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Interplanetarische Union RSS

180 Beiträge, Schlüsselwörter: Ufos, Beweise, Skepsis

zur Rubrik (Ufologie)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 16:17



Also leben ist sehr wiederstandsfähig ,mit den extremsten bedienungen wird dasleben
fertig ,zur inteliegenz kommt es zwangsläufig ,eine Art oder Spezies entwickeltsich
naturgewollt



Ne, Leben muß sich erstmal an extreme umständeanpassen.
Das heißt nicht das es dort entsteht.

Und wie gesagt einBewußtsein und
Intiligenz ist nicht unbedingt nötig für eine Spezies.

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 16:19

Aber dann kamen die Aliens und haben sich mit ihnen gekreuzt.

Heraus kam - derHomo Sapien sapientis.

Und der wird - spätestens - 2012 zum Homo Christos.

Noch Fragen? ;-)




Ja, hast du irgendeinen beweis, dasAußerirdische die Affen der Erde geschwängert haben?

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 16:42

Ein erster Beweiss ist schon erbracht,das sich leben in form von bakterien mitherumfliegende kometen oder dergleichen verbreiten muss ,so ne Art kosmische planetoidenZellen Befruchtung so wird leben exportiert in den ganzen Raum,also so irdisch sind wirya garnicht.Und die bakteriologische verbreitung dürfte im raum weit grösser sein,dieNASA will zum Mars um ein paar bakterien zu erforschen.Bekannt ist das sich bakterien infeindlicher umgebung durchaus überleben können ,was daraus wird weiss nur die evolution.

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 17:29



Ein erster Beweiss ist schon erbracht,das sich leben in form von bakterien mitherumfliegende kometen oder dergleichen verbreiten muss ,so ne Art kosmische planetoidenZellen Befruchtung so wird leben exportiert in den ganzen Raum,also so irdisch sind wirya garnicht.

Ist der Beweis erbracht?

Bitte mal vorlegen das Bakterienauf Meteroiten gefunden wurden.

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 18:03

Zumindest könnten Sporen eine lange Reise im Kälteschlaf antreten, wenn sie in Eis oderGestein eingeschlossen bei einem heftigen Meteoriteneinschlag aus der Erdoberflächeherauskatapultiert werden. Ob sie eine Reise, die Jahrmillionen dauert, überstehen,vermag wohl niemand zu sagen.
Insbesondere kleinere Körner und Staubteilchen könnendurch den Strahlungsdruck des Sonnenwindes aus dem Sonnensystem herauskatapultiertwerden. In ihnen eingeschlossenen Sporen sind aber auch kaum geschützt gegen diekosmische Strahlung. Besser sind da größere Gesteinsbrocken, die aber seltener entstehenund kaum das Sonnensystem verlassen dürften.
Immerhin hat man ja die Marsmeteoritengefunden, die belegen, daß die Klumpen weit fliegen können, aber im Hinblick aufinterstellare Distanzen war das ein Katzensprung.

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 18:13

Besser hätte ich es nicht vormulieren können

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 18:31

Allgemeine Diskussion zur Exobiologie
Einleitung

Die Frage nachextraterrestrischem Leben hat die Menschheit seit Anbeginn immer beschäftigt. Erst in derheutigen Zeit sind mit dem Fortschritt von Wissenschaft und Technik die Voraussetzungendafür gegeben, sich mit dieser Frage konkret zu beschäftigen und vor allem aktiv auf dieSuche nach Leben außerhalb der Erde zu gehen.

Geschichtliches

Am Beginnder Menschheitsgeschichte musste jedes Weltbild mangels besseren Wissens geozentrischsein. Die Welt stellte man sich aus der Erde bestehend vor, über der der Himmel gespanntwar. Sonne und Mond waren Götter oder einfach polierte Gold- bzw. Silberschilde, die wieauch immer am Himmel befestigt waren, Barken, die über den Himmelsozean kreuzten oderWagen, auf denen mythische Helden den Raum durchfuhren. Die Sterne waren ebenfalls Götteroder einfach am Himmel befestigte Lichter, manchmal auch kleine Löcher im Himmelszelt,durch die das Licht einer transzendeten Welt hindurchschien.

