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TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 04.12.2005 um 19:25
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel
Alle Produkte sind unbeständig
Alles Befleckte ist leidhaft
Alle Phänomene sind leer und ohne Selbst
Nirvāna ist Frieden
meldenTV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel
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Nirvāna ist Frieden
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 04.12.2005 um 19:45
Aha, und was ist dort so besonderes??? Um was gehts dort.
Seht ihr unsre Fahnen?
Hört ihr unsre Lieder?
Donawitz geht unter
und Kapfenberg kommt wieder!
meldenAha, und was ist dort so besonderes??? Um was gehts dort.
Seht ihr unsre Fahnen?
Hört ihr unsre Lieder?
Donawitz geht unter
und Kapfenberg kommt wieder!
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 04.12.2005 um 19:50
Würde mich auch interessieren, habe seit wochen kein D Ferhrnsehn mehr.
born to kill
meldenWürde mich auch interessieren, habe seit wochen kein D Ferhrnsehn mehr.
born to kill
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 04.12.2005 um 20:05
Es waren einige schlimm Dinke zu sehen.
In China sind die Flüsse durch die Rücksichtslose Wirtschaftsentwicklung so dermassen mit Giften verseucht, dass es ganze Dörfer nur mit Krebspatienten gibt, die vor sich hinvegetieren.
In Afrika werden immernoch Mädchen beschnitten. Ein französischer Srzt macht Operationen die das rückgängigmachen können.
Dennoch werden die Frauen die sich operieren lassen teilweise verachtet !
Und noch einige andere interessante Theman gabs dort
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Nirvāna ist Frieden
meldenEs waren einige schlimm Dinke zu sehen.
In China sind die Flüsse durch die Rücksichtslose Wirtschaftsentwicklung so dermassen mit Giften verseucht, dass es ganze Dörfer nur mit Krebspatienten gibt, die vor sich hinvegetieren.
In Afrika werden immernoch Mädchen beschnitten. Ein französischer Srzt macht Operationen die das rückgängigmachen können.
Dennoch werden die Frauen die sich operieren lassen teilweise verachtet !
Und noch einige andere interessante Theman gabs dort
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TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 04.12.2005 um 20:05
Schlimme Dinge ....... ts ts
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meldenSchlimme Dinge ....... ts ts
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TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 04.12.2005 um 20:44
Etwas daneben fand ich den Bericht über Malawi.
Er suggerierte, dass Verwestlichung den Verlust der Traditionen bedeute.
Aber können und dürfen wir Afrika als Museum der Welt erhalten, zur Erbauung nostalgischer Völkerkundler, während wir gleichzeitig die grassierende Armut beklagen?
"Die Zukunft war früher auch besser" (Karl Valentin)
meldenEtwas daneben fand ich den Bericht über Malawi.
Er suggerierte, dass Verwestlichung den Verlust der Traditionen bedeute.
Aber können und dürfen wir Afrika als Museum der Welt erhalten, zur Erbauung nostalgischer Völkerkundler, während wir gleichzeitig die grassierende Armut beklagen?
"Die Zukunft war früher auch besser" (Karl Valentin)
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 16:02
Habe die Sendung zwar nicht gesehen...
Aber können und dürfen wir Afrika als Museum der Welt erhalten, zur Erbauung nostalgischer Völkerkundler, während wir gleichzeitig die grassierende Armut beklagen?
Nein! Die Armut in der Welt und neuerdings auch vor der eigenen Haustür, siehe Wirtschaftsentwicklung in Deutschland, ist einfach zum kotzen.
der Beste Ort einen Regentropfen zu verstecken ist der Ozean, nicht die Wüste.
Ich mag keine Wiederholungen
meldenHabe die Sendung zwar nicht gesehen...
Aber können und dürfen wir Afrika als Museum der Welt erhalten, zur Erbauung nostalgischer Völkerkundler, während wir gleichzeitig die grassierende Armut beklagen?
Nein! Die Armut in der Welt und neuerdings auch vor der eigenen Haustür, siehe Wirtschaftsentwicklung in Deutschland, ist einfach zum kotzen.
der Beste Ort einen Regentropfen zu verstecken ist der Ozean, nicht die Wüste.
