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Sind die 68er veraltet und verkrustet?

Sind die 68er veraltet und verkrustet?

09.09.2019 um 23:27
Mallumita schrieb:Wir leben in Zeiten, in denen Alleinerziehung, behütete Kindheit, sexuelle Ausschweifung (Homosexualität, Polygamie, hormonelle Verhütung), Gleichheit der Geschlechter und Nationalitäten, Kinderlose Paare, Internationalität und und und der Normalzustand ist, der Ist-Zustand.
Deine Wortwahl lässt schon tief blicken.
Sexuelle Ausschweifung ist gleich: Homosexualität, Polygamie und hormonelle Verhütung ?!

Was willst du den Leuten hier erzählen ? "Das die Linken alle pervers sind" ?!

Wo hast du denn deine "Erkenntnisse" her , von den Idenditären, der AFD oder einem anderen rechtsextremen Spinner-Verein ?


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Sind die 68er veraltet und verkrustet?

10.09.2019 um 07:11
@@Mallumita


Ich liebe Threads wo man selbst erschaffene Narrative mit Prämissen unterfüttert, die nicht einmal wahr sind.

Deine Hausaufgaben sind dementsprechend ( so viel Arroganz meinerseits bei deinem Gesülze muss sein)
1.Nur weil es eine 68er Bewegung gab, bedeutet es nicht, dass es eine Massenbewegung war, was von der Bevölkerung getragen wurde. Die 68er Bewegung war viel mehr eine Initialzündung und ein Katalysator die sich aus den Rahmenbedingungen dieser Jahre entwickelt hat und dessen ideologische Ausprägung zum teil sich mit Jahrzehntelanger Verspätung bemerkbar gemacht hat.

2. Dementsprechend kann es keine Auflehnung im eigentlichen sinne geben, da es ein Prozess von mehreren Generationen war, wo der Inhalt der Ideologie sich immer an den Zeitgeist angepasst hat.


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Sind die 68er veraltet und verkrustet?

10.09.2019 um 07:39
Die sog 68er fielen ja nicht vom Himmel, zum einen gab es diese Art Bewegung in mehreren Ländern, zum anderen war in Deutschland aus mehreren Gründen eine Situation, die eine solche Bewegung geradezu provozierte. Deutschland war ein besetztes Land und die Besatzer, vor allem Amerikaner und Russen im Westen nicht wirklich beliebt ("Amis go home, Russkis verpisst euch", sang eine bekannte westdeutsche Punkband noch Anfang der 80er, "Yankees raus" hieß Anfang der 80er sogar noch ein ganzes Album einer anderen, bekannten Punkband).
Ende der 60er waren die Besatzer bereits ähnlich beliebt, dazu kamen so Sachen wie die Notstandsgesetze usw.. die 68er waren eine Bewegung, die sich vor allem in Teilen der Studentenkreisen rekrutierte, es war keine Massenbewegung. Die Masse in Deutschland hörte damals Schlager, ging zum Tanzkurs etc.
Ich hatte auch, aus Gesprächen mit 68ern den Eindruck, dass die sich an einem gewissen Punkt selbst überbieten wollen, in Sachen gegen das System sein. Der eine feierte keinen Geburtstag mehr, da die Gesellschaft das macht, der nächste musste unbedingt in einer Kommune wohnen uswusw.
Einiges, was die 68er angestoßen haben, war gut und wichtig, anderes konnte man auch getrost in die Tonne kloppen.
Aber was hat das zb mit Alleinerziehenden von heute zu tun?


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10.09.2019 um 09:01
frivol schrieb:Es ging damals wie heute darum, wo altes Denken eine starre Struktur erzeugt hat, die eigentlich überholt ist und in der Menschen eingeschränkt oder unterdrückt werden. Und dann diese gesellschaftlichen Strukturen zu ändern.
Wow und Menschen eingeschränkt und unterdrückt und dann schaut man zur UDSSR; Ho Chi Min, Pol Pot Mao, Kim ill Sung?

übers Ziel hinaus bzw recht blauäugig an die Sache rangegangen.
emz schrieb:Was den Vietnamkrieg anbelangt, da ging es nicht zuletzt gegen die Amis, die schließlich unsere Besatzer waren.

