Neu hier? Konto erstellen...
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Spiritualität Philosophie Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Träume Umfragen Unterhaltung
+

Koran im wissenschaftlichen Visier RSS

724 Beiträge, Schlüsselwörter: Islam, Syrer, Karl Hein Ohlig, Die Dunklen Anfänge, Der Frühe Islam, Aramäer, Mohammed, Koran, Christentum, Jesus, Urkoran

zur Rubrik (Spiritualität)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

Seite 2 von 37 123412 ... 37
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

03.01.2007 um 23:03





Amen!

:)

melden
lesslow
Diskussionsleiter
Profil von lesslow
dabei seit 2004

Profil anzeigen
Direkte Nachricht

   

Koran im wissenschaftlichen Visier

03.01.2007 um 23:21

und an der spitze des berges werden wir zusammentreffen, zusammen singen und feiern, dieaussicht genießen, als einzige große familie, als kinder des großen geistes, als einheit.:)

love & peace & harmonie :D

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

03.01.2007 um 23:34

Über die Personen Karl Heinz Ohlig und Christoph Luxenberg gibt es keine Informationen,lediglich das Ohlig auch in der katholischen Kirche (der er angehört) umstritten ist(„Braucht die Kirche einen Papst?“ (1973), „Ein Gott in drei Personen? Vom Vater Jesuzum ‚Mysterium‘ der Trinität“ (1999) ) und er gerne provoziert.
Luxenburg ist nurein Pseudonym, dahinter kann sich jeder Analphabet verstecken.

zum Text
"Karl-Heinz Ohlig lehrt Religionswissenschaft und Geschichte des Christentums an derUniversität des Saarlandes "
lehrte, für sein Buch verließ er die Uni.

"seine Mitstreiter sind in Europa lehrende und forschende Orientalisten,Sprachwissenschaftler, Historiker, Numismatiker, "
von diesen Personen sind nur 3Namen bekannt Christoph Luxenberg, Volker Popp und Gerd Rüdiger Puin, Puin war lehrte anderselben Uni wie Ohlig und ist zumindest anerkannter Wissenschaftler auf dem Gebiet derKorangeschichte, von Luxenberg ist nur bekannt das er ein Pseudonym ist und von Popp istnichts bekannt.
Puin und Luxenberg wiedersprechen sich im übrigen, was diesyro-aramäischen Anteile angeht. Puin behauptet es seien 20% während Luxenberg behauptetes seien 70%.

" Einige Stellen würden nämlich nur deswegen unverständlichwirken, weil der Abschreiber beim Übertragen in das arabische Schriftsystem ähnlichaussehende syrisch-aramäische Buchstaben verwechselt habe. Setze man den anderenBuchstaben ein, ergebe sich plötzlich ein klarer Sinn. "
Das ist schon bei derEntwicklung der arabischen Sprache der Fall
*Damals hatte die arabische Schrift nochkeine Vokalzeichen und keine Punkte, durch die in der heutigen arabischen Schrift einigeansonsten gleich aussehende Konsonanten unterschieden werden*http://de.wikipedia.org/wiki/Koran
also lassen sich nicht nur syro-aramäischeBuchstaben verwechseln sondern auch arabische in der damaligen Form. Da brauch es alsonichtmal einer fehlerhaften Übersetzung sondern schon die Weiterentwicklung der Sprache.

" und das Studium einer Inschrift: jener im Felsendom in Jerusalem. "Abgesehenvom Koran", so Ohlig im "Presse"-Gespräch, seien das "die einzigen zweifellos aus denersten zwei Jahrhunderten islamischer Zeitrechnung stammenden Quellen, in denen das Wort,muhammad' vorkommt". "
Aufgrund des Alters fehlen bei dieser Inschrift auch dieVokalzeichen und Punkte.


Die unverständlichen Koranstellen beruhen nichtdarauf das sich syro-aramäische Buchstaben ähnlich sehen und deswegen falsch übersetztwurden. Sondern das sich die alten arabischen Buchstaben ähnlich sehen und bei späterenKoranversionen erst die Missverständnisse aufkamen. Mit diesen älteren Versionen arbeitetOhlig ohne die Entwicklung zu berücksichtigen.




