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Was ist auf Oak Island?

Was ist auf Oak Island?

08.01.2019 um 17:29
Ein paar Gedanken;
Falls unerwünscht; einfach sagen
----------

Vorweg: Weder habe ich von Nautik, noch von Geologie eine Ahnung;
und meine Gedanken sind aus heutiger Sicht/den heutigen Möglichkeiten,
inkl. Berücksichtigung der von Euch genannten/verlinkten Sacchen (z.b. Ansiedlungen etc.)

Auf die Frage: Warum gerade "Oak Island"

Via GoogleMap erscheint die Frage (Antwort) noch unlogischer;
Setzte ich über, bietet sich "Nova Scotia/Cape Breton" im Gesamten an,
noch eher aber "Newfoundland", oder aber "Rhode Island".

Ich weiß nicht, wie "entdeckt" das Land/die Küste damals war;
aber wenn ich etwas im "Handgepäck" habe; grade auch nach langer Fahrt,
nehme ich doch das Erstbeste, was sich zur Landung anbietet.

Warum also steuere ich zwischen Peggys Cove und Luneburg an;
nehme nicht den Exit Richtung Hubbards; sondern steuere "grade aus" weiter?

Ungeacchtet ob ich zwischen Blandford/BigTancookIsland oder BigTancook Island/HeckmansIsland
reinfahre.. da sind jede Menge Inseln.
Imho keine besser/schlechter als die andere.
Daher lautet meine Antwort: Weil sie da war

Egal wann, wer dort war; warum Eichen hinkamen.. i-wann war der Punkt erreicht: Einfach weil sie da ist

Anmerkung: Wenn ich in Kroatien mit dem Segelboot bin; steuere ich -soferne der Skipper nichts dagegen hat.
auch Inseln an, die mich "ansprechen" - ohne das ich überhapt etwas weiß.. Einfach, weil sie da sind


Bezüglich "Anlanden";
Was ich Google Maps entnehme, bieten sich alle Insel, mehr oder weniger zum Anlanden an;
so groß ist der Unterschied meist nicht; bis auf einige seichte Strände.

Bezüglich "Sumpf"
Nun; wenn ich Birch Island , Quaker Island (Osten);
bzw Meisners Island (NordOsten) anschaue
so habe ich den Eindruck, als wären die "natürlichen" Ursprungs;
ebenso wie die vergleichsweise Einbuchtung auf der Nachbarinsel "Frog Island"
Die Theorie "Trockendocks" erscheint mir sohin ebenso unlogisch;
wie auch "künstlich" angelegt; mit der Absicht, ein Schiff zu versenken


.) Der Schatz

Nun, ich wei ß nicht, ob bereits "damals" Wissen als "Schatz" betrachtet wurde;
oder einfach nur Gold und Juwelen.
Mag es die Geschichten/Tatsachen geben, das so manch Piratenschatz,
mal so eben, auf einer Insel vergraben/versteckt wird.
sei es, weil sich Höhlen anbieten, sei esweil es andere Gründe gibt.
Habe ich jedoch eine "so bedeutungsvollen Schatz" im Gepäck;
nehme ich nicht die erst Beste Insel, betreibe Geoforming;
mit der Absicht: "Kann ich ihn nicht haben, so soll ihn keiner haben"

Kurzum - ich würde ihn, aus verschiedensten Gründen, ins Landesinnere verbringen.

.) Bauliche Maßnahmen

Ich mag nicht abstreiten, daß es die Dinge gibt, die vorhanden sind/vermutet werden;
allerdings bezweifle ich die Interpretation/Bedeutungen, die ihnen zugemessen werden.

"Flutungstunnel"
Ich stelle nochmals die Frage:
Warum sollte ich mich selber des Schatzes berauben;
als Schutz, bevor ihn wen anderer bekommt?

Ich verstehe es, wann es tricky Grabfallen gibt;
da es wohl im starken Glauben begründet liegt - Persönliche Beigaben
Wenn man jedoch den Aufwand bedenkt; sei es zeitlich, sei es aus Kostengründen,
so wird es umso unlogischer, wenn ich ein Vermächtnis (begrenzte Resourcen) bewahren will.
Noch unlogischer wird es jedoch; wenn ich ein derartig "großes" Konstrukt errichten lasse;
um etwas zu verstecken, von dem "jeder" Bescheid weiß; und oder Fragen stellt.

Das ist ja nicht gerade eben nur ne Gartenhütte, die man aufstellt;
und bedenkt man den Materialaufwand der letzten 200 Jahre - was da alles bewegt wurde,
wird -imho- diese "Theorie haltlos

Heute weiß man, es gibt wohl 3 unterirdische Verbindungen (siehe Farbaustritt);
jedoch bezweifle ich, daß dieses Wissen/Annahme bereits damals vorlag; wenn man bedenkt, mit welchen Aufwand,
diese Erkenntnis heute "verdeutlicht wird.

.) Grubenbau
Keine Ahnung, wie damals Gold und Edelsteine "abgebaut" wurden;
mag es Stollenbau -wie wir ihn heute kennen (WildWest-Filme)-
gegeben haben; aber das, was ich aus "Grubenbau (Silberabbau-Innsbruck; Salzgewinnung, Kohlegewinnung usw.)
kenne, waren das allenfalls "Kriechstollen", wo man ner Ader folgte,
und "abstützungen"/Verkleidungen der Wände... eher nicht die Regel.
Noch weniger, das mal ebenso einfach in die Tiefe (vertikal) gegraben wurde,
aus lauter Jux&Tollerei, um ne falsche Fährte zu legen (mehrfache Plattformen, mit "Hinweisen)
und oder gar zu fluten (lassen), wenn man nicht der/die "Richtige" ist.

Wenn ich es in Erinnerung habe; gab es zu der Zeit allenfalls Gebäude mit 2 Geschoßen (Erd/unter Dach); sollen es 3 gewesen sein,
und grad die Obersten der Obersten ihre Burgen/Schlösser gehabt haben.

Ich habe keine Erklärung, warum es Stollen; oder gar das tiefe Loch gibt;
aber auf Grund deren Vorhandensein Rückschlüsse zu ziehen...
Auch die "Erklärung" Abwasserkanäle/Entwässerung (Richtung Trockendock) scheint mir sehr, sehr weit hergeholt,
wenn man den Aufwand vs. Nutzen abwäägt

Was mich auch zum MoneyPit bringt;
Daß da in 50-60 meter Tiefe ein Raum sein sollte -ähnlich wie die Keller von Fort Knox,
die so derart ummantelt sind; als das man -im Vorwissen, daß jemand von oben bohren wird- da nen Bunker baut???
Ich habe keine Ahnung von Tiefbau; aber wenn ich mir anschaue,
welch Aushub betrieben wird, um eine -verhältnismässig kleine- Grube zu haben; von wo aus, ich z.b. nen U-Bahntunnel baue,...
so erscheint mir das ganz, ganz abwegig;
wenn man (Annahme) einen Raum von 2x2m in 20,30, ...60Metern Tieffe erschafft
aber gut; vlt. wurde auch der Aushub verwendet, um den Sumpf zu schaffen...