Erst diegriechischen Naturphilosophen der klassischen Antike erkannten, dass Sonne, Mond,Planeten und Sterne Himmelskörper waren wie die Erde und vermuteten richtig, dass diesesehr weit entfernt und von beträchtlicher Grösse sein müssten.

Diesvorausgesetzt, dachte man sich sogleich zwanglos alle diese Welten bevölkert, derPhantasie über die Art der Bewohner waren keine Grenzen gesetzt. Auf dem Mond lebtenblasse Seleniten, auf der Venus vielleicht Urweltmonster in der Art der Dinosaurier, aufdem Mars Pflanzen und kleinwüchsige Marsianer, ja sogar die Sonne war von Höhlendurchlöchert, in denen Sonnenbewohner eine rege Landwirtschaft betrieben, die man durchdie dunklen Sonnenflecken wie durch Fenster hindurch sogar erkennen konnte, wenn manwollte.

Diese und viele weitere Vorstellungen wurden durch die Erkenntnisse dermodernen Wissenschaft des 18., 19. und 20. Jahrhunderts zunichte gemacht. Man musstefeststellen, dass alle Planeten, der Mond und die Sonne sowieso, in unserem Sinnevollkommen unbewohnbar waren. Darüber hinaus erkannte man, dass das Leben und seineAusformungen so überaus kompliziert war, dass es, sofern es nicht von Gott direkterschaffen war, eine Unzahl von Voraussetzungen zu seiner Entstehung benötigte, dienirgends als auf der Erde in irgendeiner Form gegeben waren. Von der Erde aus konnte mandarüber hinaus selbst mit immer größeren und besseren Geräten keinerlei Anzeichen für dieExistenz belebter Welten erkennen. Eine Zeitlang war nun in einem neuen Geozentrismushöherer Stufe die Meinung verbreitet, das Leben auf der Erde könnte einmalig undeinzigartig sein.

Gibt es Leben im Weltall?

Doch das war des Zufallszuviel. Sollte tatsächlich nur und einzig und allein auf der Erde Leben entstanden sein?Es existierten inzwischen genügend ausgearbeitete Vorstellungen darüber, wie in etwa mansich die Entstehung des Lebens auf der Erde vorstellen konnte. Chemie und Physik musstenim gesamten Weltall nach den gleichen Gesetzen funktionieren, überall gab es die selbenElemente, auch die die das Leben aufbauen sind im ganzen Weltall massenhaft vorhanden. Dadem so war, mussten fast zwangsläufig Zustände, die auf der Erde zur Entstehung desLebens geführt hatten, dieses nicht nur hier sondern überall hervorbringen.

Vielfach wurden Berechnungen zu der Frage angestellt, wie viele erdähnliche Planetendas Weltall beherbergen könnte. Allein unsere Galaxie besteht aus hundert MilliardenSternen. Wenn nur jeder tausendste ein Planetensystem besäße und davon wieder nur injedem tausendsten ein erdähnlicher Planet vorkäme, müsste es 100.000 Erden allein in derMilchstrasse geben, es gibt aber Milliarden von Galaxien ...

Berechnungendieser Art werden herangezogen, um auszudrücken, dass es fast vollkommen unmöglicherscheint, dass das Leben ausschließlich auf der Erde vorkommt. Inzwischen wissen wirauch, dass tatsächlich auch um fremde Sonnen Planeten kreisen, wenn wir auch noch nichtimstande sind die kleineren und daher für diese Frage interessanteren zu entdecken.

