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Mondlüge>Marslüge RSS

1 Beiträge, Schlüsselwörter: Mars

zur Rubrik (Ufologie)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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Ufologe123
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Mondlüge>Marslüge

12.02.2009 um 01:57



Es geht (wieder) um die Mondlüge, die wohl größte Verarsche des 20. Jahrhunderts.
Mittlerweile habe ich darüber viele tolle/interessante TV-Berichte gesehen ( u.a. den Kultfilm "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond" - Ein Beitrag in der Reihe 'Prisma Wissenschaft' des NDR vom September 2004) und 1000 Argumente verfolgt.
Für mich ist jetzt klar: Die waren nie auf dem Mond - sie haben uns fantastisch und sehr komplex verarscht ! (Zumindest es versucht ;-) ).

Mondlandung nur Betrug?

»Nach einem normalen Flug des Raumschiffs Apollo 11 »Columbia« begann am 20. 7. um 21.05 Uhr (MEZ) das Mondlandefahrzeug »Eagle« (Adler) mit Armstrong und Aldrin an Bord den Landeanflug und setzte 13 Minuten später auf dem Mond auf. Am 21. 7. 1969, 3.56 Uhr, betrat als erster Mensch Neil Armstrong den Mondboden; 13 Minuten später folgte der zweite Pilot, Aldrin. Millionen Menschen verfolgten die Tätigkeit der zwei Astronauten auf dem Mond in einer Fernsehdirektübertragung.
Die Astronauten sammelten Gesteinsproben ein, stellten einen Reflektor für Laserstrahlen und ein Seismometer auf und setzten ein Segel zum Einfangen von Sonnenmaterie. Nach etwa zwei Stunden war ihre Mission abgeschlossen, und die beiden Piloten kehrten in das LM zurück. Um 18.45 Uhr hob das Oberteil der Landefähre mit den beiden Piloten vom Mond ab zum Dockingmanöver mit der Apollo-Kommandokapsel, die mit Collins den Mond auf einer Parkbahn weiter umkreiste.
Zurück blieben auf dem Mond die aufgestellte amerikanische Flagge neben den wissenschaftlichen Instrumenten und der Landeteil des LM mit einer Plakette, die die Inschrift trägt: »Wir kamen in Frieden, stellvertretend für die ganze Menschheit«. Das Unternehmen Apollo 11 endete mit der Landung der drei Mondfahrer am 24. 7. 1969 im Pazifik 400 km südöstlich der Johnston-Insel«

Alles in Studios inszeniert?

Doch einige Zeitgenossen trauen der Nasa nicht. Mit nahezu fanatischer Inbrunst versuchen sie, der amerikanischen Weltraumbehörde den größten Betrug in der Geschichte der Raumfahrt nachzuweisen. Hierfür beziehen sie sich auf veröffentlichte Bilder der Apollo-Mission, die ihrer Ansicht nach Hinweise auf Fälschungen liefern.

Fotos der Mission - echt oder falsch?

Kritiker merken an, das auf allen Bildern von der Mondlandung (wie auf dem berühmten Buggy-Bild) der Hintergrund eigentümlich schnell unscharf wird - Hinweis auf eine Studiowand?

Ferner sei die Spur der Reifen nicht logisch, und der Felsen, der den Spuren nach überfahren worden sein muss, weist keinerlei Berührungsschäden auf.

Ferner glauben die Verschwörungstheoretiker zu erkennen, dass die Lichtquelle nur wenige Meter entfernt sein kann.

Auf einem anderen Foto sieht man, dass sich die amerikanische Flagge im Wind bewegt - doch auf dem Mond ist keine Atmosphäre.

Ebenfalls fehlt der Flagge ein Schatten.

Warum erkennt man um das Mondlandemodul "Orion" keine Spuren der Landung? Es ist offenbar kein Staub aufgewirbelt worden

Sind dies alles nachträgliche Manipulationen von verirrten Verschwörungstheoretikern oder eines der größten Skandale der Moderne?

