Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst RSS
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Infos Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 00:43
Auf Lizenz herzustellen.
Der kleine aber feine Unterschied.
meldenira_hayes2012 schrieb:
auch dazu fähig ihre eigene Waffen herzustellen
Auf Lizenz herzustellen.
Der kleine aber feine Unterschied.
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 00:45
@Tyon
Nein was du nicht sagst ?
melden@Tyon
Nein was du nicht sagst ?
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 00:48
@ira_hayes2012
Das ist doch ein total falsche Bild. Die angeblichen eigenen Waffen sind zum Größtenteils nur verbesserte Waffen wie z.B die T-155 welche auf der südkoreanischen K9 entwickelt wurde und in der Türkei unter Lizenz gefertigt wird. Es ist einfach ein riesiger Unterschied ob ich Waffen selber entwickele oder nur unter Lizenz herstellt. Gleiches bei dem neu Altay Panzer, welcher auf dem südkoreanischen K2 passiert. Zudem hat die türkische Armee seeehhr viele amerikanische und deutsche Waffensystem in ihren Reihen. Also eine gute Rüstungsindustrie/entwicklung hat die Türkei momentan sicherlich nicht!
Zudem ist die türkische Streitkraft zwar stark, aber sicherlich nicht so stark wie sie immer gemacht wird. Sehe die türkische Armee noch weit hinter den Amerikanern, den Franzosen und auch den Britten. Masse der Soldaten ist halt nicht alles ...
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@ira_hayes2012
Das ist doch ein total falsche Bild. Die angeblichen eigenen Waffen sind zum Größtenteils nur verbesserte Waffen wie z.B die T-155 welche auf der südkoreanischen K9 entwickelt wurde und in der Türkei unter Lizenz gefertigt wird. Es ist einfach ein riesiger Unterschied ob ich Waffen selber entwickele oder nur unter Lizenz herstellt. Gleiches bei dem neu Altay Panzer, welcher auf dem südkoreanischen K2 passiert. Zudem hat die türkische Armee seeehhr viele amerikanische und deutsche Waffensystem in ihren Reihen. Also eine gute Rüstungsindustrie/entwicklung hat die Türkei momentan sicherlich nicht!
Zudem ist die türkische Streitkraft zwar stark, aber sicherlich nicht so stark wie sie immer gemacht wird. Sehe die türkische Armee noch weit hinter den Amerikanern, den Franzosen und auch den Britten. Masse der Soldaten ist halt nicht alles ...
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 00:49
@ira_hayes2012
Truppenstärke ist ja kein Wunder. Haben ja auch Wehrpflicht.
Die Türkei hat jahrelang Militärhilfe bekommen
zb:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/ikrg/buch/b_v/kap305.htm
melden@ira_hayes2012
Truppenstärke ist ja kein Wunder. Haben ja auch Wehrpflicht.
Die Türkei hat jahrelang Militärhilfe bekommen
zb:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/ikrg/buch/b_v/kap305.htm
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 00:51
@guppybs
Wer NAdir org. als Quelle vorweist kann ich nur ein Müdes Lächeln entgegenbringen .
Ansonsten gehts mir nicht wer den Längeren Schw... hat.
Ich warte ab was jetzt kommt
melden@guppybs
Wer NAdir org. als Quelle vorweist kann ich nur ein Müdes Lächeln entgegenbringen .
Ansonsten gehts mir nicht wer den Längeren Schw... hat.
Ich warte ab was jetzt kommt
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 01:07
@ira_hayes2012
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/071/1307153.asc
melden@ira_hayes2012
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/071/1307153.asc
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 01:12
@guppybs
Danke für deine Mühe aber ich habe es nicht gelesen , einen Text der ellenlang ist und nicht zu den beiträgen passt
melden@guppybs
Danke für deine Mühe aber ich habe es nicht gelesen , einen Text der ellenlang ist und nicht zu den beiträgen passt
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 01:19
:-)
melden:-)
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 01:28
Die Türkei ist auch sehr Landreich, ich meine da ist mächtig viel Platz für Soldatenfriedhöfe.
