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Die Botschaft von Fatima RSS

63 Beiträge, Schlüsselwörter: Erscheinung, Fatima, Vatikan, 3 Tage, Finstenis, Jungfrau Maria, Maria, Strafgericht, Wallfahrtsort

zur Rubrik (Spiritualität)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

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Die Botschaft von Fatima

10.01.2008 um 23:23



noch etas geduld!
der interessante text ist bald fertigübersetzt....
Von 14.09.2004 :D :D :D

Etwas Geduld ist ja gut gesagt nach fast 3 1/2 Jahren!

:D

Gruss

:)

cohiba

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Die Botschaft von Fatima

17.02.2008 um 14:15



Die Botschaft von Fatima (1917)
Während des 1. Weltkrieges am 13. Mai 1917, geschah in dem portugiesischen Dorf Aljustrel bei Fatima ein außergewöhnliches Ereignis, das bald weltberühmt wurde. Drei Kindern, Lucia Santos (10), Jacinta (7) und Francisco Marrto (9), erschien bei einem Baum eine strahlend helle und wunderschöne Frau. Nach kurzer Unterhaltung bat sie die Kinder am 13. jeden Monats wiederzukommen, bis zum Oktober.


Am 13. Juni kamen 50 Menschen mit zu dem Treffpunkt und hörten, daß Lucia mit jemanden zu sprechen schien, aber sie selbst sahen und hörten die Erscheinung nicht. Die Kinder erhielten an dem Tag folgende Mitteilung von der Gottesmutter, die Lucia später schriftlich niederlegte: »Ja, ich werde bald kommen, um Francisco und Jacinta zu holen; du jedoch mußt länger hier unten bleiben. Jesus will sich deiner bedienen, damit die Menschen mich kennen und lieben lernen. Er will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen; wer sie übt, dem verspreche ich das Heil; diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.«

Am 13. Juli kamen mehrere Tausend Menschen zu dem Erscheinungsort an der Steineiche. Wieder konnte die Menge nichts wahrnehmen, als die Fragen von Lucia und deren Reaktionen. Die Muttergottes teilte den Kindern an diesem Tag das zweite Geheimnis mit, das aus drei Teilen bestand:



Das erste Geheimnis — die Höllenvision

»Als die Muttergottes die letzten Worte aussprach, von denen ich berichtet habe, öffnete sie die Hände, wie sie es schon in den beiden vergangenen Monaten getan hatte. Das Strahlenbündel, das von dort ausging, schien in die Erde einzudringen, und wir sahen etwas wie ein großes Feuermeer, und in ihm versunken schwarze, verbrannte Wesen, Teufel und Seelen in Menschengestalt, die fast wie durchsichtige, glühende Kohlen aussahen.

Sie wurden innerhalb der Flammen in die Höhe geschleudert und fielen von allen Seiten herab wie Funken bei einer großen Feuersbrunst, gewichtlos und doch nicht schwebend; dabei stießen sie so entsetzliche Klagelaute, Schmerzens- und Verzweiflungsschreie aus, daß wir vor Grauen und Schmerzen zitterten. Die Teufel hatten die schreckliche und widerliche Gestalt unbekannter Tiere, waren jedoch durchsichtig wie glühende Kohle. Dieses Gesicht dauerte einen Augenblick; und wir müssen unserer gütigen himmlischen Mutter danken, daß sie uns vorher den Himmel versprochen hatte; ich glaube, sonst wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.«

Das zweite Geheimnis — Verehrung des Unbefleckten Herzens

»Gleichsam um ihre Hilfe zu erbitten, blickten wir zur Madonna auf; da sagte sie voll Güte und Traurigkeit: 'Ihr habt die Hölle gesehen, auf welche die armen Sünder zugehen. Um sie zu retten, will der Herr die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt einführen. Wenn man das tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet und der Friede wird kommen. Der Krieg geht seinem Ende entgegen; aber wenn man nicht aufhört, den Herrn zu beleidigen, wird nicht lange Zeit vergehen, bis ein neuer, noch schlimmerer beginnt.