Ich bezweifle nicht, was da derzeit rausgeholt wurde z.b. das Winkelstück mit Löchern,
aber was für ein material soll das sein, wo ein Bohrer nicht mehr weiterkommt???

Wohl bemerkt: Ich schau mir die Serie durchaus gerne an,
aber ich komme auf andere Erklärungen (der gefundenen Sachen).
Münzen/Knöpfe andere Sachen, die in tiefer Schicht gefunden wird...
Ich gehe davon aus: Verloren
Beim der Jagd auf nen vermeindlichen Schatz;
Und bei den Erdbewegungen die da stattfanden...
gehe ich eher von jemanden aus, der suchte; aber nicht jemanden, der grub...
oder habt ihr Münzen einstecken, wenn ihr ein Loch buddelt?

Persönlich finde ich: Das ist allenfalls ne gut erzählte Legende/Sage,
die gerne von so manchen "angenommen" wird; damals, wie heute.
Das, was einst Leute verloren; wird heute als vermeindlicher Beweis gewertet.

Oder ebenso die "7 müssen sterben" Geschichte...
Ein netter aufhänger; irgendwann mal hat sich das in den Köpfen festgefressen;
aber es sind bereits -im Rahmen der Schatzsuche/indirekt- soviele verstorben
als diese Zahl bei weitem erfüllt wäre

---
Ein paar Frage, die ich jedoch am Ende habe:
SmithCove; östlich/Uferstraße - dieses kreisrunde Loch/gefüllt mit Wasser;
Ist das künstlich/aufgeschüttet?
Ein ähnliches/kreisrundes Loch findet sich ja südlich (auf halber Strecke)
Keine Ahnung, ob sowas natürliche Auswaschung ist; da dies auch bei den anderen Inseln vorkommt;
udn so aussieht, als wären -vor langer Zeit- mal ein Meteorschauer hernieder gegangen.

SmithsCove/Sumpf: Laut meinem GoogleMapsBild, ist mitten im Sumpf (links unten)
sowas wie "Gehwege"/ausgetrampelter Pfad, der ungefähr 1/5 vom Sumpf einnimmt
Wurde dort etwas trocken gelegt?


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Was ist auf Oak Island?

08.01.2019 um 17:45
@Christoph82, via VPN als stream. Heute läuft Ep. 8, einen Link kann ich dir via PN schicken.


@freunde, der Schlüssel passt nicht zu Havanna. Der stammt aus dem 19. Jahrhundert (ca. 1850 - 1900).

Und der hier sieht ziemlich ähnlich aus und stammt definitiv nicht von oak Island, ist viktorianisch:

401e1c-1546965480


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Was ist auf Oak Island?

08.01.2019 um 17:59
Interessante Theorien Uhtred.
Stellt aber vieles in Frage was Generationen von Schatzsucher glaubten. Man bedenkte diese Schatzsucher haben ihr Vermögen und Leben aufs Spiel gesetzt (und teilweise verloren).
Für die Reginas und Friends ist es ein Abenteuer finanziert durch Prometheus. Diese verdienen ihr Geld durch Einschaltquoten

Nochmal zu den Thema Wasser und Flutungstunneln.
Der Cofferdamm ist nicht dazu gedacht den Money Pit trocken zu legen. Man kann höchstens testen ob jetzt weniger Wasser in 10x oder in die Bohrlöcher fließt.
Im Review von Staffel 5 fragte Rick das Team, welche Vorschläge jeder hat, wenn unendlich Geld vorhanden wäre.
Craig Tester sagt. "Moneypit komplett einfrieren und Stück für Stück abtragen"

PS.:
Es war mal ein riesen Kofferdamm geplant dort wo sich im Winter bei Eis Löcher (vor dem Sumpf im Meer) bilden. Leider finde ich die Skizzen nicht mehr.

@sansebar:
Die runden Löcher sind wohl von vorherigen Ausgrabungen. Die Frage habe ich schonmal gestellt.
Mich würde mal interessieren warum zwischen Moneypit und Sumpf dürre Bäume sind. Rechts davon soll die Aushubhalde von Dunfields Ausgrabung sein


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Was ist auf Oak Island?

08.01.2019 um 18:36
Frage zu S05 E01; dem Bohrloch, das 9 Monate ruhte (c1 ?)
Die Cam zeigte Gegenstände;
die ich zuerst als "gebogene Eisenstangen" deklarierte (das Teil, was an der Höhlenwand lehnte; bzw. die, die im Umfeld lagen)
Eher mittig lag etwas, was man eher als "Netz" bezeichnen könnte..
Selbiges erinnert mich an diese Netze, die Segelschiffe hatten (zum raufklettern);
bzw. kommt ja auch bei den Gladiators vor

Vlt. mag ich mich täuschen; aber lief nicht über Weihnachten die komplette S05;
und am Sonntag zeigte man uns die S05 von Anfang an; nebst Beiwerk/Whd.s)?


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Was ist auf Oak Island?

08.01.2019 um 19:55
Kabel 1 Doku würfelt die Folgen gerne mal durcheinander, habe ich festgestellt. Sie müssen halt immer wieder von vorne anfangen, da ja Staffel 6 gerade erst in den USA läuft. Vielleicht können wir dann im Herbst die 6. Staffel auf deutsch sehen. Bis dahin gibt's Wiederholungen.
Ich persönlich gucke mir die neueste Folge auf YouTube an, kommen meistens einen Tag später als auf History Channel und leider nur als Bild im Bild, aber mir reicht's.

Was C1 angeht, sind die "Eisenteile" in meinen Augen nur vermoderte Pflanzenreste die durch die Ritzen geflutscht sind, durch die auch die Höhle mit Wasser gespeist wird. Sonst hätte doch der Taucher bei dieser waghalsigen Aktion wenigstens ein Teil erwischt. Die Detektorsignale hingegen könnten echt sein und auf im Fels enthaltenes Metall hindeuten. Als sie die Kamera hinunter gelassen haben, sahen die Schwebstoffe und Grund der Höhle wie Goldflitter aus. Würde mich nicht wundern wenn da unten goldhaltiges Gestein vorhanden ist. Schliesslich gab's ja auf dem Festland auch mal einen Goldrausch. Zweifelsfrei bekommt man da erst ein Ergebnis, wenn die Höhle komplett leergepumpt wird.


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 11:40
Wieder kaum neues gestern Abend in SE06/E08, wenigstens kamen die Freimaurer und Templer nicht vor (*) und die Rückblenden waren im Vergleich zu anderen Folgen nicht ganz so nervig. Der Kommentator dagegen (wie immer!) schon: "could it be..."

  • U-förmige Struktur aus Holzbalken (mit den römischen Nummern) ausgehoben, und ja es ist die gleiche wie auf allen alten Bildern von Dan Blankenship

  • eine ca. 40cm lange und ca. 1cm ø Metallstange gefunden in Smiths Cove

  • ein münzenförmiges Fundstück, ev. vergoldet, total verkrustet (könnte auch ein Uniformknopf oder sonst was sein!), muss gereinigt werden

  • 90ft stone mittels Lidar gescannt, Resultate gab's noch nicht in dieser Folge

  • Lot 24: weitergebuddelt, lt. Archäologe ev. ein Keller (Rick: ev. von Samuel Ball), Pfeifenstielteil aus Ton gefunden (1750 - 1840)


Und mehr war da nicht.

