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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel? RSS

716 Beiträge, Schlüsselwörter: Sex, Weibliche Ejakulation, Squirting, Frau, Orgasmus, Squirten, Ejakulation

zur Rubrik (Wissenschaft)AntwortenBeobachten6 BilderSuchenInfos

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histokrat
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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 21:38

Hallo,
obwohl mir klar ist, daß das hier kein eigentliches Sex-Forum darstellt, möchte ich dieses Thema hier zur Diskussion stellen, in der Hoffnung auf einen sachlichen und weniger emotionalen Umgangs damit.

Dabei geht es um das Phänomen, daß angeblich manche Frauen im Zustande höchster sexueller Erregung eine undefinierbare Flüssigkeit aus der Harnröhre ausstoßen, die jedoch audrücklich kein Urin sein soll, sondern eher eine Konsistenz auf alkalischer Basis, welche mehr der männlichen Spermaflüssigkeit ähnelt, jedoch keine Spermien enthält. Auslöser soll gezielte Stimulation des sogenannten G-Punkts im Inneren der vorderen Scheidenwand sein, welcher als ein weibliches Gegenstück zur männl. Prostata beschrieben wird, dessen wahre Existenz in der gynäkologischen Fachwelt bis heute ebenso umstritten sein soll, wie diese weibliche Ejakulation selbst. Zur weiteren Einstimmung auf das Thema hier ein Link zu Wikipedia:

Wikipedia: Weibliche_Ejakulation

„Ejakulation bei Frauen“, auch „female Squirting“ oder vulgär einfach nur „Abspritzen“ genannt, beschäftigt mich seit einiger Zeit in zahlreichen Threads einschlägiger Sex-Foren. Dabei fällt eine oft reichlich groteske Beschreibung dieses Phänomens bei vielen Usern auf; die Ausdrücke reichen von „Duschkopfqualitäten“, Vergleichen mit „Gartenschläuchen“ bis hin zu davonschwimmenden Betten“.All das soll unglaubliche Flüssigkeitsmengen suggerieren, die Frauen dabei ausstoßen, so wie es in zahlreichen, sowohl profimäßigen als auch gewerbsmäßigen Pornos zu sehen ist.

Geringfügige Flüssigkeitsverluste, etwa ein paar Tropfen bis zur einem Suppenlöffel voll wären ja nicht weiter verwunderlich, aber hier soll es ja um Mengen gehen, die mit einer sich entleerenden Blase vergleichen lassen und angeblich anfangs von den Betroffenen oft dafür gehalten wurden.

Völlig rätselhaft ist mir vor allem, daß sich unsere sonst so sensationsgeile Medienlandschaft nicht für dieses Thema interessiert. Kein einschlägiges Frauen- oder Männermagazin, keine einschlägige Sendereihe befaßte sich je mit dem Thema. Lediglich Verweise auf einen Artikel aus dem Jahr 1994 (!) in der „Cosmopolitan“ tauchen vereinzelt auf. Zwar gibt es viele weitere Bücher zum Thema, die jedoch alle dadurch auffallen, daß sie sich fast ausschließlich mit der weiblichen Ejakulation an sich beschäftigen und somit tendenziös und reichlich feministisch wirken.

Seriöse Sex-Bücher dagegen ignorieren es nach wie vor oder erwähnen es allenfalls am Rande, wobei die Unsicherheit des Autors regelrecht auffällt, stets so ein Hintertürchen offen lassend, daß das auch alles gar nicht wahr sein könnte.

Ganz offensichtlich scheint dieses Thema nur im Internet zu existieren!
Neben Forenbeiträgen finden sich diverse, zum Teil für interessierte Frauen „anleitende“ Internetpublikationen mit einem pseudo-wissenschaftlichem Charakter, wonach sich im Innern der weiblichen Harnröhre eine Vielzahl kleiner Drüsen befinden sollen, sogenannter Skene-Drüsen, welche angeblich diese alkalische Flüssigkeit bilden und austreten lassen.
Diese Darstellung würde zwar kleine Flüssigkeitsmengen im ML-Bereich glaubwürdig erscheinen lassen, aber gewiß keine von bis zu fast einem halben Liter, wie es an anderer Stelle heißt.