Wenn ihr eines Nachts ein unbekanntes Licht sehen werdet, so wisset, es ist das Zeichen von Gott, daß die Bestrafung der Welt für ihre vielen Verbrechen nahe ist: Krieg, Hungersnot. Um das zu verhindern will ich bitten, Rußland meinem Unbefleckten Herzen zu weihen und die Sühnekommunion am ersten Samstag des Monats einzuführen. Wenn man meine Bitten erfüllt, wird Rußland sich bekehren, und es wird Friede sein. Wenn nicht, so wird es seine Irrtümer in der Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche hervorrufen; die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; mehrere Nationen werden vernichtet werden... Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren, der Heilige Vater wird mir Rußland, das sich bekehren wird, weihen und der Welt wird einige Zeit des Friedens geschenkt werden. Portugal wird der wahre Glaube für immer erhalten bleiben.'«



Anfang der vierziger Jahre hat Lucia die Botschaft vom 13. Juli 1917 endgültig schriftlich festgehalten. Sie übergab aber das dritte Geheimnis in einem eigens versiegelten Briefumschlag an den Regionalbischof, mit der Weisung, es nicht vor 1960 zu veröffentlichen, getreu dem Willen der Muttergottes. »Dann versteht man es besser«, sagte Lucia, »wenn die Obrigkeit es aber will, kann es schon jetzt gelesen werden.« Das Dokument gelangte ungeöffnet in den Vatikan, wo es unter der Verantwortung des Papstes und in der Obhut des Heiligen Officiums blieb.

Papst Johannes XXIII. (1958–1963) und Papst Paul VI. (1963–1978) kannten das Geheimnis, hielten es aber für besser, es nicht zu veröffentlichen. Bis heute ist das dritte Geheimnis von Fatima nicht veröffentlicht worden [Anmerkung: mittlerweile doch, siehe weiter unten]. Auch Papst Johannes Paul II. hat dies bisher nicht getan. Als er 1980 in Fulda war, wurden ihm in einer Runde von Pilgergruppen auf dem Domplatz verschiedene Fragen gestellt. Auf die Frage: »Was ist mit dem dritten Geheimnis von Fatima?« antwortete der Heilige Vater:

»Wegen des schweren Inhaltes, um die kommunistische Weltmacht nicht zu gewissen Handlungen zu animieren, zogen meine Vorgänger im Petrusamt eine diplomatische Auffassung vor. Außerdem sollte es ja jedem Christen genügen, wenn er folgendes weiß: Wenn zu lesen steht, daß Ozeane ganze Erdteile überschwemmen, daß Menschen von einer Minute auf die andere abberufen werden und das zu Millionen, dann sollte man sich wirklich nicht mehr nach der Veröffentlichung dieses Geheimnisses sehnen. Viele wollen es nur aus Neugierde und Sensationslust wissen, vergessen aber, daß Wissen auch Verantwortung bedeutet. So bemühen sie sich nur, ihre Neugierde zu befriedigen. Das ist gefährlich, wenn man gleichzeitig nichts tun will gegen das Übel.« Dann griff der Papst zum Rosenkranz und sagte: »Das ist die Arznei gegen dieses Übel. Betet, betet und fragt nicht weiter! Alles andere vertraut der Gottesmutter an!«

Die Enthüllung dieses Geheimnisses scheint auf eine diplomatische Indiskretion zurückzugehen, da nur ein enger katholischer Kreis davon in Kenntnis gesetzt worden war. Auf Wunsch von Papst Johannes XXIII. sollte das Dokument den Großmächten in Washington, Moskau und London zugegangen sein, um sie zur Beendigung der Atomwaffenversuche zu bewegen. Bekanntlich bemühte sich dieser Papst immer wieder sehr nachdrücklich um den Frieden, als Folge der schweren Mahnung im dritten Geheimnis von Fatima.

Am 15. Oktober 1963 veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung »Neues Europa« unter dem Titel »Die Zukunft der Menschheit« den Text der geheimen Botschaft von Fatima. Die Echtheit dieses Dokuments wurde nie dementiert:

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Die Botschaft von Fatima

17.02.2008 um 14:15

Das dritte Geheimnis

»Sorge dich nicht, liebes Kind, ich bin die Muttergottes, die zu dir spricht und dich bittet, die folgende Botschaft in meinen Namen der ganzen Welt zu verkünden. Du wirst dabei stark angefeindet werden. Doch sei stark im Glauben und du wirst alle Anfeindungen überstehen. Höre und merke es dir, was ich dir sage: Die Menschen müssen sich bessern. Sie müssen um die Vergebung der Sünden flehen, die sie begangen haben und weiterhin noch begehen werden. Du verlangst ein Wunderzeichen von mir, damit alle Welt meine Worte, die ich durch dich zur Menschheit spreche, versteht. Das Wunder hast du soeben gesehen. Es war das große Sonnenwunder! Alle haben es gesehen, Gläubige und Ungläubige, Bauern und Städter, Wissenschaftler und Zeitungsleute und Laien und Priester. Und nun verkünde in meinem Namen:

Über die ganze Menschheit wird eine große Züchtigung kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der Zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Was ich in La Salette bereits durch die Kinder Melanie und Maximin zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir gegenüber. Die Menschheit hat sich nicht so entwickelt, wie es Gott erwartete. Die Menschheit hat gefrevelt und das Geschenk, das ihr gegeben wurde, mit Füßen getreten.

