Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie RSS
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Infos Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:33
@ira_hayes2012
Macht das tragen eines Thors Hammer einen gleich zu einem Nazi ? Oder sind es eher die schwarzen Klamotten ? Die Lederarmbänder vielleicht ? Oder Runen auf so manchen Bandshirts ?
Ich bin verwirrt.
Klär uns doch bitte mal auf
melden@ira_hayes2012
Macht das tragen eines Thors Hammer einen gleich zu einem Nazi ? Oder sind es eher die schwarzen Klamotten ? Die Lederarmbänder vielleicht ? Oder Runen auf so manchen Bandshirts ?
Ich bin verwirrt.
Klär uns doch bitte mal auf
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:33
Ja, wiki. :D
Politische Ansichten [Bearbeiten]
Mille Petrozza, Sänger von Kreator, auf einem Konzert 2005 in Mailand
Die politische Gesinnung innerhalb der Szene weicht nicht allgemein von der der übrigen Gesellschaft ab. Generell definiert sich die Szene nicht als politisch und politische Texte bilden die Ausnahme.
Einige Bands vertreten explizit linke politische Ansätze, beispielsweise Napalm Death, Misery Index, Dying Fetus, Heaven Shall Burn, Carcass und Kreator. Auf der anderen Seite findet sich in Teilen der Szene auch ein Hang zum Rechtsextremismus, insbesondere im National Socialist Black Metal (NSBM), der in den 1990er Jahren aus einem Teil der Black-Metal-Szene entstand, sich teilweise von dieser isolierte und enge Kontakte zum Rechtsrock-Milieu pflegt. Bekannte Vertreter dieser Strömung sind u. a. Graveland und Absurd.
Daneben gibt es in der Ästhetik des Metals auch eine Tradition des Umgangs mit heidnischer, völkischer bis hin zu rechtsextremer Symbolik auch ohne einen rechtsextremistischen Hintergrund.
...
meldenMetaller sind Rechts, hast du was gegen meine Meinung? hm??
Ja, wiki. :D
Politische Ansichten [Bearbeiten]
Mille Petrozza, Sänger von Kreator, auf einem Konzert 2005 in Mailand
Die politische Gesinnung innerhalb der Szene weicht nicht allgemein von der der übrigen Gesellschaft ab. Generell definiert sich die Szene nicht als politisch und politische Texte bilden die Ausnahme.
Einige Bands vertreten explizit linke politische Ansätze, beispielsweise Napalm Death, Misery Index, Dying Fetus, Heaven Shall Burn, Carcass und Kreator. Auf der anderen Seite findet sich in Teilen der Szene auch ein Hang zum Rechtsextremismus, insbesondere im National Socialist Black Metal (NSBM), der in den 1990er Jahren aus einem Teil der Black-Metal-Szene entstand, sich teilweise von dieser isolierte und enge Kontakte zum Rechtsrock-Milieu pflegt. Bekannte Vertreter dieser Strömung sind u. a. Graveland und Absurd.
Daneben gibt es in der Ästhetik des Metals auch eine Tradition des Umgangs mit heidnischer, völkischer bis hin zu rechtsextremer Symbolik auch ohne einen rechtsextremistischen Hintergrund.
...
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:34
@rumpelstilzche
Nö bin da nirgends Mitglied einer Verfassungsfeindlichen Gruppe. Bist du denn ein Anti-Antifa?
melden@rumpelstilzche
Nö bin da nirgends Mitglied einer Verfassungsfeindlichen Gruppe. Bist du denn ein Anti-Antifa?
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:35
@Serpens
Ich hab mich nicht damit beschäftigt , ich kenn Persönlich Metaller die sind Rechts .
So Oberhäuptling kommt ich muss tun als würde ich arbeiten.
Hauw ich habe gesprochen
melden@Serpens
Ich hab mich nicht damit beschäftigt , ich kenn Persönlich Metaller die sind Rechts .
So Oberhäuptling kommt ich muss tun als würde ich arbeiten.
Hauw ich habe gesprochen
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:38
@ira_hayes2012
Komische Leute die du da kennst. Die Leute aus meinem Bekanntenkreis distanzieren sich ganz klar vom NSBM und ähnlichem. Ebenso können sie mit dem ganzen NPD-Gequake nichts anfangen und lehnen es ab mit gewissen Subjekten in die Schublade gestopft zu werden.
Denen geht es um die Musik, dass Flair auf den Konzerten (Wacken zb.), die Stimmung auf Mittelaltermärkten.. Laarps und einfach eine schöne Zeit.
melden@ira_hayes2012
Komische Leute die du da kennst. Die Leute aus meinem Bekanntenkreis distanzieren sich ganz klar vom NSBM und ähnlichem. Ebenso können sie mit dem ganzen NPD-Gequake nichts anfangen und lehnen es ab mit gewissen Subjekten in die Schublade gestopft zu werden.
Denen geht es um die Musik, dass Flair auf den Konzerten (Wacken zb.), die Stimmung auf Mittelaltermärkten.. Laarps und einfach eine schöne Zeit.
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:39
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ira_hayes2012 schrieb:ja, Metaller sind mindestens genauso rechts wie Skins...
