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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht RSS

3.945 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Nahtod, Leben Nach Dem Tod, Nahtoderfahrungen, Jenseits

zur Rubrik (Wissenschaft)AntwortenBeobachten47 BilderSuchenInfos

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.03.2012 um 18:51



@fritzchen1

fritzchen1 schrieb:

Das der das schon gesagt haben soll, das hätte ich
jetzt nicht erwartet. Zeigt mal wieder wie ungebildet ich bin. :(


"Isaac Newton entdeckt, dass Licht aus verschiedenen Farbanteilen zusammengesetzt ist und beschreibt das Phänomen der Metamerie (unterschiedlich zusammengesetztes Licht kann denselben Farbeindruck hervorrufen). Er prägt den Satz "The rays are not coloured" (Die Lichtstrahlen sind nicht farbig)."

Worum gehts da jetzt genau?


fritzchen1 schrieb:
Der Geist von dem du sprichst, der ist eine illusion.

Dann lebt es sich aber schön in der Illusion. ;)

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.03.2012 um 18:57

AdLibitum schrieb:
Dann lebt es sich aber schön in der Illusion.
Ja genau. Schöhnheit liegt im Auge des betrachters.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.03.2012 um 18:59

@fritzchen1

Was? So negativ zum Leben eingestellt? Furcht nocheinmal leben zu müssen? Hoffe ja doch nicht!

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.03.2012 um 19:01

AdLibitum schrieb:
Furcht nocheinmal leben zu müssen?
eher angst vor der hölle. Furcht vor etwas, von dem ich annähme das es das nicht gibt?

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.03.2012 um 19:08

@fritzchen1

Unser Leben gibt es, auch wenn es eine Illusion sein mag.
Hölle...:D

Adios für heute!

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.03.2012 um 19:39

AdLibitum schrieb:
Unser Leben gibt es, auch wenn es eine Illusion sein mag.

"Während die Psychologie am Verhalten indirekt geistige Aktivitäten untersucht, ist das Thema der Neurowissenschaften zunächst das Gehirn und nicht der Geist. Zugleich macht die neurowissenschaftliche Forschung jedoch deutlich, dass geistige Aktivitäten nicht unabhängig vom neuronalen Geschehen sind. So beschreibt etwa die Neurologie den Zusammenhang zwischen Läsionen (Schädigungen) des Gehirns und kognitiven Beeinträchtigungen. Ein Beispiel hierfür sind Aphasien (erworbene Sprachstörungen), bei denen spezifische Beeinträchtigungen oft mit Schäden in spezifischen Gehirnregionen verbunden sind.

Große Aufmerksamkeit hat in den letzten Jahren zudem die Suche nach neuronalen Korrelaten des Bewusstseins erfahren. Mit der Hilfe von bildgebenden Verfahren ist es möglich, die neuronalen Aktivitäten im Gehirn zu messen und zu visualisieren: Derartige Methoden erlauben es zumindest in Ansätzen zu untersuchen, welche Aktivitäten im Gehirn ablaufen, wenn eine Person sagt oder auf andere Weise signalisiert, dass sie etwas wahrnimmt, fühlt oder denkt. Dabei kann man feststellen, dass während der von Versuchspersonen bezeichneten geistigen Aktivitäten nicht alle Bereiche des Gehirns gleichmäßig aktiv sind. Vielmehr scheinen mit spezifischen geistigen Aktivitäten oft auch spezifische neuronale Aktivitäten verbunden zu sein. Die Erforschung derartiger Verbindungen steckt jedoch noch in der Anfangsphase und es war bisher nicht möglich, von einer bestimmten neuronalen Aktivität auf eine bestimmte geistige Aktivität zu schließen.[33] Es wird zudem oft bezweifelt, dass dies bei komplexen Gedanken oder Gefühlen jemals möglich sein wird."

Wikipedia: Geist

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.03.2012 um 21:16

Achja, da wir ja öfter zu solchen Grundsätzlichen Fragen kamen und oft behauptet wurde, dass die Wissenschaft hier nichts beantworten kann bzw. genauso auf Glauben angewiesen ist wie alles andere, möchte ich mal diesen Artikel mit euch teilen.
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/09/warum-gibt-es-etwas-und-nicht-nichts.php

Und wenn so mancher hier tatsächlich der Meinung ist, dass soetwas gleichzusetzen sei mit theosophischen Erklärungsmodellen, dem kann ich dann auch nichtmehr helfen.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

08.03.2012 um 07:52

Na da haben wir jetzt aber Antworten bekommen! :D

Nicht wenige kritische Kommentare über den Artikel, unten stehend.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

08.03.2012 um 08:35

@1.21Gigawatt
oder
@AdLibitum


Könnte einer von Euch beiden bitte so lieb sein und eine kurze Zusammenfassung geben; kann mir den Film leider nicht anschauen...

