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Was ist auf Oak Island?

Was ist auf Oak Island?

06.03.2019 um 09:30
Vielleicht waren die McInnis ja nicht die ersten, die sich ans ausbuddeln eines vermeintlichen Schatzes versucht haben.

Wobei natürlich die unberührten Eichenbaumlagen dagegen sprechen, das dort vorher schon gegraben wurde.


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06.03.2019 um 10:49
@NormdasKamel
NormdasKamel schrieb:Die Kontakte zum Norwegischen Königshaus würden auch die Verbindung zu den Wikingern und der eventuellen Schiffsroute erklären.
Das eine Nordroute nach Amerika möglich war hatten die Wikinger, nachgewiesenermassen, ja bereits gezeigt und wurde in Ihren Sagen weiter getragen.
Schottland als Ausgangspunkt einer wie auch immer gearteten Expedition in diese Richtung ist nicht mal unwahrscheinlich. Teile Schottlands und Englands waren im 9. Jahrhundert Heerschaftsgebiet der Wikinger und wie bereits von Dir erwähnt, unterhielten die Schotten gute Beziehungen nach Norwegen.
Das eine erfolgreiche Reise nach Amerika nicht unbedingt an die grosse Glocke gehängt wurde ist zu dieser Zeit sehr wahrscheinlich. Wer damals behauptete, dass die Erde eine Kugel sei musste ja schon mit dem Scheiterhaufen rechnen...

Mal sehen wohin das Gewühle der Laginas noch führt. Auch wenn ich für meinen Teil eher skeptisch bin.


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06.03.2019 um 11:02
RnineT schrieb:Wer damals behauptete, dass die Erde eine Kugel sei musste ja schon mit dem Scheiterhaufen rechnen...
Willst du das belegen?
Falls nicht:

Dann hier ein paar schnelle Links, wo man belegt, dass die Kugelgestalt der Erde das akzeptierte Modell war (Seefahrer hätten ja wohl sonst auch ernsthafte Probleme bekommen).

Der Spiegel, 2005 über Reinhard Krüger

Wikipedia - Flache Erde

Wikipedia - Reichsapfel


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06.03.2019 um 11:46
@Stephenson
Zum einen schreibst Du richtigerweise, die Menschen des Mittelalters waren sich der Kugelgestalt der Erde bewusst, zum anderen sprichst Du den Templern ab, dass sie über den Ozean gesegelt sein könnten.
Du widersprichst dich damit selbst.


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06.03.2019 um 11:49
Das wusste ich auch noch nicht. Ich dachte auch immer, man ging im Mittelalter von einer Scheibe aus. Aber zumindest gilt noch die Annahme, das man im Mittelalter glaubte, die Erde steht im Mittelpunkt der Welt.
Aber selbst wenn man mit dem Wissen über die Nordroute nach Amerika nicht auf dem Scheiterhaufen landetete, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Wikinger-Sagen über ein neues Land, im restlichen Europa zur damaligen Zeit bekannt/verbreitet waren. Daran hat wahrscheinlich, ausser den nordischen Völkern, kaum jemand geglaubt. Sonst hätte man schon irgendwo Aufzeichnungen darüber gefunden.
Die Templer könnten aber durchaus an die Informationen gelangt sein.....und ab ging's.....


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06.03.2019 um 12:00
Hildesheimer schrieb:zum anderen sprichst Du den Templern ab, dass sie über den Ozean gesegelt sein könnten.
Na, Lügenbaron - wie immer: Bitte den Beleg!


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06.03.2019 um 12:13
s..zwerg05 schrieb:Wenn die Templer dort etwas versteckt haben sollten, dann doch wohl mit der Prämisse, dass es nicht von Hintz und Kunz zufällig gefunden wird. Und dann sollen sie es tatsächlich fertiggebracht haben, dass die Stelle über 400 Jahre später zufällig gefunden wird. Das wäre ja an Dummheit nicht zu überbieten....
Stimmt, die Berichte über die Umlenkrolle an den Seilen sind merkwürdig.
Wozu der ganze Aufwand, um sich dann so simpel zu verraten?

