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Frage an Moslems zum elften September RSS

Schlüsselwörter: 11. September, USA, Tod, Terror, Rechtfertigung, Koran, Heiliger Krieg, Djihad, Anschlag, Verbrechen

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vonBeitragSeite 48
al-mekka

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Mitglied seit 2008


01.02.2009
12:00 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Ich kann hier niergends das Wort oder auch nur eine Beschreibung erkennen, die in deine Behauptung des "Leitens/Führens" gehen würde.

Hier wird eindeutig von Einsperren und Züchtigen der Frau gesprochen. Und aus diesem Dilemma kommst Du auch mit dem schmierigsten Umschreiben und Gesülze nicht heraus.

Ich habe schonmal gesagt, dass man dazu die Hadithe lesen muss. Ein Beispiel. Im Koran steht, dass man 5mal am tag beten soll, aber nicht wie man beten soll. Das Wie steht in den Hadithen. Ohne die Hadithe vertsehst du den Koran nicht.
Genauso wird die Leitung/Führung in den Hadithen erwähnt.

n.i.n.
ehem. Mitglied

01.02.2009
12:11 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

unter den islamischen terroristen des 11.9. war auch keine muslima,
das muss auch mal gesagt werden

buddel

Fabiano

Profil von Fabiano

Profil
Mitglied seit 2008


01.02.2009
12:19 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Deine Einwände, Chaos - sind unter dem christlichen Aspekt eigentlich ein Schuss ins eigene Knie. Denn die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist nun ja nicht gerade eine christliche Erfindung. Was steht denn bei uns in der Bibel in diesem Zusammenhang: "Die Frau sei dem Manne untertan"... Und nun?

n.i.n.
ehem. Mitglied

01.02.2009
12:57 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

und nun ?
sind die christen gottlose gesellen, weil sie dieser aufforderung nicht mehr (!) folgen ?
in den augen des islam sicher.
chaos´ einwände sind sowieso ganz sicher nicht unter christlichen aspekten zu verorten

buddel

hallatyab
ehem. Mitglied

01.02.2009
14:59 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Ich habe schonmal gesagt, dass man dazu die Hadithe lesen muss. Ein Beispiel. Im Koran steht, dass man 5mal am tag beten soll, aber nicht wie man beten soll. Das Wie steht in den Hadithen. Ohne die Hadithe vertsehst du den Koran nicht.
Genauso wird die Leitung/Führung in den Hadithen erwähnt.

@al-mekka

Wenn man die Gebetszeiten aus dem Qur'an ableiten würde, dann würde man aber nur auf 3 Gebetszeiten kommen.

perditus
ehem. Mitglied

01.02.2009
15:19 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

@hallatyab

psst

Mailo

Profil von Mailo

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Mitglied seit 2007


01.02.2009
16:13 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

>>>Ich habe schonmal gesagt, dass man dazu die Hadithe lesen muss. Ein Beispiel. Im Koran steht, dass man 5mal am tag beten soll, aber nicht wie man beten soll. Das Wie steht in den Hadithen. Ohne die Hadithe vertsehst du den Koran nicht.
Genauso wird die Leitung/Führung in den Hadithen erwähnt.<<<


Hmm.

Was bitteschön muss das für ein stümperhafter Autor sein, der ein Buch schreibt ( schreiben lässt ), und man dieses Buch nur mit Hilfe irgendwelcher selbsternannten Spezialisten >>RICHTIG<< verstehen kann?

Warum verstehen alle die Aussagen aus diesem Buch, immer auf die selbe Art falsch?

Wieso sind die Aussagen in diesem Buch derartig >>FALSCH<< interpretierbar, das, nach deiner Interpretation die Aussagen genau das Gegenteil bedeuten sollen?

Warum ist es meistens möglich, die angeblichen Aussagen die in diesem Buch stehen sollen, mit weniger Worten >>EINDEUTIG<< nieder zu schreiben?