Wenn solche kleinen extrasolaren Planeten entdeckt werden sollten, woran kaum Zweifelbestehen kann, wie kann dann festgestellt werden, ob sie vielleicht auch Leben tragen?Indizien für Leben könnten im Spektrum ferner Planeten mit verfeinerter Technik dernächsten Jahrzehnte zu erkennen sein. So wäre zum Beispiel die Feststellung, dass einPlanet eine sauerstoffreiche Atmosphäre besitzt ein deutlicher Hinweis auf ungewöhnlichechemische Vorgänge in der Atmosphäre oder auf der Oberfläche, weil Sauerstoff einchemisch aggressives Element ist, das kaum frei vorkommen dürfte, wenn es nicht, wie aufder Erde als Stoffwechsel-Abfallprodukt von den Pflanzen ständig neu nachproduziert wird.Auf dem Mars gibt es genügend Sauerstoff, aber so gut wie nicht in der Atmospäre sondernim Boden in Mineralen an Metalle gebunden. Auch auf der Erde reichte der Vorrat an freiemSauerstoff für gerade 4000 Jahre, nach denen er sich vollkommen mit den Mineralen desBodens bzw. dem verfügbaren Kohlenstoff verbunden hätte. Was für Sauerstoff gilt, giltähnlich auch für andere Verbindungen, die auf fernen Planeten nachzuweisen einezukünftige, wahrscheinlich raumgestützte Technik wohl möglich machen wird.

Irdische Voraussetzungen des Lebens

(in Bearbeitung)

Ausblick

Die einzige Art und Weise die Existenz extraterrestrischen Lebens aber tatsächlichauch zu beweisen, ist die Erkundung anderer Himmelskörper vor Ort, die erst in denletzten Jahrzehnten möglich geworden ist. Wir sind dabei ganz und gar auf unser eigenesSonnensystem beschränkt, denn eine Reise zu anderen Sternen ist physikalisch für unsunmöglich und wird es aller Wahrscheinlichkeit nach für immer bleiben.

Dochsollte es gelingen, in unserem eigenen Sonnensystem, auf Europa, Titan, dem Mars, einemKometen, oder wo auch immer, rezentes oder fossiles Leben zu entdecken, könnten wirsicher sein, dass es auch anderswo vorkommen muss. Ob es dann neben unserer auch weitere"Intelligenzen" im Weltall gibt, ist eine davon unabhängige Frage, ihr Nachweis etwadurch aufgefangene Radiosignale oder ähnliches ist extrem unwahrscheinlich.

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 18:32

text wurde kopiert

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 19:06

Soweit sind wir wohl derselben Meinung.

Was fehlt ist die kosmische Union.

Vielleicht ist es ja unser Bewusstsein, das, wenn wir in einer sternenklaren Nachtzum Himmel sehen und uns fragen ob wir alleine sind, sich mit dem Bewußtsein andererexistierender Spezies, die ebenfalls den Himmel beobachten, zu einem "kosmischenBewußtsein", einer kosmischen Union, verbindet, physikalisch auf ewig getrennt, aberwissend, daß wir den selben Ursprung haben und das gleiche Schicksal vor uns....

Naja, ist vielleicht ein bisschen dick aufgetragen.

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Interplanetarische Union

25.11.2006 um 19:09

Upps, das Thema ist ja interplanetarische Union.

Naja, dann haltunphilosophisch: Die gibts hier nicht.

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Interplanetarische Union

27.11.2006 um 08:43

Ich denke ein Faktor fehlt noch, die Zeit was wir heute am Himmel beobachten entsprichtja nicht dem was gerade dort passiert, denn je weiter man in den Raum blickt desto weiterschaut man in der Zeit zurück. Also könnte ein Planet der für uns jetzt zu heiß erscheintbereits Leben entwickelt haben ein anderer der ideal ist nicht mehr exestieren.

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Interplanetarische Union

28.11.2006 um 10:18

"Homo Sapien sapientis. "

Noch nicht mal die eigene Art richtig schreiben könnenaber was von Evolution wissen wollen.

