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AS IS ABOVE, SO IS BELOW




I wish to give, to take, to make, to shake, I wanna see it happen

I want to see, to be, the one that plays the game without no fears and regrets

I want to know you, better than I know myself
I want to feel the end, and enjoy the consequence

I'm playing the game
the one that'll take me to my end
I'm waiting for the rain
to wash who I am

I want to move, to loose, to take the grooves, and to give it all back
I want to take the time rewind, and to kick it right from the start
to be unknown and all alone, lose the kind that are behind
to start a new play by myself and to give the best I have

I'm playing the game
the one that will take me to my end
I'm waiting for the rain
to wash who I am





* * *




snafu ist seit 01:46 abwesend.

Geschriebene Beiträge: 2.668 (anzeigen)
... die meisten in Religion & Spiritualität

Letzter Beitrag: gestern um 00:24 »
... im Thema Satan töten

Mitglied seit: 15.02.2006




































Doketischer Hymnus



Und ich war in dem Rachen der Löwen.

Und der Plan, der ersonnen wurde meinetwegen,

(führt) zur Auflösung ihrer Täuschung und ihres Unverstandes.

Ich lieferte mich ihnen nicht aus,

wie sie es geplant hatten.

Ich war aber in keiner Hinsicht betrübt,

(obwohl) jene mich quälten.

Und ich starb nicht wirklich,

sondern (nur) dem Anschein nach, damit sie mich durch sie nicht beschämen, weil diese ein Teil von mir sind.

Ich war ausgenommen von jeder Schmach,

und ich war nicht ängstlich angesichts dessen, was mir durch sie widerfahren war.

Ich war (nur scheinbar) im Begriff,

ein Sklave der Furcht zu werden,

aber ich litt (in Wirklichkeit) Schmerz (nur) ihrer Sicht und ihrem Denken nach,

damit kein Wort jemals gefunden werde, über sie zu sprechen.

Denn mein Tod, von welchem sie glaubten,

daß er geschehen sei,

(ereignete sich) ihnen in ihrer Täuschung und in ihrer Blindheit,

als sie ihren Menschen annagelten zu ihrem Tod.

Denn ihre Ennoias sahen mich nicht.

Sie waren nämlich taub und blind.

Und indem sie dieses tun, verurteilen sie sich.

Ja, sie sahen mich zwar; sie züchtigten mich.

Ein anderer, ihr Vater (aber) war derjenige,

der die Bitterkeit und den Essig trank,

ich war es nicht.

Sie schlugen mich (zwar) mit einem Rohr.

Es war (aber) ein anderer,

der das Kreuz auf seinen Schultern trug, nämlich Simon.

Es war ein anderer,

auf dessen Kopf sie die Dornenkrone setzten.

Ich aber jubelte in der Höhe

über den ganzen (scheinbaren) Reichtum der Archonten und den Samen ihrer Täuschung, ihrer eitlen Herrlichkeit.

Und ich lachte über ihre Unwissenheit

Und alle ihre Kräfte unterwarf ich.

Denn als ich herabkam, sah mich niemand.

Denn ich wechselte meine Gestalten, indem ich von einem Aussehen zu einem (anderen) Aussehen wechselte.

Und deshalb, als ich an ihren Toren war,

nahm ich ihr Aussehen an.

Denn ich ging leise an ihnen vorbei,

und ich sah die Orte und fürchtete mich nicht

und schämte mich nicht,

denn ich war unbefleckt.

Und ich sprach mit ihnen,

wobei ich mit ihnen vermischt war durch diejenigen, die die Meinen sind,

und ich trat diejenigen nieder, die streng zu ihnen waren im Neid,

und ich löschte das Feuer aus.

Und alle diese Dinge tat ich wegen meines Willens,

um zu vollenden das, was ich wollte

nach dem Willen des Vaters, der oben ist.





******************************





Siehst du die Alten Wesen wehn?
Sie sind recht schwierig zu verstehn,
mal sind sie weg, mal sind sie da
mal sind sie falsch, mal sind sie wahr
von außen sind sie zwischendrin
und das auch noch seit Anbeginn
im Chaos zwischen Traum und Wachen
mit uns zu tanzen, leben, lachen
und über den Verstand zu gehen:
Ja dann mein Liebes - wirst du sehen.

Jan Fries/gs




*****************




Early I arose from my sleep

In the name of the Great Life!

Sublime Light be glorified!

Early I arose from my sleep: I stood,
Into radiance that was great I looked,
I gazed into radiance that was great,
Into the Light which is boundless.

When clothed') in robes of radiance
And light was thrown on my shoulders
A wreath of ether He set on my head
And set it on the head of all His race
He hymned, and the 'uthras with Him hymn
And the Light-rays answer His voice.
And it rouseth sleepers and maketh them rise up
From their sleep.
He said to them

"Arise, ye sleepers who lie there,
Rise up, ye stumblers who have stumbled,
Arise, worship and praise the Great Life
And praise His Counterpart, that is the image of the Life
Which shineth forth and is expressed
In sublime light."

And Life be praised!


http://www.gnosis.org/library/ginzarba.htm#Prayer%20of%20Yahia




***********************************




Ich bin die Abstrakte Intelligenz, aus der der Kosmos entspringt,
durch die er gedeiht und in der er sich wieder auflöst.
Der Unwissende sieht Mich als das Universum, während der Eingeweihte Mich als sein eigenes
reines Wesen fühlt, das auf ewig in ihm als Ich-Ich leuchtet.
Diese Erkenntnis kann nur aus der tiefen Stille des gedankenfreien Bewußtseins erwachsen.
Meine eifrigsten Verehrer huldigen Mir mit jenem Höchstmaß an Hingebung, das ihrer großen Liebe
zu Mir entspricht. Obwohl wir wissen, daß Ich ihr eigenes Selbst bin, das niemals geteilt werden kann,
veranlaßt sie das starke Gefühl des Hingezogenseins zu Mir dennoch, dieses Selbst als Mich zu betrachten.
Sie verehren Mich als den Lebensstrom, der ihre Körper und Gemüter durchfließt und ohne
den nichts existieren kann. Nur von Ihm - und von nichts anderem - reden letztendlich alle heiligen Schriften.
In konkreter Form verehrt man Mich als göttliches Paar, als Höchsten Herrn und Seine Energie, die auf ewig
vereint sind. Die Leute erkennen Mich nicht, weil ihre Gemüter von Unwissenheit getrübt sind. Alle göttlichen
Wesen, zu denen gebetet wird, sind Meine Manifestationen, und alle Vorstellungen von Gott beziehen sich auf
Mich allein. Die Ergebnisse richten sich nach Art und Stärke der Verehrung. Ich bin unteilbar und grenzenlos.
Trotzdem wirke ich nicht nur als das ganze Universum, sondern auch als dessen winzigstes Teilchen.
Obgleich Ich Mich in so vielen Formen und Gestalten zeige, werde Ich doch von keiner auch nur im geringsten
berührt - denn Vollkommenheit ist mein Wesen...Alles das spielt sich innerhalb Meiner unbefleckten, freien,
Absoluten Intelligenz ab. Alles das gehört zu Meiner Schöpfung, welche durch Meine Macht entsteht, eine Macht,
die unbegrenzt ist, und nicht näher beschrieben werden kann. Wer sich ernsthaft bemüht, Mich zu verstehen,
wird Mich entweder als außerhalb von sich sehen oder wird sein Einssein mit Mir erkennen.

Aus dem Buch "Tripura Rahasya"





********************





Wär nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt es nie erblicken;
Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
Wie könnt uns Göttliches entzücken?

(Goethe)






















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