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Besprochenes Wasser RSS

111 Beiträge, Schlüsselwörter: Wasser

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 01:09



«Die Botschaft des Wassers»

Masaru Emoto

Als Masaru Emoto 1999 in Zürich das erste Mal in Europa seine «Wasser-Kristall-Bilder» zeigte, kannte niemand seinen Namen. Seither hat er durch verschiedene Vorträge und die beiden Bildbände «The Messages from Water 1 und 2» die Gemüter bewegt. Es sind zwar weltweit nicht die ersten Wasserkristallbilder, wie er behauptet, trotzdem ist die Verschiedenartigkeit der von ihm gezeigten Kristalle beeindruckend....

...Auch wenn sich Masaru Emoto an Vorträgen auf spezifische Fragen über die Nachvollziehbarkeit seiner Methode in der Regel bedeckt gibt: Sie ist es zweifelsohne. Das in der Schweiz gegründete Labor WISE-Crystal betrieb seit dem Frühsommer 2001 mit dieser bildschaffenden Methode Grundlagenforschung und versuchte, die eine Wasserprobe beeinflussenden Parameter zu erfassen und die Methodik zu standardisieren. Leider musste das Labor wegen fehlender finanzieller Mittel seine Arbeit inzwischen einstellen....

Der Berner Oberländer Ernst Braun, zu Beginn im Labor von Masaru Emoto tätig, richtete sich nach dessen Umzug von Thun nach Regensdorf eine eigenes Labor ein und fertigte seitdem mehr als 12'000 Bilder an (siehe sein Buch «Wasserkristalle» auf der Unterseite «Bücher/Video» rsp. seine Webseite www.wasserkristall.ch). Diese zeigen eine erstaunliche Formenvielfalt und dokumentieren, dass die Arbeiten von Masaru Emoto kein Kunstprodukt oder Einzelfall darstellt.">

aus:

http://www.wasser-symposium.ch
/shop/kb_emoto.html

Andersdenkende sind oft ganz anders, als wir denken.
© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker


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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 01:53

Link: www.wasserzentrum-hamburg.de (extern)

Die Wasserregeneration



Wasser hat das Bestreben ständig Energie abzugeben und ständig neue, immer größere Clusterstrukturen aufzubauen. In der Natur geschieht dies durch elementare Prozesse:

Verdunstendes Wasser aus den Gewässern steigt durch die Wärme der Sonne in der Atmosphäre hinauf bis in die Ionossphäre, auf eine Höhe von über 80 km. Dabei werden die feinen Dunsttröpfchen immer kleiner, die Clusterstrukturen zerfallen nach und nach. Damit werden auch die Wasserinformationen gelöscht und das Wasser wirklich von Grund auf gereinigt. Die Energie zur Trennung der Wasserstoffbrückenbindungen stammt von der Sonne.

Grundwasser wird auf seinem Weg durch die verschiedensten Sediment- und Gesteinsschichten gefiltert und steigt anschließend durch kleinste Hohlräume wieder zur Erdoberfläche empor, wo es an bestimmten Stellen als Quellwasser austritt.

Die sprichwörtlich gute Wasserqualität solcher Quellen beruht gerade darauf, dass das Wasser aktiv - entgegen der Schwerkraft - durch die feinen Hohlräume oder Kapillaren steigt. Nur kleinste Clusterverbände oder einzelne Wassermoleküle können, von diesem Sog erfasst, die winzigen Kapillaren passieren. Dadurch werden die meisten der dabei aufgenommenen Mineralstoffe, wie auch im Zellwasser, physikalisch gelöst.

Wichtiges Bindeglied im Kreislauf des Wassers ist der Wald. Durch die Abdunstung über die Baumkronen entzieht er dem Boden Wärme, und diese Kühlung lässt das Grundwasser hochsteigen. Die rapide zunehmende Abholzung der Wälder führt nicht nur zur Verkarstung der Böden sondern auch dazu, Trinkwasser immer mehr aus Tiefbrunnen zu gewinnen. Durch den enormen Druck des Pumpens verliert das Wasser allerdings drastisch an Qualität, da sich wieder größere Cluster bilden und der wichtige Kapilliareffekt entfällt.