Metaller sind mehrheitlich auch Rechts ,was mir wiederum egal ist.
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:49

Heute weiß man schon besser Bescheid wenn man Post von der NSU bekommt.
” …nächstes Mal gibt es Tote – Gruß NSU”
http://alf.blogsport.de/2012/01/09/antifaschistische-kundgebung-in-gostenhof/
meldenErstmal zu dem Plakat: Die angegebene Zahl von nun 182 ist eine Fantasie-ZahlStimmt, je mehr Erkenntnisse die Polizei sammelt um so höher steigt die Mordrate der Nazis. Erst vor kurzem war die Zahl noch unter 150. Aber vor einigen Monaten dachte man bei der "NSU" noch an eine Automarke.

Heute weiß man schon besser Bescheid wenn man Post von der NSU bekommt.
” …nächstes Mal gibt es Tote – Gruß NSU”
http://alf.blogsport.de/2012/01/09/antifaschistische-kundgebung-in-gostenhof/
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 14:55
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Du findest es gerechtfertigt, dass einfach mal auf bloßen Verdacht hin Menschen attackiert und Einrichtungen zerschlagen werden?Nein, ich finde man sollte einschreiten und die Quelle allen Übels schließen. Was dann ja auch das Ordnungsamt erledigt hat. siehe meinen letzten Link
Sind wir hier in Somalia, wo Kriminelle das Sagen haben und staatliche Gesetze nichts gelten?Wenn wir nichts unternehmen sind wir bald in Großdeutschland, wo Nazis das Sagen haben.
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 15:05
Das ist die Zahl der Amadeu Antonio Stiftung.
Es als Fantasie abzutun ist ein wenig billig..
http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/182-todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990-0182
Seit der Wiedervereinigung im Oktober 1990 bis Ende 2011 sind nach Recherchen der MUT-Redaktion und des Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung 182 Menschen durch die Folgen menschenfeindlicher Gewalt ums Leben gekommen. Oft waren die Täterinnen und Täter in rechtsextremen Gruppen organisiert und sind mit ihrer Tat einer rassistischen, homophoben und/oder obdachlosenfeindlichen Gesinnung gefolgt. Oft genug hatten sie aber auch keinen offensichtlichen rechtsextremen Hintergrund, sondern handelten auf Grundlage eines diffusen rechten Weltbilds. Aufnahme in diese Liste fanden alle Mordfälle, die nach gründlicher Sichtung der Quellen aus rechtsextremen und rassistischen Motiven erfolgten oder wenn plausible Anhaltspunkte für diese Annahme bestehen. Dazu kommen solche, in denen Täterinnen und Täter nachweislich einem entsprechend eingestellten Milieu zuzurechnen sind und ein anderes Tatmotiv nicht erkennbar ist.
...
Ich denke das macht Sinn das wenn Nazis etwa einen Menschen mit Migrationshintergrund nicht nur erschlagen sondern auch ausrauben, diesen Menschen dann auch als Opfer von Nazis auszuweisen und nicht oder nicht nur als Opfer eines Kapitalverbrechens auszuweisen...
meldenDie angegebene Zahl von nun 182 ist eine Fantasie-Zahl
Das ist die Zahl der Amadeu Antonio Stiftung.
Es als Fantasie abzutun ist ein wenig billig..
http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/182-todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990-0182
Seit der Wiedervereinigung im Oktober 1990 bis Ende 2011 sind nach Recherchen der MUT-Redaktion und des Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung 182 Menschen durch die Folgen menschenfeindlicher Gewalt ums Leben gekommen. Oft waren die Täterinnen und Täter in rechtsextremen Gruppen organisiert und sind mit ihrer Tat einer rassistischen, homophoben und/oder obdachlosenfeindlichen Gesinnung gefolgt. Oft genug hatten sie aber auch keinen offensichtlichen rechtsextremen Hintergrund, sondern handelten auf Grundlage eines diffusen rechten Weltbilds. Aufnahme in diese Liste fanden alle Mordfälle, die nach gründlicher Sichtung der Quellen aus rechtsextremen und rassistischen Motiven erfolgten oder wenn plausible Anhaltspunkte für diese Annahme bestehen. Dazu kommen solche, in denen Täterinnen und Täter nachweislich einem entsprechend eingestellten Milieu zuzurechnen sind und ein anderes Tatmotiv nicht erkennbar ist.
...
Ich denke das macht Sinn das wenn Nazis etwa einen Menschen mit Migrationshintergrund nicht nur erschlagen sondern auch ausrauben, diesen Menschen dann auch als Opfer von Nazis auszuweisen und nicht oder nicht nur als Opfer eines Kapitalverbrechens auszuweisen...
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 15:19
Zum Beispiel Unternehmungen, wie einfach mal auf bloßen Verdacht mit Gewalt Menschen anzugreifen?
meldenBit schrieb:
Wenn wir nichts unternehmen sind wir bald in Großdeutschland, wo Nazis das Sagen haben.
Zum Beispiel Unternehmungen, wie einfach mal auf bloßen Verdacht mit Gewalt Menschen anzugreifen?