Das sind immer die allerbesten!

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Interplanetarische Union

28.11.2006 um 11:38

Gibt es Ausserirdisches Leben?
Ja!
Gibt es Intelligentes Ausserirdisches Leben?
Ja!
Warum?
Bisher hat noch keiner von denen die Menschheit kontaktiert ;)

Aber mal zu dieser Union....... der Mensch denkt immer zu sehr menschlich und ervermenschlicht auch alles mit seinem denken.
Warum soll es im All gerade dieGrundprinzipien geben wie wir sie auch hier auf der Erde kennen? Vielleicht gibt es dadraußen auch was vollkommen anderes?
Wenn da draußen eine andere IntelligenteLebensform entstanden ist, dann wird wohl garantiert diese auch eine ganz andereGeschichte haben, andere Staatsformen (Wenn sowas dann auch existieren würde) da sichauch deren Gehirn anders entwickelt hätte. Somit wären auch andere Gedankengänge da diedann andere Methoden einer Form der Regierung hätte.

Allem im allem kann mandarüber nur spekullieren ohne wirklich Beweisen zu können und ohne wirklich hundertProzentig sagen zu können was es da draußen alles geben könnte.

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Interplanetarische Union

28.11.2006 um 12:17

<<Warum soll es im All gerade die Grundprinzipien geben wie wir sie auch hier aufder Erde kennen? Vielleicht gibt es da draußen auch was vollkommen anderes? <<<

Genau, und zwar sowas von Anderst, jeder irdische Schimmelpilz ist dagegen einnaher Verwandter

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Interplanetarische Union

28.11.2006 um 12:56

Anhang: ses23.jpg (184, KB)
@Corban
Genau so is es

und so sieht’s da draußen aus, das ist nur einwinziger Teil vom Ganzen.

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Interplanetarische Union

28.11.2006 um 13:02

Jap und was da alles ist und wie es da draußen aussieht kann keiner genau sagen, aber dasspekullieren macht schon spaß :)
Aber man sollte das ganze nicht zu sehrvermenschlichen ;)

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Interplanetarische Union

28.11.2006 um 18:29

Sobald sich ein paar Zivilisationen finden, wird es mit Sicherheit auch eine Art Bündnisgeben, zumindest ökonomisch oder dergleichen. Aber letztlich bleibt doch allesSpekulation

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Interplanetarische Union

28.11.2006 um 19:28

Denke einmal für inteliegentes Leben ist es wichtig in der Vorstuffe der Entwicklung,einen Lebensraum am Baum zu Haben.Soweit sich vegetation Entwickelt hat was ja für Lebenauch sehr wichtig ist.Das wichtigste Merkmal dürfte so ne art greiffarm sein ,die sichnur auf Bäumen entwickeln kann soweit ich richtig sehen kann.Alles andere müsste sichzwangsläufig entwickeln.Mit dem Verzehr von mehr Protein müsste die Gehirnmasse sichvergrössern also alles eine nicht unmögliche sache.

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Interplanetarische Union

01.12.2006 um 22:00

Problem ist, alle denken dass aliesn die gleichen moralischen aspekte und einstellungenhaben wie menschen, aber falsch. Vieleicht interessiert sie sowas wie frieden nicht,vieleicht aber ist ein anderer grund da, warum sie ebend diesen interplanetaren friedenbetreiben, aber es ist wie gesagt fraglich.

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pyroraptor
ehemaliges Mitglied


   

Interplanetarische Union

02.12.2006 um 11:27

Ihr guckt alle zu viel StarTrek!

So eine Union macht nur dann Sinn wenn alleZivilisationen über die Möglichkeit verfügen gigantische Entfernungen "mal eben" zuüberbrücken und ich persönliche zweifele sehr stark daran, dass es im All vieleZivilisationen gibt von denen dann auch noch die Meisten über eine derartige Möglichkeitverfügen, falls es soetwas überhaupt gibt.



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