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Infos Viktor Schauberger - Freie Energie 17.02.2010 um 16:49
@termi
Du musst aber mal grundsätzlich Energie reinstecken, um es auf eine Geschwindigkeit zu bringen, aus der es abgebremst werden kann bzw. es auf die entsprechende Höhe transportieren, aus der es fallen kann. Denn der Kelvingenerator bremst ja offensichtlich Wassertropfen ab.
Natürlich kann man annehmen, fließendes Wasser wäre einfach schon gratis vorhanden (hat dann aber nix mehr mit einem overunity-Effekt zu tun). Allerdings bibt es schon Mschinen, die kinetische Energie aus fließendem Wasser entnehmen und in elektrische Energie umwandeln. Die nennt man Wasserkraftwerke.
melden@termi
Du musst aber mal grundsätzlich Energie reinstecken, um es auf eine Geschwindigkeit zu bringen, aus der es abgebremst werden kann bzw. es auf die entsprechende Höhe transportieren, aus der es fallen kann. Denn der Kelvingenerator bremst ja offensichtlich Wassertropfen ab.
Natürlich kann man annehmen, fließendes Wasser wäre einfach schon gratis vorhanden (hat dann aber nix mehr mit einem overunity-Effekt zu tun). Allerdings bibt es schon Mschinen, die kinetische Energie aus fließendem Wasser entnehmen und in elektrische Energie umwandeln. Die nennt man Wasserkraftwerke.
Viktor Schauberger - Freie Energie 17.02.2010 um 17:45
Hi,
siehe: Wikipedia: Kelvin-Generator#Energiebilanz
-gg
meldenHi,
siehe: Wikipedia: Kelvin-Generator#Energiebilanz
-gg
Viktor Schauberger - Freie Energie 11.03.2010 um 09:33
@termi
melden@termi
Termi schrieb:Nachdem wir uns einig sind, daß dieses Phänomen nichts mit "freier Energie" zu tun hat und auch nicht von Schauberger, sondern von William Thomson erdacht wurde, kann dieser Thread nun wohl geschlossen werden.
Wir haben aber hier ein Phänomen, mit dem freie Energie erzeugt werden kann. Da sind wir uns doch einig, oder?
Viktor Schauberger - Freie Energie 11.03.2010 um 11:57
@termi
Wenn du Wissen möchtest was die Physik unter Freier Energie versteht, dann googel doch mal nach den begriffen Thermischen Schwankungen und Freier Energie
melden@termi
Wenn du Wissen möchtest was die Physik unter Freier Energie versteht, dann googel doch mal nach den begriffen Thermischen Schwankungen und Freier Energie
Viktor Schauberger - Freie Energie 11.03.2010 um 12:06
hier mal aus der Festkörper Physik
http://books.google.de/books?id=KMgVKvr3_kQC&pg=PA54&lpg=PA54&dq=festk%C3%B6rperphysik+freie+energie&source=bl&ots=2LR3OUeExa&sig=T5w8Cv015IBSUCdn9QrbtAqav_g&hl=de&ei=EuOIS9P-I4b74Aa90oC1Dw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CAsQ6AEwAA#v=onepage&q=festk%C3%B6rperphysik%20freie%20energie&f=false
meldenhier mal aus der Festkörper Physik
http://books.google.de/books?id=KMgVKvr3_kQC&pg=PA54&lpg=PA54&dq=festk%C3%B6rperphysik+freie+energie&source=bl&ots=2LR3OUeExa&sig=T5w8Cv015IBSUCdn9QrbtAqav_g&hl=de&ei=EuOIS9P-I4b74Aa90oC1Dw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CAsQ6AEwAA#v=onepage&q=festk%C3%B6rperphysik%20freie%20energie&f=false
Viktor Schauberger - Freie Energie 18.08.2011 um 16:15
hallo!
uups, der fred ist ja immer noch offen. na, dann bin ich mal so frei.
mir ist der punkt von seite 1 aufgefallen,
"Technik
»Die alten Griechen erkannten schon oder richtiger gesagt n o c h, daß »Technik« vom Altgriechischen »technao« herstammend, wörtlich übersetzt Selbstübervorteilung, also Selbstbetrug bedeutet.« (1,22)1" von @m.burns
ich darf hier aus dem Langenscheidt Altgriechisch-Deutsch zitieren,
"τεχνάω [technao] heißt, wenn das Verb in den Infinitiv gesetzt wird: a) künstlich verfertigen, geschickt (zu)bereiten/bewirken/bearbeiten; b) Kunst(griffe) anwenden c) künstlich/listig ersinnen/verüben, Kunst/List anwenden, schlau veranstalten/unternehmen; sick verstellen, Winkelzüge machen
τεχνάω ist 1. Person Singular Präsens Aktiv. Der Infinitiv ist τεχνῶν (Kontraktion; diese Wortform ist auch Genitiv Plural von τέχνη, was in Texten der häufiger anzutreffende Fall ist).