Ich möchte sagen, das schätzt du falsch ein. Die Notstandgesetze spielten durchaus eine Rolle, eine sehr große sogar. Sie wurden als Bedrohung empfunden, Ende der Demokratie.
Zu dem ZEitpunkt waren die USA keine Besatzer mehr.
abberline schrieb:Deutschland war ein besetztes Land und die Besatzer, vor allem Amerikaner und Russen im Westen nicht wirklich beliebt ("Amis go home, Russkis verpisst euch", sang eine bekannte westdeutsche Punkband noch Anfang der 80er, "Yankees raus" hieß Anfang der 80er sogar noch ein ganzes Album einer anderen, bekannten Punkband).
Ende der 60er waren die Besatzer bereits ähnlich beliebt
Diese Aussage ist zumindest für den Westen einfach Falsch


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10.09.2019 um 09:35
Fedaykin schrieb:Zu dem ZEitpunkt waren die USA keine Besatzer mehr.
Stimmt, da waren sie zu unseren Verbündeten mutiert und durchaus willkommen, wenn man so
an zollfreie Zigartten, Alkohol und Sprit kam.

Ändert jetzt aber so viel auch nicht an der Akzeptanz, wenn man befürchtete, es gäbe da nukleare Waffen.


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10.09.2019 um 09:44
emz schrieb:Stimmt, da waren sie zu unseren Verbündeten mutiert und durchaus willkommen, wenn man so
an zollfreie Zigartten, Alkohol und Sprit kam.
Oh mann, :Palm:
emz schrieb:Ändert jetzt aber so viel auch nicht an der Akzeptanz, wenn man befürchtete, es gäbe da nukleare Waffen.
Doch, die Akeptanz war im Gegensatz zu den Vorstellungen der "möchtegernweltverbesserer" unheimlich hoch.

Und äh was befürchtete Mann? Das im KK in der BRD Nuklearwaffen vorhanden war ist nicht wirklich ein Geheimniss.

Wikipedia: Nuklearwaffen_in_Deutschland




Änder ja nix an der GRundsätzlichen Falschaussage das die USA signifikant als Besatzer betrachtet wurden. Bestenfalls von denen die wie oben gesagt sich an die Sozialistischen DIktaturen hielten.


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10.09.2019 um 10:14
Fedaykin schrieb:Und äh was befürchtete Mann? Das im KK in der BRD Nuklearwaffen vorhanden war ist nicht wirklich ein Geheimniss.
Wenn etwas kein Geheimnis ist (wobei, offen darüber gesprochen wurde damals wohl doch nicht), bedeutet das doch nicht, dass es damit nicht als Bedrohung empfunden wird.


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10.09.2019 um 10:40
@abberline

Die Idee in einer Kommune zu wohnen sehe ich aber weit weniger als Akt sozialer Entwicklung, sondern mehr als unbestimmte Hoffnung auf ein abwechslungsreiches Sexleben an. Allerdings dürfte auch die Hoffnung weitgehend getrogen haben.

Ich gehöre ja nicht mehr zu dieser Generation und habe mich auch innerlich deutlich davon abgegrenzt. Diese grenze wurde aber extrem aufgeweicht, als ich (mit 15) eine 16jährige kennenlernte mit ganz außergewöhnlich ansehnlich anmutendem Körperbau. Da sie zu irgendso einer Friedensgruppe hinging, ging ich auch. Inhaltlich war das für mich völliger Quatsch, die vage Aussicht, besagte Dame aufgrund meiner aufopferungsvollen Arbeit für den Frieden mal nackt zu sehen, erfüllte sich nicht und so verließ ich auch die Jutetaschenkombo wieder. Aber was in dieser Gruppe - mit Ausnahme dieser Göttin - an menschlichem Elend aufschlug, war schon sehenswert. Bekleidet sehenswert.


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10.09.2019 um 10:47
@Fedaykin
Ich komm aus dem tiefsten Westen und die Amerikaner und Franzosen waren bei vielen so lange beliebt, wie man da günstig Kippen und Schnaps kaufen konnte, wenn man jemand kannte. Ansonsten hielt sich die Liebe in Grenzen. Wir reden von den 68ern und Umfeld.
In der "Normalbevölkerung" waren sie halt einfach da, wobei auch niemand zu weinen anfing, als sie zt abzogen.


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10.09.2019 um 11:09
sacredheart schrieb:Die Idee in einer Kommune zu wohnen sehe ich aber weit weniger als Akt sozialer Entwicklung, sondern mehr als unbestimmte Hoffnung auf ein abwechslungsreiches Sexleben an. Allerdings dürfte auch die Hoffnung weitgehend getrogen haben.
Im Prinzip waren diese Kommunen nichts anderes als die heutigen Wohngemeinschaften und die Vorstellung vom großen Rudelbumsen nichts weiter als Wunschdenken.
abberline schrieb:In der "Normalbevölkerung" waren sie halt einfach da, ...
... außer es war mal wieder Manöver in Grafenwöhr (größter Trupppenübungsplatz Europas). Da fielen sie wie Heuschrecken im Umland ein und es kam zu Gewalttaten angefangen bei Vergewaltigungen bis hin zum Mord. Es dauerte ewig, bis man die "Besatzer" überreden konnte, ein Ausgehverbot für diese Zeit zu verhängen, damit das aufhörte.