@lesslow
AmAnfang befürchtete ich schon, sogar du seist der Antiislamischen Welle verfallen.




@electrica
die sind schon erschienen

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

03.01.2007 um 23:37

@ lesslow

Du magst den Inhalt des Berichtes vielleicht akzeptieren können, aberich denke nicht, dass selbst ein gemäßigter, gläubiger Muslim ihn wird auch nurtolerieren können. Und so lange der Warheitsgehalt bzw. die Belegbarkeit der im Textgeschilderten Dinge nicht eindeutig ist, können diese auch von den Radikaleninstrumentalisiert werden.

Diese könnten dann leicht behaubten, es handele sicheinach um einen weiteren Versuch der Ungläubigen, den Islam zu bekämpfen.

Alsoin den arabischen Ländern sollte das Buch besser nicht veröffentlich werden, sei es auchnur zur eigenen Sicherheit des Authors. ;)

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

03.01.2007 um 23:54

Wer den Koran ansatzweise gelesen hat und das leben des Propheten kennt würde wissen dases kein Urkoran gibt das eine Arabische Form der Bibel ist.

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 00:06




"aber ich denke nicht, dass selbst ein gemäßigter, gläubiger Muslim ihn wirdauch nur tolerieren können."

wenn du wüsstest, was "gemäßigte, gläubige moslems"sonst noch so alles tolerieren müssen... und auch, wenn nicht "gemäßigt", was bleibt denmoslems denn sonst übrig, als es zu "tollerieren" ?
etwas unglücklich ausgedrückt,wie ich finde :)

melden
jamesbondla
ehemaliges Mitglied


   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 00:15

Die Ankündigungen auf das Erscheinen Muhammads in der Bibel sind die Beweise für dieWahrhaftigkeit des Islam für die Menschen, die an die Bibel glauben.

Im 5. BuchMoses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie dubist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnenreden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die erin Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19).1

Ausdiesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung folgendedrei Charakteristika erfüllen muss:

1) Dass er wir Moses sein muss.

2) Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.

3) Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihmbefiehlt.

Jetzt wollen wir diese drei Charakteristika eingehender erläutern:
1) Ein Prophet wie Moses:

Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten,wie Mose und Muhammad . Beiden wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben.Beide trafen auf ihre Feinde und siegten auf wunderbare Weise. Beide waren als Prophetund Staatsführer anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermordenkonnten. Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genanntenÄhnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt, dasFamilienleben und der Tod von Moses und Muhammad nicht so wie bei Jesus. Darüber hinauswurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht ausschließlich als einProphet Gottes, wie Moses und Muhammad es waren und wie die Muslime es von Jesusglauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf Muhammad und nicht auf Jesus, dennMuhammad gleicht Moses mehr als Jesus.

Aus dem Evangelium des Johannesentnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungenwartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten.Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich:“Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von JerusalemPriester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnetenicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bistdu Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.”(Johannes 1:19-21). Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in denRandbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich dieseauf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christnicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.
2) Von den Brüdern derIsraeliten:

Abraham hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak (1. Buch Mose). Ismaelwurde der Stammvater des arabischen Volkes, Isaak der Stammvater des jüdischen Volkes.Der Prophet von dem wir sprachen, sollte nicht von den Juden selbst kommen, sondern vonihren Brüdern, also von den Ismaeliten. Muhammad , ist ein Nachkomme Ismaels, er istwahrhaftig dieser Prophet.

