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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

17 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Psyche, Depressionen
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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 02:07
Hallo,

Ich habe vor kurzem schon mal einen Beitrag erstellt mit einem ähnlichen Thema.

Im Grunde genommen habe ich seit einiger Zeit so eine ziemliche Depression. Seitdem ich aber verstanden habe, wie sie sich so aufbaut und dass nicht immer alle anderen schlecht oder schuld sind, sondern vieles an einem selbst liegt, sind diese extrem schlechten Gedanken weg.

Das Einzige, das nur noch geblieben ist und jetzt meist zum späten Abend hin auftaucht, ist so eine extreme Ziellosigkeit und Antriebslosigkeit. Als hätte ich keinen Bock mehr zu irgend was! Wenn ich mir so meine Ziele und Vorstellungen vor Augen halte, kann ich mich irgend wie für nichts mehr so freuen, als wäre es mir egal ob ich das oder das erreiche, oder nicht. Vielleicht weil ich schon diese Einstellung habe, dass ich es eh nicht erreiche. Weil bis jetzt klappte es halt nicht.

Ich habe einfach so meine Art verloren, wie ich Dinge angegangen bin. Ich war immer spontan und ehrgeizig und nun gab es so viele Probleme in den letzten Monaten, dass ich jetzt erst einmal realisiert habe, was ich alles an mir habe vorbeiziehen lassen! Ich bin nun 22 Jahre jung und frage mich was ich die letzten Jahre getan habe. So gut wie nichts richtiges!!! :(

Das zieht halt ziemlich runter und ich frage mich, ob es das noch wert ist mit 22 so durchzustarten? Ok ne das klingt komisch: Ich meine viel mehr ob ich aus dieser misslichen Lage wieder herauskommen kann?

Ist das eine art Depression? Ich rede mir eigentlich nichts schlecht, aber ich bin halt so emotionslos und antriebslos, gegenüber allem, was mir zuvor gefallen hat und was ich alles tun wollte, erreichen wollte!

Als Beispiel wollte ich bis vor kurzem noch so sehr in die Games-Branche als Zeichner, doch nun ist da keine Begeisterung mehr. Wenn ich mir all meine Wünsche und Ziele vorstelle, freue ich mich kaum drüber. und dann kommt immer dieser Gedanke vonwegen: "is mir eh egal" ...Ich bin gerade auch irgend wie so lustlos dass ich nicht mal meinen Körper bewegen will. Mir ist alles zu langwierig. Jeder Tag zu lang, Alles zuviel, aufstehen, machen, schlafen, hier und da was machen...Überhaupt irgend was tun.

Ich hoffe echt dass das nur eine Phase ist :( Wobei es am Tage nicht sooo sehr so war. Es fing erst vorhin an.

Vor kurzem war ich noch bei meinem Freund und alles war PERFEKT. Aber seitdem ich wieder Zuhause bin, habe ich so aufgegeben mit mir selbst. Das merke ich total. Wie soll man dieses eklige Empfinden wegkriegen dass einem alles zuviel ist und man so antriebslos ist? so teilnahmslos halt? :O


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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 02:19
@Imlerith

So wie es klingt, scheinst du momentan in einer Situation zu sein, die dir zumindest für den Moment keine große Perspektive gibt. Je nachdem was du beruflich/schulisch machst, kann sich das in kurzer Zeit wieder ändern.
Innerhalb kurzer Zeit kannst du wieder die Lust auf mehr bekommen und machst entsprechend auch Dinge, die dich interessieren.

Solltest du diese schlechte Gefühlslage nur für kurze Zeiträume haben, in denen du Stress und ähnliche Probleme hast, handelt es sich dabei im Grunde nur um eine temporäre Überforderung. Jedoch solltest du das entsprechend im Auge behalten, da es durchaus schon an Anzeichen für eine Depression sein könnte. Doch um dies auch zu bestätigen, solltest du dir ärztliche Hilfe suchen, da nur diese Fehldiagnosen und Vermutungen ausschließen oder belegen können.
Ein Forum ist nicht der geeignete Ort für Diagnosen.


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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 02:29
@Yotokonyx


Da hast du vollkommen recht!