Warum müssen die Aussagen überhaupt Gedeutet werden?

Zum Nachdenken:

Wenn eine Aussage erst Sinn macht wenn ich Sie als etwas übernatürliches Akzeptiere, ist die Aussage entweder Unverständlich oder Schwach.
Wenn etwas erst Schön oder Richtig wird wenn ich die rosarote Brille aufsetze, ist meine Beurteilung der Sache nicht Objektiv.

Jetzt noch ein wenig Informieren wie sich Neigungen auf die Wahrnehmung auswirken.
Noch etwas Nachdenken über Gruppendynamik.
Vielleicht noch mal Umschauen wie Sekten versuchen Ihre Anhänger an sich zu binden.

Nachdenken Nachdenken und noch mal Nachdenken.

Und dann sollte eine Einschätzung der Sachlage eigentlich möglich sein ( so man nicht komplett Verblendet ist.
Danach noch mal die Entstehung der Schriften analysieren.
Und dann müsste eigentlich alles klar sein.

Gruß
Mailo

chaos66

Profil
Mitglied seit 2009


01.02.2009
18:28 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

@n.i.n.

und nun ?
sind die christen gottlose gesellen, weil sie dieser aufforderung nicht mehr (!) folgen ?
in den augen des islam sicher.
chaos´ einwände sind sowieso ganz sicher nicht unter christlichen aspekten zu verorten


Da geb ich dir recht -.......

Die Christen haben sich seit geraumer Zeit der Aufklärung "unterworfen" das heisst, Frauen können in der christlichen, westlichen Welt Berufe ergreifen; wechselnden Sex haben, rückwärts im Handstand über die Brücke gehen und und und........und das alles , ohne mit Steinigung bedroht oder auch nur dumm angeschaut zu werden.

Versuch das mal in teheran, Saudi-Arabien, etc pp.

al-mekka

Profil
Mitglied seit 2008


01.02.2009
18:38 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

chaos66 schrieb:
Frauen können in der christlichen, westlichen Welt Berufe ergreifen; wechselnden Sex haben

Also dürfen jetzt Christen Sex mit jeden haben, mit denen sie möchten und umgekehrt, obwohl sie verheiratet sind? Das erlaubt jetzt das Christentum?

klarabella
ehem. Mitglied

01.02.2009
18:48 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

@al-mekka
Wo hast du den Punkt mit "verheiratet" her?

chaos66

Profil
Mitglied seit 2009


01.02.2009
18:52 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

@klarabella

right

man sieht halt, was man sehen will

informer

Profil von informer

anwesend
Profil
Mitglied seit 2006


01.02.2009
19:25 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

al-mekka schrieb:
Also dürfen jetzt Christen Sex mit jeden haben, mit denen sie möchten und umgekehrt, obwohl sie verheiratet sind? Das erlaubt jetzt das Christentum?

Ja verbieten tut es auch keiner ,gesehen wird es nicht gerne das ist ja klar.Aber steinigungen an der kreuzung am wochenende wird es auch keine geben.

perditus
ehem. Mitglied

01.02.2009
19:45 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

@Mailo

Das man von mir aus Allahs Quran intepretiert ist ja nicht das einzigste an der Sache,
das die Intepretation einem Dogma aus dem 8-11 Jhr. unterworfen sind und daran kaum gerüttelt wird was die Gelehrten dahmals alles zusammengestellt haben..
das nenne ich hängengeblieben...

al-mekka

Profil
Mitglied seit 2008


01.02.2009
20:19 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

@klarabella

Wo hast du den Punkt mit "verheiratet" her?

