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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation RSS

326 Beiträge, Schlüsselwörter: Kundalini, Transformation, Spirituelle Krise

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LuciaFackel
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 14:47



Liebe Allmy-Freunde,
dieses Thema interessierte mich schon länger, aber ich kam nicht wirklich dazu, mich damit mal auseinanderzusetzen und einzulesen...
Das sieht jetzt anders aus, aufgrund eines persönlichen Erlebnisses, das mich vor ca. 3 Wochen möglicherweise beinah das Leben gekostet hätte.

Es wäre nett, wenn jeder, der sich hier beteiligen möchte, das wirklich estmal alles liest, bevor er oder sie etwas dazu schreibt. Das Thema hat zuviel Tiefgang, um mit Gelaber behandelt werden zu können.

Aus einem Interview mit Dr. Stanislav Grof zum Thema:

Wir haben in der westlichen Welt alle außergewöhnlichen Bewußtseinszustände pathologisiert. Wir kennen keinen Unterschied zwischen einer mystischen und einer psychotischen Erfahrung. Viele Leute, die spirituell eine tiefe geistige Erfahrung gemacht haben, werden als Psychotiker diagnostiziert. Sie bekommen Beruhigungsmittel, weil die Psychologie keine Konzepte der Psyche hat, in denen diese Erfahrungen als heilsam, transformativ und evolutionär gesehen werden können.

Zudem haben wir einige der Werkzeuge und Situationen, in denen Menschen diese Erfahrungen haben können, geächtet. Und falls sie spontan auftreten, unterdrücken wir sie.


S.Grof unterscheidet verschiedene spirituelle Krisen, nämlich:

1. Die schamanische Krise
2. das Kundalini-Erwachen
3. das Erleben von Einheitsbewußtsein (Gipfelerlebnisse)
4. psychologische erneuerung durch Rückkehr zum Zentrum
5. die Krise der sensitiven Öffnung
6. Erfahrungen aus früheren Leben
7. Kommunikation mit geistigen Führern und Channelings
8. Nah-Todeserfahrungen
9. Erfahrungen mit dem Erscheinen von UFOs
10. Zustände von Besessenheit

(Im einzelnen nachzulesen in dem Buch: "Spirituelle Krisen - Chancen der Selbstfindung", Stanislav und Christina Grof)

Der Vorgang einer Bewußtseinserweiterung oder -veränderung kann über einen Menschen einfach hereinbrechen und sehr beängstigend sein. Wenn man von einem Moment auf den anderen z.B. plötzlich eine "Beziehung" zu allem, was einen umgibt, wahrnimmt, Bewußtsein in allem bemerkt, kann es passieren, daß man sich von allem beobachtet und verfolgt fühlt. Verfolgungswahn oder Paranoia kann ohne proffessionelle spirituelle Begleitung hieraus entstehen. Viele Psychosen sind entgleiste Bewußtseinserweiterungen, und in einer Zeit, in der Rauschmittelkonsum und Musik mit trancefördernden Rhythmen (Techno) Gang und Gäbe sind, sind auch immer mehr Menschen von solchen Dingen betroffen.
Wer sich einem solchen Erleben angstfrei und ohne innere Gegenwehr stellen, ja unterwerfen kann, erlebt die Bewußtseinsveränderung als Bereicherung. Es gibt an sich auch keinen Grund, sie zu fürchten, aber Ungewohntes, das sich unserer Kontrolle entzieht, zu fürchten, ist leider naheliegend.



Meine spirituelle Krise


Ich arbeite nun schon seit 8 Jahren bewußt an mir, an Selbsterkenntnis, daran, die Welt zu verstehen usw. Dabei scheue ich auch Risiken nicht, ich habe keine Angst vor neuen Erfahrungen, jedoch gesunden Respekt vor allem, was sich meiner "Kontrolle" entzieht. Im Großen und Ganzen war ich immer der Ansicht, daß ich selbst und die Dinge, die mich direkt betreffen, für mich kontrollierbar oder zumindest einschätzbar sind.
Zu meinen Erfahrungen zählen Kontakte mit Geistern, mit meinen inneren Kindern, Energiearbeit, Lichtarbeit, Meditation, das Erschaffen von Realität durch fokussiertes Bewußtsein und sehr viel theoretisches, intellektuelles Wissen und Verständnis um spirituelle Zusammenhänge. Und ich erwähne das hier nicht, um anzugeben oder so, sondern vielmehr um einzugestehen, wie wenig so viel sein kann.

