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Seinen eigenen Weg gehen

44 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Leben, Weg, Entscheidungen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
roudefuuss Diskussionsleiter
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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 18:02
Hi
Es gab mal Zeiten,in denen ich überzeugt war dass mein Leben immer nur abhängig war von Entscheidungen anderer. Egal was es in meinem Leben für Wege gab, musste ich abwarten was andere für richtig hielten, und somit wurde die Entscheidung dann getroffen ob ich sie als richtig oder falsch empfand. Hatte nie den Mut und den Glauben daran, dass ich auch für mich entscheiden könnte. Habe mittlerweilen aber gelernt, dass ich sehr wohl für mich Entscheiden kann, und dass schlussendlich nur ICH das richtige tun kann. Denn wenn man mal auf sein Gefühl hört, und selbstvertrauen hat, findet man immer den richtigen Weg, auch wenn er sehr oft steinig und sehr steil ist.
Was für Erfahrungen habt ihr mit solchen " manipulationen " gemacht??

Sei wachsam, so wirst du auch die Fügungen erkennen.


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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 20:12
Ich bin mir sicher das man immer seine Meinung ein bisschen den anderen anpasst..vielleicht unbewusst...nachtürlich ist das bei manchen kaum und bei anderen extrem ( Mitläufer )


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zwiwi ehemaliges Mitglied

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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 20:38
@roudefuuss
Ich glaube grundsätzlich, dass wir alle den Weg gehen, der uns vorbestimmt
ist. Ob das nun ein Weg ist, auf den andere mehr oder eben weniger Einfluss
nehmen können (je nachdem, wie man es zulässt), da bin ich auch der
Meinung, dass das bereits festgelegt ist. Nenn es Schiksal, nenn es
Bestimmung, wie immer es gefällt.
Klingt komisch? Klingt als ob wir keinen Einfluss auf unser Leben hätten?
Nein, denn ganz offensichtlich bist Du nun an dem Punkt, an dem Du mehr in
Deinem Leben selbst bestimmen magst. Also war es Dir bestimmt, dass Du
keiner der Menschen bist, der ein Leben lang das tut, was andere für richtig
halten.

Alles Liebe :-)


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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 22:51
Ich denke das es einen Weg gibt der geschrieben steht. Ich bin ehrlich habe den Alchimisten und 11 Minuten gelesen. Das Seltsame ist ich habe beide Bücher mit Begeisterung gelesen aber nicht verstanden. Das war erst vor kurzem, und zu einer Zeit des Wandels in mir selber. Aber ich habe es erst gar nicht wargenommen. Im Nachhinein weiß ich um was es geht - Ansatzweise. denn alles zu verstehen bedarf es noch etwas Zeit. Wir haben einen Weg. Sozusagen eine Bestimmung. Aber ob wir dieser Bestimmung folgen, und ob wir sie erkennen liegt an uns selber. Viele machen es sich einfach. So wie roudefuus es gemacht hat. Wir überlassen anderen die Entscheidung und den Weg den wir gehen. Weil es unkomplizierter ist, aber er kann genauso steinig sein. Das erkennen wir aber nicht. Manchmal erkennen wir erst auf dem Weg das wir richtig liegen. Wir bekommen ständig Zeichen und Botschaften vom Schicksal das uns den Weg zeigen möchte. Und je weniger wir diese Zeichen wahrnehmen desto weniger Zeichen werden uns gegeben, bis wir aufhören sie zu sehen. Vielleicht hat jemand diese Bücher gelesen und weiß das ich sie fast wiedergebe. Aber für mich in der Situation und in meinem jetzigen Schlußfolgern enthalten sie sehr viel Wahrheit. Und das verdanke ich einem besondern Menschen, der ein Teil dieser Zeichen ist. Ist weiß noch nicht wie wichtig dieses Zechen in meinem weiteren Leben ist. Aber das erkennen darum war mir sehr wichtig. Manchmal muß jemand seinen Weg gehen auch wenn er denkt andere dadurch zu verletzten. Aber das wird er nicht, weil es richtig ist was er tut, und die anderen werden das erkennen. Nicht sofort, aber mit der Zeit. Und dadurch das man es tut, können Menschen in seiner Umgebung vielleicht auch wieder auf den richtigen Weg kommen - ihren Weg. Das Schicksal ist kein Muß. Es ist vielmehr ein Weg den zu gehen uns bestimmt ist und durch den wir uns selbst erkennen können.

Einen Lieben Dank diesem besonderen Menschen. Und lieben Dank einen paar besonderen "Wegweisern". Sie wissen wer gemeint ist. :) Vielleicht trefft ihr sie mal. Ich hoffe es für euch! Muktab


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slash ehemaliges Mitglied

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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 23:05
Zum Thema Weg gehen möchte ich nur sagen, denkt daran, den Mittelweg zu gehen, nicht den extremen.
Es war einmal ein Meister und ein Schüler, sie saßen an einem Fluss, da kam ein Boot mit einem Gitarrenspieler vorei. Da sagte der meister: Schau, spannt er seine Seite zu hart, dann reißt sie, doch spannt er sie zu wenig, dann klingt sie nicht.
Tja, was sagt ihr dazu?