Sollte es wieder zum 'Konflikt' kommt ...

meldenira_hayes2012 schrieb:
Die Türkei ist die 2 Größte Streitmacht in der Nato ...
Die Türkei ist auch sehr Landreich, ich meine da ist mächtig viel Platz für Soldatenfriedhöfe.
Sollte es wieder zum 'Konflikt' kommt ...

Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 01:29
@Johncom
Türken sind Krieger , jeder Türke kommt als Soldat auf die Welt.
Das leben ist ein Dschungel und nur die Harten überleben
melden@Johncom
Türken sind Krieger , jeder Türke kommt als Soldat auf die Welt.
Das leben ist ein Dschungel und nur die Harten überleben
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 01:44
@ira_hayes2012
Alles klar.
Harte Jungs sucht gerade die Bundeswehr.
30% der Bewerber .. bzw der auf dem sonstigen Arbeitsmarkt schwer Vermittelbaren haben wieder aufgegeben.
Jeder Türke kommt als Soldat auf die Welt ?
Wahnsinn. Wahrscheinlich wirbt die Bundeswehr falsch. Die sollten mal ein Büro in Anatolien aufmachen.
melden@ira_hayes2012
Alles klar.
Harte Jungs sucht gerade die Bundeswehr.
30% der Bewerber .. bzw der auf dem sonstigen Arbeitsmarkt schwer Vermittelbaren haben wieder aufgegeben.
Jeder Türke kommt als Soldat auf die Welt ?
Wahnsinn. Wahrscheinlich wirbt die Bundeswehr falsch. Die sollten mal ein Büro in Anatolien aufmachen.
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 07:14
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-06/syrien-usa-jet-abschuss
http://www.zeit.de/politik/2012-06/an-der-grenze-177752/seite-2
Die unteren Abschnitte aufmerksam lesen.
meldenhttp://www.zeit.de/politik/ausland/2012-06/syrien-usa-jet-abschuss
http://www.zeit.de/politik/2012-06/an-der-grenze-177752/seite-2
Die unteren Abschnitte aufmerksam lesen.
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 08:59
http://www.n-tv.de/politik/Nato-vor-dem-Buendnisfall-article6575151.html
Ein Nato-Eingreifen würde Präsident Wladimir Putin allerdings wohl trotz dieses Ziels nicht einfach akzeptieren - der bisherige, sehr zögerliche Kurs gegenüber dem strategischen Partner legt das nahe. Bislang hat sich Moskau zu dem Abschuss offiziell nicht positioniert. Wahrscheinlich auch, weil es noch die erwähnten Unklarheiten gibt. Wenn die Türkei in Kürze ihre Karten auf den Tisch gelegt hat, wird der Kreml sich zu Wort melden.
meldenhttp://www.n-tv.de/politik/Nato-vor-dem-Buendnisfall-article6575151.html
Ein Nato-Eingreifen würde Präsident Wladimir Putin allerdings wohl trotz dieses Ziels nicht einfach akzeptieren - der bisherige, sehr zögerliche Kurs gegenüber dem strategischen Partner legt das nahe. Bislang hat sich Moskau zu dem Abschuss offiziell nicht positioniert. Wahrscheinlich auch, weil es noch die erwähnten Unklarheiten gibt. Wenn die Türkei in Kürze ihre Karten auf den Tisch gelegt hat, wird der Kreml sich zu Wort melden.
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 09:12
@Johncom
Die Bw sollte erstmal mit den Taliban fertig werden , danach können sie sich in die lehre gehen.
Hauw ich habe gesprcohen.
@Topic
Ich hab gelesen das die Usa und GB die türken darauf drängeln
melden@Johncom
Die Bw sollte erstmal mit den Taliban fertig werden , danach können sie sich in die lehre gehen.
Hauw ich habe gesprcohen.
