluss nicht - er hielt all das was ich jetzt schildern werde nur für ein Märchen, einen blöden Scherz. Er war die einzigste Person, der ich mich persönlich anvertraut hatte. Es war mein größter Fehler.
Alles begann vor rund einem Jahr. Es war ein unscheinbarer Tag, ein Tag so wie jeder andere auch. Also ein ganz normaler Tag. Ich ahnte nichts, ich hatte keine Ahnung das dieser Tag mein ganzes Leben für immer verändern wird. Mein Name ist Frank, ich bin jetzt arbeitslos, krank und depressiv - die letzten zwölf Monate haben mir jeden Sinn und jede Perspektive geraubt.
In meinem damaligen Leben war ich Banker, spezialist für Kundenbetreuung und Beratung. Ich war akzeptiert, fühlte mich wohl und war glücklicher Anzugträger. Der Tag, der für mich die Hölle einleiten sollte, fing wie sonst auch immer mit einer starken Tasse Kaffee an. Ich machte mich auf den Weg zur Bank, begrüßte meine Kollegen und richtete meinen Arbeitsplatz am Kundenschalter ein. Um circa neun Uhr fing der Albtraum an.
Eine Dame, Mitte 40 kam Wutentblößt zu mir an den Schalter. Ich machte mich schon auf das übliche gefasst und legte mir irgendwelche Standard-Sätze im Kopf zu recht. Doch der Dame ging es gar nicht um unsere Bank, geschweige den ums Geld. Sie redete sehr unverständlich und hatte einen so typischen osteuropäischen Akzent. Im nachhinein wurde mir erst bewusst, mit was für einer kranken Person ich es hier überhaupt zu tun hatte.
Obwohl ich die Dame kaum verstand, konnte ich so etwas wie “Sie werden es noch bereuen!” und “Sie wissen nicht, wer ich bin.” raushören. Ich hatte keine Ahnung was die Frau ausgerechnet von mir wollte und fragte paar mal freundlich nach. Es war eine komische Situation, ich bin ihr vorher noch nie begegnet.
Plötzlich brach sie schlagartig das Gespräch ab, sie konnte mir nicht mal mehr in die Augen schauen. Sie wirkte ganz anders, fast schon etwas orientierungslos. Trotz meiner vielen Seminare, wusste ich nicht wirklich wie ich mich der Situation entsprechend verhalten sollte. Sie legte nur einen kleinen Zettel auf den Tisch, drehte sich um und verließ wortlos die Geschäftsstelle. Ich war einfach nur baff und starrte vor mich hin.
Dieses seltsame Gespräch war nur der Anfang. Der Zettel war quasi das Tor zu meinem persönlichen Albtraum.
Vor der ganzen Sache war ich nicht gläubig, in die Kirche ging ich eigentlich nur aus reiner Höflichkeit bei Taufen oder Hochzeiten. Für mich war der Glaube schwachsinnig, ich konnte weder mit Gott, Allah oder Buddha etwas anfangen. 12 Monate haben mir gereicht um jeden Sonntag in die Kriche zu gehen, um mich an eine höhere Macht glauben zu lassen und um den Weg zu Gott wenigstens teilweise zu finden.
Der Zettel war für mich Sinnbild des Bösen. Sinnbild des Teufels. Sinnbild für Psychopathen. Eigentlich war es ein stinknormaler Notitzzettel, einfach nur ein Blatt Papier, doch die kryptischen Zeichen und Buchstaben darauf sollten eine größere Bedeutung haben. Sie enthielten eine Botschaft, vielleicht auch eine Warnung. Es waren definitiv keine lateinischen Buchstaben, auch die Symbole kamen mir nicht wirklich bekannt vor. Das einzige welches ich erkannt habe und einer Bedeutung zu ordnen konnte, war ein Pentagramm. Vor einem Jahr wollte ich aber nicht zu viel in das Zeichen hineininterpretiren. Und so stempelte ich das ganze als schlechten Scherz ab und der Zettel landete im Papierkorb.
Der Dame sollte ich noch am selben Tag wieder begegnen, nicht zufällig. Es war geplant. Ich wurde zum Opfer einer Sekte. Bis heute kenne ich ihre Ziele und Absichten nicht, warum ausgerechnet ich? Warum hatten es irgendwelche Satanisten oder wer auch immer auf mich abgesehen?
Die zweite Begegnung mit der Frau war am Bahnhof. Die Situation war noch komischer, ich war einfach nur geschockt und brachte kein Wort ihr gegenüber heraus. Sie redete in einem klaren Deutsch (komplett ohne Akzent) und sagte seelenruhig das mein Leben ab diesem Moment an vorbei sei. Ich war natürlich geschockt, eigentlich war ich mehr überrascht und wusste nicht wirklich ob lachen oder weinen sollte.
Vor meiner Wohnung erwartete mich ein Briefumschlag. Insgeheim hoffte ich das dort die Auflösung des schlechten Scherzes stand. Ich hatte ein ungutes Gefühl beim öffnen des Briefes. Ich war überrascht, im Briefumschlag war ein normaler maschinell verfasster Brief.
