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Die Schwachen oder die Starken? RSS

73 Beiträge, Schlüsselwörter: Schwäche, Stärke

zur Rubrik (Spiritualität)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 15:33



@Merlina
*schnurr* :D

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larryned
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 15:46

homo sapiens war und ist, vielen anderen tieren unterlegen und war somit bedroht... erst die erkenntnis der schwaeche und daraus folgende gezwungende gruppenbildung .. sicherte das ueberleben unserer spezis ...

was wir heute mit staerke verbinden also imponier gehabe, hat die ziele, die aufmerksamkeit des jeweils interessanten geschlecht zu bekommen und die anderen mit dominanz abzuschrecken ...


ich glaube, das schwaeche, die folge der starken ist ....! und nicht staerke, folge der schwaeche ..!

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Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 15:50

Stärke ist ein abstrakter, nicht unmittelbar sinnlich fassbarer Begriff, er steht für die konkreter zu fassende "Festigkeit". Festigkeit bezieht sich auf physikalische Eigenschaften wie Härte, Konsistenz, Dichte UND auf die Bedeutung des "fest-verankert-sein" wie Konstanz und Kontinuität ->

- körperliche Stärke
- Durchsetzungsvermögen
- Geduld, Ertragen und Standhaftigkeit ("Du
musst jetzt ganz stark sein")
- Prinzipientreue ("Charakterfestigkeit")
- Bleibend, unveränderlich, unerschütterlich

Schwäche ist das Gegenteil

Es wäre interessant, sich die Mühe zu machen, jeweils die ersten Belege für die verschiedenen Bedeutungsnuancen zu erforschen. Ich nehme an, dass es dazu Forschungsarbeiten gibt.

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larryned
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 15:56

@DahamImIslam


koerperliche staerke bedeutet.... auch krankheiten wie diabetis

durchsaetzungsvermoegen bedeutet ...sich dominant gegenueber anderen zu verhalten

standhaftigkeit, prinzipientreue ... bedeutet abstreiten und zu not auch luegen

bleibend ..... bedeutet unflexibel


mit diesen eigenschaften waehre homo sapiens laengst ausgestorben

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Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 15:59

Witzig - das lateinische Wort stercus heißt soviel wie Dung, also zum Düngen verwendete Tierschiete... und davon leitet sich unser Wort Stärke ab. Irgendwie sehr ernüchternd.

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Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 15:59

Für jede Eigenschaft gibt es ein Gegenteil, aber im Sprachgebrauch wird "stark" meist mit positiven Konnotationen versehen, "schwach" mit negativen ...

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larryned
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 16:01

@DahamImIslam


nichts ist wie es scheint ...

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delayer
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 17:15

Merlina schrieb:
Absolute Zustimmung. Sehr guter Beitrag, danke dafür.
Das sollte sich manch einer auf der Zunge zergehen lassen.

Meine tiefste Anerkennung deiner Zustimmung. aber jemand, der immer nur einsteckt und sich niemals wehrt, wird irgendwann so schwach sein, dass er weniger gutes vollbringen kann, als jemand, der wehrte. Irgendwann kann man nicht mehr.

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Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 17:30

Fuer mich iz diese Frage irgendwie furchtbar einfach zu loesen.
Iz es nicht offensichtlich, dass die Seite audf der man steht nach der Aufrichtigkeit der Person zu beurteilen iz...?

Was iz denn schwach und was iz stark?

Meistens sind Muskelprotze jaemmerlich mickrig in ihrem Inneren.
Die eher schwachen und niedergeschlagenen koennen dafuer aber teils wahre Staerke beweisen.

Die Reinheit der Intention iz das Stichwort.

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Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 19:36

@delayer
jemand, der immer nur einsteckt und sich niemals wehrt, wird irgendwann so schwach sein, dass er weniger gutes vollbringen kann, als jemand, der wehrte. Irgendwann kann man nicht mehr.
Versteh ich das richtig, daß Du ein sich-wehren mit Rache gleichsetzt?

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Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 21:02

@delayer
Meine tiefste Anerkennung deiner Zustimmung. aber jemand, der immer nur einsteckt und sich niemals wehrt, wird irgendwann so schwach sein, dass er weniger gutes vollbringen kann, als jemand, der wehrte. Irgendwann kann man nicht mehr.

Sicher, dass wir uns gerade richtig verstehen und nicht aneinander vorbei reden?

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outsider
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 21:13

@LuciaFackel
danke für deine antwort.
ich sehe es ähnlich. habe es auch schon einmal in einem thread so ähnlich umschrieben wie du.
gruß

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delayer
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

21.12.2010 um 21:37

Gibt es eine Rechtfertigung sich zu wehren, wenn nicht aus Rache oder Zorn?