Ich denke, diese Geschichte wurde später eingefügt, um die Legende von einem Piratenschatz zu unterstützen. Und Investoren zu gewinnen.

Eine Grube dagegen kann über 400 Jahre und deutlich mehr im Boden sichtbar bleiben.


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06.03.2019 um 12:15
Diapo schrieb:Die Templer könnten aber durchaus an die Informationen gelangt sein.....und ab ging's.....
Richtig.
Die Templer konnten selbstverständlich nicht ahnen, dass es eine „Neue Welt“ gibt. Sie wussten nichts von der Existenz Amerikas. Sie segelten gen Westen, um Asien zu erreichen.

Nach dem Fall von Akkon 1291 setzen die Ritterorden alles daran, wieder Fuß im Heiligen Land zu fassen. Ein Bündnis mit den Mongolen sollte die Muslime in einer Art Zangenbewegung wieder zurück drängen.
Die Templer waren folglich sehr an Nachrichten und Informationen aus Asien interessiert.

Eine wichtige und aktuelle Informationsquelle stellten die Schilderungen des Marco Polo 1299 dar. Im sagenhaften Reich des Großkhan könnten die Templer einen sicheren Zufluchtsort und einen möglichen Verbündeten gesehen haben. Oder aber sie wollten Kontakt zu den mit ihnen verbündeten Mongolen aufnehmen.

Die Templerflotte segelte folglich nicht einfach ins Ungewisse. Man verband Informationen aus der Vinland-Saga mit den aktuellen Schilderungen des Marco Polo.

Die Templer landeten allerdings an der Küste Neufundlands und segelten die Küste südwärts auf der Suche nach dem Reich des Großkhans. Als nichts dergleichen kam, vergruben sie ihre Schätze auf einer kleinen Insel in der Mahone Bay vor Nova Scotia.


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06.03.2019 um 12:33
@s..zwerg05

Man darf nicht vergessen, 400 Jahre sind ne Menge Holz.

Da sind unzählige Stürme drüber gegangen und haben immer wieder fette Schneiden in den Wald getrieben. Denk an den Sturm, der den Laginas die Straße weggehauen hat. Innerhalb von 400 Jahren sind schon mehrere Generationen neuer Bäume gewachsen.

Was die Seilwinde betrifft.....es ist nur eine Hypothes, also nagelt mich nicht drauf fest.....Sie wurde dazu genutzt, um das Sturmholz (umgestürzte Bäume) auf Karren zu hieven.

Brennholz war wichtig. Bauhof ebenfalls.....könnte es sein (@Stephenson
Es tut mir leid...;-) ), das die vorgelagerte Insel viel von der Wucht des Sturms abgefangen hat und somit es dort mehr Holz, in Form von umgestürzten Bäumen gab, als auf dem Festland?

Das Seil könnte auch Teil eines mobilen Sägewerks gewesen sein, welches direkt bei dem zu verarbeiteten Holz aufgebaut wurde.

Aber wie immer....alles nur Vermutungen.


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06.03.2019 um 13:27
Hildesheimer schrieb:Ich denke, diese Geschichte wurde später eingefügt, um die Legende von einem Piratenschatz zu unterstützen. Und Investoren zu gewinnen.

