Skandal in der katholischen Kirche. RSS
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Infos Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 01:29
In den USA begann eine ganze Serie von Missbrauchsvorwürfen gegen die katholische Kirche. Als herauskam, dass über Jahrzehnte hinweg Kinder und Jugendliche von Geistlichen missbraucht wurden, mussten mehr als zweihundert Priester entlassen werden und drei Bischöfe zurücktreten. Inzwischen laufen mehr als tausend Zivilklagen gegen die Kirche, der bereits gezahlte Schadenersatz wird auf über eine Milliarde Dollar geschätzt. Gibt es bald auch Schadenersatzforderungen in Deutschland? Erst vor wenigen Wochen erregte der Fall eines Pfarrers aus dem Bistum Mainz Aufsehen. Obwohl der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen bereits seit Jahren bekannt gewesen sein soll, reagierte die Kirche nicht. Der Pfarrer wurde lediglich in eine andere Gemeinde versetzt, ausgerechnet als Schulseelsorger.
Ich würde gerne wissen warum dürfen katholische Priester nicht heiraten???
meldenIn den USA begann eine ganze Serie von Missbrauchsvorwürfen gegen die katholische Kirche. Als herauskam, dass über Jahrzehnte hinweg Kinder und Jugendliche von Geistlichen missbraucht wurden, mussten mehr als zweihundert Priester entlassen werden und drei Bischöfe zurücktreten. Inzwischen laufen mehr als tausend Zivilklagen gegen die Kirche, der bereits gezahlte Schadenersatz wird auf über eine Milliarde Dollar geschätzt. Gibt es bald auch Schadenersatzforderungen in Deutschland? Erst vor wenigen Wochen erregte der Fall eines Pfarrers aus dem Bistum Mainz Aufsehen. Obwohl der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen bereits seit Jahren bekannt gewesen sein soll, reagierte die Kirche nicht. Der Pfarrer wurde lediglich in eine andere Gemeinde versetzt, ausgerechnet als Schulseelsorger.
Ich würde gerne wissen warum dürfen katholische Priester nicht heiraten???
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 01:37
Pädophilie ist nicht einfach sexuelle Entladung, deshalb ist die Frage unpassend.
meldenPädophilie ist nicht einfach sexuelle Entladung, deshalb ist die Frage unpassend.
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 01:39
Die eigentliche 'Frechheit' ist das die Diözese die Fälle vertuscht hat und die Priesterversetzt...wo sie dann natürlich weiter vergewaltigt haben.
Dieser Erzbischof von LosAngeles sollte in den Knast wandern.
meldenDie eigentliche 'Frechheit' ist das die Diözese die Fälle vertuscht hat und die Priesterversetzt...wo sie dann natürlich weiter vergewaltigt haben.
Dieser Erzbischof von LosAngeles sollte in den Knast wandern.
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 01:46
Wiki sagt zu deiner Frage übrigens:
"Kultische Reinheit
Zunächst ist hierder Aspekt der kultischen Reinheit zu nennen, der bereits im Alten Testament bei denjüdischen Priestern in Bezug auf ihren Tempeldienst eine Rolle spielte. Diese war jedochfür Jesus nicht sonderlich relevant (siehe Mk 7,1-23 EU) – er betonte vielmehr dieReinheit des Herzens und der Gesinnung als das entscheidende Kriterium für das Handeln.So hat sich das Argument der kultischen Reinheit wegen der täglichen Zelebration desHeiligen Messopfers zwar seit der frühen Kirche bis hin zum 2. Vatikanischen Konzil alsAspekt offizieller Denk- und Lesart vatikanischer Verlautbarungen erhalten, wurde aberletztlich unter dem Eindruck der Rückbesinnung dieses Konzils auf die biblischen Aussagenfallengelassen.
