Neu hier? Konto erstellen...
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Spiritualität Philosophie Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Träume Umfragen Unterhaltung
+

Rätselhafter Fund in der UdSSR RSS

139 Beiträge, Schlüsselwörter: Fund, Steine, Raetselhafter Fund, Rätselhafter Fund, Fund In Der Udssr, Alien Steine, Alien Artefakt

zur Rubrik (Ufologie)AntwortenBeobachten8 BilderSuchenInfos

Seite 6 von 7 1234567
Muroc
ehemaliges Mitglied


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 18:52



@Comguard2

Comguard2 schrieb:
Wenn das Teil von 1908 stammen soll, wieso stellt dann die Untersuchung 1976 ein Alter von 30 Jahren fest?

Irrtum? Fremde Eigenschafte der Materialzusammensetzung? Man sollte das wohl nicht mit irdischen Metal vergleichen. Außerdem darf man sowieso annehmen das beim Aufprall des Raumschiffs mit dem Asteroiden Fragmente beider Metalle verschmolzen sind.
Das passiert halt wenn zwei Körper mit schneller Geschwindigkeit aufeinanderprallen, weiß nicht wie man das nennt.

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 18:59

@Muroc

Das Metal ist aber nicht unbekannt, hier wurden Legierungen gepostet dieselben Eigenschaften aufweisen.

Und wieso sollte Überhaupt die Materialzusammensetzung sich auf die Datierungsmethoden auswirken?

Und auch sonst ergibt deine Argumentation wenig Sinn:

Du hältst es für wahrscheinlicher dass eine Datierung um 40 Jahre danebenliegt und es sich um ein Teil von einem Raumschiff handelt als dass sie nur um 10 Jahre danebenliegt und es sich um einen Teil von einem Raketentest handelt.

Hm, letzteres erscheint mir dann doch wesentlich wahrscheinlicher.

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 19:01

Comguard2 schrieb:
Hm, letzteres erscheint mir dann doch wesentlich wahrscheinlicher.

Aber weniger Fantastisch und Spektakülär!! ;)

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 19:15

Cer bzw. Cer-Eisen wird übrigens in Raketen mit nicht hypergolen Treibstoffen zur Zündung verwendet, so in einigen russischen Oberstufen...
Kann mir kaum vorstellen, dass UFOs mit sowas unterwegs sind.

melden
Bit
versteckt


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 19:40

@FrankD

Meinst du etwa Auermetall? Aber braucht man den einen Zündstein in Faustgröße um ein Raketentriebwerk zu starten?

Am Ufer stießen sie auf ein rätselhaftes Felsstück von Faustgröße, das in einem weißen Licht schimmerte.

Wikipedia: Auermetall

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 19:48

@bit
Ich kenn die Fähigkeit russischer Ingenieure nicht :) Die Zusammensetzung der probe entspricht recht gut solchen Zündsteinen, und ich kann mir echt keine alternative Verwendung als die zur Erzeugung von Zündfunken vorstellen. Wozu man sowas in nem UFO braucht, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass sowas in Raketen benutzt wird, und dass die Gegend wo das Teil gefunden wurde wohl übersäht mit Raketenstufen von Baikonur ist...

Jetzt greifen wir mal wieder zum Rasierer des Herrn Ockham...

OK, vielleicht waren die Insassen des Tunguska-UFOs 12 m große Riesen die gigantische Zigarren rauchten, und in ihren Feuerzeugen gigantische Feuersteine hatten... Ja, das wirds wohl gewesen sein :D :D :D

melden
voidol
ehemaliges Mitglied


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 20:15

FrankD schrieb:
wohl übersäht mit Raketenstufen von Baikonur ist

Das sind Raketenstufen aus Plessezk.