Eine Grube dagegen kann über 400 Jahre und deutlich mehr im Boden sichtbar bleiben.
Sehe ich auch so. Die Grube kann aber jünger sein und/oder durch Erdverdichtung oder den Einsturz von Hohlräumen ("Schatzkammer"??) entstanden sein.
Ich habe übrigens mal etwas gerechnet, ob die ganze Buddelei (per Hand wohlgemerkt) überhaupt technich möglich ist::
Wenn Sie 40 Meter tief gegraben haben, so sind das bei einer Grube von 2x2m 160 Kubikmeter Erdreich. Das ist bei einem Umrechnungsfaktor von 1,7 etwa 270 Tonnen Erdreich.
Fachleute geben 5 - 10 Tonnen Erdbewegung pro Arbeiter als Tagesleistung an.
https://www.frischer-windt.de/aushub.htm
Reine Schipperei wohlgemerkt. Wenn der Dreck in einen kleinen Eimer geschaufelt werden muss, der anschließend hochgezogen wird, dürfte es sehr viel langsamer gehen. Die längste Zeit dürfte dabei draufgehen, dass der Eimer hochgezogen und wieder heruntergelassen wird und so elendig wenig hinein passt. Lass es einen großen Eimer sein, in den 20 Liter hineinpassen und der dann zusammen mit dem Eimergewicht schon deutlich über 30 Kilo wiegt, dann sind das 50 Eimerhebungen pro Kubikmeter oder insgesamt (x 160) etwa zweieinhalb Tausend.
Drei Tonnen dürften unter diesen Umständen eine gute Tagesleistung sein, eher weniger.
Und lass es zwei Leute sein, die die Grube ausheben. Mehr dürfte auf vier Quadratmetern nicht gehen.
Das sind dann sechs Tonnen am Tag. Bei 270 Tonnen Gesamtleistung also 45 Tage.

Bei der ganzen Rechnerei ist aber nicht berücksichtigt, dass die Grube abgestützt werden muß und dann nicht gebuddelt werden kann. Das dürfte die Bauzeit wesentlich verlängern. Und nachher muß natürlich wieder verfüllt werden.
Ein halbes Jahr dürfte Minnimum sein. Natürlich ohne "Flutungsschächte" und sonstige Extras.


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06.03.2019 um 13:44
Schatz hin oder her, jeder von uns kann sich denken, dass die Aktion gegen die Templer bestimmt im inneren Zirkel bekannt gewesen evtl. waren... Spione gab es überall, besonders in der Nähe vom Papst oder Königen... und solch großflächige Aktion zu planen und zu koordinieren ( allein ) ist unmöglich.
Auch kann man sich vorstellen, wenn man merkt die Zeiten werden immer unsicherer, Wirtschaftsraum geht verloren ( Akkon usw. ), versucht man was zu finden.... worüber nur Geschichten und Sagen ggf. gibt.
Natürlich wissen wir, dass die arabischen Welt der Mittelpunkt in so einigen Sachen gewesen war ( Medizien, Astro, vielleicht auch Schifffahrt ) und ggf. Informationen erhalten hat. ( Grad Gedanken... siehe Thema Pyramiden an ) und sich dann schon vor dem schwarzen Freitag auf die Suche macht, weit weg vom Einflussbereich der Kirche usw.

Ach ja, hatte mal vor längere Zeit glaub auf ... war das ... mist vergessen... oh weh... , dass es sogar Vermutungen gibt, das die Herren Templer evtl. zu den damaligen raubeinigen Eidgenossen geflohen sind und mit Ihrem Geld dort die Infrastrukutur gestärkt und ausgebaut haben ( Schweiz )


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06.03.2019 um 13:49
@Lupo54
Danke fürs rechnen....Ich gehe jedoch davon aus, das Zeit kein Problem darstellte.
Wir gehen ja davon aus, das OI absichtlich und nicht per Zufall ausgesucht würde.

Manpower war ebenfalls vorhanden, da wir in fast allen Szenarien von mind. einer Schiffsmannschaft ausgehen.

Somit könnte auch parallel am Flutungsschacht gearbeitet worden sein.


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06.03.2019 um 13:49
Gab's denn gestern was besonderes in der neuesten Folge?


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06.03.2019 um 14:14
@Mitstreiter
Mitstreiter schrieb:Ach ja, hatte mal vor längere Zeit glaub auf ... war das ... mist vergessen... oh weh... , dass es sogar Vermutungen gibt, das die Herren Templer evtl. zu den damaligen raubeinigen Eidgenossen geflohen sind und mit Ihrem Geld dort die Infrastrukutur gestärkt und ausgebaut haben ( Schweiz )
Vielleicht schreibt dir der Hildesheimer die Story passend ;)