Nirgends herrscht mehr Ordnung. Selbst in den höchsten Stellen regiert Satan und bestimmt den Gang der Dinge. Er wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen. Es wird ihm gelingen, die Köpfe der Wissenschaftler zu verwirren, die Waffen zu erfinden, mit denen man die Hälfte der gesamten Menschheit in wenigen Minuten vernichten kann. Er wird die Mächtigen der Völker in seinen Bann schlagen und sie veranlassen, daß diese Waffen in Massen erzeugt werden. Wenn sich die Menschheit dagegen nicht wehrt, werde ich gezwungen sein, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Wenn die hohen Spitzen der Welt und der Kirche diesem Geschehen nicht in den Arm fallen, werde ich es tun und Gott, meinen Vater, bitten, das große Strafgericht über die Menschen kommen zu lassen.



Und siehe, Gott wird dann die Menschen strafen, noch härter und schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft hat. Und die Großen und Mächtigen werden dabei ebenso zugrunde gehen wie die Kleinen und Schwachen. Aber auch für die Kirche kommt eine Zeit allerschwerster Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle und Bischöfe gegen Bischöfe sein. Satan tritt mitten in ihre Reihen. Und auch in Rom wird es große Veränderungen geben. Was faul ist, fällt und was fällt, soll nicht gehalten werden. Die Kirche wird verdunkelt und die Welt gerät in Bestürzung.

Der große, große Krieg fällt in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Feuer und Rauch werden dann vom Himmel fallen und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gen Himmel zischen, und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. Und Millionen und aber Millionen von Menschen werden von einer zur anderen Stunde ums Leben kommen, und die, welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, die tot sind. Und Drangsal wird sein, wohin man schaut und Elend auf der ganzen Erde und Untergang in allen Ländern.

Siehe, die Zeit kommt immer näher, und der Abgrund wird immer größer, und es gibt keine Rettung, und die Guten werden mit den Schlechten sterben und die Großen mit den Kleinen und die Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall wird der Tod regieren. Von irrenden Menschen zu seinem Triumph erhoben und von Knechten Satans, der dann der einzige Herrscher auf Erden ist. Es wird eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein Kardinal und Bischof erwartet, und sie wird dennoch kommen nach dem Sinne meines Vaters, um zu strafen und zu rächen.

Später aber, wenn die, die alles überstehen, noch am Leben sind, wird man erneut wieder nach Gott und seiner Herrlichkeit rufen und Gott wieder dienen wie einst, als die Welt noch nicht so verdorben war. Ich rufe auf alle wahren Nachfolger meines Sohnes Jesus Christus, alle wahren Christen und die Apostel der letzten Zeiten! Die Zeit der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und diese Bekehrung nicht von oben kommt, von den Regierenden der Welt und den Regierenden der Kirche. Doch wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt, und alles bleibt, wie es ist, ja alles noch viel schlimmer wird. Geh hin mein Kind, und verkünde das! Ich werde dir dabei helfend zur Seite stehen.«





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Das dritte Geheimnis von Fatima (2000)
Kürzlich wurde vom Heiligen Stuhl das dritte Geheimnis von Fatima der Öffentlichkeit enthüllt: Hier der Verweis zur deutschen Version auf den Seiten des Vatikans, wo man weitere Ausführungen und eine Deutung Papst Johannes Pauls II. finden kann. — Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde:


Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: »etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen« einen in Weiß gekleideten Bischof »wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war«.

Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.

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Die Botschaft von Fatima

17.02.2008 um 14:16



Die Erscheinungen von Garabandal (1961–1965)
Von 1961 bis 1965 erschien unsere gesegnete Jungfrau Maria zahlreiche Male den vier Mädchen Maria Loly Mazon (12), Conchita Gonzalez (12), Jacinta Gonzalez (12), und Maria Cruz Gonzalez (11) in dem kleinen Dorf Garabandal in Spanien. Manchmal hielt sie das Kleinkind Jesus, manchmal wurde sie von Engeln begleitet, einschließlich St. Michael.


