Das Loch durch die Friedenspfeife.... RSS
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Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 11:43
Halli Hallöle
Nach ca. 4 jahren des ratens gebe ich es auf und muss es meinem nachbar endlich beweisen...
Ich hoffe das Thema ist hier richtig, es ist ja auch ein Technischens problem.
Mein Nachbar ist ein halber Indianer also fast, er lebte glaub ich eine Zeit lang mit ein paarnen zusammen und geht auch regelmäsig nach Kanada oder in die USA, ich weis über das nicht viel genaues, nur das wir beide auch mal gerne unser Kraut rauchen.
Er hat unzählige "Friedenspfeiffen" sehr schöne, längere und auch kürzere, aber sehr schön hand-made ! Jetzt aber die frage auf "wie hast du das loch durchs holz gebracht ? "nebenbei, das loch durch die pfeiffe ist nicht genau rund, sonder oval !"
Diese frage wird er mir nicht beantworten, wiederrum, sage ich die lösung, sagt er mir ob es stimmt oder nicht.
-Kein Bohrer ! Hatten die indianer auch nicht !
-Die pfeiffe wurde auch nicht der länge nach durchsägt und ein loch geschnitten und wieder zusammengeklebt.
-Als ich mit der idee von gezüchteten abgerichteten holzwürmer kam, lag er die pfeiffe weg....
-Durchgebrannt, wurde es auch nicht.
das holzteil der pfeiffe ist ca. 60cm lang und ein schönes ganz grades ovales loch geht dadurch, bis zum kiff, der kiff ist sofern ich mir noch sicher bin, der pfeiffenkopf, wo auch das wort kiffer her kommt.
Wie brachte man mit mittel, die man vor 600 jahren z.b. hatte, ein solches loch zustande. ? Hat da wer eine idee, oder muss ich mir einen Indianischen Ingenieur anlachen ? ;)
Grüsse Euch
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Halli Hallöle
Nach ca. 4 jahren des ratens gebe ich es auf und muss es meinem nachbar endlich beweisen...
Ich hoffe das Thema ist hier richtig, es ist ja auch ein Technischens problem.
Mein Nachbar ist ein halber Indianer also fast, er lebte glaub ich eine Zeit lang mit ein paarnen zusammen und geht auch regelmäsig nach Kanada oder in die USA, ich weis über das nicht viel genaues, nur das wir beide auch mal gerne unser Kraut rauchen.
Er hat unzählige "Friedenspfeiffen" sehr schöne, längere und auch kürzere, aber sehr schön hand-made ! Jetzt aber die frage auf "wie hast du das loch durchs holz gebracht ? "nebenbei, das loch durch die pfeiffe ist nicht genau rund, sonder oval !"
Diese frage wird er mir nicht beantworten, wiederrum, sage ich die lösung, sagt er mir ob es stimmt oder nicht.
-Kein Bohrer ! Hatten die indianer auch nicht !
-Die pfeiffe wurde auch nicht der länge nach durchsägt und ein loch geschnitten und wieder zusammengeklebt.
-Als ich mit der idee von gezüchteten abgerichteten holzwürmer kam, lag er die pfeiffe weg....
-Durchgebrannt, wurde es auch nicht.
das holzteil der pfeiffe ist ca. 60cm lang und ein schönes ganz grades ovales loch geht dadurch, bis zum kiff, der kiff ist sofern ich mir noch sicher bin, der pfeiffenkopf, wo auch das wort kiffer her kommt.
Wie brachte man mit mittel, die man vor 600 jahren z.b. hatte, ein solches loch zustande. ? Hat da wer eine idee, oder muss ich mir einen Indianischen Ingenieur anlachen ? ;)
Grüsse Euch
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 11:49
ist vielleicht gar kein holz sondern ein knochen
buddel
meldenist vielleicht gar kein holz sondern ein knochen
buddel
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 12:21
Ich würde den Holm so einer Pfeife aus Sambucus (Holunder) herstellen, dann kann man das weiche Mark relativ einfach mit einem dünnen Holzstab rausdrehen.
Emodul
meldenIch würde den Holm so einer Pfeife aus Sambucus (Holunder) herstellen, dann kann man das weiche Mark relativ einfach mit einem dünnen Holzstab rausdrehen.
Emodul
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 12:21
"... Dann wurde mit einem kräftigen Hartholzast der Brennraum und das Loch für den Holm ausgebohrt. Ein Aststück der Esche, Eiche oder Hickory diente als Stiel der bis zu 150cm lang sein konnte. Er wurde in der Mitte gespalten, das Mark herausgelöst und dann die zwei Asthälften mit Hilfe eines Leimes aus Büffelkuhhufen zusammengeklebt. Der Pfeifenkopf bekam zu guter letzt eine Politur aus Bienenwachs die ihn auf Hochglanz brachte. Als letzter Schritt wurde dann der Pfeifenstiel mit den schon weiter oben erwähnten Gegenständen geschmückt. ..."
Quelle:
http://www.pfeife-tabak.de/Artikel/Pfeifenkunde/Indianer3/indianer3.htm
Für mich liest sich das so, als ob man entweder das Loch "bohrt", oder eben die Pfeife einfach spaltet.
melden"... Dann wurde mit einem kräftigen Hartholzast der Brennraum und das Loch für den Holm ausgebohrt. Ein Aststück der Esche, Eiche oder Hickory diente als Stiel der bis zu 150cm lang sein konnte. Er wurde in der Mitte gespalten, das Mark herausgelöst und dann die zwei Asthälften mit Hilfe eines Leimes aus Büffelkuhhufen zusammengeklebt. Der Pfeifenkopf bekam zu guter letzt eine Politur aus Bienenwachs die ihn auf Hochglanz brachte. Als letzter Schritt wurde dann der Pfeifenstiel mit den schon weiter oben erwähnten Gegenständen geschmückt. ..."