@Topic
Ich hab gelesen das die Usa und GB die türken darauf drängeln
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 09:18
@ira_hayes2012
melden@ira_hayes2012
ira_hayes2012 schrieb:Wo hast du das gelesen?
Ich hab gelesen das die Usa und GB die türken darauf drängeln
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 09:43
@interrobang
kurze zusammenfassung der aktuellen Lage :)
In den Konflikt um ein abgeschossenes türkisches Kampfflugzeug durch Syrien schaltet sich jetzt die NATO ein. Der Nordatlantikrat, das wichtigste Entscheidungsgremium des Militärbündnisses, will am Dienstag zusammentreffen, um über den Vorfall zu beraten. Bei der NATO-Sondersitzung solle entschieden werden, ob und wie die Mitgliedsländer auf den Abschuss reagieren würden, sagte NATO-Sprecherin Oana Lungescu am Sonntag. In Syrien kamen Aktivisten zufolge am Sonntag wieder Dutzende Menschen ums Leben.
Der Abschuss der Maschine vom Typ F-4 Phantom hat die Spannungen zwischen Ankara und Damaskus weiter verschärft. Die türkische Regierung, einer der schärfsten Kritiker des Regimes von Präsident Baschar Assad seit Beginn der Proteste, übermittelte am Sonntag eine offizielle Protestnote an Syrien. Außenminister Ahmet Davutoglu betonte, dass das Flugzeug nicht auf einer Spionagemission gewesen sei. Es habe sich lediglich um einen Übungsflug gehandelt, um die Möglichkeiten der türkischen Radarüberwachung zu testen. Er gestand ein, dass die Maschine versehentlich für kurze Zeit durch syrischen Luftraum geflogen sei. Sie sei aber bereits mehr als einen Kilometer innerhalb des internationalen Luftraums gewesen, als sie am Freitag getroffen wurde, sagte Davutoglu.
Syrien bezeichnete den Abschuss des türkischen Kampfflugzeugs als Versehen. Es sei "kein Angriff" gewesen, sagte der Sprecher des syrischen Außenministeriums, Dschihad Makdissi, am Samstag dem türkischen Nachrichtensender A Haber. Der Jet sei abgeschossen worden, weil er in den syrischen Luftraum eingedrungen sei.
Die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete am Sonntag, das Wrack der F-4 sei am Sonntag im Mittelmeer in 1.300 Meter Tiefe geortet worden. Die beiden Piloten wurden weiterhin vermisst.
Nahe der Grenze der beiden Länder kam es indessen zu neuen Gefechten. Bewaffnete seien aus der Türkei eingedrungen und hätten sich in Rabia in der Provinz Latakia Kämpfe mit Grenzsoldaten geliefert, berichtete die syrische Nachrichtenagentur SANA. Einige der Angreifer seien bei dem Gefecht am späten Samstagabend getötet worden, andere seien zurück in die Türkei geflüchtet. In der Provinz Aleppo, ebenfalls im Norden des Landes, nahmen syrische Regierungsgegner am Sonntag nach Angaben von Aktivisten einen Militärstützpunkt ein. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei den Angriffen auf die Militärbasis seien am Morgen 16 Soldaten getötet worden.
Insgesamt seien am Sonntag in verschiedenen Teilen des Landes fast 40 Menschen getötet worden, berichteten die Aktivisten, unter anderem in Homs, in Deir el-Sur im Osten und in der nordsyrischen Stadt Ariha.
In Brüssel trafen sich inzwischen Vertreter syrischer Oppositionsgruppen, um zu versuchen, sich auf eine geeinte Position gegen das Regime zu einigen und die Details eines Übergangs zur Demokratie in ihrem Land zu besprechen. Die Gruppen sind unter anderem in ihrer Meinung gespalten, ob ein militärisches Eingreifen von außen dem Land helfen könnte und ob ein Dialog mit Assad noch möglich ist. Die Konferenz sollte am Montag fortgesetzt werden.
