Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? RSS
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Infos Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:01
@tom.1st
Das verschärft die Situation weiter und deswegen bin ich ja für ein Einfrieren der Konten der Bürger und ein Einfrieren der Auslandskonten der Bürger. All dies ist prinzipiell Staatseigentum und sollte in der Not, und das Land befindet sich in großer Not, zur Sanierung der Staatsfinanzen gebraucht werden. Ich meine halt dass ein Land erst alles selbst mögliche in Erwägung ziehen müsste bevor es Gelder der Bürger aus anderen Ländern in Anspruch nimmt
melden@tom.1st
Das verschärft die Situation weiter und deswegen bin ich ja für ein Einfrieren der Konten der Bürger und ein Einfrieren der Auslandskonten der Bürger. All dies ist prinzipiell Staatseigentum und sollte in der Not, und das Land befindet sich in großer Not, zur Sanierung der Staatsfinanzen gebraucht werden. Ich meine halt dass ein Land erst alles selbst mögliche in Erwägung ziehen müsste bevor es Gelder der Bürger aus anderen Ländern in Anspruch nimmt
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:03
@Klartexter
oh oh .... glaube dann musst du aber auch gleichzeitig das Kriegsrecht dort aussprechen.
melden@Klartexter
Klartexter schrieb:
Das verschärft die Situation weiter und deswegen bin ich ja für ein Einfrieren der Konten der Bürger und ein Einfrieren der Auslandskonten der Bürger
oh oh .... glaube dann musst du aber auch gleichzeitig das Kriegsrecht dort aussprechen.
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:04
@tom.1st
Das ist deren Problem
melden@tom.1st
Das ist deren Problem
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:05
@tom.1st
Wenn ich Schulden habe versuche ich auch erst alles mögliche meine Schulden zu tigen und verbrauche dabei SELBSTVERSTÄNDLICH alle meine Ressourcen. Alles andere fände ich asozial und könnte es vom Gewissen her mir selbst gegenüber nicht vertreten
melden@tom.1st
Wenn ich Schulden habe versuche ich auch erst alles mögliche meine Schulden zu tigen und verbrauche dabei SELBSTVERSTÄNDLICH alle meine Ressourcen. Alles andere fände ich asozial und könnte es vom Gewissen her mir selbst gegenüber nicht vertreten
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:09
@Klartexter
ja aber bei deinem Vorschlag müsste das Volk dort auch zu 100% einer Meinung mit seiner Regierung sein und das tut es , wie zu sehen, nicht.
Theoretisch hast Du ja recht , praktisch aber würde es absolut eskalieren.
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ja aber bei deinem Vorschlag müsste das Volk dort auch zu 100% einer Meinung mit seiner Regierung sein und das tut es , wie zu sehen, nicht.
Theoretisch hast Du ja recht , praktisch aber würde es absolut eskalieren.
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:12
@tom.1st
Das Volk wird nie zu 100% der Meinung der Regierung sein und manchmal muss die Regierung eben auch unliebsame Entscheidungen treffen.
Es kann ja nicht sein dass die anderen Bürger Europas zahlen müssen, während die Griehcen ihr Geld bunkern oder außer Landes schaffen
Und wenn es (noch mehr als jetzt) eskaliert, dann kommt halt das Militär oder die Eurogendforr
melden@tom.1st
Das Volk wird nie zu 100% der Meinung der Regierung sein und manchmal muss die Regierung eben auch unliebsame Entscheidungen treffen.
Es kann ja nicht sein dass die anderen Bürger Europas zahlen müssen, während die Griehcen ihr Geld bunkern oder außer Landes schaffen
Und wenn es (noch mehr als jetzt) eskaliert, dann kommt halt das Militär oder die Eurogendforr
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:13
@tom.1st
Die (nötigen) Reformen hier taten dem Volk auch weh aber trotzdem sind sie umgesetzt worden. Und dort sollen sie, nur weil sie lauter Schreien, nicht umgesetzt werden zu Lasten der anderen Bürger in der EU. Nein Danke
melden@tom.1st
Die (nötigen) Reformen hier taten dem Volk auch weh aber trotzdem sind sie umgesetzt worden. Und dort sollen sie, nur weil sie lauter Schreien, nicht umgesetzt werden zu Lasten der anderen Bürger in der EU. Nein Danke
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:15
...Tja , das ist halt EU.
