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Tabuthemen

... aus dem Blog von Hexe_Taja   Profil von Hexe_Taja

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Tabuthemen


30.08.2008 um 11:31, keine Kommentare





Die kleine Widmung ist für die Person , die mir den Anstoss für dieses Profil gab.
Danke Dir !!!!

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TABUTHEMA



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VERACHTE NICHT MICH UND DAS MEINE,

BETRACHTE ERST DICH UND DAS DEINE,

UND FINDEST DU OHNE TADEL DICH,

DANN KOMME UND VERACHTE MICH !



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Powder ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1995 mit Sean Patrick Flanery, Mary Steenburgen und Jeff Goldblum in den Hauptrollen.



Inhalt :Nachdem seine Mutter während der Schwangerschaft von einem Blitz getroffen wurde, kam Powder als Albino zur Welt. Ihm fehlen damit jegliche Farbpigmente in der Haut und die Haare. Die Mutter überlebte diese Geburt nicht. Der Vater erkennt ihn nicht als seinen Sohn an, und so wächst Powder bei seinen Großeltern auf. Als die Großeltern gestorben sind, wird Powder von der Polizei entdeckt. Powder ist nie zur Schule gegangen und hat nie das Haus seiner Großeltern verlassen. Allerdings hat er sehr viele Bücher gelesen und kennt alle auswendig. Die örtliche Schuldirektorin, (Mary Steenburgen), nimmt Powder mit auf ihre High-School. Schon sehr bald entdeckt man, dass Powder hochbegabt ist. Aufgrund seines Aussehens und schüchternen Verhaltens wird Powder von seinen Mitschülern jedoch nicht akzeptiert, sondern missachtet. Powder hat zudem eine "elektrisierende Persönlichkeit". Egal ob Fernseher, Radio oder andere elektrische Geräte, fast alle Geräte verlieren ihre Funktion oder spielen verrückt in seiner Gegenwart. Außerdem hat er weitere besondere Fähigkeiten. So belebt er zum Beispiel eine Person mit Herzstillstand mit einer Art Elektroschocks wieder, kann Gefühle von Lebewesen anderen Menschen vermitteln, sowie ihre Gedanken lesen. Da er sehr wenig über die Welt weiß, versucht er anderen Menschen seine Philosophien mit Gewalt einzutrichtern (er lässt einen Jäger telepathisch die Schmerzen eines Hirschs spüren, wobei dieser danach schwere psychische Probleme kriegt). Die Menschen fangen an, Powder zu hassen und ihn zu meiden.
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Powder fühlt sich nicht wohl in seiner neuen Umgebung und beschließt, wieder in das Haus seiner Großeltern zurückzukehren. Als der Sheriff ihn dort findet und ihn mitnehmen will, rennt er in ein aufziehendes Gewitter, wird von einem Blitz getroffen und "leuchtet davon".

Der Film handelt von den Grenzen der menschlichen Fähigkeiten und seines Verstandes, ihrer entwickelten Technologie und der Hoffnung, dass eines Tages des Menschen Menschlichkeit die Technologie wieder einholt.

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Wie alle Menschen, die andersartig sind, haben Menschen mit Albinismus in dem Maße, wie sie sich von ihren Mitmenschen unterscheiden, ein erhöhtes Risiko, ausgegrenzt und diskriminiert zu werden. Teilweise wurden sie als Kuriositäten im Zirkus vorgeführt oder man sprach ihnen übersinnliche Kräfte zu. Bei hellhäutigen Völkern ist ihre Diskriminierung weniger ausgeprägt, da die äußerlichen Unterschiede geringer, bei blonden, hellhäutigen Völkern teilweise fast nicht zu erkennen sind.