Wikipedia: Plessezk

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 20:25

@voidol
Ah, OK, danke. Ändert glücklicherweise nichts an der Basis :)

melden
Muroc
ehemaliges Mitglied


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

25.05.2010 um 20:53

@FrankD

FrankD schrieb:
OK, vielleicht waren die Insassen des Tunguska-UFOs 12 m große Riesen die gigantische Zigarren rauchten, und in ihren Feuerzeugen gigantische Feuersteine hatten... Ja, das wirds wohl gewesen sein

Ich vermute mal Du meinst die außerirdischen Riesen die auch die Pyramiden gebaut, was? :D

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

29.05.2010 um 13:20

@smokingun

smokingun schrieb:
ich dachte auch "hey da kommt was und es könnte interessant werden" ..naja seine Erwähnung in Dänikons Buch war wohl ein Highlight.Jedenfalls konnte ich nix finden an sonstigen Veröffentlichungen..Meine Stirn wahr aber schon rot vor lauter kopfklatschen.Vor allem alls ich auf der Weltkarte den Fundort und Tunguska anschaute dass etwa so weit entfernt ist wie Gibraltar und der Nordpol (geschätzt).und da einen Zusammenhang zu sehen...Ob der wohl jeden Tag seinen Namen googelt ? ... Armin Schrick *winkewinke* melden bitte und meine Fragen beantworten !

Lieber Smokingun (und andere)

Ich hoffe doch sehr, Deine Stirn ist wieder hautfarbig und die Kopfschmerzen sind verflogen! Offensichtlich scheint Dein Nickname hier Programm zu sein und ich werde den Verdacht nicht los, dass Du Dir in dieser Rolle gefällst - die Kultivierung einer besserwisserischen Grundhaltung und generellen Kritik an allem was nicht in Dein Weltbild passt. Die Gegenargumente können noch so gesucht und abstrus sein - Hauptsache es wird widersprochen. Nun das ist wohl Dein Problem, es ist nicht an mir dies zu lösen and please, be happy with it! Und nein, ich google meinen Namen nicht jeden Tag, lautlach - sonst wäre ich wohl schon deutlich früher in dieser Diskussion gelandet. Das hatte einen ganz anderen Grund, spielt aber für diese Diskussion absolut keine Rolle. Und wenn Du keine weiteren Publikationen von mir gefunden hast, sind Deine detektivischen Fähigkeiten doch wohl eher schwach ausgeprägt - es gibt andere. Also nix "Highlight", smile! Übrigens "Dänikon" kenne ich nicht - der gute Mann heisst von Däniken und das bereits seit 1935. Also bitte wenn schon richtig zitieren.

Wenn ich einige der Beiträge hier lese bin ich immer wieder erstaunt, mit welcher absoluten Gewissheit innert kürzester Zeit ein Problem gelöst wird. Da werden abgesprengte Raketenteile als Material "bewiesen"- selbstverständlich ohne einen Beweis für diese Aussage auf dem Tisch zu haben, dass die russiche Raumfahrt genau solche Materialien mit genau dieser Zusammensetzung und Eigenschaften auch tatsächlich verwendete (und ja, ich weiss das auch nicht - vielleicht ist es so, vielleicht auch nicht!), frage mich dann allerdings woher die abartig hohe Radioaktivität kam und keiner der untersuchenden Wissenschaftler in Moskau auch nur einen Analogieschluss zur existierenden Raumfahrttechnologie der Sowjetunion machte - diese Leute müssten einen erstklassigen Zugang zur Raumfahrtechnologie gehabt haben. Und das Cer in der Erdkruste und in Verbindung mit anderen seltenen Erden vorkommt und über bestimmte Eigenschaften wie leichte Entflammbarkeit verfügt ist geologisches Allgemeinwissen und keine Rocket-Science - deshalb hat der "Stein" ja auch einen Feuerstrahl bei der Bearbeitung gezeigt - das ist das Prinzip von Ursache und Wirkung. Darum geht es aber auch gar nicht: es geht um ein offensichtlich künstlich geschaffenes, Artefakt mit einer bisher nicht vergleichbaren Zusammensetzung und ganz bestimmten physiko-chemischen Eigenschaften. Und sonst möchte ich diejenigen bitten mir aufzuzeigen wo ein exakt gleiches Material in unserer Welt existiert und verwendet wird! Wenn im Artikel damals eine Parallele zum Tunguskaereignis gezogen wurde, dann vermutlich aufgrund der Zusammensetzung und seltsamen Eigenschaften des Artefakts. Die Flugbahn des Objekts wurde aufgrund der damaligen Zeugenangaben soweit wie möglich rekonstruiert bis zum Explosionspunkt - die weitergezogene direkte Fluglinie führte zum Vashka und somit Fundort des Artefakts - absolut kein Beweis, richtig! Aber durchaus erwähnenswert - etwas anderes habe ich auch nie behauptet. Der Baumbestand rund um die Explosionsstätte an der steinigen Tunguska weist einen erhöhten Anteil an seltenen Erden auf (Cer, Neodym und Lanthan) - auch Zufall?