Ich möchte aber viel lieber darauf hinweisen, dass das extrem viel Wissen vor uns liegt und darauf wartet, von noch mehr Menschen erschlossen zu werden. Ich habe in der vorliegenden Argumentation schon auf das Standardwerk "Papsttum und Untergang des Templerordens: II. Band. Quellen" von Heinrich Finke verlinkt. Ist von 1907, aber das heißt ja nichts - vielmehr verdeutlicht es, dass damals schon die Quellen erschlossen waren, die heute noch bei Wikipedia (und dann in zahlreichen Legenden u. U. falsch) wiedergegeben werden. Man muss immer so nah wie möglich an die Original-Quelle! Was ist denn interessanter und spannender, als sich wirklich man in die Fachliteratur zu vertiefen! Finke legt in diesem Band die Quellen zu einem umfassenden Werk dar, und jeder kann nachvollziehen, was die Quelle für welche Aussage war. Wissenschaft halt.

Da steht so viel detailliertes Material über die Templer, den Papst und Philipp IV und die ZUsammenhänge, Geschehnisse und Verhöre dieser Tage, dass ich erstmal tagelang von der Bildfläche verschwunden wäre, wenn es mich das Thema stark interessieren würde. (Vieles an einschlägiger Literatur diesbezüglich habe ich vor x Jahren tatsächlich gelesen).

Wer immer auf die Fakes reinfällt, ist es selbst schuld.


Einfach mal auf eine beliebige Seite verlinkt ... bittschön!


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06.03.2019 um 15:01
Hildesheimer schrieb:s..zwerg05 schrieb:
Wenn die Templer dort etwas versteckt haben sollten, dann doch wohl mit der Prämisse, dass es nicht von Hintz und Kunz zufällig gefunden wird. Und dann sollen sie es tatsächlich fertiggebracht haben, dass die Stelle über 400 Jahre später zufällig gefunden wird. Das wäre ja an Dummheit nicht zu überbieten....

Stimmt, die Berichte über die Umlenkrolle an den Seilen sind merkwürdig.
Wozu der ganze Aufwand, um sich dann so simpel zu verraten?

Ich denke, diese Geschichte wurde später eingefügt, um die Legende von einem Piratenschatz zu unterstützen. Und Investoren zu gewinnen.

Eine Grube dagegen kann über 400 Jahre und deutlich mehr im Boden sichtbar bleiben.
Ich möchte gar nicht allzu sehr darauf eingehen, aber Deine Argumentation ist hier meiner Meinung nach wenig sinnvoll. Es sind nicht nur Umlenkrolle und Senke, sondern auch die junge Vegetation, die bemerkenswert sind.

Wie auch immer, glaubst Du wirklich, dass drei nicht allzu doofe Menschen auf Grund einer Bodensenke auf den Schacht stießen? Zudem ja auch noch das Problem mit den Eichenbalken bestünde, sofern es sie denn gab. Sie waren ja lt. den Überlieferungen noch vollkommen in Takt, was ein allzu großes Abrutschen des Bodens ja ziemlich sicher verhindert hätte.

Meiner Meinung nach, selektierst Du hier das als "wahr" heraus, was die Templergeschichte unterstützt und die Teile der Überlieferung, die dagegen sprechen, deklarierst Du als bloße Erfindung.

Ich weiß zwar auch nicht, wie es am Moneypit 1795 genau ausgehsehen hat und welche Dinge an der Geschichte nun bloße Erfindung sind bzw. tatsächlich ganz anders waren. Dennoch ist Ockhams Rasiermesser ein ziemlich mächtiges Werkzeug..... Und das spricht hier ganz klar gegen Templer.

Von den vielen geschichtlichen Prämissen, die dazu nötig gewesen wären, mal ganz abgesehen.

Übrigens vielen Dank an den Rest für die Links und die Infos zu den Templern. Werde ich mir mal anschauen.


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06.03.2019 um 15:10
Diapo schrieb:Gab's denn gestern was besonderes in der neuesten Folge?
@Diaopo :

Nicht wirklich. Die Jungs von Irrving Equipment haben einen Plan ausgearbeitet, wie sie am MP weiter bohren können. Dazu wird mit einem riesigen hydraulischen Rüttler - hängt an einem Kran - am Schacht "gewackelt", so dass das lose Erdreich nach unten nachrutscht und sich verdichtet. Dann wir von oben aufgefüllt, damit wieder eine sichere Plattform aufgestellt werden kann. Den ersten Teil haben sie schon erledigt. Mehr vom Moneypit erst nächste Woche.