Auch Jesajah (42:1-13) spricht von Gottes Diener,seinem „Auserwählten” und „Gesandten”, der ein Gesetz bringen wird. „Er selbst wird nichtverlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden Recht aufrichtete; und die Inselnwarten auf seine Weisung.” (Jesaja 42:4). Vers 11 verbindet den erwarteten Gesandten mitden Nachkommen Kedars. Wer ist Kedar? Gemäß dem 1. Buch Moses 25:13 war Kedar der zweiteSohn Ismaels, der Vorfahre des Propheten Muhammads .
3) Gott wird sein Wort in denMund dieses Propheten legen:

Gottes Wort (der Heilige Quran) wurde tatsächlichin Muhammads Mund gelegt. Gott sandte den Engel Gabriel, um Muhammad exakt Gottes Wort(den Heiligen Quran) zu lehren und befahl ihm, sie den Menschen zu diktieren, wie er siegehört hatte. Es handelt sich also nicht um seine eigene Rede. Die Worte stammen nichtvon seinen eigenen Gedanken, sondern wurden ihm vom Engel Gabriel in den Mund gelegt.Während der Lebenszeit von Muhammad , und unter seiner Aufsicht wurden diese Worteauswendig gelernt und von seinen Gefährten aufgeschrieben.

Die Prophezeiung imDeuteronomium erwähnt außerdem, dass dieser Prophet das Wort Gottes im Namen Gottessprechen wird. Wenn wir uns den Heiligen Quran ansehen, dann stellen wir fest, dass alleKapitel bis auf Kapitel 9 mit dem Ausspruch beginnen: „Im Namen Gottes, des Gnädigen, desBarmherzigen.”

Ein weiterer Hinweis (zusätzlich zu der Prophezeiung imDeuteronomium) liegt darin, dass Jesaja den Boten im Zusammenhang mit Kedar mit einemneuen Lied in Verbindung bringt (einer Schrift in einer neuen Sprache), das dem Herrngesungen werden soll (Jesaja 42:10-11). Dies wird noch deutlicher in der Prophezeiung desJesaja: „Jawohl, Gott wird einmal mit unverständlicher Sprache und mit einer fremdenZunge reden zu diesem Volk“ (Jesaja 28:11). Ein weiterer Punkt ist, dass der Quran ineinzelnen Teilen über eine Spanne von dreiundzwanzig Jahren hinweg offenbart wurde. Esist interessant, dies mit Jesaja 28 zu vergleichen, wo ebenfalls hiervon die Rede ist:„Zawlazaw zawlazaw, kawlakaw kawlakaw, hier ein wenig, da ein wenig!” (Jesaja 28:10).

Gott sagte in der Prophezeihung im 5. Buch Mose: „Doch wer Meine Worte nichthören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern.” (5. Buch Mose,18:19). Dies bedeutet, dass jeder der an die Bibel glaubt, glauben muss, was dieserProphet spricht, und dieser Prophet ist Muhammad

melden
arthedains
ehemaliges Mitglied


   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 00:50

Wissenschaftler, die nicht Angst vor fanatischen Islamisten haben?
Ah doch, sie habensich Pseudonyme angenommen, Angsthasen pff^^

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 01:03

Doch, jesus fand nähmlich nich das man die Ungläubigen töten sollte, und er fand auch mansoll die andere Wange hinhalten.
------------------------------


Lukas19 vers 27:

Jesus sagte: Und meine Feinde, die nicht wollen das ich ihr Königwerde, bringt sie zu mir und macht sie vor meinen eigene Augen nieder !

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 01:10

Warum kommt das bloß immer wieder?

Der Satz steht IN EINEM GLEICHNIS über einenMann, der in einem fernen Land König werden sollte, Jesus spircht HIER NICHT VON SICHSELBER!!!

Was ist eigentlich so schwer daran, mal einen ganzen Absatz zu lesen(und zu verstehen) statt einfach nur den Satz(teil) der einem gerade in den Kram passt?

CU m.o.m.n.

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 01:11




"Was ist eigentlich so schwer daran, mal einen ganzen Absatz zu lesen (und zuverstehen) statt einfach nur den Satz(teil) der einem gerade in den Kram passt? "

das frage ich mich auch immer!