Ich mag keine Wiederholungen
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 17:41
Hansi@
Aber können und dürfen wir Afrika als Museum der Welt erhalten, zur Erbauung nostalgischer Völkerkundler, während wir gleichzeitig die grassierende Armut beklagen?
Nein, da hast du Recht!
Aber auch nicht als Freiwild für den Zinskapitalismus!
Afrikanische Experten (und nicht die Henkels und Co.) sagen, Europa solle seine massiven Entwicklungshilfebeiträge auf ein notwendiges Mindestmaß beschränken und nur bei punktuellen Katastrophen (wie Hungersnot, Naturkatastrophe, Bürgerkrieg usw.) humanitäre Hilfe leisten! Die Überschussprodukte, die aus den Industrieländern nach Afrika verscherbelt werden (z.b. Altkleider, Grundnahrungsmittel, alte Maschinen etc.) zerstören den Aufbau eigener iendogener Ökonomien. Mehr noch, die Kleidermassen zerstören die Existenz von Tausenden von Frauen, die traditionell für die Kleiderherstellung zuständig sind! Und das nennt sich dann humanitäre Nächstenhilfe. Erfrieren muß in Afrika keiner, und die kleidermanufakturen sind nicht nur da, sondern lebensnotewndig für Ökonomie vor allem in ländlichen Gebieten.
Die Überschussprodukte veranlassen korrupte Eliten, nichts für ihr Volk zu tun, ihren eigenen Stamm mit Hilfsgelder zu bereichern usw. Die Industrieländer sind Mitwisser dieses Mißbrauchs, zumal sie natürlich auch lukrative Großprojekte und ökonomische Nutzrechte (v.a. internationale Exportfirmen) mit den korrupten Eliten verhandeln.
Würde man ...
1. lokale Hilfe zur Selbsthilfe ausbauen (besonders, um die Land- Stadtmigration einzushränken; ökonomische und ökologische Entwicklungshilfe nach dem Konzept des Kosten- Nutzenfaktors, also günstige, wenig arbeitswendig und einfache Modelle),
2. die Entwicklungshilfe, die in die Hände von Regierungen fällt, drastisch reduzieren, die Lebensmittellieferungen einschränken (auf das Maß, dass keine Hungersnöte entstehen) ,
3. die Wirtschaft auf eine Ökonomie der Grundbedürfnisse umstellen
(LW: Grundnahrungsmittel statt Exportfrüchte; aus dem Erlös der Exporte schöpfen die großen Exportunternehmen einen Großteil der Gewinne selbst ab, der heimischen Wirtschaft bleiben die Devisen, die die W. sehr abhängig machen; Industrie: Herstekkungen der Produktionsmittel die man im eigenen Land braucht, wie z.B. Dünger, Maschinen; und anderer Bedürfnisse (Kleider, Nahrungsmittelerzeugung et.)
4. Eine sanfte, zunächst eingeschränkte Öffnung (stabile Devisen) zum Weltmarkt forcieren
5. Die eigenen Schutzwälle gegen Produkte aus Entwicklungsländer abbauen (der berüchtigte Protektonismus)
...Dann könnte sich eine eigenständige nachhaltige Wirtschaft innerhalb afrikanischer Staaten entwickeln, die nicht mehr nur auf die Hilfe der Anderen abhängig ist!
Nur wenn ALLE Interessensverbände (Bevölkerung, einheimische Eliten und Regierungen, internationale Konzerne, Regierungen der Industrieländer) dazu bereit sind, kann was dabei rauskommen!
handle stets so, als ob du Gott sehen könntest. Auch wenn du ihn nicht sehen wirst, so sieht er dich doch!
meldenHansi@
Aber können und dürfen wir Afrika als Museum der Welt erhalten, zur Erbauung nostalgischer Völkerkundler, während wir gleichzeitig die grassierende Armut beklagen?
Nein, da hast du Recht!
Aber auch nicht als Freiwild für den Zinskapitalismus!