Ökonomische Gründe
Einen weiteren Beweggrund, der zurFestschreibung des verpflichtenden Zölibats im 11. Jahrhundert führte, sieht man in demVersuch der römischen Kirche, die Reduzierung der von Priestern verwalteten kirchlichenPfründen zu verhindern. Diese Pfründen wurden durch den notwendigen Lebensunterhalt derFamilie verheirateter Priester sowie durch Erbschaft dezimiert. Die in dermittelalterlichen Gesellschaft übliche Vererbung der Ämter des Vaters auf den Sohn führtezu Konflikten mit dem zentralistischen Selbstverständnis der Kirche. Durch dieBekräftigung der Zölibatsverpflichtung für Priester wurde verhindert, dass legitime Söhnedas Priester- oder Bischofsamt übernehmen konnten. Zugleich erfolgte mit dieser Regelungeine Sicherstellung der Gleichheit des Zugangs zum Priesteramt, insofern prinzipiell undim Idealfall jeder männliche Laie, der die nötigen Bedingungen erfüllte, unabhängig vonder gesellschaftlichen Stellung oder von Reichtum und Besitz dieses Amt übernehmenkonnte.
Gesellschaftliche Stellung
Ein weiterer Aspekt ist diegesellschaftliche Stellung des Priesters, verbunden mit entsprechendem Prestige. ImChristentum bildete sich alsbald die unter anderem noch heute im römisch-katholischenBereich faktisch bestehende Zwei-Stände-Kirche (Klerus und Laien) heraus, innerhalb dererder Klerus die gesellschaftlich höhere Position sowie (über viele Jahrhunderte damitverbunden) Macht und Besitz innehatte. Hinzu kam die höhere Bildung der Kleriker und ihrdamaliges Ansehen als „bessere Christen“, das durch den Zölibat nochuntermauert werden sollte. Relativiert wurde dieser Aspekt freilich durch das biblischeIdeal des Dienens statt des Herrschens, dem insbesondere die Amtsträger in der Kirchefolgen sollten.
Einsatzfähigkeit
Als eine weitere Begründung wird dievöllige Einsatzfähigkeit und Verfügbarkeit für die Tätigkeiten im priesterlichen Dienstgenannt. Ehelose Priester können sich mehr für ihre Gemeinde einsetzen und brauchen beider Ausübung ihrer Tätigkeit keine Rücksicht auf eine Ehefrau oder gemeinsame Kinder zunehmen. Dies gilt insbesondere für die Konfrontation mit anti-klerikalen Staaten(alleinstehende Priester sind weniger erpressbar), aber auch für das Spannungsfeldbeispielsweise zwischen Familie und Beichtgeheimnis in familienrelevantenAngelegenheiten. Außerdem soll durch die Ehelosigkeit die nicht genuin befriedigteSexualität sublimiert und in seelsorgliche Energie umgewandelt werden. Kritiker desZölibats meinen jedoch, dass es wiederum Kraft braucht, die von Priestern in dieAufrechterhaltung der zölibatären Lebensform und das Sublimieren der darin nichterwünschten Gefühle und Gedanken investiert werden muss, die ihrerseits dem pastoralenEngagement abhanden kommt. Von seiten der kirchlichen Laien kommt eine Kritik, die eineandere Form der Beschränkung zölibatär-priesterlichen Wirkens anspricht: ehelos lebendePriester besitzen demnach nicht genügend Empathie für die Sorgen und Nöte der Laien, weilsie die Erfahrungen eines Ehelebens nicht machenkönnen/dürfen.
Zeichenhaftigkeit
Als entscheidend wird von derrömisch-katholischen Kirche die Zeichenhaftigkeit des Zölibats als Verweis auf das ReichGottes angesehen, wo es nach kirchlicher Lehre jedenfalls die Gottes- und Nächstenliebegeben wird, jedoch nicht mehr die Ehe und die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau(vgl. Mt 22,30 EU). Wer ehelos und jungfräulich lebt, legt dadurch Zeugnis ab für die imGlauben erwartete zukünftige Welt, in der die menschliche Liebe für Frauen und Männerihre definitive Erfüllung finden wird. Zugleich wird gegenüber einem einseitigspiritualistischen oder dualistischen Verständnis betont, dass in diesem künftigenLebensstand auch die eheliche Liebe ihre Vollendung erfährt und in diese Vollendung mitder Auferstehung auch die leibliche Herrlichkeit eingeschlossen ist. Zölibat und Ehewerden so jeweils zu einem Zeichen der alles übersteigenden Liebe Gottes zu denMenschen.