Den Brief habe ich beim Umzug verloren, war leider zu blöd ihn zu archivieren. Wie gesagt zu dem Zeitpunkt ahnte ich nicht wirklich etwas schlimmes. Der Inhalt war sehr sachlich und höflich formuliert. Im großen und ganzen stand da etwas von Gott, Problemen auf der Welt, Kampf gegen irgendeinen Zorn und noch irgendwas von der Erlösung. Klang eigentlich genauso wie die Wachturm-Zeitschrift der Zeugen Jehova. Zum Schluss stand noch irgendwas von einem Sammuel, Sammel oder Samael und das sich noch jemand bei mir melden wird. Ich bin mir nicht sicher, aber der Name ging definitiv in die Richtung und fing auch mit “Sam..” an.
Nun gut, der Tag hatte wortwörtlich meinen Kopf gef....
Sie sollte meine Frau fürs Leben werden, ich hatte schon sogar mit dem Gedanken gespielt ihr einen Heiratsantrag zu machen. Ich war mir sicher, sie war die richtige. Wir waren seit zwei Jahren zusammen, wir lernten uns in einem Bistro kennen. Es hat einfach alles gepasst, richtigen Ärger gab es in unserer Beziehung eigentlich nie.
Plötzlich war alles anders, einen Tag nach dem ich die Frau getroffen hatte, machte sie aus heiterem Himmel mit mir schluss. Sie ließ mich nicht mehr an sie heran, wollte auch nicht mehr mit mir reden. Sie packte einfach ihre Koffer und war weg. Einen richtigen Grund für die Trennung habe ich bis heute nicht erhalten. Mein Kampf um die Beziehung war vergebens. Selbst Monate nach der Trennung, wollte sie nichts mehr von mir wissen.
In der darauf folgenden Nacht klingelte mein Handy und Telefon immer abwechselnd. Die Rufnummer war Unbekannt. Die Aktion ging so lange, bis ich beide Geräte ausschaltete. Erst heute wurde mir bewusst, wie viele Daten und private Informationen die eigentlich über mich hatten bzw. immer noch haben.
Am nächsten Morgen nahm die Sche*?e ihren lauf, auf dem Weg zur Arbeit hatte ich das Gefühl das mich jede Person anstarrt. Es waren immer die selben Menschen. Vielleicht zehn Personen, die mich den ganzen Weg über unauffällig angesehen hatten, ich glaube ich sollte merken das sie mich anschauen.. Die Typen sprachen mich nicht an, sie schauten einfach nur. Vielleicht hatte ich mir diese Verfolgung und die Blicke nur eingebildet, aber normalerweise fällt mir sowas gar nicht auf - an dem Tag stochen mir die Blicke richtig ins Auge.
In der Bank ging das debakel weiter, unser Personalchef bot mich in sein Büro. Genauso wie die Trennung meiner Freundin kam auch die Kündigung einfach aus dem nichts. Angeblich hätte ich privates Zeug mit dem Drucker der Bank gedruckt.. Leider stimmte es, ich hatte vor ungefähr zwei Wochen einmal etwas privates mit dem Laserdrucker ausgedruckt...es blieb auch nur bei diesem einen mal. Vor dem Gespräch im Büro sprach mich der Personalchef aber kein einziges mal darauf an... Auch er wollte nach dem sehr kurzen Gespräch nichts mehr von mir wissen, er wollte mich einfach nur noch so schnell wie möglich aus der Bank raushaben.
Kurz nach der Kündigung bekam ich eine doch recht seltsame SMS mit der Frage “Was habe ich dir gesagt? Das war nur der Anfang.”
Zur Polizei bin ich nie gegangen, was sollte ich auch sagen? Es kam nie wirklich zu einer direkten Konfrontation mit den Tätern. Es waren immer so kleine Psychospielchen. Irgendwann wusste ich selber gar nicht mehr, ob es mir noch geistig gut ginge..
In der Nacht kam es wieder zu Telefonterror. Erst langsam begriff ich, dass all das kein Zufall sein konnte. Doch was hätte ich machen können?
Um cica elf Uhr in der früh klingelte mein Handy, in der Leitung war irgendein Mann der sich als Samael vorstellte. Mit einem ruhigen Tonfall sagte er: “Alles ist in Ordnung. Unsere Erlösung wird kommen.”
Wenn ich jetzt noch weiter schreibe, wird sich niemand den elend langen Text durch lesen. Deshalb höre ich an dieser Stelle auf und schreib im nächsten Beitrag weiter.
Hatte jemand schon ähnliches Erlebt? Hat dieses Samael / Samuel irgendeine Bedeutung? Wer macht so etwas? Warum wurde ich zum Opfer? Wieso kam die Trennung, der Verlust der Arbeit und die Kündigung der Wohnung so plötzlichh? Das kann doch kein Zufall sein? Warum waren die Angriffe so indirekt? Und warum dauerte es genau ein Jahr und hörte danach schlagartig auf? Ein Stalker kann es nicht gewesen sein.
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Vielen war klar das es ein Fake ist.
Wir drängten den TE in die Ecke, er konnte seine Story nicht mehr ausbauen.
Was schrieb er letztendlich:
Tut mir leid. Kein Bock mehr weiter zu schreiben. Die Geschichte ist ein Fake. Am Anfang war ich recht motiviert, aber dann gingen mir einfach die Ideen aus. Beim nächsten mal werde ich mir die Geschichte zu erst überlegen und erst dann anfangen zu schreiben. Ohne große Idee ist es nach nur drei Absätzen zu belangloser Sche*?e verkommen.