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 16:01
ach, sind wir also wieder bei rechts-links-gleichungen? ein genauerer blickt zeigt, dass das nichts weiter als dummes zeug ist und dass das rechte lager von dem vergleich profitiert. wo schnappt man eigentlich diesen unsinn auf?
klar, die einen sind links, die anderen rechts. das ist doch klar ersichtlich: das ist das gleiche.
beide sind globalisierungsgegner. bei den rechten hat das einen völkischen hintergrund, d.h. sie haben angst, dass ihr hirngespinst des volkskörpers durch fremde »verunreinigt« wird. bei den linken hat das soziale gründe. natürlich ist auch das das gleiche.
linke zünden autos an. rechte hingegen häuser mit schlafenden familien, aber hey: gewalt ist gewalt! da darf man nicht unterscheiden.
rechte haben seit der wiedervereinigung überhaupt keine probleme damit gehabt 150 politisch motivierte morde zu begehen. die dunkelziffer ist wahrscheinlich nicht unwesentich höher. die mordlegastheniker des linken lagers haben eine 0 (in worten: null!) auf dem konto stehen. aus mysteriösen gründen haben sie es in den letzten 20 jahren nicht geschafft auch nur einen menschen zu töten. aber das ist natürlich ebenfalls das gleiche.
linke ideologie basiert auf der gleichheit (gleichwertigkeit) aller menschen. bei den rechten gibt es minderwertige rassen, lebenswertes und nicht lebenswertes leben. auch hier gibt es offensichtlich keinen unterschied.
wer die ironie findet, darf sie natürlich behalten, und falls jetzt wieder irgendein spezialist ankommt und mir unterstellen möchte linke gewalt zu relativieren: ich distanziere mich ausdrücklich von gewalt. hier sollte lediglich klargestellt werden, dass links eben NICHT gleich rechts ist, egal wie oft dieser nonsense kolportiert und offensichtlich nachgeplappert wird.
@kakaobart
das ist ja schon ein bemerkenswertes kunststück, ja fast schon akrobatisch, einen verein, der sich gegen menschenverachtende gruppen engagiert, als menschenverachtend zu bezeichnen. wirklich, wo lernt man sowas, in seminaren der NPD für die erfolgreiche infiltrierung der foren für den ultimativen geländegewinn?
meldenach, sind wir also wieder bei rechts-links-gleichungen? ein genauerer blickt zeigt, dass das nichts weiter als dummes zeug ist und dass das rechte lager von dem vergleich profitiert. wo schnappt man eigentlich diesen unsinn auf?
klar, die einen sind links, die anderen rechts. das ist doch klar ersichtlich: das ist das gleiche.
beide sind globalisierungsgegner. bei den rechten hat das einen völkischen hintergrund, d.h. sie haben angst, dass ihr hirngespinst des volkskörpers durch fremde »verunreinigt« wird. bei den linken hat das soziale gründe. natürlich ist auch das das gleiche.
linke zünden autos an. rechte hingegen häuser mit schlafenden familien, aber hey: gewalt ist gewalt! da darf man nicht unterscheiden.
rechte haben seit der wiedervereinigung überhaupt keine probleme damit gehabt 150 politisch motivierte morde zu begehen. die dunkelziffer ist wahrscheinlich nicht unwesentich höher. die mordlegastheniker des linken lagers haben eine 0 (in worten: null!) auf dem konto stehen. aus mysteriösen gründen haben sie es in den letzten 20 jahren nicht geschafft auch nur einen menschen zu töten. aber das ist natürlich ebenfalls das gleiche.
linke ideologie basiert auf der gleichheit (gleichwertigkeit) aller menschen. bei den rechten gibt es minderwertige rassen, lebenswertes und nicht lebenswertes leben. auch hier gibt es offensichtlich keinen unterschied.
wer die ironie findet, darf sie natürlich behalten, und falls jetzt wieder irgendein spezialist ankommt und mir unterstellen möchte linke gewalt zu relativieren: ich distanziere mich ausdrücklich von gewalt. hier sollte lediglich klargestellt werden, dass links eben NICHT gleich rechts ist, egal wie oft dieser nonsense kolportiert und offensichtlich nachgeplappert wird.
@kakaobart
das ist ja schon ein bemerkenswertes kunststück, ja fast schon akrobatisch, einen verein, der sich gegen menschenverachtende gruppen engagiert, als menschenverachtend zu bezeichnen. wirklich, wo lernt man sowas, in seminaren der NPD für die erfolgreiche infiltrierung der foren für den ultimativen geländegewinn?
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 16:11
@kakaobart
hier, lesen und verstehen
Verschwundene Opfer
In den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung haben Polizei und Justiz viele Tötungsverbrechen als unpolitisch gewertet, die rechtsextreme Hintergründe hatten. Dabei stehen auf solche Motive weit höhere Strafen.
Der Täter kommt mit einem langen Bajonett. Alexander B., ein polizeibekannter Rechtsextremist, dringt in die Wohnung seines Nachbarn Peter Siebert ein und sticht zu. Siebert hat sich oft über die braune Hassmusik beschwert, mit der B. in voller Lautstärke das Haus beschallt. Nachdem der Hitlerfan im April 2008 wieder mit Siebert aneinandergeraten ist, bringt er den lästigen Nachbarn in der Nacht um.