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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 23:17
Es gingen einmal ein chinesischer Bettelmönch und sein Schüler. Man muß jetzt sagen das es den Bettelmönchen verboten war eigenen Besitz zu haben und Frauen anzufassen da es die Reinheit des Geistes verschmutzen sollte. Sie gingen also und kamen an einen Fluß mit einer Furt. An dem Ufer saß eine wunderschöne Geisha, die von ihrem Herrn verlassen wart. Die Frau sah die Mönche und weinte bitterlich.
Der Meister sah sie und sprach:
Warum weint ihr so bitterlich?
Die Frau antwortete:
Ich komme nicht über den Fluß, da das Wasser zu tief ist. Es würde meine Kleider beschmutzen, und das ist doch alles was ich habe. Ohne sie wäre ich verloren, denn sie sind mein Kapital.
Der Meister sprach darauf hin:
Nein, nicht die Kleider sind euer Kapital, sondern euer Geist ist es. Denn solange ihr ihn habt könnt ihr euch zehnmal Kleider kaufen, wenn es euch beliebt. Aber ich habe Mitgefühl für euch.

Und er nahm sie auf seine Schultern und trug sie behende durch die Furt, ohne das ihr Kleid naß wurde. Am anderen Ufer setzte er sie ab, bedankte sich für die Gesellschaft und setzte seinen Weg fort. Der Schüler der alles mitangesehen hatte schritt neben ihm her. Dann fragte er:
Meister, warum habt ihr die Frau über die Furt getragen? Ihr wißt doch das wir keine Frauen anfassen sollen, um unseren Geist nicht zu beschmutzen.

Der Meister aber antwortete:
Mein Schüler. Durch meine Worte und meine Tat habe ich dieser Frau einen Gedanken eingepflanzt der sie von ihrem jetztigen Weg abbringen wird. Ich habe ihren Geist ein wenig Reinheit gegeben. Und ICH habe diese Frau an dem Ufer zurückgelassen. DU aber trägst sie noch immer in Deinem Geiste mit Dir rum.


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slash ehemaliges Mitglied

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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 23:21
Krass, wenn ich Zeit habe, lese ich das mal, sehr gut.


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Seinen eigenen Weg gehen

16.02.2004 um 23:22
Zeit hast Du wenn Du tot bist. Also nimm sie Dir.


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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 01:17
Mein Tipp: Beuge dich den entscheidungen anderer nur solange und nur wenn es dadurch möglich ist, das du mal selber über dich bestimmst.

______________________________
Der größte Erfolg eines Kriegsherrn ist die Vermeidung des Krieges (Sun Tzu)

Du unterlässt das Notwendigste und vertreibst dir die Zeit mit nutzlosen Informationen, als hättest du ein Leben von Jahrhunderten vor dir.



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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 05:55
wer andere für sich entscheiden lässt,ist nicht bereit die eigene verantwortung für sein leben in die hand zu nehmen.

er lebt dann nicht sein leben sondern die vorstellungen vom leben eines anderen und er wird nie erfahren welche hilfen ihm das schicksal seines lebens
hätte zukommen lassen.

hört nicht auf die,die euch ungefragt ratschläge erteilen.
sie haben nur angst,daß ihr es besser als sie machen könntet und ihr selbstbetrug dadurch ans licht käme .

schicksal ich folge dir

und wollt ichs nicht

ich müßt es doch und unter seufzern tun



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roudefuuss Diskussionsleiter
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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 08:44
Wenn wir über Texte und Bücher schreiben, dann lest Celestine, und die Nachfolge Bücher davon. Diese Bücher haben mich auf den rechten Weg gebracht. Auch die Wegweiser wie sie AcidU nennt, beschreiben diese Bücher. Es sind Fügungen, zusammentreffen mit anderen Menschen, die uns einen Tip geben. Oder ein Buch was uns genau zu dem richtigen Zeitpunkt in die Hände fällt. Man muss nur wachsam sein, und alles aufnehmen. Mit der Zeit erkennen wir dann die Botschaften.

Sei wachsam, so wirst du auch die Fügungen erkennen.


