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Weiblichkeits-Feindlichkeit RSS

215 Beiträge, Schlüsselwörter: Frauen, Weiblichkeit, Frauenfeindlichkeit

zur Rubrik (Spiritualität)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 17:42



@replay

Ich nehm das zück - mit dem "Du kannst es so nicht gemeint haben" - Du meinst es so! Dein letzter post zeigt das überdeutlich.

Du bist nicht mal in der Lage zu erkennen dass jene Eigenschaften, die Du dem "Weiblichen" zuordnest (das "zänkisch-sein") eine psychologisch klar zuzuordnende Reaktion ist auf Unterdrückung. Also nix mit "angeboren".

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 17:44

@mae-thomanea
...und der vielen Namenlosen. Ja.

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 17:44

**Also nix mit "angeboren".**

wer weiss vielleicht tragen wir frauen, es ja mittlerweile in den genen, ich hab mal gelesen das auch solche dinge sich vererben. ähnlich wie bei depressionen.

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gaia
ehemaliges Mitglied


   

Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 17:45

Jafrael, nimm einem Mann die Freiheit, er wird das Glück finden, nimm einer Frau ihre Freiheit und sie wird einsichtig. Gebe Ihnen alles, und der Planet ist deine Frau, die Dir jeden Wunsch von den Lippen, den Augen, und den Händen abliest.

Die Feindschafft kommt immer vom Feinde selber, und die Freude von einem freundlichen Menschen. Wer steht jedoch hinter einem starken Menschen, wenn nicht das engste was an einem gebunden ist, und alles andere neben sich nicht duldet.

Weine um ein Wesen, und Dir wird Gehör geschenkt, Hasse es und der andere wird reden. Ein Wesen mit solch Güte, welches beides in sich bindet, klagt und huldigt - den ganzen Tag der Schöpfung.

Ich will gar nicht erst wissen, wieviele Männer gestorben sind, weil eine Frau ein Amulett einer anderen Königin wollte, und wie die Kämpfe und Kriege damals waren, Troja ist da wohl das schlimmste Beispiel von allen, und vor allem die Rosenkriege die ausgefuehrt werden, da sind ja die Maenner alle daran schuld, denn sie wollen ja, obwohl sie Consolen zum Spielen haben, den mächtigsten Mann der Welt neben sich stehen haben. Dont Stop G.W. Bush stop his wife!

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 17:49

man reiche mir ein tränengefäss ...........

die armen schwachen hilf und willenlosen männer...schnüff...

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gaia
ehemaliges Mitglied


   

Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 17:52

Also manchmal sehe ich mir Lieber Frauen an, die in Snuff Videos hingerichtet werden, als einem Kriegsfilm zu bewundern, in dem 3000 von Männern mit fehlenden Gebeinen dargestellt werden. Und das ist noch nicht mal Ironie, ueber das was Mensch wirklich ist.

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 17:56

@mae-Thoranee
mae_thoranee schrieb:
ich hab mal gelesen das auch solche dinge sich vererben. ähnlich wie bei depressionen.
Das ist natürlich AUCH eine Prämisse. Es soll soewas ja geben. Letztlich aber ebenfalls eine Folge "patriarchaler" Fehlentwicklung.

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:00

@gaia

Wie alle derartigen "Berichte" stammt auch der Mythos vom Trojanischen Krieg" und der Rolle der "schönen Hellena" von Mänern ...

Manch einer Frau - auch Dir - wäre die Lektüre der Veröffentlichungen der Frauenemanzipation der letzten beiden Jahrhunderte zu empfehlen.

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gaia
ehemaliges Mitglied


   

Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:03

Altes Verhalten - gemixt mit fehlender Spiegelung im Spiegel - welches ausser acht lässt, wer dort schreibt, der beinhaltet Wissen, welches beim anderen zum vorschein kommt, da man selber gerade nicht schreiben will.

Danke Dir, bin ein Mann und war schon immer auf der Seite der einen Frau, die nicht zickt, die nicht über Kosmetiker redet und über den freund, des freundes deren freund, ich mein mich natürlich selber, ihre Probleme auf den Tisch packt.