Ein grausiges Verbrechen, mitten in der idyllischen Allgäustadt Memmingen, doch der Fall erregt nur wenig Aufsehen. Das Landgericht der Stadt verurteilt den Täter im Dezember 2008 in einem Prozess, der nur einen Tag dauert, zu acht Jahren und drei Monaten Haft.
Wegen Totschlags, nicht wegen Mordes. Ob der Täter ein rechtsextremes Motiv hatte, was Mord und eine weit höhere Strafe bedeuten würde, interessiert die Richter offenbar kaum. Das ist heute selbst dem Vizepräsidenten des Landgerichts peinlich. Die Strafkammer habe es dabei belassen, den „äußeren Sachverhalt“ zu klären, sagt Manfred Mürbe. Da B. die Stiche gestanden hatte, hätten die Richter „nicht mehr intensiv nachgeforscht“. Obwohl der Täter vor dem Prozess zugegeben hatte, er habe mit Siebert gestritten, „weil ich rechts bin“. Vizepräsident Mürbe sagt, ein rechtsextremer Hintergrund der Tat sei „wahrscheinlich“. Doch sie taucht in der bayerischen Polizeistatistik nicht als rechts motiviertes Tötungsverbrechen auf. So erfährt das Bundeskriminalamt (BKA), das solche Fälle sammelt und der Bundesregierung übermittelt, nichts. Als die Regierung im Oktober 2009 auf eine Große Anfrage der Linksfraktion zu rechten Tötungsdelikten seit 1990 antwortet, bleibt der Fall Memmingen ungenannt. Es ist nicht der einzige.
Peter Siebert ist nach Recherchen von Tagesspiegel und „Zeit“ eines von 137 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Die mörderische rechtsextreme Kriminalität liegt wie ein Schatten auf 20 Jahren deutscher Einheit. Er wird noch beklemmender durch die Löcher in den Statistiken, durch das Schweigen in Teilen der Polizei und der Justiz. Die Bundesregierung erwähnt auf der Basis von Angaben der Polizei bislang nur 41 „politisch rechts motivierte Gewalttaten“, die 47 Menschen das Leben kosteten. Die Genese dieser Statistik ist zudem gespickt mit Widersprüchen. Ein Überblick.
Im Jahr 1993 nennt die Bundesregierung Kohl in einer Antwort auf eine Anfrage der PDS-Fraktion 22 Tote. 1999 folgt eine Überraschung: elf dieser Todesopfer fehlen in der Statistik der Regierung Schröder, die sie der PDS-Fraktion nach einer Anfrage übermittelt. Da die Polizei jedoch neue Fälle gemeldet hat, lautet die offizielle Zahl der Todesopfer rechter Gewalt wieder 22. Im September 2000 kommt die Polizei auf lediglich 26 Opfer, als Tagesspiegel und „FR“ ihre erste Liste veröffentlichen – mit 93 Toten. Doch der damalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) gibt zu, die Polizei habe „Erfassungsdefizite“. Das BKA bittet Landeskriminalämter um Durchsicht ihrer Akten. In einigen Ländern geschieht das, andere sagen nichts.
Im November 2000 verkündet Schily, die Polizei berichte nun von 36 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Experten des BKA halten auch diese Zahl für zu niedrig. Doch immerhin wird jetzt der Fall des Berliner Neonazis Kay Diesner genannt, der im Februar 1997 in Schleswig-Holstein den Polizisten Stefan Grage erschoss. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hatte die Tat bis zum Herbst 2000 nicht als rechtes Verbrechen eingestuft. Obwohl das Landgericht Lübeck dem Neonazi „menschenverachtende Gesinnung“ und besondere Schwere der Schuld bescheinigt hatte.
Im Jahr 2001 führen die Innenminister dann bei der Polizei das neue Erfassungssystem „Politisch Motivierte Kriminalität (PMK)“ ein (siehe Kasten). Die Kriterien zur Einstufung einer Straftat als politisch werden deutlich ausgeweitet. Im März 2003 spricht die Regierung von 39 Todesopfern rechter Gewalt. Tagesspiegel und „FR“ nennen 99 Tote.
Im Oktober 2009 gibt es wieder eine Überraschung: Die Landeskriminalämter von Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt haben vier Altfälle als rechte Tötungsverbrechen eingestuft. Es handelt sich um Angriffe von Neonazis aus den Jahren 1993, 1996 und 1997. Alle Fälle standen bereits in der Liste, die Tagesspiegel und „FR“ im Jahr 2000 erstellt hatten. Nordrhein-Westfalen erklärt die späte Meldung mit einem „Abgleich zwischen eigenen Erkenntnissen und denen der Justiz“, in Sachsen-Anhalt wird auf das Erfassungssystem PMK verwiesen. Insgesamt kommt die Polizei bundesweit dann auf 47 Todesopfer rechter Gewalt.
