Neu hier? Konto erstellen...
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Spiritualität Philosophie Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Träume Umfragen Unterhaltung
+

Diagnose: Tod RSS

63 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Sterben

zur Rubrik (Menschen)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

Seite 1 von 41234
BlackFlame
Diskussionsleiter
Profil von BlackFlame
dabei seit 2004

Profil anzeigen
Direkte Nachricht

   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:33



Du gehst zum Arzt mit Atemnot.
Er diagnostiziert dir Lungenkrebs in einem unheilbaren Statium und gibt dir noch 2 Monate zu leben.

-----

Wie reagierst du?
Was würdest du noch machen?
Schon einmal einen solchen Fall erlebt?

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:38

ich glaub das thema gibs schon...

melden
js2
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:39

Ich würde den Arzt wohl recht doof anglotzen.
Anschließend jedem Raucher den ich kenne meinen Dank aussprechen.
Ist mir noch nie passiert, außer dass man mir gesagt hat, ich könnte einen Tumor hätte, dass mein Gehirn daran schaden nehmen und ich daran sterben könnte. Nix war, und irgendwie aufgewühlt o. ä. hats mich auch nicht.

melden
js2
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:40

Übrigens liegen die mit ihren Schätzungen oft dermaßen daneben...

melden
js2
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:41

Oha, der Tumor hat doch zugeschlagen. Streicht das hätte, ersetzt durch haben O_o

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:49

jeder muss irgendwann mal sterben...

die meisten würden wohl trotzdem erstmal in ne Deprisive Phase verfallen...

und viel mit "jede Menge scheisse bauen" ist da auch nicht...

wenn man wirklich Lungenkrebs diagnostiziert bekommt, muss man sofort in die behandlung gehen,....denn die 2 monate überleben im letzten stadion, gehen nur mit chemotherapie...sonst haste vielleicht 5-6 tage unter starken schmerzen...

also kp...vielleicht würd ich mir auch einfach die kugel geben...bzw. mich von ner brücke stürzen...schön noch den freien Fall geniessen...und die endorphine...bevor ich draufgeh...

also ne rolle spielts dann ja nicht mehr...

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:58

Ein Arbeitskollege hat so was erlebt.Er ist "eigentlich" kerngesund zum Artzt gegangen einfach zum durschecken und hat die Diagnose Lungenkrebs im Endstation
erhalten.Nun arbeitet er nicht mehr hängt zu Hause und wartet auf den Tod.

So was muß einen fertig machen

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 17:59

klar ich mein wen man mit chemo ans bett gefesselt is kann man sich auch schon fast gleich einsargen lassen

melden
magnolia1103
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 18:24

Ich arbeite auf ner Inneren,da bekomm ich fast wöchentlich solche Patienten.
Haben Krebs,bekommen ne Lungenentzündung und kommen zu uns und sterben da.

Ich weiss nicht was ich machen würde,wahrscheinlich erstmal panisch rumheulen.

melden
Maat
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 18:29

Ich habe miterlebt, wie ein Bekannter an Lungenkrebs gestorben ist. Vollgestopft mit Morphium und ans Bett fixiert, so habe ich ihn das letzte Mal gesehen, bevor er starb.
Es gibt sicherlich angenehmeres. Aber obwohl ich nun selbst dieses Elend gesehen habe, rauche ich immer noch wie ein Schlot.
Wahrscheinlich werde ich irgendwann auch einmal diese Diagnose bekommen.
Was ich dann machen würde? Wahrscheinlich würde ich mich darum kümmern, was mit meinen Katzen passieren soll, falls die dann noch da sind und darum, wer meine Hinterlassenschaft bekommt, falls dann überhaupt noch was bei mir zu holen ist.
Das hat mein Bekannter damals auch gemacht und er wollte damals, daß ich mit dabei bin, wenn er der Verwandtschaft erzählt, wie er sich alles Weitere vorstellt.

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 18:34

Es gibt ein ähnliches Thema, mit fast dem selben Sinn.