In den gewundenen und verschlungenen Mäandern nicht begradigter Bach- und Flussläufe bilden sich unzählige kleine, ineinander verschlungene Wirbel. Diese Wirbel zermahlen im Laufe der Zeit nicht nur die Kieselsteine zu Sand, sondern zerkleinern auch ständig die größeren Cluster im Wasser.

(Quelle: http://www.wasserzentrum-hamburg.de/sites/dieWasserregeneration.html)


Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 01:56

Wasser (auch Wasserstoffoxid, Hydrogeniumoxid, Diwasserstoffmonoxid, Dihydrogeniumoxid oder Dihydrogenmonoxid) ist eine chemische Verbindung (Molekül) aus Sauerstoff und Wasserstoff (chemische Formel: H2O). Die Bezeichnung Wasser wird besonders für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf oder einfach nur Dampf.

Wasser spielt wegen seinen besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften, vor allem des Dipolmoments, der Wasserstoffbrückenbindung und der Dichteanomalie, eine zentrale Rolle in vielen Wissenschaften und Anwendungsgebieten. Es ist der wahrscheinliche Entstehungsort des irdischen Lebens und unter Umständen auch eine Bedingung für dieses. In Organismen und in unbelebten Bestandteilen der Geosphäre spielt es als vorherrschendes Medium bei fast allen Stoffwechselvorgängen beziehungsweise geologischen und ökologischen Elementarprozessen eine entscheidende Rolle. Die Erdoberfläche ist zu circa 72 % von Wasser bedeckt, wobei Ozeane hieran den größten Anteil tragen. Süsswasserreserven bilden lediglich 2,53 % des irdischen Wassers und nur 0,3 % sind als Trinkwasser zu erschließen (Dyck 1995). Durch die Rolle des Wasser in Bezug auf Wetter und Klima, als Landschaftsgestalter im Zuge der Erosion und durch seine wirtschaftliche Bedeutung unter anderem in den Bereichen der Land-, Forst- und Energiewirtschaft ist dieses zudem in vielfältiger Weise mit Geschichte, Wirtschaft und Kultur der menschlichen Zivilisation verbunden.

Die Wissenschaft, welche sich mit der räumlichen wie zeitlichen Verteilung des Wassers und dessen Eigenschaften beschäftigt, bezeichnet man als Hydrologie. Insbesondere untersucht die Ozeanologie das Wasser der Weltmeere, die Limnologie das Wasser der Binnengewässer, die Meteorologie den Wasserdampf der Atmosphäre und die Glaziologie das gefrorene Wasser unseres Planeten. In flüssiger Form wurde Wasser bislang nur auf der Erde nachgewiesen.

(Quelle und weitere grundsätzliche Informationen über Wasser:
- Wikipedia: Wasser )


Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 02:03

Link: www.pro-physik.de (extern)

Wässrige Erinnerung



Toronto (Kanada) - Wasser ist ein einzigartiges Molekül. Kanadische Physiker gingen nun einer ganz besonderen Eigenschaft auf den Grund: dem Gedächtnis des Wassers. Nach einer elektronischen oder optischen Anregung oder einer gelösten Substanz soll die Ausrichtung der Moleküle im verblüffenden Nass für eine gewisse Dauer anhalten. Und zwar unabhängig davon, ob überhaupt noch ein einziges gelöstes Molekül tatsächlich vorhanden ist. Besonders Homöopathen sehen hier eine wissenschaftliche Grundlage für die Wirksamkeit ihrer extrem hoch verdünnten Präparate. Doch schon nach 50 Femtosekunden sei jede eingeprägte Molekülausrichtung verloren, berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Fachblatts "Nature".

"Viele der ungewöhnlichen Eigenschaften von flüssigem Wasser sind verbunden mit der einzigartiges Struktur der Moleküle", erklären R. J. Dwayne Miller und seine Kollegen von der University of Toronto. Besonders die so genannten Wasserstoffbrückenbindungen begründen das eigentümliche Verhalten. Zusammen mit deutschen Kollegen vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Berlin regten sie mit 70 Femtosekunden kurzen Laserpulsen Wassermoleküle zu einer Streckschwingung an (Wellenzahl 3350 cm-1). Das führte zu einer inhomogenen Ausrichtung der Wassermoleküle. Doch nach nur 50 Femtosekunden zeigte sich in ihren Spektren, dass über 90 Prozent dieser Inhomogenität verloren war.

