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Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem RSS

Schlüsselwörter: Astrologie

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vonBeitragSeite 2
movere

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03.09.2007
14:34 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

sicher?

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   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem
FrankD

anwesend
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03.09.2007
14:39 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit

der gesamte Asteroidengürtel hat z.B. gerade mal 5% der Mondmasse. der größte Körper, Ceres, hat nur ne Dichte von ca. 2 g/cm^3, und der Gürtel selbst eicht eine "Schichtung" auf - dichtere Körper innen, immer leichtre außen. Etliche von den besuchten Ateroiden sind nur zusammengebackene Staubhaufen (z.B. Mathilda, der würde auf Wasser schwimmn), und viele andere die mit Radar untersucht wurden ebenfalls.

All das deutet darauf hin, daß diese Trümmer nie Bestandteil eines gemeinsamen Körpers gewesen sind...

movere

Profil von movere

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Mitglied seit 2007


03.09.2007
14:47 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

hast du da quellen von?
hört sich interessant an.

FrankD

anwesend
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Mitglied seit 2005


03.09.2007
15:00 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Quelle? Stapelweise astronomische Fachaufsätze Mein Hauptthema im Studium (extraterrestrische Physik) war der Asteroidengürtel...

FreakySmiley

Profil von FreakySmiley

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03.09.2007
18:01 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Es sind drei Zwergplaneten und acht Planeten. Die beiden Zwerge nach Pluto sind Sedna und Quaoar.

Mfg

jafrael

Profil von jafrael

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Mitglied seit 2004


03.09.2007
18:06 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

@FrankD

Wie ist nun die gegenläufige Umlaufbahn des Asteroidengürtels zu erklären? Denn darauf beruft sich Sitchin bei seiner These ja vor allem.

wunjo
ehem. Mitglied

03.09.2007
18:36 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Nein und nein. Der "zwölfte Planet" ist sogar weniger als nur "nicht gesichert", es gibt bislang keinerlei Hinweis darauf, dass er überhaupt existiert. Aus wissenschaftlicher Sicht gehört der zwölfte Planet oder auch Nibiru (wie ihn wohl die alten Sumerer genannt haben sollen) ins Reich der Sagen, die ähnlich ernst zu nehmen sind, wie Geschichten von außerirdischen Zivilisationen, die schon einmal die Erde besucht haben. Die Bezeichnung "zwölfter Planet" erklärt sich übrigens daraus, dass Sonne und Mond einfach als Planeten mitgezählt wurden, weswegen es zur Zeit elf bekannte "Planeten" gibt.

Aber seltsam spannend ist das Thema schon

jafrael

Profil von jafrael

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Mitglied seit 2004


03.09.2007
19:02 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

So GANZ sicher bin ich mir da nicht was den Wahrheitsgehalt alter Sagen angeht. Schliesslich wüssten wir heute noch nichts vom Standort Trojas, wenn nicht der olle Schliemann sich auf "Sagen" verlassen hätte.

Und die weltweit vorhandenen "Sagen" über Grosskatastrophen nehme ich auch so ernst, wie einige Wissenschaftler sich das auch erlauben. Nicht alles, was der derzeitige Wissenschaftsbetrieb ablehnt ist dem Umstand geschuldet, dass es "sowas" nicht gäbe, sondern eher dem Unwillen sich auf neue Erkenntnisse einlassen zu wollen oder zu können.

Ich berufe mich bei dieser Sichtweise gerne und stets auf die Einlassungen eines Herrn Ehlers, da da schreibt:


WISSENSCHAFTSMAFIA

...in einem Zeitschriften-Leitartikel mit der Überschrift: "Die Wissenschaftsmafia" schreibt (EHLERS 1988).