Die Vorgeschichte:
Wegen eines Verdachtes auf Thrombose im rechten Oberschenkel mache ich hin und wieder eine Bromelain-Kur, weil dieses Ananas-Enzym in der Lage ist, bereits bestehende Blutgerinnsel aufzulösen sowie ihnen vorzubeugen, es wirkt blutverdünnend. Letzten Mai hatte ich dadurch allerdings eine Lungenembolie, weil ein abgelöstes Stück des Thrombus in den Lungenkreislauf geriet. War keine so schöne Erfahrung, beängstigend, aber durch die weitere Einnahme des Bromelains konnte ich das wieder auflösen. Ich stellte damals schon fest, daß ich bei der Einnahme dieses Enzyms immer wieder ein merkwürdiges Herzklopfen bekam, aber das nahm ich in Kauf.
Während die unten beschriebene Krise ihren Lauf nahm, nahm ich auch wieder Bromelain ein, am kritischen Dienstag war ich gerade bei der Höchstdosis von 3 Tabletten am Tag angekommen.

Anfang Januar schenkte mir eine Freundin eine wunderschöne CD, gesungen von Lex van Someren, dessen Stimme 4 Oktaven umfaßt. Als ich sie mir das erste Mal anhörte, kamen mir die Tränen, sein Gesang berührt wirklich das Herz, und ich hatte schon nach wenigen Tagen das Gefühl, daß diese Musik etwas mit mir "macht", mein Herz öffnet, heilt oder ähnliches.
Diese Freundin ist Aurafotografin, und auf diesem bildgebenden Verfahren hatte ich schon oft bemerkt, daß ich auf dem Herzchakra von allen Chakren am wenigsten Energie habe. Daß meine Liebesbereitschaft, bzw. meine Bereitschaft, mein Herz zu öffnen, etwas verhalten ist, weiß ich, aber es war trotzdem etwas frustrierend, das immer wieder zu sehen...

Dieselbe Freundin empfahl mir nun kürzlich eine Frau, die als Medium arbeitet und unter anderem Karma-Clearing macht, feststellt, ob alle Seelenanteile vorhanden sind und allgemein einfach ein fantastisches Gespür dafür hat, wie es mental, emotional und spirituell um einen steht. Sie hatte meiner Freundin sehr geholfen, und ich war neugierig und konnte auch bei der Beantwortung einiger Fragen Hilfe gebrauchen.
Also ging ich am Di, 22.1.hin, bekam Antworten und Hilfen, von denen ich auch überzeugt bin, und sie gab mir "Hausaufgaben" mit auf den Weg; ich sollte mir, um bestimmte Aspekte meines Wesens zu integrieren, 2 bestimmte Gegenstände besorgen, die dabei gewissermaßen symbolisch helfen.
In dem einen Fall wurde ich schnell fündig, da ging es um eine pinkfarbene Blume, die ich in meine Obhut nehmen und regelmäßig betrachten sollte, um einen Teil von mir zu integrieren, der in der visuellen Wahrnehmung des Mediums immer ein paar Meter hinter mir steht oder geht, aber mit dem ich nicht eins bin (was ich bestätigen kann).
Ich mag kräftige Farben, hab es gerne bunt, aber gerade mit Pink und Rosa hab ich es nicht so, deshalb war ja gerade diese sehr weibliche Farbe jetzt so wichtig, und ich kam mir heldenhaft vor, weil ich konsequenterweise einen rosanen Übertopf dazugenommen hatte. Dieses Ensemble stellte ich mir im Wohnzimmer auf die Fensterbank, und es sah wider Erwarten sogar wirklich schön aus. Das war am Fr, 25.1..

Seit dem Tag, an dem ich bei diesem Medium war, hat sich auch meine nächtliche Traumtätigkeit stark erhöht, soviel hab ich schon seit vielen Jahren nicht mehr geträumt.