Wechselnder Sex bedeutet, soviel ich weiß, Sex mit verschiedenen Leuten, aber muss nicht gleichzeitig sein, wenn du verstehst, was ich meine. Wenn man mit verschiedenen Leuten hat, kann das auch außerehelicher Sex bedeuten, es kann auch bedeuten, dass eine nichtverheiratete Person mit verschiedenen Leuten Sex hat. Es kann meheres bedeuten. Daher habe ich es.

perditus
ehem. Mitglied

01.02.2009
20:23 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Al-Mekka
Nein Christen DÜRFEN NICHT Unehelichen Sex haben
die Antwort/Frage war auf unsere Gesellschaft Welt bezogen...
Also dreht es nicht auf Christen um sondern unsere Gesellschaft.
Wenn ISlam Kritik betrieben wird wird das Christentum nciht als Maßstab genommen.

perditus
ehem. Mitglied

01.02.2009
20:25 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September


Die Christen haben sich seit geraumer Zeit der Aufklärung "unterworfen" das heisst, Frauen können in der christlichen, westlichen Welt Berufe ergreifen; wechselnden Sex haben, rückwärts im Handstand über die Brücke gehen und und und........und das alles , ohne mit Steinigung bedroht oder auch nur dumm angeschaut zu werden.


Fabiano

Profil von Fabiano

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Mitglied seit 2008


02.02.2009
11:04 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Genau das ist der springende Punkt. So wie im Islam gibt es sehr wohl auch im Christentum Glaubensvorschriften. Aber wenn man sich hier nicht daran hält, erfolgen keine Sanktionen wie Steinigungen und dergleichen...

Mich stören weniger die Glaubensvorschriften, denn das muss letztlich jeder selbst entscheíden, ob und in wie weit jemand sich daran halten will oder auch nicht. Aber die Sanktionen bei Nichtbefolgung sind im Islam schon sehr drastisch.

Und darin liegt dann (leider) ein gewisser Zwang, sich den islamischen Normen in islamischen Staaten unterwefen zu müssen, obwohl es doch im Glauben keinen Zwang geben darf. Wenn jemand bestimmte Verhaltensnormen einer Gesellschaft aufzwingt und mit drastischen Mitteln deren Verstöße ahndet, kann man nicht mehr von Glaubens,- und Gewissensfreiheit sprechen. Das ist dann möglich, wenn es keine Trennung zwischen Staat und Religion gibt. Und von daher bin ich der Meinung, dass eine solche Trennung zwischen Staat und Religion erst eine wirkliche Glaubens,- und Gewissensfreiheit ermöglicht.



al-mekka

Profil
Mitglied seit 2008


02.02.2009
16:31 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Die Christen haben sich seit geraumer Zeit der Aufklärung "unterworfen" das heisst, Frauen können in der christlichen, westlichen Welt Berufe ergreifen; wechselnden Sex haben, rückwärts im Handstand über die Brücke gehen und und und........und das alles , ohne mit Steinigung bedroht oder auch nur dumm angeschaut zu werden.

Da steht in der CHRISTLICHEN, WESTLICHEN Welt. Ich habe es jedenfalls so verstanden. Tut mir Leid, wenn du ein Problem damit hast, aber du musst nicht gleich so ausrasten und hier einiges verdrehen. Ich habe hier nirgendswo das Christentum als Maßstab genommen.

Da steht nun mal christlich und westlich und damit ist die christliche und westliche Gesellschaft gemeint.

Wenn es dir nicht passt, dann soll sich chaos66 etwas genauer ausdrücken.

perditus
ehem. Mitglied

02.02.2009
23:17 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Henoch

Ursprünglich ein Mensch, später zum Engel erhoben. Die biblische Urgeschichte zählt Henoch unter den Nachkommen des Adamsohnes Seth auf und berichtet, er sei nicht gestorben, sondern wegen seines rechtschaffenen Wandels von Gott in den Himmel entrückt worden.


