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Infos RFID 05.01.2008 um 02:22
Ich finde es so unfassbar, dass es scheinbar so wenig Leute interessiert...
Und hinterher ist der Aufschrei besonders groß
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Und hinterher ist der Aufschrei besonders groß
RFID 05.01.2008 um 04:28
Britische Schule testet RFID-Chips in der Schulkleidung Meldung vorlesen
Für die Hungerhill School in Doncaster, South Yorkshire, geht angeblich die Sicherheit der Schüler über alles. So gibt es beispielsweise das System "Sicherheit für die Kinder an der Schule", bei dem Eltern via E-Mail, SMS und/oder automatischen Telefonbotschaften benachrichtigt werden, wenn die Kinder sich nicht ordnungsgemäß gemeldet haben. Die Eltern sind dann verpflichtet, möglichst umgehend den Grund der Abwesenheit mitzuteilen.
Pionier ist die Schule mit einem Projekt, bei dem der Aufenthaltsort von Schülern durch Chips, die in ihren Schuluniformen eingenäht sind, von den Lehrern festgestellt werden kann. Seit acht Monaten werden die RFID-Chips bei zehn Schülern getestet. Auf ihren Handheld-Computern können die Lehrer sehen, in welchem Klassenzimmer sich die Schüler aufhalten. Verbunden ist die Information jeweils mit einem Bild des Schülers und Informationen über seine schulischen Leistungen. Mit dem Chip kann man auch einzelnen Schülern den Zugang zu bestimmten Räumen in der Schule verwehren.
Kritik an dem Projekt wurde etwa von David Clouter geäußert, der die Leave them kids alone ins Leben gerufen hat, um damit gegen die bereits in vielen Schulen umgesetzten Regierungspläne zu kämpfen, den Schülern auch ohne Einverständnis der Eltern Fingerabdrücke abzunehmen. Für Clouter behandelt man mit dem "Tagging" die Schüler ähnlich wie Verbrecher.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/97700
meldenBritische Schule testet RFID-Chips in der Schulkleidung Meldung vorlesen
Für die Hungerhill School in Doncaster, South Yorkshire, geht angeblich die Sicherheit der Schüler über alles. So gibt es beispielsweise das System "Sicherheit für die Kinder an der Schule", bei dem Eltern via E-Mail, SMS und/oder automatischen Telefonbotschaften benachrichtigt werden, wenn die Kinder sich nicht ordnungsgemäß gemeldet haben. Die Eltern sind dann verpflichtet, möglichst umgehend den Grund der Abwesenheit mitzuteilen.
Pionier ist die Schule mit einem Projekt, bei dem der Aufenthaltsort von Schülern durch Chips, die in ihren Schuluniformen eingenäht sind, von den Lehrern festgestellt werden kann. Seit acht Monaten werden die RFID-Chips bei zehn Schülern getestet. Auf ihren Handheld-Computern können die Lehrer sehen, in welchem Klassenzimmer sich die Schüler aufhalten. Verbunden ist die Information jeweils mit einem Bild des Schülers und Informationen über seine schulischen Leistungen. Mit dem Chip kann man auch einzelnen Schülern den Zugang zu bestimmten Räumen in der Schule verwehren.
Kritik an dem Projekt wurde etwa von David Clouter geäußert, der die Leave them kids alone ins Leben gerufen hat, um damit gegen die bereits in vielen Schulen umgesetzten Regierungspläne zu kämpfen, den Schülern auch ohne Einverständnis der Eltern Fingerabdrücke abzunehmen. Für Clouter behandelt man mit dem "Tagging" die Schüler ähnlich wie Verbrecher.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/97700
RFID 05.01.2008 um 04:29
Fingerabdruck im Reisepass: Risikoexperiment an der Bevölkerung beginnt
Pressemitteilung des Chaos Computer Club (CCC) - Ab 1. November startet die Erfassung der Fingerabdrücke aller reisewilligen Bürger der Bundesrepublik auf den Meldeämtern. Nach Beginn der Speicherung des digitalen Gesichtsbildes auf einem Funkchip vor zwei Jahren wird damit das Projekt biometrische Vollerfassung der Gesamtbevölkerung fortgesetzt. Der Chaos Computer Club (CCC) weist nochmals auf die Risiken und Nebenwirkungen des ePasses hin, die insbesondere Senioren betreffen werden.