Charisma
Unter den theologischen Argumenten spielt insbesonderedas Verständnis des Zölibats als Charisma, als Geschenk Gottes eine Rolle. Gegner desZölibats meinen jedoch, dass denjenigen, denen die charismatische Ehelosigkeittatsächlich gegeben worden ist, keine Verpflichtung bräuchten, da sie freiwillig dieseLebensform wählten. Außerdem betonen sie, dass die Berufung zum Priestertum von derBerufung zur Ehelosigkeit zu trennen sei, und verweisen unter anderem auf das ZweiteVatikanische Konzil, welches die Ehelosigkeit für das Priestertum zwar nicht alsnotwendig, jedoch als „angemessen“ bezeichnet und für den Bereich derlateinischen Kirche daran festhält:
„Die Kirche hat die vollkommene undständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrnempfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommenund lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immerhoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe undein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesendes Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Traditionder Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mitallen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestandgibt.“
– 2. Vaticanum, Presbyterorum Ordinis,16"
+"„Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von denMenschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreicheswillen.“ (Mt 19,12 EU)
„Ich wünschte, alle Menschen wären(unverheiratet) wie ich [(Paulus)].“ (1 Kor 7,7 EU).
„Was die Frageder Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Ratals einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat. / Ich meine, esist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.“(1 Kor 7,26 EU)
„Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. DerUnverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.“ (1Kor 7,32 EU)
„Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau undKinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht meinJünger sein.“ (Lk 14,26 EU)
„Wenn nämlich die Menschen von den Totenauferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel imHimmel.“ (Mk 12,25 EU)"
Das Zölibat gab es im Urchristentum übrigensnicht, kam dann später irgendwann.
meldenWiki sagt zu deiner Frage übrigens:
"Kultische Reinheit
Zunächst ist hierder Aspekt der kultischen Reinheit zu nennen, der bereits im Alten Testament bei denjüdischen Priestern in Bezug auf ihren Tempeldienst eine Rolle spielte. Diese war jedochfür Jesus nicht sonderlich relevant (siehe Mk 7,1-23 EU) – er betonte vielmehr dieReinheit des Herzens und der Gesinnung als das entscheidende Kriterium für das Handeln.So hat sich das Argument der kultischen Reinheit wegen der täglichen Zelebration desHeiligen Messopfers zwar seit der frühen Kirche bis hin zum 2. Vatikanischen Konzil alsAspekt offizieller Denk- und Lesart vatikanischer Verlautbarungen erhalten, wurde aberletztlich unter dem Eindruck der Rückbesinnung dieses Konzils auf die biblischen Aussagenfallengelassen.
Ökonomische Gründe
Einen weiteren Beweggrund, der zurFestschreibung des verpflichtenden Zölibats im 11. Jahrhundert führte, sieht man in demVersuch der römischen Kirche, die Reduzierung der von Priestern verwalteten kirchlichenPfründen zu verhindern. Diese Pfründen wurden durch den notwendigen Lebensunterhalt derFamilie verheirateter Priester sowie durch Erbschaft dezimiert. Die in dermittelalterlichen Gesellschaft übliche Vererbung der Ämter des Vaters auf den Sohn führtezu Konflikten mit dem zentralistischen Selbstverständnis der Kirche. Durch dieBekräftigung der Zölibatsverpflichtung für Priester wurde verhindert, dass legitime Söhnedas Priester- oder Bischofsamt übernehmen konnten. Zugleich erfolgte mit dieser Regelungeine Sicherstellung der Gleichheit des Zugangs zum Priesteramt, insofern prinzipiell undim Idealfall jeder männliche Laie, der die nötigen Bedingungen erfüllte, unabhängig vonder gesellschaftlichen Stellung oder von Reichtum und Besitz dieses Amt übernehmenkonnte.