:)

melden
sommersby
ehemaliges Mitglied


   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 03:07

Der Titel dieses Threads ^^

irreführend.

melden
followme
ehemaliges Mitglied


   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 03:29

Eine interessante Theorie, Religionen bzw. Religionsgemeinschaften neigen aber irgendwiedazu eine Eigendynamik zu entwickeln. Will heissen, selbst wenn es stimmen würde, wärendie "Islamischen-Gelehrten" die letzen wo es anerkennen würden - umgekehrt wären auchChristliche-Gelehrte wohl die letzten wo den Islam annerkennen würden - machtpositionenwerden nunmal ungern abgegeben.

An der Theorie ist allerdings nur dann etwasdaran, wenn man vorussetzt das Mohammed - sofern er ein Christlicher prediger gewesenwäre - sich gegen die Trinitätslehre ausgesprochen hatt. Und genau daran scheitert schondas Werk...

>>So sagt das Jesus-Kind der wegen der unehelichen Geburt betrübtenMaria nicht mehr: "Dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht", sondern: "Dein Herr hatdeine Niederkunft legitim gemacht."<<

Was ich als hinweiss auf die trintiätverstehe, aber mit Mohammed nicht vereinbar ist. Es gibt einige wenige erhalteneDokumente von Mohammed die erhalten sind so z.B. ein Brief an den damaligenByzantinischen Kaiser, in welchem er diesen Auffordert zum Glauben an einen Gottzuruückzukehren und sich dem "Islam" anzuschliessen. Sprich sich Gott zu ergeben, wäreder Islam tatsächlich also ursprünglich Christlich gewesen dann hätte es höchstens eineChristengemeinde sein können welche die Trinität ablehnt und genau das, müsste dann aus"korrigerten Büchern" herauszuelesen sein. Was aber der Autor des Buches welcher imEröfnungsbeitrag zitiert wird aufgrundlage seiner "korrekturen" herauslesen will, istaber eben jene Trinitätslehre. Und dies ist mit historischen Fakten nicht vereinbar.

ThanX

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 05:26




"Der Titel dieses Threads ^^

irreführend."


wobei daswörtchen "wissenschaftlich" den eigentlichen bonbon dieses "titels" darstellt... sowissenschaftlich, wie aus-dem-kaffeesatz-lesen!

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 08:11

Für die jenigen die nicht checken wollen das der Koran Gottes Wort ist:


DerSegensreiche Qur'an (arab., die Lesung) ist das Wort Gottes, des Einzigen, des Schöpfersder Himmel und der Erde. Der Prophet Muhammed (saw) ist der Gesandte Gottes, der dieWorte Gottes den Menschen weitergeleitet hat.

Er ist das Medium, wodurch Gottuns seine Gebote und Verbote offenbart hat. Der Qur'an beinhaltet kein einzigespersönliches Wort des Gesandten. Jeder Vers des Gnadenreichen Qur'an ist göttlichenUrsprungs. Nichtmuslime se­hen das natürlich ganz anders.

Ihrer Meinung nach istder Autor des Qur'an der Prophet Muhammed (saw). In vielen Büchern, Texten oder Vorträgenliest und hört man solche Bemerkungen.



Der erste Grund, der dagegenspricht:

Worte, Stil und Inhalt des Qur'an sind unnachahmlich. Der AllmächtigeAllah ruft im Gnadenreichen Qur'an alle ungläubigen Menschen und die Dschinn (Geister)auf, den Qur'an zu imitieren.

Dann sagt er aber auch, dass das ein unmöglichesUnterfangen ist: Sprich: "Wenn sich auch die Menschen und die Dschinn verei­nigten, umetwas Gleiches wie diesen Qur'an her­vorzubringen, brächten sie doch nichts Gleicheshervor, selbst wenn sie einander beistünden" (Quran, Sure 17, Vers 88).

Gotterleichtert die Aufgabe der Ungläubigen, indem er "nur" eine Sure als Aufgabe stellt(Quran, Sure 1, Vers 23-24).