Ansonsten vielen Dank für das Feedback. Nirgendwo sonst kann man seine Geschichten so gut auf Korrektheit Überprüfen als auf Allmystery. Falls bald ein Buch zu einer anderen hier heiß diskutierten Geschichte rauskommt, werde ich euch informieren und paar gratis Exemplare als kleiner danke schön verteilen.
und
War meine schlechteste hier. Wie gesagt, konnte die Spannung nach den ersten Absätzen einfach nicht mehr halten - da ich selber nicht wirklich wusste wie die Geschichte ausgehen wird
Im weiteren Verlauf gab er mir gegenüber zu das einige Threads mehr auf seinem Konto zu verbuchen sind und das er nicht der einzige ist.
Storyteller und -Tester in Mystery.
am 30.05.2013, in der Kategorie Mystery, 5 Kommentare
Jetzt ist es offiziell!Wir werden als Versuchskaninchen missbraucht. Gruppierungen testen ihre Romane und Kurzgeschichten auf Glaubwürdigkeit.
Der Endauslöser ist der Thread:
http://www.allmystery.de/themen/ug101721-5
Der TE postete folgende Story:
Seine letzten Worte waren verstörend, sie begleiten mich immer noch. Er wollte mir nur helfen, doch er glaubte mir bis zum Schluss nicht - er hielt all das was ich jetzt schildern werde nur für ein Märchen, einen blöden Scherz. Er war die einzigste Person, der ich mich persönlich anvertraut hatte. Es war mein größter Fehler.
Alles begann vor rund einem Jahr. Es war ein unscheinbarer Tag, ein Tag so wie jeder andere auch. Also ein ganz normaler Tag. Ich ahnte nichts, ich hatte keine Ahnung das dieser Tag mein ganzes Leben für immer verändern wird. Mein Name ist Frank, ich bin jetzt arbeitslos, krank und depressiv - die letzten zwölf Monate haben mir jeden Sinn und jede Perspektive geraubt.
In meinem damaligen Leben war ich Banker, spezialist für Kundenbetreuung und Beratung. Ich war akzeptiert, fühlte mich wohl und war glücklicher Anzugträger. Der Tag, der für mich die Hölle einleiten sollte, fing wie sonst auch immer mit einer starken Tasse Kaffee an. Ich machte mich auf den Weg zur Bank, begrüßte meine Kollegen und richtete meinen Arbeitsplatz am Kundenschalter ein. Um circa neun Uhr fing der Albtraum an.
Eine Dame, Mitte 40 kam Wutentblößt zu mir an den Schalter. Ich machte mich schon auf das übliche gefasst und legte mir irgendwelche Standard-Sätze im Kopf zu recht. Doch der Dame ging es gar nicht um unsere Bank, geschweige den ums Geld. Sie redete sehr unverständlich und hatte einen so typischen osteuropäischen Akzent. Im nachhinein wurde mir erst bewusst, mit was für einer kranken Person ich es hier überhaupt zu tun hatte.
Obwohl ich die Dame kaum verstand, konnte ich so etwas wie “Sie werden es noch bereuen!” und “Sie wissen nicht, wer ich bin.” raushören. Ich hatte keine Ahnung was die Frau ausgerechnet von mir wollte und fragte paar mal freundlich nach. Es war eine komische Situation, ich bin ihr vorher noch nie begegnet.
Plötzlich brach sie schlagartig das Gespräch ab, sie konnte mir nicht mal mehr in die Augen schauen. Sie wirkte ganz anders, fast schon etwas orientierungslos. Trotz meiner vielen Seminare, wusste ich nicht wirklich wie ich mich der Situation entsprechend verhalten sollte. Sie legte nur einen kleinen Zettel auf den Tisch, drehte sich um und verließ wortlos die Geschäftsstelle. Ich war einfach nur baff und starrte vor mich hin.
Dieses seltsame Gespräch war nur der Anfang. Der Zettel war quasi das Tor zu meinem persönlichen Albtraum.
Vor der ganzen Sache war ich nicht gläubig, in die Kirche ging ich eigentlich nur aus reiner Höflichkeit bei Taufen oder Hochzeiten. Für mich war der Glaube schwachsinnig, ich konnte weder mit Gott, Allah oder Buddha etwas anfangen. 12 Monate haben mir gereicht um jeden Sonntag in die Kriche zu gehen, um mich an eine höhere Macht glauben zu lassen und um den Weg zu Gott wenigstens teilweise zu finden.
Der Zettel war für mich Sinnbild des Bösen. Sinnbild des Teufels. Sinnbild für Psychopathen. Eigentlich war es ein stinknormaler Notitzzettel, einfach nur ein Blatt Papier, doch die kryptischen Zeichen und Buchstaben darauf sollten eine größere Bedeutung haben. Sie enthielten eine Botschaft, vielleicht auch eine Warnung. Es waren definitiv keine lateinischen Buchstaben, auch die Symbole kamen mir nicht wirklich bekannt vor. Das einzige welches ich erkannt habe und einer Bedeutung zu ordnen konnte, war ein Pentagramm. Vor einem Jahr wollte ich aber nicht zu viel in das Zeichen hineininterpretiren. Und so stempelte ich das ganze als schlechten Scherz ab und der Zettel landete im Papierkorb.