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:04

ehrlich gesagt weiß ich garnicht worum es hier im moment geht... wer klärt mich auf?

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gaia
ehemaliges Mitglied


   

Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:06

lass sie nichts wissen, und als schlau erscheinen, dann hat man seine ruhe, und kann das schweigen geniessen. sind und bleiben sklaven treiber, der letzte!
AvE

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:11

vielleicht entstand die weiblichkeits-feindlichkeit ja auch aus dem abhängigkeitsgefühlt der männer den frauen gegenüber. als säugling sind sie abhänig von der milch, früher gabs noch kein alete, und von der fürsorge. müssen sich viele jahre ihrem willen beugen, später kommt die sexuelle abhängigkeit hinzu...wohl kaum ein männliches wesen, was sich der sexuellen anziehungskraft einer frau entziehen kann... ausser den geläuterten und schwulen:))

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:11

@boywithacoin

So langsam weiss ich's auch nicht mehr - dank gaias verwirrenden Beiträgen. Aber ein Blick auf den Thread-Titel hilft weiter! :D

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replay
ehemaliges Mitglied


   

Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:18

jafrael schrieb:
Du bist nicht mal in der Lage zu erkennen dass jene Eigenschaften, die Du dem "Weiblichen" zuordnest (das "zänkisch-sein") eine psychologisch klar zuzuordnende Reaktion ist auf Unterdrückung. Also nix mit "angeboren".

hallo @ jafrael

ich weile nun schon seit etwas mehr als 50 Jahren auf dieser Erde
habe eigene Kinder und habe auch einigen Wandel miterlebt :D

Du unterstellst mir da etwas, das Deiner eigenen Überzeugung entspringt und die man auch Glaube nennt. Das solle kein Vorwurf sein werter jafrael

aber du musst auch respektieren, dass es nur nicht persönliche Annahmen und Erfahrungen sind, welche mich argumentiere lassen, sondern auch neutrale Beobachtungen - und es vor allem die sind.

Du hast bestimmt Recht, dass es auch psychologische Gegenreaktionen sind,
wenn Frauen zänkisch und nörglerisch sind - vergiss aber nicht, dass alles in Wechselwirkung zueinander steht und die goldene Regel - der klügere gibt nach
die einzige friedliche Lösung für dieses Problem darstellt.

Dass wir heute Millionen Kinder haben, die sich an den Machtkämpfen ihrer Eltern schulen müssen, liegt nicht an der Unterdrückung der Frau, sondern ...an ihrem Narzissmus und der damit verbunden Unzufriedenheit in ihrer eigenen Rolle

wie immer Du darüber denken magst jafrael

aber bitte halte deinen Ton nicht zu persönlich, denn das ist genau das - woran Männer und Frauen immer wieder scheitern ;)

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:18

@mae_thoranee
mae_thoranee schrieb:
vielleicht entstand die weiblichkeits-feindlichkeit ja auch aus dem abhängigkeitsgefühlt der männer den frauen gegenüber.
Durchaus möglich das das auch eine Rolle gespielt haben mag.

Nur gebe ich zu bedenken, dass die frühen sesshaften Kulturen ein eher gleichberechtigtes Modell der Mann/Frau-Beziehung bevorzugten

Aber der Krieg der "Vater aller Dinge" wie die "Alten" sagten mag auch das Seine dazu beigetragen haben, dass sich das im Bronze-Zeitalter änderte - UND last but not least die Idee vom "Besitz" und Privateigentum...

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:24

@replay
replay schrieb:
Dass wir heute Millionen Kinder haben, die sich an den Machtkämpfen ihrer Eltern schulen müssen, liegt nicht an der Unterdrückung der Frau, sondern ...an ihrem Narzissmus und der damit verbunden Unzufriedenheit in ihrer eigenen Rolle
Nochmal: Die Folge von Unterdrückung ist das von Dir hier vorgestellte angebliche "weibliche" Verahltensmuster.

