Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft RSS
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Infos Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft 19.12.2009 um 09:38
@Schwoopy
Die Erde im uns bekannten Universum, damit man mal sieht
wieso man vom Sandkorn am Strand spricht, der Bereich
der ausgesendeten Radiowellen ist auch eingetragen:
Bei Youtube auch in HD, bei entsprechender Bandbreite
des Internets zu empfehlen.
Wie klein und verloren die Erde im All doch ist, alleine in unserer
Galaxy geht man von 200 Milliarden Sternen aus...
melden@Schwoopy
Die Erde im uns bekannten Universum, damit man mal sieht
wieso man vom Sandkorn am Strand spricht, der Bereich
der ausgesendeten Radiowellen ist auch eingetragen:
Bei Youtube auch in HD, bei entsprechender Bandbreite
des Internets zu empfehlen.
Wie klein und verloren die Erde im All doch ist, alleine in unserer
Galaxy geht man von 200 Milliarden Sternen aus...
Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft 19.12.2009 um 22:52
Denn ich, bin der Yeti
meldenDenn ich, bin der Yeti
Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft 20.12.2009 um 01:07
Schönes Video...vorallem auf HD :)
meldenSchönes Video...vorallem auf HD :)
Rundfunkwellen im All - Stellare Nachbarschaft 20.12.2009 um 01:53
Wenn man sich eine Kugel um das Sonnensystem denkt, dann steigt die Anzahl der Sterne in der Kugel mit ihrem Radius an, aber nicht im selben Verhältnis, da der Rauminhalt viel schneller zunimmt, als der Radius. Die Zahl der Sterne nimmt bei gleichbleibender Verteilung mit dem doppelten Radius der Kugel um das achtfache zu. Im selben Verhältnis steigen auch die Chancen, ein Signal von einem dieser Sterne zu empfangen.
Wenn man die maximale Entfernung kennt, in der ein unabsichtlich abgestrahltes Radiosignal noch erkennbar und eventuell decodierbar wäre, dann hat man den Radius der Kugel, in dem sich alle von uns nach Radiosignalen abhörbaren Sterne befinden.
Dann kann man alle diejenigen Sterne aussortieren, die für intelligentes Leben nicht in Frage kommen und alle anderen nach eventuellen Signalen abhören, besonders diejenigen, in denen man Planeten nachgewiesen hat und/oder noch erdähnliche Planeten vermutet. Allerdings birgt diese Vorgehensweise das Risiko mit sich, das unsere momentanen Bewertungsrichtlinien bezüglich der Lebensfreundlichkeit falsch sein können. Eine wirklich fortschrittliche Spezies könnte ja schließlich überall sein, zumindestens mit einem Raumschiff...
meldenWenn man sich eine Kugel um das Sonnensystem denkt, dann steigt die Anzahl der Sterne in der Kugel mit ihrem Radius an, aber nicht im selben Verhältnis, da der Rauminhalt viel schneller zunimmt, als der Radius. Die Zahl der Sterne nimmt bei gleichbleibender Verteilung mit dem doppelten Radius der Kugel um das achtfache zu. Im selben Verhältnis steigen auch die Chancen, ein Signal von einem dieser Sterne zu empfangen.
Wenn man die maximale Entfernung kennt, in der ein unabsichtlich abgestrahltes Radiosignal noch erkennbar und eventuell decodierbar wäre, dann hat man den Radius der Kugel, in dem sich alle von uns nach Radiosignalen abhörbaren Sterne befinden.
Dann kann man alle diejenigen Sterne aussortieren, die für intelligentes Leben nicht in Frage kommen und alle anderen nach eventuellen Signalen abhören, besonders diejenigen, in denen man Planeten nachgewiesen hat und/oder noch erdähnliche Planeten vermutet. Allerdings birgt diese Vorgehensweise das Risiko mit sich, das unsere momentanen Bewertungsrichtlinien bezüglich der Lebensfreundlichkeit falsch sein können. Eine wirklich fortschrittliche Spezies könnte ja schließlich überall sein, zumindestens mit einem Raumschiff...
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