@topic:

Also wenn ein Arzt mir diese Diagnose vorliest, werde ich bestimmt nicht mit ner Chemotherapie anfangen. Die letzten Monate meines Lebens will ich in kompletter Freiheit erleben.

melden
magnolia1103
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 18:52

Ach ist doch alles scheisse,am besten keine gedanken drum machen.

melden
magnolia1103
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 19:20

Hab genug Menschen an Krebs sterben sehen,egal ob fremd oder in meiner Famiie.

Will da garnicht mehr drüber nachdenken...

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 19:25

Nachdenken muss man irgendwann über alles, ich muss teils auch über sachen nachdenken die ich lieber vergessen will es aber nicht darf und kann.

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 20:01

wie gesagt jimbo...falls die diagnose lautet: "du wirst in 2 monaten sterben"...dann ist gemeint, das du so lange MIT chemo durchhälst...ohne wärs höstens ne woche...wenn du glück hast...

und nein...wenn die diagnose 2 monate lautet, kann nicht gemeint sein, auch ohne chemo...denn ohne chemo und noch 2 monate würde heissen, das du es wohl noch
2-3 jächrchen schaffen könntest...und da lohnt sich so ne chemo schon...da biste ja auch nicht die ganze zeit im krankenhaus...

und wer kann sich schon sicher sein, auch ohne lungenkrebs, noch satte 3 jahre leben zu können?

melden
Lithium
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 20:30

Ich wüsste auch nicht wie ich reagieren würde...
Aber es kommt ja schliesslich nicht von irgendwo dass man sagt, man solle jeden Tag so leben als wäre es der Letzte.

Hmm... da hab ich gerade heute einen Bericht darüber gelesen, wie die Leute auf ihren Hinrichtungstod in den Gefängnissen "warten" und sich nur noch fürchten... Sowas muss schrecklich sein! Da würde ich wahrscheinlich dem "Glück" aus der Welt zu scheiden selbst noch nachhelfen!

melden
   

Diagnose: Tod

02.11.2007 um 20:55

Vergleichbare Diagnosen wird man uns sicher irgendwann einmal stellen können - wenn wir nicht vorher sterben. Fakt ist, dass wir alle am Ende unseres Lebens ziemlich tot sein werden. Damit werden wir wohl leben müssen. Ich kenne genügend alte Menschen, die eigentlich nur noch auf den Tod warten.

melden
schatten69
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

03.11.2007 um 10:52

Ich bin mal auf Gran Canaria ziemlich weit rausgeschwommen. Da waren dann so Unterwasserströmungen und man kam irgendwie nicht mehr zurück. Wurde dann aber doch gerettet.
Ich bin aber eigentlich immer ruhiger geworden und fing an leise zu beten "Gegrüßet seist Du Maria..."
Vielleicht würde ich in der Situation "Lungenkrebs" auch einfach ruhig werden, abschliessen, in mich gehen und mir nur noch schmerzstillende Medikamente geben lassen.

melden
   

Diagnose: Tod

03.11.2007 um 12:59

Wenn ich die Diagnose erhalten würde,ich hätte erstmal wahnsinnige Angst ,
angst vor der Angst die ich dann hätte ,Angst vorm tod.
Ich glaube ich würde erst mal mit den Nerven fertig sein und denken wann wache ich aus diesem Albtraum auf. Dies wäre meine erste Reaktion denke ich.

melden
Sonea
ehemaliges Mitglied


   

Diagnose: Tod

03.11.2007 um 13:48

Das wäre für mich eine Katastrophe, weil meine Kinder nicht ganz 3,5 Jahre und 19 Monate alt sind. Ich könnte es nicht ertragen daß ich sie nicht aufwachsen sehe und noch weniger, daß ich nicht für sie sorgen kann. Ich hoffe das wird mir nicht passieren, solange meine Kinder noch nicht erwachsen sind!

melden
   

Diagnose: Tod

03.11.2007 um 13:51

Ich habe auch 2 Kinder ,7 und 9 Jahre alt. Der Gedanke sie dann nicht aufwachsen zu sehen ,sie verlassen zu müssen ...boah das würde total weh tun.



melden

Seite 1 von 41234

88.782 Mitglieder
Benutzer oder E-Mail

Passwort (vergessen?)


Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen die beliebtesten Diskussionen direkt per E-Mail.

Themenverwandt
Was ist mir der Raelsekte?+ Uriella etc...47 Beiträge


Anzeigen heute ausblenden