Wieso ist JESUS CHRISTUS
bis HEUTE erfahrbar?
Goethe ist nicht bis heute erfahrbar.
Auch Buddha nicht. Auch Zeus, Wotan, Krishna, Sokrates, Mohammed, Zarathustra nicht. Wo liegt der Unterschied?
Einbildung, Zufall, Autosuggestion? Das reicht als Erklärung nicht aus. Und zwar aus ganz konkreten Gründen:
- Aussichtslos Kranke, die sich an Jesus wenden, werden oft wieder gesund. Wenn sie sich an Goethe wenden, passiert nichts.
- Drogensüchtige, Alkoholiker, die Hilfe bei Jesus suchen, werden oft frei - manchmal sofort. Bei Buddha passiert nichts.
- Verzweifelte, die ernsthaft zu Jesus beten, erleben oft einen wunderbaren Frieden und neue Zuversicht. Bei Krishna passiert nichts.
- Verbitterte, die mit Jesus in Kontakt kommen, werden lebensfroh, Egoisten selbstlos, Zweifler finden zur Gewißheit. Bei Zeus nicht.
- Leute, die Jesus in ihr Leben einladen, sind danach oft völlig und bleibend verändert: befreite, frohe, glückliche neue Menschen. Bei
Sokrates, Mohammed, Zarathustra passiert nichts.
Wie kommt es, daß sich die Voraussagen der Bibel bis HEUTE laufend erfüllen?
- Israel über Jahrhunderte verfolgt, bedrängt, zerstreut unter alle Völker, dann wieder zurückgeführt. Alles vorhergesagt (von Mose, Jesaja,
Jeremia u.a.), alles eingetroffen.
- Jesus Christus in Bethlehem geboren, als Nachkomme Davids, Hände und Füße durchbohrt, in die Seite gestochen, im Grab eines
Reichen, am dritten Tag auferstanden. Alles vorhergesagt von Propheten des Alten Testaments. Alles eingetroffen.
- Ca. eine Million Juden zurück nach Israel aus dem „Land des Nordens“ = Rußland. Alles vorhergesagt. Eingetroffen zwischen 1990 und
2002. Spricht alles sehr für die Wahrheit und Glaubwürdigkeit der Bibel.
- Jerusalem wird zum „Taumelbecher“ für alle Völker werden: Krieg. Vorhergesagt (Sacharja 12, 2-3), noch nicht eingetroffen. Könnte so
etwas geschehen? Urteilen Sie selbst.
Wer ist Jesus Christus?
Ein guter Mensch, Lehrer, Reformer, Prophet, Guru, Reiseprediger usw.? Als historische Person wird er heute allgemein anerkannt. Dazu
hat sich inzwischen auch der SPIEGEL durchgerungen. Aber alles viel zu wenig, wenn es darum geht, daß er heute noch erfahrbar ist. Kein
Mensch ist nach seinem Tod noch „erfahrbar“. Genauso wenig ein Phantasiegott.
Die Bibel sagt: Jesus war wahrer Mensch und wahrer Gott. Aus der Ewigkeit gekommen, Mensch geworden, für die Sünden der
Menschen gestorben, zurückgegangen in die Ewigkeit. Lebendig, von ewiger Existenz. Das würde schon eher erklären, daß etwas
passiert, wenn man sich an ihn wendet.
Weiter: Er ist der Sohn Gottes. Eins mit Gott, dem Vater und Gott, dem Heiligen Geist. Gott ist eine Dreieinheit von Vater,
Sohn und Heiligem Geist. Schwer vorstellbar. Sadhu Sundar Singh, ein indischer Christ, erhielt in einer göttlichen Vision folgende Erklärung
dazu: vergleichbar mit Sonne (Vater), Licht (Jesus) und Wärme (Heiliger Geist). Drei und doch eins. Auch der Mensch ist eine Dreiheit:
Körper, Seele, Geist.
Wer ist Jesus für uns Menschen? Entweder unser Herr und Erlöser oder nicht unser Herr und Erlöser. Dann unser Richter. Er weist
niemanden ab, der zu ihm kommt, das sagt die Bibel ausdrücklich. Aber das Kommen ist unsere Sache.
Was sagte Jesus über sich selbst? Äußerst anspruchsvolle Dinge:
„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern.“
„Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden.“
„Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte gibt sein Leben für die Schafe.“
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
„Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich die Wahrheit bezeugen soll.
Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.“
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“
(alles nachzulesen im Johannesevangelium der Bibel).
Das sind Aussagen, die unsere Vorstellungskraft übersteigen. Sie muten irrational an. C.S. Lewis, ein englischer Atheist und
Philosoph, stellte dazu folgende Gleichung auf: Es gibt nur drei Möglichkeiten - Jesus war entweder ein Lügner oder Verrückter oder
Gott. Lewis kam zu dem Schluß, daß er weder ein Lügner noch Verrückter gewesen sein konnte, denn die benehmen sich anders. Also
mußte er Gott sein. Lewis bekehrte sich und wurde Christ. Er schrieb dann sein berühmtes Buch „Pardon, ich bin Christ“, in dem er mit
scharfsinniger Logik die Göttlichkeit von Jesus nachweist.
Jesus selbst bekräfigte seine Göttlichkeit folgendermaßen:
„Wer mich sieht, der sieht den Vater.“ (Joh. 14, 9)
„Ich und der Vater sind eins.“ (Joh. 10, 30)
Seit 2000 Jahren, seit der Auferstehung von Jesus, haben Millionen Menschen, die zu Jesus gebetet haben, seine Realität
erlebt. Ihr Leben veränderte sich zum Guten. Sie erlebten Schutz, Führung, Bewahrung, Rettung, Heilung und Befreiung. Unzählige, die
Jesus in ihr Leben einluden, erlebten die „neue Geburt“ durch den Heiligen Geist, von der Jesus zu Nikodemus spricht (Joh. 3, 1-21). Ihr
Leben wurde heil und neu.
So etwas geschieht nicht, wenn ich zu einer Einbildung, menschlichen Projektion oder Fata Morgana bete. Es geschieht
auch nicht, wenn ich zu Goethe, Zeus, Buddha usw. bete. Es kommt keine Reaktion, keine Antwort, keine Hilfe. Die Schlußfolgerung: Keine
Antwort ist auch eine Antwort. Tote bzw. Phantasiegötter können nicht antworten und wirken. Das kann nur ein lebendiger, realer Gott.
Oft steht uns unser Verstand im Weg. Wir können nicht glauben, daß GOTT sich als Mensch unter Menschen
erkennbar gemacht haben soll. Aber es ging nicht nur um das Erkennbarwerden. Es ging um die Sünde. Es ging um die Verlorenheit des
Menschen ohne Vergebung. Es ging um Himmel und Hölle. Jesus kam, um uns den Himmel zu öffnen. Er hatte eine klare Aufgabe - die
nur Gott lösen konnte, nicht wir Menschen. Gott mußte zu uns kommen.
Jesus nahm einen qualvollen Tod auf sich als Sühne für die Sünden der gesamten Menschheit - rückwirkend und
vorauswirkend. Das konnte kein einziger Mensch tun, denn wer selber in Sünde lebt, kann niemanden erlösen. Er kann noch nicht einmal
seinen eigenen Müll, sein eigenes Versagen, seine eigene Schuld wieder beseitigen. Geschehen ist geschehen, wir können nichts zurückholen.
Muß also jemand, der an Gott glaubt, seinen Verstand abschalten? Im Gegenteil. Wir müssen ihn einschalten und aus
unseren Vorurteilen, geistigen Blockaden, emotionalen Barrieren ausbrechen. Wir müssen die Tatsachen sprechen lassen und nicht auf
das Gewusel atheistischer Meinungsmacher, irregeführter „Lichtbringer“ und ehrgeiziger Theologen hören.
Die Tatsachen sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn über 3000 prophetische Vorhersagen der Bibel sich
nachweislich bis heute fehlerlos erfüllt haben, ist das eindeutig. Wer das ausblenden und wegerklären will, schaltet seinen Verstand aus.
Wenn immmer wieder Menschen, die sich bekehren, Gott persönlich erleben und aus kaputten, zerstörten, desillusionierten Existenzen
in ein total neues Leben gelangen, kann man das nicht einfach als Einbildung abtun. Wenn tausendfach Gebete an Gott und Jesus Christus
konkret erhört werden, kann man das nicht als Zufall hinstellen.
