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Infos Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 19:11
@Cesair
Genau darum geht es ja. Irgend eine (noch) unbekannte Energiequelle (da unbekannt, kann ich sie auch nicht benennen) anzuzapfen ist streng genommen kein PM erster Ordnung. Bei einem PM zweiter Ordnung (Ausnützung von Wärmeenergie ohne Temperaturdifferenz) sieht die Sache etwas anders aus.
Im Nanobereich scheint das eventuell möglich, allerdings ist diese Möglichkeit seit langem umstritten.
melden@Cesair
Cesair schrieb:
a da hast du recht, ich habe mich da etwas auf das "unbekannt" versteift. Rein theoretisch, wäre der ominöse Äther ja eine Energiequelle, oder eine fremde Dimension mit einem Energie überschuss :D
Ich meinte nur, dass selbst im esoterischem bereich die Energie irgendwo her kommt und niemals aus dem Nichts.
Genau darum geht es ja. Irgend eine (noch) unbekannte Energiequelle (da unbekannt, kann ich sie auch nicht benennen) anzuzapfen ist streng genommen kein PM erster Ordnung. Bei einem PM zweiter Ordnung (Ausnützung von Wärmeenergie ohne Temperaturdifferenz) sieht die Sache etwas anders aus.
Im Nanobereich scheint das eventuell möglich, allerdings ist diese Möglichkeit seit langem umstritten.
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 19:59
@cytoplasma
Ich finde dein Verhalten nicht angemessen. Wir schreiben nicht aus Spaß, dass du dich bei deiner Theorie über ein PM irrst - wir machen das nicht um dich zu ärgern. Deshalb finde ich es asozial von dir so provokativ und zunehmend unsachlich zu schreiben, so dass jeder hier langsam die Geduld verliert.
melden@cytoplasma
Ich finde dein Verhalten nicht angemessen. Wir schreiben nicht aus Spaß, dass du dich bei deiner Theorie über ein PM irrst - wir machen das nicht um dich zu ärgern. Deshalb finde ich es asozial von dir so provokativ und zunehmend unsachlich zu schreiben, so dass jeder hier langsam die Geduld verliert.
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 20:24
@Otomo
du definierst nicht einmal was du unsachlich findest. ändere das, dann kannst du solche krassen anschuldigungen wie "assozial" machen. wenn du das nicht untermauerst, betrachte ich das als rufmord.
melden@Otomo
du definierst nicht einmal was du unsachlich findest. ändere das, dann kannst du solche krassen anschuldigungen wie "assozial" machen. wenn du das nicht untermauerst, betrachte ich das als rufmord.
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 20:43
Servus @cytoplasma,
ich hab mir überlegt wie ich Dir das begreiflich machen könnte ohne Dich runterzuputzen - wegen eines kleinen Denkfehlers!

Die Schlauchwasserwaage nutzt das Prinzip der kommunizierenden Röhren, weshalb man dieses Messverfahren auch als »hydrostatisches Nivellement« bezeichnet: Werden mit Wasser gefüllte Behältnisse jeweils an der niedrigsten Stelle durch Röhren miteinander verbunden, so stellt sich in allen Behältern aufgrund der Schwerkraftwirkung der gleiche Wasserspiegel ein.

Das Prinzip der Höhenmessung mittels Schlauchwasserwaage wurde bereits im Altertum angewendet. Bei den Pyramiden von Giseh legte man dazu rings um die Baustelle ein Grabensystem an und flutete dieses mit Wasser. Den eingependelten Wasserspiegel in den Gräben nutzte man als Höhenbezugsfläche für die auch nach heutigen Maßstäben gigantischen Bauwerke, die mit hoher Präzision errichtet wurden.
http://www.elkage.de/src/public/showterms.php?id=908
Gruß Proton
meldenServus @cytoplasma,
ich hab mir überlegt wie ich Dir das begreiflich machen könnte ohne Dich runterzuputzen - wegen eines kleinen Denkfehlers!

Die Schlauchwasserwaage nutzt das Prinzip der kommunizierenden Röhren, weshalb man dieses Messverfahren auch als »hydrostatisches Nivellement« bezeichnet: Werden mit Wasser gefüllte Behältnisse jeweils an der niedrigsten Stelle durch Röhren miteinander verbunden, so stellt sich in allen Behältern aufgrund der Schwerkraftwirkung der gleiche Wasserspiegel ein.

