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Unruhen in der Ukraine RSS

34.282 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Janukowytsch, Klitschko, Neonazis, Ukraine, Nato, Euro, Faschisten, EU, Russland, Machtergreifung

zur Rubrik (Politik)AntwortenBeobachten804 BilderSuchenInfos

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:28



http://www.handelsblatt.com/politik/international/zentralrat-der-juden-besorgnis-ueber-antisemitismus-in-der-ukraine/9603864.html

Besorgnis über Antisemitismus in der Ukraine

Berlin. Dass rechtsradikale und ausgewiesen antisemitische politische Kräfte nun Teil der neuen Übergangsregierung der Ukraine sind, beunruhigt den Zentralrat der Juden in Deutschland. "Hier muss Europa ganz genau hinsehen, kritisch und ohne Naivität, und darauf achten, dass Rassismus und Antisemitismus in der Ukraine nun nicht etwa salonfähig werden", sagte der Präsident des Zentralrats, Dieter Graumann, Handelsblatt Online. "Unter keinen Umständen dürfen wir hinnehmen, dass in dieser Zeit der radikalen Umwälzungen radikale und menschenfeindliche Gruppierungen ihren Einfluss ausweiten und Minderheiten bedrohen können."

Juden seien in solchen Situationen immer in Gefahr, "als Sündenböcke missbraucht zu werden", sagte Graumann weiter. Viele Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland stammten aus der Ukraine und hätten zahlreiche Verwandte und Freunde dort. "Umso mehr machen wir uns alle daher Sorgen um die jüdischen Menschen vor Ort", so Graumann. "Wir appellieren in dieser dramatischen Situation deshalb eindringlich und energisch an die Verantwortlichen vor Ort, die Sicherheit der jüdischen Menschen zu gewährleisten, aber überhaupt allen Menschen dort ausreichend persönlichen Schutz zu gewähren."

Neben der Partei Rechter Sektor (Prawy Sektor) Sektor ist mit der von dem Juristen Oleg Tjagnibok geführten Swoboda noch eine zweite rechtsextreme Partei mit guten Verbindungen zur NPD in der ukrainischen Regierung vertreten. Prawy Sektor wird laut Medienberichten in zwei Wochen mit einer Delegation an einem Europakongress der NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) im Großraum Leipzig teilnehmen. Zu der Veranstaltung sind demnach Vertreter rechtsextremer Parteien aus ganz Europa geladen.

Auf das Problem der Rechtsextremisten hatte vor kurzem auch Wolfgang Gehrcke, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, hingewiesen. Mit der Aufnahme der rechtsextremen Swoboda-Partei in die neue ukrainische Regierung sei der "Rubikon" überschritten", sagte Gehrcke. Die EU-Politiker, einschließlich Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), hätten die Swoboda-Partei in ihre Verhandlungen mit der Maidan-Bewegung einbezogen und damit salonfähig gemacht. "Sie tragen Mitschuld, wenn die Sammlungsbewegung des 'Rechten Sektor' unter Einschluss der 'Swoboda-Partei' erstarkt."

Die SPD erinnerte am Montag daran, dass die Außenminister des Weimarer Dreiecks am 21. Februar eine Vereinbarung zwischen der damaligen ukrainischen Führung und der Opposition vermittelt hätten, in der Prinzipien verankert worden seien, die nach wie vor als „die entscheidende Richtschnur“ zur Lösung der innenpolitischen Krise der Ukraine gelten. „Die neue ukrainische Führung muss sich an diesen Prinzipien orientieren.“

Konkret soll demnach die ukrainische Übergangsregierung die Rechte nationaler Minderheiten achten und schützen. „Militanter Antisemitismus und Rechtsextremismus dürfen in der neuen ukrainischen Ordnung keinen Platz haben“, heißt es in der SPD-Erklärung. Eine neue Verfassung, die die Rechte der jeweiligen Opposition wahre, müsse erarbeitet, und freie und faire Präsidentschaftswahlen müssten vorbereitet werden. „Radikale Kräfte“, so die SPD, „müssen mit rechtstaatlichen Mitteln eingedämmt werden zum Schutz von Menschen- und Bürgerrechten sowie der Demokratie in der Ukraine.“

Zudem müssten die Ereignisse auf dem Maidan im Februar 2014, die zu mehr als 80 Toten und vielen hundert Verletzten geführt haben, aufgearbeitet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.


http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18525

ie Ukraine im Umbruch: Nach dem Sturz des Regimes Janukowitsch wählt das Parlament eine Übergangsregierung. Während in Kiew der Staatsumbau beginnt, wird aus dem Südosten des Landes, genauer aus der Stadt Saporoschje, von einem Brandanschlag auf die dortige Synagoge berichtet. Schlechte Nachrichten. Die Angst vor weiteren antisemitischen Übergriffen geht um. Rabbiner in Kiew zeigen sich besorgt, einer rät Juden sogar, das Land zu verlassen. Droht Gefahr?