John Milton beschreibt das Geschehen in seinem verlorenen Paradies`, wobei er Henoch, ohne dessen Namen zu nennen, feierlich als den „Siebenten" bezeichnet, da dieser in der Genealogie Adams an siebter Stelle steht.
In einigen Schriften der Apokalyptik spielt Henoch als Himmelskundiger eine bedeutsame Rolle. Er soll der erste unter den Menschen gewesen sein, der Schrift und Wissenschaft erlernte, und dient auch nach seiner Entrückung als Schreiber im Himmel. In dein nach ihm benannte Buch berichtet er von der Sünde der Wächter und ihrer Bestrafung sowie von seinen Reisen durch die jenseitige Welt, auf denen sich ihm die Geheimnisse der Erde, des Himmels und der Sternenwelt erschlossen. Dabei wird Henoch nach einem Besuch im Paradies in den Himmel erhoben, wo Gott ihn unter der Bezeichnung „Menschensohn" zur Hoffnung der Gerechten in der künftigen Welt erklärt.


Schließlich wird er sogar in einen Engel verwandelt und erhält eine Feder, um alles, was ihm die Engel sagen, aufzuschreiben. In der späteren Überlieferung wird Henoch gerne mit Metatron, dem gewaltigsten der Engel, gleichgesetzt.
Das Buch Henoch, die in ihrer Wirkung auf die Engelvorstellungen wohl bedeutsamste außerbiblische Schrift, wird bis heute in der äthiopischen Kirche als Teil der Bibel angesehen. Es ist in der äthiopischen Übertragung einer gr. Übersetzung aus dem originalen Aramäisch erhalten geblieben. Seine ältesten Teile gehen bis ins 4. Jahrhundert vor Christus zurück, während einige Abschnitte vermutlich im 2. Jahrhundert nach Christus überarbeitet wurden. Es gibt noch eine andere Version, den „Slawischen Henoch" aus dem 7. Jahrhundert nach Christus, der sich jedoch auf ein älteres jüdisches Werk stützt, das um das Jahr 70 nach Christus verfasst wurde.
Thomas Mann schildert, offensichtlich nach Motiven aus dem Henochbuch, im 1. Teil von ,Joseph und seine Brüder` sehr anschaulich einen „Himmelstraum", der den jungen Joseph über die Welt hinaus und vor Gottes Thron führt, wo er in den Engel Metatron verwandelt wird. Im Fortgang des Romans stellt der Autor den schreibgewandten Joseph mehrfach in die Nähe des ägyptischen Gottes Thot, der, wie Henoch/Metatron bei den Juden, als Erfinder der Schreibkunst und Verfasser vieler Weisheitsschriften gilt.



Und gedenke in der Schrift des Idris! Er war ein Wahrhaftiger und ein Prophet. Und wir haben ihn an einen hohen Ort erhoben


Wikipedia: Hermes
http://www.eslam.de/begriffe/i/idris.htm


aishah07
ehem. Mitglied

03.02.2009
01:16 (melden)

   Frage an Moslems zum elften September

Und von daher bin ich der Meinung, dass eine solche Trennung zwischen Staat und Religion erst eine wirkliche Glaubens,- und Gewissensfreiheit ermöglicht.

Ich kommentiere hier mal der Einfachheit halber nur deinen letzten Satz@Fabiano

Die Trennung von Staat und Kirche macht im Zweifelsfall nur das einfachste Leben möglich. Nicht mehr die Kirche bestimmt über unser aller Leben bis ins kleinste Detail, sondern der Staat in seiner Funktion als, und jetzt beliebe ich zu polemisieren wie es hier (forumslike konform) üblich ist, "Großer Bruder".

Der Große Bruder bestimmt, wohin deine Steuerzahlung geht, was du zu denken hast (alles von "rechts" bis "links") und an wen du zu glauben hast. Sagt dir der Staat, es ist Gefahr von rechts oder rechts aussen in Verzug, so hast du dies zu glauben oder du bist (politisch gesehen) eventuell ein wenig neben der Spur ...

Glaubens- und Gewissensfreiheit kann nur in deinem Kopf stattfinden. Sofern du auch nur eine Idee nach draussen dringen lässt, bist du dem Dogma der Allgemeinheit unterworfen.


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