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... aus dem Blog von antiworld   Profil von antiworld

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12.06.2010 um 14:27, keine Kommentare
Aus einigen Informationsquellen habe ich entnommen, dass wir im Prinzip alle Außerirdische sind und aus freiem Willen in einem menschlichen Körper auf der Erde inkarniert wurden. Habe ich etwa damals zu viel vom 5-dimensionalen Sekt getrunken, als ich mich auf das Abenteuer in 3D eingelassen habe und mein Einverständnis gab? Einige von uns haben auf dem blauen Planeten die besonderen Aufgaben und deswegen sind wir von Außerirdischen besonders beliebt und oft von ihnen die Visite bekommen. Ich kann nicht sagen, dass diese Besuche immer angenehm sind, aber so ist das Leben eben. In eine unvergessliche Nacht bin ich wach geworden, weil ich mich wieder in mächtiger Tachyonen-Energieflut fand. Nun haben meine außerirdischen Freunde dieses Mal ein wenig mit der Tachyonen-Spannung übertrieben, und es war für meine Seele einfach zu viel und schmerzhaft. Ich bin es wieder bewegungsunfähig geworden, bekam die starken Vibrationen, Erschütterungen des Gehirnes, Summen und litt unter hochspannendem Strom. Na ja wie immer das übliche, bin ich schon daran gewöhnt. Für eine kurze Zeitdauer nahm ich die Umgebung um mich herum wahr. Da sah ich durch kleine Spaltung den Augenlidern, dass ich mich in einem langen Flur mit silbernen metallischen Wänden befinde und auf eine Trage liege. Dann hat jemand mit einem Laken mein Gesicht zugedeckt und fing an, in meinem Nacken zu bohren und mit einer Nadel zu stechen. Trotz früher angenommenen Absichten mich nie dagegen zu wehren, habe ich versucht mich zu befreien, weil es für mich extrem zu viel war. Man kann es anders interpretieren: die automatische Funktion des Selbstschutzmechanismus wurde in mir eingeschaltet. Dann habe ich diese Funktion ausgemacht und mich losgelassen, bis ich die vollkommene innerliche Entspannung erreicht habe. Es hat mir geholfen, das Laken vom Gesicht abzuwerfen und da sah ich ein menschenähnliches Aliensgesicht. Nur er hat mich wieder zugedeckt.
Als ich am nächsten späten Morgen aufstand und in die Küche ging, sah ich halbausgetrunkene Tasse Tee auf dem Tisch, den Topf auf angeschaltetem Elektroherd und das Wasser drin war gerade verdunstet. Wenn ich es am vorherigen Abend vergessen hätte, wäre den Topf längst abgebrannt worden.
In zwei Tage kam ein luftiges unsichtbares Wesen vorbei und es hat mir viel mehr Freude gebracht. Es hat an meine Fußgelenke angefasst, mich ein Stück vorwärts gezogen und dann nach oben gebracht. Es wirkt immer so wohltuend - die Schwerelosigkeit, Leichtigkeit, die vollkommene Freiheit.
Jeder von euch, wer sich für das Übersinnliches interessiert, solle das Buch "Secret of the Soul. Astralreisen - Wege zu unserer wahren Natur" von William Buhlman lesen.
Ein Freund aus parallelen Welten hat mir mal gesagt:
-Du_ bist_ “einzigartig” - aber nicht “die einzige”
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