Mal gespannt wie das letztlich ausgeht alles .
meldenKlartexter schrieb:
Es kann ja nicht sein dass die anderen Bürger Europas zahlen müssen
...Tja , das ist halt EU.
Mal gespannt wie das letztlich ausgeht alles .
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:17
@tom.1st
Und deswegen endlich für eine Volkabstimmung aller Bürger der EU ob sie eine solche EU überhaupt haben wollen. Und dabei ist jedes Landesergebnis partikular zu bewerten und bei einer Negativentscheidung auszutreten
melden@tom.1st
Und deswegen endlich für eine Volkabstimmung aller Bürger der EU ob sie eine solche EU überhaupt haben wollen. Und dabei ist jedes Landesergebnis partikular zu bewerten und bei einer Negativentscheidung auszutreten
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:19
Das wäre toll und ich könnte Dir jetzt schon sagen was rauskommt ;)
meldenKlartexter schrieb:
endlich für eine Volkabstimmung aller Bürger der EU ob sie eine solche EU überhaupt haben wollen.
Das wäre toll und ich könnte Dir jetzt schon sagen was rauskommt ;)
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 21:20
Das grenzt aber nicht an Propheterie
meldenDas grenzt aber nicht an Propheterie
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 22:58
Also man könnte echt meinen Deutschland sei der gütige Geber, der seufzend die Milliarden rausgibt, während sein Volk verhungert, wenn man hier manche Posts durchliest.
Das Deutschland wie kein anderes EU-Land vom Euro profitiert wird hier anscheinst verschwiegen. Wieso ist denn schon seit der Kohl-Ära der € das Thema, für welches sich die Politik, egal ob Schwarz, Rot, Grün oder Gelb einsetzt?
Und wenn man sich den Kurs vom Euro am internationalen Markt anschaut sind die Analystem wohl bei weitem nicht so pessimistisch wie die meisten, die hier ihre Posts schreiben.
Wenn die Milliarden in Problemländer gehen, so ist das zum großen Teil nicht ein gemeinnütziger Gedanke, sondern Eigeninteresse Deutschlands. Unsere Exporte gehen nunmal zu 60% in EU-Länder.
meldenAlso man könnte echt meinen Deutschland sei der gütige Geber, der seufzend die Milliarden rausgibt, während sein Volk verhungert, wenn man hier manche Posts durchliest.
Das Deutschland wie kein anderes EU-Land vom Euro profitiert wird hier anscheinst verschwiegen. Wieso ist denn schon seit der Kohl-Ära der € das Thema, für welches sich die Politik, egal ob Schwarz, Rot, Grün oder Gelb einsetzt?
Und wenn man sich den Kurs vom Euro am internationalen Markt anschaut sind die Analystem wohl bei weitem nicht so pessimistisch wie die meisten, die hier ihre Posts schreiben.
Wenn die Milliarden in Problemländer gehen, so ist das zum großen Teil nicht ein gemeinnütziger Gedanke, sondern Eigeninteresse Deutschlands. Unsere Exporte gehen nunmal zu 60% in EU-Länder.
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 24.05.2011 um 23:03
@the_nimrod
gingen sie zur DM-Zeiten auch.....und der rest stand im Spiegel oder so :-)
melden@the_nimrod
gingen sie zur DM-Zeiten auch.....und der rest stand im Spiegel oder so :-)
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 25.05.2011 um 08:00
Weiß nich, hab ewig keine Zeitung/Zeitschrift mehr gelesen.
Was genau ging auch zu DM-Zeiten? Die Gelder in Problemländer? Die Absatzmärkte ändern sich ja nicht von einem auf das andere Jahr, schon damals war eben Stabilität im EU-Raum wichtig. Der große Vorteil vom Euro ist eben der Wegfall von den Zöllen, zusammen mit dem Schengener Abkommen stellt die EU somit den einzigen Staatenbund dar, der als kompletter Wirtschaftsraum gesehen werden kann.