(Zitat):
"Das wissenschaftliche Weltbild - zerlegt in atomisierte Spezialgebiete - ist fest zementiert. In jedem dieser Spezialgebiete gibt es einen odermehrere Päpste. Sie sind allesamt unfehlbar. Sie haben einen Beraterstab um sich - Gutachter genannt -, die sind allesamt absolute Spezialisten. Dieser Beraterstab entspricht etwa der Funktion der Glaubens-Kongregation der römischen Kirche. Ihr Wort ist Dogma. Wer von der reinen Lehre abweicht, muss entweder widerrufen oder schweigen.

Ich schätze die Wissenschafts-Päpste in Deutschland auf etwa 200 in allen Disziplinen. Unter Ihnen spielt sich alles ab. Sie arbeiten eng mit der Industrie zusammen, die wiederum ihr krebsartiges Wachstum jenen Wissenschafts-Päpsten und Spezialisten-Kongregationen verdankt.

Sie beherrschen die Universitäten. Sie wachen darüber, dass nur ihr wissenschaftliches Weltbild gelehrt wird. ("Ich bin der Herr, Dein Wissenschaftler, Du sollst nicht haben andere Wissenschaftler neben mir.")

Sie beherrschen aber auch die Politiker. Denn sie sind auch dort gutachterlich tätig. Sie bestimmen unter anderem, wohin die Forschungsgelderfließen, vor allem wohin nicht. Natürlich fließen die Forschungsgelder in die Industrie, die wiederum von jenen Wissenschaftlern beraten werden.

Sie beherrschen aber auch die Juristen. Denn auch dort sind sie mit ihrem materialistischen Weltbild gutachterlich tätig.

Sie sagen den Richtern, was sie als Wissenschaft anzusehen haben und was als Scharlatanerie. Sie entscheiden, wann ein Kunstfehler vorliegt und wann nicht. (In den eigenen Reihen gibt es keine Kunstfehler, bei Außenseitern fast immer.)

Sie beherrschen aber auch die Patentämter. Denn nur was ihrem wissenschaftlichen Weltbild entspricht, kann auch funktionieren, also patentiert und damit geschützt und damit industriell vermarktet werden.

So schließt sich der Kreis: Forschung und Lehre - Nutzanwendung - Politik - Justiz - Patent - Forschungsgelder - industrielle Vermarktung. Gibt es Ärger mit der Bevölkerung, werden von den jeweiligen Fach-Päpsten wissenschaftliche Gutachter an den Ortder Unruhen entsandt, die dann verkünden, dass nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen (und seien sie 100 Jahre alt) die Sache 1. absolut sicher, 2. ungeheuer nützlich und 3. überhaupt dem Fortschritt und damit der Menschheit dient. Amen." (Ende des Zitats)





In einem weiteren Leitartikel in der gleichen Zeitschrift unter der Überschrift: "Wissenschaftliche Meinungsfreiheit" (EHLERS 1991) kann man lesen (Zitat):

"Das sind drei ganz kleine, ganz wenige Beispiele aus einer Fülle ähnlicher Begebenheiten, die sich alltäglich zutragen. In ihrem Ablauf sind sie alle gleich: Wer von der offiziellen Lehre abweicht, andere Ansichten äußert oder gar die Gegenposition vertritt, wird bestraft. Diese Strafen sind sehr diffizil. Sie reichen von der NICHTBEACHTUNG in Wort, Schrift und Bild bis hin zur EXISTENZVERNICHTUNG.

Dabei ist es gleichgültig, um welche Wissenschaftsdisziplin es sich handelt, ob Physik, Medizin, Biologie, Chemie, obGeistes- oder Naturwissenschaften, ob Vergangenheits- oder Zukunftsforschung, es ist stets das gleiche. Die Gelehrten oder die, die sich dafür halten, sagen unisono: "Ich bin der Herr, Dein Dogma, Du sollst nicht haben andere Dogmen neben mir". . . . . . . .

