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Hatten wir schon immer Bewusstsein? RSS

112 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Existenz, Ewigkeit

zur Rubrik (Spiritualität)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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vento76
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

16.10.2008 um 19:06



Im Jenseits haben wir alle unser Bewusstsein verloren, als uns Die grosse Göttin davon abhielt aus dem Paradies den abtrünnigen Göttern nach Mittelerde, oder gar dem Shaddain in die Hölle zu folgen versetzte sie uns im Jenseits in einen Schlaf und wir wurden auf der Erde wieder erweckt um eine neue Chance zu erhalten. Hier zu lernen welcher Weg denn nun der richtige für uns ist ist das Ziel und zu jener Gottheit, die wir hier nun verehren werden wir gelangen. Unser Bewusstsein ist ewig und unsterblich, es war bevor wir die Erde betraten, es ist hier um wieder zu erwachen und es wird sein im Jenseits.

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pinar83
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

16.10.2008 um 19:52

Also, ich wollte hier eigentlich nur über das Titelthema diskutieren und nicht mit Atheisten streiten. Der letzte Satz war wohl ausschlaggebend, aber nachdem, was ich alles im Forum lese, ist es auch schon wieder Zeit für einen Thread von einer Gläubigen, wir müssen uns schließlich die Waage halten :)
Ich habe nichts gegen Atheisten. Aber ich finde, sie machen es sich ein bisschen zu leicht: Immer wieder versuchen wir, Gott und den Glauben diesen zu erklären, schon holen sie die unmöglichsten Argumente hervor... und wir sollen verteidigen, erklären und erläutern und brav um ihr Seelenheil sorgen.
Bislang habe ich mich um die Atheisten bemüht und versucht, diese zu retten.
Aber nach dem Islam bin ich nur für mich verantwortlich. Also: Macht, was ihr wollt, keiner hindert euch daran, solange ihr nicht übertreibt.

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pinar83
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

16.10.2008 um 19:53

Nur: wie erwähnt, wir müssen uns eben die Waage halten.

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

16.10.2008 um 20:16

> Also, ich wollte hier eigentlich nur über das
> Titelthema diskutieren und nicht mit Atheisten
> streiten.

Ich bin kein Atheist, also kannst Du meine Fragen ja beantworten.



> Aber ich finde, sie machen es sich ein bisschen
> zu leicht: Immer wieder versuchen wir, Gott und
> den Glauben diesen zu erklären, schon holen sie
> die unmöglichsten Argumente hervor...

Das Argument lässt sich auch wunderbar andersherum benutzen. Persönlich sehe ich keinen Unterschied zwischen dem Versuch, Gott zu beweisen und dem, seine Nichtexistenz zu beweisen.



> und wir sollen verteidigen, erklären und erläutern
> und brav um ihr Seelenheil sorgen

Auch das lässt sich prima umdrehen. Ein Atheist könnte sagen, ihm seie nur an Deiner Aufklärung gelegen. Da Du Deinen Gott nicht beweisen kannst, hast Du mit "Seelenheil" nichts in der Hand, woran einem Atheisten gelegen wäre.

Zudem darfst Du Dich nicht wundern, das Du attackiert wirst. Im Titel lese ich was von "Bewusstsein", aber Dein Einstiegspost attackiert von vorneherein Atheisten - und das in einem Diskussionsforum. Was hast Du denn erwartet? Blumen und eine Torte?

ciao

JM

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coglione
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

16.10.2008 um 20:20

den Klotzmaterialisten ist Gott näher als den Fantasieeseln.
Wahrscheinlich sogar am nächsten.

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

16.10.2008 um 20:22

Immer wieder interresant wie viele Leute für sich in Anspruch nehmen, zu wissen wen/was Gott mag und wem er näher ist...

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

16.10.2008 um 20:25

coglione schrieb:
den Klotzmaterialisten ist Gott näher als den Fantasieeseln.

Weder noch.

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terrag
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 07:08

vllt. waren wir ja vor unserer geburt auch schon irgendwie da? könnte ja auch gut möglich sein!