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Bei dunkelhäutigen Völkern sind die Unterschiede augenfälliger, und Ausgrenzung ist deshalb häufiger. Häufig stehen Menschen mit Albinismus in Verruf, Unglück zu bringen (wie etwa im Sudan oder in Mali); In Tansania sollen 2007 20 Menschen mit Albinismus von „witch doctors“ getötet worden sein.In Filmen, Büchern und Computerspielen nehmen albinotische Menschen oft die Rolle des Bösen bzw. des Bösewichts ein, wie beispielsweise der mordende Mönch Silas in The Da Vinci Code – Sakrileg.
Im Film Powder besitzt der Protagonist zwar besondere Fähigkeiten, die er als „gottgegeben“ annimmt, muss aber trotzdem um soziale Akzeptanz kämpfen.

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Albinos werden sie meist genannt.
Betroffene bezeichnen sich lieber als Menschen mit Albinismus.
Sie sind das Opfer einer Laune der Natur:
Ihnen fehlt das Pigment Melanin
. Albino stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "weiß".
Ignoranz, Aberglaube und Vorurteile machten sie jahrhundertelang zu gesellschaftlichen Außenseitern.
Doch heute ist es nicht anders.

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Albinismus ist eine Erbkrankheit:
Wenn etwa beide Eltern Träger dieses Gendefekts sind,
dann besteht eine Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent,
dass das Kind ein Albino wird.
Durch den Gendefekt fehlt jeder Schutz vor der zerstörerischen Kraft der Sonne,
und viele leiden an einer Sehstörung.

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Die geistige Entwicklung von Menschen mit Albinismus ist normal.
Deshalb können sie meist, obwohl der Stoffwechseldefekt nicht therapiert werden kann,
mit Hilfe von Sehhilfen, getönten Kontaktlinsen oder entsprechendem Hautschutz ein weitgehend normales Leben führen.

Die Sehbehinderung schwankt auch innerhalb des gleichen Typs stark. Bei manchen Menschen mit Albinismus ist die Sehfähigkeit kaum eingeschränkt, bei manchen jedoch auf ca. 10 % im Vergleich zur Normalsichtigkeit. Damit kann man, so lange die Verkehrssituation übersichtlich ist, Fahrradfahren, übersieht aber oft selbst so große Dinge wie die Stangen am Eingang eines Fußgängerweges, die Autos den Zugang verwehren sollen. Autofahren ist deshalb nur in wenigen Ländern mit vielen Einschränkungen erlaubt. Gesichter zu erkennen ist aus einer Entfernung von mehreren Metern unmöglich, dafür werden oft die Gangart oder prägnante Kleidungsstücke erkannt. Zum Lesen muss der Text meist deutlich vergrößert werden.

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Obwohl Unterschiede im Aussehen der Menschen mit Albinismus schon früh beschrieben wurden, ging man davon aus, dass Albinismus auf die Veränderungen in einem einzigen Gen zurückzuführen ist. Erst die von Trevor-Roper im Jahre 1952 beschriebene Familie, bei der beide Eltern von Albinismus betroffen waren und dennoch normal pigmentierte Kinder hatten, gab einen ersten Hinweis auf die genetische Heterogenität dieser Erkrankung. Beide Eltern waren in diesem Fall homozygot für Genmutationen, die zum Albinismus führten. Diese betrafen jedoch unterschiedliche Gene, so dass die Kinder für jede der beiden Mutationen heterozygot waren und somit klinisch nicht von Albinismus betroffen waren.



Zuerst klassifizierte man Albinismus nach dem äußeren Erscheinungsbild. Später konnte man nachweisen ob Tyrosinase – ein zur Melaninproduktion nötiges Enzym – vorhanden war. Mit der Möglichkeit der Identifizierung einiger verantwortlicher Gene für den OCA etablierte sich schließlich eine molekulargenetische Klassifikation. Man stellte fest, dass die unterschiedlichen Phänotypen nicht immer auf Mutationen in unterschiedlichen Genen zurückzuführen sind, sondern oft unterschiedliche Ausprägungen diverser Mutationen in einem Gen darstellen. Die klinische Differenzierung bleibt schwierig, da nicht vom Aussehen (Phänotyp) auf die verursachende Mutation (Genotyp) geschlossen werden kann.

