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X-Faktor

... aus dem Blog von nashbix   Profil von nashbix

Die Magie des Lebens



Gedanken eines Menschen auf (der Suche nach) seinem persönlichen Lebensweg



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X-Faktor


05.09.2007 um 23:20, keine Kommentare
OMA'S GEIST

Mein Bruder und ich übernachteten bei meinen Großeltern und zwar im alten Wohnzimmer meiner Uroma, wo sie auch entschlummert ist.

Meine Oma, wie ich sie jetzt nur noch kurz nenne, stand mir sehr sehr nah, sie hat mir viel Weisheiten mitgegeben und mir viel beigebracht fürs Leben. Sie starb ohne sich von mir zu verabschieden, mein Bruder schlief damals bei ihr.

Jedenfalls wurde ich wach in der Nacht weil die Dielen knarksten und die Tür zu dem Zimmer - war beim Schlafengehen angelehnt - stand auf einmal weit offen und im Türrahmen stand eine Person... es war meine Oma. Ich erschrak und machte schnell das Licht an, der Schalter war genau über meinem Bett.

Noch etwas benommen, starrte ich zur Tür, dort stand natürlich niemand mehr.

Aber ich hatte nicht mitbekommen... mein Bruder saß aufrecht auf der Coutch auf der er geschlafen hatte... Er fragte mich: Hast du eben auch Oma in der Tür stehen sehen...

... er hatte sie gesehen und mich danach gefragt, noch bevor ich was sagen konnte, sonst hätt ich die Geschichte vielleicht selbst für Einbildung gehalten.

NEBEL IM WALD

Meine Eltern haben ein Haus direkt am Wald. Dort spielten wir immer, als wir kleiner waren. An einem sonnigen Nachmittag, wir waren eine große Runde, hörten wir auf einmal ein Klopfen, immer wieder ein Klopfen, das wir so noch nie gehört hatten. Dann meinte auf einmal jemand, ich hab da wen hinter einem Baum gesehen. Ein anderer sagte, ja, in einem schwarzen Umhang mit einer Kapuze. Diese Gestalt tauchte mal da, mal da auf, als würde sie sich beamen. Und sie kam langsam immer näher, immer halb hinter einem Baum versteckt. Der Wald wurde immer nebliger... Das Klopfen war immer noch zu hören.

Trotz unserer Neugier, bekamen wir langsam Angst, vor allem wegen dem merkwürdigen Nebel.

Wir gingen Richtung Straße, tiefer als 30 Meter waren wir wohl nicht im Wald gewesen, aber hinter Hügeln. Auf der Straße war jedenfalls immer noch Sonnenschein...

Wir erzählten das Erlebte einige Zeit später einem Erwachsenen, wem weiß ich aber nicht mehr. Dieser fragte, ob in unserer Nähe ein Kloster ist oder war... Ja, das war es...

UNFALL MIT SCHUTZENGEL

Meine Mom hatte mal einen Autounfall, nicht ihr erster (mal Glatteis, mal Wild...). Jedenfalls bei diesem ist sie so geschlittert und wäre beinah frontal in eine Wand gekracht. In dem Moment wo sie sich so drehte und nichts mehr unter Kontrolle hatte, sagte sie, saß auf einmal jemand neben ihr, wie ein Beifahrer, nur merkwürdigerweise saß er links von ihr. Sie konnte die Gestalt nicht detailgetreu aber eindeutig wahrnehmen. Sie war verschwunden, als sie dann zum Stillstand kam. Außer dem Auto, ist niemanden was geschehen.

GLÄSERRÜCKEN

Ich habe einmal in meinem Leben Gläserrücken gespielt, bei einer Schulfreundin auf ihrem Geburtstag, aber wir waren da auch noch sehr jung, würd sagen höchstens 4. Klasse ... Jedenfalls war es sehr unheimlich was da passierte. Wir hörten Schlangengeräusche und irgendwie lag auf einmal eine Energie in der Luft, die einem Angst machte, als wäre noch jemand da.

Birgits Puppe klappte mit den Augenlidern irgendetwas fiel um.

Wir zerstörten den Kreis gleich wieder und gingen nach draußen...

TRAUMTTREFFEN

Ich hatte sehr lange Zeit in gewissen Abständen immer wiederkehrende (Alp-)Träume. Einer davon spielte sich im Haus meiner Großeltern ab, in dessen Obergeschoss meine Uroma wohnte. Ich wachte immer dort auf und meine Oma hatte ihren großen Kessel, in dem sie immer das Pflaumenmus machte auf dem Herd stehen und irgendwie war klar, sie machte Wasser heiß und wollte mich darin kochen.

Keine Ahnung warum, meine Uroma hat mir niemals Angst gemacht (außer an dem einen Abend, wie du weißt), im Gegenteil...