Diese göttliche Herausforderung gilt noch heute biszum Jüngsten Tag. Arabische Philologen können die einzigartige Sprache des Qur'an wederals Prosa noch als Lyrik einordnen. Als einzige Sprache kennt das Arabische somit dreiTextgattungen: Prosa, Lyrik und Qur'an al-Karim. Worte, Stil und Inhalt sindunnachahmlich, übermenschlich. Dichter des Morgenlandes kamen in der frühislamischen Zeitauf Jahrmärkten zusammen, um ihre Gedichte vorzutragen. Die morgenländische Dichtkunstist reich und weltberühmt. Zum Beispiel ließ sich Johann Wolfgang v. Goethe von denGedichten des persischen Dichters Hafiz inspirieren. Sein Werk "West-Östlicher Diwan"beinhaltet nur morgenländische, somit auch islamische Themen.

Auf diesenJahrmärkten hörten diese Dichter diese neuartigen Verse und waren erstaunt. Viele dieserDichter traten zum Islam über.
Einer sogar warf sich nieder als er einen Teil einesQur'anverses hörte. Als man ihn fragte, ob er übergetreten sei, antwortete dieser:
"Nein, ich bin nicht zum Islam konvertiert; ich zolle der Schönheit dieses VersesRespekt" (Said Nursi, Sözler, s. 341, Yeni Asya Verlag, Köln 1993). Da bleibt nur zusagen: den wahren Wert eines Diamanten erkennt nur der Juwelier.

Aber man mußnicht arabisch können, um die Schönheit des Qur'an zu erkennen. Auch die Ubersetzung, dieselbstverstöndlich nicht annähernd die Schönheit des Originaltons wiedergeben kann,hinterlässt bei Literaten einen tiefen Eindruck.

Zum Beispiel fand man in LeoTolstois Jackentasche nach seinem Tod eine Ubersetzung des Qur'an und der adlige DichterGoethe lobt den Stil des Qur'an mit den Worten: "Der Stil des Qur'an ist... streng, groß,furchtbar, stellenweise wahrhaft erhaben."

Dr. Katharina Mommsen, eineGoethe-Expertin sagt: "Wenn man Goethes Ausdrucksweise kennt, so weiß man, dass die Worte"wahrhaft erhaben" zu den höchsten Prädikaten gehören, mit denen er ein sprachlichesDenkmal auszeichnen konnte."



Der zweite Grund, der dagegen spricht:

Der Prophet Muhammed (saw) konnte weder lesen noch schreiben. Wie kann einMensch, der nicht lesen und schreiben kann, ein so schönes und einzigartiges Buchverfassen?

Muhammed (Friede und Segen Gottes auf ihm) lebte vierzig Jahre beiseinem Stamm, den Quraisch, und man kannte und schätzte ihn als einen überaus ehrlichenund stillen Menschen. Aber keiner aus seinem Stamm hörte so künstlerisch elegante Worteaus dem Munde Muhammeds (saw) bis zu seinem Prophetentum. Die Quraisch waren verblüfft,als Muhammed (saw) die Offenbarungen Gottes drei Jahre nach der ersten Offenbarungverkündete.
Denn Gott hatte nach drei Jahren der Geheimhaltung der göttlichen Lehrebefohlen:

"Gib bekannt, was dir befohlen wird, und wende dich ab von den Heiden,die dem Einen Gott andere Götter beigesellen." (Quran, Sure 15, Vers 94).

DieQuraisch wussten nicht, wie sie reagieren sollten. Schließlich nannten sie ihn "Dichter"und "Irrer". Aber die Gefährten kannten den Propheten viel besser. Sie erzählen, dass derProphet kein einziges Gedicht vollständig auswendig kannte. Wenn er einen Teil einesGedichtes zitieren wollte, tat er das, ohne auf das Versmaß und die Betonung zu achten.
Er las sie schlicht und unpoetisch (Mevdudi, Tefhimul Kur’an, Band IV, s. 82,Istanbul 1991).

Der Qur'an unterscheidet sich von dem Wort des Propheten wie Tagund Nacht. Würde man allein einem Laien irgendeinen Hadith, den Ausspruch des Propheten,und irgendeinen Qur'anvers vorlegen, er würde den Unterschied sofort merken. Der Grundhierfür ist: Immer wenn der Prophet eine Offenbarung von Gott erhielt, diktierte erdiesen Text seinen Schreibern und er sagte ausdrücklich, dass das eine Offenbarung ist.