Als die Mädchen in Ekstase waren, wurden ihre Körper weder durch Schwerkraft noch durch materielle Dinge bewegt. Sie hatten auch keine Ahnung, was mit ihnen passierte. Zum Beispiel konnten sie sich einander mit der größten Leichtigkeit hochheben. Andererseits war es zwei erwachsenen Männern gerade so möglich, ein einzelnes Kind zu bewegen, wenn es in Extase war. Während dieser Extase waren die Visionäre unempfindlich gegen Schmerz, Nadelstiche und Feuer. Tests wurden gemacht, wie hartes Zustechen, brachten aber keine Reaktion.

Als sie auf ihre Knien mit ungeheurer Wucht zu Boden krachten, zeigten sie nicht das kleinste Zeichen von Schmerz. Ein absolut verläßlicher Augenzeuge war tief beeindruckt von einem Ereignis, als Maria Loly fiel und ihr Kopf auf die Ecke einer Treppenstufe knallte. Die Treppe war aus Beton. Der Augenzeuge sagte, daß die Umstehenden furchtbar schrien, aber das Kind blieb ruhig auf dem Boden sitzen, lächelte und plauderte fröhlich mit der Jungfrau. Als die Ekstase vorbei war, wurde sie gefragt, ob sie den Schlag gefühlt hat. Doch sie wußte von nichts.

Die gesegnete Jungfrau gab den vier Kindern viele Geheimnisse über die entscheidenten zukünftigen Ereignisse in der Welt mit ihren Zeitangaben. Doch den Kindern war es nicht erlaubt, Zeitangaben zu nennen. Folgende Bemerkungen hat Conchita gemacht.



Die Warnung: »Die Jungfrau sagte mir etwas darüber am 1. Januar 1965 oben im Pinienhain. Ich kann nicht sagen, was es ist, weil sie mir sagte, daß ich es nicht sagen soll. Was ich sagen kann, ist, daß es für jeden sichtbar ist, es wird ein direktes Werk Gottes sein und wird vor dem Wunder erscheinen. Ich weiß nicht, ob Menschen sterben werden, deswegen. Sie könnten nur sterben durch den Schock, den sie bekommen, wenn sie es sehen.« Die Mutter von Conchita soll ausgesagt haben, daß die Warnung mit dem Ausbrechen einer Revolution in Spanien zusammenfallen werde, wie ihr ihre Tochter gesagt habe.

Das Wunder: »Die heilige Jungfrau sagte mir etwas über das Wunder. Sie verbot mir, bis vor acht Tagen, bevor das Ereignis eintritt, das Datum zu verraten. Was mir erlaubt wurde zu sagen ist, daß wenn ein Ereignis der Kirche mit einem Fest eines Heiligen übereinstimmt, dann wird dieses Wunder sein. Dieser Heilige ist ein Märtyrer des heiligen Abendmahl.«

Es wird an einem Donnerstagabend um halb neun Uhr (Ortszeit) sein und für jeden zu sehen sein im Dorf und den umliegenden Bergen. Anwesende Kranke werden geheilt und Ungläubige werden glauben. Es wird das größte Wunder sein, das Jesus jemals in der Welt bewirkt hat. Es wird nicht den geringsten Zweifel geben, daß es von Gott kommt. Im Pinienhain wird ein Zeichen dieses Wunders für immer bleiben. Es ist möglich, dieses Wunder im Fernsehen zu sehen. Man kann es fotografieren, aber nicht anfassen.

Ein anderes Mal sagte sie über das große Wunder: »Es wird 15 Minuten dauern.« Am 10. August 1971 sagte sie während eines Gespräches mit einer Gruppe Amerikaner folgendes: »Es wird am 8. oder zwischen dem 8. und 16. März, April oder Mai passieren. Es wird nicht im Februar oder Juni sein. Acht Tage vor dem Wunder wird Conchita es bekanntgeben.«

Die Strafe: »Die Strafe hängt davon ab, ob die Menschheit die Botschaft und das Wunder der heiligen Jungfrau beachtet oder nicht. Ich habe die Strafe gesehen. Was ich euch versichern kann, ist, daß es schlimmer ist, als wenn wir in Feuer eingeschlossen sind, schlimmer wie Feuer über uns und Feuer unter uns. Ich weiß nicht wieviel Zeit nach dem Wunder vergeht, bevor es Gott sendet.«

Im Januar 1965 erhielt Conchita auch folgende Mahnung: »... für die Überlebenden wird das neue Reich Gottes gegründet werden, und die Menschheit wird ihm wieder dienen wie in den Zeiten, die der großen Verderbnis vorausgingen. Welches Unglück, wenn sich die Menschen nicht bekehren werden, alles bleiben sollte, wie es heute ist oder wenn die Menschheit noch mehr Schuld auf sich laden würde.«





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Die Erscheinungen von Medjugorje (seit 1981)
Die Botschaft einer bevorstehenden Katastrophe, die in Garabandal (Spanien) verkündet wurde, wiederholte sich eine Dekade später in Jugoslawien.