http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4365705/
meldenFingerabdruck im Reisepass: Risikoexperiment an der Bevölkerung beginnt
Pressemitteilung des Chaos Computer Club (CCC) - Ab 1. November startet die Erfassung der Fingerabdrücke aller reisewilligen Bürger der Bundesrepublik auf den Meldeämtern. Nach Beginn der Speicherung des digitalen Gesichtsbildes auf einem Funkchip vor zwei Jahren wird damit das Projekt biometrische Vollerfassung der Gesamtbevölkerung fortgesetzt. Der Chaos Computer Club (CCC) weist nochmals auf die Risiken und Nebenwirkungen des ePasses hin, die insbesondere Senioren betreffen werden.
http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4365705/
RFID 05.01.2008 um 16:33
Link: www.bigbrotherawards.de (extern)
http://www.bigbrotherawards.de/2007
Arbeitswelt
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Arbeitswelt“ geht an die Novartis Pharma GmbH für die Bespitzelung ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die damit verbundene Verletzung grundlegender Persönlichkeitsrechte.
Mehr
Regional
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Regional“ geht an die Behörde für Bildung und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, vertreten durch Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport, für die Einrichtung eines Schülerzentralregisters mit dem (Neben-) Zweck, ausländische Familien ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren.
Mehr
Wirtschaft
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Wirtschaft“ geht an die Deutsche Bahn AG, da sie systematisch anonymes Reisen mit den Mitteln des faktischen Zwangs unmöglich macht: Auflösen von Fahrkartenschaltern, Automaten ohne Bargeldannahme, personalisierter Kauf im Internet, Abfrage des Geburtsdatums und Zwangsabgabe eines Bildes bei Bahncards, flächendeckende Videoüberwachung und ein RFID-Chip in der Bahncard 100 ohne Kunden zu informieren u.v.m.
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Verbraucherschutz
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Verbraucherschutz“ geht an die internationalen Hotelketten in Deutschland – Marriott, Hyatt und Intercontinental (stellvertretend für viele weitere) – für die Erfassung und zentrale Speicherung äußerst persönlicher Daten ihrer Gäste ohne deren Wissen. Dazu gehören Trink- und Essgewohnheiten, Pay-TV-Nutzung, Allergien, alle privaten und beruflichen Kontaktadressen, Kreditkartendaten, Sonderwünsche und Beschwerden – alles wird festgehalten.
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Technik
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Technik“ geht an PTV Planung Transport Verkehr AG für ihr System zur individuellen Berechnung der Kfz-Versicherung mittels eines so genannten „Pay as you drive“-Systems, also einem Gerät, das Fahrtroute und Fahrverhalten aufzeichnet und an die Versicherung meldet.
Mehr
Politik
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Politik“ geht an den Bundesminister der Finanzen, Herrn Peer Steinbrück, für die Einführung einer lebenslangen Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) für alle Einwohnerinnen und Einwohner der Bundesrepublik Deutschland.
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http://www.bigbrotherawards.de/2007
meldenLink: www.bigbrotherawards.de (extern)
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Arbeitswelt
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Arbeitswelt“ geht an die Novartis Pharma GmbH für die Bespitzelung ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die damit verbundene Verletzung grundlegender Persönlichkeitsrechte.
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Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Regional“ geht an die Behörde für Bildung und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, vertreten durch Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport, für die Einrichtung eines Schülerzentralregisters mit dem (Neben-) Zweck, ausländische Familien ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren.
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Wirtschaft
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Wirtschaft“ geht an die Deutsche Bahn AG, da sie systematisch anonymes Reisen mit den Mitteln des faktischen Zwangs unmöglich macht: Auflösen von Fahrkartenschaltern, Automaten ohne Bargeldannahme, personalisierter Kauf im Internet, Abfrage des Geburtsdatums und Zwangsabgabe eines Bildes bei Bahncards, flächendeckende Videoüberwachung und ein RFID-Chip in der Bahncard 100 ohne Kunden zu informieren u.v.m.