Das dies seine Vorteile (Handelsfreiheit, Export/Import somit viel einfacher, kein Mitverdienen von Geldwechsel-Unternehmen) aber auch Nachteile (kein künstliches Abwerten der Währung möglich, Leistungsunterschiede der Mitgliedsstaaten ersichtlich/spürbar) mit sich bringt ist ja wohl jedem klar.
Europa würde jedoch angesichts wachsender Märkte/Wirtschaftsräume in Asien gewiss nicht mit einer Kleinstaatlerei gut leben.
meldenWeiß nich, hab ewig keine Zeitung/Zeitschrift mehr gelesen.
Was genau ging auch zu DM-Zeiten? Die Gelder in Problemländer? Die Absatzmärkte ändern sich ja nicht von einem auf das andere Jahr, schon damals war eben Stabilität im EU-Raum wichtig. Der große Vorteil vom Euro ist eben der Wegfall von den Zöllen, zusammen mit dem Schengener Abkommen stellt die EU somit den einzigen Staatenbund dar, der als kompletter Wirtschaftsraum gesehen werden kann.
Das dies seine Vorteile (Handelsfreiheit, Export/Import somit viel einfacher, kein Mitverdienen von Geldwechsel-Unternehmen) aber auch Nachteile (kein künstliches Abwerten der Währung möglich, Leistungsunterschiede der Mitgliedsstaaten ersichtlich/spürbar) mit sich bringt ist ja wohl jedem klar.
Europa würde jedoch angesichts wachsender Märkte/Wirtschaftsräume in Asien gewiss nicht mit einer Kleinstaatlerei gut leben.
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 25.05.2011 um 09:40
@the_nimrod
Weil es keinen Sinn macht die Exporte der eigenen nationalen Wirtschaft durch Steuerzahlungen der Bürger zu finanzieren.
melden@the_nimrod
Weil es keinen Sinn macht die Exporte der eigenen nationalen Wirtschaft durch Steuerzahlungen der Bürger zu finanzieren.
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 25.05.2011 um 10:52
@Klartexter
Doch, macht Sinn. Unser Binnenmarkt ist begranzt, wenn auch leicht wachsend. Deswegen erschließen wir uns neue Märkte, derzeitiges Beispiel ist Kasachstan. ( http://www.n-tv.de/wirtschaft/Kasachstan-hilft-Deutschland-article3411431.html ) Die Millionen, die dahin fließen sind nicht nur wohlwollende Aufbauhilfe eines schwachen Landes. Und die Resourcen (Öl, seltene Erden, etc.) werden von diesen Millionen nicht bezahlt.
ABER: Wenn Deutschland gute Beziehungen pflegt, werden Großaufträge für die Industrie in Aussicht gestellt. Das hilft beiden Staaten: Einerseits dem Gönner (D-Land) der dadurch seine Exportwirtschaft und somit auch Arbeitsplätze sichert und dem Nehmerland, welches durch bessere Technik seine eigene Produktivität erhöht.
Anderes Beispiel: Griechenland hat vor seiner Krise 6 der neuen Wasserstoff-U-Boote von Deutschland geordert. Handelsvolumen: ca. 3 Mrd. €. Indirekt stärken wir also die eigene Wirtschaft, wenn wir hier Griechenland helfen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen und somit die Aussicht auf weitere gute Handelsbeziehungen zu haben.
melden@Klartexter
Doch, macht Sinn. Unser Binnenmarkt ist begranzt, wenn auch leicht wachsend. Deswegen erschließen wir uns neue Märkte, derzeitiges Beispiel ist Kasachstan. ( http://www.n-tv.de/wirtschaft/Kasachstan-hilft-Deutschland-article3411431.html ) Die Millionen, die dahin fließen sind nicht nur wohlwollende Aufbauhilfe eines schwachen Landes. Und die Resourcen (Öl, seltene Erden, etc.) werden von diesen Millionen nicht bezahlt.
ABER: Wenn Deutschland gute Beziehungen pflegt, werden Großaufträge für die Industrie in Aussicht gestellt. Das hilft beiden Staaten: Einerseits dem Gönner (D-Land) der dadurch seine Exportwirtschaft und somit auch Arbeitsplätze sichert und dem Nehmerland, welches durch bessere Technik seine eigene Produktivität erhöht.