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

08.03.2012 um 10:56

AdLibitum schrieb:
Na da haben wir jetzt aber Antworten bekommen!
Wenn es dir nicht als antwort genügt, dann kannst du dich ja mal mit erkenntnistheorie auseinander setzen.
Vllt kannst du dann Glauben und Wissen besser voneinander trennen.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

08.03.2012 um 11:25

Wir hatten ja auch oft hier die Diskussion darüber inwiefern das Bewusstsein auf der Quantenebene bestimmte Funktionen haben könnte. Quantenmechanik bietet hier ja für Esotheriker und auch andere eine Menge interpretationsspielraum. Sie haben nicht den blassesten Schimmer was Quantenmechanik ist aber benutzen die Fachbegriffe etc. und streichen ihren Bullshit dann pseudowissenschaftlich an.
Ich habe den Vortrag von Brian Cox über Quantenmechanik schonmal hier gepostet.
Er sagte darin, dass alle Elektronen im Universum verbunden sind weil wenn man eins in ein andere Energystufe hebt müssen alle andere im Universum auch ihre Stufe ändern(Pauli Prinzip), dafür erntete er einen Shitstorm von anderen Wissenschaftlern da er "Energiestufe" gesagt hat obwohl er eigendlich Quantenzustand hätte sagen müssen.
Darum, und ein bisschen mehr geht es hier: "http://www.youtube.com/watch?v=ASZWediSfTU"


Ich kann euch natürlich nicht zwingen das alles anzusehen. Aber dann solltet ihr euch auch zurückhalten mit der Behauptung, dass das was ich vertretet genauso ein Glaube ist wie das was die anderen Vertreten.

@Burnistoun
Guck es selbst, es lohnt sich.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

08.03.2012 um 17:29

@fritzchen1

Philosophieren ist nicht wissen.
Aber egal, nur weil ich neben eurer Theorie andere auch zulasse, heißt das nicht, dass ich euren Glauben deswegen als Schwachsinn abtue. Also ruhig Blut, euer Glaube ist ja absolut berechtigt, genauso wie der von Christen, Moslems...

Aber glaubt nicht zu viel, sonst könnte es passieren das ihr euch vor der Wahrheit verschließt.
Also, Obacht meine Freunde, auf das ihr nicht das philosophieren verlernt, vor all eurem "Wissen". ;)


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 00:50

AdLibitum schrieb:
Also ruhig Blut, euer Glaube ist ja absolut berechtigt, genauso wie der von Christen, Moslems...
Deine Glaubenstheorie kannste behalten. Wir sprechen hier wenn über annalog schlüsse, die wir aus beobachtungen ziehen.
Was beobachten christen oder Moslems?

Schön wäre es wenn du z.b. mal zu solchen aussagen stellung beziehst und nicht immer alles nur als aberglauben abtust.

"Zugleich macht die neurowissenschaftliche Forschung jedoch deutlich, dass geistige Aktivitäten nicht unabhängig vom neuronalen Geschehen sind."

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 01:00

@AdLibitum

Für angehende Welt Theoretiker wie dich, ist es vllt gar nicht mal verkehrt sich zu fragen, was eine empirische von einer nicht empirischen wissenschaft unterscheidet.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 01:15

@AdLibitum
und weil du dank deiner selektiven wahrnähmung selber nicht darauf kommst.

Wikipedia: Nervenzelle

Der Grund und die bedeutung für das aufkommen von nervensubstanz ist schon gut bekannt.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 07:38

@fritzchen1

Das frag doch besser die Christen oder Moslems. Ich kann ja euren Theorien mehr abgewinnen als denen von Weltreligionen. Da hinter euren Verdächtigungen mehr Substanz steckt und diese plausibler erscheinen, für mich.
Aber dieses "Wissen" ist noch so minimal und fragil, dass noch jede Menge Spielraum für den Glauben oder besser gesagt die Philosophie sein darf.
Und hier habe ich mein Problem: Die Arrogante Art und Weise, wie so mancher Scientist von unumstößlichen Fakten und Beweisen spricht und dabei jegliche Art von Philosophie als Schwachsinn abtut.
Diese unangebrachte Überheblichkeit - weil nicht gerechtfertigt - erinnert halt eher an die eines Extremisten, als eines objektiv denkenden Wissenschaftler.


