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Blog von sarafin7   Profil von sarafin7

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Überlegen *


am 01.01.2008, keine Kommentare
Manchmal weiß man erst, was man hat,
wenn man es nicht mehr hat!
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Die dunkelste Nacht


am 20.11.2007, keine Kommentare
Du hast vor mir,

in der dunkelsten Nacht,

dem Leben Ade gesagt.

Sicher hast du den Frieden

gefunden, den dir diese

Welt nicht geben konnte.

Unser Lachen hast du mitgenommen,

aber unsere Tränen ließest du uns,

damit die Seele atmen kann.


von Annegret Kronenberg
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L I E B E


am 30.10.2007, keine Kommentare
Lass die Hoffnung siegen über die Angst.
Lass das Vertrauen siegen über die Ungewissheit.
Und deine Liebe wird siegen über deine Zweifel.
unbekannt
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Das ist was ich denke und fühle:


am 13.10.2007, keine Kommentare

"Keiner von uns weiß, was er Menschen gibt. Es ist für uns verborgen und soll es bleiben.
Manchmal dürfen wir ein wenig davon sehen, um nicht mutlos zu werden. Das Wirken
der Kraft ist geheimnisvoll."
(Schweitzer)

"Ein starkes und unbeirrbares Herz ist die unüberwindlichste Waffe."
(Röbke

"Aufgaben verpflichten - auch dann, wenn man sie selbst gewählt hat - zum Einsatz aller Kräfte."
(Röbke

Widerstände sind nicht dazu da, daß man vor ihnen kapituliert,
sondern daß man sie bricht."
(Unbekannt)
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REGENBOGEN


am 02.10.2007, keine Kommentare
Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt ,
ist dort, wo das Herz eines ganz besonderen Menschen strahlt!
Siehst du die schönen Farben über dir*

************************


Gott gebe dir für jeden Sturm einen Regenbogen,
für jede Träne ein Lächeln,
für jede Sorge eine Aussicht
und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.
Für jedes Problem, das das Leben schickt,
einen Freund, es zu teilen,
für jeden Seufzer ein schönes Lied
und eine Antwort auf jedes Gebet.
Irischer Segenswunsch*
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Du bist ein Schatten am Tage


am 26.09.2007, ein Kommentar
Du bist ein Schatten am Tage
Und in der Nacht ein Licht;
Du lebst in meiner Klage
Und stirbst im Herzen nicht.
Wo ich mein Zelt aufschlage,
Da wohnst du bei mir dicht;
Du bist mein Schatten am Tage
Und in der Nacht mein Licht.
Wo ich auch nach dir frage,
Find' ich von dir Bericht,
Du lebst in meiner Klage
Und stirbst im Herzen nicht.
Du bist ein Schatten am Tage,
Doch in der Nacht ein Licht;
Du lebst in meiner Klage
Und stirbst im Herzen nicht.

Friedrich Rückert
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Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:


am 26.09.2007, keine Kommentare

Vom Himmel kommt es.
Zum Himmel steigt es.
Und wieder nieder
zur Erde muss es.
Ewig wechselnd.
Seele des Menschen,
wie gleichst Du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
wie gleichst Du dem Wind!

(Johann Wolfgang von Goethe
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FÜR HEIKE


am 24.09.2007, 2 Kommentare
Der Schmerz brennt sich tief hinein
Die Seele schreit
Tausend messerscharfe Klingen in der Brust
Jeder Atemzug singt ein Klagelied
Kein Gefühl mehr für das eigene "Ich"
Mitmenschen in ihrer Normalität kaum ertragbar
Ziellose Schritte in eine ziellose Zeit
Zugreifen und ins Nichts fassen
Gefangen in dieser fremden Welt
Wo bist du "Gestern"
Offene Augen, die nichts sehen
Am Pullover noch eine vergängliche Spur Lieblingsparfüm
Sonne am Himmel, die nicht wärmt
Fragen suchen vergeblich nach Antworten
Müdigkeit und Leere lähmen die Pflichten
Trost kann nicht ankommen
Gedanken machen fast schwindlig
Immer wieder unkontrollierbare Tränen
Diese Angst vor dunklen, stillen Nächten
Keine Lust auf den neuen Tag
Verlangen nach dem Zauberspruch, der alles ungeschehen macht
Unbändiges vergebliches Suchen
Die Sehnsucht quält…

Hoffnung, verlasse du mich bitte nicht auch noch.

Heidi Schwenkow

Liebe Heike, ich habe dich nicht persönlich gekannt, doch in meinem Herzen brennt ein Licht für dich.*
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OPHELIA


am 22.09.2007, keine Kommentare

Im Haar ein Nest von jungen Wasserratten,
Und die beringten Hände auf der Flut
Wie Flossen, also treibt sie durch den Schatten
Des großen Urwalds, der im Wasser ruht.

Die letzte Sonne, die im Dunkel irrt,
Versenkt sich tief in ihres Hirnes Schrein.
Warum sie starb? Warum sie so allein
Im Wasser treibt, das Farn und Kraut verwirrt?

Im dichten Röhricht steht der Wind. Er scheucht
Wie ein Hand die Fledermäuse auf.
Mit dunklem Fittich, von dem Wasser feucht
Stehn sie wie Rauch im dunklen Wasserlauf,

Wie Nachtgewölk. Ein langer, weißer Aal
Schlüpft über ihre Brust. Ein Glühwurm scheint
Auf ihrer Stirn. Und eine Weide weint
Das Laub auf sie und ihre stumme Qual.

II

Korn. Saaten. Und des Mittags roter Schweiß.
Der Felder gelbe Winde schlafen still.
Sie kommt, ein Vogel, der entschlafen will.
Der Schwäne Fittich überdacht sie weiß.

Die blauen Lider schatten sanft herab.
Und bei der Sensen blanken Melodien
Träumt sie von eines Kusses Karmoisin
Den ewigen Traum in ihrem ewigen Grab.

Vorbei, vorbei. Wo an das Ufer dröhnt
Der Schall der Städte. Wo durch Dämme zwingt
Der weiße Strom. Der Widerhall erklingt
Mit weitem Echo. Wo herunter tönt

Hall voller Straßen. Glocken und Geläut.
Maschinenkreischen. Kampf. Wo westlich droht
In blinden Scheiben dumpfes Abendrot,
In dem ein Kran mit Riesenarmen dräut,

Mit schwarzer Stirn, ein mächtiger Tyrann,
Ein Moloch, drum die schwarzen Knechte knien.
Last schwerer Brücken, die darüber ziehn
Wie Ketten auf dem Strom, und harter Bann.

Unsichtbar schwimmt sie in der Flut Geleit,
Doch wo sie treibt, jagt weit der Menschenschwarm
Mit großem Fittich auf ein dunkler Harm,
Der schattet über beide Ufer breit.

Vorbei, vorbei. Da sich dem Dunkel weiht
Der westlich hohe Tag des Sommers spät.
Wo in dem Dunkelgrün der Wiesen steht
Des fernen Abends zarte Müdigkeit.

Der Strom trägt weit sie fort, die untertaucht,
Durch manchen Winters trauervollen Port.
Die Zeit hinab. Durch Ewigkeiten fort,
Davon der Horizont wie Feuer raucht.

Georg Heym (1910)
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Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:


am 21.09.2007, keine Kommentare
Vom Himmel kommt es,
zum Himmel steigt es.
Und wieder nieder
zur Erde muss es.
Ewig wechselnd.
Seele des Menschen,
wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
wie gleichst du dem Wind!

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