Dann haben Sie rote Farbe in einen der Schächte am MP (glaube C1) geleitet und die rote Farbe trat auch wirklich direkt im freigelegten Bereich von smith´s cove aus. Sie anylisierten die Farbe dann noch um sicher zu gehen, dass es sich tatsächlich um den Farbstoff aus dem MoneyPit handelt. Das tat es.

Zu guter Letzt gab´s noch die Ergebnisse der Bodensonaruntersuchung der Südküste. Hier konnten zwei Anomalien festgestellt werden in dem Bereich, in dem Blankenship damals die "Eislöcher" bemerkte.

Meine Meinung:

- Am Moneypit wird´s bald wie gewohnt weitergehen

- Der Farbaustritt in smith´s cove wird groß gefeiert und als Beleg für Fluttunnel gewertet. Ich denke immer noch, dass es sich hier um natürliche Verbindungen handelt und das Ganze zu nichts führen wird.

- Was die Südküste angeht bin ich auch eher skeptisch. Diese Sonarbilder sehen zwar sehr eindeutig aus, aber das hatten wir ähnlich auch schon in 10X. Da gab es damals auch überhaupt keine Zweifel und am Ende stellte sich alles als Luftnummer raus.


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06.03.2019 um 16:32
@s..zwerg05
s..zwerg05 schrieb:Nicht wirklich. Die Jungs von Irrving Equipment haben einen Plan ausgearbeitet, wie sie am MP weiter bohren können. Dazu wird mit einem riesigen hydraulischen Rüttler - hängt an einem Kran - am Schacht "gewackelt", so dass das lose Erdreich nach unten nachrutscht und sich verdichtet. Dann wir von oben aufgefüllt, damit wieder eine sichere Plattform aufgestellt werden kann. Den ersten Teil haben sie schon erledigt. Mehr vom Moneypit erst nächste Woche.
Na da bin ich mal auf die nächste "Kathastrophe" bei dieser Bohrfirma gespannt. Wenn Sie jetzt das lose Material verdichtet haben kann es passieren, je nach dem wie Tief sie sind, dass Sie das Rohr mit der Verrohrungsmaschine (ich glaube in der Sendung sagen Sie Oszillator) nicht mehr gezogen bekommen. Dann fällt Ihnen ein, dass Sie jetzt Entlastungs oder Auflockerungsbohrungen um Ihr Bohrrohr brauchen um das wieder frei zu bekommen....
Na bleibt zu hoffen, dass Sie erst bei 20-30m sind dann schafft die Verrohrungsmaschine das noch ;-).


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06.03.2019 um 16:37
@s..zwerg05

Waren die Anomalien an der Südküste im Bereich der Kleinen Bucht, die man auf Google-Earth sieht?


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06.03.2019 um 17:27
Wir sollten uns bewusst sein, dass wir das Rätsel um Oak Island hier im Forum nicht lösen werden.
Schon gar nicht durch Quellenstudium am Schreibtisch oder in der Bibliothek.

Niemand weiß, ob und was im Money Pit verborgen liegt oder lag.
Wir können hier lediglich mögliche Szenarien diskutieren, nicht mehr und nicht weniger.

So lange noch nicht der endgültige BIG DIG stattgefunden hat, bleibt alles Spekulation.
Aber grundsätzlich sollte man kein Szenario ausschließen.


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06.03.2019 um 19:05
Um mal etwas einzuwerfen. Das hier habe ich gerade gefunden. Kannte ich bislang noch nicht.

Das Bild stammt von 1897 und zeigt die Oak Island Treasure Company (Frederick Blair) in smith´s cove beim Versuch, die Eingänge der Fluttunnel zu sprengen. Im Hintergrund stehen noch viele der Eichen, die der Insel den Namen gaben.

1897.

Liefert zwar keine Neuigkeiten aber ich finde dieses alte Bildmaterial trotzdem immer wieder faszinierend.


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