Der Dame sollte ich noch am selben Tag wieder begegnen, nicht zufällig. Es war geplant. Ich wurde zum Opfer einer Sekte. Bis heute kenne ich ihre Ziele und Absichten nicht, warum ausgerechnet ich? Warum hatten es irgendwelche Satanisten oder wer auch immer auf mich abgesehen?
Die zweite Begegnung mit der Frau war am Bahnhof. Die Situation war noch komischer, ich war einfach nur geschockt und brachte kein Wort ihr gegenüber heraus. Sie redete in einem klaren Deutsch (komplett ohne Akzent) und sagte seelenruhig das mein Leben ab diesem Moment an vorbei sei. Ich war natürlich geschockt, eigentlich war ich mehr überrascht und wusste nicht wirklich ob lachen oder weinen sollte.
Vor meiner Wohnung erwartete mich ein Briefumschlag. Insgeheim hoffte ich das dort die Auflösung des schlechten Scherzes stand. Ich hatte ein ungutes Gefühl beim öffnen des Briefes. Ich war überrascht, im Briefumschlag war ein normaler maschinell verfasster Brief.
Den Brief habe ich beim Umzug verloren, war leider zu blöd ihn zu archivieren. Wie gesagt zu dem Zeitpunkt ahnte ich nicht wirklich etwas schlimmes. Der Inhalt war sehr sachlich und höflich formuliert. Im großen und ganzen stand da etwas von Gott, Problemen auf der Welt, Kampf gegen irgendeinen Zorn und noch irgendwas von der Erlösung. Klang eigentlich genauso wie die Wachturm-Zeitschrift der Zeugen Jehova. Zum Schluss stand noch irgendwas von einem Sammuel, Sammel oder Samael und das sich noch jemand bei mir melden wird. Ich bin mir nicht sicher, aber der Name ging definitiv in die Richtung und fing auch mit “Sam..” an.
Nun gut, der Tag hatte wortwörtlich meinen Kopf gef....
Sie sollte meine Frau fürs Leben werden, ich hatte schon sogar mit dem Gedanken gespielt ihr einen Heiratsantrag zu machen. Ich war mir sicher, sie war die richtige. Wir waren seit zwei Jahren zusammen, wir lernten uns in einem Bistro kennen. Es hat einfach alles gepasst, richtigen Ärger gab es in unserer Beziehung eigentlich nie.
Plötzlich war alles anders, einen Tag nach dem ich die Frau getroffen hatte, machte sie aus heiterem Himmel mit mir schluss. Sie ließ mich nicht mehr an sie heran, wollte auch nicht mehr mit mir reden. Sie packte einfach ihre Koffer und war weg. Einen richtigen Grund für die Trennung habe ich bis heute nicht erhalten. Mein Kampf um die Beziehung war vergebens. Selbst Monate nach der Trennung, wollte sie nichts mehr von mir wissen.
In der darauf folgenden Nacht klingelte mein Handy und Telefon immer abwechselnd. Die Rufnummer war Unbekannt. Die Aktion ging so lange, bis ich beide Geräte ausschaltete. Erst heute wurde mir bewusst, wie viele Daten und private Informationen die eigentlich über mich hatten bzw. immer noch haben.
Am nächsten Morgen nahm die Sche*?e ihren lauf, auf dem Weg zur Arbeit hatte ich das Gefühl das mich jede Person anstarrt. Es waren immer die selben Menschen. Vielleicht zehn Personen, die mich den ganzen Weg über unauffällig angesehen hatten, ich glaube ich sollte merken das sie mich anschauen.. Die Typen sprachen mich nicht an, sie schauten einfach nur. Vielleicht hatte ich mir diese Verfolgung und die Blicke nur eingebildet, aber normalerweise fällt mir sowas gar nicht auf - an dem Tag stochen mir die Blicke richtig ins Auge.
In der Bank ging das debakel weiter, unser Personalchef bot mich in sein Büro. Genauso wie die Trennung meiner Freundin kam auch die Kündigung einfach aus dem nichts. Angeblich hätte ich privates Zeug mit dem Drucker der Bank gedruckt.. Leider stimmte es, ich hatte vor ungefähr zwei Wochen einmal etwas privates mit dem Laserdrucker ausgedruckt...es blieb auch nur bei diesem einen mal. Vor dem Gespräch im Büro sprach mich der Personalchef aber kein einziges mal darauf an... Auch er wollte nach dem sehr kurzen Gespräch nichts mehr von mir wissen, er wollte mich einfach nur noch so schnell wie möglich aus der Bank raushaben.
Kurz nach der Kündigung bekam ich eine doch recht seltsame SMS mit der Frage “Was habe ich dir gesagt? Das war nur der Anfang.”
Zur Polizei bin ich nie gegangen, was sollte ich auch sagen? Es kam nie wirklich zu einer direkten Konfrontation mit den Tätern. Es waren immer so kleine Psychospielchen. Irgendwann wusste ich selber gar nicht mehr, ob es mir noch geistig gut ginge..
In der Nacht kam es wieder zu Telefonterror. Erst langsam begriff ich, dass all das kein Zufall sein konnte. Doch was hätte ich machen können?
Um cica elf Uhr in der früh klingelte mein Handy, in der Leitung war irgendein Mann der sich als Samael vorstellte. Mit einem ruhigen Tonfall sagte er: “Alles ist in Ordnung. Unsere Erlösung wird kommen.”