All diese Dinge erwähne ich, weil sie gemeinsam zu dem geführt haben, was ich als eine spirituelle Krise mit starker Auswirkung auf den physischen Bereich erkannt habe:

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LuciaFackel
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 14:48

Die Krise:
Am Di, 29.1., ging es los. Ich wachte morgens mit einer unbekannten, eher unangenehmen Empfindung in der Brust auf, die jedoch nach dem Aufstehen verging.
Am Nachmittag bekam ich Besuch von einem Menschen, der mich irgendwie immer etwas mehr streßt, als es normal ist, aber er ist eben nicht ganz normal... Ich fühlte mich zunehmend unwohl, mir war flau, ich konnte nix essen, trank viel zu viel Kaffee, was ich gar nicht mehr gewöhnt bin, und es fing an, mir richtig schlecht zu gehen. Mir wurde schwindlig, wenn ich aufstand, ich fühlte mich schwach und schlapp, und gegen Abend warf ich meinen Besuch dann raus, nachdem ich sogar schon leichte Schmerzen in der Herzgegend bekommen hatte. Ich bin erst 32 Jahre alt, aber an diesem Dienstag Abend dachte ich wirklich, ich hätte einen Anfall von Angina Pectoris oder einen Herzinfarkt.
Ich war in Versuchung, mir einen Krankenwagen zu rufen, aber irgendwie wußte ich, daß ich das nicht brauchte, daß ich hier etwas zu bewältigen hatte.
Ich habe ein Staatsexamen in Physiotherapie und den Heilpraktikerschein, ich kenne die Symptome, und alles sprach für die genannten Erkrankungen. Aber ich bin eben auch spirituell "gebildet", und ich WUßTE, woher auch immer, daß ich nichts Organisches habe.
Ich rief meinen Freund an, der in therapeutisch-spirituellen Dingen Erfahrung hat, und ließ mich von ihm durch diese Krise begleiten, er leitete mich an, alle Empfindungen wahrzunehmen und zu ventilieren, sie ohne Angst zuzulassen, ja, auch die Angst zuzulassen, ihr Raum zu geben, anstatt Gegenwehr aufzubauen oder etwas zu blockieren, immer schön alles wahrzunehmen und zuzulassen, nichts tun zu wollen, nur alles sein zu lassen.
Mein Körper brannte, ich hatte eine phänomenale Hitzeempfindung vom Unterleib bis zum Herzen und von dort in die Hände, besonders in den 3 äußeren Fingern.
Kleine Info: diese teils auch beinah schmerzhaften Empfindungen verliefen genau auf den Herz- und Herzbeutel-Meridianen.
Dann fühlte ich für eine kurze Weile die rückseitige Öffnung meines Herz-Chakras; es war, als wäre da auf meinem Rücken ein riesiger runder Energiestrudel, der sich nach außen weit öffnete. Die Energie schien abwechselnd in mein Herz hinein und aus ihm hinaus zu pulsieren. Das war eine gigantische Empfindung. Ich halte es für möglich, daß das eine Kundalini-Erfahrung war.
Während ich all dies also zuließ und wahrnahm, schwappte immer wieder auch eine überwältigende Traurigkeit hoch, abwechselnd mit immenser Freude, und ich bekam das irrwitzige Bedürfnis, die pinke Blume in den Arm zu nehmen!
Ich kuschelte also völlig aufgelöst mit meiner Azalee, und nach beinah 2stündiger telefonischer Begleitung war ich schließlich so einigermaßen beruhigt genug, um mal ans Schlafengehen zu denken. Problem: ich bekam Zustände, wenn ich flach auf dem Rücken lag. Also Kopfteil anstellen, so daß das Herz höher als der Rumpf und die Beine lag. dann wieder ein bißchen die Unruhe und Angst beatmen. Hände auflegen, Reiki geben. Langsam wegdämmern, und – mit einem Schreck wieder ganz wach werden, weil jedesmal, wenn ich eindämmerte, plötzlich eine Energiewelle von irgendwoher in mein Herz schwoll. Das war eigentlich sogar ganz angenehm, aber ich war wirklich nicht mehr in der Stimmung für solche Überraschungen!
Das passierte so etwa 5 mal, bis ich endlich einschlief.
Als ich am Morgen aufwachte, war ich ehrlich überrascht, noch am Leben zu sein.

Ich habe mir dann ein paar Tage Auszeit genommen, viel in mich hineingehorcht, meditiert, sehr viel Reiki gemacht, und mich in ein paar Themen eingelesen, die schon längst fällig waren.

