nan madol die basalkstadt wofür? RSS
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Infos nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 01:36
Link: www.raetsel-der-menschheit.de (extern)
Hi zur prähastronautik gehört natürlich auch nanmadol und da das noch für fiele auch für mich im dunkeln liegt dachte ich ich mache einen treat drüber auf wo wir mal alles was im deutschen darüber zu finden ist reinschmeissen und darüber diskutieren
in manchen seiten wird es sogar als 8tes weltwunder bezeichnet
ein donnergott soll die gewaltiegen 9 meter säulen dort hingeschaft haben und aufgetürmt
also ich mache mal den anfang
gruss andre
Ponape ist eine wunderschöne vulkanische Insel im östlichen Karolinenbecken. Sie gehört zu den mikronesischen Inseln, die hier verstreut zwischen dem Äquator und dem Wendekreis des Krebses liegen.
Die 303 km² große Insel ist bekannt für ihre Vulkanlandschaft und eine außergewöhnliche Ansiedlung: Nan Madol. Nan Madol ist ein Komplex von 92 kleinen künstlich angelegten Inseln, die durch ein Kanalsystem verbunden sind, daher auch der Name "Venedig des Pazifik".
Die Anlage entstand wahrscheinlich zwischen 1285 und 1485 und wurde während der Herrscher-Dynastie der "Sau Deleurs" erbaut. Sie begannen die Inseln anzulegen und Gebäude darauf zu errichten. Als Baumaterial verwendeten sie schwarzen Basalt, ein auf der Insel vorkommendes Gestein mit hexagonaler Säulenstruktur. Die Erbauer waren in der Lage die großen Steine unzerteilt zu transportieren und in geschickter Weise zu verarbeiten. Um die künstlichen Inseln wurden übereinandergestapelte Basaltsäulen gelegt, die bis zu 9m hoch wurden. Innerhalb dieser Mauern wurden, ebenfalls aus Basalt, die Gebäude errichtet. Es gibt Hinweise das die gesamte Anlage eine religiöse Kultstätte war. Nan Madol bedeckt, einschließlich der Kanäle und Steinmauern, eine Fläche von 70 ha. Bis zum heutigen Zeitpunkt konnten Tempel, Gräber und öffentliche Gebäude identifiziert werden. Allerdings gibt es wenig Anzeichen das die Anlage bewohnt war, wenn dann mit höchstens 200 - 1000 Menschen. Man verehrte hier einen Donnergott und verschiedene Meerestiere in heiligen Teichen. In einer Zeremonie wurde einem heiligen Aal gehuldigt und man erzählt, daß er mit gekochtem Schildkrötenfleisch gefüttert wurde.
Es existieren 4 große Mausoleen in der Anlage, deren Fertigstellung vermutlich 200 Jahre gedauert hat. Die Basaltsäulen mußten wahrscheinlich auf dem Wasser- weg aus einem Steinbruch in den südöstlichen Teil der Insel transportiert werden. Die Bearbeitung des Basalts erfolgte ohne Metallwerkzeuge, da es keine Erzvorkommen auf der Insel gibt. Die "Sau Deleurs" wurden irgendwann vertrieben, unbekannt ist aber das warum. Die Sage berichtet, daß der Donnergott hierbei seine Hand mit im Spiel hatte. Eine andere Vermutung besagt, daß Nan Madol von den Bewohnern der nahen Insel Kosrae erobert wurde. Als die Europäer im 19. Jhd. die Insel erforschten, fanden sie Nan Madol bereits verlassen vor.
Heute kann man problemlos mit Booten die Kanäle befahren, doch manche Einheimischen glauben noch immer, daß Geister diesen Ort bevölkern. Noch immer hat Nan Madol seine Geheimnisse nicht preisgegeben, vielleicht können sie bei künftigen Grabungen gelüftet werden. [sh]
Quelle:http://www.raetsel-der-menschheit.de/myst/nan_madol.htm
Gruss ScOrPiOn
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Hi zur prähastronautik gehört natürlich auch nanmadol und da das noch für fiele auch für mich im dunkeln liegt dachte ich ich mache einen treat drüber auf wo wir mal alles was im deutschen darüber zu finden ist reinschmeissen und darüber diskutieren
in manchen seiten wird es sogar als 8tes weltwunder bezeichnet
ein donnergott soll die gewaltiegen 9 meter säulen dort hingeschaft haben und aufgetürmt
also ich mache mal den anfang
gruss andre
Ponape ist eine wunderschöne vulkanische Insel im östlichen Karolinenbecken. Sie gehört zu den mikronesischen Inseln, die hier verstreut zwischen dem Äquator und dem Wendekreis des Krebses liegen.
Die 303 km² große Insel ist bekannt für ihre Vulkanlandschaft und eine außergewöhnliche Ansiedlung: Nan Madol. Nan Madol ist ein Komplex von 92 kleinen künstlich angelegten Inseln, die durch ein Kanalsystem verbunden sind, daher auch der Name "Venedig des Pazifik".