Im Juni 1981 erschien sechs jungen Leuten aus dem Bergdorf Medjugorje, Maria. Das geschah nahe des Gipfels des Podbrdo, einem kleinen Berg in Mitteljugoslawien. In einer Reihe von Erscheinungen, die immer noch andauern, überbrachte Maria Botschaften von Glauben, Gebet, Fasten, Bekehrung und Frieden. In diesen Erscheinungen sagte Maria, daß sie kommt, um die Menschheit zu ihrem Sohn zurückzubringen und warnte, daß Satan besonders aktiv sei in diesen Zeiten. Es sei nötig, oft zu beten, um seine Aktivitäten abzuwehren.

In ihren Erscheinungen sagte Maria, sie bittet jeden von uns, die aktive und zerstörerische Rolle zu sehen, die Satan in der modernen Welt spielt. Um die Dringlichkeit ihrer Bitte zu betonen, wird sie jedem der jungen Leute mit den zehn Geheimnissen, die Ereignisse, die passieren werden, genau beschreiben. Diese Ereignisse passieren, falls sich die Menschheit nicht ändert. Zu dieser Zeit 1997, haben zwei der Visionäre ihre zehn Geheimnisse erhalten. Die verbleibenden Visionäre haben neun Geheimnisse erhalten. Sie hat auch gesagt, daß wenn die Erscheinungen in Medjugorje aufhören, werden alle anderen Marienerscheinungen aufhören. Wenn das passiert, werden sich die Ereignisse, die in den Geheimnissen beschrieben sind, erfüllen.

Die zehn Geheimnisse von Medjugorje zeigen sich als eine Fortsetzung der Geheimnisse von Fatima und haben ähnlichen Charakter wie die aus Garabandal. Ein Bericht, den der Bischof von Mostar dem Papst sandte, sagt folgendes aus: »Laut Mirjana, vertraute ihr die Madonna das zehnte und letzte Geheimnis während der Erscheinung vom 25. Dezember 1982 an und sie machte Datumsangaben, an denen sich die verschiedenen Geheimnisse ereignen. Die gesegnete Jungfrau erzählte Mirjana viele Aspekte der Zukunft, viel mehr als sie anderen sagte. Aus diesem Grund berichte ich nun, was Mirjana mir bei einem Gespräch am 5. November 1983 sagte. Ich werde die wesentlichen Dinge zusammenfassen, ohne irgendwelche wörtlichen Zitate.



Bevor die sichtbaren Zeichen der Menschheit gegeben werden, gibt es drei Warnungen für die Welt. Die Warnungen werden Warnungen auf der Erde sein. Mirjana wird Zeuge sein. Drei Tage vor einer dieser Warnungen wird sie einen Pfarrer ihrer Wahl zu Rate ziehen. Mirjanas Bezeugung wird eine Bestätigung für die Erscheinungen und einen Anstoß für die Umwandlung der Welt sein. Nach diesen Warnungen wird das für alle sichtbare Zeichen an der Stelle der Erscheinungen in Medjugorje für die ganze Menschheit gegeben. Das Zeichen wird als eine Bezeugung für die Erscheinungen gegeben und für eine Umkehr zum Glauben.«

Der Bischofsbrief sagt weiter aus: »Das neunte und zehnte Geheimnis sind ernste Sachen. Es gibt eine Bestrafung für die Sünden der Welt. Die Strafe ist unvermeidlich, weil wir nicht die Umwandlung der ganzen Welt erwarten können. Die Strafe kann gelindert werden durch Gebet und Buße. Nach der ersten Warnung werden die anderen folgen in kurzem Zeitabstand, daher haben die Menschen Zeit zur Bekehrung.

