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Infos Urban Exploring Videoblog 30.10.2011 um 13:15
verlassenes Krankenhaus St. Josef
Das Krankenhaus wurde wohl aus finanziellen Gründen geschlossen und die Patienten wurden in ein anderes Krankenhaus, wahrscheinlich die Klinik in Saarbrücken Rastpfuhl, verlegt.
meldenverlassenes Krankenhaus St. Josef
Das Krankenhaus wurde wohl aus finanziellen Gründen geschlossen und die Patienten wurden in ein anderes Krankenhaus, wahrscheinlich die Klinik in Saarbrücken Rastpfuhl, verlegt.
Urban Exploring Videoblog 30.10.2011 um 19:33
soo ich hab rausgefunden wie dieses krankenhaus heißt
das kh heißt Heiliges geist krankenhaus
es steht seit ca 10 - 11 jahren leer
und die geschichte mach ich noch ausfindig
lg
meldensoo ich hab rausgefunden wie dieses krankenhaus heißt
das kh heißt Heiliges geist krankenhaus
es steht seit ca 10 - 11 jahren leer
und die geschichte mach ich noch ausfindig
lg
Urban Exploring Videoblog 30.10.2011 um 19:35
@TheSailentPain
Ich bin Teil der Geschichte, ich wurde dort geboren :)
Ist allerdings schon ein wenig länger her *g*
melden@TheSailentPain
Ich bin Teil der Geschichte, ich wurde dort geboren :)
Ist allerdings schon ein wenig länger her *g*
Urban Exploring Videoblog 31.10.2011 um 10:41
@Jane_Doe
hey okay.mir wurde da auch was gesagt von ihm
weißt du vill was über dieses kh noch?wenn ja bitte pn
melden@Jane_Doe
hey okay.mir wurde da auch was gesagt von ihm
weißt du vill was über dieses kh noch?wenn ja bitte pn
Urban Exploring Videoblog 31.10.2011 um 17:55
@TheSailentPain
Weitere Infos hab ich leider nicht.
Zur Zeit rede ich nicht viel mit meiner Mutter, aber wenn sie nochma anruft und ich dran denke frag ich sie mal.
melden@TheSailentPain
Weitere Infos hab ich leider nicht.
Zur Zeit rede ich nicht viel mit meiner Mutter, aber wenn sie nochma anruft und ich dran denke frag ich sie mal.
Urban Exploring Videoblog 31.10.2011 um 18:33
naja ich finds ja schon lustig das in dem krankenhaus der aufzug noch geht. sollte sowas nicht abgestellt werden?
meldennaja ich finds ja schon lustig das in dem krankenhaus der aufzug noch geht. sollte sowas nicht abgestellt werden?
Urban Exploring Videoblog 31.10.2011 um 19:38
@Jane_Doe
okay.das wäre hilfreich die geschichte rauszufinden
@Kiiwii
ich finde es selbst komisch das da noch alles ging
das kh soll laut meinem vater so ca 10/11 jahre
melden@Jane_Doe
okay.das wäre hilfreich die geschichte rauszufinden
@Kiiwii
ich finde es selbst komisch das da noch alles ging
das kh soll laut meinem vater so ca 10/11 jahre
Urban Exploring Videoblog 01.11.2011 um 23:40
zerfallener Bunker
meldenzerfallener Bunker
Urban Exploring Videoblog 02.11.2011 um 08:02
video gefällt mir :)
mach weiter so
samstag bist ja auch dabei oder nich?
meldenvideo gefällt mir :)
mach weiter so
samstag bist ja auch dabei oder nich?
Urban Exploring Videoblog 02.11.2011 um 10:19
stillgelegtes Bergwerk Luisenthal
Die Grube Luisenthal war ein Steinkohlebergwerk im Völklinger Stadtteil Luisenthal. Die Grube wurde bekannt durch das schwerste Grubenunglück in der Geschichte des Saarlandes, bei dem am 7. Februar 1962 299 Bergleute starben.