PS. Wenn ich die Spoiler hier nicht reinschreiben soll, bitte melden! SE06 beginnt in Deutschland am 03.02. auf History.

(*) Nix gegen die Theorien, aber das 500ste Mal die Rückblenden mit irgendwelchen Historienfilmschnippseln zu sehen, nervt.


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 12:49
@Smartstream
Danke, gute Zusammenfassung.

habs auch gesehen, und was ich so nicht auf dem Schirm hatte bzgl. des 90-foot-stone:

In der Serie sagten sie heute beiläufig, dass die Initialien "L.N." lt. der letzten Augenzeugenbeschreibung von 193X in einer Ecke eingraviert waren. Mir sagte das nichts und ich habe mal nach entsprechenden Quellen gesucht. Tatsächlich, in nahezu allen Unterlagen zum 90-foot-stone taucht dieses Detail auf. Häufig wird allerdings auch "J.N." und nicht "L.N." angegeben. Exemplarisch mal zwei Stück:

https://www.oakislandcompendium.ca/blockhouse-blog/missing-an-investigative-report-into-oak-islands-long-lost-90-foot-st...

https://www.thelutist.com/the-90-foot-stone-found

Das war mir so gar nicht bewusst und macht den jetzt gefundenen Stein natürlich richtig interessant. Ich sehe hier nur drei Möglichkeiten:

- Der in der Serie nun aufgetauchte Stein ist eine Fälschung, die entsprechend den geläufigen Beschreibungen angefertigt wurde.

- Es handelt tatsächlich sich um den gesuchten Stein

- Die Buchstaben "L.N." (oder "J.N.") wurden angebracht als er sich in der Buchbinderei befand und stehen gar nicht im Zusammenhang mit Oak Island, sondern eben mit der Buchbinderei. Vielleicht markierten die Mitarbeiter der Buchbinderei ihr Steine mit den persönlichen Initialen oder ähnliches. Das würde die Augenzeugenberichte erklären und auch zum aktuellen Fund passen, ohne dass genau dieser Stein im Moneypit gewesen sein muss. Eine Fälschung wäre er dann auch nicht.


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 13:22
sansebar schrieb:Falls unerwünscht; einfach sagen
Natürlich nicht unerwünscht. Aber teils etwas komisch formatiert und schwer zu lesen.... Ein paar Gedanken von mir:

@sansebar:
sansebar schrieb:Die Theorie "Trockendocks" erscheint mir sohin ebenso unlogisch;
wie auch "künstlich" angelegt; mit der Absicht, ein Schiff zu versenken
Nein, nicht um ein Schiff zu versenken, sondern um ein Schiff zu reparieren. Die Theorie, dass ein Schiff hier versenkt wurde, stammt ursprünglich von Fred Nolan. Ich halte davon nichts. Trockendock finde ich plausibel, egal ob es ursprünglich zwei getrennte Inseln waren oder es eine Insel mit der ausgeprägten Bucht gab. Hier hätte man sicherlich recht einfach ein Schiff hereinbringen können um das Areal dann trockn zu legen und nach getaner Arbeit wieder zu Fluten. Aber ist Spekulation.
sansebar schrieb:"Flutungstunnel"
Ich stelle nochmals die Frage:
Warum sollte ich mich selber des Schatzes berauben;
als Schutz, bevor ihn wen anderer bekommt?

Ich verstehe es, wann es tricky Grabfallen gibt;
da es wohl im starken Glauben begründet liegt - Persönliche Beigaben
Wenn man jedoch den Aufwand bedenkt; sei es zeitlich, sei es aus Kostengründen,
so wird es umso unlogischer, wenn ich ein Vermächtnis (begrenzte Resourcen) bewahren will.
Noch unlogischer wird es jedoch; wenn ich ein derartig "großes" Konstrukt errichten lasse;
um etwas zu verstecken, von dem "jeder" Bescheid weiß; und oder Fragen stellt.
Die Fragestellung wird hier immer und immer wieder diskutiert. Die Antworten bleiben die gleichen:

Am wahrscheinlichsten ist, dass es nie soetwas wie Fluttunnel gab.

Ansonsten - wie Du schon sagst - gibt es m. M. n. nur religiöse Gründe um etwas so zu verstecken, dass es zwar erhalten bleibt aber niemand mehr rankommt.

Weitere Optionen sind, dass an einer bestimmten Stelle einfach etwas in einem mehr oder weniger tiefen Loch vergraben wurde und die Legenden um Fluttunnel, geheime Markierungen etc. dieses ganze Ding fälschlich aufblähen zu diesem Riesenkonstrukt, das es in Wahrheit nie gab.
sansebar schrieb:Heute weiß man, es gibt wohl 3 unterirdische Verbindungen (siehe Farbaustritt);
jedoch bezweifle ich, daß dieses Wissen/Annahme bereits damals vorlag; wenn man bedenkt, mit welchen Aufwand,
diese Erkenntnis heute "verdeutlicht wird.
Am wahrscheinlichsten: Die Farbe tritt über natürlich Verbindungen, Hohlräume aus. Und da das Erdreich nicht statisch, sondern in Bewegung ist, kommt es beim einen Farbtest mal hier an die Oberfläche und beim nächsten mal an einer anderen Stelle.
sansebar schrieb:.) Grubenbau
Keine Ahnung, wie damals Gold und Edelsteine "abgebaut" wurden;
mag es Stollenbau -wie wir ihn heute kennen (WildWest-Filme)-
gegeben haben; aber das, was ich aus "Grubenbau (Silberabbau-Innsbruck; Salzgewinnung, Kohlegewinnung usw.)
kenne, waren das allenfalls "Kriechstollen", wo man ner Ader folgte,
und "abstützungen"/Verkleidungen der Wände... eher nicht die Regel.
Noch weniger, das mal ebenso einfach in die Tiefe (vertikal) gegraben wurde,
aus lauter Jux&Tollerei, um ne falsche Fährte zu legen (mehrfache Plattformen, mit "Hinweisen)
und oder gar zu fluten (lassen), wenn man nicht der/die "Richtige" ist.