Diese Zeit ist eine Periode der Gnade und Bekehrung. Nach dem sichtbaren Zeichen werden die, die so weiterleben wie bisher, wenig Zeit zur Umkehr haben. Aus diesem Grund ruft die gesegnete Jungfrau auf zu dringender Bekehrung und Versöhnung. Die Einladung zu Gebet und Buße ist dazu bestimmt, das Böse und den Krieg abzuwehren und alle Seelen zu retten. Die Ereignisse, die die gesegnete Jungfrau prophezeit hat, sind uns vertraut. Bekehrt euch so schnell als möglich. Öffnet eure Herzen Gott. Das ist eine Botschaft für die ganze Menschheit.«

Als Zugabe zu diesen Bemerkungen, sagte ein Pater Tomislaw folgendes: »Sie (die Mädchen) sagten: bei der Verwirklichung der Geheimnisse, wird das Leben in der Welt sich verändern. Danach werden die Menschen glauben wie in alten Zeiten.«

Eine frühere Klärung über den Inhalt der ersten Geheimnisse kam von einer Reihe von Interviews von Janice Connell mehrere Jahre nach Pater Tomislavs Bericht. In ihrem Interview mit Marijana fragte sie sie nach irgendwelchen Informationen über die Geheimnisse und Marijana teilte ihr folgendes mit: »Die ersten zwei Geheimnisse werden Warnungen an die Welt sein; Ereignisse, die vor dem sichtbaren Zeichen, das der Welt gegeben ist, passieren. Das wird in meiner Lebenszeit geschehen.

Zehn Tage bevor das erste Geheimnis und das zweite Geheimnis passieren, werde ich Pater Petar Ljubicic Bescheid sagen. Er wird beten und fasten für sieben Tage und dann wird er es der Welt verkünden

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Die Botschaft von Fatima

17.02.2008 um 14:30

Ja alles klar die Mutter gottes offenbart einigen Kinder geheimnisse die dann einen Brief verfassen und es dem vatikan mitteilen der bis Dato vor 1945 sich nie für Frieden und der Menschlichkeit eingesetzt hat.Der Inhalt soll sich noch um ein Komunistische Verbrecherische System befassen und Wahrsagen , mit den Gläubigen Christen kann mann das ja machen.

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marquis
ehemaliges Mitglied


   

Die Botschaft von Fatima

17.02.2008 um 14:36

Wer sagt dass die Kinder gelogen haben? Dem Vatikan traue ich auch nicht 100%, aber ich gaube schon, dass sich Mutter Maria damals offenbarte. Viele Menschen haben sie schon wahr genommen, auch Menschen die selbstlos handelten und ihr leben für andere lebten wie Mutter Theresa. Und ich denke nicht, dass die alle gelogen haben.

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Die Botschaft von Fatima

17.02.2008 um 14:40

ich meine so einiges vom dritten geheimnis

hat selbst der vatikan nicht verstanden für sie war es wohl auch nicht bestimmt

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kossom
ehemaliges Mitglied


   

Die Botschaft von Fatima

17.02.2008 um 15:12

Einer der obersten Stellen hat dies gerade gelesen und weiss jetzt mehr.
Wissen trägt wirklich eine schwere Kette des Schweigens hinter sich her.
Danke für diese Mitteilung!
Mutter Maria = Die Seele dieses Planetens.

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Die Botschaft von Fatima

18.02.2008 um 16:54



Ich habe mir große Mühe gemacht und fast die ganzen Berichte und Botschaften gelesen und muss sagen, dass sie nur Allgemeines sagen, was bereits in der Bibel angekündigt ist. Dazu brauchen wir keine extra Botschaft.

Einige sogenannte Prophezeiungen müssten ja schon eingetreten sein. Ich werde es nicht nachprüfen.

Wenn aber solche nicht eintreten, ist festzustellen, dass es sich nicht um eine göttliche Prophetie handelt.
Es wird ja auch behauptet, dass es Maria war, die diese Botschaften überbrachte, vielleicht hat sie sich ja geirrt und war voreilig, wie bei der Hochzeit zu Kana.

Es gab und gibt immer wiese dubiose Prophetien.

Nun Aussagen über Propheten, die es immer schon gab:

Jeremia 14

14: Da sprach der HERR zu mir: Lügen prophezeien diese Propheten in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt, ihnen nichts befohlen und nichts zu ihnen geredet; Lügengesichte und Wahrsagerei, Hirngespinste und Einbildungen ihres eigenen Herzens predigen sie euch.


Jeremia 23
25: Ich habe gehört, was die Propheten reden, die in meinem Namen Lügen prophezeien und sagen: «Mir hat geträumt, mir hat geträumt!»
26: Wie lange soll die falsche Weissagung im Herzen der Propheten bleiben, die betrügerische Weissagung ihres Herzens?