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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 10:24
hallo ihr
ich finde man sollte auch nicht immer den einfachen weg gehen den meist ist der richtige leider auch der schwerste aber das wisst ihr bestimmt auch.
aber man sollte ja auch nie aufgeben den es lohnt sich immer.

ja auch das mit den meinungen die passen viele den meinungen anderer an aber gut ist das bestimmt nicht.

na ja in diesem sinne

lola

Nicht das Leben sonder Ihr seid euer schwerster Gegner


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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 10:24
hallo ihr
ich finde man sollte auch nicht immer den einfachen weg gehen den meist ist der richtige leider auch der schwerste aber das wisst ihr bestimmt auch.
aber man sollte ja auch nie aufgeben den es lohnt sich immer.

ja auch das mit den meinungen die passen viele den meinungen anderer an aber gut ist das bestimmt nicht.

na ja in diesem sinne

lola

Nicht das Leben sonder Ihr seid euer schwerster Gegner


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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 11:00
Ich muss mich der Mehrzahl anschließen und auch sagen, dass der Weg den unser Gefühl uns aufzeigt, immer der richtige ist. Mir ist es oft passiert, dass ich vor einer Entscheidung stand und viele andere um Rat gebeten hab, musste aber häufig feststellen, dass ich nur meine innere Ruhe gefunden habe, wenn ich das getan habe, was ich von Anfang an als richtig ansah. Naja, mit Sicherheit war meine Wahl nicht immer ohne Probleme, aber trotzdem war ich später (auch wenn die Einsicht lange auf sich warten lies) immer der festen Überzeugun, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Manchmal dauert es eben etwas, um festzustellen warum man eine Erfahrung mahen musste.


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zwiwi ehemaliges Mitglied

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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 11:21
@all
ich glaube, dass es für uns alle klar ist, dass jeder seinen eigenen Weg
selbstbestimmt gehen sollte. Dabei darf man aber auch nicht übersehen, dass
es Menschen gibt, die das gar nicht wollen, die sich lieber von anderen sagen
lassen, was sie tun sollen oder nicht (die Gründe hierfür können vielfältig
sein).
Das gilt es aber auch zu akzeptieren, denn sobald wir jemand anderem sagen,
er solle seine Entscheidungen selbst treffen, soll sein Leben so oder so
gestalten, mischen wir uns dann nicht wiederum ein? Haben wir überhaupt ein
Recht dazu? Wäre das nicht wiederum eine unselbständige Entscheidung des
Betreffenden?

Alles Liebe :-)


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Seinen eigenen Weg gehen

17.02.2004 um 11:28
Nein, wäre es nicht, wenn wir ihm helfen diese Entscheidung zu treffen. Wenn wir
beratend zur Seite stehen und er seinen eigenen Weg und seine eigene Entscheidung
erkennt. Natürlich mischen wir uns in sein Leben ein. Das ist normal sobald eine
Kommunikation (auf welcher Ebene auch immer) stattfindet. Aber den Weg und das
Erkennen liegt bei jedem selber. Wenn wir beraten sind wir vielleich genau das Zeichen
das der andere brauchte um das zu erkennen.


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roudefuuss Diskussionsleiter
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Seinen eigenen Weg gehen

19.02.2004 um 11:08
Sehr Weise Wort!!!

Sei wachsam, so wirst du auch die Fügungen erkennen.


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Seinen eigenen Weg gehen

19.02.2004 um 14:31
@zwiwi und acidu
ihr habt mit eurer argumentation beide recht!!! acidu hat es sehr genaua auf den punkt gebracht!! Trotzdem ist es eine Einmischung, diese Tatsache kann man nicht leugnen!!
Nur muss man auch von der Tatsache ausgehen, dass es vielleicht keinen Weg gibt, der uns vorgegeben ist!! Denn der glaube daran, macht uns genau so träge!! Was wäre wenn unser Leben nicht bestimmt ist einen Weg zu gehen und jeder Tag aufs Neue erlebt wird?? Ist es nicht spannender davon auszugehen?? Außerdem stellt sich für mich sofort immer die frage, wer/was/wie/wo/wann sollte einen Weg für jeden von uns bestimmen?? Eine irrationale Annahme die uns fremdbestimmt!!! Und fremdbestimmung müssen wir auf einem "Pfad" vermeiden!!! Nun lässt sich natürlich das Argument aufwerfen, dass man weiß, dass alles eines Tages ein Ende haben wird. Dadurch ist es doch schon vorbestimmt??? Ja, es ist aber auch der Anfang vorbestimmt!!! Der Dualismus aus Anfang und Ende begleitet uns während der ganzen Zeit zwischen diesen Extremen!!! Er ist unabdingbar!! Alles ist ihm unterworfen!!! Aber er ist nicht eine Zentralinstanz die uns diesen Weg dorthin zeigt, finden müssen wir ihn schon selbst!! Auf welchem Wege auch immer, irgendwann sind wir alle dortangelangt!!!!