Die "Unzufriedenheit mit ihrer eigenen Rolle"?

Die ist was das patriarchale Modell angeht durchaus gerechtfertigt. Das sage ich Dir - 62 Jahre alt, Vater zweier Töchter. Aber diese perssönlichen Angaben haben eigentlich wenig Beweiskraft - eher schon die Ergebnisse soziologischer Erkenntnisse, denen ich bei meiner "Meinung" Rechnung trage.

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:32

@replay

Inwieweit die Aneignung soziologisch-historischer Erkenntnisse "persönliche Meinung" - ja "Glaube" sein soll vermag ich nicht zu erkennen.

Ich hielt schon vor 20 Jahren den Standpunkt dem Dui hier immer wieder das Wort redest für überwunden und bestenfalls für ein Rückzugsgefecht "Ewig-Gestriger" - aber das dauert wohl noch ehe sich das gänzlich "abnutzt".

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replay
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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:33

jafrael schrieb:
Nur gebe ich zu bedenken, dass die frühen sesshaften Kulturen ein eher gleichberechtigtes Modell der Mann/Frau-Beziehung bevorzugten

das ist nicht korrekt jafrael

Frauen wurden in allen Kulturen hochgeschätzt (und jetzt etwa unglücklich Formuliert)
als Gebärmaschinen, wobei es in den früheren Kulturen sehr wichtig war eigenen Nachwuchs für die Selbstversorgung zu reproduzieren (Alterversicherungen gab es damals nicht) zudem war eine Geburt jedesmal ein Todesurteil für die Frau

mit einer Chance von fifti/fifti

das Bild und der Wert der Frau hat sich erst mit der Entwicklung der medizinischen Versorgung deutlich verbessert. Nur in den Familien der Adeligen hatten Frauen aber ein etwas angenehmeres Dasein und es war auch immer schon so, dass es kluge und geschickte Frauen es bis an die Spitze der Gesellschaft schaffen konnten - was auch heute noch so ist (Frau Bundeskanzlerin Merkel ist der lebende Beweis dafür)

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replay
ehemaliges Mitglied


   

Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:37

jafrael schrieb:
ch hielt schon vor 20 Jahren den Standpunkt dem Dui hier immer wieder das Wort redest für überwunden und bestenfalls für ein Rückzugsgefecht "Ewig-Gestriger" - aber das dauert wohl noch ehe sich das gänzlich "abnutzt".

bitte jafrael

auf welche welche Gleichberechtigung muss den die Frau von heute noch verzichten? Etwa auf gleichen Lohn für gleiche LEISTUNG?

Ist die Leistung nicht sehr oft eine subjektive Empfindung mit der man seinen Selbstwert befriedigt.

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Weiblichkeits-Feindlichkeit

28.08.2008 um 18:38

'Die Frau', wie sie eigentlich sein sollte, ist ein seltenes Gut geworden.
Sie könnte die wahre Krone der Schöpfung sein, stände sie an ihrem ihr von Gott zugedachten Platz.

Das Weibliche Prinzip ist -im Gegensatz zum Männlichen- das passive, empfangende, dadurch sind die Frauen empfindsamer und es gelingt ihnen leichter und schneller, Geistiges aufzunehmen und an ihre Umwelt weiter zu reichen. Frauen sind von Natur aus weicher und subtileren Einflüssen besser zugänglich als Männer in ihrer positiv-aktiv wirkenden Kraft, dies kann man schon am rein körperlichen Bau bemerken.

Dennoch unterliegen Mann und Frau keinerlei Wertung, niemand ist besser oder schlechter, schwacher oder stärker, der Unterschied liegt lediglich in ihren unterschiedlichen Prinzipien, welche sie zu erfüllen haben. Gelingt ihnen das, so entsteht aus beiden perfekt zusammen harmonisierenden Teilen ein Ganzes -es geht also nicht um Konkurrenz, sondern um Ergänzung. Man schaue sich nur das Yin-Yang Symbol an, welches dieses Prinzip hervorragend darstellt.