Man dürfe die Rolle von Rechtsextremen und Antisemiten in der Oppositionsbewegung in Kiew, Donezk oder Lwiw nicht überschätzen, heißt es derzeit häufig. Die Heinrich-Böll-Stiftung etwa legte eine Studie vor, derzufolge auf dem Maidan »keine extremistische, sondern eine freiheitliche Massenbewegung zivilen Ungehorsams« agiere.

opposition Fakt ist jedoch, dass antisemitische und nationalistische Gruppen in der Opposition eine wichtige Rolle spielten. Da ist zum einen die rechtsextreme Swoboda – die der Jüdische Weltkongress in eine Reihe mit der griechischen Partei »Goldene Morgendämmerung« und der ungarischen Jobbik stellt – und zum anderen der sogenannte Rechte Sektor, eine Vereinigung rechtsradikaler und neofaschistischer Gruppen.

Einige ihrer Vertreter gehören zu den Kräften, die derzeit in Kiew die Straßen kontrollieren. Und sie werden möglicherweise auch in einer künftigen Regierung eine Rolle spielen. Vom Maidan in die Ministerien. Nicht auszuschließen, dass Mitglieder der Swoboda-Partei verantwortliche Positionen zum Beispiel in der Innenbehörde und Generalstaatsanwaltschaft einnehmen werden.

Neue starke Frau in der ukrainischen Politik ist – erneut – Julia Timoschenko, die lange im Gefängnis festgehaltene frühere Ministerpräsidentin. Ihre Partei »Vaterland« bildete zusammen mit Boxweltmeister und Udar-Parteichef Vitali Klitschko und der Swoboda-Partei die Opposition gegen die Regierung.

alternative Dieser Block ist nun an der Macht. Am stärksten ist »Vaterland«. Ist das nun die erhoffte Alternative zu der abgelösten korrupten Regierung und dem grassierenden Nationalismus? Zweifel sind angebracht, denn nach der »Orangenen Revolution« 2005 hatte Timoschenko noch zusammen mit ihrem damaligen Mitstreiter, Präsident Viktor Juschtschenko, den Nationalismus im Land gefördert. Ziel war es, in der sehr heterogenen Bevölkerung der Ukraine ein homogenes Geschichtsbild durchzusetzen.

Eine Maßnahme war etwa der Versuch, Russisch als offizielle Amtssprache abzuschaffen, obwohl dies zumindest im traditionell russisch geprägten Osten die Muttersprache vieler Ukrainer ist. 2012 wurde dieses Gesetz faktisch wieder kassiert. Doch nach dem Umsturz haben viele Menschen nun wieder einen Grund, um ihre Sprache zu fürchten. Übergangspräsident ist zurzeit ein Vertrauter Timoschenkos, Alexander Turtschinow. Als eine der ersten Amtshandlungen hat das ukrainische Parlament das Gesetz von 2012 wieder abgeschafft, das der russischsprachigen Bevölkerung die Benutzung ihrer Sprache im öffentlichen Leben garantiert.

Doch bei der Sprache blieb es nicht. Bald ging es darum, ein einheitliches Geschichtsbild in der Ukraine zu propagieren. Die als »sowjetisch« verpönte Geschichtsschreibung wollten Timoschenko und Juschtschenko zugunsten einer patriotischen Lesart korrigieren. Das bewirkte nichts anderes als die öffentliche Rehabilitierung des Nationalisten und Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera. Aus ihm wurde ein Held der ukrainischen Unabhängigkeitsbewegung. Die Morde und Pogrome der Bandera-Anhänger an Russen, Polen und Juden im Zweiten Weltkrieg erscheinen plötzlich als dunkle, wenngleich alternativlose Kapitel im Kampf um die ukrainische Freiheit. Die Swoboda-Leute verehren Bandera genauso wie die Anhänger des Rechten Sektors.

judenhass Nun geht es nicht um die – von Russland und vom gestürzten Präsidenten Janukowitsch gerne lancierte – Behauptung, die ukrainische Opposition bestünde nur aus Rechtsextremen. Vielmehr steht die Frage im Raum, wie stark der Judenhass in diesen Bewegungen ist.