<<< Und auch in Rom wird es große Veränderungen geben. Was faul ist, fällt und was fällt, soll nicht gehalten werden. Die Kirche wird verdunkelt und die Welt gerät in Bestürzung.

Das könnte durchaus teilweise stimmen, aber das trift doch schon seit Jahrhunderten zu..

<<< Der große, große Krieg fällt in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Feuer und Rauch werden dann vom Himmel fallen und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gen Himmel zischen, und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. >>>

Habe ich diesen Krieg verschlafen ???


<<< Von 1961 bis 1965 erschien unsere gesegnete Jungfrau Maria zahlreiche Male den vier Mädchen Maria Loly Mazon (12), Conchita Gonzalez (12), Jacinta Gonzalez (12), und Maria Cruz Gonzalez (11) in dem kleinen Dorf Garabandal in Spanien. Manchmal hielt sie das Kleinkind Jesus, manchmal wurde sie von Engeln begleitet, einschließlich St. Michael.

Das ist ja eigentlich ein schlechter Witz, wie wenn Jesus, der Sohn Gottes, dem König, dem alle Macht gegeben ist, auf einmal wieder als Baby in Marias Schoß sitzen würde.




<<< Als die Mädchen in Ekstase waren, wurden ihre Körper weder durch Schwerkraft noch durch materielle Dinge bewegt >>>

Die Ekstase kommt mir sehr seltsam vor, auch die Begleiterscheinungen, die es zu Jesu Zeit nicht so gegeben hat. Das ist was für die Presse und das Fernsehen.

<<< Es wird das größte Wunder sein, das Jesus jemals in der Welt bewirkt hat. Es wird nicht den geringsten Zweifel geben, daß es von Gott kommt. >>>

Das größte Wunder ??? Gott benötigt und gebraucht keine Sensationshascherei, davon bin ich überzeugt.

Im Januar 1965 erhielt Conchita auch folgende Mahnung: »... für die Überlebenden wird das neue Reich Gottes gegründet werden, und die Menschheit wird ihm wieder dienen wie in den Zeiten, die der großen Verderbnis vorausgingen.

Die Prophezeiungen Jesu und der Offenbarung des Johannes berichten anderes. Von daher muss man feststellen, dass es sich um andere Quellen handelt.



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marquis
ehemaliges Mitglied


   

Die Botschaft von Fatima

18.02.2008 um 17:09

Dadurch dass man den neueren Thread gelöscht hat und diesen alten hervorgeholt hat (und nicht umgekehrt) ist die Diskussion leider wieder abgerissen.

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kossom
ehemaliges Mitglied


   

Die Botschaft von Fatima

18.02.2008 um 18:05

Bekchris, wie will Jesus denn auf der Erde wieder erscheinen. Mit einem Raumschiff landen, mit einem Metorid aus dem Himmel fallen oder wie ein Mensch und damit in Gottesschöpfung wieder das Wunder der Geburt und des Lebens geniessen dürfen.

Dazu würde ich als Sektenguru auch behaupten, dass alles andere Schwachsinn ist, wäre ich von menschlichen Größenwahn besessen.

Wenn aber solche nicht eintreten, ist festzustellen, dass es sich nicht um eine göttliche Prophetie handelt.
Es wird ja auch behauptet, dass es Maria war, die diese Botschaften überbrachte, vielleicht hat sie sich ja geirrt und war voreilig, wie bei der Hochzeit zu Kana.

Was ist es dann, ein Hirngespinnst, ein Channeling oder vielleicht doch der Planet der sich ein Sprachrohr verschafft durch den Menschen?

bekchris schrieb:
Das größte Wunder ??? Gott benötigt und gebraucht keine Sensationshascherei, davon bin ich überzeugt.

Da hast Du recht, denn der Mensch braucht diese und schreibt sie nieder. So wie auch die Botschaften von verschiedenen Wesen. Jedoch ist ein Dämon wohl auch ein Bote.

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ericblutaxt
ehemaliges Mitglied


   

Die Botschaft von Fatima

18.02.2008 um 22:26

Ich kannte mal eine Dame, die hiess Fatima, Superweib. Der pure Orient.