Der dritte Grund, der dagegen spricht:

Der Qur'an verblüfftdurch seine Kenntnis über Wissenschaften, die der damaligen Zeit nicht bekannt waren.Abgesehen davon, dass der Prophet Muhammed (saw) weder lesen noch schreiben konnte - waseinige böswillige Nichtmuslime als eine listige Strategie des Propheten sehen - müsste erein unentdeckter, genialer Wissenschaftler gewesen sein, der seiner Zeit tausend Jahreund noch mehr voraus war.

Der Qur'an spricht beispielsweise von der Expansiondes Universums (s. KAABA 1/98 S. 18) "Und den Himmel haben wir mit (Unserer) Krafterbaut; und Wir sind es, die ihn weiten." (Quran, sure 51, Vers 46).

Muhammed(saw), ein Mensch, ein Bewohner einer Wüstenstadt im 6./7. Jahrhundert, kann das nichtgewusst haben, er hatte keine technischen Möglichkeiten, kein Teleskop ... nichts.

Der Qur'an spricht von zwei Meeren, die ineinander strömen, aber deren Wassermassensich nicht vermischen.

"Er hat den beiden Meeren, die einander begegnen, freienLauf gelassen. Zwischen ihnen steht eine Scheidewand, so dass sie nicht ineinanderübergreifen." (Quran, Sure 55, Vers 19-20).

Erst Jacques Cousteau, der berühmteMeeresforscher, hat dies in unserem Jahrhundert festgestellt. Der Prophet war keinMeeresforscher, er war nie auf einem Schiff, er hatte kein Laboratorium.

DerQur'an erzählt unmissverständlich von der Entwicklung des Embryos, der Embryogenese, undden drei Hüllen, die das Embryo schützen:

"... Er erschafft euch in den Schößeneurer Mütter, Schöpfung nach Schöpfung, in drei Finsternissen. Das ist Allah, euer Herr,Sein ist das Reich." (Quran, sure 39, Vers 6).

Diese drei "Finsternisse" sindvon außen nach innen
a) die mütterliche Bauchwand,
b) die Gebärmutter
c) dieEihäute.


Der Prophet war kein Embryologe, kein Mediziner, kein Gynökologe.Das sind nur drei kleine Beispiele des qur'anischen Wunders. Diese Beispiele zeigen, dassder Segensreiche Qur'an nicht das Werk eines Menschen sein kann. Er ist göttlich,unnachahmlich, durch Gottes unendliche Gnade dem Propheten in den Mund gelegt. Er ist dasWort des Herrn der Welten.



Der vierte Grund, der dagegen spricht:

Der Gnadenreiche Qur'an weist eine sehr wundersame mathematische Struktur auf.

Schauen Sie selbst.

Wortwiederholungen im Qur'an

1.) der Ausdruck"Sieben Himmel" kommt 7 mal im Gnadenreichen Qur'an vor, der Ausdruck "Schöpfung derHimmel" ebenfalls 7 mal.

2.) das Wort "Tag" im Singular wiederholt sich 365 mal,der Plural "die Tage" 30 mal, das Wort "Monat" - raten Sie mal -ja, 12 mal.

3.)das Wort "Verrat" kann man 16 mal finden, das Adjektiv "niederträchtig" ebenfalls 16 mal.

4.) die Wörter "Pflanze" und "Baum" werden gleich oft wiederholt: 26 mal.

5.) während das Wort "Bestrafung" 117 mal zu finden ist, wird die "Begnadigung",eines der Hauptprinzipien im Qur'an, doppelt so oft wiederholt, 234 mal.

6.) dieAufforderung "sprich!" zählen wir 332 mal, das Wort "sie sagten" ebenso oft.

7.)die Wörter "Welt" und "Jenseits" sind gleich häufig im Qur'an vertreten, 115 mal.