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10.09.2019 um 11:31
emz schrieb:Wenn etwas kein Geheimnis ist (wobei, offen darüber gesprochen wurde damals wohl doch nicht), bedeutet das doch nicht, dass es damit nicht als Bedrohung empfunden wird.
Auch das war in den 60er nicht wirklich Thema. Verwechselst das mi den Unsinn der Friedensbewegung in den 80er bzlg Nachrüstungsdebatte.


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10.09.2019 um 11:36
sacredheart schrieb:a sie zu irgendso einer Friedensgruppe hinging, ging ich auch. Inhaltlich war das für mich völliger Quatsch, die vage Aussicht, besagte Dame aufgrund meiner aufopferungsvollen Arbeit für den Frieden mal nackt zu sehen, erfüllte sich nicht und so verließ ich auch die Jutetaschenkombo wieder. Aber was in dieser Gruppe - mit Ausnahme dieser Göttin - an menschlichem Elend aufschlug, war schon sehenswert. Bekleidet sehenswert.
Glückwunsch du hast die Hauptmotivation des ganzen Kommunen und Hippie Gehabes durchschaut, naja für heutige verhältnisse war das ganze noch zu haarig..
abberline schrieb:ch komm aus dem tiefsten Westen und die Amerikaner und Franzosen waren bei vielen so lange beliebt, wie man da günstig Kippen und Schnaps kaufen konnte, wenn man jemand kannte
Wie Beliebt die Franzosen waren weiß ich nicht. Redest du von GI die an Zivilisten verkauft haben? Das war vielleicht in den 50er noch so ein Ding danach dürfte es Witzlos sein weil bis auf Wiskey in der BRD eh alles günstiger bzw Besser war.

Bei jeder Diskussion bzgl Standorte der US Amerikaner in der BRD sieht man das das groß da positiv gestimmt war
abberline schrieb:Ansonsten hielt sich die Liebe in Grenzen. Wir reden von den 68ern und Umfeld.
In der "Normalbevölkerung" waren sie halt einfach da, wobei auch niemand zu weinen anfing, als sie zt abzogen.
Wie gesagt die 68 übernahmen bestimmt nicht den Nazi Unsinn von der "Besatzungsmacht" Ansonsten ging es damals schon eher um den Vietnamkrieg, den irrglauben an den Sozialismus usw

Die US Truppen als Besatzungsmacht zu erleben, das dürfte bestenfalls die stark Konservertiven so getroffen haben.
abberline schrieb:In der "Normalbevölkerung" waren sie halt einfach da, wobei auch niemand zu weinen anfing, als sie zt abzogen.
Doch, alle Gemeinden haben ABzüge nicht wirklich gut Aufgenommen.

Über welchen Stützpunkt reden wir?


https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13497067.html Trifft die Stimmung in den 90er besser, zumindest jenseits von Randgruppen.


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10.09.2019 um 11:40
emz schrieb:außer es war mal wieder Manöver in Grafenwöhr (größter Trupppenübungsplatz Europas). Da fielen sie wie Heuschrecken im Umland ein und es kam zu Gewalttaten angefangen bei Vergewaltigungen bis hin zum Mord. Es dauerte ewig, bis man die "Besatzer" überreden konnte, ein Ausgehverbot für diese Zeit zu verhängen, damit das aufhörte.
Oh gibt es da Belege für die Anarchie vor allem bei der Reforger Übung?

Nett wie beim Thema USA und auch USA in der BRD die Ansichten von Links und Rechts sich treffen.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/us-soldaten-in-der-oberpfalz-wir-waren-freunde-1.2099366-0

und das von der Linken Süddeutschen...ts ts

also wo finde ich den Mord und Toschlag durch US Gis in Grafenwöhr? LAss mich Raten alles "Geheimgehalten"


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10.09.2019 um 11:56
@emz

Sicher waren das eher Wohngemeinschaften, aber der Wunsch nach Rudelbumsen war es, der manche einen jungen Mann zu dem Wunsch verleitete, dort einzuziehen.

Die Kommune 1 mit ihrem Aushängeschild Uschi war sicher eine Projektionsfläche für wilde Fantasien, die gerade von der BILD über Jahre massiv befeuert wurde. Die Dame war ja auch äußerst sehenswert.

