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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt RSS

19 Beiträge, Schlüsselwörter: Manipulation, FED, Wirtschaftskrise, Gold, Geldentwertung, Hyperinflation

zur Rubrik (Verschwörungen)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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Block_50
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

30.08.2010 um 21:05



Artikel im Handelsblatt:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/geheime-notenbankpolitik-der-goldpreis-wird-manipuliert;2622970

Auszug interview:

Handelsblatt: Sie haben ein Buch darüber geschrieben, dass die Notenbanken systematisch den Goldpreis beeinflussen. Wie kommen Sie darauf?

Dimitri Speck: Es gab in der Vergangenheit auf dem Goldmarkt immer wieder auffällige Intraday-Bewegungen - schockartige, kurzfristige Preis-Bewegungen nach unten, die sich auf den ersten Blick nicht so recht erklären lassen. 2001 habe ich diese Bewegungen erstmals statistisch untersucht. Aus den Anomalien lässt sich eindeutig schließen, dass da jemand ganz bewusst versucht, den Preis zu drücken.


Handelsblatt:
Warum sollte sie (die FED) ein Interesse daran haben, den Goldpreis künstlich niedrig zu halten?

Dimitri Speck:
Gold hat mit Vertrauen zu tun. Die Notenbanken wollten mit ihren Interventionen die Inflationserwartungen der Bevölkerung dämpfen. Ist der Preis für das Edelmetall niedrig, ist das Vertrauen in Papiergeld vergleichsweise groß, und die Sparer lassen ihr Geld brav auf ihrem Konto liegen. Ein rasanter Goldpreisanstieg dagegen würde dazu führen, dass die Leute um ihr Erspartes fürchten, weil sie glauben, dass die Inflationsraten künftig kräftig steigen werden. Sie würden ihr Geld stattdessen in Sachwerte investieren. Eine Lohn-Preis-Spirale könnte die Folge sein und letztlich tatsächlich zu einem kräftigen Anstieg der Inflationsraten führen.



HB ende
---------------------------------------------------
Stellt sich nun die Frage: wieviel Gold haben die Notenbanken überhaupt noch?

In deren Büchern steht nämlich stets die Position: Gold + Goldforderungen = xyz Tonnen ...

... von den deutschen Goldreserven ganz zu schweigen:
statt in Frankfurt, wo das Gold eigentlich hingehört, sind die deutschen Goldreserven größtenteils in den USA gelagert bzw. stehen in deren Büchern eben auch unter "Gold + Goldforderungen" ...

... wenn der Goldpreis explodiert, wissen wir bescheid ...

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

30.08.2010 um 21:13

Wer sich damit beschäftigt weiß das doch. Silber ist mehr wert als Gold. Erstaunt? Ja, ist wirklich wahr. Es kommt wesentlich seltener vor als Gold.

Frag lieber, welche Werte überhaupt real sind und wenn du eine Antwort hast begründe sie...

...to be continued

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Block_50
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

30.08.2010 um 21:54

@reason
jährliche Förderung Gold: ca 2500 Tonnen

jährliche Förderung Silber: ca 20 000 Tonnen

... von den Förderkosten pro Unze (Silber: keine 20 Dollar / Gold: mehrere hundert Dollar) ganz zu schweigen...
... den Rest kommentier' ich jetzt nicht ...

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

30.08.2010 um 22:45

@Block_50

Das ist ja das Verwirrspiel. Ich weiß auch, das es mehr Silber als Gold gibt.

Man muss sich auf reines Silber konzentrieren....

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

30.08.2010 um 22:56

deine Kommentare sind zwar allesamt off-toppic,
aber um Dein Verwirrspiel zu entknoten (offensichtlich hast Du da was nur halb verstanden):

ja: gediegenes, reines Silber (Silbernuggets) kommen in der Natur so gut wie nicht vor und sind sehr sehr selten. wesentlich seltener als Goldnuggets.
Und wenn Du zwingend mußt, dann kannst und darfst Du Dich gerne auf reines Silber konzentrieren. (ich pers. halte allerdings nix von Esoterik ...)

;-)

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

31.08.2010 um 11:22

... schockartige, kurzfristige Preis-Bewegungen nach unten sind meistens Leerverkäufe !

und wenn schon in der Rubrik Verschwörungen dann auch richtig !

mit was wird Bezahlt ? auch nur mit Elektronischem Geld das aus Bits und Bites besteht - noch nicht mal aus bedrucktem Papier.
welches Gold wurde gehandelt ? Physisches oder Elektronisches ?