Anderes Beispiel: Griechenland hat vor seiner Krise 6 der neuen Wasserstoff-U-Boote von Deutschland geordert. Handelsvolumen: ca. 3 Mrd. €. Indirekt stärken wir also die eigene Wirtschaft, wenn wir hier Griechenland helfen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen und somit die Aussicht auf weitere gute Handelsbeziehungen zu haben.
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 25.05.2011 um 10:54
@the_nimrod
Nein macht es nicht denn Griechenland hat schon eine negative Handelsbilanz von über 40 Mrd. Euro. Das dürfte reichen um mal nachzudenken dass sie lieber ihren Binennmarkt und die Binnenkonjunktur ankurbeln sollten
Aber letztlich ist es eh egal denn die sind total am Arsch
melden@the_nimrod
Nein macht es nicht denn Griechenland hat schon eine negative Handelsbilanz von über 40 Mrd. Euro. Das dürfte reichen um mal nachzudenken dass sie lieber ihren Binennmarkt und die Binnenkonjunktur ankurbeln sollten
Aber letztlich ist es eh egal denn die sind total am Arsch
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 25.05.2011 um 10:56
meldenthe_nimrod schrieb:Die hiesige Wirtschaft zu "stärken" indem wir die Steuergelder der Bürger verwenden, welche dann in sozialen Bereichen oder kulturellen Bereichen fehlen, macht überhaupt keinen Sinn
Anderes Beispiel: Griechenland hat vor seiner Krise 6 der neuen Wasserstoff-U-Boote von Deutschland geordert. Handelsvolumen: ca. 3 Mrd. €. Indirekt stärken wir also die eigene Wirtschaft, wenn wir hier Griechenland helfen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen und somit die Aussicht auf weitere gute Handelsbeziehungen zu haben.
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 25.05.2011 um 10:58
@the_nimrod
Und unsere Exporte nach GR haben ja gerade mal eine jährliche Höhe von ca. 6-7 Mrd. Euro gehabt. Also so wahnsinnig dolle ist das nicht
Im Jahr 2009 gingen ganze 0,8% unserer deutschen Exporte nach GR aber dafür haben sie wesentlich mehr Hilfen bekommen. Unterm Strich blieb selbst da ein Minus
melden
@the_nimrod
Und unsere Exporte nach GR haben ja gerade mal eine jährliche Höhe von ca. 6-7 Mrd. Euro gehabt. Also so wahnsinnig dolle ist das nicht
Im Jahr 2009 gingen ganze 0,8% unserer deutschen Exporte nach GR aber dafür haben sie wesentlich mehr Hilfen bekommen. Unterm Strich blieb selbst da ein Minus
Staatspleiten: Griechenland, Irland - wer ist der nächste? 25.05.2011 um 13:06
und in griechenland rettet man die banken und versicherer, sprich der steuerzahler rettet sein eigenes geld. dabei komtm es zu einer verteilung von unten nach oben.
direkt werden geistig zurückgebliebende gerettet die ihr geld in lebensversicheurngen angelegt haben. sekundär wird die wirtschaft gerettet, da ein zusammen brechen von versicherungen und banken die wirtschaft leidet, jedenfalls solange es dem staat nicht in den sinn kommt was am system zu ändern
meldenKlartexter schrieb:das geld fehlt im kultur bereich weil die steuern unfair sind, wer 70000 euro durch arbeit verdient zahlt deutlich mehr steuern als jemand der 70000 euro im jahr aus zinsen dividenden o.ä einnimt...
Die hiesige Wirtschaft zu "stärken" indem wir die Steuergelder der Bürger verwenden, welche dann in sozialen Bereichen oder kulturellen Bereichen fehlen, macht überhaupt keinen Sinn
und in griechenland rettet man die banken und versicherer, sprich der steuerzahler rettet sein eigenes geld. dabei komtm es zu einer verteilung von unten nach oben.
direkt werden geistig zurückgebliebende gerettet die ihr geld in lebensversicheurngen angelegt haben. sekundär wird die wirtschaft gerettet, da ein zusammen brechen von versicherungen und banken die wirtschaft leidet, jedenfalls solange es dem staat nicht in den sinn kommt was am system zu ändern