Tags darauf wird die NATO ihre außerordentliche Sitzung abhalten. Diese solle nach Maßgabe von Artikel IV der NATO-Charta stattfinden, sagte der türkische Außenminister Davotoglu bei einem Treffen mit seinem britischen Amtskollegen William Hague. Nach Artikel IV finden Konsultationen der Mitgliedstaaten statt, "wenn nach Auffassung eines von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht sind".
Zum bisher letzten Mal hatte sich vor neun Jahren ein NATO-Mitgliedsland auf Artikel IV berufen. Auch damals war es die Türkei gewesen, nachdem die Spannungen mit dem Nachbarland Irak sich verschärft hatten. Allerdings war daraufhin nicht Artikel V in Kraft getreten, demzufolge ein Angriff auf ein NATO-Land als Angriff auf alle NATO-Staaten angesehen wird. Auch diesmal rechnen Beobachter nicht damit, dass die Weltgemeinschaft von ihrem diplomatischen Ansatz der Krisenbewältigung abgehen wird und militärisch gegen Syrien vorgeht.
Der britische Außenminister Hague übte am Sonntag aber die bislang schärfste Kritik an dem Vorfall: "Dieser ungeheuerliche Vorgang unterstreicht, wie weit sich das syrische Regime von akzeptiertem Verhalten entfernt hat, und ich verurteile das rückhaltlos." In den Konflikt um ein abgeschossenes türkisches Kampfflugzeug durch Syrien schaltet sich jetzt die NATO ein. Der Nordatlantikrat, das wichtigste Entscheidungsgremium des Militärbündnisses, will am Dienstag zusammentreffen, um über den Vorfall zu beraten. Bei der NATO-Sondersitzung solle entschieden werden, ob und wie die Mitgliedsländer auf den Abschuss reagieren würden, sagte NATO-Sprecherin Oana Lungescu am Sonntag. In Syrien kamen Aktivisten zufolge am Sonntag wieder Dutzende Menschen ums Leben.
Der Abschuss der Maschine vom Typ F-4 Phantom hat die Spannungen zwischen Ankara und Damaskus weiter verschärft. Die türkische Regierung, einer der schärfsten Kritiker des Regimes von Präsident Baschar Assad seit Beginn der Proteste, übermittelte am Sonntag eine offizielle Protestnote an Syrien. Außenminister Ahmet Davutoglu betonte, dass das Flugzeug nicht auf einer Spionagemission gewesen sei. Es habe sich lediglich um einen Übungsflug gehandelt, um die Möglichkeiten der türkischen Radarüberwachung zu testen. Er gestand ein, dass die Maschine versehentlich für kurze Zeit durch syrischen Luftraum geflogen sei. Sie sei aber bereits mehr als einen Kilometer innerhalb des internationalen Luftraums gewesen, als sie am Freitag getroffen wurde, sagte Davutoglu.
Syrien bezeichnete den Abschuss des türkischen Kampfflugzeugs als Versehen. Es sei "kein Angriff" gewesen, sagte der Sprecher des syrischen Außenministeriums, Dschihad Makdissi, am Samstag dem türkischen Nachrichtensender A Haber. Der Jet sei abgeschossen worden, weil er in den syrischen Luftraum eingedrungen sei.
Die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete am Sonntag, das Wrack der F-4 sei am Sonntag im Mittelmeer in 1.300 Meter Tiefe geortet worden. Die beiden Piloten wurden weiterhin vermisst.
Nahe der Grenze der beiden Länder kam es indessen zu neuen Gefechten. Bewaffnete seien aus der Türkei eingedrungen und hätten sich in Rabia in der Provinz Latakia Kämpfe mit Grenzsoldaten geliefert, berichtete die syrische Nachrichtenagentur SANA. Einige der Angreifer seien bei dem Gefecht am späten Samstagabend getötet worden, andere seien zurück in die Türkei geflüchtet. In der Provinz Aleppo, ebenfalls im Norden des Landes, nahmen syrische Regierungsgegner am Sonntag nach Angaben von Aktivisten einen Militärstützpunkt ein. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei den Angriffen auf die Militärbasis seien am Morgen 16 Soldaten getötet worden.