Auf der Suche in diesen Forenbeiträgen nach glaubwürdigen Ansätzen fiel mir auf, daß das Phänomen zwar individuell sehr unterschiedlich erlebt und beschrieben wird, dennoch in vielen Punkten Übereinstimmungen erkennbar sind. Doch die entscheidenden offenen Fragen beantworten sie nicht:
1. Wo werden im weiblichen Körper Flüssigkeitsmengen bis zu einem halben Liter gebildet und gespeichert und durch welches Organ werden sie ausgestoßen, daß der Eindruck des „Spritzens“ entsteht?

2. Welchem biologischen Zweck dient diese Anlage, insbesondere wenn man bedenkt, daß sie bei einem normalen Geschlechtsverkehr in aller Regel nicht in Erscheinung tritt.

Zu Frage 1:
Drüsen allein, auch nicht noch so viele, können unmöglich Flüssigkeiten in dieser Menge bilden und speichern. Dazu wäre eine zweite Harnblase erforderlich. Doch diese ist weder im weiblichen Körper nachgewiesen, noch kann ich mir, zumindest bei einer schmächtigen Dame, einen Platz dafür vorstellen. Für eine Spritzwirkung wäre zudem ein muskulöses Organ nötig, doch ob eine beim Orgasmus zusammenzuckende Unterleibsmuskulatur die erforderliche Wirkung haben kann, erscheint mir zweifelhaft.

Zu Frage 2:
Ich habe mal in der Schule gelernt, daß alles was in der Natur vorkommt, irgendeinen biologischen Zweck erfüllt. Diesen kann ich hier jedoch nicht erkennen. Was hatte Mutter Natur im Sinn, als die den weiblichen Körper mit dieser doch recht aufwändigen Funktion ausstattete?

Nun ranken sich ja seit Urzeiten Mythen um den weiblichen Orgasmus, doch noch etwas ist mehr als selstam: Kein namhafter Sexologe, angefangen bei Freud über Kinsey, Masters & Johnson bis Sigusch, Kentler oder Habermehl haben meines Wissens je etwas davon erwähnt!

Konnten sie nicht, wollten sie nicht oder durften sie nicht?

Angeblich fanden sich zwar bei Kinseys Untersuchungen (um 1953) Anhaltspunkte dafür, ohne daß sie näher ausgewertet wurden. Masters und Johnson (1966) wollten angeblich diesen Punkt gar nicht näher untersuchen. Moralverstellungen damaliger Zeiten?

Selbst unser einstiger Volksaufklärer Oswalt Kolle (ab 1968) kam wohl noch zu früh für eine weibliche Ejakulation. Doch was ist mit den Umfragen von z. B. Shere Hite in den 70er Jahren? Über 1000 Frauen in den USA wurden da nach ihrer Sexualität, insbesondere dem Orgasmus befragt und nicht ein einziger Anhaltspunkt, der auf eine weibliche Ejakulation schließen ließe! Vergleichbare Erhebungen gab es auch in Deutschland Ende der 70er (RALF-Report, Playboy-Report), doch auch hier keine einzige Andeutung in Richtung einer „ejakulierenden Frau“!

Haben am Ende irgendwelche Behörden bewußt etwas herauszensiert?

Die meines Wissens erste öffentlich zugängliche Publikation war Anfang der 80er ein Buch eines US-amerikanischen Gynäkologenteams, in welchem erstmals über Beobachtungen weiblicher Ejakulationen berichtet wird: (Alice K. Ladas, Berverly Whipple u. John D. Perry: Der G-Punkt, das stärkste erotische Zentrum der Frauen, Heyne 1982)

Wäre mir nicht vor über 25 Jahren zufällig dieses Buch in die Hände gefallen, hätte auch ich so schnell nichts davon erfahren. Damals hielt ich das für eine so seltene Ausnahmeerscheinung, die „Normalsterbliche“ kaum betrifft, daß ich mir darüber keine weiteren Gedanken machte. In der ganzen Zeit danach habe ich nie wieder davon gehört und vergaß das Thema zunächst wieder. Bis ich dann durch das Internet erneut damit konfrontiert wurde.