Wenn ich jetzt noch weiter schreibe, wird sich niemand den elend langen Text durch lesen. Deshalb höre ich an dieser Stelle auf und schreib im nächsten Beitrag weiter.
Hatte jemand schon ähnliches Erlebt? Hat dieses Samael / Samuel irgendeine Bedeutung? Wer macht so etwas? Warum wurde ich zum Opfer? Wieso kam die Trennung, der Verlust der Arbeit und die Kündigung der Wohnung so plötzlichh? Das kann doch kein Zufall sein? Warum waren die Angriffe so indirekt? Und warum dauerte es genau ein Jahr und hörte danach schlagartig auf? Ein Stalker kann es nicht gewesen sein.
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Vielen war klar das es ein Fake ist.
Wir drängten den TE in die Ecke, er konnte seine Story nicht mehr ausbauen.
Was schrieb er letztendlich:
Tut mir leid. Kein Bock mehr weiter zu schreiben. Die Geschichte ist ein Fake. Am Anfang war ich recht motiviert, aber dann gingen mir einfach die Ideen aus. Beim nächsten mal werde ich mir die Geschichte zu erst überlegen und erst dann anfangen zu schreiben. Ohne große Idee ist es nach nur drei Absätzen zu belangloser Sche*?e verkommen.
Ansonsten vielen Dank für das Feedback. Nirgendwo sonst kann man seine Geschichten so gut auf Korrektheit Überprüfen als auf Allmystery. Falls bald ein Buch zu einer anderen hier heiß diskutierten Geschichte rauskommt, werde ich euch informieren und paar gratis Exemplare als kleiner danke schön verteilen.
und
War meine schlechteste hier. Wie gesagt, konnte die Spannung nach den ersten Absätzen einfach nicht mehr halten - da ich selber nicht wirklich wusste wie die Geschichte ausgehen wird
Im weiteren Verlauf gab er mir gegenüber zu das einige Threads mehr auf seinem Konto zu verbuchen sind und das er nicht der einzige ist.
3
Deswegen haben @JoFe und ich eine Skeptikerversicherung erarbeitet.
Sie soll dem TE unser Vorgehen erklären und uns schützen.
Voila, hier ist er:
Liebe(r) Threadersteller(in),
Eines Vorweg ... Du hast hier eine schöne Geschichte (ohne Wertung ob real oder erdacht) mit paranormalem/übersinnlichem Hintergrund gepostet und möchtest nun wissen, was genau Du da erlebt/gesehen hast/haben könntest. Da Ich die Geschichte interessant finde, würde Ich Mich gerne an der Diskussion beteiligen!
Der Fairness halber weise Ich jedoch von vorne herein darauf hin, das Ich weder an Geister, Dämonen oder andere paranormale Phänomene glaube und deswegen rationale Erklärungen bevorzuge.
Da dies ein Diskussionsforum ist, sind unterschiedliche Meinungen sinnvoll und in der Regel zu begrüßen! Daher kann es durchaus sein, das Ich die Geschichte zuweilen sehr akribisch "zerlege", auf Ungereimtheiten bzw. unklare Aussagen hinweise und evtl. viele verschiedene, rationale Erklärungen/Lösungen anbiete, welche unter Umständen nicht dem entsprechen, was Du gerne hören möchtest.
Es liegt Mir durchaus fern und erst recht nicht in Meiner Intention, Dich dadurch zu diskreditieren oder gar zu beleidigen, sondern lediglich die (hoffentlich ernstgemeinte) eingeforderte Hilfe (auch wenn die "Wahrheit" manchmal unangenehm sein kann) anzubieten und einfach etwas zu diskutieren.
Dabei werde Ich Meine Meinung so gut es geht, wie Jeder andere Mitdiskutant wohl auch, nach besten Wissen und Gewissen, im besten Fall (eigentlich standard Meinerseits) mit Belegen und bestenfalls Fakten, vertreten.
Sollte dies jedoch nicht in Deinem Sinnen sein, brauchst Du Dies nur kurz anmerken, woraufhin Ich dann die Geschichte für Mich persönlich als "Fake" respektive "Fantasieprodukt" zu den Akten lege und Dich nicht mehr in dem Thread belästigen werde (insofern Ich nicht persönlich angesprochen werde).
In diesem Sinne ...
Die Skeptikerversicherung.
am 24.03.2013, in der Kategorie Mystery, 2 Kommentare
Wir bösen Skeptiker laufen oft Gefahr durch unser nachforschen in neuen Mysterythreads den Zorn des Threaderstellers und der Moderatoren auf uns zu ziehen.Deswegen haben @JoFe und ich eine Skeptikerversicherung erarbeitet.
Sie soll dem TE unser Vorgehen erklären und uns schützen.
Voila, hier ist er:
Liebe(r) Threadersteller(in),
Eines Vorweg ... Du hast hier eine schöne Geschichte (ohne Wertung ob real oder erdacht) mit paranormalem/übersinnlichem Hintergrund gepostet und möchtest nun wissen, was genau Du da erlebt/gesehen hast/haben könntest. Da Ich die Geschichte interessant finde, würde Ich Mich gerne an der Diskussion beteiligen!