Afrikanische Experten (und nicht die Henkels und Co.) sagen, Europa solle seine massiven Entwicklungshilfebeiträge auf ein notwendiges Mindestmaß beschränken und nur bei punktuellen Katastrophen (wie Hungersnot, Naturkatastrophe, Bürgerkrieg usw.) humanitäre Hilfe leisten! Die Überschussprodukte, die aus den Industrieländern nach Afrika verscherbelt werden (z.b. Altkleider, Grundnahrungsmittel, alte Maschinen etc.) zerstören den Aufbau eigener iendogener Ökonomien. Mehr noch, die Kleidermassen zerstören die Existenz von Tausenden von Frauen, die traditionell für die Kleiderherstellung zuständig sind! Und das nennt sich dann humanitäre Nächstenhilfe. Erfrieren muß in Afrika keiner, und die kleidermanufakturen sind nicht nur da, sondern lebensnotewndig für Ökonomie vor allem in ländlichen Gebieten.
Die Überschussprodukte veranlassen korrupte Eliten, nichts für ihr Volk zu tun, ihren eigenen Stamm mit Hilfsgelder zu bereichern usw. Die Industrieländer sind Mitwisser dieses Mißbrauchs, zumal sie natürlich auch lukrative Großprojekte und ökonomische Nutzrechte (v.a. internationale Exportfirmen) mit den korrupten Eliten verhandeln.
Würde man ...
1. lokale Hilfe zur Selbsthilfe ausbauen (besonders, um die Land- Stadtmigration einzushränken; ökonomische und ökologische Entwicklungshilfe nach dem Konzept des Kosten- Nutzenfaktors, also günstige, wenig arbeitswendig und einfache Modelle),
2. die Entwicklungshilfe, die in die Hände von Regierungen fällt, drastisch reduzieren, die Lebensmittellieferungen einschränken (auf das Maß, dass keine Hungersnöte entstehen) ,
3. die Wirtschaft auf eine Ökonomie der Grundbedürfnisse umstellen
(LW: Grundnahrungsmittel statt Exportfrüchte; aus dem Erlös der Exporte schöpfen die großen Exportunternehmen einen Großteil der Gewinne selbst ab, der heimischen Wirtschaft bleiben die Devisen, die die W. sehr abhängig machen; Industrie: Herstekkungen der Produktionsmittel die man im eigenen Land braucht, wie z.B. Dünger, Maschinen; und anderer Bedürfnisse (Kleider, Nahrungsmittelerzeugung et.)
4. Eine sanfte, zunächst eingeschränkte Öffnung (stabile Devisen) zum Weltmarkt forcieren
5. Die eigenen Schutzwälle gegen Produkte aus Entwicklungsländer abbauen (der berüchtigte Protektonismus)
...Dann könnte sich eine eigenständige nachhaltige Wirtschaft innerhalb afrikanischer Staaten entwickeln, die nicht mehr nur auf die Hilfe der Anderen abhängig ist!
Nur wenn ALLE Interessensverbände (Bevölkerung, einheimische Eliten und Regierungen, internationale Konzerne, Regierungen der Industrieländer) dazu bereit sind, kann was dabei rauskommen!
handle stets so, als ob du Gott sehen könntest. Auch wenn du ihn nicht sehen wirst, so sieht er dich doch!
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 18:35
@al-chidr
Da rennst du bei mir offene Türen ein!
"Die Zukunft war früher auch besser" (Karl Valentin)
melden@al-chidr
Da rennst du bei mir offene Türen ein!
"Die Zukunft war früher auch besser" (Karl Valentin)
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 19:21
@al-chidr
Genau! Das Problem bei den Entwicklungsländern ist doch auch, dass Nahrungsmittel (Früchte, Getreide) nur für den Export gedacht sind. Da bleibt dann für die heimische Bevölkerung nichts übrig.
Ein anderes Problem sind die Arbeitsbedingungen (auch Kinderarbeit) und der nichtkonstante (niedrige) Lohn und die Abhängigkeit von Großkonzernen.
Ein durchschnittlicher Kakaoanbauer in Afrika (oder einem anderen Entwicklungsland) sollte für seine Arbeit soviel bekommen, dass er und auch seine Familie davon leben können.