Feststellen mußte ich ferner, daß für Frauen und Paare, die das „Squirten“ regelmäßig erleben wollen, Erklärungsversuche irgendwelcher Art nicht sonderlich erwünscht sind und diese darauf zum Teil sehr aggressiv reagieren. Sie hüten diesen Teil ihres Sexlebens wie einen heiligen Gral, der durch nüchterne wissenschaftliche Erklärungen offenbar entzaubert werden könnte. Manche klammern sich geradezu mit fast religiösem Fanatismus an die Feststellung, daß die Flüssigkeit kein Urin sei und im hohen Bogen gespritzt wird. Öffenlich geäußerte und sachlich begründete Zweifel an solchen Darstellungen werden ebenfalls sehr brüskiert beantwortet, wie etwas „was bist Du für ein miserabler Liebhaber, wenn du es bei deiner Frau nicht hinkriegst…“ oder „soo alt und noch nicht selbst erlebt“ oder „du denkst wohl immer noch die Welt ist eine Scheibe..“

Andere stellen die „weibl. Ejakulation“ fast schon als inzwischen alltägliche Erscheinung sexueller Begegnungen dar, was mir ebenfalls sehr sonderbar erscheint. Denn es ist recht erstaunlich, daß das „Know-How“, eine Frau zum „Spritzen“ zu bringen, sich so schnell in ganz normalen Bevölkerungsschichten verbreiten konnte, wo doch bislang –zumindest in der Zeit vor dem Internet- kaum etwas darüber öffentlich publiziert wurde. Dabei habe ich längst nicht mehr den Eindruck, daß es sich hier um Geheimtipps für die absoluten Insider handelt.

Dagegen steckte mir aber auch ein Mann im Vertrauen, der schon öfter „squirtende“ Frauen in seinem Bett gehabt haben will, daß er, nachdem sie sich wieder dünn gemacht hatten, hinterher in seiner Bettwäsche den gleichen Geruch bemerkte, den man sonst aus Fußgängerunterführungen kennt.

Also doch Urin?

Mir bleibt es vorerst ein Rätsel, doch Irgendetwas muss an diesen Geschichten dran sein. Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Pornovorlage oder eine sexuelle Fantasie in unserem Kulturkreis gleich so viele Anhänger findet, daß daraus ein solcher Massenschwindel inszeniert wird, indem so viele Menschen meinen, im Internet ihren Senf dazu geben zu müssen.

Mysteriös erscheint mir somit weniger dieses Phänomen selbst, sondern der Umgang dieser Gesellschaft damit.

Und egal was und wieviel daran ist, eine Tabuisierung der weibl. Ejakulation, die möglicherweise gar keine ist, paßt absolut nicht in unsere sonst so aufgeklärte Zeit.

Auf eine lebhafte Diskussion hofft

histokrat.

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 21:58

Als weibliche Ejakulation wird die meist mit einem intensiven Lusterlebnis verbundene, stoßweise Freisetzung eines Sekrets der Paraurethraldrüse bezeichnet, die von rund einem Drittel der Frauen unregelmäßig erlebt wird.

Das weibliche Ejakulat ist eine farblose und wässrige Flüssigkeit, die in den paraurethralen Drüsen (auch Skene-Drüsen, nicht zu verwechseln mit den Bartholinschen Drüsen) produziert wird. Man bezeichnet diese Drüsen häufig auch als weibliche Prostata. Das Ejakulat wird beim Orgasmus durch mehrere winzige Ausgänge in den Endabschnitten der Harnröhre ausgesondert.


Quelle:
Wikipedia: Weibliche_Ejakulation


@histokrat

1. Wo werden im weiblichen Körper Flüssigkeitsmengen bis zu einem halben Liter gebildet und gespeichert und durch welches Organ werden sie ausgestoßen, daß der Eindruck des „Spritzens“ entsteht?

Warum haben Männer Brustwarzen? Stillen könnmen sie damit auch nicht...

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 21:59

Also,soweit ich das beurteilen kann roch es in meinem Bett,oder denen der betreffenden Frauen,nach Lust und nicht Fussgängertunnel...und ja,es gab Frauen die ich durchaus mit Schnorcheln und Schwimmflossen assoziiere.

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:07

Schwierig dazu einen Kommentar abzugeben.
Ich schätze das ganze ist nur gross aufgezogen worden von Männern die von sich selbst behaupten wollen, einen so fabulösen Orgasmus bei einer Frau hervorgerufen zu haben, was andere nicht schaffen. Sozusagen ein verstecktes Selbstlob hinsichtlich des eigenen Sexuallebens. Daher siedle ich dieses Phänomen eher im psychologischen Bereich als im Phyischen an.
Natürlich wird das Gegenüber niemals diese Stufe der sexuellen Machtausübung auf eine Frau erreichen, wenn dieses Niveau gar nicht existent ist. Also ist er das Alphamännchen in der Gruppe.