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Verbraucherschutz
Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Verbraucherschutz“ geht an die internationalen Hotelketten in Deutschland – Marriott, Hyatt und Intercontinental (stellvertretend für viele weitere) – für die Erfassung und zentrale Speicherung äußerst persönlicher Daten ihrer Gäste ohne deren Wissen. Dazu gehören Trink- und Essgewohnheiten, Pay-TV-Nutzung, Allergien, alle privaten und beruflichen Kontaktadressen, Kreditkartendaten, Sonderwünsche und Beschwerden – alles wird festgehalten.
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Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Technik“ geht an PTV Planung Transport Verkehr AG für ihr System zur individuellen Berechnung der Kfz-Versicherung mittels eines so genannten „Pay as you drive“-Systems, also einem Gerät, das Fahrtroute und Fahrverhalten aufzeichnet und an die Versicherung meldet.
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Der BigBrotherAward 2007 in der Kategorie „Politik“ geht an den Bundesminister der Finanzen, Herrn Peer Steinbrück, für die Einführung einer lebenslangen Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) für alle Einwohnerinnen und Einwohner der Bundesrepublik Deutschland.
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RFID 16.01.2008 um 08:33
Was kann man tun, um zu verhindern, dass es langsam und still immer größere Kreise zieht?
Einsehen, dass nicht "die Regierung" das Volk versklaven will.
Die Gesellschaft ist größtenteils selbst verantwortlich für solche wahnhaften Überwachungs-Ideen.
Sobald irgendwo ein Unrecht geschieht (Amoklauf in Schule, Kind im Mülleimer usw.) schreien alle nach Kontrollen, werden Politiker des "Nichtstuns" bezichtigt.
Genau darum stellt sich die Frage, WAS kann denn "eine Regierung" tun, um die Gesellschaft bzgl. Sicherheit zufrieden zu stellen? Ist es verwunderlich, wenn extreme Maßnahmen ins Auge gefasst werden, wenn für jedes negative Vorkommen sofort Verantwortliche an den Pranger gestellt werden, die NICHTS damit zu tun haben?
Die Gesellschaft muss lernen, selbst ihren Arsch zu bewegen und nicht überall "die da oben" verantwortlich zu machen, denn DIE können das geforderte Höchstmaß an Sicherheit nur mit einem Höchstmaß von Kontrolle anbieten und realisieren.
meldenWas kann man tun, um zu verhindern, dass es langsam und still immer größere Kreise zieht?
Einsehen, dass nicht "die Regierung" das Volk versklaven will.
Die Gesellschaft ist größtenteils selbst verantwortlich für solche wahnhaften Überwachungs-Ideen.
Sobald irgendwo ein Unrecht geschieht (Amoklauf in Schule, Kind im Mülleimer usw.) schreien alle nach Kontrollen, werden Politiker des "Nichtstuns" bezichtigt.
Genau darum stellt sich die Frage, WAS kann denn "eine Regierung" tun, um die Gesellschaft bzgl. Sicherheit zufrieden zu stellen? Ist es verwunderlich, wenn extreme Maßnahmen ins Auge gefasst werden, wenn für jedes negative Vorkommen sofort Verantwortliche an den Pranger gestellt werden, die NICHTS damit zu tun haben?
Die Gesellschaft muss lernen, selbst ihren Arsch zu bewegen und nicht überall "die da oben" verantwortlich zu machen, denn DIE können das geforderte Höchstmaß an Sicherheit nur mit einem Höchstmaß von Kontrolle anbieten und realisieren.