Der Fairness halber weise Ich jedoch von vorne herein darauf hin, das Ich weder an Geister, Dämonen oder andere paranormale Phänomene glaube und deswegen rationale Erklärungen bevorzuge.
Da dies ein Diskussionsforum ist, sind unterschiedliche Meinungen sinnvoll und in der Regel zu begrüßen! Daher kann es durchaus sein, das Ich die Geschichte zuweilen sehr akribisch "zerlege", auf Ungereimtheiten bzw. unklare Aussagen hinweise und evtl. viele verschiedene, rationale Erklärungen/Lösungen anbiete, welche unter Umständen nicht dem entsprechen, was Du gerne hören möchtest.
Es liegt Mir durchaus fern und erst recht nicht in Meiner Intention, Dich dadurch zu diskreditieren oder gar zu beleidigen, sondern lediglich die (hoffentlich ernstgemeinte) eingeforderte Hilfe (auch wenn die "Wahrheit" manchmal unangenehm sein kann) anzubieten und einfach etwas zu diskutieren.
Dabei werde Ich Meine Meinung so gut es geht, wie Jeder andere Mitdiskutant wohl auch, nach besten Wissen und Gewissen, im besten Fall (eigentlich standard Meinerseits) mit Belegen und bestenfalls Fakten, vertreten.
Sollte dies jedoch nicht in Deinem Sinnen sein, brauchst Du Dies nur kurz anmerken, woraufhin Ich dann die Geschichte für Mich persönlich als "Fake" respektive "Fantasieprodukt" zu den Akten lege und Dich nicht mehr in dem Thread belästigen werde (insofern Ich nicht persönlich angesprochen werde).
In diesem Sinne ...
2
Es gibt elt.magn.
Strahlung (z.B. Licht, Röntgen) und es gibt Kraftfelder (z.B. Stabmagnet).
Und da sehen wir schon das Grundlegende Problem der "Gläubigen". Sie
haben wenig bist keine Kenntnisse über naturwissenschaftliche Aspekte,
da ihnen schon in der Schule diese Fächer am Bein runtergelaufen sind und
sie sich gerade mal so, durch die Schuljahre geschlängelt haben.
Diejenigen, die diese Fächer aber interessant fanden, oder sogar eine Aus-
bildung in eine der vielfältigen Bereiche von naturwissenschaften gemacht
hat, werden hier schlechthin als "Skeptiker" bezeichnet. Diese "Skeptiker"
können aber nur müde darüber lächeln, wenn ein "Gläubiger" mal wieder
einige Begriffe zusammenwürfelt, der da glaubt, ein Phänomen könne sich
nur so erklären lassen.
Und da sich "Gläubige" viele physikalische/chemische Abläufe nicht vorstellen
können (eben auf Grund ihres fehlenden Wissen), sind sie im Glauben, es
müsse mehr zwischen Himmel und Erde geben, Wissenschaftler hätten es
halt nur noch nicht erforscht, und es zieht sich ein weiteres breites Lächeln
über das Gesicht des "Skeptikers".
Damit sind wir auch wieder am Anfang meines Beitrags und dem Zitat.
Wenn nun ein "Gläubiger" etwas beschreiben will, was er nicht kann, be-
nutzt er Begriffe, die er noch aus dem Physikunterricht (oder sonstwie mal
irgendwo aufgeschnappt hat) kennt, dabei aber völlig vergißt, das diese
Begriffe ja gerade durch Beobachtung/Messung ihre Bedeutung erhalten
haben und dieses "Etwas", beobachtet/gemessen werden müßte.
Fazit
Das "Wissen" - gläubiger Menschen - basiert also nicht darauf, daß sie
besondere Fähigkeiten hätten scheinbar "Unsichtbares" wahrzunehmen,
sondern ganz einfach darauf, daß sie naturwissenschaftlicher Ereignisse/
Phänomene nicht erlernt/verstanden haben. Diese Unwissenheit wollen sie
dann mit wissenschaftlichen Begriffen kaschieren, die sie selbst aber gar
nicht begriffen/verstanden haben.
Das heißt dann, WENN jemand etwas wahrnimmt, muß es zwangsläufig
auch mit unseren empfindlichen Geräten gemessen werden können. Denn
wir haben ja mittlerweile Geräte entwickelt, die Dinge darstellbar machen,
die unseren 5 Sinnen bei Weiten übersteigt und darstellbar machen, was
es sonst noch alles zwischen Himmel und Erde gibt.
So können wir z.B. elt.magn. Wellen darstellen, die wir weder mit unseren
Augen (sichtb. Licht), noch auf der Haut spüren können (Infrarot).
Zum Beispiel Röntgen-, Radio-, TV-, Handystrahlung, etc.
Auch können wir Schall hörbar machen, der sich unserem Hörorgan bei wei-
ten übersteigt. (Infra-/Ultraschall).
Zum Beispiel Komunikation von Walen/Elefanten bzw. Ortungssystem von
Fledermäusen/Delfinen, etc.
Ein Teufelskreis, aus dem sie nur ausbrechen können, wenn sie die Begriff-
lichkeiten auch verstanden haben. Leider ist es aber auch schon im Schul-
unterricht so, daß rund 3/4 der Zeit aus "trockener" Theorie (Formeln) be-
steht und ca. nur 1/4 aus Experimenten, die aber gar nichts so Mystisches
an sich haben, wenn man das Phänomen das dahintersteckt verstanden hat.