Ho´Oponopono ist eine hawaiianische Methode der Heilung durch Vergebung. Voraussetzung für ihre Durchführung ist nur, daß man anerkennt, daß man selbst der Erschaffer aller Dinge ist, die man erlebt oder wahrnimmt. Das ist ja ohnehin meine Philosophie. Ich setzte mich also hin, gestand meine Reue darüber, daß ich mir diese Herz-Krise geschaffen hatte, bat aufrichtig um Vergebung und verzieh mir. So funktioniert diese Technik. Und was soll ich sagen – es ging mir SOFORT besser! Das war am Mittwochabend, und am Donnerstag bemerkte ich schon am Morgen eine deutliche Verbesserung meines Zustands. Ich hatte am Donnerstagabend schon keine Angst mehr vor dem Einschlafen, keine Angst, am Morgen nicht wieder aufzuwachen.

Ich hatte mir erst eine Woche zuvor eine neue CD mit einem wunderschönen, kanonähnlichen Om gekauft ("Eternal OM" von Valley of the Sun), mit dem ich immer sehr schnell in einen meditativen Zustand und zu einem perfekten Chakrenausgleich komme. Während ich mich am Mittwoch oder Donnerstag dazu entspannte, hatte ich plötzlich eine intensive Empfindung am Herzen und eine visuelle Wahrnehmung dazu: eine Art durchsichtige Röhre, die von vorne durch mein Herz führte und in der sich Licht bewegte. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, angehoben zu werden, aus meinem Körper heraus. Normalerweise hätte mich das begeistert und ich hätte die Erfahrung genossen, aber wenn man das Gefühl hat, an der Schwelle des Todes zu hocken, verringert sich die Lust, außerkörperliche Erfahrungen zu machen, doch sehr... Es erschreckte mich einfach nur und ich entzog mich dieser Erfahrung.

Am Mittwoch hatte ich eine Verabredung mit besagter Freundin. Ich entschied mich, nicht abzusagen, und ihr alles zu erzählen, was ich gerade erlebte. Auf der Bus- und S-Bahnfahrt zu ihr fiel mein Blick auf mein Spiegelbild in der Fensterscheibe, und ich sah mich, als sähe ich mich zum ersten Mal. Es war so, als hätte ich anders ausgesehen als sonst, aber das war gar nicht der Fall. Trotzdem war es anders, fremd. Nicht gut oder besser, nicht schlecht – einfach anders.
Sie schloß dann ihr Auravideo-Gerät an und wir sahen uns meinen Energiestatus mal an. Um das Herz herum war ein großflächiger gelber Schein, der etwas wie eine Blockade anzeigte. Gelb ist eine Verstandesfarbe, die am Herzen eigentlich nix zu suchen hat – es sei denn, man macht sich mehr Gedanken als Gefühle bzw. zu viele Gedanken um Gefühle, schützt sein Herz mit dem Verstand...
Gleichzeitig war aber auch ein deutlicher Energiezuwachs am Herzchakra zu erkennen, es stand den anderen Chakren in nichts mehr nach!

Ich kam bei Dunkelheit nach Hause und war von allem ganz anders berührt als sonst immer. Alles war so schön, der samtschwarze Nachthimmel, vor dem rote und grüne Ampellichter so prächtig in nie erkannter Brillanz strahlten, die Autoscheinwerfer, die Leuchtreklame, einfach alles wunderschön. Als Autos im Straßenverkehr hupten, erschreckte ich mich das überdimensional, meine ganze Wahrnehmung war viel sensibler.

Am Fr, 15.2., konnte mein Freund mir dann noch direkt und in Anwesenheit eine "Wahrnehmungs-Sitzung" (energetisches Atmen) geben, bei der ich meinen Herz-Bereich im Besonderen wahrnehmen sollte.
Jener dramatische Abend war nun schon gut 2 Wochen her und ich hatte seitdem keinerlei Schmerzen oder massive Beschwerden mehr. Dennoch traten in dieser Sitzung dieselben Schmerzen und beklemmenden Gefühle wieder auf, und mein ganzer Brustbereich vor dem Herzen fühlte sich verpanzert an, als trüge ich einen Harnisch unter der Haut. Durch urteilslose Wahrnehmung und Annahme ließ sich all das auflösen, die Schmerzen und Engegefühle und die tiefe Traurigkeit, die ich dort festgehalten hatte, vergingen.
Diese "Aufrufbarkeit" vergangener Schmerzen und ihre Auflösbarkeit durch Wahrnehmung sind ein Beleg dafür, daß keine organische Krankheit, sondern eine spirituelle Krise Ursache der Erlebnisse vom 29.1. war.
Die Schmerzen eines echten Infarkts lassen sich nicht "wegatmen"...