Ich habe es schon mal gesagt (und dabei belasse ich es nun!): die Fakten liegen auf dem Tisch - sie sind nach einer originalen Berichterstattung rapportiert. Punkt! Über die Erkenntnisse kann man diskutieren - absolut korrekt und fair enough! Ob der Artikel auf einer Ente basiert - ja oder nein - ich weiss es nicht, aber Du auch nicht! Aber ich möchte Dir und anderen Sesselklebern, PC-Hockern und Wikipediakonsumenten (und Wikipedia vermittelt leider kein gesichtertes sondern nur subjektives Wissen) einfach folgendes empfehlen: Wenn ihr mehr WISSEN wollt - dann forscht! Aber richtig, und das heisst vor ORT (zumindest in Kontakt treten mit den entsprechenden Institutionen und die Wissenschaftler von damals suchen). Argumente wie ".....wegen einem blöden Stein fahre ich nicht nach Moskau" akzeptiere ich dann nicht mehr. Entweder man WILL etwas mehr darüber wissen oder man will einfach nur weiter spekulieren und besserwissern - ich habe das hier nicht getan sondern lediglich die Hintergrundinformation des damaligen Standes gegeben - so wie es vom Diskussionsleiter Kev0815 gewünscht wurde.

@Muroc
Mein Lieber - Du befindest Dich auf ganz dünnem Eis! Denn aufgrund einer Publikation in einem Verlag wie Grabert einem Autor zu unterstellen (und das tust Du!), er würde die gleiche Gesinnungshaltung am rechten Spektrum unserer Gesellschaft an den Tag legen - das grenzt an Diffamierung und Rufmord und kann rechtlich belangt werden! Im Gegensatz zu Dir und allen anderen - die ja alle nur Sekundärquellen zitieren -kenne ich die Autoren Fiebag persönlich seit vielen Jahren - und Ihnen eine solche Gesinnung zu unterstellen ist 1. schlicht und einfach lachhaft und 2. jeglicher Grundlage entbehrend (woher kommt die bitte, gibt es nachweisliche rechtsradikale Aussagen der beiden??) und somit 3. eben nahe der Diffamierung! Bei den Publikationen eines Autors geht es um ein Thema, den Inhalt und nicht um die Gesinnung des Verlegers! Und das von Dir zitierte Buch "Aus den Tiefen des Alls" (hast Du es überhaupt gelesen? - sonst urteile nicht darüber!) ist dem Thema des Rechtspopulismus etwa so verwandt wie ein Werk von Shakespeare mit einer zoologischen Abhandlung über das Liebesleben der Feuerfliege.

Endgültiger Punkt!

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

29.05.2010 um 14:37

@arminius1

Ich und andere hier haben wirklich mühe und Zeit investiert um deinen Behauptungen nachzugehen.Alles Recherche mündeten darin, dass die Wahrscheinlichkeit eines Ausserirdischen Artefakts gegen null tendiert.Anstatt auf Fragen einzugehen um deine Hypothese zu konkretisieren bringst du Verbindungen die so weit hergeholt sind das man beim besten willen keinen Zusammenhang erkennen kann.