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Die Botschaft von Fatima

21.02.2008 um 22:45

da waren halt viele der worte Marias dabei solche sind Typisch für sie die können dennen gottes schon sehr abweichen -- die entgültige entscheitung zu treffen ob es zu diesen strafgericht kommt steht ihr ohnehin nicht zu


Gott würde nicht sagen ind der zweiten halfte des zwanzingsten jahrhunderts solche begrentzten und doch schwammigen ausagen --

sondern du wirst es schon erkennen wenn es soweit ist
oder
den genauenzeitpunkt wenn es wiklich schon beschlossen ist dan

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Die Botschaft von Fatima

21.02.2008 um 22:48

@Kossom


Jesus erscheint als wirkente macht

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Die Botschaft von Fatima

22.02.2008 um 04:45

Dir vielleicht,mir und vielen anderen aber nicht

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Die Botschaft von Fatima

22.02.2008 um 17:39

Also ich möchte mal alle fragen, die nicht an die Erscheinung in Fatima glauben, wie sie sich diese erklären. Wie denkt ihr, sollte man diese Lüge in die Welt gesetzt haben, und was wäre wenn sie wahr wäre.
Zwei Argumente gegen diese Marienerscheinung wurden ja bereits genannt:
a) die Kinder haben gelogen
b) die Kinder wurden vom Satan verführt.

Zu a) Wieso sollten die Kinder lügen? Wie hätten sie sich so was überhaupt ausdenken können? Und am wichtigsten wäre die Frage: Wie kann es ein dass sich viele der Prophezeiungen der Fatimageheimnisse erfüllt haben? Die Kinder konnten doch wohl kaum in die Zukunft sehen.
Aber nehmen wir mal an, sie hätten das ganze Geschehen erfunden. Dann hätten sie es doch irgendwann aus Respekt der Gottesmutter gegenüber zugegeben. Eines der drei Kinder, Lucia, wurde sogar Karmelitin und ging ins Kloster (die anderen beiden verstarben leider früh). Sie muss also sehr gläubig und fromm gewesen sein. Wenn die Marienerscheinung in Fatima eine lüge gewesen wäre, dann hätte sie es doch zugegeben. Kein gläubiger Mensch würde über seinen Glauben lügen und damit Gott freveln.

Zu b) Würede Gott es zulassen dass sich der Teufel in Gestalt der Maria zeit und damit unschuldige Menschen verführt? Und wenn ja, könnte man dann nicht jedes spirituelle Erlebnis als satanisch ansehen?

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Die Botschaft von Fatima

22.02.2008 um 18:57

Fatima ist gut für den Tourismus ... :|

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Die Botschaft von Fatima

05.03.2008 um 20:50

@ Kossom

<<<
Bekchris, wie will Jesus denn auf der Erde wieder erscheinen. Mit einem Raumschiff landen, mit einem Metorid aus dem Himmel fallen oder wie ein Mensch und damit in Gottesschöpfung wieder das Wunder der Geburt und des Lebens geniessen dürfen.

Dazu würde ich als Sektenguru auch behaupten, dass alles andere Schwachsinn ist, wäre ich von menschlichen Größenwahn besessen.
>>>

Auf Deine Frage will ich nicht mit eigenen Worten antworten, sondern mit Worten aus der Heiligen Schrift:

Johannes 14
1: Und er (Jesus) sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich!
2: In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten.
3: Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid, wo ich bin.

Apostelgesch. 1

9: Und da er (Jesus) solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

10: Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern,

11: Welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.

Offenbarung 1

1: Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und er hat sie gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes,

2: Der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis von Jesu Christo, was er gesehen hat.

3: Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.

4: Johannes den sieben Gemeinden in Asien: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die da sind vor seinem Stuhl,

5: Und von Jesu Christo, welcher ist der treue Zeuge und Erstgeborene von den Toten und der Fürst der Könige auf Erden! Der uns geliebt hat und gewaschen von den Sünden mit seinem Blut

6: Und hat uns zu Königen und Priestern gemacht vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.


7: Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen.

8: Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.

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jamesbondla
ehemaliges Mitglied


   

Die Botschaft von Fatima

05.03.2008 um 20:55

In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen???

Kannst du uns das erklären beckchris

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kossom
ehemaliges Mitglied


   

Die Botschaft von Fatima

06.03.2008 um 17:17

Viele Wohnungen fuer die Seele und den Geist, Du musst bekchris noch eine persönliche Nachricht schreiben, damit er es liest, sonst antwortet er Dir erst Tage später.
Hat nicht so eine Sensorik wie andere, aber wir machen ihm da ja keinen Vorwurf, dass er die alten Schriften unseres Herrn posted. Dafür kassiert er einen Spruch, ist wenigstens nicht so schmerzhaft wie eine Ohrfeige! ;)



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