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Blog von ladyavalon   Profil von ladyavalon

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gefuehle ^^

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der elfentraum


am 22.06.2009, keine Kommentare
du schenkst mir einen schoenen traum
von elfen die ihr luftschloss baun
schliess die augen und du kannst es sehen
mit Ihnen durch das traumland gehen
hab keine angst und lass es zu
denn diesen traum den traeumst nur du
du kannst hier lange noch verweilen
nur keine hast du brauchst nicht eilen
nimm dir von der magie ein stueck
und komm am morgen dann zurueck ^^..^^ ۩
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illiminate-der vampir des eigenen herzens


am 09.05.2009, ein Kommentar
dein leidensquell gleicht einem wasserfall
der mir berieselt meine wueste
auf deinem salzgen traenenschwall
werden hoffnungen zu traeumen

bin ich doch nicht nur ein missakkord
im all der goettlichen gesaenge
die ironie sie schlug die faenge
in mich und beisst und zerrt mich fort

du ziehst mich in die unendlichkeit
um die zeit zu ueberwinden
wie zwei sonnen werden wir vergluehn
wenn wir uns finden

bin ich doch nicht nur ein missakkord
im all der goettlichen gesaenge
die ironie sie schlug die faenge
in mich und beisst und zerrt mich fort ^^..^^ ۩
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weihnachten oder das was davon uebrig ist


am 23.12.2008, keine Kommentare
wenn man all das elend auf erden spuert
fragt man sich wohin mein weg denn fuehrt
kann sein die hoffnung beginnt zu sinken
ueber diese welle des uebels in der man droht zu ertrinken
jeder sollte nach vorsaetzen trachten
gutes werk zu tun wie andere vor uns schon vollbrachten
und nicht glauben dass solch tun immer einfach sei
mit ehrlichem willen sei nur dabei
und vielleicht stellt ein sich jenes gefuehl
das dich zu einem guten menschen macht
der anderen hilft und niemandem schaden will
das ist der sinn dieser und wohl jeder weihnacht
aus diesen worten die quintessenz
draengt ein gebot mit steter praesenz
liebe deinen naechsten wie dich selbst
die vorstellung dass jeder an diese paar worte sich haelt
laesst erahnen dass dann der friede einkehrt auf dieser welt ^^..^^ ۩
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varg-asatu


am 30.10.2008, keine Kommentare
auf alten pfaden will ich wandeln
die wege unsrer vaeter neu begehn
wald und natur mit stolz behandeln
die welt mit alten augen sehn
hoer auf das was aus ihr kommt
der wind schickt uns den stillen gruss
voegel singen woelfe heulen
versteh dass man sie wahren muss
hoerst du sie nun
die stimme des waldes sie ruft uns
tief in den wipfeln der baeume
die ahnen sie schrein
hast du die wurzeln deiner vaeter vergessen
erinnere dich an die zeit die fortan unsre ist
denn wo man die natur verehrt
eins mit seiner heimat ist
hat alles einen anderen wert
ein neues antlitz das gesicht
erkenne es die waelder leben
asatru bleib den asen treu
gen norden die gebete sprechen ^^..^^
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du bist frei...


am 29.10.2008, keine Kommentare
du bist frei vor der sonne des tags und
frei vor den sternen der Nacht
und du bist frei wenn keine sonne scheint
kein mond und keine sterne
du bist sogar frei wenn du vor jeglichem
ding die augen verschliesst
doch du bist sklave dessen den du liebst
weil du ihn liebst
und sklave dessen, der dich liebt
weil er dich liebt
willst du besitzen darfst du nichts verlangen ^^..^^

Khalil Gibran
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schandmaul-kein weg zu...


am 28.10.2008, keine Kommentare
lang ist es her dass die wege sich kreuzten
und ich mich in dir hab erkannt
lang ist es her dass mein leid meine freude
im blick deiner augen ich fand
lang ist es her dass bei tag und bei nacht
im geiste uns stets nahe warn
lang ist es her dass in jedem moment
ich die kraft deiner liebe erfahr

vergiss nie den zauber der traeume
der dich vorwaerts traegt
vergiss nie die kraft der erinnerung
die die wahrheit verrae

kein berg zu hoch kein meer zu tief
kein weg zu weit um ihn gemeinsam zu gehn
kein ziel zu fern kein blick getruebt
kein herz zu schwach um zueinander zu stehen

lang ist es her dass dein lachen dein singen
einsam im raum war verhallt
lang ist es her dass ich klar in dich sah
es verschwimmt vor mir deine gestalt
lang ist es her dass dein tiefes versprechen
in meine hand du gelegt
lang ist es her, dass den traum dieses lebens
in unseren herzen gehegt

vergiss nie den zauber der traeume
der dich vorwaerts traegt
vergiss nie die kraft der erinnerung
die die wahrheit verraet

kein berg zu hoch kein meer zu tief
kein weg zu weit um ihn gemeinsam zu gehn
kein ziel zu fern kein blick getruebt
kein herz zu schwach um zueinander zu stehen

kein berg zu hoch, kein meer zu tief
kein weg zu weit um ihn gemeinsam zu gehn
kein ziel zu fern kein blick getruebt
kein herz zu schwach um zueinander zu stehen