Rückblickend glaube ich, daß ich seit jenem Dienstag Abend eine krampfartige Verengung der Herzkranzgefäße erlebt habe, die Ausdruck meiner Herzchakra-Blockade war und im Augenblick der Chance zur Auflösung manifest wurde.
Die Besserung meines Zustands und Lösung des Krampfes wurde erreicht durch die Annahme und bewußte Wahrnehmung dessen, was da passierte.
Natürlich hätte man einen solchen Krampf auch medikamentös aufheben können, z.B. durch das Nitrospray, das Angina-Pectoris-Patienten immer mit sich führen.
Aber durch eine derartige Behandlung des Zustandes nimmt man sich die Chance, tiefen Einblick in sich selbst zu gewinnen. Man bedenke, daß das chinesische Schriftzeichen für "Krise" aus den zwei Begriffen "Gefahr" und "Chance" besteht. Wer nur die Gefahr sieht, bekommt zuviel Angst, um die Chance nutzen zu können. Und auch der englische Begriff "emergency" (Notfall) drückt die Chance zur Erweiterung des Bewußtseins aus (to emerge = auftauchen, empordringen, hervorkommen, sich entwickeln, sich herausstellen, zum Vorschein kommen, in Erscheinung treten, herauskommen (Wahrheit), sich herauskristallisieren (figürlich) – von Gefahr, wie es die Bedeutung "Notfall" des Begriffs "Emergency" andeutet, steht da nichts...).

Am Fr, den 22.2., nahm ich eine weitere Atemsitzung in Anspruch, und hier hatte ich eine neue Wahrnehmung, über die ich mich freue: eine Art Säule war spürbar, eher im rückseitigen Bereich meines Rumpfes, vom Unterleib bis zum Herzen, in der es summte, flatterte und vibrierte und sich heiß anfühlte. Die Lokalisierung und Art dieser Wahrnehmung läßt mich glauben, daß hier die Wegbereitung für den Aufstieg der Kundalini stattfindet.

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 14:52

hosianna !

oder mit meinen worten : mach dich davon frei

buddel

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LuciaFackel
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:10

in einem Tobias-Channeling fand meine Freundin dann noch dies für mich:

(aus einer Email, vorgelesen von Linda) Ich hatte am Mittwoch morgen einen Herzinfarkt. Es wurden fünf „stints“ angebracht (eine operative Maßnahme, Anm. d. Übers.). Sie gehen davon aus, dass alles rechtzeitig abgewendet haben, so dass es keinen dauerhaften Schaden gibt. Für einige Tage sah die Prognose nicht gut aus. Jetzt schlage ich mich hauptsächlich mit den psychologischen Auswirkungen herum. Ich werde weder zu der "Learning Communities Conferece" nach Indianapolis gehen, noch darf ich in die Türkei. Ich nehme mir eine Woche frei, um mein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Ich fühlte mich so ängstlich, dass ich keine Kommunikation durchließ. Deshalb bitte ich euch um eine spezielle Deutung, damit ich etwas klarer sehe. Letzte Nacht schlug es wie eine Tonne voll Ziegelsteine bei mir ein - das alte Ich starb am Mittwoch und hier ist das neue Ich, das erschaffen wurde. Verdammt, gibt es denn keinen leichteren Weg, das zu tun!!!! (LINDA: „Mit vielen Ausrufezeichen!“) Das ist soweit alles, was ich mir erlaubte zu hören, und vielleicht ist das alles, was ich jetzt gerade hören muss. Danke für jede Erkenntnis, die du mir bieten kannst.

TOBIAS:
Schön, danke. Es gibt einen leichteren Weg, aber das wirst du nicht glauben, weshalb sollten wir also davon sprechen. (Lachen) Der leichtere Weg ist zu atmen; alle Dinge, die dir nicht dienen, gehen zu lassen; die Einschränkungen, die du hattest, gehen zu lassen - einfach loszulassen.

Nun, speziell in deinem Fall gibt es eine Reihe von sehr schwierigen Liebesdingen, die Art, wie andere dich liebten. Wenn man es nur auf dieses Leben hier beschränkt: Du hast eine sehr schwierige, manipulative Art von Liebe mit deinen Eltern. Du denkst, dass du der Liebe allgemein nicht wert bist, und deshalb ist es sehr schwierig für dich, sie auszudrücken.