Damit dies aber vollends bewiesen werden kann, muss das VLT (Very Large Telescope) auf dem Parenal in Chile mitwirken.
Warum ist dies nicht schon geschehen ? Worauf warten die denn noch ??
Das größte Teleskop der Welt soll endlich die vermeintlichen Apollo-Landeplätze genauestens unter die Riesen-Lupen nehmen:

Was steht wirklich noch auf dem Mond ?
Gibt es tatsächlich menschliche Abdrücke ?

Und wenn VLT nichts Gesuchtes erblickt:

a) Dann sind wir wieder eine Zivilisation, die (Lassen wir die Raumstation mal aus) noch nicht mal den kleinsten Raumfahrt-Schritt geschafft hat: das Betreten eines/des erdnahen Trabanten. Blamabel, echt blamabel !

b) Dann werden auch alle Mondkolonisierungspläne und die Stationierung von Teleskopen auf der Mondrückseite äußerst fraglich, zumindest weit zurückgeworfen.

c) Und wer will den Mars betreten, wenn er es noch nicht mal bis auf den Mond geschafft hat ?

d) Von dem Riesenvertrauensbruch in Sachen "Große spektakuläre Wissenschafts-Unternehmen" ganz zu schweigen.

Wer glaubt denn den Amerikanern später noch, dass sie zum Mars fliegen ??
Bzw. wie wollen sie es der Erdbevölkerung beweisen ?
Denn: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht" ...
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Sonstige und weiterführende Gedanken zum Thema:

Hätten die Russen die Möglichkeit gehabt, diesen Mondlandungs-Schwindel zu erkennen ?

Nein, denn damals hatten die Russen keine Sonden im Mondorbit, mit denen sie das Treiben der NASA überwachen konnten und eine Beobachtung von der Erde aus ist ja selbst heute noch schwierig/nicht möglich.

Wenn man bedenkt, welche Schwierigkeiten die NASA mit dem LEM hatte und wie groß die Risiken seines Einsatzes ohne Tests unter realen Bedingungen waren (Man ging damals von 50% aus ! ) und dem gegenüber hält, dass die USA keine andere Wahl hatte, als die Mission vor dem 1.1.1970 zu schaffen (Was Kennedy ja unbedingt noch in diesem Jahrzehnt wollte), dann dürfte die Versuchung groß gewesen sein, die Mondlandung im Studio zu faken. Die Russen aber hätten keine Möglichkeit gehabt, zweifelsfrei zu beweisen, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond waren. -

Und dann die Kosmische Strahlung...

Es ist auch die Angst vor der Kosmischen Strahlung und die Notwendigkeit eines Erfolges gewesen im kalten Krieg, die den möglichen Betrug anregten.
Aber jetzt sind wir etwas technisch weiter und scheitern immer noch an der kosmischen Strahlung außerhalb des irdischen Magnetfeldes.
Also ist entweder ein dickwandiges Schiff oder künstliche Magnetfelder das, was eine bemannte Raumfahrt ermöglicht.
Aber dafür sind wir noch zu rückständig.

Schiffe mit dieser Abschirmung gegen Kosmische Strahlung sind sehr schwer und benötigen viel Treibstoff. Deswegen ist die Vorbedingung ein leistungsfähiges Antriebssystem oder Montage der Schutzschilde auf der Umlaufbahn.

Wie wäre es denn hier mit einer Alternative "Cyborgs und Roboter" ?
Dann bräuchten die Raumschiffe nicht so schwer und dickwandig zu werden oder mit künstlichen Magnetfeldern zu arbeiten.

Das Gehirn der Cyborgs ließe sich wohl schnell und leicht gegen kosmische Strahlung schützen, wenn es in einer dickwandigen Legierungs-Kugel gelagert wäre.

Fragt sich nur, was schneller zu realisieren wäre: kosmosstrahlenresistente Cyborgs und/oder Roboter oder antriebsstarke, dickwandige Raumschiffe ?


Glaubt denn wirklich noch jemand, daß es jemals eine Mission zum Mars gegeben hat???

Glaubt denn wirklich noch jemand, daß die Fotos vom Mars tatsächlich auch vom Mars sind???

Alles Lüge!!!



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