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Eine Woche ohne Fleisch - Finale

... aus dem Blog von Cathryn   Profil von Cathryn

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Eine Woche ohne Fleisch - Finale


27.07.2009 um 01:31, 5 Kommentare
Soooo ... eine Woche fleischfrei liegt hinter mir. Erst mal die Food-Liste von heute und dann das Fazit ...

Fruehstueck:

verschlafen

Mittags:

Gemuesegratin

Abends:

5 Scheiben Vollkornknaecke mit Tomatenscheiben



Fazit:

Zwei Tage lang Probleme mit Kopf und Magen, hat sich aber dann gegeben.
Hautbild: etwas verbessert, allerdings total trockne Haut an den Beinen, was nicht vom Wetter kommen kann, da es lange geregnet hat.
Gewicht: 2,8 kg verloren.
Fitness: Anfangs viel Energie, zwischendurch totaler Durchhaenger, am Ende etwa so wie sonst.
Verdauung: verbessert, aber nur langsam.
Laune: wechselhaft
Soziales Leben: drei Einladungen zum Essen ausgeschlagen, da ich wusste, dass keine vegetarischen Gerichte serviert werden wuerden.
Allergien: Lactose-Intoleranz hat sich stark gezeigt.

Fuer einen Gewichtsverlust ist es auf jeden Fall geeignet, da man eben viele Fette im Fleisch leicht uebersieht und diese durch die vegetarische Ernaehrung eben nicht zu sich nimmt. 2,8 kg Gewichtsverlust halte ich fuer einen guten Schnitt, besonders, da ja doch viel Fleisch in Fett gebraten wird und man dieses dann ja auch noch zu sich nimmt.

So ganz glaube ich nicht, dass ich mich momentan vom Fleisch trennen koennen wuerde ... aber ich werde den Versuch sicher noch einmal wiederholen. ;)
0 Dein hoher Verlust an Gewicht hat gezeigt, dass du dich unzureichend ernährt hast.Dennoch habe ich den Blog immer gerne gelesen, danke und hoffentlich bis bald beim nächsten Versuch. :)
0 Du hast viel zu wenig gegessen und fast keine Ballaststoffe. Von Knäckebrot kriege ich immer mehr Hunger, als dass es ihn stillt. Absolute Mangelernährung, würde ich sagen. Informiere dich das nächste Mal besser, und komm bloß nicht auf die Idee, uns dann zu unterstellen, wir seien "unterernährt". Wenn hier einer unterernährt ist, dann DU.

Sorry für meine harten Worte, aber nach ner Woche wie dieser wär ich ein halbverhungertes Nervenbündel und ich bin nicht mal Vegetarier, sondern VEGANER. Und zwar zu 80% ROHKÖSTLER. Und ICH fühle mich nicht verhungert, und auch nicht schwach und müde. Im Gegenteil ist meine Migräne so gut wie weg, ich bin allgemein fitter und munterer und geistig klarer.

Auch sind drei Mahlzeiten am Tag zu wenig. Ein Mensch ist dafür gemacht, ständig zu essen, aber auch viel in Bewegung zu sein - idealerweise sollte er während er in Bewegung ist, essen. Das bedeutet in der Natur: umherwandern und dabei Beeren, Wurzeln, Früchte, Blätter, Kräuter, Pilze, Nüsse sammeln und verzehren.
0 "und komm bloß nicht auf die Idee, uns dann zu unterstellen, wir seien "unterernährt". Wenn hier einer unterernährt ist, dann DU."

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich das behauptet haette - aber danke fuer die Auskunft. Es mag zwar so scheinen, als sei ich "unterernaehrt" - aber die Waage sagt etwas anderes. Leider habe ich keine Zeit, mehr als drei mal am Tag zu essen. Und dass ich zu wenig gegessen haette, wuerde ich auch nicht behaupten - immerhin hoere ich im Normalfall auf zu essen, wenn ich satt bin.

Aber danke dennoch fuer ... naja, dafuer, dass du meinen Blog gelesen hast.
0 Ich habe mal eben den Bericht überflogen und war doch sehr überrascht, dass ein Mensch bei so wenig Nahrungszunahme überhaupt überleben kann ... wenn ich zurück an den gerade beendeten Urlaub denke, bin ich besonders erstaunt angesichts der nicht gerade überragenden Sättigung bei einem ausgewogenen Frühstück mit Obst, Bacon und 2-3 Brötchen mit Butter und Wurscht, bei Mittag- und Abendessen bestehend aus drei Gängen (ich erinnere mich an leckere Fischsuppen, Fleischplatten, Hirschbraten ... und an die Eisbecher ...). Also ich wäre bei solchen Hungerrationen sicherlich vom Fleisch gefallen.

In jedem Fall mal interessant zu hören.
0 Ich weiss nicht, warum hier durch die Bank gedacht wird, dass ich zu wenig esse. Die Waage stoehnt einmal die Woche vor Schreck, wenn ich meine Stampfer draufstelle - ich bin NICHT unterernaehrt! Es war nur einfach so, dass ich den Entschluss zum einwoechigen Fleischverzicht an einem Sonntag fasste und deswegen gar nicht darauf vorbereitet war. Ich bin davon ueberzeugt, dass es ganz viele super leckere fleischfreie Dinge gibt - aber mein Kuehlschrank gab die eben nicht unbedingt her und die Lactoseintoleranz und die Kopfschmerzen machten alles auch nicht einfacher. Mit Kopf- und Magenschmerzen isst es sich eben nicht mit so viel Appetit. Beim naechsten Mal bereite ich mich auf die vegetarische Woche sicher besser vor. Aber alles in allem war ich auch mit der einen Woche zufrieden und passe auch wieder in meine Lieblingsjeans.
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