Jede Emotion und jedes Stückchen deines Bewusstseins oder deines Gewahrseins, das innen gehalten wird, wird irgendwo in diesem physischen Gefäß (= dem Körper) gelagert, das du mit dir herumträgst. Emotionen wie Liebe sind natürlich direkt mit dem Herzen verwandt, und du hast all diese Energien im Herzen gelagert. Und egal, wie sehr du dachtest - und das ist das darunter liegende Problem, "dachtest" - dass du losgelassen hättest, du hast immer noch daran gehangen.

Das Atmen, das wahre Atmen, öffnet dich, aber es verändert dich auch, und so viele Menschen fürchten sich davor.

Also hast du dir ein Ereignis in deinem Leben erschaffen, weil deine Wahlen am Arbeiten waren. Sie wurden von deinem Spirit und deinem Körper vernommen. Du wähltest zu leben, aber auf eine neue Art. Du wähltest, dich zu öffnen wie nie zuvor. Also wurdest du tatsächlich durch die Erfahrung, die du hattest, den Herzinfarkt, geöffnet, wie du klar in deiner Frage oder in deinem Brief festgestellt hast.

Du bist gestorben - das alte Du starb - aber erstaunlich, nicht wahr, dass du direkt in dein nächstes Leben gehen kannst, ohne dass dein gesamter physischer Körper sterben muss! Dein altes Bewusstsein - das Bewusstsein von begrenzter Liebe, von verletzender oder schmerzhafter Liebe - das starb.

Und nun wirst du, durch deine Wahlen, viele glückliche und produktive Jahre leben. Vergiss deine kurzzeitigen Termine, eine Klasse hier, eine Reise da, du hast gerade deine gesamte spirituelle Polarität dahingehend aufs Neue energetisiert oder verändert, dass diese Dinge wirklich nicht mehr wichtig sind. Du hast neue Zugänge zu neuen Dingen geöffnet, die sehr viel wichtiger sein werden.

Nimm einen tiefen Atemzug, segne dich und danke dir dafür, dass du dir diese Erfahrung gegeben hast. Es war kein Fehler. Du hast nichts falsch gemacht. Du hast gewählt, auf eine neue Art zu leben. So sei es.

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:27

lucia,
ich gönn dir ja jedes spirituelle erlebnis
aber wenn deine storys sowas :
"Es wurden fünf „stints“ angebracht (eine operative Maßnahme, Anm. d. Übers.)"
beinhalten,
dann ist sowohl die seriosität
als auch die glaubwürdigkeit
(und auch das interesse weiterzulesen) flöten

buddel

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LuciaFackel
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:37

Das war nicht "meine" Story, OK?

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LuciaFackel
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:39

LuciaFackel schrieb:
in einem Tobias-Channeling fand meine Freundin dann noch dies für mich:
Dies sollte doch eigentlich für jeden verständlich machen, daß der Text in diesem einen Post weder aus meiner Feder stammt noch direkt an mich gerichtet war.

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:42

ja
aber spielt das eine rolle ?

buddel

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:43

...oooh Mann, in was man sich so alles reinsteigern kann, was dann in Krisen stürzt *kopfschüttel*

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:47

nin
Was ist denn Dein Problem?
Der Text, an dem Du gerade rummoserst, wurde von mir unbekannten Leuten geschrieben, von einer Person an eine andere.
Ich fand ihn hilfreich, weil es offenbar noch mehr Leute gibt, die Ähnliches erleben wie ich.

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 15:55

"...Diese Freundin ist Aurafotografin, und auf diesem bildgebenden Verfahren hatte ich schon oft bemerkt, daß ich auf dem Herzchakra von allen Chakren am wenigsten Energie habe. Daß meine Liebesbereitschaft, bzw. meine Bereitschaft, mein Herz zu öffnen, etwas verhalten ist, weiß ich, aber es war trotzdem etwas frustrierend, das immer wieder zu sehen......."

das ist im Prinzip aus meiner Sicht ähnlich wie mit der Sternzeichendeutung oder Tarot Karten. Diese ganzen sogenannten Verfahren zur Deutung der Persönlichkeit überreden dich letztendlich einfach nur in eine bestimmte Richtung zu denken. Diese Systeme spielen mit der menschlichen Psyche um ihr bestimmte scheinbar naheliegende Dinge einzureden. Manchmal ists ganz nützlich weil man etwas mehr über sich nachdenkt, aber generell redet man sich oftmals Dinge ein die völlig ohne Zusammenhang sind.