Ich mache zurzeit leider nichts. Was heisst zurzeit? Schon seit über einem Jahr bin ich komplett ohne alles, da ich mir ein richtig mieses, psychisches Problem zuzog letztes Jahr. Es dauert bis vor einigen Monaten noch sehr an, aber aktuell habe ich keine Panikattacken mehr und so. Jedoch ist diese ganze Struktur draufgegangen. Ich komme mir einfach vor wie ein Objekt. Ich habe keine Pläne, keine Struktur, zuviel Zeit zum nachdenken und so. Das Leben zieht an mir vorbei und ich sitze nur da und "heul" herum dass ich nichts auf die reihe gekriegt habe. Totale Zwickmühle :(
Man könnte meinen dass ich mich gerade damit abgefunden habe dass nichts läuft und deswegen diese einstellung aktuell habe. Bis vor einigen wochen war alles noch perfekt und toll!!! ich war so euphorisch und jetzt eher am zweifeln und mich selbst am schlecht reden und so :(


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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 06:27
Wie bei allen Themen dieser Art weise ich darauf hin, dass wir hier keine Ferndiagnosen erlauben und keine therapeutischen Ratschläge etc. Das ist allein zugelassenen Medizinern und Psychologen vorbehalten.

Beachtet bitte bei der Diskussion diese Regel!


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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 09:09
Imlerith schrieb:Als Beispiel wollte ich bis vor kurzem noch so sehr in die Games-Branche als Zeichner, doch nun ist da keine Begeisterung mehr. Wenn ich mir all meine Wünsche und Ziele vorstelle, freue ich mich kaum drüber.
Deine Wünsche und Ziele sollten realistisch und für dich umsetzbar sein. Sind sie es nicht und wird dir das bewusst, nagt das natürlich an deiner Energie.

Kleine Ziele setzen - die sind besser und schneller zu bewerkstelligen und bescheren dir Erfolgserlebnisse, die dich wiederum pushen und dir Energie liefern. Manchmal kostet das gedankliche Festsetzen von zu schwierigen bzw. schwer umsetzbaren Zielen einfach zu viel Energie, weil man garnicht genau weiss, wo man anfangen soll.


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Serpens
ehemaliges Mitglied

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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 09:32
@Imlerith

Struktur kannst du ganz von selbst in dein Leben bringen.
Das fängt schon damit an den Wecker für die Früh zu stellen.

Schau das du deinen Abschluss nachholst und/oder eine Ausbildung machst.
Da hast du schonmal Struktur in deinem Leben und brauchst nicht mehr darüber zu jammern, dass du ja zuviel Zeit zum Nachdenken hättest.
Netter Nebeneffekt, du verdienst dein eigenes Geld in der Lehre.


Bitte versteh mich nicht falsch, aber es wirkt auf mich so, als ob du deine psychischen Probleme vors Loch schiebst.
Alles ist Kacke, alles ist Doof, keiner versteht mich.
Dagegen kann man was tun und sich profesionelle Hilfe suchen.

Sorry, aber Selbstmitleid hilft dir da kein Stück weiter.
DU musst deinen Arsch hochbekommen.
Das dass nicht immer einfach ist, kann ich aus leidlicher Erfahrung bestätigen.
Aber nur rumsitzen und Forenposts verfassen, bringt dich da kein Stück weiter.

-.-


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Chu
ehemaliges Mitglied

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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 09:35
Naja, ich schätze, dass das alles "neu" für dich ist. Das bedeutet, du musst dich damit erstmal zurecht finden.
Mach lieber einen Schritt nach dem anderen, anstatt so viel auf einmal lösen zu wollen.
Nimm dir die Zeit, die du brauchst und finde raus, was dir jetzt zuspricht.


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24.10.2017 um 09:49
@Imlerith
Du schreibst diesen Anfangstext um ZWEI UHR NACHTS,
nachdem Du von einem Besuch bei einem Freund zurück bist, der
Dir sehr gefallen hat,
natürlich bist Du dann totmüde!!!
Geh früher ins Bett!
Sandra


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Chu
ehemaliges Mitglied

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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 12:17
sandra.31 schrieb:@Imlerith
Du schreibst diesen Anfangstext um ZWEI UHR NACHTS,
nachdem Du von einem Besuch bei einem Freund zurück bist, der
Dir sehr gefallen hat,
natürlich bist Du dann totmüde!!!
Geh früher ins Bett!
Sandra
Ich musste echt schmunzeln über diesen doch recht realistischen Beitrag. :D
Aber ich verstehe es so, dass das Problem nicht darauf zurückführt, sondern es ja beständig seit ein paar Monaten auch im Hinblick auf Depression besteht.


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24.10.2017 um 14:38
@Imlerith
Ich will jetzt hier keine Ferndiagnose stellen, da hat @Rick_Blaine schon Recht, das soll nicht sein.