Ich denke oft, ob die Unerbittlichkeit, mit der die orthodoxe Wissenschaft ihre zum Teil abstrusen Glaubensbekenntnisse (Beispiel "AIDS") verteidigt und mit der sie Andersdenkende versucht, mundtot zu machen, nicht eine ihrer Wurzeln in der NS-Zeit hat. Die anderen Wurzeln liegen natürlich in der Angst, mühsam eroberte Pfründe aufgeben zu müssen. Wobei ich ausdrücklich betonen möchte, dass es auch heute noch - vermutlich sogar in der Mehrzahl - hochanständige im wahrsten Sinne des Wortes gewissenhafte Wissenschaftler an unseren Unis gibt, denen vieles gegen den Strich geht, was da so offiziell abläuft. Sie sind allerdings selten in einflussreichen Positionen. (Das haben sie dann davon).

Es sind nur wenigeNamen (vielleicht 150), die für die Machtstrukturen im Wissenschaftsbereich stehen und die täglich die unheilige Dreieinigkeit von Geld, Politik und Wissenschaft stärken. Sie sind zum großen Teil von gestern und vorgestern. Sie verhindern die wissenschaftliche Meinungsfreiheit, indem sie in den Fachzeitschriften nur linientreue Autoren zu Wort kommen lassen (wie bei den Nazis). Und so kommt es, dass der größte Teil unserer Wissenschaft von gestern und vorgestern ist. Eigentlich verfassungswidrig, was die Herren da machen, aber wer kennt schon das Grundgesetz?" (Ende des Zitats)

FrankD

anwesend
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03.09.2007
19:22 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

@Jafrael:
Welche rückläufigen Asteroiden? Ich kenne keine...

Und Ehlers, nimmst Du so ein völlig schwachsinniges Geschwafel etwa Ernst?

@FreakieSmiley:
Durch die neue Definition der Zwwergplaneten sind auch ehemalige Asteroiden wie Ceres hochgestuft worden...

darthhotzmk2
ehem. Mitglied

03.09.2007
19:29 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

@jafrael

An deinem Text ist bestimmt was dran, aber, wenn eine nicht anerkannte Theorie die Fakten auf ihrer Seite hat, zum Thread hier passend, die Rückkehr von Nibiru im Jahr 2003, dann könnte sich die etablierte Wissenschaft auf den Kopf stellen, es würde an der Gültigkeit der nicht anerkannten Theorie ja nichts ändern, und es wäre für jeden nachprüfbar, das die (hier also Sitchin) Recht gehabt hätte.

Warum scheint das aber so gut wie nie zu passieren? Und das im Internetzeitalter, wo jeder seine Theorien zur Überprüfung veröffentlichen kann.

1984
ehem. Mitglied

03.09.2007
20:10 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Link: www.br-online.de (extern)

Und wieder ein Schmankerl von Alpha Centauri vom 21.01.01 Gibt es einen 10. Planeten?

1984

greenkeeper

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03.09.2007
22:56 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Wenn ich die Erklärugen von Herrn Lesch richtig verstanden habe, besteht also durchaus die Chance, dass weit drausen ein unsichtbarer Begleiter unserer Sonne existiert, der dafür sorgt das wir regelmäßig aus der selben Richtung kommend Kometen am Himmel bewundern dürfen. Da die meisten, der in unserer Nachbarschaft vorhandenen Sterne einem Doppelsternsystem (oder mehr - Alpha Centaury sogar Dreifachsystem in ca. 4,3 l.y. Entfernung) angehören, wohl auch nicht ganz so ungewöhnlich.

Habe in diesem Zusammenhang auch mal gelesen, das es einen Zyklus geben soll, nach dem die Erde ca. aller 35 Mio. Jahre durch kosmische Ereignisse eine globale Katastrophe ereilen soll, die zu einer schlagartigen Veränderung der Lebensbedingungen auf dem Planeten, begleitet von u.a. Massenausterben usw. führen. Ursache wäre die stark elliptische Bahn des Begleiters unserer Sonne (nannte sich aber in diesem Buch "Nemesis"). Es wäre wohl jetzt mal wieder Zeit dafür, da das letzte Ereignisdieser Art wohl vor ungefähr 35. Mio Jahren stattfand, laut geologischen Untersuchungen.