Das Prinzip der Höhenmessung mittels Schlauchwasserwaage wurde bereits im Altertum angewendet. Bei den Pyramiden von Giseh legte man dazu rings um die Baustelle ein Grabensystem an und flutete dieses mit Wasser. Den eingependelten Wasserspiegel in den Gräben nutzte man als Höhenbezugsfläche für die auch nach heutigen Maßstäben gigantischen Bauwerke, die mit hoher Präzision errichtet wurden.
http://www.elkage.de/src/public/showterms.php?id=908
Gruß Proton
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 20:56
@therealProton
du hast dir also so viel mühe gegeben, wo es so viele vorher schon klargestellt haben. schade dass das umsonst war.
melden@therealProton
du hast dir also so viel mühe gegeben, wo es so viele vorher schon klargestellt haben. schade dass das umsonst war.
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 21:25
wieso ist eigentlich mein beitrag gelöscht worden? ist die frage "machst du dich über die wissenschaft lustig?" fehl am platz?
meldenwieso ist eigentlich mein beitrag gelöscht worden? ist die frage "machst du dich über die wissenschaft lustig?" fehl am platz?
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 21:30
@therealProton
pssst - das Wasserwaage-Modell bei den Pyramide ist lange out. Einmal würde das Wasser schlicht versickern, da der Boden relativ poröses Karstgestein ist, dann müsste man das ganze Wasser 40 m nach oben transportieren, da die Pyramiden auf einem Hochplateau stehen, und der ständige Nordwind würde eine Höhendifferenz von mehreren Zentimetern erzeugen.
Die Pyramiden wurden wohl mit großen Setzloten nivelliert.
melden@therealProton
pssst - das Wasserwaage-Modell bei den Pyramide ist lange out. Einmal würde das Wasser schlicht versickern, da der Boden relativ poröses Karstgestein ist, dann müsste man das ganze Wasser 40 m nach oben transportieren, da die Pyramiden auf einem Hochplateau stehen, und der ständige Nordwind würde eine Höhendifferenz von mehreren Zentimetern erzeugen.
Die Pyramiden wurden wohl mit großen Setzloten nivelliert.
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 21:35
@OpenEyes
Du meinst die kugeln im Kanal würde nicht versuchen nach oben zu schwimmen?
melden@OpenEyes
Die Kugel im Kanal zwischen Tank und Rohr unterliegt nicht dem Auftrieb sondern der Druckdifferenz zwischen Rohrseite und Tankseite.
Du meinst die kugeln im Kanal würde nicht versuchen nach oben zu schwimmen?
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 21:36
mit stetig wachsender beitragszahl frag ich mich, kann sich wissenschaft ohne opfer wirklich wissenschaft nennen?
meldenmit stetig wachsender beitragszahl frag ich mich, kann sich wissenschaft ohne opfer wirklich wissenschaft nennen?
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 21:58
Was will uns der Autor mit diesen lyrischen Zeilen sagen?
meldencytoplasma schrieb:
mit stetig wachsender beitragszahl frag ich mich, kann sich wissenschaft ohne opfer wirklich wissenschaft nennen?
Was will uns der Autor mit diesen lyrischen Zeilen sagen?
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 22:01
sieht aufjedenfall interessant aus ich würde es gern nachbauen wenn ich wüsste wie ich die Luft perfekt verpacken kann + zusammenbinden an Kugeln wird schwer.
das muss man noch überdenken mal schauen ich werde es versuchen )
meldensieht aufjedenfall interessant aus ich würde es gern nachbauen wenn ich wüsste wie ich die Luft perfekt verpacken kann + zusammenbinden an Kugeln wird schwer.
das muss man noch überdenken mal schauen ich werde es versuchen )
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 22:10
nope, "die" insider
meldennope, "die" insider
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 23:05
was passiert wenn man alle Kugeln halb mit Wasser füllt?Beim Herausfallen aus dem Behälter wäre das ja eigentlich wieder von Vorteil
meldenwas passiert wenn man alle Kugeln halb mit Wasser füllt?Beim Herausfallen aus dem Behälter wäre das ja eigentlich wieder von Vorteil
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 23:29
meldenandreasko schrieb:Der Auftrieb wäre dann halb so gross wie der Abtrieb. Wo siehst du da einen Vorteil?
was passiert wenn man alle Kugeln halb mit Wasser füllt?Beim Herausfallen aus dem Behälter wäre das ja eigentlich wieder von Vorteil
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 30.04.2012 um 23:47
@cytoplasma
das sieht man auch gell @FrankD /; sch... copy nd paste ...
facepalm