Wie kann jemand der von sich selbst sagt, das er keine Ahnung hat, ein Welttheoretiker sein? Bist nicht eher du dieser?

Kannst mir zu "empirisch" bitte auch so einen tollen link schicken? :D


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RaChXa
versteckt


   

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 08:07

@fritzchen1

"Zugleich macht die neurowissenschaftliche Forschung jedoch deutlich, dass geistige Aktivitäten nicht unabhängig vom neuronalen Geschehen sind."

Also man muss unterscheiden zwischen

(a) Dem Verhalten das ein Subjekt realisiert (z.B. Reaktion auf Schmerz) welches man beobachten, als Bewusstsein interpretieren und nachweislich mit bestimmten neurologischen Korrelaten assoziieren kann.

(b) Dem subjektiven Erlebnisgehalt. Das charakteristische Empfinden welches bestimmte mentale Zustände kennzeichnet. Z.B. Qualia, d.h. dass wir Schmerz auch wirklich phänomenal Erleben, oder dass eigentliche bewusste Sein und Erleben als ICH.


Das phänomenale Bewusstsein (b), eignet sich aus wissenschafts- und erkenntnistheoretischen Gründen, prinzipiell nicht als Gegenstand naturwissenschaftlicher Forschung.

Es ist nicht mal feststellbar ob ein anderes Subjekt überhaupt so etwas wie phänomenales Bewusstsein besitzt oder ob es einfach nur Verhalten realisiert ohne privaten Erlebnisgehalt.

Vielleicht besitzen alle oder einige andere Menschen garkein phänomenales Bewusstsein, sondern ihr Gehirn verarbeitet Imput nur algorithmisch und realisiert daraus ein menschliches Verhalten, unter Ausbleiben eines privaten Erlebens.

Wie könnte man also mit einem reduktiv materialistischen Ansatz erklären, wie so etwas wie ein phänomenales Bewusstsein entsteht?

Dazu siehe dazu meine Beiträge in diesem Thread:
Diskussion: Bewusstsein (Beitrag von RaChXa)

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RaChXa
versteckt


   

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 08:17

@fritzchen1

Vergleiche auch das hier, mit dem was ich zu (a) schrieb:

fritzchen1 schrieb:

Große Aufmerksamkeit hat in den letzten Jahren zudem die Suche nach neuronalen Korrelaten des Bewusstseins erfahren. Mit der Hilfe von bildgebenden Verfahren ist es möglich, die neuronalen Aktivitäten im Gehirn zu messen und zu visualisieren: Derartige Methoden erlauben es zumindest in Ansätzen zu untersuchen, welche Aktivitäten im Gehirn ablaufen, wenn eine Person sagt oder auf andere Weise signalisiert, dass sie etwas wahrnimmt, fühlt oder denkt.


Gemessen werden hier nicht Zustände des phänomenalen Bewusstseins, sondern ein Verhalten das als Bewusstsein interpretiert wird. Ob der Proband wirklich privaten Erlebnisgehalt im Sinne eines phänomenalen Bewusstseins aufweist lässt sich prinzipiell nicht verifizieren oder falsifizieren.

Man hat hier aus der wissenschaftstheoretischen Perspektive des Empirismus eine prinzipielle Erklärungslücke.

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 11:03

AdLibitum schrieb:
Aber dieses "Wissen" ist noch so minimal und fragil, dass noch jede Menge Spielraum für den Glauben oder besser gesagt die Philosophie sein darf.
Philosophiere ruhuig weiter. Jetzt da wir die Neuronen erwähnt haben können wir ja vllt neurophilosophie betreiben und der Geist hängt somit nicht einfach nur so in der luft.


AdLibitum schrieb:
Kannst mir zu "empirisch" bitte auch so einen tollen link schicken?

gebe einfach erfahrungswissenschaft bei googel ein.

RaChXa schrieb:
Man hat hier aus der wissenschaftstheoretischen Perspektive des Empirismus eine prinzipielle Erklärungslücke.
Heisst das jetzt das ich diese lücke mit geistigen durchfall schliessen darf oder gar soll?




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RaChXa
versteckt


   

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

09.03.2012 um 11:39

@fritzchen1

fritzchen1 schrieb:
Heisst das jetzt das ich diese lücke mit geistigen durchfall schliessen darf oder gar soll?

Willst du das ich dir jetzt sage was du darfst oder sollst?



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