Wenn ich es in Erinnerung habe; gab es zu der Zeit allenfalls Gebäude mit 2 Geschoßen (Erd/unter Dach); sollen es 3 gewesen sein,
und grad die Obersten der Obersten ihre Burgen/Schlösser gehabt haben.
Ehrlich gesagt: Ich verstehe nicht, worauf Du raus willst oder was Du damit sagen willst.
sansebar schrieb:Was mich auch zum MoneyPit bringt;
Daß da in 50-60 meter Tiefe ein Raum sein sollte -ähnlich wie die Keller von Fort Knox,
die so derart ummantelt sind; als das man -im Vorwissen, daß jemand von oben bohren wird- da nen Bunker baut???
Woher stammen solche Infos? Nie davon gehört....
sansebar schrieb:Wohl bemerkt: Ich schau mir die Serie durchaus gerne an,
aber ich komme auf andere Erklärungen (der gefundenen Sachen).
Münzen/Knöpfe andere Sachen, die in tiefer Schicht gefunden wird...
Ich gehe davon aus: Verloren
Beim der Jagd auf nen vermeindlichen Schatz;
Und bei den Erdbewegungen die da stattfanden...
gehe ich eher von jemanden aus, der suchte; aber nicht jemanden, der grub...
oder habt ihr Münzen einstecken, wenn ihr ein Loch buddelt?

Persönlich finde ich: Das ist allenfalls ne gut erzählte Legende/Sage,
die gerne von so manchen "angenommen" wird; damals, wie heute.
Das, was einst Leute verloren; wird heute als vermeindlicher Beweis gewertet.
Es gibt keine Beweise für irgendwas und auch in der Serie wird nichts, was aus dem Moneypit, kommt als Beweis hingestellt. So fair muss man schon sein....
sansebar schrieb:Ein paar Frage, die ich jedoch am Ende habe:
SmithCove; östlich/Uferstraße - dieses kreisrunde Loch/gefüllt mit Wasser;
Ist das künstlich/aufgeschüttet?
Ein ähnliches/kreisrundes Loch findet sich ja südlich (auf halber Strecke)
Keine Ahnung, ob sowas natürliche Auswaschung ist; da dies auch bei den anderen Inseln vorkommt;
udn so aussieht, als wären -vor langer Zeit- mal ein Meteorschauer hernieder gegangen.
Stell mal Bilder ein, dann kann man was dazu sagen. Ich vermute Du meinst Überbelibsel von Dunfield´s Grabung und das natürliche Sinkhole zwischen 10X und smith´s cove.
sansebar schrieb:SmithsCove/Sumpf: Laut meinem GoogleMapsBild, ist mitten im Sumpf (links unten)
sowas wie "Gehwege"/ausgetrampelter Pfad, der ungefähr 1/5 vom Sumpf einnimmt
Wurde dort etwas trocken gelegt?
Das hier?

swamp.JPG

Das dürfte aus 2016 / 2017 stammen. Die Laginas hatten den Sumpf trocken gelegt und man sieht hier die Planken, die sie reinglegt haben um trockenen Fußes drüberlaufen zu können.


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 15:02
Hallo;
Ja, das von dir pink umrahmte meinte ich;
Okay, dann ist meine Vermutung richtig

Bezüglich Tiefe/MoneyPit (c1, Gal usw.)
Da wurde ja einiges herausgeholt; vergleichsweise "relativ" tief;
spätestens mit Ende S05 (Wenn das zu Weihnachten/Silvester auf Kabel 1 Doku lief);
wo div. Stücke unterhalb der Linie von früheren Ausgrabungen gefunden wurden.

Bei damaligen Bohrungen (S04 ?) stieß der Bohrkopf gegen einen Widerstand/konnte nicht weiterbohren; was in Folge den Tauchgang auslöste - um festzustellen, was dort ist (vermutet wird ja ne Platte; die auf nem Holzkonstrukt aufliegt; selbiges hatten sie ja angebohrt/Teile hochgeholt - so die Vermutung

Das was ich meinte, egal ob nun auf 40 oder 60 meter, ich persönlich kann mir nicht vorstellen;
daß ein massiver Aufwand -der tw. nichtmal mit heutiger TEchnik in Griff gebracht wird- betrieben wurde; um in zig Metern (30+) einen Raum zu schaffen, der wie ein großer Safe ist

Zu den Gängen:
In früheren Folgen werden immer wieder Szenarien gezeigt; demnach quasi - ein Grubenbau stattfand (10x und Umgebung); inkl. Abstüzungen, und Sklaven/Gefangenen; von denen Einer unten angekettet wurde
Die Illustrationen/Vermutung stellen einen Tunnel in den Raum; der -für damalige Verhältnise auf jeden Fall; für heutige... zu groß ist -imho-

Ich zweifle jetzt nicht, daß es Grabungsarbeiten gab;
allerdings zweifle ich an der Theorie/Vermutung, daß dies zum Zweck "des Schatzes" war

Imho hätte das zuviele Neugierige hervorgelockt; da doch ein immenser Aufwand zu betreiben ist


Bezüglich Beweise: Nun; de letzte Folge von S05 (Stand Kabel1Doku/Silvesterevent) läßt es schon als "Beweis" in den Raum gestellt; daß das was, wo (in welcher Tiefe) zumindest nicht von Schatzsuchern stammt.

Okay; bevor es zu "mißverständnisssen" in der Sprache kommt:
Es gibt etliche Items; auf Grund derer, für viele, die Option eines "Schatzes" (was immer das auch sein mag; Wissen/Juweln) durchaus "plausibler" wird -ohne konkrete Richtungsannahme- sohin aufgrund dieser künftige Entscheidungen getroffen werden, demnach weiter gesucht wird

>>Weitere Optionen sind, dass an einer bestimmten Stelle einfach etwas in einem mehr oder weniger tiefen Loch vergraben wurde und die Legenden um Fluttunnel, geheime Markierungen etc. dieses ganze Ding fälschlich aufblähen zu diesem Riesenkonstrukt, das es in Wahrheit nie gab<<

Okay, hörte ich noch nicht


Zum Sumpf; Diese Art "Einbuchtungen" finde ich auf ganz vielen der Nachbar Inseln; sei es in Form/art, und oder in Form von nem See/Teich

Mir ist nicht bekannt, ob es ne Art "Geoforming" damals bereits gab; da dies - imho- ein großer Aufwand ist; von dem man ja nicht weiß, wie es ausgeht
Gefühlt ist es eher eine natürliche Anschwemmung; das es diese "Rundungen" durchaus auch bei anderen Inseln -innerhalb dieses Gebiets- gibt


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09.01.2019 um 15:20
sansebar schrieb:Bezüglich Tiefe/MoneyPit (c1, Gal usw.)
Da wurde ja einiges herausgeholt; vergleichsweise "relativ" tief;
spätestens mit Ende S05 (Wenn das zu Weihnachten/Silvester auf Kabel 1 Doku lief);
wo div. Stücke unterhalb der Linie von früheren Ausgrabungen gefunden wurden.
Es ist immer schwer zu diskutieren, wenn ein unterschiedlicher Wissensstand da ist. Die 5. Staffel läuft derzeit in der Wiederholung auf Kabel 1 Doku. Gedreht wurden diese Folgen aber bereits im Sommer / Herbst 2017. Das nur zur Info. Ich empfehle wirklich allen, die sich dafür interessieren, sich die Folgen der 5. u. 6. Staffel chronologisch auf youtube anzuschauen.

Gerade bei Kabel 1 Doku laufen die Folgen in einer komischen Reihenfolge ab. Letzte Woche sah ich eine Folge aus der 5. Staffel und danach gings weiter mit der 1. Staffel... Das aber nur am Rande.