RFID 16.01.2008 um 08:45
Link: www.heise.de (extern)
RFID-Chips zur Überwachung von Straftätern
Die britische Regierung erwägt, verurteilten Straftätern RFID-Chips zu implantieren, um so die überfüllten Gefängnisse zu entlasten und die Zahl der Hausarreste zu erhöhen. Das berichtet der Independent. Im britischen Justizministerium wird angeblich auch daran gedacht, implantierbare GPS-Chips einzusetzen, um den Aufenthalt von Menschen in Echtzeit über Satellitenlokalisierung zu verfolgen. Das wäre eine Erweiterung der Forderung des britischen Polizeiverbands Acpo, verurteilten Pädophilen und anderen Sexualtätern GPS-Chips zu implantieren, um zu verhindern, dass sie in die Nähe von "verbotenen" Orten wie Schulen oder Kindergärten gehen.
Irgendwie war es ja abzusehen, dass sowas kommt.
meldenLink: www.heise.de (extern)
RFID-Chips zur Überwachung von Straftätern
Die britische Regierung erwägt, verurteilten Straftätern RFID-Chips zu implantieren, um so die überfüllten Gefängnisse zu entlasten und die Zahl der Hausarreste zu erhöhen. Das berichtet der Independent. Im britischen Justizministerium wird angeblich auch daran gedacht, implantierbare GPS-Chips einzusetzen, um den Aufenthalt von Menschen in Echtzeit über Satellitenlokalisierung zu verfolgen. Das wäre eine Erweiterung der Forderung des britischen Polizeiverbands Acpo, verurteilten Pädophilen und anderen Sexualtätern GPS-Chips zu implantieren, um zu verhindern, dass sie in die Nähe von "verbotenen" Orten wie Schulen oder Kindergärten gehen.
Irgendwie war es ja abzusehen, dass sowas kommt.
RFID 16.01.2008 um 09:05
Ja, denn irgendwie gerät die Gesellschaft außer Rand und Band und schreit nach Vergeltung, wenn jemand auf Freigang oder nach seiner Haft zum Wiederholungstäter wird.
Alle lebenslang einsperren ist nicht möglich, also --> Höchstmaß an Sicherheit durch Höchstmaß von Kontrolle.
meldenJa, denn irgendwie gerät die Gesellschaft außer Rand und Band und schreit nach Vergeltung, wenn jemand auf Freigang oder nach seiner Haft zum Wiederholungstäter wird.
Alle lebenslang einsperren ist nicht möglich, also --> Höchstmaß an Sicherheit durch Höchstmaß von Kontrolle.
RFID 16.01.2008 um 09:10
Alle lebenslang einsperren ist nicht möglich - und das ist auch gut so.
Wenn wir auch nur einem einzigen einen wie auch immer gearteten Chip "zur Kontrolle" implantieren, ist das der Anfang vom Ende.
meldenAlle lebenslang einsperren ist nicht möglich - und das ist auch gut so.
Wenn wir auch nur einem einzigen einen wie auch immer gearteten Chip "zur Kontrolle" implantieren, ist das der Anfang vom Ende.
RFID 16.01.2008 um 09:11
Tja, dann darf die Gesellschaft nicht Sicherheit fordern, wo sie ausschließlich durch extreme Maßnahmen zu erreichen ist.
meldenTja, dann darf die Gesellschaft nicht Sicherheit fordern, wo sie ausschließlich durch extreme Maßnahmen zu erreichen ist.
RFID 16.01.2008 um 09:24
Wieso fordert die Gesellschaft (Gesellschaft? Du, ich? Ich kenne niemanden der das fordert, mir sind Mitglieder der Gesellschaft offenbar fremd) denn Sicherheit?
Weil jedes Mitglied der Gesellschaft einen Fall in der Familie oder unmittelbaren Bekanntschaft vorzuweisen hat, der einen nach überfordender Sicherheit schreien läßt? Oder weil die Gesellschaft von medial aufbereiteten Einzelfällen geradezu überschwemmt wird?
Jeder Akt von Gewalt ist schlimm und falsch, und mir tut auch jedes Opfer leid, aber wenn jede Gewalttat in Hintertupfung reißerisch als Schlagzeile Verwendung findet wundert es kaum, daß die Gesellschaft langsam aber darauf gedrillt wird, dem Staat die Arbeit der Verordnung abzunehmen, und von sich aus nach mehr "Sicherheit" zu schreien.