Anstatt auf unsere Erkenntnisse einzugehen kommt nur wieder die üblichen Argumente ad hominem.

Immer wieder von irgendwelchen Messungen zu sprechen die nicht vorliegen zeigt deine Wissenschaftliche Vorgehensweise.Auch ist es sehr wohl erlaubt die seriösität gewisser quellen zu überprüfen.

arminius1 schrieb:
Die Flugbahn des Objekts wurde aufgrund der damaligen Zeugenangaben soweit wie möglich rekonstruiert bis zum Explosionspunkt - die weitergezogene direkte Fluglinie führte zum Vashka und somit Fundort des Artefakts

welche Zeugenaussagen?und wie kann ein abstürzendes in die Atmosphäre eindringendes Objekt eine so flache Flugbahn aufweisen dass es zigtausede Kilometer vor dem Impakt ein Splitter abwirft?und was an Tuguska zeigt den überhaupt eine Parallele? oder gibts da etwa auch ein Objekt dass die gleiche Zusammensetzung aufweist?

Deine Aussagen sind hanebüchen ohne jegliche unterstützenden Indizien und du bist nur genervt weil hier nicht so naive leichtgläubige User sind die nix hinterfragen..

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

29.05.2010 um 15:02

Noch was ! natürlich ignorierst du jetzt schon mehrmals dass deine Aussage :

Der Fund wurde 1976 gemacht. Auch wenn das Alter nur 30 Jahre beträgt ,,,

und der Vorfall Tunguskas am 30. Juni 1908 schon alleine deine Hypothese eines Zusammenhangs falsifiziert!

melden
Muroc
ehemaliges Mitglied


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

29.05.2010 um 22:34

@arminius1

arminius1 schrieb:
Mein Lieber - Du befindest Dich auf ganz dünnem Eis! Denn aufgrund einer Publikation in einem Verlag wie Grabert einem Autor zu unterstellen (und das tust Du!), er würde die gleiche Gesinnungshaltung am rechten Spektrum unserer Gesellschaft an den Tag legen - das grenzt an Diffamierung und Rufmord und kann rechtlich belangt werden! Im Gegensatz zu Dir und allen anderen - die ja alle nur Sekundärquellen zitieren -kenne ich die Autoren Fiebag persönlich seit vielen Jahren - und Ihnen eine solche Gesinnung zu unterstellen ist 1. schlicht und einfach lachhaft und 2. jeglicher Grundlage entbehrend (woher kommt die bitte, gibt es nachweisliche rechtsradikale Aussagen der beiden??) und somit 3. eben nahe der Diffamierung! Bei den Publikationen eines Autors geht es um ein Thema, den Inhalt und nicht um die Gesinnung des Verlegers! Und das von Dir zitierte Buch "Aus den Tiefen des Alls" (hast Du es überhaupt gelesen? - sonst urteile nicht darüber!) ist dem Thema des Rechtspopulismus etwa so verwandt wie ein Werk von Shakespeare mit einer zoologischen Abhandlung über das Liebesleben der Feuerfliege.

Endgültiger Punkt!

Öhmm...ich glaube Du verwechselst mich gerade mit jemanden anders! Ich hab doch hier überhaupt nichts von Fiebag gesagt oder welches Posting meinst Du von mir?

melden
Bit
versteckt


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

30.05.2010 um 14:29

@arminius1
Hast du mal geschaut wie weit Gibraltar vom Nordpol entfernt ist? 6000Km (gemessen)
Der Fundort des Steins ist vom Tunguska Ereignis noch nicht einmal halb so weit weg.

smokingun schrieb:
Vor allem alls ich auf der Weltkarte den Fundort und Tunguska anschaute dass etwa so weit entfernt ist wie Gibraltar und der Nordpol (geschätzt).

Wie kommt @smokingun also zu so einer Aussage? Hat er etwa eine total verzerrte Weltkarte?

