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Kino.to wieder online RSS

296 Beiträge, Schlüsselwörter: Filme, Kino, Internet, Movies, Raubkopien, Urheberrecht, Streaming, Kinoto

zur Rubrik (Technologie)AntwortenBeobachten2 BilderSuchenInfos

Seite 15 von 15 1 ... 5131415
Kaelia
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

21.07.2011 um 17:29



unplugged schrieb:
Es ist aber interessant mit zu bekommen, wie viele Menschen gerne Filme schauen. Bei den Politikern wird nicht so viel reingeklickt.
Weil Politiker langweilig sind. :D

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ghostfear1983
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

22.07.2011 um 02:01

@Kaelia
Quatsch... Kann schon spannend sein, wenn Politiker heute so reden und man wirklich gespannt der nächsten Rede am nächsten Tag zuhört, was sie denn jetzt plötzlich zum gleichen Thema sagen. Einstellungssache ^^

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Kino.to wieder online

22.07.2011 um 16:39

unplugged schrieb:
Das geht digital ganz einfach

Vielleicht.
Rechtlich aber nicht.

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Kino.to wieder online

22.07.2011 um 17:06

Ich weiß er so richtig von dieser Seite seit dem ganzen Aufsehen darum.
Jetzt downlaode ich mir auch alle meine Filme und Serien!

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insideman
Profil von insideman
beschäftigt
dabei seit 2008

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Kino.to wieder online

22.07.2011 um 21:40

shionoro schrieb:

Ich weiß er so richtig von dieser Seite seit dem ganzen Aufsehen darum.
Jetzt downlaode ich mir auch alle meine Filme und Serien!


Das höre ich nicht zum ersten Mal. Denke die Aktion hat der Filmindustrie kaum geholfen.

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Kaelia
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

22.07.2011 um 22:49

@ghostfear1983
Das war nicht ernst gemeint. ;)

insideman schrieb:
Denke die Aktion hat der Filmindustrie kaum geholfen.
Ja, war wohl eher ein Griff ins Klo.
Die Medien haben kino.to so gepusht, dass es jetzt wirklich jeder kennt. Somit vermehrt sich dann wieder die Anzahl der User.
Schwachsinnige Aktion, aber eindämmen werden sie's ohnehin nie...

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Kino.to wieder online

23.07.2011 um 10:48

wieso jammert die filmindustrie, das angeblich ihre einnahmen wegen seiten wie kinox.to drastisch zurückgehen, aber filme wie der letzte harry potter alle rekorde in den kinos brechen? obwohl der letzte potter, tage vorher schon auf den diversen seiten zum ansehen war ;-)

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Kaelia
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

23.07.2011 um 20:20

@Leibhaftiger
Das liegt möglicherweise daran, dass HP in 3D angelaufen ist und man es im Internet so nicht sehen kann.
Außerdem gibt es massig HP-Fans auf dieser Welt, von daher . . .

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Kino.to wieder online

24.07.2011 um 09:35

Außerdem ist das Erlebnis nicht dasselbe wenn man sich den Film nur am PC ansieht. Abgefilmtes Bild in geringer Auflösung und aufgenommener Ton kann mit dem "Original" nicht konkurrieren, das ist bekannt. Weshalb die Fans der Serie sich beispielsweise Harry Potter auch richtig im Kino ansehen, die Leute die das übers Web machen (vor allem in einer Phase wo es noch keine anständige Qualität dort gibt) sind meiner Einschätzung eh nur solche die sich mäßig für das Thema interessieren und den Film "nur mal nebenbei" gucken.
Oder eben um festzustellen, ob es sich lohnt den im Kino zu gucken oder nicht.

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Kaelia
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

24.07.2011 um 13:27

@dS
Es gehört aber sicherlich ein Stück Bequemlichkeit dazu, Filme zu Hause sehen zu können.
Außerdem sind die Preise für 3D-Filme schon etwas überteuert mMn.

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Kino.to wieder online

24.07.2011 um 16:33

Es gibt ja noch die Sparte die oft vergesen wird:

Filme und Serien an die man anders gar nicht mehr herankommt.

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Kino.to wieder online

24.07.2011 um 16:55

@gabrieldecloudo

Und Dokus nicht zu vergessen. Ich fand die Aktion jedenfalls sehr schwachsinnig und total unwichtig und sehr sehr teuer für die lieben Steuerzahler mal wieder. Wenn man bedenkt wieviele Polizisten an dem Fall dran waren die dann auch noch zum Teil im Ausland tätig waren ect.pp. und dann sieht, nach ca 4 Wochen gibts schon wieder ne neue alte Seite von kino.to.....tja bescheuert ist das. Ich finde immer noch das es viiiiieeeeel wichtigere Sachen gibt als das und ich will ganz einfach das gucken was ich will und die nicht der Müll der im Fernsehen kommt. Plattformen wie maxdome etc. sind auch Müll weil da der gleiche Müll is der im Fernsehen kommt und dafür soll ich bezahlen? Ich bin gerne bereit für kino.to zu bezahlen, kein Thema und da bin ich sicher nich die einzige. Man kommt an manche Sachen halt einfach nich dran, das is einfach so und da kann man es halt gucken. Und ich bin mir sicher das es auch genug Polizisten und vielleicht sogar Politiker gibt die diese Seite schauen. Ich finde unsere Steuergelder sollten mal für Dinge ausgegeben werden die wirklich wichtig sind und die ach so arme FIlmindustrie sollte sich mal fragen wo das Problem liegt.

