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Blog von helfahrt   Profil von helfahrt

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Der Brunnen der Weisheit...


am 19.04.2009, keine Kommentare
...heißt Mimisbrunnr. Für einen Schluck gab Wotan ein Auge hin. Wasser... bedeutet Leben, es ist zeitlos. Wer sich tausend Schriften gewidmet hat, besitzt nicht das selbe Wissen wie derjenige, der die Welt am eigenen Leibe erfährt. Mit den Erfahrungen verliert die Welt an Glanz... das Rad des Lebens rollt.
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Zeichen für Ragnarök


am 07.04.2009, keine Kommentare
In einem finsteren Zeitalter versinkt Midgard in Blut. Das Schiff Naglfar,
die Begleitung Jörmungands, wird durch die Toten genährt. Im
neuen Ausmaß der Kämpfe verliert der ehrenhafte Tyr die starke Hand.
Das Menschlein, von Lüge, Hass und Verrat geblendet... zerstört seinen
Lebensraum und lässt Nidhöggr seinen Hunger an Yggdrasil stillen. Kälte
durchdringt die Seelen, Zwerge werfen lange Schatten und Riesen wüten
in der Welt des Menschen. Als Baldr´s Tod das Gleichgewicht stürzt, tritt
der Dank ein... die herzlose Thökk, in ihrer Welt gefangen, sieht keinen
Sinn für eine Träne zur Rettung. "Ihr Leben wäre dadurch nicht besser..."
Sie besiegelt sein Schicksal, welches das der Welt sein wird. Wenn der eisige
Fimbulwinter Liebe und Freundschaft getötet hat, werden Hati und Skalli
Sonne und Mond am Horizont verschlingen. ...der Gott des Donners wird
seinen Kampf gegen Jörmungand, die die Meere Midgards umkreist, antreten
und die Natur fordert Rache... Die große Schlacht wird fast alles Leben
auslöschen, die Welt jedoch ein zweites Mal erblühen.
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Ich ging einst wie im Traume


am 17.03.2009, keine Kommentare
Ich ging einst wie im Traume
durch ein dämmrig Land,
bis ich kam zum Baume,
wo die Norne stand.

"Wo ist", frug ich, "mein Leben?
Ist es nicht länger mein?"
- "Den Göttern ist's gegeben;
schau in den Quell hinein."

Dort schwamm mein kleiner Faden,
kaum daß ich ihn fand
neben Odins andrem Auge
und Tyrs verlorner Hand.

(Michaela Macha)
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Lange Nacht...


am 26.02.2009, keine Kommentare
Zu einer späten Abendstunde, als mich grelles Licht umhüllt... starre ich unkonzentriert in die Finsternis. Gedanken, die in alten Tagen verloren waren, ereilen mich wieder... und werden zerrissen, als sich mir ein Wesen offenbart, das direkt vor mir schwebt. Meine Hand versucht zu greifen, die Fingerspitzen strecken sich, bis sie eine kalte Ebene fühlen. Das Wesen ist verschwunden... um wieder zu erscheinen. Zum Glück ist das Fenster zu, der Nachtfalter bleibt draußen.
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