Das Substantiv τέχνη [techne] heißt: 1: Kunst a) schöne Kunst, Wissenschaft b) Handwerk 2) Kunstfertigkeit a) Kunstverständnis wissenschaftliche Tüchtigkeit, Einsicht, Verständnis b) Geschicklichkeit, Fertigkeit; Schlauheit c) Kunstgriff, List, listiger Anschlag; Veranstaltung 3) Kunstgriff
Das Adjektiv τεχνικός [technikos] heißt: a)kunstgemäß, künstlerisch, zur Kunst gehörig, die Kunst betreffend b) kunstverständig
Das Adjektiv kann durch Vorsetzen eine bestimmten Artikels substantiviert werden, ὁ τεχνικός heißt der in der Kunst Erfahrene/Geschickte.
Zur Wortfamilie gehören noch weitere Wörter, z. B.:
τεχνίτης [technites] heißt 1) Künstler, Sachverständiger 2) Handwerker, (Werk-)Meister a) Verfertiger b) Betrüger
Wilhelm Pape: Handwörterbuch der griechischen Sprache. Bd. 1: Α–Κ, Bd. 2: Λ–Ω, bearbeitet von Max Sengebusch, 3. Auflage, 6. Abdruck, Braunschweig: Vieweg & Sohn, 1914 gibt es, zu, dem Stichwort εχνάω, künstlich bearbeiten; γυναῖκες ἱστὸν τεχνῆσαι, Od. 7, 110, wo Bekser τεχνῆσσαι schreibt (s. τεχνήεις); häufiger im med., ταῦτα δ' ἐγὼν αὐτὸς τεχνήσομαι ἠδὲ νοήσω, Il. 23, 415; ὁ δ' εὖ τεχνήσατο καὶ τά, Od. 5, 259, vgl. 11, 613; übertr., Etwas künstlich ersinnen, Kunst od. List brauchen, τεχνήσομαι, ὥς κε γένηται παῖς ἐμός, H. h. Apoll. 325. – So auch Eur. Heracl. 1003 u. öfter; u. Soph., χερσὶν ἁ'τεχνησάμην Trach. 534, τῆς τεχνωμένης τάδε 924, τεχνᾶσϑαι κακά Phil. 80, u. so, im schlimmen Sinne, Ant. 490; Ar. Vesp. 176; und in Prosa: παντὶ τρόπῳ ἑκάτεροι ἐτεχνῶντο, οἱ μὲν ἐςπέμπειν τὰ σιτία, οἱ δὲ μὴ λανϑάνειν σφᾶς, Thuc. 4, 26; Xen. Cyr. 8, 2, 5, der aber τεχνῷτο auch passivisch braucht, 8, 6, 23."
ich fasse zusammen, von "Selbstübervorteilung, also Selbstbetrug", wie geschrieben wurde kann keine rede sein. Technik kommt von τεχνικός (technikós) und leitet sich ab von τέχνη (téchne), Kunst, Handwerk, Kunstfertigkeit, Kunstgriff.
Also durchaus das, was wir heute darunter verstehen. Technik ist die Kunst, mit Hilfe handwerklicher und intelektueller Fähigkeiten Dinge zu erschaffen, die unser Leben vereinfachen.
es gibt übrigens dutzende webseiten, die obige formulierung voneinander abgeschrieben haben. nach dem motto "viel hilft viel"?
mit altgriechischen Grüßen
meldenhallo!
uups, der fred ist ja immer noch offen. na, dann bin ich mal so frei.