Möglich wurden diese Messungen mit einem komplexen optischen Aufbau. Das Verhalten der Streckschwingungen zwischen einer OH-Gruppe und dem zweiten Wasserstoffatom von reinem Wasser konnten sie exakt mit einer winzigen Probenkammer untersuchen, in dem ein nur 500 Nanometer dünner Wasserfilm deponiert wurde. Probe-Photonen, die nach einer ersten Anregung auf diesen Wasserfilm treffen, werden abhängig vom herrschenden Schwingungsverhalten der Moleküle reflektiert. Sind die Pulse dieses Pump-Probe-Experiments kurz genug, erhält man das entsprechende Kurzzeitverhalten der Moleküle. Anregung, Schwingung und Rückgang in den Ausgangszustand können so quasi gefilmt werden.

Auch wenn schon vorherige Studien dem Wasser ein Langzeitgedächtnis absprachen, soll diese Studie abermals deutlich machen, dass eine bleibende Ausrichtung von Wassermolekülen nicht zur Erklärung von homöopathischen Substanzen herangezogen werden kann. Doch erst vor knapp zwei Jahren kam der Schweizer Chemiker Louis Rey gemäß einem Artikel in der Fachzeitschrift Physica A zu einem anderen Ergebnis. Er untersuchte mit der Thermolumineszenz-Methode die chemischen Bindungen in reinem Eis und in Eis, dem Natriumchlorid (Kochsalz) oder Lithiumchlorid zugefügt worden war. Wie erwartet fand Rey im Licht, das vom reinen Eis stammte, ein Signal, das er einer bestimmten Wasserstoffbindung zuordnen konnte. In dem Eis aus der Lithiumchloridlösung fehlte dieser Peak, da Lithiumchlorid die entsprechende Bindung zerstört. Im Natriumchlorideis war er abgeschwächt.

Anschließend wiederholte Rey das Experiment - diesmal aber mit Eis aus Chloridlösungen, die er nach den Regeln der Homöopathie verdünnt hatte. So stark, dass rein rechnerisch auf einen Kubikzentimeter Wasser nur noch ein Milliardstel Trilliardstel Gramm (10-30 g) des jeweiligen Chlorids kam. Da ein Chloridion aber etwa hundert Millionen Mal schwerer ist, ist in solch einer verdünnten Lösung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein einziges Chloridmolekül mehr vorhanden. Trotzdem lieferte das Experiment den charakteristischen Signal-Unterschied zwischen dem reinen Eis und den beiden Eisproben aus den "Chloridlösungen" - obwohl diese "Chloridlösungen" gar keine Chloridionen mehr enthielten. Doch weder mit dem einen noch mit dem anderen Experiment wird die Diskussion um das Gedächtnis des Wassers beendet sein.

Jan Oliver Löfken

Quelle: http://www.pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,7615,2-2-174-0-1-display_in_frame-0-0,00.html?recordId=5992&table=NEWS&newsPageId=18297


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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 08:29

@jafrael
kannst du bitte deinen post noch mal senden. die werbung verdeckt so viel, dass es mit dem lesen leider nicht so funzt.


grüße und dank
ankh

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 10:03

für einen erwachsenen Menschen 3 Liter täglich ganz bestimmt...ansonsten von so tollen Heilquellen halte ich nciht viel...die meißten sind irgendw im Wald und nciht getestet...alles was da meißt drin ist..ist ne ganze Menge echerichia coli und andere kleine nettigkeiten...Weihwasser...nur weil jemand ein Kreutzchen drüber geschlagen hat soll es helfen...höchstens für Gläubige als Plazebo...Wasser ist Leben...ja klar...aber kein Wundermittel

Manchmal muß man erst sehr tief in die Dunkelheit fallen um wieder Licht zu sehen...danke denen die mir ein Licht waren und sind


Freunde sind etwas wunderbares....aber gibt es denn Wunder?...ja...aber nur sehr selten...