Der beste Weg zur Veränderung ist immer noch erst mal mit sich selbst zufrieden zu sein und nicht immer alles an einem ändern zu wollen.

Jeder Mensch hat seine Besonderheiten und auch ein "geschlossenes Herzchakra" muss ja nicht zwangsläufig was schlechtes sein. Wenn man sich so akzeptiert wie man ist kann man normalerweise nichts falsch machen. Außerdem hat das Herzchakra ja eher mit dem Gefühl und der Liebe zu tun ... und das Herz als Organ ist im Körper für die Blutverteilung zuständig ... ich versteh eh nicht wieso man immer das Herz mit der Liebe gleichsetzt. Das hat im Prinzip keinen Zusammenhang

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 16:03

@funkrusher
Ich habe nie aktiv versucht, an meinem Herzchakra zu arbeiten, habe es immer so hingenommen, wie es war. Ich war über die Auswirkungen dieser Blockade auch nicht sonderlich unzufrieden, höchstens eben genau in dem Moment, wo ich diesen Zustand auf dem Auravideo sehen konnte. Es war eben einfach so, und ich hätte weder gewußt, wie ich das verändern könnte, noch, warum ich es verändern müßte.
Ich hab mir hier nix eingeredet...

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 16:07

lucia,
du redest von herzchakren, auren und blockaden.
das zusammenfassende konstrukt dieser floskeln ebtgeht mir

buddel

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 16:07

entgeht, slbstvstl

buddel

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 16:21

buddel,
das ist doch ganz einfach, warum kommst Du nicht von selbst darauf?:
Du hast zu dem Thema keinen Zugang, weil es Dich nicht wirklich interessiert, Du keine Ahnung davon hast und nicht dran glaubst.
Warum um alles in der Welt fühlst Du Dich überhaupt angesprochen oder genötigt, hier Postings zu verfassen? Den ersten dann auch noch mit Spam-Charakter?
Es gibt nun mal Themen, über die man nur sprechen kann, wenn man sich entweder wirklich dafür interessiert oder eigene Erfahrungen damit hat. Was wäre so schlimm daran, wenn in einem solchen Thread mal kein Beitrag von Dir stünde?

Das betrifft natürlich nicht nur Dich...

...und ich denke, Du weißt, daß das nicht persönlich gemeint ist, nichts mit Antipathie zu tun hat...

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 16:33

ok ... naja jetzt im frühling ist bei dem guten Wetter normalerweise eine gute Grundveraussetzung um "Spirituelle Krisen" zu überwinden ....

ich kenn mich mit dem Thema auch nicht sonderlich aus, hab nur mal bisschen Tarot für mich gelegt oder im I-Ging geblättert ... aber eine Aura an sich kann man wie ich finde nicht auf Papier darstellen oder so ... aber ist nur meine persönliche Sichtweise.
Eine Aura ist halt für mich die Art und Weise wie ich den Menschen erlebe in seiner Person wenn er wirklich gerade körperlich neben mir anwesend ist. Seine unverwechselbare Verhaltensweise gepaart mit seinem Äußeren und noch vielem mehr.

Wie sollte man so viele Bestandteile die eine Person ausmachen auf einem Bild festhalten können. Kann mir nicht vorstellen das sowas geht.

Ich halte schon auch viel von spirituellen Erlebnissen, aber ich selbst brauchen momentan keine ;-p Außerdem zieht jedes hochgreifende Erlebnis oft auch eine Talfahrt mit sich wenn man von einem höheren Geisteszustand wieder auf niedere Ebenen zurückfällt. Insofern liebe keine spirituellen Erlebnisse für mich sondern ausgeglichenheit.

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LuciaFackel
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 21:46

funkrusher
die Frühlingssymbolik ist schon nett in diesem Zusammenhang, aber ich glaube nicht, daß spirituelle Krisen wirklich was mit den Jahreszeiten zu tun haben... ;)

Was das Auravideo betrifft - vielleicht kannst Du Dich besser damit arrangieren, wenn wir von der Darstellung des Energiestatus sprechen anstatt von der Darstellung der Aura. Mir kommt es darauf jetzt nicht so an.