Wahre Weiblichkeit wird von den Männern, so diese auch noch richtig wirken, immer erkannt und beschützt und behütet werden wollen, auch wenn sich dieser Wunsch oft auch nur unbewusst breitmacht, das heisst aber nicht, dass eine Frau generell schwächer als ein Mann ist, sie ist nur „weicher“, was oft als vermeintliche Schwäche dargelegt wird. Ich für meinen Teil halte Sanftmut für ein wichtiges Attribut, leider entdecke ich es heute kaum noch…

Die schlechten Meinungen vieler Männer über Frauen sind im Grunde sogar ein wenig nachzuvollziehen, bedenkt man dabei, was für Frauen sich heute so auf dieser Erde tummeln, viele sehen ihr einziges Ziel darin, den Männern zu gefallen und kleiden oder schminken sich dementsprechend, gar nicht merkend, dass sie sich dadurch nur selber abwerten. Das ist nur eines von unzählig vielen Beispielen, man muss nur einmal mit offenen Augen durch die Welt gehen, und wird gar nicht anders können, als diese Fehlhaltung zu erkennen.

Leider hat der Patriarchismus der letzten Jahrtausende seine Wirkungen nicht verfehlt und die Emanzipation wurde also doch nötig.
Aber diese teilweise merkwürdig harten Emanzen erscheinen auch befremdlich, so wie sie regelrecht fanatisch in ihrem Kampf gegen die Männerwelt vorgehen, behandeln sie die Männer doch so, wie sie es ihnen umgekehrt vorwerfen. Ich habe den Eindruck, dass diese Frauen merken, dass ihnen etwas fehlt, und dies durch eben ihre frauenbestimmte Handlungsweise wettmachen wollen, nicht merkend, dass sie das kein Stück weiterbringt.
Darum wage ich zu bezweifeln, daß dieser Weg der Richtige ist, vielmehr erscheint er wie ein weiterer Irrweg, denn immer geht es darum den Männern gleich zu werden, und wo das Bestreben ist, dieses in äußerlichen Positionen zu gewinnen, bleibt die innere Ausrichtung auf rein männliche Prinzipien auch nicht aus.
Warum bemühen die Frauen sich nicht mehr, ihre eigenen Wege zu finden und zu gehen?

Wie ich schon anfangs sagte, wahre Weiblichkeit bedarf keiner zwanghaften Untermauerung (es sei denn, sie ist nur vorgetäuscht), sie IST einfach, durchströmt die Frau und somit automatisch auch ihre Umwelt.

Der Mann schafft, die Frau erhält. Im geistigen Sinne.
Nimmt man eines dieser Prinzipien hinweg, nun ja, das Chaos wäre nicht lange aufzuhalten.
Doch genau das ist ja in unserer heutigen ach so hochgelobten “Kultur” der Fall, da gibt es Männer, die gerne mal die zu harte Seite raushängen lassen und dabei nicht merken, wie grotesk sie dabei erscheinen; dann wieder Frauen, die sich für besonders weiblich halten und dies damit kundtun, dass sie sich fast jedem x-beliebigen Mann an den Hals werfen… Oder eben die Männer, die zu sehr auf ihre angebliche feminine Seite pochen und ihre Aufgabe als “Mann” dabei vergessen, ebenso, auf der anderen Seite, die Art von Frauen, welche sich aus irgendeinem unbestimmten Gefühl der Unterdrückung “männlicher” und härter machen wollen.
Durch ein wahres Weib wird in ihrer Umgebung die Sehnsucht nach Gutem, nach den lichten Höhen, immer wachgehalten werden.

Und ich möchte noch einmal betonen, dass es hierbei um keinerlei Wertung geht, welches Geschlecht denn nun das bessere sei - der Mann hat seine Stärken, die Frau hat die ihren.
Und im besten Falle, so, wie es eigentlich natürlicherweise auch sein sollte, bilden die beiden ein harmonisches, sich perfekt ergänzendes Ganzes, das als eine schaffende Einheit wirkt.



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