Wenn es um die Frage geht, wer attraktiver ist, die Frauen oder die Männer, sag ich als Mann liegt diese auf der Seite der Frauen, gerade weil sie so schwach sind.


Wenn man sich die Frage stellt, wer der Stärkste ist, so ist es eigentlich der, der die meisten Schwächen besitzt - alles hergibt, keinen Besitz erlangt, so wie es Jesus gebot.

Und trotzdem ist derjenige der Stärkste

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Die Schwachen oder die Starken?

22.12.2010 um 01:43

Der Fehler liegt darin Worte wie "Stärke" absolut und eindeutig / homonym zu setzen. Zwischen Extremen darf nichts Graues sein, nichts Halbes, es darf nichts Schwach-Starkes oder Stark-Schwaches sich finden, weil Menschen Schablonen über Denkvermögen setzen, weil sie in ihren Worten das Absolute, die Gottheit suchen.

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Die Schwachen oder die Starken?

22.12.2010 um 09:27

delayer schrieb:
Ich hatte eine Zeit, in der ich dachte, erleuchtet zu sein.Ich dachte, man solle alles Starke lieben und das Schwache verachten. Ich war stets der Meinung, dass IMMER der Stärkere gewinnen sollte, und dass man sich keine subjektiven Eindrücke erlauben sollte. Ich war der festen Überzeugung, es gäbe die Objektivität, die besagte, dass man das Subjektive verachten solle, über richtig und falsch, sowie über gut und schlecht urteilen zu können.

Lol, dachte die Sekte in City Cobra nicht auch so?
Denke nicht das man mit so einem Grundgedanken durch die Welt gehen sollten. Warum soll ich jemandem der gerade sozial oder auch körperlich am Boden liegt noch dazu in die Fresse treten? Denke eher man sollte, wenn man so etwas beobachtet, eingreifen und den so denkenden davon abhalten und wenn es sein muss eben auch mit seinen eigenen Mitteln, damit er hoffentlich daraus lernt wie beschissen so eine Lage von sich aus schon ist. Und wenn er es so nicht gelernt hat, hat man jedenfalls einen Schwächeren vor weiterem Schaden bewahrt.

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Die Schwachen oder die Starken?

22.12.2010 um 10:37

@delayer
Wehren tut man sich, solange noch was zu retten ist, und man kann es tun, ohne Haß oder Zorn gegen den anderen zu empfinden. Man wehrt sich, um die eigenen Interessen zu verteidigen, Leben, Freiheit, was auch immer.

Rache ist da eher eine emotionale Geschichte und wird als Antwort auf eine Schädigung vollzogen, damit der andere mindestens ebenso schwer geschädigt wird.

Der Fokus des Ausführenden liegt beim wehren auf ihm selbst, bei der Rache auf dem Gegener.

Stärke liegt bei diesem Thema für mich darin, den zugehörigen Konflikt mit dem Gegener zu lösen, und sich nicht von den zorn- oder angsterfüllten Emotionen mitreißen und zur Reaktion zwingen zu lassen.

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Fabiano
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

22.12.2010 um 10:55

Also ich kann den Ansichten von @Delayer in diesem Falle schon etwas abgewinnen. Ich finde den Aspekt der Rache durchaus interessant in Bezug auf das sich wehren.

Ich meine Du @LuciaFackel sagst ja selbst:

"Rache ist da eher eine emotionale Geschichte und wird als Antwort auf eine Schädigung vollzogen, damit der andere mindestens ebenso schwer geschädigt wird"

Passiert das nicht gerade bei der sogenannten Selbstverteidigung? Ich meine, wenn man von jemandem angegriffen wird, dann ist das eine Schädigung. Und das wehren ist genau die Antwort darauf. Man will es sich eben nicht gefallen lassen !

Eine Schädigung tritt durch einen Angriff so oder so ein. Ob man nun eine Gegenattake ausübt oder nicht. Ich finde schon, dass es im Grunde Rache am anderen ist, so nach dem Motto: Wie du mir, so ich dir !

Echte Stärke ist eher die, wenn man in der Lage ist, einstecken zu können. Sozusagen mit der Haltung: Du kannst mich schlagen, es macht mir nichts. Ich kann das ab. Nur, wer kann das wirklich von sich sagen? Ich gehöre auch nicht dazu. Aber irgendwie finde ich, dass die, welche das können in Wahrheit die Stärkeren sind als eben jene, die sich nichts gefallen lassen wollen und immer zurück schlagen.

Vielleicht ist es auch nur gekränkter Stolz? Ich meine: Warum schlägt der andere überhaupt zurück? Warum ist es so schwer, es sich gefallen zu lassen? Weil man es als Demütigung empfindet ! Und die will man eben nicht auf sich sitzen lassen. Also fügt man dem anderen in gleicher Weise ebenfalls eine Demütigung zu, indem man sich wehrt.