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Fabiano
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 09:09

Ich dachte immer, dass sich unser Bewusstsein erst bilden muss, ehe es dann da ist. Mhmm.. wie sieht es denn mit dem Bewusstsein eines Neugeborenen aus? Ist das denn schon voll da? Ich würde sagen, eher nicht. Es muss sich erst noch ausbilden. Einen gewissen Teil Bewusstsein mag alles was lebt irgendwie schon haben, und sei es eine Blume oder ein Grashalm. Auch Pflanzen haben Empfindungen, nur eben lange nicht so wie Tiere oder Menschen. Und wenn Empfindungen, also Reaktionen auf Umweltreize nicht ins leere gehen sollen, müssen sie folglich in einer Art Bewusstsein wahrgenommen werden. Insofern müsste alles was lebt, irgend eine Spur von dem was wir Bewusstsein nennen, besitzen. In mehr oder weniger ausgeprägter Form. Beim Menschen würde ich sagen, ist es schon durchaus vorhanden, auch vor der Geburt, aber eben noch nicht vollständig - und bildet sich erst im Laufe des Lebens dann vollständig aus. Wobei die Frage berechtigt ist, was vollständig ist? Denn was wir als Bewusstsein betrachten, muss deswegen weil es unserer Meinung nach nichts höheres gibt, ja noch lange nicht die tatsächlich höchste Bewusstseinsstufe sein.

Wenn ich über die Möglichkeit einer Präexistenz der menschlichen Seele nachdenke, dann komme ich allerdings ins Grübeln, wenn ich erkennen muss, dass sich jedes menschliche Bewusstsein erst wieder neu formen muss, nach der Geburt, es ist eben nicht vollständig schon da. Das müsste aber theoretisch der Fall sein, wenn die menschliche Seele schon eine Präexistenz hatte. Wozu wird ein schon existierendes volles Bewusstsein ansonsten quasi wieder gelöscht und muss sich bei jeder Neugeburt wieder neu formieren, man könnte sogar sagen neu formatieren. Was bleibt vom alten Bewusstsein einer früheren Existenz, wenn es sie denn gäbe, bei einer neu formatierung noch übrig? Und was gäbe das für einen Sinn, wenn alles vormals beschriebene aus früheren Leben nach jeder Einzugung oder Geburt wieder wegradiert ist und sich wieder völlig neu ausbilden müsste? Von daher weiß ich nicht so recht, was ich überhaupt von diesen Präexistenzen halten soll.

Dass wir alle und alles was ist, ein Teil Gottes sind ergibt sich auch nicht von selbst durch die Aussage, wir seien durch den Atem Gottes geschaffen. Zum einen sind diese koranischen oder auch biblischen Aussagen eher metaphorischer Natur, was wissen wir denn schon, was Atem Gottes ist? - Zum anderen kann Gott durchaus auch aus dem Nichts etwas neues vorher nicht gewesenes hervor bringen. Wäre das dann ein Teil Gottes? Oder wäre das nicht eher etwas völlig neues, ausserhalb von Gott ins Leben gerufene?

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 09:45

@pinar83,

warum erregen dich andere die an keinen Gott, keine göttliche Kraft glauben wollen so sehr ?

Ich denke jeder Mensch sollte sein Leben so gestalten dürfen wie er will, ob nun mit einer religiösen Überzeugung, oder ohne sie (wichtig für mein Dafürhalten dabei ist, dass keiner mutwillig anderen Schaden zufügt, damit woran bzw woran er/sie nicht zu glauben bereit ist !) !

Jeder von uns hat seinen eigenen Lebensweg und wenn es darum geht Menschen durch den eigenen Glauben zu inspirieren, dann helfen Übereifer und Bibel, Talmud und Koranverse nur wenig. Glaube ist etwas lebendiges, etwas was zu den Menschen kommt und in ihre Herzen Einzug hält, nicht umgekehrt ;)

Auch Atheisten haben das Recht auf ihre Meinung, ihre Fragen und ihre Sicht, wohin verkrampfte Bekehrungsversuche führen sieht man doch auch schon in der Kulturreligionsgeschichte von der Anike bis in die heutige Zeit !