Achja wie kommt man eigentlich zu einer Verbindung eines gefundenen Steins in der Koma Region nordöslich von Moskau zum Tunguska Phänomen dass tausende Kilometer weiter weg liegt an der Mongolischen Grenze?

Ach so, @smokingun hat keine Ahnung wo das Tunguska Ereignis oder wo die Mongolei liegt. Aber da kann ich auch mal wieder helfen...

60° 53′ 9″, 101° 53′ 40″
Mit diesen Koordinaten sollte man das Tungusta Ereignis sehr leicht finden.
e-siberia-tunguska

Die Flugbahn des Körpers über dem Zerstörungsgebiet in Tungusta war von Ost-Süd-Ost nach West-Nord-West. Wenn man die Flugbahn verlängert landet man beim Fluß Waschka, dem Fundort des Steins.
Quelle nordwestlich Jarensk: 62° 24′ 2″, 48° 9′ 32″
Mündung in die Mesen : 64° 54′ 42″, 45° 42′ 2″

Man könnte genausogut sagen ein Stück vom Roswell-Crash.

Nö, kann man nicht sagen da Roswell auf der anderen Seite der Erde in Amerika liegt.
Ich glaube aber man kann sagen das @smokingun keine Ahnung von Geographie hat.

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

30.05.2010 um 15:17

@bit
lesen ich hab nur grob geschätzt! sind immer noch tausende Kilometer, nette Karte und so schön klein dann siehts nich weit aus......suchst wohl ein Aufhänger :D ..tja dann brauchte das Objekt wohl jahrzente bis es einschlug..Wahrscheinlich wurde es von einer Spirale aufgehalten ....

erklär doch mal?

PS: die Pfeile fehlen! sonst sieht man nicht wo der Fundort ist! und bitte Flugbahn einzeichnen.Danke!

melden
Bit
versteckt


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

30.05.2010 um 17:18

smokingun schrieb:
lesen ich hab nur grob geschätzt!
Grob geschätzt wäre die Strecke Nordpol - Island. Aber nicht das doppelt so weit entfernte Gibraltar und schon gar nicht Roswell. Das wäre die dreifache Strecke.
Warum beherzigst du nicht die Tipps die du anderen immer so gerne gibst?
schau mal auf Google Earth wie weit diese Punkte voneinander entfernt sind.

Ach ja, wenn du schon zitierst, dann bitte vollständig und keine halben Sätze die etwas ganz anderes aussagen.

1. Der Fund wurde 1976 gemacht. Auch wenn das Alter nur 30 Jahre beträgt - wer wäre in den vierziger Jahren zur Herstellung fähig gewesen?

Vielleicht beantwortest du erst mal diese Frage bevor du die 30 Jahre als Fakt nimmst.

melden
voidol
ehemaliges Mitglied


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

30.05.2010 um 17:40

Ja. Es sind gut 2500 km.

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

30.05.2010 um 18:18

@bit

1. war dass ein Vergleich innerhalb einer Diskussion.Der Punkt dabei ist das diese 2 Orte sehr weit voneinder entfernt sind.
2. Solltest du mal den Thread lesen anstatt irgendwas rauszuzitieren aus dem Kontext nur damit du wieder zeigen kannst "smokingun mag ich nicht" :(
3.Sprach ich von jahrzehnten , die Aussage des Alters stammt von Armin nicht von mir ja!Also Hat er sich selbst falsifiziert..versteht du dass!?
4. Zeig miur mal eine Flugbahn von Tunguska. Welches Modell wird da angewandt?Stichwort:Masse,Gravitation und Newtons Fallgesetzt..
e.c.t

melden
Bit
versteckt


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

02.06.2010 um 08:36

@smokingun

zu 1.
Du hast eine Strecke von gut 2500Km mal eben um das 2,4 fache auf 6000Km verlängert. Ich würde mal sagen das grenzt schon an arglistige Täuschung.

Zu 2.
Das siehst du falsch. Ich mag halt keine Leute die versuchen mich zu täuschen.