Zum Ende der 5. Staffel holten sie einiges aus C1, GAL1 etc. stimmt. Sie vermuteten, dass es sich hier um eine Tiefe handelte, die vorher kein Schtzsucherteam erreichte. Was allerdings in der Serie nie besprochen wird, ist dass die Tiefenangaben sowas von ungenau sind. Weil:

- Es keine Aufzeichnungen der ersten Schatzsucher gibt
- Keine Aussage getroffen wird, ob bei den Tiefanangaben das damalige Oberflächenniveau als Ausgangspunkt herangezogen wird, oder das Oberflächenniveau welches nach der Dunfield-Grabung bestand. Oder gar Meeresniveau. Hier geht einfach so viel durcheinander.....
- Es bekanntermaßen natürliche Hohlräume gibt und es zu erdbewegungen kommt. Material, kann durchaus tiefer herabsinken
sansebar schrieb:Bei damaligen Bohrungen (S04 ?) stieß der Bohrkopf gegen einen Widerstand/konnte nicht weiterbohren; was in Folge den Tauchgang auslöste - um festzustellen, was dort ist (vermutet wird ja ne Platte; die auf nem Holzkonstrukt aufliegt; selbiges hatten sie ja angebohrt/Teile hochgeholt - so die Vermutung
Die Platte stellte sich letztlich als sehr hartes Grundgestein heraus.
sansebar schrieb:Zu den Gängen:
In früheren Folgen werden immer wieder Szenarien gezeigt; demnach quasi - ein Grubenbau stattfand (10x und Umgebung); inkl. Abstüzungen, und Sklaven/Gefangenen; von denen Einer unten angekettet wurde
Die Illustrationen/Vermutung stellen einen Tunnel in den Raum; der -für damalige Verhältnise auf jeden Fall; für heutige... zu groß ist -imho-
Tja, keine Ahnung. Aber prinzipiell sollte man nicht allzu viel auf die nachgedrehten Szenen geben. Es sind Filmemacher am Werk, die den Zuschauer unterhalten wollen. Denke nicht, dass die da größtmöglichen Wert auf Authentizität legen. Zudem sind diese Einspieler aus 2014 und werden ja immer mal wieder ausgegraben für die aktuellen Staffeln. Die Aufgabe für die Produzenten in 2014 war vermutlich: "Dreht ein paar Szenen, die Sklaven bei der Arbeit in einem Stollen zeigen..." oder so ähnlich.
sansebar schrieb:Mir ist nicht bekannt, ob es ne Art "Geoforming" damals bereits gab; da dies - imho- ein großer Aufwand ist; von dem man ja nicht weiß, wie es ausgeht
Gefühlt ist es eher eine natürliche Anschwemmung; das es diese "Rundungen" durchaus auch bei anderen Inseln -innerhalb dieses Gebiets- gibt
Naja, ich würde das jetzt nicht als Geoforming bezeichnen. Ist aber eigentlich auch egal, denn es gibt ja für nichts einen Beleg. Demnach ist der Sumpf wahrscheinlich natürlichen Ursprungs. Aber sie werden in den kommenden Folgen auch nochmal in den Sumpf gehen, so viel wissen wir ja schon. vielleicht kommt da was neues raus....


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 16:30
Ist denn bekannt, wann die südliche Sumpfstraße/Befestigung erstmals angelegt/erwähnt wurde?

Desweiteren, schaut man sich mal die nordliche und südliche Abgrenzung vom Sumpf an, fällt auf, das der Unterwasserbereich am angrenzenden Meer fast rund um die Insel hellgrün schimmert, außer im Bereich des Sumpfes. Das legt nahe, das der Sumpf sich nicht natürlich gebildet hat, sondern künstlich angelegt wurde. Auf anderen Inseln in der Nähe sehen die Ufer der Sümpfe anders aus.


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 17:26
Diapo schrieb:Ist denn bekannt, wann die südliche Sumpfstraße/Befestigung erstmals angelegt/erwähnt wurde?
Puh, ist mir jetzt bekannt. Ich gehe mal davon aus, dass die Straße(n) auf Oak Island so richtig erst befestigt wurden, nachdem in 70ern die Dammstraße errichtet wurde. Sicherlich waren dort vorher schon Wege und Trampelpfade.

Nochmal zu dem 90-foot-stone und meinem Beitrag von oben:
s..zwerg05 schrieb:Das war mir so gar nicht bewusst und macht den jetzt gefundenen Stein natürlich richtig interessant. Ich sehe hier nur drei Möglichkeiten:

- Der in der Serie nun aufgetauchte Stein ist eine Fälschung, die entsprechend den geläufigen Beschreibungen angefertigt wurde.

- Es handelt tatsächlich sich um den gesuchten Stein

- Die Buchstaben "L.N." (oder "J.N.") wurden angebracht als er sich in der Buchbinderei befand und stehen gar nicht im Zusammenhang mit Oak Island, sondern eben mit der Buchbinderei. Vielleicht markierten die Mitarbeiter der Buchbinderei ihr Steine mit den persönlichen Initialen oder ähnliches. Das würde die Augenzeugenberichte erklären und auch zum aktuellen Fund passen, ohne dass genau dieser Stein im Moneypit gewesen sein muss. Eine Fälschung wäre er dann auch nicht.
Es hat mich einfach nicht losgelassen und ich wusste, dass ich irgendwo schon einiges über die Buchbinderei und den Stein gelesen hatte. Bislang hat mich das nicht wirklich interessiert, da der Stein ja nicht vorhanden war. aber jetzt juckt es ich natürlich..... Musste etwas suchen aber habe gefunden wonach ich gesucht habe:

https://www.oakislandcompendium.ca/blockhouse-blog/archives/03-2016 (ab Mitte der Seite ungefähr)

Das ganze ist besonders interessant, da der Artikel von Doug Crowell im Jahr 2015 geschrieben wurde. Doug Crowell ist der Lokalhistoriker, der seit 2016 auch in der Serie mit der von der Partie ist. Er betreibt mit anderen die verlinkte Seite. Das ganze ist interessant, da Crowell bereits 2015 die alte Buchbinderei in Halifax ausfindig gemacht hatte und hier bereits ohne die Lagina´s und ohne Filmcrew nach dem Stein suchte:

DC.JPG

In der Staffel von 2016 haben sie das dann wohl mit der Filmcrew nachgedreht. Das passt insofern auch zusammen, da Crowell seit diesem 2016er-Auftritt regelmäßig in der Serie auftritt und seitdem auf seiner Website nichts mehr schreiben darf, zu Themen die in der Serie vorkommen. Der oben verlinkte Artikel stammt jedoch von 2015, also ein Jahr bevor Crowell in der Serie auftrat.

Also genug der Vorrede. Schon bei seinem Besuch in 2015 fand Crowell Steine, die in der Buchbinderei als Unterlage benutzt worden sind. Hier ein Bild aus 2015, das er in seinem Blog verwendete:

stone 2015.JPG

Leider sieht man nicht den ganzen Stein, allerdings kann man die Ähnlichkeit zu dem jetzt in der Serie präsentierten Stein doch gut erkennen.