In der Ukraine leben derzeit über 200.000 Juden. Viele sind in der Oppositionsbewegung engagiert – darunter Journalist Vitaly Portnikov und Künstler Aleksandr Roitburd –, viele halten sich zurück, und einige sind auch mit dem alten Regime verbunden. Sie alle eint aber derzeit die Sorge, ob ihr Leben, ob jüdisches Leben in der Ukraine künftig noch sicher ist.

Wer diese Sorge ausspricht, fällt angeblich, wie es bei vielen Kommentatoren anklingt, der legitimen Demokratiebewegung der Ukrainer in den Rücken. Dem ist nicht so. Vor diesem Hintergrund ist es vielmehr erschreckend, wie leicht in Anbetracht eines politischen Umsturzes der Antisemitismus in der öffentlichen Wahrnehmung zu einer belanglosen Randerscheinung werden kann.


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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:29

@iijil

Da stimme ich dir zu!

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robert-capa
versteckt


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:31

@def
Die milizen verfügen nicht nur über ein paar alte waffen aus sowjetzeiten, die haben die neuesten waffen, uniformen und fahrzeuge. Mit denen werden in russland nur die erste garde der armee ausgerüstet. Abgsehen davon sind die viel zu professionell für milizionäre. Das die vom kreml kontrolliert werden steht außer frage.

zum vergleich das ist so als würden in syrien englischsprechende aufständische mit waffen rumlaufen die nur amerikanische spezialeinheiten benutzen.

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agreschk
ehemaliges Mitglied


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:34

Ist das schon bekannt?

Boris Filatov
Gründer von The European Association of Ukrainians.
Mitorganisator und Koordinator der Euromaidanbewegung.
Jetzt: stellvertretender Gouverneur der Provinz Dnepropetrovsk (Ostukraine).

hat sich am 28.02.2014 auf seiner Facebookseite mitgeteilt.
https://www.facebook.com/borys.filatov/posts/603173516431216

На мой взгляд, нет ничего страшного в расширении автономии Крыма и предоставления русскому языку статуса государственного. Это позволит избежать эскалации напряженности и сохранить Украину. Никаких десантов с Майдана. Никаких экстремистских заявлений. Нужно давать мразям любые подобные обещания, гарантии и идти на любые уступки. А вешать... Вешать их надо потом

übersetzt:


Ich glaube es spricht nichts gegen die Ausweitung der Autonomierechte der Republik Krim, sowie die Zulassung der russischen Amtssprache dort. Dies könnte uns helfen weitere Eskalation vorerst zu vermeiden und die territoriale Integrität der Ukraine zu gewährleisten.

Keine Maidankämpfer, keine extremistische Äußerungen. Wir müssen diesen Mistkerlen alles Mögliche versprechen, beliebige Garantien und Zugäständnisse gewähren.

Und Hängen... Hängen können wir sie später immer noch.


Was soll man davon halten als Bewohner der Krim?

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:35

@robert-capa

robert-capa schrieb:
Das die vom kreml kontrolliert werden steht außer frage.


Na wenn du das sagst steht es natürlich außer Frage...

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robert-capa
versteckt


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:39

@def
Willst du etwa ernsthaft behaupten die leute wurden einfach so auf die idee kommen die kasernen der ukrainischen armee zu umstellen? Das war koordiniert und wurde zentral gesteuert. Was für eine miliz ist zu sowas in der lage?

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:39

@def

Meinst du die ukrainischen Soldaten hätten sich ihre Stützpunkte ohne Gegenwehr abnehmen lassen, wenn das irgendwelche Milizen sind?

Die wissen ganz genau das das russische Truppen sind.

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:42

@Larry08
@robert-capa

Nein nein, ich werde doch nicht Typen widersprechen, die die Lage vom heimischen Sessel aus überblicken.

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:43

@def

Sehr fundiertes Gegenargument. -.-

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:43

@Larry08

Gegenargument? Gegenüber jemandem, der die Wahrheit für sich pachtet?

Sorry, dafür bin ich nicht Masochist genug...

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agreschk
ehemaliges Mitglied


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:44

@robert-capa
robert-capa schrieb:
Die milizen verfügen nicht nur über ein paar alte waffen aus sowjetzeiten, die haben die neuesten waffen, uniformen und fahrzeuge. Mit denen werden in russland nur die erste garde der armee ausgerüstet.