Am 7. Februar 1962 um 7.50 Uhr ereignete sich im Bergwerk Luisenthal das, nach dem Unglück in der Zeche Monopol Schacht Grimberg 3/4 1946 mit 405 Toten, bisher zweitschwerste Grubenunglück in der Geschichte Deutschlands. Durch eine Explosion im Alsbachfeld kamen 299 Bergleute zu Tode. Höchstwahrscheinlich ging sie von einem über- und unterbauten Querschlag aus, der nur schwach bewettert war und in dessen Firste sich Methangas angesammelt hatte. Beginnend als Grubengasabflammung, die im Bereich einer Streckeneinmündung eine Schlagwetterexplosion auslöste, kam es schließlich zu einer Reihe von Kohlenstaubexplosionen mit verheerender Wirkung. Die Zündursache blieb ungeklärt. Das Entzünden einer Zigarette (es wurde Rauchzeug gefunden) oder die Glühwendel einer beschädigten Kopfleuchte kommen am ehesten in Betracht. Zu diesem Zeitpunkt waren 664 Arbeiter unter Tage, 433 von ihnen im Explosionsbereich. Nur 61 blieben unverletzt. An das Unglück erinnert heute ein Denkmal mit einer Statue der heiligen Barbara.
In den 1970er Jahren bildete Luisenthal zusammen mit der Grube Camphausen ein Verbundbergwerk; in den 1990er Jahren wurde sie mit der Grube Warndt zum Bergwerk Warndt/Luisenthal zusammengelegt. Ein untertägiger Verbund wurde 1995 errichtet. Die Kohleförderung am Standort Luisenthal stellte man Ende 1994 ein, allerdings wurden die Schächte weiterhin zum Transport von Material und zur Seilfahrt verwendet. Mitte 2005 stellte das Bergwerk Warndt/Luisenthal endgültig die Steinkohlenförderung ein. 2006 wurde der Warndt-Schacht mit Beton verfüllt. Die Richardschächte in Luisenthal werden zurzeit noch offen gehalten, da dort Methangas abgesaugt wird.
In der Zeit ihres Bestehens wurden insgesamt rund 58 Millionen Tonnen Kohle gefördert. Im Jahr 1959 waren in Luisenthal etwa 3800 Bergleute beschäftigt. Die Belegschaft hat sich von 1958 bis 1994 fast halbiert, wohingegen sich die Untertageleistung (Kohleförderung pro Mannschicht) beinahe vervierfachte.
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stillgelegtes Bergwerk Luisenthal
Die Grube Luisenthal war ein Steinkohlebergwerk im Völklinger Stadtteil Luisenthal. Die Grube wurde bekannt durch das schwerste Grubenunglück in der Geschichte des Saarlandes, bei dem am 7. Februar 1962 299 Bergleute starben.
Am 7. Februar 1962 um 7.50 Uhr ereignete sich im Bergwerk Luisenthal das, nach dem Unglück in der Zeche Monopol Schacht Grimberg 3/4 1946 mit 405 Toten, bisher zweitschwerste Grubenunglück in der Geschichte Deutschlands. Durch eine Explosion im Alsbachfeld kamen 299 Bergleute zu Tode. Höchstwahrscheinlich ging sie von einem über- und unterbauten Querschlag aus, der nur schwach bewettert war und in dessen Firste sich Methangas angesammelt hatte. Beginnend als Grubengasabflammung, die im Bereich einer Streckeneinmündung eine Schlagwetterexplosion auslöste, kam es schließlich zu einer Reihe von Kohlenstaubexplosionen mit verheerender Wirkung. Die Zündursache blieb ungeklärt. Das Entzünden einer Zigarette (es wurde Rauchzeug gefunden) oder die Glühwendel einer beschädigten Kopfleuchte kommen am ehesten in Betracht. Zu diesem Zeitpunkt waren 664 Arbeiter unter Tage, 433 von ihnen im Explosionsbereich. Nur 61 blieben unverletzt. An das Unglück erinnert heute ein Denkmal mit einer Statue der heiligen Barbara.