Ich konnte dann immer irgendwie die Treppe runter flüchten, aber alles wie in Zeitlupe, ich kam nicht richtig voran. Am Ende der Treppe konnte ich nie geradeaus zur Haustür kommen,irgendwie war da eine unüberwindbare Barriere, also bog ich nach rechts, wo ich gleich links in Küche (und von da ins Wohnzimmer meiner Großeltern kam) oder ich konnte in den Verschlag unter Treppe, der als Vorratskammer diente oder noch geradeaus ins Schlafzimmer.

Das was ich in den Räumen erlebte, lass ich mal weg, sonst erschlägt dich diese Geschichte. Meist landete ich irgendwann auf dem Hof und versuchte über das Haustor zu fliegen, was in meinen Träumen sonst nie ein Problem war, aber in diesem Traum dauerte es ewig bis es klappte.

Ich merke noch einmal an, zu dieser Zeit damals, träumte ich wie sagt man so schön eigentlich immer luzid, ich konnte meinen Traum aktiv beeinflussen. Unter anderem brauchte ich in meinen Träumen, wenn ich nicht mehr wollte, nur die Augen zukneifen und wachte dann mit zusammengekniffenen Augen auf. Manchmal fiel ich aufgrund der Müdigkeit gleich zurück in den Traum, aber spätestens nach 2, 3 Mal war ich wirklich wach.

Bei den merkwürdigen Alpträumen, wie auch der von meiner Oma, klappte nichts von dem, was ich normalerweise im Traumland gewöhnt war.

Jedenfalls, irgendwann hörten die Träume auf und einige Zeit später kam ein anderer Traum immer häufiger zu mir.

Diesmal war es das Wohnzimmer meiner Uroma, so wie es war, als sie noch darin lebte. Anfangs war niemand da außer mir, aber ich konnte mich überall frei bewegen und ich hatte kein schlechtes Gefühl.

Dann war meine Oma da, aber ich konnte nicht mit ihr kommunizieren, es war als beobachtete ich sie nur.

Danach wiederum nahmen wir uns gegenseitig war, aber mit der Kommunikation klappte es immer noch nicht ganz. Ich konnte sehen, wie sie etwas sagte, aber ich vernahm ihre Worte nicht, ihr ging es ähnlich, denke ich. Wir redeten aneinander vorbei. Jeder wollte soviel mitteilen, aber keiner konnte (zu)hören.

Zum Schluss war es so, dass wir wie real miteinander umgingen. Vom Zeitgefühl her, war es so, als würde man jemandem im Krankenhaus besuchen. Beide nur irgendwie zu Besuch in dem Raum, indem es sich abspielte, trotzdem ruhige, vertraute Atmosphäre und es war klar, der Besuch dauert nur eine kleine Weile.

Ich weiß nicht mehr, was wir alles redeten. Aber wir waren uns beide bewusst, dass sie eigentlich schon verstorben war in meiner Welt und dass ich körperlich in dieser momentan schlief.

Es war nun alles geregelt. Sie sagte zum Schluss, wenn ich wirklich will, können wir uns hier wieder einmal treffen, aber das würde voraussichtlich nicht nötig sein.

So war es bis jetzt auch.

Ich kann es nicht näher beschreiben, wie diese Träume waren. Es war, als würden wir uns "reell" in einer Art Zwischenwelt treffen. Ihr Geist und meiner, so fühlte es sich zumindest an. Und um wieder den wundervollen Begriff zu verwenden... luzide Träume waren das auf jeden Fall, aber noch etwas mehr unbeschreiblicher Weise...

TRAUM ZU VIERT

Mir fällt grad noch etwas zum Thema Traum ein...

Wir waren schon älter, 8. Klasse würd ich sagen, da hatte ich mal einen Traum, in dem einige meiner Klassenkameraden vorkamen, die ich im Übrigen auch schon aus dem Kindergarten kannte.

Ich weiß nicht mehr genau, wovon dieser Traum handelte. Ich glaube zum Schluss fielen wir in ein tiefes schwarzes Loch und da ich dies schon kannte und einige von den anderen Panik bekamen, klärte ich sie auf, dass wir in einem Traum wären und auch, dass wir das ändern können. Ich sagte, sie sollen sich an die Hände fassen, ich in der Mitte, einer nach dem anderen und sich vorstellen, sie würden nach oben fliegen indem sie etwas mit ihren Armen seitlich ruderten. Und so klappte es auch diesmal.

Am anderen Tag, ich weiß gar nicht mehr, wer es ansprach, stellte sich heraus, dass 4 Leute den gleichen Traum hatten.

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Jede Erklärung die gefunden wird, beleuchtet das, was eben einfach ist, von verschiedenen Seiten... Ich selbst deute und werte nicht, was mir da im Laufe meines Lebens widerfahren ist. Ebenso möchte ich es hier einfach nur mitteilen.
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