Das Ergebnis wird nur leider unumkehrbar sein.
meldenWieso fordert die Gesellschaft (Gesellschaft? Du, ich? Ich kenne niemanden der das fordert, mir sind Mitglieder der Gesellschaft offenbar fremd) denn Sicherheit?
Weil jedes Mitglied der Gesellschaft einen Fall in der Familie oder unmittelbaren Bekanntschaft vorzuweisen hat, der einen nach überfordender Sicherheit schreien läßt? Oder weil die Gesellschaft von medial aufbereiteten Einzelfällen geradezu überschwemmt wird?
Jeder Akt von Gewalt ist schlimm und falsch, und mir tut auch jedes Opfer leid, aber wenn jede Gewalttat in Hintertupfung reißerisch als Schlagzeile Verwendung findet wundert es kaum, daß die Gesellschaft langsam aber darauf gedrillt wird, dem Staat die Arbeit der Verordnung abzunehmen, und von sich aus nach mehr "Sicherheit" zu schreien.
Das Ergebnis wird nur leider unumkehrbar sein.
RFID 16.01.2008 um 09:26
Tja, was wäre denn, wenn die Gesellschaft statt nach mehr Sicherheit zu schreien, aus lauter Frust zur Selbstjustiz greifen würde?
meldenTja, was wäre denn, wenn die Gesellschaft statt nach mehr Sicherheit zu schreien, aus lauter Frust zur Selbstjustiz greifen würde?
RFID 16.01.2008 um 09:29
Tja, was wäre dann?
Was weiß ich?
Habe ich Selbstjustiz gefordert?
Es ist also der Selbstjustiz förderlich, wenn wir uns alle nicht der Sicherheit durch Überwachung unterwerfen?
meldenTja, was wäre dann?
Was weiß ich?
Habe ich Selbstjustiz gefordert?
Es ist also der Selbstjustiz förderlich, wenn wir uns alle nicht der Sicherheit durch Überwachung unterwerfen?
RFID 16.01.2008 um 09:33
unter Umständen könnte dies passieren, möglich wäre es.
meldenunter Umständen könnte dies passieren, möglich wäre es.
RFID 16.01.2008 um 09:42
Und wieso? Weil die "Sicherheit" vernachlässigt worden ist, offenbar all die Jahre?
Ich wage mal zu behaupten, daß Mord und Totschlag so alt sind wie die Menschheit.
Zumindest aber gab es sie schon zu Zeiten, in denen nicht über implantierbare Chips diskutiert wurde und Wörter wie Überwachungsstaat noch nicht aktuell waren, und sei es nur aus unzureichenden technischen Möglichkeiten.
Auch damals rottete sich nicht wegen jeder erstochenen Liebschaft gleich der Mob zusammen, um Selbstjustiz zu üben.
Wieso sollte er es jetzt tun?
Obwohl die Aufpeitschung des Mobs in spe durch die Medien jedes halbgarenen sicherheitsrelevanten Aktes wegen natürlich hilfreich ist.
meldenUnd wieso? Weil die "Sicherheit" vernachlässigt worden ist, offenbar all die Jahre?
Ich wage mal zu behaupten, daß Mord und Totschlag so alt sind wie die Menschheit.
Zumindest aber gab es sie schon zu Zeiten, in denen nicht über implantierbare Chips diskutiert wurde und Wörter wie Überwachungsstaat noch nicht aktuell waren, und sei es nur aus unzureichenden technischen Möglichkeiten.
Auch damals rottete sich nicht wegen jeder erstochenen Liebschaft gleich der Mob zusammen, um Selbstjustiz zu üben.
Wieso sollte er es jetzt tun?
Obwohl die Aufpeitschung des Mobs in spe durch die Medien jedes halbgarenen sicherheitsrelevanten Aktes wegen natürlich hilfreich ist.