Spirituelle Erlebnisse, bei denen eine Talfahrt auf eine erhebende Zeit folgt, habe ich noch nicht gehabt. Das klingt mir mehr nach manischer Depression, und sowas hab ich nicht.
Ich habe schon manches erlebt, ekstatisch Schönes, Interessantes und Unheimliches, aber so etwas wie diese Krise war nie dabei, es war vorher nie etwas, was mich in meinem ganzen Sein und meiner ganzen Existenz so erschüttert hat.

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

23.02.2008 um 23:00

So ähnliche Sache hatte ich auch schon, wenn auch nicht vergleichbar. Spirituelle Übungen sollte man nur machen, wenn man wirklich weiß was man tut und möglichst nicht verschiedene Denkarten und Wege mischen, das führt nur zum Chaos. Das ist kein Experimentierfeld.

Hier einige lose Gedanken:

Wenn man einen spirituellen Weg gehen möchte, ist es gut sich nach den Motiven zu fragen, viele Menschen wollen etwas sein, was sie nicht sind, sind aber nicht bereit zu werden was schon in ihnen angelegt ist. Es ist nicht gut, in den Fußspuren anderer Menschen zu wandeln.
Atmung sollte nicht erzwungen werden, denn nicht wir sind es, die uns den Atem einflößen, die ruhige Atmung führt uns näher zu Gott und macht uns stiller.

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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

24.02.2008 um 06:38

lucia,
ich bin vielfältig interessiert.
z.b. interessiert es mich,
welcher motivation menschen wie du folgen
wenn sie diesen ideen nachhängen.
"notfall bei der transformation",
was soll denn das bitteschön sein ?
welcher geist, oder besser noch körper
transformiert denn ?

ich bin mir völlig im klaren,
dass wir hier auf allmystery sind
(und ja, mein erster post in diesem thread hatte spam-charakter, sry),
gerade deswegen will ich mehr erfahren
und stelle meine fragen,
weil mir nicht ganz klar wird,
was du mit deiner geschichte eigentlich meinst

buddel

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LuciaFackel
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

24.02.2008 um 10:05

mitras
Aber selbstverständlich ist das alles ein Experimentierfeld! Wenn es doch zu mehr Erkenntnis führt!?
Ich bin neugierig auf das Leben, auf die Welt, auf mich, und ich bin immer offen für neue Erfahrungen.
Ich versuche nicht, etwas zu erzwingen, und ich weiß auch nicht, was Du eigentlich meinst mit Deinem ersten Absatz. Ich habe mich einfach den geistigen Themen und Eindrücken innerhalb der letzten 8 Jahre immer mehr geöffnet, und wenn daraus dann so ein Erlebnis wie am 29.1. erwächst, seh ich darin keinen Fehler und keine Folge eines Fehlers. Es war eine Situation, dire ich in dem Moment nicht gut händeln konnte, aber sie war weder Strafe noch Mißgeschick. Es war eine Veränderung auf irgendeiner Ebene meines Seins, und die hat mir zu schaffen gemacht, obwohl ich generell mit solchen Veränderungen völlig einverstanden bin.




nin
...und mir ist nicht ganz klar, wonach Du fragts, wenn Du sagst, daß Du nicht verstehst, was ich mit meiner Geschichte meine.
Ich habe hier berichtet, was mir passiert ist, was ich erlebt habe, und das ist nun ein Thema, wo sich am ehesten noch die beteiligen können, die es entweder auch schon erlebt haben, die drüber gehört oder gelesen haben oder die zumindest offen dafür sind.
Wenn Du konkrete Fragen hast, dann stell sie, vielleicht kann ich eine Antwort geben.
Dir dürfte allerdings aufgefallen sein, daß ich über die Bedeutung meiner Erlebnisse auch nur Mutmaßungen anstelle, ich bin mir ziemlich sicher, daß ich ein Erwachen der Kundalini erlebe, aber wie soll ich es denn besser wissen? Ich kenne niemanden, der es so erlebt hat, wie es mir jetzt passiert, ich hab nix in der Schule drüber gelernt, also, wie soll ich es erklären können???

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alpha_omega
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Spirituelle Krise: Notfall bei der Transformation

24.02.2008 um 10:51

das beste ist krisen einfach zu verschlafen... ;)
schlafen ist gut!



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