Länderübergreifender Goldhandel kann in Kurzfristigen Schwankungen nie Physisch sein
wenn aus Südafrika eine Grossmenge um den halben Erdball geht - wann kommt das an ?
dieses Zeit - Risiko wird mit "Rabatt" belegt

der Buchschreiber verdient sein Geld mit Irreführung
Das Handelsblatt unterliegt Zensuren

Wahrheitsgehalt ... wie die FED den Goldpreis drückt = unwichtig und Bedeutungslos

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Block_50
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

31.08.2010 um 12:40

es geht im Grunde ja nicht um das "wie" - sondern primär um das "warum".

und wenn die FED dahinter steht, müssen die Verkäufe auch keine "leeren" sein;
sondern ganz im Gegenteil: die FED verkauft, was sie besitzt.
... um den Goldpreis zu drücken, bleibt der Notanbank ja auch nix anderes übrig:
schliesslich handelt es sich um GOLD, welches der Käufer dann auch physisch in Besitz nehmen will - und nicht um irgendein "Bankprodukt" oder um Aktien...

... und da die Nachfrage nach physischem Gold größer ist, als das natürliche Angebot aus Förderung + Recycling, schmeissen die Notenbanken eben ihr Gold auf den Markt - und sorgen mit ihren sell-orders manipulativ für Preiseinbrüche.

klar: wenn man nicht weiter denkt kann man sagen: hey, was interessiert mich der Goldpreis?

de facto ist die Goldpreisentwicklung jedoch ein Indiz für die wirtschaftliche Lage:

Gold wirft schließlich keine Zinsen ab - und verursacht stattdessen Lagerkosten.
... wenn die Anleger also massenhaft ins Gold flüchten,
dann hat dies durchaus einen wichtigen und bedeutenden Grund:
das Finanz- und Wirtschaftssystem steht vorm Kollaps!

... würde die Notenbank den Goldpreis einfach steigen lassen,
würde selbst der letzte Hinterwälder, der rein überhaupt gar nix vom Wirtschaftssystem versteht, zumindest eine Sache kapieren:

ein Goldinvestment bringt zweistelligen Ertrag...


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Lufton
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

31.08.2010 um 13:53

@Block_50
Block_50 schrieb:
ein Goldinvestment bringt zweistelligen Ertrag...
Spannendes Thema, durchaus. Nun, vielleicht sollten wir uns doch einmal anschauen, warum das so ist.

Leihe ich Geld einem Geschäftsmann, nimmt der das Geld, kauft dafür Rohstoffe, produziert etwas und verkauft es mit Gewinn. Macht er alles richtig, macht er damit mehr Gewinn als er Zinsen bezahlt hat. Sprich, aus dem Betrag X ist nunmehr X + Z(insen) + G(ewinn) geworden.

Und Gold? Produziert Lagerkosten. Und sonst? Warum wird es dann nicht immer weniger wert? Irgendwann müssten die Lagerkosten doch den Anschaffungspreis mal übersteigen, oder? Weil es bei Gold eben nur um "Vertrauen" und "Erwartung" geht. Außer wenigen Verwendungen in der Elektroindustrie (oder Chemie) gibt es doch keinen realen Verwendungszweck für Gold. Der Wert des Goldes ist ein reiner: "will-ich-haben-bin-ich-bereit-zu-zahlen" Preis. (Ja, mir ist schon klar, dass durch den aufwendigen Abbau Kosten entstehen, aber wo ist der Nutzen, der üblicherweise Kosten gegenübersteht?)

Und da offensichtlich immer mehr Menschen bereit sind, diesen Preis zu zahlen, steigt der Preis und damit der angebliche Wert der Reserven. Was würde denn passieren, wenn tatsächlich alle Goldreserven zum Verkauf stünden? Da kommt mir dann die alte Weissagung der Cree in den Kopf "....werdet ihr feststellen, dass man Gold nicht essen kann". Sprich, es würden sich gar nicht so viele finden, die tatsächlich bereit wären, diesen Preis zu zahlen, sprich der Wert des Goldes ginge massiv in den Keller...

Im Übrigen dürften eben die Lagerkosten der Grund sein, warum sich die deutschen Goldreserven (Warum sollen die nach Deutschland gehören? Wozu? Werden die irgendwo als Gegengewicht gebraucht?) in den USA befinden. Denn ab einer gewissen Größe, kann ich für das gleiche Geld 5 oder 50 Tonnen Gold bewachen. Dafür 10 Lager zu bauen, die dann 10 mal so hohe Kosten produzieren macht wirtschaftlich einfach keinen Sinn!