Insgesamt seien am Sonntag in verschiedenen Teilen des Landes fast 40 Menschen getötet worden, berichteten die Aktivisten, unter anderem in Homs, in Deir el-Sur im Osten und in der nordsyrischen Stadt Ariha.
In Brüssel trafen sich inzwischen Vertreter syrischer Oppositionsgruppen, um zu versuchen, sich auf eine geeinte Position gegen das Regime zu einigen und die Details eines Übergangs zur Demokratie in ihrem Land zu besprechen. Die Gruppen sind unter anderem in ihrer Meinung gespalten, ob ein militärisches Eingreifen von außen dem Land helfen könnte und ob ein Dialog mit Assad noch möglich ist. Die Konferenz sollte am Montag fortgesetzt werden.
Tags darauf wird die NATO ihre außerordentliche Sitzung abhalten. Diese solle nach Maßgabe von Artikel IV der NATO-Charta stattfinden, sagte der türkische Außenminister Davotoglu bei einem Treffen mit seinem britischen Amtskollegen William Hague. Nach Artikel IV finden Konsultationen der Mitgliedstaaten statt, "wenn nach Auffassung eines von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht sind".
Zum bisher letzten Mal hatte sich vor neun Jahren ein NATO-Mitgliedsland auf Artikel IV berufen. Auch damals war es die Türkei gewesen, nachdem die Spannungen mit dem Nachbarland Irak sich verschärft hatten. Allerdings war daraufhin nicht Artikel V in Kraft getreten, demzufolge ein Angriff auf ein NATO-Land als Angriff auf alle NATO-Staaten angesehen wird. Auch diesmal rechnen Beobachter nicht damit, dass die Weltgemeinschaft von ihrem diplomatischen Ansatz der Krisenbewältigung abgehen wird und militärisch gegen Syrien vorgeht.
Der britische Außenminister Hague übte am Sonntag aber die bislang schärfste Kritik an dem Vorfall: "Dieser ungeheuerliche Vorgang unterstreicht, wie weit sich das syrische Regime von akzeptiertem Verhalten entfernt hat, und ich verurteile das rückhaltlos." Großbritannien stehe bereit, sich für eine "robuste Aktion" im UN-Sicherheitsrat einzusetzen.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte während eines Besuchs in Bangladesch, er sei "in großer Sorge". Er begrüße die besonnene Reaktion der Türkei. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon lobte die bisherige Zurückhaltung der Türkei.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte während eines Besuchs in Bangladesch, er sei "in großer Sorge". Er begrüße die besonnene Reaktion der Türkei. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon lobte die bisherige Zurückhaltung der Türkei.
Man achte auf den Fetten satz.
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@interrobang
kurze zusammenfassung der aktuellen Lage :)
In den Konflikt um ein abgeschossenes türkisches Kampfflugzeug durch Syrien schaltet sich jetzt die NATO ein. Der Nordatlantikrat, das wichtigste Entscheidungsgremium des Militärbündnisses, will am Dienstag zusammentreffen, um über den Vorfall zu beraten. Bei der NATO-Sondersitzung solle entschieden werden, ob und wie die Mitgliedsländer auf den Abschuss reagieren würden, sagte NATO-Sprecherin Oana Lungescu am Sonntag. In Syrien kamen Aktivisten zufolge am Sonntag wieder Dutzende Menschen ums Leben.
Der Abschuss der Maschine vom Typ F-4 Phantom hat die Spannungen zwischen Ankara und Damaskus weiter verschärft. Die türkische Regierung, einer der schärfsten Kritiker des Regimes von Präsident Baschar Assad seit Beginn der Proteste, übermittelte am Sonntag eine offizielle Protestnote an Syrien. Außenminister Ahmet Davutoglu betonte, dass das Flugzeug nicht auf einer Spionagemission gewesen sei. Es habe sich lediglich um einen Übungsflug gehandelt, um die Möglichkeiten der türkischen Radarüberwachung zu testen. Er gestand ein, dass die Maschine versehentlich für kurze Zeit durch syrischen Luftraum geflogen sei. Sie sei aber bereits mehr als einen Kilometer innerhalb des internationalen Luftraums gewesen, als sie am Freitag getroffen wurde, sagte Davutoglu.