Derartige Reaktionen sind nur deshalb verständlich, weil nicht unser Verstand über unseren Glauben entscheidet, sondern
unser Wille. Wenn es darum geht, unser Leben mit Gott zu führen und Jesus als unseren Herrn anzuerkennen, steht uns nicht unser
Verstand im Wege. Im Wege stehen uns unsere ehrgeizigen Karrierewünsche, unser Selbstbestimmungs- und Selbstverwirklichungsstreben
und ganz banal unsere Triebe und Begierden. Die stoppen uns auf dem Weg zu Gott.
Nicht intellektuelle Zweifel, sondern unsere eigenwillige, gefallene, entartete, triebbeherrschte Natur ist das Problem. Wir
sind unheile, gefallene Geschöpfe in einer unheilen, gefallenen Welt. Jesus ist sehr wohl in der Lage, uns aus allen diesen Gebundenheiten
zu befreien, aber dafür muß man Ernst machen mit ihm. Taufe, Kirchenmitgliedschaft, gute Werke, religiöse Übungen, theologisches
Wissen reichen dafür nicht aus (darum sind auch viele Theologen ungläubig).
Wir müssen unser Leben dauerhaft und fest mit Gott verbinden. Jesus muß unser Herr und Erlöser werden. Unser Herr
ist er im Augenblick unseres Todes sowieso - ob wir daran glauben oder nicht, ihn anerkennen oder nicht. Im Augenblick des Todes steht
jeder Mensch vor Jesus Christus. Aber wenn Jesus dann noch nicht unser Erlöser ist, ist es zu spät. Dann sind die Würfel gefallen. Er ist
dann unser Richter.
Unser Erlöser kann er nur in diesem Leben werden. Dann wird er aber auch unser Herr - ein Herr, der es gut mit uns
meint, uns liebt, uns in allen Situationen immer nur Gutes tun will. Aber dazu braucht er unser „Ja“. Er zwingt sich niemanden auf. Die
Einladung ergeht an jeden Menschen - Atheisten, Muslime, Buddhisten, Hindus, Namenschristen, Sektengläubige - alle. Gott schließt
niemand aus. Wir schließen uns selber aus.
Brauchen wir überhaupt „Erlösung“?
Mußte Jesus überhaupt kommen? Dazu muß man begreifen, worum es geht. Es geht um eine Zukunft, die gut oder schlecht ist. Damit ist
nicht unsere irdische, sondern unsere ewige Zukunft gemeint. Wenn es Gott wert war, in unsere kaputte, brutale Welt zu kommen, um die
„Werke des Teufels zu zerstören“ (so die Bibel), dann muß es um sehr viel gehen. Das tut es auch: Es geht um unser ewiges Schicksal.
Vielen erscheint der Preis für ein Leben
mit Jesus Christus zu hoch. Unser Stolz wird angekratzt, andere lächeln über uns, wir müssen einiges aufgeben. Wir müßten unsere
Schwächen, Verletzungen, Fehlentscheidungen, Sünden vor Gott ans Licht bringen. Wir müßten unsere Eigenmächtigkeit beschneiden
lassen. Das tut vielleicht etwas weh, aber es bringt eine wunderbare, nie gekannte Freiheit.
Auch unser Selbstbild, unser Selbstverständnis und unsere Selbstdarstellung werden zurechtgerückt. Aber die sind ohnehin nur
Oberfläche. Damit können wir Gott nicht beeindrucken. Menschen vielleicht. Aber glauben Sie, daß Ihr Image Ihren Wert ausmacht? Bei
Gott werden Sie angenommen, wie Sie sind - mit allen Fehlern, Schwächen, Ticks und Ungereimheiten.
Wie kann das aber konkret geschehen? Die Bibel gibt folgende Anweisungen: Reden Sie mit Gott. Legen Sie vor ihm
offen, was bei Ihnen schief gelaufen ist. Bitten Sie Jesus um Vergebung dafür. Bitten Sie ihn, in ihr Leben zu kommen. Seien Sie bereit, ihn
als ihren Herrn anzuerkennen. Wenn Sie diese Entscheidung ehrlich und mit ganzem Herzen treffen, werden Sie Jesus in seiner Realität,
Liebe und Kraft erleben. Es wird die wichtigste, wohltuendste und weitreichendste Entscheidung Ihres Lebens sein.
Sie gilt für immer. Wenn Sie einmal vor Jesus stehen, wird es eine beglückende, freudeerfüllte Begegnung sein. Sie werden nicht
in die Finsternis, sondern ins Licht gehen - in das wunderbare Reich Gottes.