Gesellschaftliche Stellung
Ein weiterer Aspekt ist diegesellschaftliche Stellung des Priesters, verbunden mit entsprechendem Prestige. ImChristentum bildete sich alsbald die unter anderem noch heute im römisch-katholischenBereich faktisch bestehende Zwei-Stände-Kirche (Klerus und Laien) heraus, innerhalb dererder Klerus die gesellschaftlich höhere Position sowie (über viele Jahrhunderte damitverbunden) Macht und Besitz innehatte. Hinzu kam die höhere Bildung der Kleriker und ihrdamaliges Ansehen als „bessere Christen“, das durch den Zölibat nochuntermauert werden sollte. Relativiert wurde dieser Aspekt freilich durch das biblischeIdeal des Dienens statt des Herrschens, dem insbesondere die Amtsträger in der Kirchefolgen sollten.
Einsatzfähigkeit
Als eine weitere Begründung wird dievöllige Einsatzfähigkeit und Verfügbarkeit für die Tätigkeiten im priesterlichen Dienstgenannt. Ehelose Priester können sich mehr für ihre Gemeinde einsetzen und brauchen beider Ausübung ihrer Tätigkeit keine Rücksicht auf eine Ehefrau oder gemeinsame Kinder zunehmen. Dies gilt insbesondere für die Konfrontation mit anti-klerikalen Staaten(alleinstehende Priester sind weniger erpressbar), aber auch für das Spannungsfeldbeispielsweise zwischen Familie und Beichtgeheimnis in familienrelevantenAngelegenheiten. Außerdem soll durch die Ehelosigkeit die nicht genuin befriedigteSexualität sublimiert und in seelsorgliche Energie umgewandelt werden. Kritiker desZölibats meinen jedoch, dass es wiederum Kraft braucht, die von Priestern in dieAufrechterhaltung der zölibatären Lebensform und das Sublimieren der darin nichterwünschten Gefühle und Gedanken investiert werden muss, die ihrerseits dem pastoralenEngagement abhanden kommt. Von seiten der kirchlichen Laien kommt eine Kritik, die eineandere Form der Beschränkung zölibatär-priesterlichen Wirkens anspricht: ehelos lebendePriester besitzen demnach nicht genügend Empathie für die Sorgen und Nöte der Laien, weilsie die Erfahrungen eines Ehelebens nicht machenkönnen/dürfen.
Zeichenhaftigkeit
Als entscheidend wird von derrömisch-katholischen Kirche die Zeichenhaftigkeit des Zölibats als Verweis auf das ReichGottes angesehen, wo es nach kirchlicher Lehre jedenfalls die Gottes- und Nächstenliebegeben wird, jedoch nicht mehr die Ehe und die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau(vgl. Mt 22,30 EU). Wer ehelos und jungfräulich lebt, legt dadurch Zeugnis ab für die imGlauben erwartete zukünftige Welt, in der die menschliche Liebe für Frauen und Männerihre definitive Erfüllung finden wird. Zugleich wird gegenüber einem einseitigspiritualistischen oder dualistischen Verständnis betont, dass in diesem künftigenLebensstand auch die eheliche Liebe ihre Vollendung erfährt und in diese Vollendung mitder Auferstehung auch die leibliche Herrlichkeit eingeschlossen ist. Zölibat und Ehewerden so jeweils zu einem Zeichen der alles übersteigenden Liebe Gottes zu denMenschen.
Charisma
Unter den theologischen Argumenten spielt insbesonderedas Verständnis des Zölibats als Charisma, als Geschenk Gottes eine Rolle. Gegner desZölibats meinen jedoch, dass denjenigen, denen die charismatische Ehelosigkeittatsächlich gegeben worden ist, keine Verpflichtung bräuchten, da sie freiwillig dieseLebensform wählten. Außerdem betonen sie, dass die Berufung zum Priestertum von derBerufung zur Ehelosigkeit zu trennen sei, und verweisen unter anderem auf das ZweiteVatikanische Konzil, welches die Ehelosigkeit für das Priestertum zwar nicht alsnotwendig, jedoch als „angemessen“ bezeichnet und für den Bereich derlateinischen Kirche daran festhält:
„Die Kirche hat die vollkommene undständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrnempfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommenund lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immerhoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe undein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesendes Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Traditionder Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mitallen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestandgibt.“
– 2. Vaticanum, Presbyterorum Ordinis,16"
+"„Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von denMenschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreicheswillen.“ (Mt 19,12 EU)
„Ich wünschte, alle Menschen wären(unverheiratet) wie ich [(Paulus)].“ (1 Kor 7,7 EU).