Aber wie kommt man auf so eine Idee?
Was ich entfernt, aber auch nur mit Mühe vorstellen könnte ist, dass dieser "Mythos" durch Zufall oder Missverständnis entstanden ist.
Möglicherweise ist diese Flüssigkeit wirklich ganz einfach nur Urin.
Durch die Muskelkontraktion bei einem intensiven Orgasmus könnte es möglicherweise auch zu einem unvorteilhaften Druck auf die Blase kommen. Wenn diese Frau nun noch an Blasenschwäche leidet und davor nicht eine sanitäre Einrichtung aufsuchte, könnte ich mir vorstellen, dass der Urin beim Orgasmus "herausgepresst" wird. Da der Frau das natürlich sehr peinlich ist, wird schnell die weibliche Ejakulation erfunden.
Danach ist es nur noch eine Frage der Zeit bis dieses achso unglaubliche Phänomen die Runde macht beim Feierabendbier und somit ein neues Gerücht bzw. ein neuer Irrglaube geboren wurde.
Das wäre meine Theorie.

Zudem, wie im Eingangspost bereits erwähnt, sollte eine solche Aktivität doch auch über eine Funktion verfügen. Sinnlos ist in der Natur soweit ich weiss nichts.


Greetings, Challenger

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:09

mothwoman schrieb:
Warum haben Männer Brustwarzen? Stillen könnmen sie damit auch nicht...

Soweit ich weiss, entstehen diese bereits bevor das Geschlecht endgültig "bestimmt" wurde noch im Bauch der tragenden Mutter. Sozusagen ein "Einheitsbauteil". ;)

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:11

@Challenger
Ja, aber Sinn macht es trotzdem nicht....

Warum meinen nur alle, es sei Urin?
Gönnen Männer Frauen die Sache nicht? :D

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Merlina
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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:23

Challenger schrieb:
Durch die Muskelkontraktion bei einem intensiven Orgasmus könnte es möglicherweise auch zu einem unvorteilhaften Druck auf die Blase kommen. Wenn diese Frau nun noch an Blasenschwäche leidet und davor nicht eine sanitäre Einrichtung aufsuchte, könnte ich mir vorstellen, dass der Urin beim Orgasmus "herausgepresst" wird.

Theoretisch möglich, ja.
Aber es ist ja eindeutig kein Urin.
Urin sieht anders aus, riecht anders und schmeckt auch anders.
Diese Frauen haben wirklich eine Ejakulation und sie können diese nicht steuern. Manchmal passiert es, manchmal eben nicht.

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:26

mothwoman schrieb:
Ja, aber Sinn macht es trotzdem nicht....

Wenn ein Mann daraus wird, macht es wahrlich wenig Sinn. Jedoch macht es Sinn diese Einheitsform zu bauen da schlicht einfacher. Jedenfalls vermute ich dies. :)


mothwoman schrieb:
Warum meinen nur alle, es sei Urin?
Gönnen Männer Frauen die Sache nicht?


Weil es ganz einfach physisch nicht zu erklären ist. Es ist mir bekannt und bewusst, dass Frauen ein Sekret beim Orgasmus ausscheiden können. Jedoch geschieht dies nicht über die Harnröhre sondern über die Vagina selbst. Zudem besteht dieses Sekret nicht aus mehreren Centilitern oder gar Dezilitern sondern höchstens aus ein paar Mililitern. Dieses dient ja eigentlich dazu eine Gleitwirkung zu erzeugen um den Akt zu erleichtern.
Folglich wird dieses, wie ja allgemein bekannt sein dürfte auch während ein höherer Erregungszustand erreicht ist abgegeben. Es wird auch nicht herausgepresst sonder fliesst mehr.

Korrigiere mich bitte, sollte ich falsch liegen.

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:34

Das Sekret, was den Akt leichter machen soll, würde beim Orgasmus keinen Sinn mehr machen, oder? :)
Das wäre etwas zu spät.

Auch wenn frau vorher auf Toilette geht, wird dieses Ejakulation erzeugt. Es ist definitiv KEIN Urin.
Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass JEDE Frau das könnte, wenn sie es zuliesse.
Aber da eben der Mythos vorherrscht,es handle sich um Urin, halten es eben viele zurück, weil sie Angst haben, der Mann könnte denken, sie habe ihn angepinkelt.
Und wie @Merlina schon schrieb...es riecht anders und soll anders schmecken. Und es hinterlässt beim Trocknen keine Flecken. Das wäre bei Urin anders.

Ich verstehe auch nicht, warum das Ganze nicht mehr publik gemacht wird.

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:34

Merlina schrieb:
Theoretisch möglich, ja.
Aber es ist ja eindeutig kein Urin.
Urin sieht anders aus, riecht anders und schmeckt auch anders.