RFID 25.06.2008 um 19:55
Link: www.heise.de (extern)
Atemstillstand dank RFID
Niederländische Forscher haben zwei RFID-Systeme auf der Intensivstation getestet: mit teils dramatischen Folgen
Man muss sich die kleinen Funkchips gar nicht unter die Haut pflanzen lassen, um womöglich gesundheitliche Schäden davonzutragen. Es könnte künftig genügen, dass eine Krankenschwester es gut meint und die Herkunft des neu eingehängten Infusionsbeutels kontrolliert, der mit einem RFID-Chip markiert ist. Diese Befürchtung lassen jedenfalls Tests als realistisch erscheinen, von denen niederländische Ärzte im medizinischen Fachmagazin Jama berichten ...
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28194/1.html
meldenLink: www.heise.de (extern)
Atemstillstand dank RFID
Niederländische Forscher haben zwei RFID-Systeme auf der Intensivstation getestet: mit teils dramatischen Folgen
Man muss sich die kleinen Funkchips gar nicht unter die Haut pflanzen lassen, um womöglich gesundheitliche Schäden davonzutragen. Es könnte künftig genügen, dass eine Krankenschwester es gut meint und die Herkunft des neu eingehängten Infusionsbeutels kontrolliert, der mit einem RFID-Chip markiert ist. Diese Befürchtung lassen jedenfalls Tests als realistisch erscheinen, von denen niederländische Ärzte im medizinischen Fachmagazin Jama berichten ...
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28194/1.html
RFID 25.06.2008 um 20:35
Lösung: Wikipedia: RFID-Zapper ???
Alles zappen was Dir in den Weg kommt...oder ab in die Mikrowelle damit :D
meldenLösung: Wikipedia: RFID-Zapper ???
Alles zappen was Dir in den Weg kommt...oder ab in die Mikrowelle damit :D
RFID 09.07.2008 um 01:15
Kontrovers und risikofreudig: Das ZDF wagt mit "Agenda 2020" den Blick in eine unheimliche Zukunft. Zum Auftakt spinnt die neue Doku-Fiction-Reihe die Debatte um den elektronischen Pass weiter - zu einem Paranoia-Schocker.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...482714,00.html
Auf Youtube habe ich den Film "RFID - Die Zukunft der menschheit gefunden"
RFID Chips sind heute schon bittere Realität.
Was haltet ihr davon ?
meldenKontrovers und risikofreudig: Das ZDF wagt mit "Agenda 2020" den Blick in eine unheimliche Zukunft. Zum Auftakt spinnt die neue Doku-Fiction-Reihe die Debatte um den elektronischen Pass weiter - zu einem Paranoia-Schocker.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...482714,00.html
Auf Youtube habe ich den Film "RFID - Die Zukunft der menschheit gefunden"
RFID Chips sind heute schon bittere Realität.
Was haltet ihr davon ?
RFID 09.07.2008 um 09:34
Wenn der Chip zur besseren Lagerverwaltung leicht entfernbar an Handelswaren angebracht ist ( innerhalb der Preisschildchen zum Beispiel ), habe ich keine Probleme damit. Als Verbraucher kann ich diese Schildchen leicht entfernen und bin anschliessend so anonym wie immer.
Wenn aber versucht wird diese Chips vor dem Verbraucher zu verbergen oder er gar gezwungen würde, einen Chip bei sich zu tragen ( wie z.B. beim Pass ), bin ich strikt dagegen.
Als alter Cyberpunker bin ich von solchen Entwicklungen gleichzeitig fasziniert und angewidert. Die hatten alle recht, Dick, Gibson, Orwell und wie sie alle hiessen und heissen.
meldenWenn der Chip zur besseren Lagerverwaltung leicht entfernbar an Handelswaren angebracht ist ( innerhalb der Preisschildchen zum Beispiel ), habe ich keine Probleme damit. Als Verbraucher kann ich diese Schildchen leicht entfernen und bin anschliessend so anonym wie immer.
Wenn aber versucht wird diese Chips vor dem Verbraucher zu verbergen oder er gar gezwungen würde, einen Chip bei sich zu tragen ( wie z.B. beim Pass ), bin ich strikt dagegen.
Als alter Cyberpunker bin ich von solchen Entwicklungen gleichzeitig fasziniert und angewidert. Die hatten alle recht, Dick, Gibson, Orwell und wie sie alle hiessen und heissen.




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