„Was die Frageder Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Ratals einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat. / Ich meine, esist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.“(1 Kor 7,26 EU)
„Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. DerUnverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.“ (1Kor 7,32 EU)
„Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau undKinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht meinJünger sein.“ (Lk 14,26 EU)
„Wenn nämlich die Menschen von den Totenauferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel imHimmel.“ (Mk 12,25 EU)"
Das Zölibat gab es im Urchristentum übrigensnicht, kam dann später irgendwann.
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 17:42
Soweit ich gelesen hab dürfen Sie 600 Mio $ zahlen deswegen.
meldenSoweit ich gelesen hab dürfen Sie 600 Mio $ zahlen deswegen.
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 17:43
Kirche ab 18....wäre ne möglichkeit ;)
meldenKirche ab 18....wäre ne möglichkeit ;)
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 23:28
@Prom
....600 Mio US $ nur in Los Angeles. Insgesamt wohl schon weit über eineMilliarde.
Ja, ein Schild an den Beichtstühlen wäre schon angebracht:
'Jugendliche nur in Begleitung der Erziehungsberechtigten'
melden@Prom
....600 Mio US $ nur in Los Angeles. Insgesamt wohl schon weit über eineMilliarde.
Ja, ein Schild an den Beichtstühlen wäre schon angebracht:
'Jugendliche nur in Begleitung der Erziehungsberechtigten'
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 23:40
@jamesbondla
Dass die katholische Kirche Kinder und Jugendliche missbraucht istdoch mehr oder weniger bekannt. Bayern ist da doch Hochburg, da muß man nichtmal nachMainz schauen - ok und die USA ist ohnehin das Land der "begrenztenUnmöglichkeiten".
Ich glaube auch nicht, dass, wenn das Zölibat abgeschafft würde,dass in dieser Kirche damit der sexuelle Mißbrauch beseitigt wäre. Schließlich istKindesmissbrauch kein Ersatz für gesunde Sexualität zwischen Partnern. das sehen diekatholischen "Würdenträger" vielleicht so.
melden@jamesbondla
Dass die katholische Kirche Kinder und Jugendliche missbraucht istdoch mehr oder weniger bekannt. Bayern ist da doch Hochburg, da muß man nichtmal nachMainz schauen - ok und die USA ist ohnehin das Land der "begrenztenUnmöglichkeiten".
Ich glaube auch nicht, dass, wenn das Zölibat abgeschafft würde,dass in dieser Kirche damit der sexuelle Mißbrauch beseitigt wäre. Schließlich istKindesmissbrauch kein Ersatz für gesunde Sexualität zwischen Partnern. das sehen diekatholischen "Würdenträger" vielleicht so.
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 23:46
Ok, Kindesmissbrauch ist nicht als Ersatz für durchschnittliches Sexualverhalten zusehen. Aber, jemand der eine Familie hat wird wohl meist weit weniger sexuell frustriertsein, außerdem wird sich ein Familienvater wohl nur selten an Kindern vergehen. So meineMeinung.
meldenOk, Kindesmissbrauch ist nicht als Ersatz für durchschnittliches Sexualverhalten zusehen. Aber, jemand der eine Familie hat wird wohl meist weit weniger sexuell frustriertsein, außerdem wird sich ein Familienvater wohl nur selten an Kindern vergehen. So meineMeinung.