Wenn also die Notenbanken (warum eigentlich nur die FED?) hingehen und den Goldpreis durch Verkäufe künstlich niedrig halten, dann tun sie damit in meinen Augen etwas sinnvolles. Dann was hätten wir davon, wenn der Goldpreis ins unermeßliche steigt, damit aber lediglich Geld/Kapital bindet, das dann irgendwo brach liegt statt im Wirtschaftskreislauf seinen Zweck zu erfüllen.

Das ist aber nur meine Sicht der Dinge. Vielleicht kann mir jemand, der sich mit Volks- und Geldwirtschaft besser auskennt, ja auch eine bessere Begründung liefern.

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

31.08.2010 um 18:58

"der Nutzen von Gold" ist doch schnell erklärt:
Gold besitzt das Vertrauen, daß es etwas wert ist. Seit tausenden von Jahren. Immer. Mittlerweile mit Sicherheit auch bei den Indianern Nordamerikas...

Und die Lagerkosten beim Gold sind nun wirklich ein Witz!
- bei bullionvault.com z.B.:
professioneller Lagerung im Safe in Zürich -incl. Versicherung-
Die Lagerungskosten für Gold betragen 0,01% im Monat (d.h. 0,12% im Jahr) mit einem monatlichen Mindestbetrag von $4.
also: minimum 48 USD/p.a. .... ein Girokonto bei der Volksbank ist da teurer...

und zu Deinem Gedanken von wegen brachliegendem Kapital, welches der Wirtschaft nicht zur Verfügung steht, folgende Zahlen:

nehmen wir 40 USD/g Gold mal die 2500t (jährliche Förderung) = 40*2500*10⁶ = 100 Mrd USD oder besser die 3400t jährliche Nachfrage -> 136 Mrd USD p.a.

spaßeshalber lassen wir nun noch den Goldpreis auf das 10-fache Explodieren,
dann kommen wir - bei unrealistischer gleicher Menge Gold - auf 1,5 Bio. USD p.a.,
welche im Gold gebunden wären;

- dann wären zum einen: 1,5 Bio USD p.a. an die Goldförderer gewandert, und stünden somit dem Wirtschaftskreislauf eben doch zur Verfügung;

und zum anderen: der derzeitige Wasserkopf der Finanzwirtschaft;
also: Geld, welches in Derivaten steckt und eben nicht der Realwirtschaft zur Verfügung steht ist derzeit wie hoch?

... rate mal ...

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

31.08.2010 um 22:24

Freut mich das sich das mal jemand getraut hat die Wahrheit zu schreiben :D.

Das System ist schon, seit es existiert, nicht gut durchdacht. Und nun bekommt die FED ernsthaft Probleme, da die Leute ihr nicht mehr vertrauen.

Wer noch ernsthaft auf den Dollar setzt, kann auch gleich sein Geld aus dem Fenster werfen ;). Die Chinesen können ein Lied davon singen, als sie ihre Währung fest an den Dollar gebunden hatten, hatten sie auch den Verlust zu tragen. Jetzt wollen sie auch nicht mehr länger mitmachen, da die PBC (Zentralbank China) schon 430 Milliarden durch US-Anleihen verloren hat.

Einige Leute geben sich eben gern der Illusion hin das der Dollar immer noch so stark wie zuvor ist, da der Goldpreis sich nicht ändert. Weiterhin meinen sie wenn amerikanische Ratingagenturen den Euro niedrig halten wollen, hat das natürlich nichts mit dem Dollar zu tun.

Der Dollar ist eine Riesenblase, aber wenn diese platzen würde, würde die ganze Welt in der Krise stecken, deswegen verhält man sich lieber ruhig.

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

31.08.2010 um 23:35

Block_50 schrieb:
"der Nutzen von Gold" ist doch schnell erklärt

Die von Dir genannten Vorteile nutzen nur, wenn man das Gold in guten Zeiten verkauft. Das macht aber niemand, da die meisten Menschen Gold erwerben und einlagern, um es in schlechten Zeiten verkaufen zu können.

Leider ist Gold in schlechten Zeiten nichts, bzw. fast nichts wert (kommt natürlich darauf an, wie schlecht die Zeiten sind ;)

Die Nachkriegsjahre in Deutschland sind das beste Beispiel dafür, wie unsinnig die Investition in Gold als Vorsorge für schlechte Zeiten ist.

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

01.09.2010 um 01:02

reason schrieb:
Man muss sich auf reines Silber konzentrieren....