Das bedeudet, dass diese Art Steine in der Buchbinderei genutzt wurde und auch in den Kellern und Gängen noch welche vorhanden sind. Und wenn es stimmt, dass die Initialen erst in der Buchbinderei auf den Stein (oder auf alle dort genutzten Steine???) kamen....

Quelle:

lad.JPG

... dann ist Rätsel quasi schon gelöst:

--> Ergebnis: Es ist wahrscheinlich kein Fake! Die haben diesen Stein wahrscheinlich wirklich in den Katakomben unter der alten Buchbinderei gefunden. ABER: Es ist allem Anschein nach wohl so, dass dort unten mehr solcher Steine rumliegen, da sie als Arbeitsunterlage in der Buchbinderei genutzt wurden. Die Initialen auf dem Stein haben keine Verbindung zu Oak Island, denn sie wurden (Quelle siehe oben, "1935 March 27 – Statement of Harry W. Marshall to R.V. Harris and Fred L. Blair") von den Mitarbeitern der Buchbinderei aufgebracht.

Ich würde einen Besen fressen, wenn die mit dem jetzt präsentierten Stein irgendwas anfangen können oder wenn dort gar mit dem Laser irgendwelche Zeichen sichtbar würden, die genau diesen Stein mit Oak Island in Verbindung bringen könnten.....

Clever gemacht von den Produzenten!!! So kann man den Zuschauern einen hypthetischen 90-foot-stone präsentieren ohne zu faken und ohne zu lügen.


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 18:35
Heißt also, wieder ein bisschen Sendezeit generiert ohne am Ende ein brauchbares Ergebnis zu haben.
Naja, was solls. So wird die ganze Sache spannend gehalten. Soll mir recht sein. Besser als GZSZ ;-)
Bin auch fast der Meinung, dass das ab und zu gezeigte "Foto" des Steines, das vorweg genommene Laserergebnis zeigt...und darauf ist außer L und N nichts zu sehen.


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Was ist auf Oak Island?

09.01.2019 um 21:16
Ich habe mir mal über die technische Machbarkeit von Schächten/Tunneln in vorindustriellen Zeiten Gedanken gemacht.
Ja, so etwas hat es auch vor 1800 gegeben. Bestes Beispiel habe ich in meiner Heimatgemeinde, sozusagen vor der Nase: Einen etwa 100 Meter tiefen Brunnen, angelegt um etwa 1150 um eine Höhenburg mit Grundwasser zu versorgen.
Oder die sog. Erdställe in Bayern, aber auch sonstwo auf der Welt.
Oder das riesige Höhlen- und Gängesytem unter Paris.
Oder die Katakomben unter Rom.

Derlei Aktivitäten waren aber enge Grenzen gesetzt. Beim Stollenbau bedarf es stets
1. einer sog. Wetterhaltung, d.h. die verbauchte Luft (durch das Atmen der Menschen und Fackeln/Kerzen zur Beleuchtung) muß ausgetauscht werden, sonst wird der Schacht/Stollen schnell zur Todesfalle.
2. einer sog. Wasserhaltung. Das Grundwasser und durch die Wände eindringenes Sickerwasser muß herausgepumpt werden.
Wichtig ist dabei, durch welche Erde/Gestein der Tunnel/Schacht vorgetrieben wird. Ideal ist ein lockeres Felsgestein, wie der Tuffstein unter Rom. Ist weich und kann leicht ausgehoben werden. Auch der Sand- und Kalkstein unter der oben erwähnten Höhenburg war offenbar noch geeignet, wenn auch mit erhöhten Aufwand. Bei Basalt oder Granit hörte es dann auf, es sein denn, es ging um die Gewinnung von Gold und Silber wie im Harz.
Kompliziert wurde es auch, wenn die Arbeiten nicht durch gewachsenes Gestein, sondern durch Sand, Lehm oder Schotter vorgetrieben wurde. Unabdingbar war dann eine Abstützung nach oben und den Seiten (bei Stollen) oder eine Verschalung (bei Schächten). Hier bedarf es auch regelmäßig schon früh einer Wasserhaltung, denn solche Schichten sind häufig wasserführend.

So, und jetzt diese weisen Erkenntnisse mal angewendet auf Oak Island:
Die Insel hat offenbar einen Sockel aus Felsgestein (Art nicht genauer bezeichnet, wird als "hart" bezeichnet. Darüber lagen etwa 60 Meter Sand, Geröll und Lehm. Die ursprüngliche genaue Mächtigkeit ist wegen der Schatzgräber-Aktivitäten nicht mehr festellbar. Es fällt nun als erstes auf, dass die ersten Schatzsucher zwar auf zahllose "Böden" aus Eichenbalken stießen, dass jedoch von einer Verschalung des Money Pit nicht die Rede ist. Bei dem umgebenden Erdreich wäre eine Verschalung eines über 30 Meter tiefen Schachts (so weit kam man damals) unbedingt notwendig gewesen. Sonst wäre er eingestürzt. Und die Verschalung und damit der ganze Schacht hätte auch nicht älter als 20 Jahre alt sein können, da Holz, dass ständig mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, nicht länger durchhält (eher weniger).
Und was war mit der Wasserhaltung? Heute gibt es Pumpen, vor 1800 nur muskelbetriebene Schöpfwerke. Letzten Endes sind alle Schatzsucher-Aktivitäten der letzten 200 Jahre an der Wasserhaltung gescheitert. Seltsam, das die Schatz-Vergräber damit offenbar keine Probleme hatten. Jeder, der behauptet, dass Menschen (wer immer und wann) dort einen 70 oder 80 Meter liefen Schacht zuerst durch das Erdreich und dann noch 10 oder zwanzig Meter duch das Felsgestein gegraben haben (samt Querschächten bis zur Küste), muß beantworten, wie sie die Wasserhaltung hinbekommen haben. Samt der Wetterhaltung, aber das soll hier nicht das Thema sein.
Die einzige Möglichkeit sind natürliche Höhlen. Aber die könnte es nur im Felsgestein geben.
Und man hätte Kenntnis von ihnen haben müssen. Und einen Zugang zu ihnen.
Nein nein,nein. Wenn dort heutzutage im Untergrund Artefakte (Holz, Münzen usw.) zu Tage gebracht werden, so sind sie in den letzten 200 Jahren durch die modernen Schatzsucher dorthin gekommen. Vor 1800 wäre man einfach nicht so tief gekommen. Technisch unmöglich.


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10.01.2019 um 08:19
s..zwerg05 schrieb:ich würde einen Besen fressen, wenn die mit dem jetzt präsentierten Stein irgendwas anfangen können oder wenn dort gar mit dem Laser irgendwelche Zeichen sichtbar würden, die genau diesen Stein mit Oak Island in Verbindung bringen könnten.....
dito! Zumal die mysteriöse Steininschrift - wenn man die Quellen die zur Verfügung stehen berücksichtigt - ohnehin äusserst zweifelhaft ist. Wer schützt denn ein angebliches sicheres Versteck mit einem Schild "Macht mal weiter, hier sind 2 Mio. Pfund vergraben"? Und als Teaser für potentielle Finanzierungspartner der Ausgrabungen taugte das anscheinend auch nicht wirklich. Zu viele Ungereimtheiten, die aber viele unkritische Autoren gern ohne nachzufragen übernommen haben. Nicht gut.