Das Buch, dass diese Aussagen (von mir etwas frei interpretiert) enthält heißt "Der Untergang der Dinosaurier" und ist von David M. Raup (damals Professor für Geophysik an der Universität Chikago) aus dem Jahre 1986

gruß greenkeeper

FrankD

anwesend
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03.09.2007
23:00 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Ja, dieser Zyklus war eben der Startpunkt, "Nemesis" zu vermuten. ich kenn den hypothetischen Begleiter auch nur unter diesem Namen...

greenkeeper

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03.09.2007
23:05 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

und ist da aus deiner Sicht was dran ? Wird die Erde bald der nächste Astroidengürtel im Sonnensystem (kleiner Scherz )

gruß greenkeeper

FrankD

anwesend
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03.09.2007
23:17 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Hihi - naja, Nemesis rührt ja der Annahme nach die Oortsche Wolke durcheinander und schiebt Eisbrocken ins innere Sonnensystem.

Aber um auf Deinen Witz einzugehen: Wenn in de Tat mal ein planetengroßer Brocken mit de Erde kollidieren würde, würden sich beide Massen vereinigen, alles aufschmelzen, und große Teile der Kruste und des mantels der dem Impakt gegenüberliegenden Seite ausgeworfen werden. Die würden sich dann, nach den Gesetzen der Physik, auf ballistischen Bahnen um den Masseschwerpunkt bewegen und zum großen Teil auf die Neuerde zurückfalen. Ein kleiner Teil hätte durch die Kollision genügend kinetische Energie gewonnen um in einem Orbit zu bleiben (und würde eventuell einen zweiten mond bilden), noch kleinere Mengen würden gar Fluchtgeschwindigkeit erreicht haben und auf exzentrischen bahnen durchs Sonnensystem treiben - mit der Erdbahn entweder als Peri- oder Aphel.

Kein Asteroidengürtel

greenkeeper

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03.09.2007
23:44 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

klar doch, da wirst Du wohl recht haben, obwohl sich ein Asteroidengürtel sicher besser beim Publikum verkaufen ließe, jetzt mal ala D-Bremer gedacht , sieht einfach besser aus, so von oben gesehen.

Aber mal ehrlich, so ein Begleiter müßte doch Einfluß auf die Bewegung der Sonne im All haben, so in der Art Rotation um einen gemeinsamen Schwerpunkt, also eine Taumelbewegung der Sonne größeren Außmaßes verursachen. Gab es in der Richtung schon mal irgend welche Untersuchungen bzw. Ergebnisse ?

gruß greenkeeper

FrankD

anwesend
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03.09.2007
23:49 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Dafür ist unsere lebensspanne zu gering und die Umlaufzeit von Nemesis zu groß :-(

Die bewegungen können wir dur entweder per Dopplerefekt in Sternspektren oder durch ultragenaue Parallaxmessungen feststellen - beides steht uns erst seit wenigen Jahren (Hipparcos) zur Verfügung... aber bei de Umlaufperiode haben wir nicht die geringste Chance, das zu entdecken.

Die einzige Möglichkeit, Nemesis zu finden ist wie im guten alten 19. JH - durch Sternhintergrund-Vergleiche, nur nicht mit Photoplatten sondern mit ultragenauen Digitalbildern.

darthhotzmk2
ehem. Mitglied

03.09.2007
23:50 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

Von mir jetzt mal ganz laienhaft gefragt: Kann ein Planet, der unsere Sonne als Anziehungsobjekt hat, überhaupt eine Umlaufbahn von 36 Millionen Jahren haben? Kommt der da nicht schon woanders vorbei und wird dort "eingefangen"?

greenkeeper

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03.09.2007
23:57 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

ich würde mal sagen, dass kommt auf die Masse des Planeten an.

gruß greenkeeper

peecekeeper

Profil von peecekeeper

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03.09.2007
23:58 (melden)

   Rückkehr des Planet X (Nibiru) in unser Sonnensystem

eyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
eyyyyyyyyyy


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