Sicher,sicher...so wie Herren Bunker-Hunt

Wikipedia: Nelson_Bunker_Hunt

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Block_50
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

01.09.2010 um 10:26

@konstanz
konstanz schrieb:

Die Nachkriegsjahre in Deutschland sind das beste Beispiel dafür, wie unsinnig die Investition in Gold als Vorsorge für schlechte Zeiten ist.

ein unsinnigeres Beispiel als "Argument" hätte man kaum finden können...

- zu einen: geht es in diesem Strang primär um die Manipulationen seitens der Notenbanken, welche gerade ihr letztes Pulver verschießen, um das Wirtschafts- und Finanzsystem vorm Kollaps zu bewahren;

und zum anderen: meinst Du also ernsthaft, daß jene, die sich vor dem 2.Weltkrieg nicht mit Gold abgesichert hatten, in den "Nachkriegsjahren" besser da standen als jene, welche über Gold und Silber verfügten?

... insbesondere jene, welche bis zum Schluss "ihrer" Währung vertrauten,
und mit Koffer voller Reichsmark da standen...

...

oder: sprichst du von der Phase des Wiederaufbaus, den sog. "Wirtschaftswunderjahren"?

Dann wärst Du allerdings nicht nur naiv, sondern auch ein völliger Wirtschafts-Noob...



... oder konstruieren wir uns ein Bürgerkriegsähnliches Szenario kurz vorm Hungertod, und das man "Gold nicht essen kann" ?



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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

18.09.2010 um 13:15

Wenn ich jetzt was falsch verstanden habe, dann bitte nicht gleich los toben.

Geht es um den Wert der Gelder? Das Geld eines jeden Landes ist doch soviel wert, wie man Goldreserven in der Bank hat. Ich habe aber jetzt gelesen, dass wir aber keinen Goldwert mehr haben, sondern das der Euro auf Tuefel komm raus gedruckt wird. Zu lesen im Buch. Die letzten Jahre des Euros.

Bitte um Hilfe wenn ich dieses Post nicht verstanden habe.

Sammy_jeo

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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

18.09.2010 um 13:21

@Sammy_jeo
Jede Währung ist letztendlich nur auf Phantasie und Vertrauen begründet...und auf das Bruttoinlandsprodukt sowie den erwirtschafteten Mehrwert,aber von solchen Dingen wie Mehrwert erzählt dein schlaues Buch natürlich nix

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shadowsurfer
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

18.09.2010 um 15:52

soweit ich weiß war die DM mit Gold abgesichert, das ist bei dem jetzigem Euro nicht der Fall also ist es Spielgeld im Grunde genommen.

2. zum Thema Gold denke ich, es ist wie mit einer limited Edition. Die Goldvorkommen sind begrenzt ähnlich wie wenn man es denn glaubt auch die Ölvorkommen. Alles was limitiert ist und wert hat steigt im Laufe der Jahre.
Da fällt mir auch ein diese Sektflaschen was jetzt gefunden wurde in so einem gekentertem alten Schiff von anno dazumal, wieviel ist das jetzt wert? Genauso wird es eines Tages mit Gold sein, es wird Unmengen wert sein, genau wie Öl viell. eines Tages unmengen an Wert haben wird.

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victims
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

18.09.2010 um 18:23

Es ist doch gut, dass man die Menschen vor einer Inflation schützt, oder wollt ihr euer Geld in Wäschekörben transportieren wenn ihr ein Brot kaufen wollt.

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Block_50
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

24.09.2010 um 01:55


die Inflation vernichtet Guthaben und Schulden.

also ist "die Menschen vor Inflation schützt" schonmal Müll.

... durch weginflationieren der Schulden - incl. Staatsschulden -
gewinnen so einige Millionen Bürger ihre Freiheit zurück.


... und einige reiche Ausbeuter und Zinsen-heraus-presser ihre (scheinbar) sichere Einnahmequelle.

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Lufton
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Geheime Notenbankpolitik - Wie die FED den Goldpreis drückt

24.09.2010 um 11:21

@Block_50
Block_50 schrieb:
... durch weginflationieren der Schulden - incl. Staatsschulden -
gewinnen so einige Millionen Bürger ihre Freiheit zurück.
Der Effekt ist sicher nicht von der Hand zu weisen. Und was ist mit den Millionen Bürgern, die ihr Erspartes verlieren? Ach ja, die haben ja Geld, um die braucht man sich ja keine Sorgen zu machen. Ich vergesse immer wieder wie einfach die Welt doch sein kann...



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