Daran hat sich nichts geändert. Selbst ein spektakulärer Fall fehlt. Im Oktober 2003 erschießt der Neonazi Thomas A. in Overath (bei Köln) den Anwalt Hartmut Nickel, seine Frau Mechthild Bucksteeg und Nickels Tochter Alja. Der Ex-Söldner sieht sich als SS-Mann und prahlt nach der Tat, „es ist jetzt Krieg“. Das Landgericht Köln verurteilt Thomas A. Ende 2004 zu lebenslanger Haft. Die NS-Anschauung habe ihm „ein Handeln mit Härte, Entschlossenheit und ungerührtem Vollstreckerwillen“ ermöglicht, sagen die Richter. Sie bescheinigen A. besondere Schwere der Schuld und ordnen Sicherungsverwahrung an. Das Gericht befürchtet, A. würde nach der Haft den bewaffneten Kampf fortsetzen.
In der Antwort der Bundesregierung vom Oktober 2009 auf die Große Anfrage der Linksfraktion steht dazu nichts.
Quelle
melden@kakaobart
hier, lesen und verstehen
Verschwundene Opfer
In den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung haben Polizei und Justiz viele Tötungsverbrechen als unpolitisch gewertet, die rechtsextreme Hintergründe hatten. Dabei stehen auf solche Motive weit höhere Strafen.
Der Täter kommt mit einem langen Bajonett. Alexander B., ein polizeibekannter Rechtsextremist, dringt in die Wohnung seines Nachbarn Peter Siebert ein und sticht zu. Siebert hat sich oft über die braune Hassmusik beschwert, mit der B. in voller Lautstärke das Haus beschallt. Nachdem der Hitlerfan im April 2008 wieder mit Siebert aneinandergeraten ist, bringt er den lästigen Nachbarn in der Nacht um.
Ein grausiges Verbrechen, mitten in der idyllischen Allgäustadt Memmingen, doch der Fall erregt nur wenig Aufsehen. Das Landgericht der Stadt verurteilt den Täter im Dezember 2008 in einem Prozess, der nur einen Tag dauert, zu acht Jahren und drei Monaten Haft.
Wegen Totschlags, nicht wegen Mordes. Ob der Täter ein rechtsextremes Motiv hatte, was Mord und eine weit höhere Strafe bedeuten würde, interessiert die Richter offenbar kaum. Das ist heute selbst dem Vizepräsidenten des Landgerichts peinlich. Die Strafkammer habe es dabei belassen, den „äußeren Sachverhalt“ zu klären, sagt Manfred Mürbe. Da B. die Stiche gestanden hatte, hätten die Richter „nicht mehr intensiv nachgeforscht“. Obwohl der Täter vor dem Prozess zugegeben hatte, er habe mit Siebert gestritten, „weil ich rechts bin“. Vizepräsident Mürbe sagt, ein rechtsextremer Hintergrund der Tat sei „wahrscheinlich“. Doch sie taucht in der bayerischen Polizeistatistik nicht als rechts motiviertes Tötungsverbrechen auf. So erfährt das Bundeskriminalamt (BKA), das solche Fälle sammelt und der Bundesregierung übermittelt, nichts. Als die Regierung im Oktober 2009 auf eine Große Anfrage der Linksfraktion zu rechten Tötungsdelikten seit 1990 antwortet, bleibt der Fall Memmingen ungenannt. Es ist nicht der einzige.
Peter Siebert ist nach Recherchen von Tagesspiegel und „Zeit“ eines von 137 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Die mörderische rechtsextreme Kriminalität liegt wie ein Schatten auf 20 Jahren deutscher Einheit. Er wird noch beklemmender durch die Löcher in den Statistiken, durch das Schweigen in Teilen der Polizei und der Justiz. Die Bundesregierung erwähnt auf der Basis von Angaben der Polizei bislang nur 41 „politisch rechts motivierte Gewalttaten“, die 47 Menschen das Leben kosteten. Die Genese dieser Statistik ist zudem gespickt mit Widersprüchen. Ein Überblick.
Im Jahr 1993 nennt die Bundesregierung Kohl in einer Antwort auf eine Anfrage der PDS-Fraktion 22 Tote. 1999 folgt eine Überraschung: elf dieser Todesopfer fehlen in der Statistik der Regierung Schröder, die sie der PDS-Fraktion nach einer Anfrage übermittelt. Da die Polizei jedoch neue Fälle gemeldet hat, lautet die offizielle Zahl der Todesopfer rechter Gewalt wieder 22. Im September 2000 kommt die Polizei auf lediglich 26 Opfer, als Tagesspiegel und „FR“ ihre erste Liste veröffentlichen – mit 93 Toten. Doch der damalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) gibt zu, die Polizei habe „Erfassungsdefizite“. Das BKA bittet Landeskriminalämter um Durchsicht ihrer Akten. In einigen Ländern geschieht das, andere sagen nichts.
Im November 2000 verkündet Schily, die Polizei berichte nun von 36 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Experten des BKA halten auch diese Zahl für zu niedrig. Doch immerhin wird jetzt der Fall des Berliner Neonazis Kay Diesner genannt, der im Februar 1997 in Schleswig-Holstein den Polizisten Stefan Grage erschoss. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hatte die Tat bis zum Herbst 2000 nicht als rechtes Verbrechen eingestuft. Obwohl das Landgericht Lübeck dem Neonazi „menschenverachtende Gesinnung“ und besondere Schwere der Schuld bescheinigt hatte.