Solange jeder nach seinem humanem Gewissen schaut und auf es hört, ist´s mir egal was jemand glaubt. Es gibt genügend gute Menschen auch unter nichtreligös motivierter Menschen, man braucht sie nicht krampfhaft zu etwas bekehren wollen, dem sie selbst in ihrem Leben noch nicht begegnet sind.

Ich selbst habe auch Zeiten des Zweifels hinter mir, aber Dinge die mir im Leben widerfuhren haben mir gezeigt, dass es für mich einen Glauben gibt, der mir hilft mein Leben nach menschlichen Werten zu führen, wenn überhaupt dann sollte die Erkenntnis aus einem selbst entspringen, aufdrücken kann man niemandem an etwas zu glauben, von dessen Existenz jemand nicht überzeugt ist ;)

Nochmals zu deiner Frage, so irrwitzig das auch für viele klingen mag, ich bin davon überzeugt, dass tief im Unbewussten in jedem Menschen das Bewusstsein für eine höhere Entität vorhanden ist, dass die Seele darum weiß.

In unserem heutig funktionell geprägten Leben hat es nur immer weniger Platz und Ruhe diese Verbundenheit auch nachzufühlen. Wir leben im Zeitalter der Technologie, da kommen philosophische Betrachtungen und Spiritualität etwas zu kurz ;)

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 12:26

man sollte den nicht den anfang verkennen, den diese diskussion hatte:

betonmischer schrieb:
Ich glaub du hast nie ein Bewusstsein gehabt, oder?

bei so'nem kommentar -gleich als erstes- würd ich auch aggro werden.
so was nennt sich respektlosigkeit und die sollte man unterbinden.

atheisten schön und gut, aber nicht provozierende anti-religiöse impulse.
respekt würde auch solchen leuten nicht schaden.



Zwei Ungläubige betraten eine Kirche, in der eben das Meßopfer abgehalten und zur Wandlung geläutet wurde. Der eine blieb aufrecht stehen, der andere kniete mit den Betenden nieder. "Wie konntest du knien?" fragte ihn beim Fortgehen sein Gefährte,
"du glaubst ja nicht." - "Ich beugte mich vor dem Glauben der anderen", erhielt er zur Antwort.

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 13:42

@lesslow

Das ist eine gute Geschichte, die sehr schön Toleranz und Achtung vor Gläubigen/Andersgläubigen aufzeigt. :)

Schön, wenn dies alle Menschen so beherzigen würden, in allen Bereichen ....




Habe eine interessante Aussage zum Thema gefunden :

Die Skala der Bewusstseinsebenen stellt den stufigen Aufbau des Bewusstseins dar; sie zeigt die unterschiedlichen Stadien der Erfahrung von Realität, der Erfahrung der Existenz Gottes und den vorhandenen Grad an Liebesfähigkeit auf.

David R. Hawkins

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 13:46

> bei so'nem kommentar -gleich als erstes- würd ich auch
> aggro werden.
> so was nennt sich respektlosigkeit und die sollte man
> unterbinden.
> atheisten schön und gut, aber nicht provozierende
> anti-religiöse impulse.

Auf der Suche nach der Quelle des Streits lande ich aber weit vorher ganz woanders. Und zwar beim allerersten Post. Warum attackiert pinar denn schon in seinem allerersten Post Atheisten, wenn er doch angeblich nur eine Frage zum Thema Bewusstsein stellen wollte? Das zu tun, und sich hinterher über die Reaktionen zu ärgern - das nenne ich Respektlosigkeit, die man unterbinden sollte. Das würde nämlich dazu führen, das die folgenden Respektlosen Kommentare erst gar nicht auftauchen würde. Provozierende, anti-atheistische Impulse sind schließlich kein Deut besser.

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 13:54

> Zwei Ungläubige betraten eine Kirche, in der eben das
> Meßopfer abgehalten und zur Wandlung geläutet wurde.
> Der eine blieb aufrecht stehen, der andere kniete mit den
> Betenden nieder. "Wie konntest du knien?" fragte ihn beim
> Fortgehen sein Gefährte,
> "du glaubst ja nicht." - "Ich beugte mich vor dem Glauben
> der anderen", erhielt er zur Antwort.