lg neo

Und er sah, dass es gut war


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Seinen eigenen Weg gehen

19.02.2004 um 16:37
@neo_19

Am Schluß sagst Du es ganz genau. Finden müssen wir ihn schon selbst. Aber es wird
uns auch geholfen diesen Weg zu finden. Durch ganz unterschiedliche Sachen, die ich
der Einfachheit halber Zeichen nenne. Das können Ereignisse sein, Menschen, Worte,
Gedanken oder Gefühle. All das kann uns helfen den Weg der uns vorherbestimmt ist
zu beschreiten. Und ist es nicht genauso spannend den vorherbestimmten Weg zu
beschreiten und zu sehen wie wir uns auf dem Weg entwickeln? Und ist es nicht
genauso spannend das Ziel unserer Reise zu erreichen, das ja nur eine weitere Ettape
ist die wir geschafft haben? Es ist keine Fremdbestimmung. Es ist ein Weg den wir
gehen können, der uns dahin bringt wohin wir tief in unserem Herzen und unserer Seele
wollen. Wir aber sind unfähig dieses zu erkennen. Deswegen das Schicksal das uns
hilft auf diesem Weg zu bleiben, solange wir gewillt sind ihn zu erkennen und zu
beschreiten.


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Seinen eigenen Weg gehen

19.02.2004 um 17:23
@AcidU
das ganz klingt jetzt ein bisschen paradox! Auf der einen Seite sprichst du davon, dass wir den Weg beschreiten können/sollen/müssen/dürfen usw. und dass es dabei menschen gibt die uns auf ihm begegnen und dadurch vielleicht bereichern oder auch beirren! Das ist mir schon klar! Aber wie willst du dich denn auf einem Weg entwickeln, der dir bereits vorgeschrieben ist? Und warum sollten wir ein Ziel auf einem anderen Wege erreichen als es uns durch die vorbestimmung auferlegt ist? So romantisch es klingt, und ich stehe da normal auch voll drauf :-), aber eine rationale Auffassung erlaubt es nicht daran zu glauben, dass ich von meinem Herzen und meiner Seele geleitet werde sondern von meinem Verstand!!! Ich kann meiner Inneren Stimme, die zweifellos vom Herzem kommt zuhören, ich muss ihr aber nicht folgen! Darin liegt die von mir beschriebene Fremdbestimmung! Bediene dich deines Verstandes ohne der Leitung eines Anderen! Wer auch immer dieser Andere ist! Ich glaube außerdem, dass jeder von uns gewillt ist einen Weg zu beschreiten, dass steht außer Frage, aber ich kann nicht akzeptieren, dass es irgendwo jemanden/etwas gibt, dass mir sagt wie dieser weg auszusehen hat! Denn ich bin für diesen Weg selbst verantwortlich und wenn er endet, am Ende meines materiellen Weges so ist es auch so!
Vielleicht gibt es auch grundsätzlich zwei Wege, womit wir wiedereinmal beim Dualismus angelangt wären!! Ein Weg führt über die selbstbestimmung und die selbsterkenntnis! der andere führt in die Vorherbestimmung und in meinem Verständnis in die Abhängigkeit! Vielleicht existiert noch ein dritter der einen Konsens aus beiden Wegen inne hat! Ich beschreite den ersten. Denn, ich liebe die Philosophie, ich liebe die Gedanken und ich liebe das leben. Aber ich liebe es, um meinetwillen und nicht um des Willen eines "anderen" der mir sagt, dass ich es lieben soll um mein Ziel zu erreichen!!!

lg neo

Und er sah, dass es gut war


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Seinen eigenen Weg gehen

19.02.2004 um 17:47
@neo_19

Es ist nichts romatisches daran auf sein Herz zu hören oder auf seine Seele. Ich sage ja
auch nicht das der Verstand ausgeshaltet werden soll. Wieso sollte Dein Herz
fremdbestimmen? Ist es nicht Dein Herz? So wie es Dein Verstand ist? Wenn du auf
Dein Herz hörst so ist es Teil Deines Weges, wie auch die Stimme Deines Verstandes
Teil dieses Weges ist. Du kannst doch beiden zuhören. Solange Du Dich in ihren
Stimmen erkennst. Und das Schicksal schreibt Dir nichts vor, es schlägt Dir Deinen
Weg vor, da er aus Dir selber entspringt. Es ist nun an Dir ob Du ihn beschreizen
möchtest oder nicht. Keine Fremdbestimmung, sondern ganz alleine Deine eigene
Bestimmung. Und es gibt immer mehr als nur zwei Wege. Es gibt unendlich viele Wege,
und einer davon ist die Selbsterkenntnis und die Selbstbestimmung so wie Du sagtest.
Und Dein Ziel zu erreichen sollte immer um Deines Willen sein. Es gibt Menschen die
Dich begleiten oder helfen auf Deinem Weg zu bleiben, oder diesen Weg erst
vollständig machen. Vielleicht sind sie sogar das Ziel das es zu erreichen gilt. Aber es
ist immer um Deines eigenen Willen.


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