Im Jahr 2001 führen die Innenminister dann bei der Polizei das neue Erfassungssystem „Politisch Motivierte Kriminalität (PMK)“ ein (siehe Kasten). Die Kriterien zur Einstufung einer Straftat als politisch werden deutlich ausgeweitet. Im März 2003 spricht die Regierung von 39 Todesopfern rechter Gewalt. Tagesspiegel und „FR“ nennen 99 Tote.
Im Oktober 2009 gibt es wieder eine Überraschung: Die Landeskriminalämter von Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt haben vier Altfälle als rechte Tötungsverbrechen eingestuft. Es handelt sich um Angriffe von Neonazis aus den Jahren 1993, 1996 und 1997. Alle Fälle standen bereits in der Liste, die Tagesspiegel und „FR“ im Jahr 2000 erstellt hatten. Nordrhein-Westfalen erklärt die späte Meldung mit einem „Abgleich zwischen eigenen Erkenntnissen und denen der Justiz“, in Sachsen-Anhalt wird auf das Erfassungssystem PMK verwiesen. Insgesamt kommt die Polizei bundesweit dann auf 47 Todesopfer rechter Gewalt.
Daran hat sich nichts geändert. Selbst ein spektakulärer Fall fehlt. Im Oktober 2003 erschießt der Neonazi Thomas A. in Overath (bei Köln) den Anwalt Hartmut Nickel, seine Frau Mechthild Bucksteeg und Nickels Tochter Alja. Der Ex-Söldner sieht sich als SS-Mann und prahlt nach der Tat, „es ist jetzt Krieg“. Das Landgericht Köln verurteilt Thomas A. Ende 2004 zu lebenslanger Haft. Die NS-Anschauung habe ihm „ein Handeln mit Härte, Entschlossenheit und ungerührtem Vollstreckerwillen“ ermöglicht, sagen die Richter. Sie bescheinigen A. besondere Schwere der Schuld und ordnen Sicherungsverwahrung an. Das Gericht befürchtet, A. würde nach der Haft den bewaffneten Kampf fortsetzen.
In der Antwort der Bundesregierung vom Oktober 2009 auf die Große Anfrage der Linksfraktion steht dazu nichts.
Quelle
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 18:01
Ja du Held.
Ich kenn Deutsche, die sind arbeitslos. Nach deiner Logik sind dann also alle Deutschen arbeitslos, was?
Dann tue mal allen einen Gefallen: Hör auf zu sprechen und dich hier als Indianer zu gerieren :D
Zurück zum Thema:
Offenbar sind die Rechtsextremen mittlerweile sogar so gefährlich, dass sie Verletzungen verursachen können, selbst wenn sie gar nichts machen:
http://www.mopo.de/nachrichten/alles-nur-gelogen-mann-ritzt-sich-hakenkreuz-auf-brust-und-erzaehlt-es-war-ein-ueberfall,5067140,14981858.html
Da hat wohl einer gedacht, er bekommt auch Aufmerksamkeit und große Belobigungen, wie die Tussi, die vor einigen Jahren angeblich ein armes, kleines Kind schützen wollte und dafür von 3 Neonazis zusammengeschlagen und mit einem Hakenkreuz verunstaltet wurde.
Und bei der sich ebenfalls rausstellte, dass alles gelogen war.
melden
ira_hayes2012 schrieb:
Ich hab mich nicht damit beschäftigt , ich kenn Persönlich Metaller die sind Rechts .
So Oberhäuptling kommt ich muss tun als würde ich arbeiten.
Ja du Held.
Ich kenn Deutsche, die sind arbeitslos. Nach deiner Logik sind dann also alle Deutschen arbeitslos, was?
Hauw ich habe gesprochen
Dann tue mal allen einen Gefallen: Hör auf zu sprechen und dich hier als Indianer zu gerieren :D
Zurück zum Thema:
Offenbar sind die Rechtsextremen mittlerweile sogar so gefährlich, dass sie Verletzungen verursachen können, selbst wenn sie gar nichts machen:
http://www.mopo.de/nachrichten/alles-nur-gelogen-mann-ritzt-sich-hakenkreuz-auf-brust-und-erzaehlt-es-war-ein-ueberfall,5067140,14981858.html
Da hat wohl einer gedacht, er bekommt auch Aufmerksamkeit und große Belobigungen, wie die Tussi, die vor einigen Jahren angeblich ein armes, kleines Kind schützen wollte und dafür von 3 Neonazis zusammengeschlagen und mit einem Hakenkreuz verunstaltet wurde.
Und bei der sich ebenfalls rausstellte, dass alles gelogen war.
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 19:01
Ist das jetzt Ironie oder ernst gemeint?
meldenAtheistIII schrieb:
ja, Metaller sind mindestens genauso rechts wie Skins...
Ist das jetzt Ironie oder ernst gemeint?
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 19:04
@individualist
Du kennst sie nicht? Der Antifaschist "Bit" verherrlicht hier seit ich an der Diskussion hier teilnehme die Gewalt, die in der "Nazi-Kneipe" angewendet wurde und ich fragte dich zwei Mal ganz direkt, was du von dem Schreiber "Bit" hältst.