mir ist der punkt von seite 1 aufgefallen,
"Technik
»Die alten Griechen erkannten schon oder richtiger gesagt n o c h, daß »Technik« vom Altgriechischen »technao« herstammend, wörtlich übersetzt Selbstübervorteilung, also Selbstbetrug bedeutet.« (1,22)1" von @m.burns
ich darf hier aus dem Langenscheidt Altgriechisch-Deutsch zitieren,
"τεχνάω [technao] heißt, wenn das Verb in den Infinitiv gesetzt wird: a) künstlich verfertigen, geschickt (zu)bereiten/bewirken/bearbeiten; b) Kunst(griffe) anwenden c) künstlich/listig ersinnen/verüben, Kunst/List anwenden, schlau veranstalten/unternehmen; sick verstellen, Winkelzüge machen
τεχνάω ist 1. Person Singular Präsens Aktiv. Der Infinitiv ist τεχνῶν (Kontraktion; diese Wortform ist auch Genitiv Plural von τέχνη, was in Texten der häufiger anzutreffende Fall ist).
Das Substantiv τέχνη [techne] heißt: 1: Kunst a) schöne Kunst, Wissenschaft b) Handwerk 2) Kunstfertigkeit a) Kunstverständnis wissenschaftliche Tüchtigkeit, Einsicht, Verständnis b) Geschicklichkeit, Fertigkeit; Schlauheit c) Kunstgriff, List, listiger Anschlag; Veranstaltung 3) Kunstgriff
Das Adjektiv τεχνικός [technikos] heißt: a)kunstgemäß, künstlerisch, zur Kunst gehörig, die Kunst betreffend b) kunstverständig
Das Adjektiv kann durch Vorsetzen eine bestimmten Artikels substantiviert werden, ὁ τεχνικός heißt der in der Kunst Erfahrene/Geschickte.
Zur Wortfamilie gehören noch weitere Wörter, z. B.:
τεχνίτης [technites] heißt 1) Künstler, Sachverständiger 2) Handwerker, (Werk-)Meister a) Verfertiger b) Betrüger
Wilhelm Pape: Handwörterbuch der griechischen Sprache. Bd. 1: Α–Κ, Bd. 2: Λ–Ω, bearbeitet von Max Sengebusch, 3. Auflage, 6. Abdruck, Braunschweig: Vieweg & Sohn, 1914 gibt es, zu, dem Stichwort εχνάω, künstlich bearbeiten; γυναῖκες ἱστὸν τεχνῆσαι, Od. 7, 110, wo Bekser τεχνῆσσαι schreibt (s. τεχνήεις); häufiger im med., ταῦτα δ' ἐγὼν αὐτὸς τεχνήσομαι ἠδὲ νοήσω, Il. 23, 415; ὁ δ' εὖ τεχνήσατο καὶ τά, Od. 5, 259, vgl. 11, 613; übertr., Etwas künstlich ersinnen, Kunst od. List brauchen, τεχνήσομαι, ὥς κε γένηται παῖς ἐμός, H. h. Apoll. 325. – So auch Eur. Heracl. 1003 u. öfter; u. Soph., χερσὶν ἁ'τεχνησάμην Trach. 534, τῆς τεχνωμένης τάδε 924, τεχνᾶσϑαι κακά Phil. 80, u. so, im schlimmen Sinne, Ant. 490; Ar. Vesp. 176; und in Prosa: παντὶ τρόπῳ ἑκάτεροι ἐτεχνῶντο, οἱ μὲν ἐςπέμπειν τὰ σιτία, οἱ δὲ μὴ λανϑάνειν σφᾶς, Thuc. 4, 26; Xen. Cyr. 8, 2, 5, der aber τεχνῷτο auch passivisch braucht, 8, 6, 23."
ich fasse zusammen, von "Selbstübervorteilung, also Selbstbetrug", wie geschrieben wurde kann keine rede sein. Technik kommt von τεχνικός (technikós) und leitet sich ab von τέχνη (téchne), Kunst, Handwerk, Kunstfertigkeit, Kunstgriff.
Also durchaus das, was wir heute darunter verstehen. Technik ist die Kunst, mit Hilfe handwerklicher und intelektueller Fähigkeiten Dinge zu erschaffen, die unser Leben vereinfachen.
es gibt übrigens dutzende webseiten, die obige formulierung voneinander abgeschrieben haben. nach dem motto "viel hilft viel"?
mit altgriechischen Grüßen
Viktor Schauberger - Freie Energie 19.12.2011 um 16:04
@bigbear60 Was trägt dieser Beitrag zu der Idee hinzu?
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