Und so entzaubert sich die ganze Mystik nach und nach zu ganz rationalen,
natürlichen Phänomenen, wenn man denn die physikalische Welt so kennen-
lernen will, wie denn auch ist.
Der-Ferengi hat es getroffen!
am 24.03.2013, in der Kategorie Mystery, keine Kommentare
Der-Ferengi hat schonungslos im Mysterybereich aufgeräumt! Toll!!Es gibt elt.magn.
Strahlung (z.B. Licht, Röntgen) und es gibt Kraftfelder (z.B. Stabmagnet).
Und da sehen wir schon das Grundlegende Problem der "Gläubigen". Sie
haben wenig bist keine Kenntnisse über naturwissenschaftliche Aspekte,
da ihnen schon in der Schule diese Fächer am Bein runtergelaufen sind und
sie sich gerade mal so, durch die Schuljahre geschlängelt haben.
Diejenigen, die diese Fächer aber interessant fanden, oder sogar eine Aus-
bildung in eine der vielfältigen Bereiche von naturwissenschaften gemacht
hat, werden hier schlechthin als "Skeptiker" bezeichnet. Diese "Skeptiker"
können aber nur müde darüber lächeln, wenn ein "Gläubiger" mal wieder
einige Begriffe zusammenwürfelt, der da glaubt, ein Phänomen könne sich
nur so erklären lassen.
Und da sich "Gläubige" viele physikalische/chemische Abläufe nicht vorstellen
können (eben auf Grund ihres fehlenden Wissen), sind sie im Glauben, es
müsse mehr zwischen Himmel und Erde geben, Wissenschaftler hätten es
halt nur noch nicht erforscht, und es zieht sich ein weiteres breites Lächeln
über das Gesicht des "Skeptikers".
Damit sind wir auch wieder am Anfang meines Beitrags und dem Zitat.
Wenn nun ein "Gläubiger" etwas beschreiben will, was er nicht kann, be-
nutzt er Begriffe, die er noch aus dem Physikunterricht (oder sonstwie mal
irgendwo aufgeschnappt hat) kennt, dabei aber völlig vergißt, das diese
Begriffe ja gerade durch Beobachtung/Messung ihre Bedeutung erhalten
haben und dieses "Etwas", beobachtet/gemessen werden müßte.
Fazit
Das "Wissen" - gläubiger Menschen - basiert also nicht darauf, daß sie
besondere Fähigkeiten hätten scheinbar "Unsichtbares" wahrzunehmen,
sondern ganz einfach darauf, daß sie naturwissenschaftlicher Ereignisse/
Phänomene nicht erlernt/verstanden haben. Diese Unwissenheit wollen sie
dann mit wissenschaftlichen Begriffen kaschieren, die sie selbst aber gar
nicht begriffen/verstanden haben.
Das heißt dann, WENN jemand etwas wahrnimmt, muß es zwangsläufig
auch mit unseren empfindlichen Geräten gemessen werden können. Denn
wir haben ja mittlerweile Geräte entwickelt, die Dinge darstellbar machen,
die unseren 5 Sinnen bei Weiten übersteigt und darstellbar machen, was
es sonst noch alles zwischen Himmel und Erde gibt.
So können wir z.B. elt.magn. Wellen darstellen, die wir weder mit unseren
Augen (sichtb. Licht), noch auf der Haut spüren können (Infrarot).
Zum Beispiel Röntgen-, Radio-, TV-, Handystrahlung, etc.
Auch können wir Schall hörbar machen, der sich unserem Hörorgan bei wei-
ten übersteigt. (Infra-/Ultraschall).
Zum Beispiel Komunikation von Walen/Elefanten bzw. Ortungssystem von
Fledermäusen/Delfinen, etc.
Ein Teufelskreis, aus dem sie nur ausbrechen können, wenn sie die Begriff-
lichkeiten auch verstanden haben. Leider ist es aber auch schon im Schul-
unterricht so, daß rund 3/4 der Zeit aus "trockener" Theorie (Formeln) be-
steht und ca. nur 1/4 aus Experimenten, die aber gar nichts so Mystisches
an sich haben, wenn man das Phänomen das dahintersteckt verstanden hat.
Und so entzaubert sich die ganze Mystik nach und nach zu ganz rationalen,
natürlichen Phänomenen, wenn man denn die physikalische Welt so kennen-
lernen will, wie denn auch ist.
2
in vielen Geisterthreads wird in letzter Zeit von merkwürdigen Flecken an der Wand berichtet.
Flecken die vorher nicht da waren.
Was ist das?
Höchstwahrscheinlich eine Art Schimmel.
Aber wieso an der Wand?
Schimmel braucht organische Substanzen und ausreichend Feuchtigkeit, um zu wachsen. Zu organischen Substanzen gehören zum Beispiel Tapeten, Kleister, Dispersionsfarben usw.
Rauhfasertapeten sind dank der Holzspäne besonders lecker für den Pilz.
Gipsputz in reiner Form für Hand- oder Maschinenputz gehört dagegen nicht in diese Gruppe. Das ist ein Grund, warum dieser Putz in der Regel für Innenwände verwendet wird. Gips nimmt große Mengen an Feuchtigkeit auf und kann sie dosiert wieder an die Umgebung abgeben.