@Fedaykin

Ich kann im Rückblick meine eigene Motivation dorthin zu gehen, ja noch begreifen. Aber die tofublassen Realschullehrerinnen und die männlichen Pendants aus dem öffentlichen Dienst mit ihren 'Ich bin der Martin' Pullis gingen wohl auch ohne sexuelle Motivation dahin. Ich bin froh, das mein Leben im Weiteren nicht so inhaltsleer war, dass ich mit ein paar verkrachten Existenzen in einem alten Gemeindesaal den Weltfrieden diskutieren wollte.


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10.09.2019 um 11:58
Mallumita schrieb:sexuelle Ausschweifung (Homosexualität, Polygamie, hormonelle Verhütung)
Oh, der Papst ist Allmy-Mitgli
Mallumita schrieb:Um des Fortschritt willens, wird eine zukünftige Generation (Bei meiner 90er- und der FFF-Generation glaube ich das weniger) aufstehen und sich auflehnen gegen die alten, verkrusteten Ideale und neue Ideen schaffen? Der Jugend fehlt es heute an Orientierung, weshalb das gut sein kann?
Ich erlebe heutige Jugendliche als durchaus politisch engagiert. "Fridays for Future
Mallumita schrieb:Denkt ihr es kommen mal Anti-68er gegen ihre übertoleranten Eltern
Möglicherweise rekrutiert sich ein Tel der Wählerschaft einschlägiger Parteien aus diesen? Allerdings halte ich dies für eher spekulativ. Aber scheinbar gibt es Menschen, die mit der von ihren Vorfahren erkämpften Freiheit nichts anzufangen wissen und lieber wieder den alten "Vater Staat" hätten.


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10.09.2019 um 12:01
Doors schrieb:Oh, der Papst ist Allmy-Mitgli
eher einer der EX Päpste
Doors schrieb:Ich erlebe heutige Jugendliche als durchaus politisch engagiert. "Fridays for Future
wie damals, solange bis der eigene Luxus leidet.
Doors schrieb:wieder den alten "Vater Staat" hätten.
Eigentlich schreiben ja grade die Linken nach Vater Staat.. Verstaatlichung usw.


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10.09.2019 um 12:01
@Fedaykin
Wie gesagt, ich bezieh mich primär auf die 68er und ihre radikalen Kinder. Die Normalbevölkerung kam bis auf gelegentliche Kloppereien in der Disco oder wenn reihenweise Panzer zum Manöver durch die Dörfer führen und die Bürgersteige und Strassen voller Schäden zurückliessen, ganz gut mit den Amerikanern und Franzosen aus.
Bei den Amerikanern gab es immer so eine Limo mit Alkohol, die dort als Wein verkauft wurde, totaler Fusel war, aber mit 16 trank man das😁
Die Stützpunkte der Amerikaner in der Gegend gibt es heute noch zum Teil, die Franzosen sind weg.
Region Eifel, Saar und Pfalz.
Die 68er selbst hab ich nicht mitbekommen, aber ich kenn noch diese hässlichen RAF Fahndungsplakate, die sogar im Dorf hingen


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10.09.2019 um 12:02
abberline schrieb:Die sog 68er fielen ja nicht vom Himmel
Wer sich mal mit den sozialen Bewegungen der 1950er in der BRD beschäftigt hat, von den Kämpfen gegen die Wiederbewaffnung, den Griff nach Atomwaffen, den Streiks etc., wird feststellen, dass die "sagenhaften 68er" durchaus ihre Vorläufer hatten.

Zur Erinnerung: Das erste Todesopfer durch Polizeischüsse auf Demonstranten war nicht Benno Ohnesorg 1967, sondern Philipp Müller 1952.


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10.09.2019 um 12:03
@Doors
Das stimmt, aber jenseits der Großstädte war damals sicher noch nicht viel, oder?


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10.09.2019 um 12:05
Fedaykin schrieb:wie damals, solange bis der eigene Luxus leidet.
Wer was auf sich hält, fährt mit dem Diesel-SUV zur "Fridays for Future"-Demo.
Fedaykin schrieb:Eigentlich schreiben ja grade die Linken nach Vater Staat.. Verstaatlichung usw.
Zwischen der Ablehnung von Privatisierung in Schlüsselbereichen der Gesundheits- oder Energieversorgung und dem Ruf nach einem "starken Staat", der mit den "Auswüchsen der 68er" aufräumt, sehe ich schon einen Unterschied. So gesehen ist die Gleichung "links = rechts" weil beide nach "mehr Staat" rufen, nicht ganz korrekt.


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