ich hatte echt ein ungutes Gefühl bei der Sache mit dem nivellieren der Pyramiden - aber das sollte dem ganzen noch den letzten touch geben.
Danke für den Hinweis!
melden@cytoplasma
cytoplasma schrieb:naja (; hat mich gerade mal 2 min gekostet!
du hast dir also so viel mühe gegeben, wo es so viele vorher schon klargestellt haben. schade dass das umsonst war.
das sieht man auch gell @FrankD /; sch... copy nd paste ...
facepalm
ich hatte echt ein ungutes Gefühl bei der Sache mit dem nivellieren der Pyramiden - aber das sollte dem ganzen noch den letzten touch geben.
Danke für den Hinweis!
Perpetuum Mobile (mit Skizze) 01.05.2012 um 02:55
Ich glaub dass ich die ganze Zeit unbewusst die kapillarwirkung nur in großformat vorgestellt habe. Also so hir.
[URL=http://www.pic-upload.de/view-13998994/Unbenannt.jpg.html]
[/URL]
meldenIch glaub dass ich die ganze Zeit unbewusst die kapillarwirkung nur in großformat vorgestellt habe. Also so hir.
[URL=http://www.pic-upload.de/view-13998994/Unbenannt.jpg.html]
[/URL] Perpetuum Mobile (mit Skizze) 01.05.2012 um 06:09
@Primpfmümpf
Ich hatte auch kurz gedacht, dass
Du und @cytoplasma
das gemeint haben.
Da aber die Flüssigkeit nur bis zum oberen Rand eines Kapillarrohrs steigen kann, ist auch damit ein PM nicht machbar - Du kriegst das Wasser ohne Energie - Einsatz oben nicht raus.
@Primpfmümpf
Doch, sie unterliegen der gleichen Auftriebskraft. Da der Kanal aber waagrecht ist, wirkt diese Kraft senkrecht auf die Kanalwand, welche eine Gegenkraft mit dem gleichen Betrag, aber entgegengesetzter Richtung ausübt.
Im Modell von @cytoplasma müssen die Kugeln aber den Kanal dicht abschließen und unterliegen daher auch einer Druckdifferenz zwischen der Tankseite und der Rohrseite. Der Vektor dieser Druckdifferenz ist parallel zur Bewegungsrichtung und wirkt sich daher mit seinem vollen Betrag auf die Bewegung aus.
Sein Betrag ist gleich der vollen Höhendifferenz zwischen der Wasseroberfläche im Rohr und der Oberfläche im Tank.
Auf die im Rohr aufschwimmenden Kugeln wirken aber nur die Auftriebskräfte und diese entsprechen bloss der Höhendifferenz zwischen tiefstem und höchstem Punkt jeder Kugel, sind also viel kleiner und ihre Summe für alle Kugeln im Rohr, die oberhalb der Höhe der Wasseroberfläche im Tank schwimmen kann maximal gleich groß sein wie die Druckdifferenz an der Kugel im Kanal.
In der Praxis wäre sie aber immer kleiner, also würde die Maschine im Uhrzeigersinn loslaufen und dabei das Wasser im Rohr in den Tank befördern, so lange, bis der Pegel ausgeglichen ist.
Und dann ist schluss mit lustig.
Ich habe ein paar Skizzen gemacht - sehr sie Euch an, dann sollte alles klarer sein.
melden@Primpfmümpf
Primpfmümpf schrieb:
Ich glaub dass ich die ganze Zeit unbewusst die kapillarwirkung nur in großformat vorgestellt habe. Also so hir.
Ich hatte auch kurz gedacht, dass
Du und @cytoplasma
das gemeint haben.
Da aber die Flüssigkeit nur bis zum oberen Rand eines Kapillarrohrs steigen kann, ist auch damit ein PM nicht machbar - Du kriegst das Wasser ohne Energie - Einsatz oben nicht raus.
@Primpfmümpf
Primpfmümpf schrieb:
Du meinst die kugeln im Kanal würde nicht versuchen nach oben zu schwimmen?
Doch, sie unterliegen der gleichen Auftriebskraft. Da der Kanal aber waagrecht ist, wirkt diese Kraft senkrecht auf die Kanalwand, welche eine Gegenkraft mit dem gleichen Betrag, aber entgegengesetzter Richtung ausübt.
Im Modell von @cytoplasma müssen die Kugeln aber den Kanal dicht abschließen und unterliegen daher auch einer Druckdifferenz zwischen der Tankseite und der Rohrseite. Der Vektor dieser Druckdifferenz ist parallel zur Bewegungsrichtung und wirkt sich daher mit seinem vollen Betrag auf die Bewegung aus.
Sein Betrag ist gleich der vollen Höhendifferenz zwischen der Wasseroberfläche im Rohr und der Oberfläche im Tank.
Auf die im Rohr aufschwimmenden Kugeln wirken aber nur die Auftriebskräfte und diese entsprechen bloss der Höhendifferenz zwischen tiefstem und höchstem Punkt jeder Kugel, sind also viel kleiner und ihre Summe für alle Kugeln im Rohr, die oberhalb der Höhe der Wasseroberfläche im Tank schwimmen kann maximal gleich groß sein wie die Druckdifferenz an der Kugel im Kanal.
In der Praxis wäre sie aber immer kleiner, also würde die Maschine im Uhrzeigersinn loslaufen und dabei das Wasser im Rohr in den Tank befördern, so lange, bis der Pegel ausgeglichen ist.
Und dann ist schluss mit lustig.
Ich habe ein paar Skizzen gemacht - sehr sie Euch an, dann sollte alles klarer sein.




anwesend