Aber: Wird Putz gestrichen, mit Kleister und Tapeten verdeckt, kann er seine positiven Eigenschaften nicht mehr zeigen. Farben, Kleister und Tapeten wirken wie eine dichte,dicke Beschichtung, die eine Feuchtigkeitsaufnahme und ein Abtrocknen nicht mehr zulässt. Obendrein kommen so organische Substanzen auf den Putz.
Das heißt: Schimmelsporen wird Nahrung angeboten.
Es entstehen Flecken die je nach Art rot,schwarz,grünlich oder weiss sind.


Das erstmal zu den Flecken.
Zu den gesundheitlichen Belastungen durch Schimmel,die sogar Halluzinationen dank LSD-ähnlicher Gifte hervorrufen können,komme ich später.
Geister-Alles Schimmel,oder was??
am 13.07.2012, in der Kategorie Mystery, 2 Kommentare
Moin,in vielen Geisterthreads wird in letzter Zeit von merkwürdigen Flecken an der Wand berichtet.
Flecken die vorher nicht da waren.
Was ist das?
Höchstwahrscheinlich eine Art Schimmel.
Aber wieso an der Wand?
Schimmel braucht organische Substanzen und ausreichend Feuchtigkeit, um zu wachsen. Zu organischen Substanzen gehören zum Beispiel Tapeten, Kleister, Dispersionsfarben usw.
Rauhfasertapeten sind dank der Holzspäne besonders lecker für den Pilz.
Gipsputz in reiner Form für Hand- oder Maschinenputz gehört dagegen nicht in diese Gruppe. Das ist ein Grund, warum dieser Putz in der Regel für Innenwände verwendet wird. Gips nimmt große Mengen an Feuchtigkeit auf und kann sie dosiert wieder an die Umgebung abgeben.
Aber: Wird Putz gestrichen, mit Kleister und Tapeten verdeckt, kann er seine positiven Eigenschaften nicht mehr zeigen. Farben, Kleister und Tapeten wirken wie eine dichte,dicke Beschichtung, die eine Feuchtigkeitsaufnahme und ein Abtrocknen nicht mehr zulässt. Obendrein kommen so organische Substanzen auf den Putz.
Das heißt: Schimmelsporen wird Nahrung angeboten.
Es entstehen Flecken die je nach Art rot,schwarz,grünlich oder weiss sind.


Das erstmal zu den Flecken.
Zu den gesundheitlichen Belastungen durch Schimmel,die sogar Halluzinationen dank LSD-ähnlicher Gifte hervorrufen können,komme ich später.
9
Wir sind eine Art mystische ,terroristische Schläferzelle.
Wir verabreden uns per PN um neue User im Mysterybereich zu vergraulen und alteingesessene User systematisch fertig zu machen.
Was ein perfider Plan.... :D
Zumindest ist das die Vermutung von Moderatoren.
Aber warum ist das so?
Weil wir aufgrund Erfahrung schnell Fakes erkennen?Weil wir rationale Erklärungen suchen UND finden?
Weil wir eine gewisse Lebenserfahrung haben und vielleicht besser Bescheid wissen über Ungeziefer im Haus?Oder Schimmel... ;)
Warum sollten wir so böse sein und Neu-User angreifen??
Immerhin werden Leute gesperrt weil sie Verarschungssthreads eröffnen.Was sollen wir in solchen Threads machen?
Sofort melden?Oder dem User klar zeigen das hier auf Allmy duchaus aufgeweckte User sind,die nicht jeden Müll fressen?
Eine sofortige Meldung ist natürlich Moderatorenwunschkonform.Aber langweilig.
Das aufspüren der Fehler und das entlarven eines Fakes macht mehr Spaß.
Und solange niemand grob beleidigt wird,sollten die Mods etwas entspannter mit uns Schläfern umgehen....
Wir sind das Salz in der Mysterysuppe!
Die Mystery-Schläferzelle um EureDudeheit,Jofe,Keysibuna u.a. !!
am 16.06.2012, in der Kategorie Verschwörungen, 7 Kommentare
Nun ist es geschehen...Wir sind eine Art mystische ,terroristische Schläferzelle.
Wir verabreden uns per PN um neue User im Mysterybereich zu vergraulen und alteingesessene User systematisch fertig zu machen.
Was ein perfider Plan.... :D
Zumindest ist das die Vermutung von Moderatoren.
Aber warum ist das so?
Weil wir aufgrund Erfahrung schnell Fakes erkennen?Weil wir rationale Erklärungen suchen UND finden?
Weil wir eine gewisse Lebenserfahrung haben und vielleicht besser Bescheid wissen über Ungeziefer im Haus?Oder Schimmel... ;)
Warum sollten wir so böse sein und Neu-User angreifen??
Immerhin werden Leute gesperrt weil sie Verarschungssthreads eröffnen.Was sollen wir in solchen Threads machen?
Sofort melden?Oder dem User klar zeigen das hier auf Allmy duchaus aufgeweckte User sind,die nicht jeden Müll fressen?
Eine sofortige Meldung ist natürlich Moderatorenwunschkonform.Aber langweilig.
Das aufspüren der Fehler und das entlarven eines Fakes macht mehr Spaß.
Und solange niemand grob beleidigt wird,sollten die Mods etwas entspannter mit uns Schläfern umgehen....
Wir sind das Salz in der Mysterysuppe!
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