In den 1970er Jahren bildete Luisenthal zusammen mit der Grube Camphausen ein Verbundbergwerk; in den 1990er Jahren wurde sie mit der Grube Warndt zum Bergwerk Warndt/Luisenthal zusammengelegt. Ein untertägiger Verbund wurde 1995 errichtet. Die Kohleförderung am Standort Luisenthal stellte man Ende 1994 ein, allerdings wurden die Schächte weiterhin zum Transport von Material und zur Seilfahrt verwendet. Mitte 2005 stellte das Bergwerk Warndt/Luisenthal endgültig die Steinkohlenförderung ein. 2006 wurde der Warndt-Schacht mit Beton verfüllt. Die Richardschächte in Luisenthal werden zurzeit noch offen gehalten, da dort Methangas abgesaugt wird.
In der Zeit ihres Bestehens wurden insgesamt rund 58 Millionen Tonnen Kohle gefördert. Im Jahr 1959 waren in Luisenthal etwa 3800 Bergleute beschäftigt. Die Belegschaft hat sich von 1958 bis 1994 fast halbiert, wohingegen sich die Untertageleistung (Kohleförderung pro Mannschicht) beinahe vervierfachte.
Urban Exploring Videoblog 14.11.2011 um 20:54
Haus am Bahnhof
meldenHaus am Bahnhof
Urban Exploring Videoblog 20.11.2011 um 09:08
Lost-Places-Musikvideo - ein Dankeschön an meine Zuschauer!
meldenLost-Places-Musikvideo - ein Dankeschön an meine Zuschauer!
Urban Exploring Videoblog 20.11.2011 um 10:08
@golf808
ich finde alle deine videos richtig gut und hab noch ne frage, traust du dich eigentlich überall allein hin?
melden@golf808
ich finde alle deine videos richtig gut und hab noch ne frage, traust du dich eigentlich überall allein hin?
Urban Exploring Videoblog 20.11.2011 um 10:11
Ja, vielen Dank und ja, ich geh fast überall allein hin.
meldenJa, vielen Dank und ja, ich geh fast überall allein hin.
Urban Exploring Videoblog 20.11.2011 um 10:17
@golf808
da hab ich geich noch ne frage, frägst du jeden besitzer bevor du zu den orten gehst?
ps:sry für oberen unnötigen post.
melden@golf808
da hab ich geich noch ne frage, frägst du jeden besitzer bevor du zu den orten gehst?
ps:sry für oberen unnötigen post.
Urban Exploring Videoblog 20.11.2011 um 10:25
Kommt drauf an, in der Regel schon!
meldenKommt drauf an, in der Regel schon!
Urban Exploring Videoblog 21.11.2011 um 01:56
@golf808
hattest du schonmal Probleme mit Jugendlichen oder anderen Menschen die sich vielleicht in dem Gebäude aufhielten,als du es erkunden wolltest?
Denn anhand der Menge an Unrat und den Graffitis (wie auch immer man diese schreibt^^) soeht man ja,dass auch schon andere in den Gebäuden waren.
melden@golf808
hattest du schonmal Probleme mit Jugendlichen oder anderen Menschen die sich vielleicht in dem Gebäude aufhielten,als du es erkunden wolltest?
Denn anhand der Menge an Unrat und den Graffitis (wie auch immer man diese schreibt^^) soeht man ja,dass auch schon andere in den Gebäuden waren.
Urban Exploring Videoblog 21.11.2011 um 02:01
@golf808
ob das fahradrad oder wie das heißt immer noch das steht, könnte eines gebrauchen?
melden@golf808
ob das fahradrad oder wie das heißt immer noch das steht, könnte eines gebrauchen?
Urban Exploring Videoblog 27.11.2011 um 11:40
stillgelegtes Stadtbad
meldenstillgelegtes Stadtbad



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