Ich weiß nur, ich hatte auch mal ein depressives Erschöpfungssyndrom und da ging es mir exakt so wie Dir. Es war mir einfach alles zuviel, ich habe nichts mehr im Haushalt gemacht, oder wenig, bin nach der Arbeit nur noch tot ins Bett gefallen oder auf die Couch. Keinen Bock auf soziale Kontakte oder irgendwas. Bin da nur wieder rausgekommen, in dem ich mich selbst rausgezogen habe.

Vielleicht bist Du aber auch einfach nur traurig, weil Du nicht mehr mit Deinem besten Freund zusammen bist? Kenne das, dann mir fallen Abschiede auch verflucht schwer.


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24.10.2017 um 15:25
@Black-Canary:

Was genau hast du getan um dich selbst herauszuziehen?

Vielen dank erstmL for all die Antworten here. :) also ich habe mich vielleicht etwas dumm ausgedrückt aber ich bin nicht erst heute nacht von ihm wiedergekommen sondern schon vor über einer woche. Wahrscheinlich kam diese Depression jetzt, weil es mir bei ihm wirklich mal wieder anfing gut zu gehen und ich mich entspannen konnte und ich dann aber nachhause musste, in das loch zurück. Also nicht mein zuhause an sich sondern diese Situation. Hier hab ich diese ganzen schlechten dinge mit mir selbst erlebt. Also jeden abend panikattacken und so!

Klar kann man mir hier keine ferndiagnose geben. Ich weiß ja eh schon was es ist. Ich mein wozu ein psychologe? Ich kann eins und eins auch zusammenzählen und als ich nicht in so einer Situation wie jetzt war, ging es mir ja gut. Keiner hat halt bock drauf nur herumzusitzen und nix zu machen und generell probleme zu haben. Aber natürlich wäre der psychologe DANN gut um die ursache zu finden WIESO ich nicht einfach wieder alles mit gutem gewissen anfangen kann. Wobei es tagsüber wieder geht. Also mir geht es besser als bis vor einigen tagen noch! Seitdem ich akzeptiert und verstanden habe dass so eine depression auch viel mit einem selbst zutun hat und so, ist alles nicht mehr sooo schlimm. Manchmal habe ich so doofe momente, wo ich mich so mies fühle. Nicht nur antriebslos sondern richtig so als hätte ich kein bock mehr zu atmen. Alles zuviel. Aber der Körper will ein einfach nur sagen dass die ganze Situation einfach nur noch scheisse ist! Und deswegen muss man was machen.


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24.10.2017 um 15:28
@Imlerith


Mir ist bewusst geworden, dass es so nicht weitergehen kann. Ich habe irgendwann gemerkt, dass mein Leben so nicht mehr lebenswert ist und habe angefangen Sport zu machen, wieder raus zu gehen, Dinge gemacht, die mir Spaß machen und mich einfach am Leben erfreut, auch an den kleinen Dingen. Außerdem habe ich sehr viel über mich, mein Leben und meine Probleme nachgedacht und kam dann zu dem Entschluss, dass es Zeit ist, vergangenes abzuhaken.


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24.10.2017 um 15:31
@Black_Canary

Das klingt gut. Also mir ging es auch echt besser letztens, als ich einsah dass man sich auch selbst vieles zu schlecht redet und die erwartungen an sich selbst immer viel zu hoch schraubt!

So langsam bekomme ich ja wieder Mut, zu leben und meinen Zielen nachzugehen. Je mehr gutes passiert, auch wenn es Kleinigkeiten sind, desto mehr lust habe ich wieder. Man muss einfach was tun und nicht die zeit mit nachdenken verschwenden!


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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 15:32
@Imlerith

Vielleicht wäre es sinnvoller, statt ständig neue Depri-Threads zu eröffnen, nach Hilfsangeboten im Netz und im Reallife Ausschau zu halten.


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Serpens
ehemaliges Mitglied

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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

24.10.2017 um 17:39
@Imlerith
Weniger "Mimimi" und mehr den eigenen Arsch hochbekommen.