Es gibt ja auch den Spruch: Der Klügere gibt nach. Aber es sieht ja eher so aus, als wenn der Klügere dann das Nachsehen hat. Wer als erster Zuhaut, will zwar Stärke beweisen, aber im Grunde ist das Zuschlagen ein Armutszeugnis, ein Zeichen, dass er nicht in der Lage ist, einen Konflikt anders lösen zu können. Eigentlich ist das schon ein Zeichen von Schwäche. Wenn der andere dann in die gleiche Kerbe haut und zurück schlägt, ist er keinen Deut besser und zeigt doch die gleiche Schwäche, oder?

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Die Schwachen oder die Starken?

22.12.2010 um 13:20

Hare Krishna

Liebe @delayer

Niemand verbietet einem sich zu wehren, also sich - seinen Körper selbst zu verteidigen, wenn man denn auch Physisch stark genug ist. Ist man nicht stark genug soll man so schnell man kann weglaufen und um Hilfe rufen so das starke die diese Hilfe rufe hören eingreifen können.

Mann sollte heute zu tage niemals den Kopf in den Sand stecken, wen es um Kinder, Frauen und alte schwache Menschen geht, und das nicht nur bei individuellen fällen sondern auch bei vom Staat als Aggressor vorgehenden Organisationen ( Parteien die die Alten als unbedeutend, als eben nicht gebräuchlich in der Gemeinschaft ab tun). Gemeinschaft zu Zusammengehörigkeit macht stark. Das gilt nicht nur allein für staatliche Organisationen, sondern muss für alle die sich Gott gläubig Christen Muslime Buddhisten Hindus gläubig oder nicht gläubige Humanisten oder sonst was nennen, das dem Menschen ihrer Meinung nach gutes will, gelten.

Doch ist der Gesetzgeber oft selbst eine bremse mehr als eine Hilfe.Viele Menschen gehen aus Angst oder Furcht in etwas hineingezogen, das rechts juristische folgen hat, einfach weiter und ignorieren.

Das oberste gebot eines jeden intelligneten Individuum muss heißen:Du darfst deinem oder andren lebenden Wesen ihrem Körper System nicht weh tun weder mental - psychisch oder physisch, das muss das erste gebot in allen Grundgesetzen dieser Erde sein.
Warum?
Weil Gott selbst und die Seele sein kleines teil sich in diesem befinden und das individuelle Bewusstsein sind. Speziell die individuelle Seele die sich hat einwickeln lassen von diesem Menschen Anzug und nun glaubt zu wissen, dieser zu sein.

Dieses gebot sollte von allen strikt eingehalten werden, bei nicht befolgen sollte eine vorbeugende Behandlungstherapie auf allen drei Grundlagen des menschlichen Körpers und dessen Funktion stattfinden, keine Gefängnisse sondern Therapien mit einem langen kontrollierten Integrität´s - Verläufe im täglichen Alltag des Menschen, eine "wieder" einordnen Therapie im praktischen. Was natürlich keine Garantie für wiederholungs Fälle ist.

Die Verantwortung muss bei den erziehenden selbst liegen also mit größerem Fokus auf bestimme liebe - volle Erziehung das sich selbst und andren nicht weh tun wollen, sollte der Fokus von Anfang an sein.Das lässt sich dann nur machen wenn die Erziehungsvorbilder selbst dieses vorleben, ansonsten gibt es wie jetzt Nachkommen die weder Respekt noch Anerkennung im öffentlichen für die die das leben vorleben zeigen.

Die heutige Jungend sieht die älteren als schwach, sie haben kein Gefühl dafür das sie sehr bald selbst in diese Situation kommen, sie können nicht lang genug vorausschauen, weil sie meinen sei haben riesige Zeitmengen zur Verfügung.

Ein junger Mensch sollte sich vor Augenhalten indem er sich die letzten Bilder von vor sieben Jahren, seiner selbst, ganz deutlich anschaut, dann wird er sehen vielleicht schon er ahnen wie schnell die Zeit (seine kostbare Zeit) davon rast.Eben noch kleiner junge und im nächsten Moment beim betrachten von vor 7 Jahren ein jugendlicher Teenager.

Die stärke liegt für jeden darin zu erkennen das die Zeit sehr schnell davon läuft und nicht erst im erkennen wenn sie davon gelaufen ist.

Der starke Mensch, mental - psychisch - physisch, sollte immer wissen wann und zu welchem Zeitpunkt er einen Aggressor am besten von seinem schwachen vorhaben abbringen kann, den der ist in diesem falle der schwächere.

Es geht immer darum, das das einzelne Individuum etwas selbst ein sieht. Es geht immer darum
das die die nicht zur Einsicht kommen die Einsicht vor- gelebt bekommen und das immer mental - psychisch und physisch, so das der frei Wille zum sich selbst ändern geachtet wird.