Jedes Mal weichst du aus. Du hattest jetzt mehrmals die Gelegenheit das Gegenteil des Klischees zu beweisen - aber du willst dich nicht von ausgewiesenen linksradikalen Gewalttätern distanzieren und das wird wohl seinen Grund haben! Das dann ausgerechnet DU rumheulst, es wäre nicht wahr, daß die Antifa ein Sumpf linker Gewalttäter sei wirkt dementsprechend unglaubwürdig! Du selbst bist ja auch nur ein weiteres Beispiel dafür, wie "brave Antifaschisten" zu gewaltätigen Linken stehen.
@bit
Klar. 1,7% - höchste Zeit vermummt und bewaffnet ein paar Kneipen zu stürmen und alle Gäste darin anzugreifen.
Angesichts dieses Potenzials organisierter (!) Gewalt mach ich mir mehr Sorgen um die Wähler der Neu-SED ("Die Linke").
@dr.bob
Dann kläre uns mal auf, inwiefern Sven M. aus Hemer Opfer von rechter Gewalt wurde. Was passiert eigentlich, wenn ich noch mehr kritische Beispiele finde...?
Diese "Stifung" ist eine unseriöse Organisation, deren Mitarbeiter beruflich abhängig von "Todesopfern rechter Gewalt" sind. Wer das versteht wird wohl auch schnell ahnen, warum in dieser Fantasie-Liste sehr fragwürdige Fälle auftauchen.
Im Detail bedeutet dies, daß irgendwelche Mitarbeiter dieses Projektes ihr Geld mit dem Tod von Sven M. verdienen - einfach, indem sie ihn willkürlich zu einem Opfer rechter Gewalt machen. Aus seinem Schicksal Kapital zu schlagen (erst Recht, wenn hierzu noch Fakten dazu erfunden werden) kommt Leichenfledderei nahe. Ich finde sowas durchaus Menschenverachtend!
Falls ich irgendwelche Fakten zu dem erwähnten Fall nicht kennen sollte bitte ich um Aufklärung und werde meine Aussage dann ggf. natürlich zurück nehmen!
@richie1st
Du machst so, als würden sich fragwürdige Organisationen in der Öffentlichkeit auch immer selbst entsprechend bezeichnen. Wir darf man sich das Werbe-Banner dieser "Stiftung" deiner Meinung nach denn vorstellen...?
Amadeu Antonio Stiftung - Ihr Profi für gefälschte Statistiken!
Amadeu Antonio Stiftung - Denn es wäre Verschwendung mit dem Tod kein Geld zu verdienen!
:o/
melden@individualist
individualist schrieb:
Die Antifa die du beschreibst kenne ich nicht.
Du kennst sie nicht? Der Antifaschist "Bit" verherrlicht hier seit ich an der Diskussion hier teilnehme die Gewalt, die in der "Nazi-Kneipe" angewendet wurde und ich fragte dich zwei Mal ganz direkt, was du von dem Schreiber "Bit" hältst.
Jedes Mal weichst du aus. Du hattest jetzt mehrmals die Gelegenheit das Gegenteil des Klischees zu beweisen - aber du willst dich nicht von ausgewiesenen linksradikalen Gewalttätern distanzieren und das wird wohl seinen Grund haben! Das dann ausgerechnet DU rumheulst, es wäre nicht wahr, daß die Antifa ein Sumpf linker Gewalttäter sei wirkt dementsprechend unglaubwürdig! Du selbst bist ja auch nur ein weiteres Beispiel dafür, wie "brave Antifaschisten" zu gewaltätigen Linken stehen.
@bit
Bit schrieb:
Wenn wir nichts unternehmen sind wir bald in Großdeutschland, wo Nazis das Sagen haben.
Klar. 1,7% - höchste Zeit vermummt und bewaffnet ein paar Kneipen zu stürmen und alle Gäste darin anzugreifen.
Angesichts dieses Potenzials organisierter (!) Gewalt mach ich mir mehr Sorgen um die Wähler der Neu-SED ("Die Linke").
@dr.bob
dr.bob schrieb:
Das ist die Zahl der Amadeu Antonio Stiftung.
Es als Fantasie abzutun ist ein wenig billig..
Dann kläre uns mal auf, inwiefern Sven M. aus Hemer Opfer von rechter Gewalt wurde. Was passiert eigentlich, wenn ich noch mehr kritische Beispiele finde...?
Diese "Stifung" ist eine unseriöse Organisation, deren Mitarbeiter beruflich abhängig von "Todesopfern rechter Gewalt" sind. Wer das versteht wird wohl auch schnell ahnen, warum in dieser Fantasie-Liste sehr fragwürdige Fälle auftauchen.
Im Detail bedeutet dies, daß irgendwelche Mitarbeiter dieses Projektes ihr Geld mit dem Tod von Sven M. verdienen - einfach, indem sie ihn willkürlich zu einem Opfer rechter Gewalt machen. Aus seinem Schicksal Kapital zu schlagen (erst Recht, wenn hierzu noch Fakten dazu erfunden werden) kommt Leichenfledderei nahe. Ich finde sowas durchaus Menschenverachtend!