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27.10.2017 um 10:28
@Imlerith  mag sein, dass sich erstmal großartig keine Projekte (schule, Ausbildung etc.) ergeben werden, aber das kann kommen. Bis dahin sehe ich aber sehr viele Möglichkeiten wieder Begeisterung, Struktur in den Alltag rein zu bringen. Vielleicht sollst du dich jetzt auch erst mal um die kleinen feinen Baustellen des Lebens kümmern?
was @Serpens geschrieben hat, unterschreibe ich sofort: befasse dich etwas mit deiner Zeit - picke dir Uhrzeiten heraus, wo du spätestens aufgestanden sein willst. Sortiere deine Sachen, erledige Kleinigkeiten die du lange aufgeschoben hast z.B. auf Ebay Kram verkaufen, etc. Begeistere dich für die kleinen Dinge :-) denn das bedeutet auch Erfolgserlebnisse für sich zu verbuchen :-) Wenn du keinen Führerschein hast- kann das z.B. zum Projekt werden. Oder Laster- nimm dir Zeit und mache dir Gedanken, falls du Laster in dir trägst, die dich zusätzlich hemmen, bei mir war es zuletzt der Umstieg vom Rauchen uns Dampfen - "wieder ein erfolgserlebnis!" Etc.p.p. Gib dir selber über den Tag hinweg Bedeutung und du wirst merken, dass du langsam wieder lebendiger wirst =) ich tue sowas seit 3-4 Jahren und ich bin viel sicherer mit mir im Umgang geworden, trotz dessen dass auch mich manchmal die Perspektivlosigkeit packt :-)


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Antriebslos, ziellos und emotionslos...alles zuviel

30.10.2017 um 00:59
Kältezeit schrieb am 24.10.2017:Kleine Ziele setzen - die sind besser und schneller zu bewerkstelligen und bescheren dir Erfolgserlebnisse 
@Imlerith

Richtig. Das hatten wir letztens noch als Thema in nem Gruppengespräch.
Erfolgserlebnisse. Nicht zu viele große Ziele setzen, sondern solche, die dir schnellstmöglich positive Gefühle vermitteln und nicht erst irgendwann.
Natürlich darfst du dein Ziel behalten, Träume sind wichtig, nur brauchst du erstmal was für den Moment und nicht für die Zukunft.
Ich liebe Achtsamkeit.
Denk in der Gegenwart und leb in dieser.
Also nicht zu viel in die Zukunft gucken, sondern auf das, was gerade passiert.


Beispiel zur Verdeutlichung:
Wenn du auf eine geschlossene Tür zuläufst, fragst du dich, was dahinter ist. Du machst sie auf und siehst, was dahinter ist und fragst dich schon, was du tust, wenn du wieder aus der Tür bist.
Du bist aus der Tür raus und fragst dich, was du essen sollst.
Du bist am essen und fragst dich, was du später gucken willst. Du bist was am gucken und fragst dich, was du gleich zum schlafen anziehst.

Wir denken stets im Voraus, ohne in der Gegenwart zu sein.

Der Grund, warum wir kaum noch zu begeistern sind, ist, weil wir sie so quasi bedeutungslos machen.

Ob du eine Depression hast? Es klingt danach.
Aber es dir sicher sagen kann ich nicht, das kann nur ein Arzt.
Hast du mal einen aufgesucht?
Er kann dich auch weitervermitteln, denn wenn es eine Depression ist, brauchst du definitiv professionelle Unterstützung.

Vor allem wenn es um Ratschläge geht, ist ein Forum nicht der richtige Platz, denn man kennt deine Lebensgeschichte nicht, deine Person nicht und ein Text beschreibt eine Situation nicht ganz präzise.
Hier kann keiner die notwendigen Ratschläge geben.
Am Ende sagt jemand noch was falsches und deine Abwärtsspirale geht noch weiter runter.


Die Antriebslosigkeit muss auch eliminiert werden.
Eine Motivation muss wieder aufkommen.
Oft ist es aber nicht nur ein Gedanke, sondern hängt hinter deinem Gedanken noch eine Ursache dran.

Was war der Auslöser?
Schwierig, denn so viele kleine Dinge folgen aufeinander und am Ende ist alles eine einzige Verkettung.
Deine negative Sicht ist ja auch bereits vorhanden, die muss natürlich auch gelöst werden.
Keiner kann etwas hier sagen, die deine Sicht wieder total verändert.
Aus deinem letzten Thread weiß ich, dass du deine Familiensituation nicht gut findest, da du kaum Ernsthaftigkeit bei deiner Mutter ausmachen kannst.
Auch ein Krankenhausaufenthalt hat dir nicht helfen können, daher liegt es eher auf der Hand, dir ein anderes anzugucken, denn es gibt deutlichere Unterschiede innerhalb der Kliniken.
Vor allem sei dir geraten, in einem solchen Aufenthalt direkt nach ambulanten Therapeuten zu suchen, falls du welche brauchst.
Es ist kein Einzelfall, dass Patienten immer wieder in Kliniken aufschlagen, da die Massenabfertigung zu Buche schlägt und nicht mehr wirklich viel gemacht wird.
Dennoch kann ein solcher Aufenthalt stabilisierend wirken.
Nur lass es nicht zu, dass diese wieder verschwindet.


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