Im Moneypit selbst ist m.E. nix (mehr) zu holen, es gibt viel zu viele Fehlschläge inkl. spekulative Erklärungen für diese und zu wenig Funde.


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10.01.2019 um 08:39
@Lupo54
Guter Beitrag! Ich bin da auch kein Spezialist auf diesem Gebiet, aber aus meiner sicht sprechen auch ein paar Dinge gegen Deine Meinung.
Lupo54 schrieb:Die Insel hat offenbar einen Sockel aus Felsgestein (Art nicht genauer bezeichnet, wird als "hart" bezeichnet. Darüber lagen etwa 60 Meter Sand, Geröll und Lehm. Die ursprüngliche genaue Mächtigkeit ist wegen der Schatzgräber-Aktivitäten nicht mehr festellbar.
Der Sockel bzw. das Grundgestein ist Anhydrit. Der Aufbau darüber ist an sich ganz gut bekannt. Insbesondere durch das Becker-Programm aber auch die nachfolgenden Bohrungen:

Aufbau.JPG

Das Schema stammt aus den McPhie-Archiven. Hier gibt es noch viele weitere und sehr ausführliche Abhandlungen zum geologischen Aufbau inkl. Querschnitten und Belegen. Das würde hier aber jetzt ausufern. einfach in die Mc Phie-Archive reinschauen.
Lupo54 schrieb:Es fällt nun als erstes auf, dass die ersten Schatzsucher zwar auf zahllose "Böden" aus Eichenbalken stießen, dass jedoch von einer Verschalung des Money Pit nicht die Rede ist. Bei dem umgebenden Erdreich wäre eine Verschalung eines über 30 Meter tiefen Schachts (so weit kam man damals) unbedingt notwendig gewesen. Sonst wäre er eingestürzt. Und die Verschalung und damit der ganze Schacht hätte auch nicht älter als 20 Jahre alt sein können, da Holz, dass ständig mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, nicht länger durchhält (eher weniger).
Du setzt damit ja voraus, dass die alten Beschreibungen korrekt sind. Prinzipiell denke ich aber, dass Du schon Recht hast. Sollte dort jemand so tief gegraben haben, müssen die Seitenwände gestützt worden sein. Heißt aber natürlich nicht, dass diese Stützen auch im Erdreich verblieben sind. Sollte an der Sache was dran sein, dann muss man auch davon ausgehen, dass diejenigen, die dort etwas versteckt haben, auch eine Verschalung wieder entfernt hätten. Ansonsten würde man einem Schatzsucher ja quasi den Weg schon vorgeben und die Arbeit abnehmen.

Ansonsten bin ich der Meinung, dass Holz durchaus länger stabil bleibt. Aber das kommt wohl auf die Art, Durchmesser und Lage an.
Lupo54 schrieb:Und was war mit der Wasserhaltung? Heute gibt es Pumpen, vor 1800 nur muskelbetriebene Schöpfwerke. Letzten Endes sind alle Schatzsucher-Aktivitäten der letzten 200 Jahre an der Wasserhaltung gescheitert. Seltsam, das die Schatz-Vergräber damit offenbar keine Probleme hatten. Jeder, der behauptet, dass Menschen (wer immer und wann) dort einen 70 oder 80 Meter liefen Schacht zuerst durch das Erdreich und dann noch 10 oder zwanzig Meter duch das Felsgestein gegraben haben (samt Querschächten bis zur Küste), muß beantworten, wie sie die Wasserhaltung hinbekommen haben. Samt der Wetterhaltung, aber das soll hier nicht das Thema sein.
Ich hatte mir schonmal die Mühe gemacht, das so gut es geht nachzuprüfen. Ist irgendwo auf den letzten 60 Seiten in diesem Thread zu finden ;-) Ich suchs jetzt aber nicht.... Es gab durchaus Bohrungen am MOneypit, die sehr tief reichten ohne dass Wasser in den Bohrschacht gelangte. andere Bohrungen - nur einge Meter weiter - verzeichneten schon in weitaus geringeren Tiefen Wassereintritte. Das Gelände dort muss sehr unbeständig und das Wasserniveau (Grund- und Meerwasser) ungleichmäßg sein. Das passt auch mit dem Querschnitt oben zusammen.

Zudem bestand die Möglichkeit, dass die "Verstecker" einen natürliche Hohlraum genutzt haben. (Absichtlich oder unabsichtlich darauf gestoßen) So hätten sie gar nicht bis in die maßgeblichen Tiefen graben müssen. Durch das Grundgestein hat sich vermutlich niemand gegraben, ich wüsste nicht wie das hätte klappen sollen.... Was ich von Querschächten - also den Fluttunneln - halte, hab ich ja schonmal geschrieben. Meiner Meinung nach gab es nie welche.
Lupo54 schrieb:Nein nein,nein. Wenn dort heutzutage im Untergrund Artefakte (Holz, Münzen usw.) zu Tage gebracht werden, so sind sie in den letzten 200 Jahren durch die modernen Schatzsucher dorthin gekommen. Vor 1800 wäre man einfach nicht so tief gekommen. Technisch unmöglich.
Recht geb ich Dir bei den Artefakten. Bislang ist kein einziges dabei, was nicht auch von Schatzsuchern stammen kann.

Die technische Unmöglichkeit sehe ich aber nicht. Siehe oben. Zudem:

Die früheren Schatzsucher, vor allem die Onslow- und die Truro Company, aber auch z. b. Hedden und Chappel haben allesamt mit wenigen Männern und den allereinfachsten Mitteln gegraben und sind bis in die entsprechenden Tiefen und noch tiefer vorgedrungen. Schaut Euch mal die Bilder an, die von Grabungen ab 1897 vorhanden sind. (bin jetzt zu faul die rauszusuchen) Das waren die einfachsten Mittel und sie kamen dort runter.

Also zusammengefasst aus meiner Sicht. Technische Möglichkeit hat auch hunderte Jahre vorher schon bestanden. Allerdings nur für ein Loch und nicht für irgendwelche Fluttunnel oder dergleichen.


@Smartstream
Smartstream schrieb:Zumal die mysteriöse Steininschrift - wenn man die Quellen die zur Verfügung stehen berücksichtigt - ohnehin äusserst zweifelhaft ist. Wer schützt denn ein angebliches sicheres Versteck mit einem Schild "Macht mal weiter, hier sind 2 Mio. Pfund vergraben"?
Nunja, ich zweifle auch stark, dass es so einen Stein überhaupt gab. Aber eine der gängigsten Meinungen ist ja, dass es sich bei dem Stein um das Signal handelte, dass ab dieser Höhe nicht mehr nach unten, sondern eben horizontal in eine bestimmte Richtung zu graben ist um zum Schatz zu gelangen. Dann würde sowas schon Sinn machen, aber das ist alles haltlose Spekulation.