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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 11:00

wasser ist leben .. aber kein wundermittel - da könnte manch einer einen wiederspruch in sich sehen (ist das leben kein wunder) *g

@jafrael
hast es wohl mod-mässig anders als durch nochmaliges posten hinbeckommen. danke!

grüße
ankh

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 11:25

nein kein wunder...evolution

Manchmal muß man erst sehr tief in die Dunkelheit fallen um wieder Licht zu sehen...danke denen die mir ein Licht waren und sind


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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:15

und wie sieht es mit dem raum aus, in dem wir leben? wo ist er "drin"? ist er überhaupt "drin"? die materie - woher stammt sie? wie kann sie in etwas "drin" sein, dass vielleicht nirgends "drin" ist. warum gibt es sie überhaupt? einfach so entstanden, um wieder zu vergehen?

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:29

auch ein Vakuum ist etwas..und das wäre ja wohl das nichts...wo ist da die Logik?..nichts geht nciht...etwas ist immer da und sei es nur ein Vakuum

Manchmal muß man erst sehr tief in die Dunkelheit fallen um wieder Licht zu sehen...danke denen die mir ein Licht waren und sind


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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:37

aber wo steckt das vakuum? auch das vakuum existiert. und wie ist die materie da reingekommen. durch eine asymmetrie des spins von sich spontan erzeugenden teilchen, der verhindert, dass sie sich wieder vereinen und im nichts verschwinden? ziemlich "münchhausig" findest du nicht? und selbst wenn das mit dem spin stimmt, warum entstehen in einem vakuum überhaupt spontan teilchen. auch die urknalltheorie befriedigt irgendwie nicht. es hat bum gemacht und dann war halt alles da - ja, klar, wenn spannend wird, greift die wissenschaft auf eine variable zurück, die natürlich nicht den namen gott haben darf, sondern urknall. manche sind immerhin schon von einer urenergie zu sprechen...

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:44

sorry..in einem Absolutem Vakuum ist keine Materie die sich irgendwie bewegen könnten und in einem Vakuum entstehen auch kene Teilchen Spontan...ansonsten gb mal wissenschaftliche Beweise dafür...

Und das mit Gott und Urknall...das ist doch schon wieder was ganz anderes...und selbst Gott muß ja ws sein..oder etwar nicht?...du wirst nie zu einer Befriedigenden lösung kommen..aber eines ist gewiss..man kann die erde nachweisen..dien Atmophäre....das Universum...und und und...aber keine Wunder im Wasser...oder Gott

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:48

schon so mutig - sollte es heißen

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:52

was auc immer..ich warte auf die Wissenschaftlichen Beweise

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:53

wie jetzt, ich soll beweise geben für deine theorie, dass die materie in einem nichts - sprich vakuum - drinsteckt? die diese spontane teilchenenstehung wird meines wissens von keinem geringeren als stephen w. hawking diskutiert. kann aber auch sein, dass sie von paul davies (wird wirklich so geschrieben) stammt, ebenfalls physiker. und diese spontane entstehung ist schon seltsam genug und könnte meines erachten schon als wunder durchgehen - wenn man sich es durch den kopf und bauch durchgehen läßt.

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 12:55

nein das dort Teilche sind und entstehen so wie du behauptet hast...Seiten bitte

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 13:01

here it is:
http://abenteuer-universum.vol4u.de/hawking.html

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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 13:06

hier geht es noch weiter:
http://www.whv.shuttle.de/whv/kaethekollwitz/astro/urknall.htm
es wird beschrieben, dass das universum durch eine asymmetrie entstanden sei, die ein vakuum, wie das des urknalls bewirkten.

ist schon witzig. die formulierungen und theorien werden immer komplexer aber stets kann man fragen: warum? es wird da nie ein ende geben..warum sind wesen entstanden, die über ihre existenz nachdenken können? evolutionstechnisch gesehen bringt uns dieses grübeln doch gar nichts. wir müssten nur essen uns vermehren und die anderen arten dominieren. letzteres tun wir schon seit langer zeit. was sollen weitere evolutionsstufen unseres daseins bringen?

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=quentin=
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 13:51

@ankh
Meinst Du, hinter allem Sein und Nichts steckt Gott?
Meinst Du, auf alle Fragen ist Gott die Antwort?

q.

Trying to be two hundred thousand years younger
So I could excuse myself from human kind


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Besprochenes Wasser

08.06.2005 um 13:58

gibt wohl nichts was einen rausch besser heilt als wasser ^^

Such nicht nach dem Sinn des Lebens. Gib ihm einen! :)





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