kein berg zu hoch kein meer zu tief
kein weg zu weit
kein ziel zu fern kein blick getruebt
kein weg zu weit ^^..^^
1

vanitas


am 27.10.2008, keine Kommentare
eitles trachten eitles ringen
frisst dein bisschen leben auf
bis die abendglocken klingen
still dann steht der tolle lauf

gastlich bot dir auf der reise
die natur ihr heiligtum
doch du staeubtest fort im gleise
sahst nach ihr dich gar nicht um

bluetenduft und nachtigallen
maedchenkuss und freundeswort
riefen dich in ihre hallen
doch du jagtest fort nur fort

eine toerin dir zur seite
trieb mit dir ein arges spiel
wies dir stets ins graue weite
siehst du freund dort glaenzt das ziel

war es gold wars macht und ehre
was sie schmeichelnd dir verhiess
taeuschung wars nur der hetaere
eitel tand ist das und dies

sieh noch winkt sie dir ins weite
und du wardst ein alter knab
nun entschluepft dir dein geleite
und du stehst allein am grab

kannst nicht trocknen mehr die stirne
da du mit dem tode ringst
hoerst nur ferne noch der dirne
hohngelaechter und versinkst ^^..^^

Nikolaus Lenau (1802-1850)
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es kommt der...


am 26.10.2008, keine Kommentare
es kommt ein zeitpunkt in deinem leben
an dem du realisierst wer dir
wichtig ist wer es nie war und wer es immer
sein wird
machst dir keine gedanken mehr
ueber die menschen
aus deiner vergangenheit denn es gibt
einen grund weshalb
sie es nicht in deine zukunft
geschafft haben ^^..^^
1

manchmal gehst du...


am 25.10.2008, keine Kommentare
manchmal gehst du deinen weg suchst den sinn warum du lebst
viele fragen stelln sich dir nach dem danach nach dem ziel
der glaube an gerechtigkeit zu viele dinge ungereimt
warum das boese ueberlebt waehrend manch guter zu frueh geht
nur die guten sterben jung wer feige ist bleibt stumm
so vieles kann und will ich nicht verstehn
wer nichts hat dem nimmt man viel wer den weg sucht
braucht ein ziel wer mit liebe spielt zerstoert zuviel
mancher moerder wird steinalt das kleine kind liegt tot im wald
ich bin dafuer das er kein licht mehr sieht
um so viele jahre hat er es betrogen unsere gesetzte
total verlogen wer ein junges leben zerstoert der nicht mehr auf
die welt gehoert
vor lauter liberalitaet ist ein menschenleben nichts mehr wert
das opfer ist schuld der taeter krank so krank
der aufschrei unserer politik ist nichts als ein theaterstueck
zu feige was zu tun jahre zeit um sich auszuruhn
nur die guten sterben jung dieser spruch ist platt und dumm
so vieles kann und will darf nicht mehr geschehn
wer leben nimmt der nimmt zuviel der hat kein recht auf mitgefuehl
wer mit dem leben spielt zerstoert zuviel ^^..^^
1

walkuerenlied


am 24.10.2008, keine Kommentare
aufziehen aufziehen
zum gericht der helden
die pfeilwolken
des weberbaums
es regnet blut
schon wird auf spiese
das graue gewebe
der krieger gespannt
die schwestern fuellens
mit blutigem einschlag
von randwers mord
das gewebe wird gewebt
mit gedaermen der menschen
angezogen die faeden
von maennerschaedeln
spiesse die tritte
in blut getaucht
eisern die ruestung
pfeile die schiffchen
mit schwertern schlagen wir fest
dies gewebe des siegs
es kommen zum weben
mit gezogenen schwertern
hildur iliorthrimul
sangrijdur swipul
der schaft wird bersten
der schild wird krachen
und rasseln an den schild
das spaltende schwert
wir weben wir weben
das gewebe der schlacht
dies schwert war einst
des jungen koenigs schwert
lasst uns gehen
lasst uns fliehen
und wenden in die schlacht
wo unsere freunde
in waffen schwitzen
wir weben wir weben
das gewebe der schlacht
hinaus hinaus
dem koenige nach
schon sahen draussen
gunnur und gondul
sie folgten dem koeni
die blutigen schilde
wir weben wir weben
das gewebe der schlacht
ins schwertergeklirr
der streitenden krieger
wir schonen wir schonen
der kaempfenden nicht
es haben walkueren
des todes gewalt
ein volk soll kuenftig
dem lande gebieten
das jetzt in wuesten
in gebirgen irrt
dem maechtigen koenig
verkuenden wir mord
schon hat vor dem pfeiler
der graf sich geneigt
und irland erwartet
ein grosser schmerz
den die menschheit nimmer
vergessen wird
schon ist das gewebe gewebt
blut betaucht das schlachtfeld
die laender durchfluthet
der krieger mord
schauerlich schauerlich ists
zu schauen umher
wie durch den himmel
blutwolken ziehn
roth wird die luft
von menschenblut
eh unser weissagendes
lied verhallt
wir singen wir singen
dem jugendlichen koenig
triumphgesaenge
heil den singenden
und heil dem gesang
horcher am huegel
vernimm dies lied,
und sings daheim
den kriegern vor
wohlauf ihr schwestern
die schwerter geschwenkt
von hinnen von hinnen
mit eilenden rossen
hinweg von hier ^^..^^
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