Zu 3.
Das Alter von 30 Jahren hat Dr. Schaworenkow aufgebracht und kein Armin. Steht schon im ersten Beitrag und auch das es unwahrscheinlich ist. Das hast du wohl überlesen.
Ein Raketenfragment würde auch nicht passen, weil die Russen 1946 noch keine Raketen hatten und der Startplatz Plessezk erst 1966 in Betrieb genommen wurde.

"Grob geschätzt" könnte die russische R-1, ein Nachbau der deutschen V2 in Frage kommen. Der erste Start einer R-1 fand am 17. Oktober 1948 vom Testgelände Kapustin Jar statt. Nur leider ist die Reichweite der Rakete viel zu kurz.
2. Wie konnte dieses Fragment in eine solch abgelegene Gegend gelangen?
Es ist also Quatsch wenn du dich auf eine Altersangabe von 30 Jahre beziehst.

Zu 4.
Sibirien ist zwar fast unbewohnt, trotzdem konnte die Flugbahn des Impaktors durch Dutzende von Zeugen in Tunguska belegt werden. Wenn ein Fragment davon 3-4 Stunden später, und nicht Jahrzehnte später wie du behauptest, in die Erdatmosphäre eintaucht plumst es genau in die Komi Region.

99-AA
On the figure: the azimuths used in calculations (97°-127°), white dots - visual observations, black dots - acustical records and barograms.

melden
   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

02.06.2010 um 09:25

@bit
ich sagte dass ist etwa so als Vergleich das es keinen Zusammenhang gibt.Da gehts nicht um die genaue Distanz in dieser Aussage!..versuch nicht immer wieder meine Worte umzudrehen bitte!

Bit schrieb:
Das Alter von 30 Jahren hat Dr. Schaworenkow aufgebracht und kein Armin

? Armin hatt dass geschrieben im Buch von Däniken aufgrund eines Artikels in Russland!
hier wird das untersucht:

http://vadim-andreev.narod.ru/ufo/art1.htm

Es wurde auch geklärt dass die Zusammensetzung nix extraterresstrisches ist.Lustig jetzt benutzt du einerseits die Jahreszahl 1946 um die Raketenthese zu verneinen .Anderseits igorierst du es wenn es um den Tunguska Fall um 1908 geht.Also entscheid dich mal zuerst...


Bit schrieb:
Es ist also Quatsch wenn du dich auf eine Altersangabe von 30 Jahre beziehst.
nochmal ..das ganze basiert auf diesen Artikel in dem diese Altersangabe steht(oder gibts dort noch eine andere?).ergo ist dies die Quelle aller überlegungen,,,

Bit schrieb:
Flugbahn des Impaktors durch Dutzende von Zeugen in Tunguska belegt werden.

Welche Zeugen? die von 1908? Her damit!!!.Haben die den Kometen gesehen oder ein Raumschiff?ausserdem könnten die nur die Richtung erkennen.Flugbahn ist was total anderes und übriges hab ich schon mehrmals erwähnt das deine Bilder immer 2D nicht 3 D sind..

sry aber eine Verbindung eines Steins(der nicht vorliegt!) deren einzige Aussage der Artikel ist in dem die Altersangabe etwa 1946 bez.wird mit einem 2500 kilometer weit entfernten Phänomens dass 1908 stattfand und am ehesten ein Komet war in Verbindung zu bringen ohne irgendwelche plausibilät oder geschweige denn Indizien ist völlig an den Haaren herbeigezogen und praktisch zero Wert!...



melden

Seite 6 von 7 1234567

90.065 Mitglieder
Benutzer oder E-Mail

Passwort (vergessen?)


Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen die beliebtesten Diskussionen direkt per E-Mail.

Lesenswert
Außerirdische Mondbasis
Gibt es eine außerirdische Basis auf dem Mond?
Gibt es eine außerirdische Basis auf dem Mond?
...zum Artikel


Anzeigen heute ausblenden