Skandal in der katholischen Kirche. 17.07.2007 um 23:55
>>(...) außerdem wird sich ein Familienvater wohl nur selten an Kindernvergehen.<<
Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken
melden>>(...) außerdem wird sich ein Familienvater wohl nur selten an Kindernvergehen.<<
Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken
Skandal in der katholischen Kirche. 18.07.2007 um 14:10
meldenaußerdem wird sich ein Familienvater wohl nur selten an Kindern vergehen. So meineMeinung.Das ist ein gefährlicher Irtum M 31. Die meisten Kindesmissbräuchegeschehen durch die eigenen Väter, an zweiter stelle stehen nahe Verwande.
Skandal in der katholischen Kirche. 18.07.2007 um 14:36
Hi@All !
Menschen sind fehlbar, - und Priester sind auch nurMenschen...
Und auch Organisationen sind fehlbar, - und die kath. Kirche ist einesehr große
Organisation, die auch noch moralische Grundsätze propagiert, da versuchtman
dann besonders intensiv, eigenes Fehlverhalten zu vertuschen...
Schaut dochnur mal auf die relative "kleinen" Organisationsformen
VW-Konzern und Gewerkschaften,was da schon so alles läuft...
Natürlich hätte die Kirche grade eine besondersgroße Verantwortung,
da sie ja einen Vertrauensvorschuß genießt, - den will sie abernicht durch öffentliches Bekenntnis zum Fehlverhalten in den eigenen Reihen auf`s Spielsetzen...
Und schon sind wir wieder bei Punkt eins...
Soviel zumVerständnis der Abläufe.
Die persöhnliche Katastrophe, die der Übergriff einesPriesters für sein Opfer bedeutet kann man sich wohl kaum vorstellen. Was soll man dazunoch sagen ?
Möge DIE MACHT mit Uns sein ? !
MIKESCH
meldenHi@All !
Menschen sind fehlbar, - und Priester sind auch nurMenschen...
Und auch Organisationen sind fehlbar, - und die kath. Kirche ist einesehr große
Organisation, die auch noch moralische Grundsätze propagiert, da versuchtman
dann besonders intensiv, eigenes Fehlverhalten zu vertuschen...
Schaut dochnur mal auf die relative "kleinen" Organisationsformen
VW-Konzern und Gewerkschaften,was da schon so alles läuft...
Natürlich hätte die Kirche grade eine besondersgroße Verantwortung,
da sie ja einen Vertrauensvorschuß genießt, - den will sie abernicht durch öffentliches Bekenntnis zum Fehlverhalten in den eigenen Reihen auf`s Spielsetzen...
Und schon sind wir wieder bei Punkt eins...
Soviel zumVerständnis der Abläufe.
Die persöhnliche Katastrophe, die der Übergriff einesPriesters für sein Opfer bedeutet kann man sich wohl kaum vorstellen. Was soll man dazunoch sagen ?
Möge DIE MACHT mit Uns sein ? !
MIKESCH
Skandal in der katholischen Kirche. 29.03.2008 um 17:32
Warum nehmen die Leute das so einfach hin?
Man sollte die Ursachen suchen und die Probleme lösen, bzw. die katholische Kirche sollte das. Es passieren immer wieder neue Vorfälle, hier noch einer:
http://www.netzeitung.de/vermischtes/933978.html
Man sollte unter diesen Umständen erwägen, seine Kinder nicht mehr in die Kirche zu schicken oder man sollte als Eltern die ganze Sache mehr kontrollieren.
meldenWarum nehmen die Leute das so einfach hin?
Man sollte die Ursachen suchen und die Probleme lösen, bzw. die katholische Kirche sollte das. Es passieren immer wieder neue Vorfälle, hier noch einer:
http://www.netzeitung.de/vermischtes/933978.html
Man sollte unter diesen Umständen erwägen, seine Kinder nicht mehr in die Kirche zu schicken oder man sollte als Eltern die ganze Sache mehr kontrollieren.
Skandal in der katholischen Kirche. 29.03.2008 um 18:01
Schaut dochnur mal auf die relative "kleinen" Organisationsformen
VW-Konzern und Gewerkschaften,was da schon so alles läuft...