Syrien bezeichnete den Abschuss des türkischen Kampfflugzeugs als Versehen. Es sei "kein Angriff" gewesen, sagte der Sprecher des syrischen Außenministeriums, Dschihad Makdissi, am Samstag dem türkischen Nachrichtensender A Haber. Der Jet sei abgeschossen worden, weil er in den syrischen Luftraum eingedrungen sei.
Die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete am Sonntag, das Wrack der F-4 sei am Sonntag im Mittelmeer in 1.300 Meter Tiefe geortet worden. Die beiden Piloten wurden weiterhin vermisst.
Nahe der Grenze der beiden Länder kam es indessen zu neuen Gefechten. Bewaffnete seien aus der Türkei eingedrungen und hätten sich in Rabia in der Provinz Latakia Kämpfe mit Grenzsoldaten geliefert, berichtete die syrische Nachrichtenagentur SANA. Einige der Angreifer seien bei dem Gefecht am späten Samstagabend getötet worden, andere seien zurück in die Türkei geflüchtet. In der Provinz Aleppo, ebenfalls im Norden des Landes, nahmen syrische Regierungsgegner am Sonntag nach Angaben von Aktivisten einen Militärstützpunkt ein. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei den Angriffen auf die Militärbasis seien am Morgen 16 Soldaten getötet worden.
Insgesamt seien am Sonntag in verschiedenen Teilen des Landes fast 40 Menschen getötet worden, berichteten die Aktivisten, unter anderem in Homs, in Deir el-Sur im Osten und in der nordsyrischen Stadt Ariha.
In Brüssel trafen sich inzwischen Vertreter syrischer Oppositionsgruppen, um zu versuchen, sich auf eine geeinte Position gegen das Regime zu einigen und die Details eines Übergangs zur Demokratie in ihrem Land zu besprechen. Die Gruppen sind unter anderem in ihrer Meinung gespalten, ob ein militärisches Eingreifen von außen dem Land helfen könnte und ob ein Dialog mit Assad noch möglich ist. Die Konferenz sollte am Montag fortgesetzt werden.
Tags darauf wird die NATO ihre außerordentliche Sitzung abhalten. Diese solle nach Maßgabe von Artikel IV der NATO-Charta stattfinden, sagte der türkische Außenminister Davotoglu bei einem Treffen mit seinem britischen Amtskollegen William Hague. Nach Artikel IV finden Konsultationen der Mitgliedstaaten statt, "wenn nach Auffassung eines von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht sind".
Zum bisher letzten Mal hatte sich vor neun Jahren ein NATO-Mitgliedsland auf Artikel IV berufen. Auch damals war es die Türkei gewesen, nachdem die Spannungen mit dem Nachbarland Irak sich verschärft hatten. Allerdings war daraufhin nicht Artikel V in Kraft getreten, demzufolge ein Angriff auf ein NATO-Land als Angriff auf alle NATO-Staaten angesehen wird. Auch diesmal rechnen Beobachter nicht damit, dass die Weltgemeinschaft von ihrem diplomatischen Ansatz der Krisenbewältigung abgehen wird und militärisch gegen Syrien vorgeht.