Ein schönes Beispiel von Intoleranz. Eine Geschichte, die von Atheisten erzählt und sie als "Ungläubige" betitelt ist ein schönes Beispiel religiöser Intoleranz. Schau mal in ein Lexikon. Als "Ungläubige" betitelt man Personen, die aus Sicht des Sprechers nicht an den wahren Gott glauben. Mit anderen Worten, Idioten, die nicht so klug sind wie der Erzähler. So etwas nenne ich arrogant, und es in einem Beispiel für angebliche Toleranz zu verwenden ist blanke, schwärzeste Ironie. Möglicherweise, lesslow, ist Dir ja die Doppelbedeutung entgangen. Befasse Dich mal mit der Etymologie des Wortes "Ungläubiger" und versuche, es aus Beiträgen rauszuhalten, in denen Du Dich über die Respektlosigkeit von Atheisten aufregst, sonst wirkt das ganze nicht sehr glaubhaft.

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gaia
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 13:54

Diese Frage erübrigt sich eigentlich gar nicht da die Zeitspanne nicht festgelegt wurde in dem diese Frage gestellt ist, der Gedanke an sich die Form der Energie und das was wir Geist nennen, Seele ist das Körper steuernde Element - die Psyche, hatte schon immer in reiner Formbewusstsein - deswegen ist es meistens sogar verwerflich und sogar von einem Psychologenshizophren einen Geisteskranken zu heilen, besonders da dieses mit Mitteln meistens getätigt werden muss, die ein Psychologe in seinem Studium gar nicht erlernen kann, und sich manchmal sogar mir dem Homopathischenbehandlungen ein wenig beschäftigen sollte - nun gut, heut zu tage ist es sowieso selten, dass ein reiner Psychologe noch eine Arbeit erhält und eher das Grundstudium in Medizin absolvieren sollte, ich schweife ab, weiteres ist zu sagen, dass Bewusstsein in diesem Sinne man immer hatte jedoch der Grad der Erleuchtung wie es damals hiess, ein Bewusstsein erst aus macht, welches nicht nur das Umfeld formt sondern sogar Materie in die Wege lenken kann, ausser natürlich Materie die einer bestimmten Masse die vorgesehen ist immer in den richtigen Bahnen zu bleiben, sonst erhalten nicht nur Menschen einen Sonnenbrand sondern ganze Wälder erhalten den Kalschnitt. Zurück kommend auf die Erkenntnis und welches dann dieses Bewusstsein aus macht und was folge Schäden dafür sein können, ist; wer diesen Grad erreicht muss sich davor schützen da er irgendwann die Fähigkeit besitzt in andere Welten ab zu tauchen und sogar diese Welten sich untertan zu machen, er eignet sich diese Welten quasi an und wird zu dem Menschen mit dem er gerade in Kontakt steht oder wird eins mit ihm, wie in dem Falle des Lesens eines Namens, wie Hawkins, der beschrieben steht, dort ist wieder das Bewusstsein des Eins seins vorzufinden und ist im Sinne der Übertragungsrate des Gehirns in betracht zu ziehen.

Sogar solch Text kann nicht bewussten Menschen etwas bewusst machen und die Wissenschafft in neue Bahnen lenken. Was wiederrum dazu führt, dass es eine Art Programmierung ist, die solch Wesen erhält - um den Planeten zu reformieren.

Man ist sich in diesem Falle bewusst einen Dschihad zu führen der nicht mal im öffentlichen ausgetragen werden muss - und der Beweisführung dient, kann man bitte jemand Osama Bin Laden irgendwo rein schreiben. ;)

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farbenspiel
ehemaliges Mitglied


   

Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 14:08

Der Islam sagt nun, dass wir aus dem Atem Allahs entstanden seien. Somit sind wir nicht Gott, sondern ein Teil Gottes.
Das heißt, wir haben schon immer existiert.
Ich bin nicht so religiös, aber sieh es mal so: das Material, als auch die Energie, aus der wir bestehen, haben schon immer existiert, zumindest solange das Universum besteht; in der einen oder anderen Form. Gehen wir mal davon aus, dass es keine Seele gibt, denn das fällt in das Gebiet Religion und Religion könnte bloß eine durch die Evolution begünstigte Erfindung semiintelligenter sozialorganisierter Lebewesen sein. Dann wäre unser Bewusstsein durch die Struktur unseres Hirns und der darin zirkulierenden Energie generiert. Wir müssten also nicht zwangsläufig immer eins gehabt haben, wir müssen nicht mal heute dasselbe Bewusstsein haben wie gestern, oder wir vor einem Moment, nur weil unsere Erinnerung uns das glauben macht.

Schöne Grüße, Euer Farbenspiel

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 14:09

@Moredread


Ein schönes Beispiel von Intoleranz. Eine Geschichte, die von Atheisten erzählt und sie als "Ungläubige" betitelt ist ein schönes Beispiel religiöser Intoleranz. Schau mal in ein Lexikon. Als "Ungläubige" betitelt man Personen, die aus Sicht des Sprechers nicht an den wahren Gott glauben. Mit anderen Worten, Idioten, die nicht so klug sind wie der Erzähler.

Man kann auch Wortpickerei betreiben, das nenne ICH dann höchstgradige Intoleranz !


Das Wort "Ungläubige" wird in der Geschichte genommen, um aufzuzeigen, dass es sich nicht um Mitglieder/Anhänger dieser in der Geschichte aufgezeigten Religionsgemeinschaft handelt.

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 14:12

@moredread
ich glaube kaum das marie von ebner-eschenbach, von der diese kleine geschichte stammt, atheisten als ideoten hinstellen will.
ich denke da verrennst du dich in begrifflichkeiten.

ich weiß ja nicht was du als angriff bezeichnest, aber ich sehe in pinars -im gegensatz zu betonmischers- aussage nicht den geringsten angriff.

zumal sich pinar auf atheismus bezieht, betonmischer persönlich wird.

wer da wen angreift ist meines erachtens nach klar.



@elfenpfad
ja, ich würde sagen, dass bewusstsein auch nichts ist das wir haben, ich würde es als das bezeichnen, was wir sind.
als menschliches individuum ist unser bewusstsein verschleiert und auf das beschränkt, was uns zu menschen macht. je weiter wir durch diesen schleier treten bzw ihn lüften, desto mehr enthüllen wir von unserem selbst, dass in letzter instanz eins ist mit dem weltenbewusstsein.


"Der Grund dafür, daß unser fühlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. ... Bewußtsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller "Bewußtheiten" ist immer bloß "eins".
-Erwin Schrödinger

sat-chit-ananda das sind laut vedischen lehren die drei wesensmerkmale bahmans, der weltenseele. sein-bewusstsein-glückseligkeit. :)

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 14:15

Man kann auch Wortpickerei betreiben, das nenne ICH dann höchstgradige Intoleranz !


Das Wort "Ungläubige" wird in der Geschichte genommen, um aufzuzeigen, dass es sich nicht um Mitglieder/Anhänger dieser in der Geschichte aufgezeigten Religionsgemeinschaft handelt.


ich sag es immer wieder: es ist halt einfach menschen falsch zu verstehen. man könnte sagen ein hobby von vielen, die auf ihren standpunkt beharren und sich nciht in andere welten einfühlen oder -denken möchten. verstehen=nachvollziehen.
an verständnis fehlt es vielen und sie begnügen sich damit. das könnte man auch ignoranz nennen ^^

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Hatten wir schon immer Bewusstsein?

17.10.2008 um 14:17

Das ist keine Wortpickerei sondern nun einmal die implizite Bedeutung des Wortes. Um aufzuzeigen, das die beiden nicht an den Glauben der entsprechenden Gemeinde teilnehmen, hätte "Atheist" oder "Andersgläubig" ebenfalls ausgereicht. "Ungläubig" ist eine höchst unglückliche Wortwahl. Wenn du Toleranz predigst, solltest Du sie auch vorlegen.

Zum Anfang der Diskussion, wie ich ihn geschildert habe, fällt Dir nichts ein?



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