Ach, ist das so?
Welche neuesten Waffen haben sie denn? ein bisschen konkreter, damit wir nachprüfen können ob diese Waffen tatsächlich ausschließlich von der russischen Armee verwendet werden.

robert-capa schrieb:
Abgsehen davon sind die viel zu professionell für milizionäre.

Was machen sie denn professionell?

robert-capa schrieb:
Das die vom kreml kontrolliert werden steht außer frage.

Jaja.








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agreschk
ehemaliges Mitglied


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:46

@Larry08
Larry08 schrieb:
Meinst du die ukrainischen Soldaten hätten sich ihre Stützpunkte ohne Gegenwehr abnehmen lassen, wenn das irgendwelche Milizen sind?

Die wissen ganz genau das das russische Truppen sind.

Ukrainische Soldaten haben sich ihre Stützpunkte abnehmen lassen? Ohne Gegenwehr? Das hört sich ja total fantastisch an.

Kannst du ein Beispiel nennen? Welcher Stützpunkt wurde denn den Ukrainern abgenommen? Und wann war das?

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robert-capa
versteckt


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:52

@agreschk
sie verwenden die modernsten sturmgewehre inklusive moderne optiken, die neuesten kevlarhelme, funkausrüstungen und uniformen, fahrzeuge wie den GAz tigr der nur von einer handvoll armeen benutzt wird. selbst die russischen armee hat gerade mal 200 davon die bisher nur an die bestausgerüsteten einheiten verteilt wurden.

woher sollen die fahrzeuge kommen? aus der mongolei oder nicaragua?

Wikipedia: GAZ_Tigr#Users

wenn es eine spontan aufgestellte miliz wäre würden die milizonäre mit einem sammelsurium an waffen, uniformen und improvisierten kommunikationsmitteln herumlaufen.

wenn man mal die ukrainische armee zum vergleich nimmt, bei denen ist alles zusammengestoppelt, ein mischmasch an uniformen, viele haben noch alte ak47 oder 74 und die "miliz" ist auf dem neuesten stand.

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:57

agreschk schrieb:
Ukrainische Soldaten haben sich ihre Stützpunkte abnehmen lassen? Ohne Gegenwehr? Das hört sich ja total fantastisch an.

Kannst du ein Beispiel nennen? Welcher Stützpunkt wurde denn den Ukrainern abgenommen? Und wann war das?

Zum Beispiel der Stützpunkt der Luftwaffe in Belbek mit dutzenden Kampfflugzeugen.

Sowas sollte man aber schon mitbekommen haben.

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:57

Euromaidan supporters provoked a fight and paid for it.

At least 1 dead(confirmed to be from Svoboda party) and 50+ wonded.
Euromaidan supporters were bussed into Donetsk from Western Ukraine to hold a "peaceful" protest there. They ran into the local pro-Russian protesters and stated provoking them. Now Donetsk is a city of coal miners and other heavy industry. Pissing off people who breathe coal dust for a living is a bad idea.
#t=176

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Malthael
ehemaliges Mitglied


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 15:57

@def
du bist cool ^^
@Larry08
die ukrainische armee, falls man die überhaupt noch so nennen kann.
ist mieserabel bewaffnet, schlecht ausgebildet und unterfinanziert.

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robert-capa
versteckt


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 16:18

das russische/sowjetische soldaten in fremden uniformen in diversen kriegen mitmischen ist übrigens nichts neues angefangen im koreakrieg wo sowjetische piloten mig 15 mit nordkoreanischen hoheitszeichen flogen, über diverse konflikte in afrika und südamerika wo man nur "berater" war, dem vietnamkrieg wo flugabwehrraketen von sowjetischen offizieren kommandiert und dutzende abgeschossenen amerikanischen piloten vom KGB in die udssr verschleppt wurden (besonders begehrt waren die B-52, wild weasel und f-111 piloten). bis hin zu sowjetischen bombern mit arabischen hocheitszeichen die kurz vor dem sechstagekrieg den israelischen atomreaktor in dimona bombardieren sollten.

solche aktionen gehörten schon immer zum repertoire des KGB und man muss sogar neidvoll zugestehen das die immer damit durchgekommen sind und genau wissen wie man sowas spielt, selbst wenn jeder weiß das es russen sind, sie können es immer abstreiten.

von anfang der 90er bis anfang 2000 wurden die aktivitäten wegen geldmangels eingestellt, aber mittlerweile gibt es solche operationen wieder in allen "abtrünnigen" teilrepubliken. jaja die russen sind ja so harmlos.



und schon lustig das gerade die user die überall false flag schreien wenn es was mit den usa zu tun hat, jetzt behaupten es wäre eine miliz und nicht die russische armee die auf der krim aktiv ist.