Niemand ist frei von Einbrüchen seines eigenen Körpersystem´s, von angriffen andrer oder der Natur.Die stärke liegt darin, alle diese Einbrüche zu absorbieren so das sie keine bleibenden Spuren des selbst Leidens , des selbst - mit - Leidens hinterlassen.

Mitleid - mit - leiden, ist auf der anderen Seite vernünftig wenn das Mitleid , das Mit - Leiden zur Freude aller zum nicht - leiden geändert wird. Das ist stärke, das ist Liebe das ist Akzept, nicht vollkommen doch weit aus besser als der jetzige zustand.

Wer nicht demütig sein kann, nicht verzeihen, vergeben, wer kein Mitleid fühlen kann, kann nicht von sich behauten stark zu sein. Denn welche stärke ist es wenn ein Schlachter eine Kuh oder ein Schwein schlachtet das Himmels schreiend weiß das es nun geschlachtet wird.Wo bleibt das Mitleid mit diesen lebenden Wesen, sie haben genau wie jeder Mensch das Geburt - und Lebens recht hier auf Erden, und kein Mensch darf dieses recht durch Mord (schlachten ) ändern.

Denn welche stärke ist es ein Kind zu schlagen oder es zu missbrauchen, zu töten,eine Frau zu vergewaltigen, zu schänden zu töten - einen alten Menschen des gleichen antun niemand darf das.Nicht einmal in einer Demokratie ( Demo = Dämonen - Kratie = Aristokratie dieses ist meine Interpretation des Begriffes Demokratie), denn dann hat man etwas nicht verstanden.

Niemand, den dann ist die schwäche ganz offensichtlich und sollte als Scham - los ohne sich schämen zu können, angesehen werden.

Hari Bol
lieb grüße
Bhakta Ulrich

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Die Schwachen oder die Starken?

23.12.2010 um 00:15

@Fabiano
In Sachen Kampfsport/ Selbstverteidigung kenn ich mich ein bißchen aus, hab früher selbst ein paar Jahre Ju-Jutsu gemacht.
Es hängt sicherlich von der Mentalität des einzelnen ab, vielleicht auch von den Werten, die der Sensei vermittelt, aber in "meiner Welt" hat auch die Verteidigung in dieser Form nichts mit Rache zu tun, sondern, wenn ich dem Angreifer tatsächlich gezielt und absichtsvoll Schaden zufüge, mit Vernunft; mit der vernünftigen Überlegung, wie ich mit geringstmöglichem Schaden aus der Sache rauskomme. Dazu mag es notwendig sein, den anderen ins Traumland zu schicken oder auf einer öffentlichen Grünfläche einzupflanzen, aber das tut man dann doch nicht, um sich an ihm zu rächen, sondern um sich vor ihm zu schützen.
Rache transportiert Bosheit, den Willen zum Schaden und Leid des anderen, es geht um Genugtuung, nicht um die eigene Sicherheit.

Mag sein, daß der Übergang fließend ist.
Ich kenn da eine Geschichte, da gab es auf einer Schule einen Jungen, der hat sich nie selbst geprügelt, aber er hatte so ein Rudel von Raufbolden um sich gesammelt und stachelte sie dazu an, andere zu mobben, einzuschüchtern, anzugreifen, zu schlagen, und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch mal was wirklich Schlimmes passieren würde.
Er hatte mit seiner Bande schon viele Opfer produziert, und diese schlossen sich schließlich zusammen. Es waren ein oder zwei Jungs dabei, die in der Sportschule meines Bruders Kampfsport machten, daher kenn ich die Story. Die ganze Gruppe lauerte diesem Hetzer auf und schlug ihn zusammen, so daß er nicht mehr aufstehen konnte. Also sie mit ihm fertig waren, sagten sie ihm, daß er sich nie wieder mit seinen Schlägern gemeinsam blicken lassen solle, sonst würden sie ihn sich nochmal vornehmen, und diesmal würden sie ihn totschlagen.
Er hielt sich daran, und das Problem war damit gelöst.

Wer war hier stark, wer schwach?
Machte es den Hetzer stark, daß er seine Jungs auf andere ansetzen konnte?
Macht es die anderen schwach, daß sie erst Opfer waren und nur im Zusammenschluß triumphieren konnten? Oder macht es sie stark, daß sie es taten?
Ich glaube, Stärke und Schwäche sind nicht entweder-oder an Individuen festgetackert, sie sind relativ und variabel.

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outsider
ehemaliges Mitglied


   

Die Schwachen oder die Starken?

23.12.2010 um 00:28

"Rache ist da eher eine emotionale Geschichte und wird als Antwort auf eine Schädigung vollzogen, damit der andere mindestens ebenso schwer geschädigt wird"

wie geil......



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