Hallo was is das denn für ein vergleich da wurden aber keine Kinder mißbraucht,ich denke net das man das vergleichen kann
meldenSchaut dochnur mal auf die relative "kleinen" Organisationsformen
VW-Konzern und Gewerkschaften,was da schon so alles läuft...
Hallo was is das denn für ein vergleich da wurden aber keine Kinder mißbraucht,ich denke net das man das vergleichen kann
Skandal in der katholischen Kirche. 29.03.2008 um 18:33
Ich würde gerne wissen warum dürfen katholische Priester nicht heiraten???
Diese Frage soll an Vatikan gerichtet sein.
Gott verbietet Ehe nicht.
meldenIch würde gerne wissen warum dürfen katholische Priester nicht heiraten???
Diese Frage soll an Vatikan gerichtet sein.
Gott verbietet Ehe nicht.
Skandal in der katholischen Kirche. 29.03.2008 um 18:40
Es stimmt dass Priester nicht heiraten dürfen. Aber in bestimmten Abteilungen der Kirche (zb die Byzantisch-Katholischen) dürfen verheiratete Männer Priester werden.
Warum ist das Zölibat für Priester empfohlen? Weil der Priester Christus nachahmen soll, und dieser lebte bekanntlich ehelos. Außerdem soll der Priester ganz und gar für seine Gemeinde da sein.
meldenEs stimmt dass Priester nicht heiraten dürfen. Aber in bestimmten Abteilungen der Kirche (zb die Byzantisch-Katholischen) dürfen verheiratete Männer Priester werden.
Warum ist das Zölibat für Priester empfohlen? Weil der Priester Christus nachahmen soll, und dieser lebte bekanntlich ehelos. Außerdem soll der Priester ganz und gar für seine Gemeinde da sein.
Skandal in der katholischen Kirche. 29.03.2008 um 18:57
Ich denke, in Zukunft werden Priester durch Androiden ersetzt werden.
Die bleiben ihrem Glauben/Programm dann sicher treu und haben kein Interesse an Kindern... hoffen wir, Bin Laden ist kein Hacker.^^
meldenIch denke, in Zukunft werden Priester durch Androiden ersetzt werden.
Die bleiben ihrem Glauben/Programm dann sicher treu und haben kein Interesse an Kindern... hoffen wir, Bin Laden ist kein Hacker.^^
Skandal in der katholischen Kirche. 29.03.2008 um 23:51
Lasset die Kindlein zu mir kommen...
Nein. Ich denke dass solche "Vereine" die Pädophilen anziehen wie Scheisse die Fliegen.
Jugendarbeit, im Grunde Vertrauensperson und über jeden Verdacht erhaben.
Chorknaben en gros und das Damokles-Schwert der Lippenbeichte und der Sündenvergebung.
Besser gehts ja kaum noch für diese Schweine.
meldenLasset die Kindlein zu mir kommen...
Nein. Ich denke dass solche "Vereine" die Pädophilen anziehen wie Scheisse die Fliegen.
Jugendarbeit, im Grunde Vertrauensperson und über jeden Verdacht erhaben.
Chorknaben en gros und das Damokles-Schwert der Lippenbeichte und der Sündenvergebung.
Besser gehts ja kaum noch für diese Schweine.
Skandal in der katholischen Kirche. 30.03.2008 um 16:18
Also ich war Messdiener und Chorknabe und ich wurde NIE missbraucht. Bestimmt weil ich so ein hässliches, mageres Bürschchen war.
meldenAlso ich war Messdiener und Chorknabe und ich wurde NIE missbraucht. Bestimmt weil ich so ein hässliches, mageres Bürschchen war.
Skandal in der katholischen Kirche. 30.03.2008 um 16:42
Ich sag ja auch nicht dass das die Regel ist, aber es kommt leider gehäuft in diesem Zusammenhang vor.
meldenIch sag ja auch nicht dass das die Regel ist, aber es kommt leider gehäuft in diesem Zusammenhang vor.