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Kaelia
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

25.07.2011 um 02:30

maxdome ist eh Schrott - wer braucht sowas?

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Kino.to wieder online

25.07.2011 um 02:56

Ich schau kein tv mehr, aber wenn dann per Streams
Natürlich per
Kinox.to
Kinokiste.com
Den Rotz der im Fernseh läuft zieh ich mir net mehr rein.

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Laranius
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

25.07.2011 um 09:23

Wie böse ist der kino.to-Nutzer denn nun wirklich?— Veröffentlicht am 24.07.2011, 09:00


Die Welt ist einfach furchtbar unfair. Obwohl, die Welt kann nichts dafür, sondern nur die Menschen, die auf ihr wohnen, denn die machen manchmal Sachen, die einem sauer aufstoßen.

Kinogang durch kino.to? © moviepilot

Wie schön das Leben wär, wär nur jeder fair. Da dem aber nicht so ist, können wir uns nur darüber ärgern, dass an jeder Ecke vertuscht, verschleiert oder … ja, oder schlicht nicht veröffentlicht wird. Auch im Fall der in letzter Zeit überall diskutierten Streaming-Portale à la kino.to ist das der Fall.

Wie ihr sicherlich schon ahnt, handelt der Aufreger der Woche von einer bemerkenswerten Studie, die bewusst unter der Decke gehalten wird.

Niemand darf es erfahren…
Um was es genau geht, ist schnell erzählt: Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) gelangte in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Leute, die häufig illegale Streaming-Portale wie das mittlerweile geschlossene kino.to nutzen, mehr Geld fürs Kino und für DVDs ausgeben. Das ist eine hochinteressante Erkenntnis, die die Filmindustrie, die stets bemüht ist, den Kausalzusammenhang zwischen den illegalen Angeboten und eigenen Verlusten aufrecht zu erhalten, in keinem besonders guten Licht dastehen lässt. Noch mehr Beigeschmack bekommt der Fall dadurch, dass die Studie partout unter Verschluss gehalten werden sollte. Das klingt schwer nach Hintertürchenmachenschaften.

Kunde und kein Dieb
Wenn wir uns mit der Problematik (?) solcher Seiten angemessen auseinandersetzen wollen, dann ist es denkbar ungünstig, wenn einem solche Infos nicht zur Verfügung stehen. Betrachten wir es doch realistisch: kino.to-Nutzer werden weitläufig kriminalisiert, sie werden als Vernichter der Filmwirtschaft angesehen, als Schmarotzer. Diese verheimlichte Studie spricht jedoch eine andere Sprache. Offenbar wird das Streaming-Angebot als Appetitanreger genutzt, um letztlich doch dafür zu zahlen. Es ist durchaus möglich, dass es für den Zusammenhang Online-Stream-Nutzer = Kinogänger bzw. DVD-Käufer andere Erklärungen gibt, aber ohne eine Veröffentlichung der Studie kann darüber nur spekuliert werden. Die Verschleierungstaktik erweckt viel stärker den Eindruck, dass die Ergebnisse einer Verteidigung von kino.to und Co. dienlich wären. Dabei geht es gar nicht um die Seiten an sich, die definitiv zwielichtige Praktiken angewandt haben und noch anwenden, sondern darum, dass “der User” kein gemeiner Dieb ist.

Geld rein, Geld raus
Die Seiten selber und auch die Betreiber werden davon ausgenommen. Der Tatbestand der Urheberrechtsverletzung bleibt bestehen, die Abzockermentalität der Macher hinter den Portalen auch. Wer ernsthaft glaubt, jemand betreibt eine solche Seite, weil er hehre Ziele verfolgt, der trinkt jeden Morgen einen Eimer Naivität. Es geht um Kohle, und die wird meist auf schmutzige Art und Weise verdient. Das gilt scheinbar jedoch nicht für die User, die der Studie folgend ja kein Geld einsparen, sondern letztlich in größerem Maße ausgeben. Rechtlich mögen sich Nutzer von illegalen bzw. semi-legalen Streaming-Portalen in einer Grauzone bewegen, moralisch kann es verurteilt werden, aber sofern die Ergebnisse der Studie korrekt sind, zieht der Nassauer-Vorwurf nicht mehr und die Debatte müsste anders geführt werden.

Letztlich ist diese nicht publizierte Untersuchung nur ein Beweis dafür, dass eine öffentliche Verurteilung der Besucher dieser Seiten forciert wurde, ohne dass sämtliche Fakten eingebracht wurden – und das ist schlicht und einfach nicht fair und ein Aufreger der Woche.

----ich dachte das interessiert euch vlt ^^----

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Kaelia
ehemaliges Mitglied


   

Kino.to wieder online

26.07.2011 um 19:28

Das ist doch längst bekannt. @Laranius



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