8.) genauso ist das mit "Teufel" und "Engel". Sie werden auch gleich oft erwähnt, 88mal.

9.) dasselbe auch mit "Glaube" und "Unglaube"; auch ihre Häufigkeit istidentisch, 25 mal.

10.) Die "Zakat" (Armensteuer, Almosen) und "Baraka"(Geldsegen) werden genauso häufig erwähnt, 32 mal. Einigen Lesern ist vielleicht dieBeziehung zwischen Almosen und Geldsegen nicht ganz klar: Der Prophet erklärt dieseBeziehung so: das Entrichten der "Zakat" reinigt das Kapital und Gott vermehrt demEntrichter der "Zakat" sein Geld.

11.) beide Geschenke Gottes an die Menschen,damit diese ins Paradies kommen, "Gnade" und "Rechtleitung" werden je 79 mal wiederholt.

12.) "die Guten" werden 6 mal, "die Niederträchtigen" nur halb so oft, d.h. 3mal erwähnt.

13.) "Sommer" und "heiß" finden wir 5 mal, ebenso "Winter" und"kalt".

14.) das Verb "er schuf und das Substantiv "das (Ihm) Dienen" werdengleich oft rezitiert, 16 mal.

15.) "Wein" und "Trunkenheit" sind ebenfallsgleich oft erwähnt, je 6 mal.

16.) "Reichtum" kommt 26 mal vor, "Armut" halb sooft, d.h. 13 mal.

17.) der "Mensch" wird 65 mal erwähnt, die Stadien seinerSchöpfung genauso oft: "Erde" 17 mal, "Sperma" 12 mal, "Embryo" 6 mal, "Fötus" 3 mal,"Knochen" 15 mal, "Fleisch" 12 mal; insgesamt 65 mal.

Kann sich ein Mensch soetwas ausdenken oder ist das reiner Zufall, was meinen Sie?



(aus CavitYalcin, Düsünen Insanlar Icin, s. 194, Istanbul 1997)

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 09:17

<<<Der Prophet Muhammed (saw) konnte weder lesen noch schreiben. Wie kann einMensch, der nicht lesen und schreiben kann, ein so schönes und einzigartiges Buchverfassen? <<<<

na das erklärt vieles was im Koran steht ;-)

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 09:18

<<<Kann sich ein Mensch so etwas ausdenken oder ist das reiner Zufall, wasmeinen Sie? <<<<

Beides!

melden
   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 09:21

<<<Wissenschaftler, die nicht Angst vor fanatischen Islamisten haben?
Ahdoch, sie haben sich Pseudonyme angenommen, Angsthasen pff^^ <<<

Dasist mal wieder typisch (nee, nicht das Verhalten der Authoren)

melden
jin
ehemaliges Mitglied


   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 10:24

wie führt ein kaufmann buchführung?

melden
freestyler
ehemaliges Mitglied


   

Koran im wissenschaftlichen Visier

04.01.2007 um 11:05

Jedem das sein...

Aber soll mal einer versuchen diese Leseart auf den ganzenKoran übertragen.
Der wird mit entsetzen feststellen müssen, dass sie die 30 %Grenze, wenn nicht sogar weniger nicht überschreiten wird ;)

Einwenig weitergooglen und schon habt ihr auch schon eine Widerlegung parat :)

>>>Mit"muhammad" sei ursprünglich Jesus gemeint, der frühe Islam sei eine Variante desChristentums, der "Urkoran" ein christliches Buch in syrisch-aramäischer Sprache. <<<

Lol, das ist der größte Blödsinn den ich in meiner Laufbahn als Muslim gehörthabe.



melden

Seite 2 von 37 123412 ... 37

88.946 Mitglieder
Benutzer oder E-Mail

Passwort (vergessen?)


Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen die beliebtesten Diskussionen direkt per E-Mail.

Themenverwandt
Tom Horn und Chris Putnam - The last Pope, Lucifer-Teleskop etc.15 Beiträge


Anzeigen heute ausblenden