Der britische Außenminister Hague übte am Sonntag aber die bislang schärfste Kritik an dem Vorfall: "Dieser ungeheuerliche Vorgang unterstreicht, wie weit sich das syrische Regime von akzeptiertem Verhalten entfernt hat, und ich verurteile das rückhaltlos." In den Konflikt um ein abgeschossenes türkisches Kampfflugzeug durch Syrien schaltet sich jetzt die NATO ein. Der Nordatlantikrat, das wichtigste Entscheidungsgremium des Militärbündnisses, will am Dienstag zusammentreffen, um über den Vorfall zu beraten. Bei der NATO-Sondersitzung solle entschieden werden, ob und wie die Mitgliedsländer auf den Abschuss reagieren würden, sagte NATO-Sprecherin Oana Lungescu am Sonntag. In Syrien kamen Aktivisten zufolge am Sonntag wieder Dutzende Menschen ums Leben.
Der Abschuss der Maschine vom Typ F-4 Phantom hat die Spannungen zwischen Ankara und Damaskus weiter verschärft. Die türkische Regierung, einer der schärfsten Kritiker des Regimes von Präsident Baschar Assad seit Beginn der Proteste, übermittelte am Sonntag eine offizielle Protestnote an Syrien. Außenminister Ahmet Davutoglu betonte, dass das Flugzeug nicht auf einer Spionagemission gewesen sei. Es habe sich lediglich um einen Übungsflug gehandelt, um die Möglichkeiten der türkischen Radarüberwachung zu testen. Er gestand ein, dass die Maschine versehentlich für kurze Zeit durch syrischen Luftraum geflogen sei. Sie sei aber bereits mehr als einen Kilometer innerhalb des internationalen Luftraums gewesen, als sie am Freitag getroffen wurde, sagte Davutoglu.
Syrien bezeichnete den Abschuss des türkischen Kampfflugzeugs als Versehen. Es sei "kein Angriff" gewesen, sagte der Sprecher des syrischen Außenministeriums, Dschihad Makdissi, am Samstag dem türkischen Nachrichtensender A Haber. Der Jet sei abgeschossen worden, weil er in den syrischen Luftraum eingedrungen sei.
Die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete am Sonntag, das Wrack der F-4 sei am Sonntag im Mittelmeer in 1.300 Meter Tiefe geortet worden. Die beiden Piloten wurden weiterhin vermisst.
Nahe der Grenze der beiden Länder kam es indessen zu neuen Gefechten. Bewaffnete seien aus der Türkei eingedrungen und hätten sich in Rabia in der Provinz Latakia Kämpfe mit Grenzsoldaten geliefert, berichtete die syrische Nachrichtenagentur SANA. Einige der Angreifer seien bei dem Gefecht am späten Samstagabend getötet worden, andere seien zurück in die Türkei geflüchtet. In der Provinz Aleppo, ebenfalls im Norden des Landes, nahmen syrische Regierungsgegner am Sonntag nach Angaben von Aktivisten einen Militärstützpunkt ein. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei den Angriffen auf die Militärbasis seien am Morgen 16 Soldaten getötet worden.
Insgesamt seien am Sonntag in verschiedenen Teilen des Landes fast 40 Menschen getötet worden, berichteten die Aktivisten, unter anderem in Homs, in Deir el-Sur im Osten und in der nordsyrischen Stadt Ariha.
In Brüssel trafen sich inzwischen Vertreter syrischer Oppositionsgruppen, um zu versuchen, sich auf eine geeinte Position gegen das Regime zu einigen und die Details eines Übergangs zur Demokratie in ihrem Land zu besprechen. Die Gruppen sind unter anderem in ihrer Meinung gespalten, ob ein militärisches Eingreifen von außen dem Land helfen könnte und ob ein Dialog mit Assad noch möglich ist. Die Konferenz sollte am Montag fortgesetzt werden.
Tags darauf wird die NATO ihre außerordentliche Sitzung abhalten. Diese solle nach Maßgabe von Artikel IV der NATO-Charta stattfinden, sagte der türkische Außenminister Davotoglu bei einem Treffen mit seinem britischen Amtskollegen William Hague. Nach Artikel IV finden Konsultationen der Mitgliedstaaten statt, "wenn nach Auffassung eines von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht sind".