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10.01.2019 um 12:42
Hallo @,

1.)
die letzten Tage hat mich auch der Gedanke Bergbau beschäftigt bzw. wie man da ein Loch in die Erde bekommt.
und wenn ja, was kannte man für technische Hilfsmittel. Jedenfalls wurde recht frühzeitig Wasserräder eingesetzt.
Wie wir Wissen ist das auf der Insel bissl schlecht, da es kein fliessendes Gewässer gibt. Vielleicht wurde aber eine künstliche Wasserrinne angelegt, was als Flutungstunnel bezeichnet wird ?.... ist nur Gedanke !!!

2.)
öfters kam die Frage auf, warum gerade auf Oak Island...

- wegen der optimalen Hin - Rückfahrt evtl. ?

stroemung.PNG


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10.01.2019 um 14:19
s..zwerg05 schrieb:Der Sockel bzw. das Grundgestein ist Anhydrit.
Damit habe ich nicht gerechnet (hatte eher ein Urgestein erwartet). Die Existenz von Anhydrit beweist, dass es dort unten generell trocken sein muß. Sonst wäre da nämlich Gips. Wobei mit "dort unten" die Tiefe von über 160 Ft. gemeint ist. Wahrscheinlich schirmen wasserunurchlässige Schichten die Feuchtigkeit ab. Oder sollte man besser "schirmten" schreiben? Da sind doch im Laufe der Zeit dutzende Bohrungen bis zum Grundgestein vorgetrieben worden. Da dürfte fröhlich Wasser eingedrungen sein und die Gipsbildung eingeleitet haben.
In Staufen im Schwarzwald reichten sieben Bohrungen, um in kurzer Zeit die ganze Stadt ins Wanken zu bringen.
Wikipedia: Hebungsrisse_in_Staufen_im_Breisgau
Auf Oak Island wird man das warscheinlich gar nicht bemerkt haben, denn dort gibt es keine Stadt und eine Niveauveränderung von sagen wir mal von einem Meter wirkt sich in der Natur nicht groß aus.
s..zwerg05 schrieb:Ansonsten bin ich der Meinung, dass Holz durchaus länger stabil bleibt.
Nur unter Luftabschluß und/oder völliger Trockenheit. Mein Vorgänger hatte einen Fehler gemacht und die Grundschwelle meines Fachwerkhauses 1978 im Boden versenkt. Sogar an einer halbwegs trockenen Stelle unter einem Vordach und in Sand. Als ich 2008 den Murks entdeckte, war der Balken (20 x 20 Eiche) so marode, dass ich ihn mit der Hand zerlegen konnte. Unsere Vorfahren wussten das übrigens und haben und haben Fachwerkhäuser auf Sockel gesetzt, die Ständer nicht in die Erde, sondern auf flache Steine gesetzt.
s..zwerg05 schrieb:Das Gelände dort muss sehr unbeständig und das Wasserniveau (Grund- und Meerwasser) ungleichmäßg sein.
Da sind wir uns ja einig.
s..zwerg05 schrieb:Zudem bestand die Möglichkeit, dass die "Verstecker" einen natürliche Hohlraum genutzt haben. (Absichtlich oder unabsichtlich darauf gestoßen)
Es muß dann aber einen Zugang gegeben haben oder zumindest einen Hinweis auf die Existenz dieses Hohlraums. Niemand gräbt 30 oder 50 Meter in die Tiefe allein mit dem fröhlichen Wunsch, dort einen Hohlraum vorzufinden.
s..zwerg05 schrieb:Die technische Unmöglichkeit sehe ich aber nicht.
Da habe ich mich offenbar nicht klar genug ausgedrückt. Die technische Möglichkeit als solche sah ich ebenfalls als gegeben. Ich habe meine Zweifel wegen der Wasserhaltung. Das muß ich jetzt aber etwas zurücknehmen wegen der dortigen Geologie. Meine jetzige Meinung: Ja, sie hätten den Schacht bis in große Tiefe graben können, aber sie haben Glück gehabt, dass sie genau an einer Stelle gegraben haben, wo sie keinen Wassereinbruch hatten. Sehr großes Glück, denn alle Versuche Parallelschächte zu graben sind ja daran gescheitert.
Wobei trotzdem die Frage zu klären wäre, warum sie sich überhaupt die ganze Mühe gemacht haben. Zwei Meter Tiefe hätte für den Zweck auch gereicht.


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10.01.2019 um 15:23
Lupo54 schrieb:Wobei trotzdem die Frage zu klären wäre, warum sie sich überhaupt die ganze Mühe gemacht haben. Zwei Meter Tiefe hätte für den Zweck auch gereicht.
Leider kennen wir den Zweck ja nicht, wenn es einen gegeben hat.


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Was ist auf Oak Island?

10.01.2019 um 17:56
Nun wurde ja schon ausführlich über die Schachtbautechniken der damaligen Zeit diskutiert.
Warum ist es so schwer, heut zu Tage einen großen Schacht in die Tiefe zu buddeln.
Ich habe mal 2 Varianten eingezeichnet. 30m Rund bzw. 50m Quadratisch.
Bei der runden Variante müßte man pro Meter ca. 700m³ Erdreich entfernen, macht bei sagen wir mal 50m ca. 35.000m³.
Stellt sich die Frage nach der Abstützung und den Kosten.

1. Vereisungsvariante viel zu teuer und Arbeit müßte unter Zeitdruck erledigt werden, wenn man das Erdreich nicht ewig einfrieren will (jeder Tag kostet ordentlich)

2. Die gleiche Methode wie in Smith Cove. Lange Stahlprofile in den Boden rammen und alle paar Meter in die freigelegte Tiefe mit Doppel-T-Trägern verstärken (Querverstrebung). Ich gene ma von einer max. Länge der Profile von 20m aus, damit müßten 3 Lagen übereinander verbaut werden. Undichte Stellen mit der Unterwasserschweißmethode nachträglich abdichten. Aushub die ersten Meter mit dem Bagger danach per Hand von Freiwiligen Helfern, die sich bestimmt massenhaft finden lassen. So können die Archäologen auch in Ruhe ihre Arbeit erledigen. Das einzige was dauerhaft läuft, wäre die Pumpe um das Loch Wasserfrei zu halten. Zwar alles auch nicht preiswert, aber viel billiger als die Vereisungsmethode.

3. Nun die billigste Variante. Ein armierter Betonring wird in der gebrauchten Größe eingeschalt und gegossen. Das Loch wird komplett per Hand und Schubkarre ausgehoben und wie beim Brunnenbau wird der Ring gleichmäßig unterhöhlt und so Stück für Stück abgelassen. Oben rauf kommt wieder nahtlos der nächste gegossene Abschnitt, usw. Keine weitere Abstützung erforderlich, nur Pumpen zum entleeren der Grube. Erdarbeiten wieder mit Freiwiligen die nur Verpflegung bekommen (keinen Lohn). Nachteil dieser Methode: Der Beton lässt sich nur sehr schwer wieder entfernen.


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