Falls ich irgendwelche Fakten zu dem erwähnten Fall nicht kennen sollte bitte ich um Aufklärung und werde meine Aussage dann ggf. natürlich zurück nehmen!
@richie1st
richie1st schrieb:
das ist ja schon ein bemerkenswertes kunststück, ja fast schon akrobatisch, einen verein, der sich gegen menschenverachtende gruppen engagiert, als menschenverachtend zu bezeichnen. wirklich, wo lernt man sowas, in seminaren der NPD für die erfolgreiche infiltrierung der foren für den ultimativen geländegewinn?
Du machst so, als würden sich fragwürdige Organisationen in der Öffentlichkeit auch immer selbst entsprechend bezeichnen. Wir darf man sich das Werbe-Banner dieser "Stiftung" deiner Meinung nach denn vorstellen...?
Amadeu Antonio Stiftung - Ihr Profi für gefälschte Statistiken!
Amadeu Antonio Stiftung - Denn es wäre Verschwendung mit dem Tod kein Geld zu verdienen!
:o/
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 19:24
@Kc
Held? Dann häng mal ein Poster von mir an deiner Wand.
Jetzt vergleichst du Äpfel mit Birnen .´
Ich schrieb
Dein Herz ist in Zorn , und Zorn ist ein schlechter Ratgeber , da übersieht man einiges.
Du brauchst dich nicht zu Entschuldigen ,ich vergebe dir.
Hauw ich habe gesprochen
melden@Kc
Kc schrieb:
Ja du Held.
Ich kenn Deutsche, die sind arbeitslos. Nach deiner Logik sind dann also alle Deutschen arbeitslos, was?
Held? Dann häng mal ein Poster von mir an deiner Wand.
Jetzt vergleichst du Äpfel mit Birnen .´
Ich schrieb
ira_hayes2012 schrieb:
Ich hab mich nicht damit beschäftigt , ich kenn Persönlich Metaller die sind Rechts .
Dein Herz ist in Zorn , und Zorn ist ein schlechter Ratgeber , da übersieht man einiges.
Du brauchst dich nicht zu Entschuldigen ,ich vergebe dir.
Hauw ich habe gesprochen
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 20:01
meldenkakaobart schrieb:Darüber gebe ich keine Auskunft was ich von Bit halte, ich kenne ihn nicht persönlich und ich glaube das tut auch nichts zur Sache wer wen gern hat.
Du kennst sie nicht? Der Antifaschist "Bit" verherrlicht hier seit ich an der Diskussion hier teilnehme die Gewalt, die in der "Nazi-Kneipe" angewendet wurde und ich fragte dich zwei Mal ganz direkt, was du von dem Schreiber "Bit" hältst.
kakaobart schrieb:Du bist ja ein lustiger Vogel, deine Fragen habe ich bisher alle beantwortet. Dass es einen Schwarm linksradikaler Gewalttäter gibt die mit rechter Gewalt vergleichbar ist kann ich beim besten willen nicht erkennen. Dass immer wieder auf linke Gewalt verwiesen wird wenn es um Rechtsextremismus geht, ist eine miese Tour um rechte Gewalt zu verharmlosen.
Jedes Mal weichst du aus. Du hattest jetzt mehrmals die Gelegenheit das Gegenteil des Klischees zu beweisen - aber du willst dich nicht von ausgewiesenen linksradikalen Gewalttätern distanzieren und das wird wohl seinen Grund haben! Das dann ausgerechnet DU rumheulst, es wäre nicht wahr, daß die Antifa ein Sumpf linker Gewalttäter sei wirkt dementsprechend unglaubwürdig! Du selbst bist ja auch nur ein weiteres Beispiel dafür, wie "brave Antifaschisten" zu gewaltätigen Linken stehen.
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 20:27
@kakaobart
Schauen wir uns die Sache ruhig an, welches Todesopfer ist es denn?
Wikipedia: Todesopfer_rechtsextremer_Gewalt_in_Deutschland
Kann sein das ich was übersehen habe, hab aber 2x drübergeflogen und keinen Sven M entdeckt.
Das alles per se als Fantasie abzutun scheint mir aber eh dezent zweifelhaft, bei den meisten stehen plausibele Infos dabei.
melden@kakaobart
Schauen wir uns die Sache ruhig an, welches Todesopfer ist es denn?
Wikipedia: Todesopfer_rechtsextremer_Gewalt_in_Deutschland
Kann sein das ich was übersehen habe, hab aber 2x drübergeflogen und keinen Sven M entdeckt.
Das alles per se als Fantasie abzutun scheint mir aber eh dezent zweifelhaft, bei den meisten stehen plausibele Infos dabei.
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 20:32
Das schreibt man Howgh! Was kannst du eigentlich?
meldenHauw ich habe gesprochen
Das schreibt man Howgh! Was kannst du eigentlich?
Rechtsextremismus - Ernst der Lage so hoch wie nie 24.04.2012 um 20:36
@-ripper-
Ich kann meine Zunge rollen .
Hauw ich habe gesprochen
melden@-ripper-
Ich kann meine Zunge rollen .
Hauw ich habe gesprochen




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