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 16:31

@robert-capa

Ist schon lustig, dass gerade die User, die sonst immer die false flag hinweg argumentieren wenn es was mit den USA zu tun hat, jetzt behaupten, dass wären ganz sicher russische Soldaten und keine Miliz die da auf der Krim aktiv sind. ;)

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agreschk
ehemaliges Mitglied


   

Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 17:00

@robert-capa
robert-capa schrieb:
sie verwenden die modernsten sturmgewehre inklusive moderne optiken, die neuesten kevlarhelme, funkausrüstungen und uniformen

das haben somalische Piraten und syrische Rebellen auch. und?

robert-capa schrieb:
fahrzeuge wie den GAz tigr der nur von einer handvoll armeen benutzt wird.

Unter anderem...
Spoiler

robert-capa schrieb:
selbst die russischen armee hat gerade mal 200 davon die bisher nur an die bestausgerüsteten einheiten verteilt wurden.

Aha, unter anderem an die Verkehrspolizei.
Spoiler

robert-capa schrieb:
woher sollen die fahrzeuge kommen? aus der mongolei oder nicaragua?

Den Tigr kann man einfach im Internet bestellen.
http://www.avtospectexnika.ru/vip/324-gaz-233001-tigr-komplektaciya-lyuks.html

Warum fragt man nicht die Regierung der autonomen Republik Krim wo die Fahrzeuge hergekommen sind?

robert-capa schrieb:
wenn es eine spontan aufgestellte miliz wäre würden die milizonäre mit einem sammelsurium an waffen, uniformen und improvisierten kommunikationsmitteln herumlaufen.

Das tun sie auch.

Spoiler

robert-capa schrieb:
wenn man mal die ukrainische armee zum vergleich nimmt, bei denen ist alles zusammengestoppelt, ein mischmasch an uniformen, viele haben noch alte ak47 oder 74 und die "miliz" ist auf dem neuesten stand.

Man kann sich darauf jetzt was einbilden.

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Unruhen in der Ukraine

14.03.2014 um 17:25

http://de.ria.ru/security_and_military/20140314/268032133.html


Massiver Waffendiebstahl in Ukraine – Auch Nachbarländer gefährdet

Schusswaffen, Munition und mehr als ein Dutzend tragbare Granatwerfer sind von den Waffenlagern im Gebiet Lwiw (Lemberg) entwendet worden, erfuhr RIA Novosti im Zentralapparat des ukrainischen Innenministeriums.

Laut früheren Berichten waren bei den Überfällen von Radikalen auf Polizeireviere und Truppeneinheiten des Innenministeriums Ende Februar in Lwiw rund 1 200 Schusswaffen entwendet worden, darunter rund 1000 Makarow-Pistolen und mehr als 170 Kalaschnikows.

„Interimsinnenminister Arsen Awakow wurde darüber informiert, dass aus den Waffendepots im Gebiet Lwiw Ende Februar mehr als 5000 Kalaschnikows, 2741 Makarow-Pistolen, 123 Maschinengewehre sowie 12 Feuerwerfer des Typs Schmel gestohlen wurden. Ferner wurde der Verlust von 1 500 Handgranaten F-1 und einer großen Menge Munition festgestellt.“

Wie der Moskauer Politologe Ruslan Puchow äußerte, könnte ein Teil dieser Waffen in unruhige Regionen im Osten und Südosten Europas gelangen. „Da die ukrainischen Grenzen im Norden und im Osten verstärkt bewacht werden, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass ein beträchtlicher Teil dieser Waffen über die westlichen Gebiete illegal nach Rumänien, Albanien, Transnistrien und auf den Balkan geliefert werden. Zweifellos könnte ein Teil dieser Waffen auch in EU-Ländern auftauchen.“

Bleibt die Frage wer es war. Die pro RU oder pro EU Fraktion? Die Nationalisten? Jemand der schnelles Geld verdienen will? Ist jedenfalls nicht der erste Waffenklau im Zuge der Revolution.



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