There is no open heart in someone who stands outside of this heart.
melden@al-chidr
Genau! Das Problem bei den Entwicklungsländern ist doch auch, dass Nahrungsmittel (Früchte, Getreide) nur für den Export gedacht sind. Da bleibt dann für die heimische Bevölkerung nichts übrig.
Ein anderes Problem sind die Arbeitsbedingungen (auch Kinderarbeit) und der nichtkonstante (niedrige) Lohn und die Abhängigkeit von Großkonzernen.
Ein durchschnittlicher Kakaoanbauer in Afrika (oder einem anderen Entwicklungsland) sollte für seine Arbeit soviel bekommen, dass er und auch seine Familie davon leben können.
There is no open heart in someone who stands outside of this heart.
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 20:17
@Pallas
Ein durchschnittlicher Kakaoanbauer in Afrika (oder einem anderen Entwicklungsland) sollte für seine Arbeit soviel bekommen, dass er und auch seine Familie davon leben können.
Toll, und wer legt fest wer wieviel bekommen muss?
Die Weltregierung?
"Die Zukunft war früher auch besser" (Karl Valentin)
melden@Pallas
Ein durchschnittlicher Kakaoanbauer in Afrika (oder einem anderen Entwicklungsland) sollte für seine Arbeit soviel bekommen, dass er und auch seine Familie davon leben können.
Toll, und wer legt fest wer wieviel bekommen muss?
Die Weltregierung?
"Die Zukunft war früher auch besser" (Karl Valentin)
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 23:01
"In China sind die Flüsse durch die Rücksichtslose Wirtschaftsentwicklung so dermassen mit Giften verseucht, dass es ganze Dörfer nur mit Krebspatienten gibt, die vor sich hinvegetieren. "
Ja, schlimme Sache!
Man kann diese Vorgänge aber auch positiv sehen. Im Zuge der Globalisierung ist es nicht mehr möglich, unangenehme Vorgänge zu verschweigen.
Gruß
Die Reihenfolge ist:
Regnerisch kühl, Schaufensterbummel, Hundekot....Oo.NWIO-WBIN.oO
melden"In China sind die Flüsse durch die Rücksichtslose Wirtschaftsentwicklung so dermassen mit Giften verseucht, dass es ganze Dörfer nur mit Krebspatienten gibt, die vor sich hinvegetieren. "
Ja, schlimme Sache!
Man kann diese Vorgänge aber auch positiv sehen. Im Zuge der Globalisierung ist es nicht mehr möglich, unangenehme Vorgänge zu verschweigen.
Gruß
Die Reihenfolge ist:
Regnerisch kühl, Schaufensterbummel, Hundekot....Oo.NWIO-WBIN.oO
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 23:03
China ist so riesig, und wenn die Wirtschaft boomt drücken auch die Globalisierer gerne 10 Augen zu...
Alle Produkte sind unbeständig
Alles Befleckte ist leidhaft
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Nirvāna ist Frieden
meldenChina ist so riesig, und wenn die Wirtschaft boomt drücken auch die Globalisierer gerne 10 Augen zu...
Alle Produkte sind unbeständig
Alles Befleckte ist leidhaft
Alle Phänomene sind leer und ohne Selbst
Nirvāna ist Frieden
TV-Tipp jetzt ARD: Weltspiegel 05.12.2005 um 23:10
Tron,
China mag riesig sein - produziert wird nicht überall. Noch drücken Globalisierer auch in China 5 Hühneraugen zu, das Hühneraugenpflaster immer im Gepäck. ;) Komplexes Thema - der Konsument hats in der Hand.
Gruß
Die Reihenfolge ist:
Regnerisch kühl, Schaufensterbummel, Hundekot....Oo.NWIO-WBIN.oO
meldenTron,
China mag riesig sein - produziert wird nicht überall. Noch drücken Globalisierer auch in China 5 Hühneraugen zu, das Hühneraugenpflaster immer im Gepäck. ;) Komplexes Thema - der Konsument hats in der Hand.
Gruß
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