Zum bisher letzten Mal hatte sich vor neun Jahren ein NATO-Mitgliedsland auf Artikel IV berufen. Auch damals war es die Türkei gewesen, nachdem die Spannungen mit dem Nachbarland Irak sich verschärft hatten. Allerdings war daraufhin nicht Artikel V in Kraft getreten, demzufolge ein Angriff auf ein NATO-Land als Angriff auf alle NATO-Staaten angesehen wird. Auch diesmal rechnen Beobachter nicht damit, dass die Weltgemeinschaft von ihrem diplomatischen Ansatz der Krisenbewältigung abgehen wird und militärisch gegen Syrien vorgeht.
Der britische Außenminister Hague übte am Sonntag aber die bislang schärfste Kritik an dem Vorfall: "Dieser ungeheuerliche Vorgang unterstreicht, wie weit sich das syrische Regime von akzeptiertem Verhalten entfernt hat, und ich verurteile das rückhaltlos." Großbritannien stehe bereit, sich für eine "robuste Aktion" im UN-Sicherheitsrat einzusetzen.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte während eines Besuchs in Bangladesch, er sei "in großer Sorge". Er begrüße die besonnene Reaktion der Türkei. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon lobte die bisherige Zurückhaltung der Türkei.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte während eines Besuchs in Bangladesch, er sei "in großer Sorge". Er begrüße die besonnene Reaktion der Türkei. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon lobte die bisherige Zurückhaltung der Türkei.
Man achte auf den Fetten satz.
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 11:01
http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-abschuss-von-tuerkischem-kampfjet-der-funke-den-alle-fuerchten-1.1392102
''Nur ein Funke noch und der mittlere Osten steht in Flammen.''
Seht ihr das auch so dramtisch. Im Falle eines Bündnisfalls und Intervention.
melden
http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-abschuss-von-tuerkischem-kampfjet-der-funke-den-alle-fuerchten-1.1392102
''Nur ein Funke noch und der mittlere Osten steht in Flammen.''
Seht ihr das auch so dramtisch. Im Falle eines Bündnisfalls und Intervention.
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 12:18
oha wieder die Mär von der Welbesten Türksichen Armee`?
naja für Syrien reicht es noch, ansonsten sind die greade in einem wichtigen Reformprozess um ihren Ausrüstungszoo neu zu sortieren. (Btw der K9 kommt ohne KMW Teile auch nicht aus.)
meldenoha wieder die Mär von der Welbesten Türksichen Armee`?
naja für Syrien reicht es noch, ansonsten sind die greade in einem wichtigen Reformprozess um ihren Ausrüstungszoo neu zu sortieren. (Btw der K9 kommt ohne KMW Teile auch nicht aus.)
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 12:20
Das Wrack wurde doch in syrischen Hoheitsgewässern entdeckt.
Ist denn mittlerweile überhaupt klar,über welchem Gebiet das Flugzeug
abgeschossen wurde?
Konnte da bisher nichts eindeutiges zu finden.
@brucelee
meldenDas Wrack wurde doch in syrischen Hoheitsgewässern entdeckt.
Ist denn mittlerweile überhaupt klar,über welchem Gebiet das Flugzeug
abgeschossen wurde?
Konnte da bisher nichts eindeutiges zu finden.
@brucelee
brucelee schrieb:Glaub nicht dass die Mächte einen Weltkrieg riskieren würden.
''Nur ein Funke noch und der mittlere Osten steht in Flammen.''
Der arabische Aufstand hat jetzt auch Syrien erfasst 25.06.2012 um 12:20
looooooooooooooool, selbst Atze Führer sind solche Sprüche nicht eingefallen. Naja vielleicht durch diesen genetischen Soldatismus den Ekel vor Cunnilingus deinerseits....
meldentTürken sind Krieger , jeder Türke kommt als Soldat auf die Welt.
Das leben ist ein Dschungel und nur die Harten überleben
looooooooooooooool, selbst Atze Führer sind solche Sprüche nicht eingefallen. Naja vielleicht durch diesen genetischen Soldatismus den Ekel vor Cunnilingus deinerseits....