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Der okulokutane Albinismus Typ 1 Melanin. Betroffene kommen mit weißen Haaren, heller Haut und blauen, durchscheinenden Iriden zur Welt. Sie entwickeln kein Melanin im Laufe des Lebens. OCA 1A gibt es bei allen Rassen des Menschen und bei zahlreichen Tierarten. Außerdem haben sie meist eine starke Sehbehinderung.

Bei Tyrosinasepositivem OCA 1 (OCA 1B), Die Betroffenen kommen wie bei OCA 1A ohne Pigmentierung der Haut, der Haare und der Iris zur Welt. Im Verlauf des Lebens bilden sie aber etwas Melanin. Menschen mit OCA 1B können sehr unterschiedlich aussehen, je nachdem wie gut die Tyrosinase noch funktioniert, auch die Sehbehinderung kann in unterschiedlichem Maße ausgeprägt sein. Der OCA 1B wird auch yellow OCA genannt, da das Nachdunkeln bei Betroffenen oft zu gelber Haarfarbe führt. Auch im Tyrosinase-Gen kommen Mutationen vor, die sich nur in den Augen äußern.
Eine andere Mutation erzeugt eine Tyrosinase, deren Funktionsfähigkeit von der Temperatur abhängt. Deshalb sind die Haare am Körper im Gegensatz zum kühleren Kopf farblos. Solche Mutationen kommen auch im Tierreich vor, beispielsweise bei Siamkatzen.

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Okulokutaner Albinismus Typ 2 Mit 50 % Anteil an OCA ist der OCA 2 die häufigste Albinismusform weltweit. Diese betroffenen Menschen mit OCA 2 g haben gelbliche, blonde oder sogar braune Haare, die im Verlauf ihres Lebens dunkler werden. Die Haut und Haarfarbe von Menschen aus Rassen mit dunkler Haut ist immer heller als die ihrer nicht albinotischen Verwandten. Menschen aus Ländern mit heller Haut und Haarfarbe wie beispielsweise aus Skandinavien, sehen dagegen oft völlig normal aus. Dann können nur noch die typischen Augenfehler zur Diagnose führen. Ein weiterer Phänotyp von OCA 2 ist auch unter dem Namen brauner OCA bekannt. Dieser wurde bisher nur bei Afrikanern und Afroamerikanern beschrieben. Die Betroffenen haben braune Haare, braune oder blau-grüne Iriden und eine hellbraune Haut, die leicht bräunt. Eine Sehbehinderung, Augenzittern und Strabismus werden ebenfalls gefunden.

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Der okulokutane Albinismus Typ 3 (OCA 3) wurde erstmals 1996 beschrieben. Er führt meist zu einer roten OCA (rufous OCA oder ROCA) mit roter oder rotbrauner Haut, ingwerfarbenen oder roten Haaren und einer haselnussfarbenen Iris. Die Veränderungen am optischen Apparat sind oft weniger stark und seltener ausgeprägt als bei den anderen OCA Typen. Im Gegensatz dazu wurde beim zuerst beschriebenen Fall eine braune OCA gefunden. Da eine weitere Untersuchung des Zwillings in seinem späteren Leben nicht erfolgte, kann es sein, dass sich sein Aussehen später zur roten OCA weiterentwickelt haben könnte.

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Der okulokutane Albinismus Typ 4 (OCA 4) Bei deutschen mit Ocolucutanem Albinismus macht dieser Typ etwa 3 % der Fälle aus. In der japanischen Bevölkerung kam sie in 24 % der OCA-Fälle vor. In dieser Untersuchung war OCA 4 sogar häufiger als OCA 2 (8 %) und ist damit nach OCA 1 die zweithäufigste Albinismusform in Japan.

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Schaut mal hier rein:

http://www.allmystery.de/einstellungen/blog


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Mit grosser Betroffenheit,


wurde mir am 14.07.2008 mitgeteilt ,


das ein lieber Mensch verstorben ist.



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