Quelle:
http://www.pfeife-tabak.de/Artikel/Pfeifenkunde/Indianer3/indianer3.htm
Für mich liest sich das so, als ob man entweder das Loch "bohrt", oder eben die Pfeife einfach spaltet.
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 13:13
also doch geklebt... aber der hammer, danke dir
hab selber unter google nix gefunden, oder falsch gesucht. :) so geil, jetzt klatsch ich meinem nachbar die ganze lösung ins gesicht :) und dann wird eine friedenspfeiffe gepafft :)
meldenalso doch geklebt... aber der hammer, danke dir
hab selber unter google nix gefunden, oder falsch gesucht. :) so geil, jetzt klatsch ich meinem nachbar die ganze lösung ins gesicht :) und dann wird eine friedenspfeiffe gepafft :)
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 14:10
Vielleicht war das Loch schon drin, als es noch ein Ast war ;)
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Vielleicht war das Loch schon drin, als es noch ein Ast war ;)
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 15:58
aha, ein astl-loch ;) gut kombiniert dr. watson ;)
meldenaha, ein astl-loch ;) gut kombiniert dr. watson ;)
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 26.12.2011 um 18:52
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Art Handbohrer für Indianer total unbekannt war.
meldenIch kann mir nicht vorstellen, dass eine Art Handbohrer für Indianer total unbekannt war.
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 27.12.2011 um 07:51
Hier ne kurze anleitung.
http://www.indianerpfeifen.de/material.html
meldenHier ne kurze anleitung.
Die Stiele entstehen in Handarbeit, mit einfachen Werkzeugen wie Schnitzmesser, Handhobel, Feilen und Schleifpapier. Der Rauchkanal wird gebrannt.
http://www.indianerpfeifen.de/material.html
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 27.12.2011 um 11:02
Ich bin mir sicher, dass man diese Pfeifen heute so herstellt. Mich würde aber eigentlich eher interessieren, wie die früher hergestellt worden sind.
Emdodul
meldenDie Stiele entstehen in Handarbeit, mit einfachen Werkzeugen wie Schnitzmesser, Handhobel, Feilen und Schleifpapier. Der Rauchkanal wird gebrannt.
Ich bin mir sicher, dass man diese Pfeifen heute so herstellt. Mich würde aber eigentlich eher interessieren, wie die früher hergestellt worden sind.
Emdodul
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 27.12.2011 um 11:52
@emodul
Siehe meinen Beitrag weiter oben, dort findest du die Antwort.
melden@emodul
Siehe meinen Beitrag weiter oben, dort findest du die Antwort.
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 27.12.2011 um 12:15
@smodo
Also ich habe in einer Doku mal gesehen, das Sie ein Holz verwendet haben dessen Inneres aus einem süßlichen Mark bestand.
Da hat sich der schlaue Indianermann ein Stück von abgeschnitten und die Arbeit von AMEISEN erledigen lassen.
Gruß
Mailo
melden@smodo
Also ich habe in einer Doku mal gesehen, das Sie ein Holz verwendet haben dessen Inneres aus einem süßlichen Mark bestand.
Da hat sich der schlaue Indianermann ein Stück von abgeschnitten und die Arbeit von AMEISEN erledigen lassen.
Gruß
Mailo
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 27.12.2011 um 14:30
@Mailo
Also praktisch wie die Aborigines... Spiele selber seit 11 Jahren Didgeridoo "Ydaki", da hat man sich ja auch einfach einen schönen grossen Ast / Stamm genommen der alt war und hat Ihn an einen Termitenhügel gelegt, glaub nach so 2 Tagen war das Teil hohl.
edit:
Na also, dann hatte er die Pfeife nicht weggelegt, als ich mit den Dresierten Holzürmer kam, wegen der vorstellung wie stoned sein gegenüber schon ist. Sonder weil er angst hatte ich komm gleich auf die lösung... :)
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@Mailo
Also praktisch wie die Aborigines... Spiele selber seit 11 Jahren Didgeridoo "Ydaki", da hat man sich ja auch einfach einen schönen grossen Ast / Stamm genommen der alt war und hat Ihn an einen Termitenhügel gelegt, glaub nach so 2 Tagen war das Teil hohl.
edit:
Na also, dann hatte er die Pfeife nicht weggelegt, als ich mit den Dresierten Holzürmer kam, wegen der vorstellung wie stoned sein gegenüber schon ist. Sonder weil er angst hatte ich komm gleich auf die lösung... :)
Das Loch durch die Friedenspfeife.... 27.12.2011 um 15:40
@smodo
Jo, frag Ihn mal.
Is schon lange her das ich die Doku gesehen habe, aber ich bin mir recht Sicher.
Würde mich dafür aber nicht in einen Ameisenhaufen setzen, wer weiß was die sonst noch so aushöhlen. :D
Gruß
Mailo
melden@smodo
Jo, frag Ihn mal.
Is schon lange her das ich die Doku gesehen habe, aber ich bin mir recht Sicher.
Würde mich dafür aber nicht in einen Ameisenhaufen setzen, wer weiß was die sonst noch so aushöhlen. :D
Gruß
Mailo
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