Hast du es bereits selbst erlebt? Diese Flüssigkeit gesehen?
Wäre es nicht möglich dass diese Personen einer Fehlinterpretation unterlegen sind?
Möglicherweise wurde bei der "Nachuntersuchung" ja nur auf die Vagina selbst eingegangen? Und nach einem Orgasmus wird dort bestimmt noch das abgegeben Gleitsekret vorhanden sein.
Dabei könnte der Urin im Eifer des Gefechtes übersehen worden sein.

Gibt es dazu eigentlich schon wissenschaflich anerkannte Auswertungen?

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:35

@Challenger

Hast du es bereits selbst erlebt? Diese Flüssigkeit gesehen?


Und du glaubst jetzt wirklich, das erzählt dir jemand? ;)

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:38

mothwoman schrieb:
Das Sekret, was den Akt leichter machen soll, würde beim Orgasmus keinen Sinn mehr machen, oder?
Das wäre etwas zu spät.

Natürlich macht es dann keinen Sinn mehr. Jedoch speichern diese Drüsen eine kleine Menge des Sekrets, wie gesagt, im Mililiter Bereich. Werden diese nun beim Orgasmus zusammengepresst, läuft ein Teil des bereits produzierten, aber nicht mehr sinngemäss verwendbaren Sekrets aus.

mothwoman schrieb:

Auch wenn frau vorher auf Toilette geht, wird dieses Ejakulation erzeugt. Es ist definitiv KEIN Urin.
Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass JEDE Frau das könnte, wenn sie es zuliesse.

Ich will Beweise! :D

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:39

@mothwoman

Moment mal, jetzt geht mir aber etwas nicht mehr auf...

Ich zitiere mal, reim selbst zusammen...

mothwoman schrieb:
Ich verstehe auch nicht, warum das Ganze nicht mehr publik gemacht wird.

mothwoman schrieb:
Und du glaubst jetzt wirklich, das erzählt dir jemand?


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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:39

@Challenger
Ich will Beweise!

Dann gib dir Mühe! ;)

Meist ist dieses Ejakulat ja auch wässrig-flüssig und nicht mit dem Gleitsekret zu vergleichen.

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Merlina
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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:40

@mothwoman

Man kann das nicht unterdrücken, oder steuern. Es passiert einfach.



@Challenger

Nein, keine Fehlinterpretation. Es ist wirklich kein Urin und es sickert nicht aus der Vagina, sondern es "schwappt" mehr. Oder nenne es einen kleinen Strahl von Flüssigkeit.
Wie gesagt, theoretisch wären deine Denkansätze schon plausibel.
Aber in der Praxis, sieht das anders aus.

Diese Ejakulation kommt recht plötzlich und wie der TE Ersteller schon sagte, vor allem, wenn man den so genannten G-Punkt (sollte er das wirklich sein) an der inneren, vorderen Scheidenwand stimuliert.

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:40

@Challenger
Ich meinte damit, dass die Sache an sich ziemlich "versteckt" gehalten wird.

Und dass ich nicht glaube, dass hier eine Frau im Forum öffentlich erklärt, wie ihr Orgasmus vonstatten geht... ;)

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:42

Möglicherweise hat das, wie auch das mit den Brustwarzen bei männern, mit der Embrionaln Entwicklung zu tun. Schließlich werden Geschlechtsspezifische Merkmale und Unterschiede erst nach der 10. Woche Ausgeprägt. Es gibt ja für Männer und Frauen keine komplett Unterschiedlichen "Baupläne".

Achja übrigends gäb es ja sonst auch keine "Zwitter" (wobei das, soweit ich weiss, biologisch eh nicht der Richtige Begriff ist, da eine Selbstbefruchtung nicht möglich ist).

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:45

kann ich bestätigen! ich hab das bis jetzt nur bei einer frau erlebt, danach bekam sie den spitznamen "niagara" von mir :D es ist völlig geruch- u. farblos. ich denke mothwoman könnte recht damit haben, dass die eine oder andere das zurückhält...

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:46

mothwoman schrieb:

Warum haben Männer Brustwarzen? Stillen könnmen sie damit auch nicht...

Damit die Frauen. zwecks Stimulation, dran rum spielen und küssen können. ;)

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Ejakulation bei Frauen - Naturwunder oder Massenschwindel?

18.08.2010 um 22:47

@richie1st
Solange sie "Niagara" lustig findet.....

@MikeNess

Du wieder.... ;)

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