Die Anlage entstand wahrscheinlich zwischen 1285 und 1485 und wurde während der Herrscher-Dynastie der "Sau Deleurs" erbaut. Sie begannen die Inseln anzulegen und Gebäude darauf zu errichten. Als Baumaterial verwendeten sie schwarzen Basalt, ein auf der Insel vorkommendes Gestein mit hexagonaler Säulenstruktur. Die Erbauer waren in der Lage die großen Steine unzerteilt zu transportieren und in geschickter Weise zu verarbeiten. Um die künstlichen Inseln wurden übereinandergestapelte Basaltsäulen gelegt, die bis zu 9m hoch wurden. Innerhalb dieser Mauern wurden, ebenfalls aus Basalt, die Gebäude errichtet. Es gibt Hinweise das die gesamte Anlage eine religiöse Kultstätte war. Nan Madol bedeckt, einschließlich der Kanäle und Steinmauern, eine Fläche von 70 ha. Bis zum heutigen Zeitpunkt konnten Tempel, Gräber und öffentliche Gebäude identifiziert werden. Allerdings gibt es wenig Anzeichen das die Anlage bewohnt war, wenn dann mit höchstens 200 - 1000 Menschen. Man verehrte hier einen Donnergott und verschiedene Meerestiere in heiligen Teichen. In einer Zeremonie wurde einem heiligen Aal gehuldigt und man erzählt, daß er mit gekochtem Schildkrötenfleisch gefüttert wurde.
Es existieren 4 große Mausoleen in der Anlage, deren Fertigstellung vermutlich 200 Jahre gedauert hat. Die Basaltsäulen mußten wahrscheinlich auf dem Wasser- weg aus einem Steinbruch in den südöstlichen Teil der Insel transportiert werden. Die Bearbeitung des Basalts erfolgte ohne Metallwerkzeuge, da es keine Erzvorkommen auf der Insel gibt. Die "Sau Deleurs" wurden irgendwann vertrieben, unbekannt ist aber das warum. Die Sage berichtet, daß der Donnergott hierbei seine Hand mit im Spiel hatte. Eine andere Vermutung besagt, daß Nan Madol von den Bewohnern der nahen Insel Kosrae erobert wurde. Als die Europäer im 19. Jhd. die Insel erforschten, fanden sie Nan Madol bereits verlassen vor.
Heute kann man problemlos mit Booten die Kanäle befahren, doch manche Einheimischen glauben noch immer, daß Geister diesen Ort bevölkern. Noch immer hat Nan Madol seine Geheimnisse nicht preisgegeben, vielleicht können sie bei künftigen Grabungen gelüftet werden. [sh]
Quelle:http://www.raetsel-der-menschheit.de/myst/nan_madol.htm
Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 01:47
Link: www.mysteria3000.de (extern)
hier noch ein fantastischer link dazu und einen auschnitt hier :
gruss andre
Die amphibischen Götter und ihr Fluch
Seit der irische Seemann James O´Connell als erster von den Ruinen auf einer unbewohnten, großen Insel bei Ponapé berichtete, ist Nan Madol im Gespräch. Neben verschiedensten Spekulationen sollte Nan Madol u.a. auch die Hauptstadt des versunkenen pazifischen Großreiches von Lemuria bzw. Mu gewesen sein. Aber auch für die PaläoSETI waren die Ruinen seit Jahren ein interessantes Forschungsobjekt. Walter-Jörg Langbein fand auf Nan Madol interessante Neuigkeiten über die amphibischen Götter – von denen Nan Madol erbaut worden sein soll.
PaläoSETI: Rätselhafte Stätten
Die amphibischen Götter und ihr Fluch
Walter-Jörg Langbein
Die überirdischen, göttlichen Ur-Gründer von Nan Madol lebten, so heisst es in uralten Überlieferungen, im Meer. Masao Hadley, ein angesehener Wächter der Ruinen von Nan Madol, erzählt:”Bevor das Volk von Pohnpei hier ankam, da gab es schon die Stadt der Götter! Auf dem Meeresgrund!”
Diese Behausungen tief unter dem Meeresspiegel sollen auch heute noch zu finden sein: direkt bei Nan Mwoluhsei, also dort, “wo die Reise endet”. Welche, die der Götter aus dem All?
Davon sind auch heute noch die Einheimischen überzeugt. Mutige Taucher, so wird berichtet, sind in jene Gefilde vorgedrungen und haben Ruinen erblickt. Diese Überreste einer archaischen Urkultur hat noch niemand zu erforschen gewagt. Ein göttlicher Fluch soll auf ihnen ruhen und jeden Menschen töten, der sich den einstigen Behausungen der himmlischen Wesen nähert.
zum Seitenanfang
Rätselhafte Funde im Meer
David Hatcher Childress liess sich durch die Schilderungen über diesen Fluch nicht davon abhalten, zusammen mit einigen Freunden vor Ort zu tauchen. In einer Tiefe zwischen zwanzig und fünfunddreissig Metern unter dem Meeresspiegel stiessen sie immer wieder auf senkrecht stehende Monolithen. Sie traten häufig paarweise auf und waren fast immer stark mit Korallen überwuchert.
“Einige dieser Steine tragen Gravuren, zum Beispiel Kreuze, Quadrate, Rechtecke und auf einer Seite offene Vierecke. Ähnliches habe ich in den fantastischen Ruinen in den Bergen Boliviens, einige Meilen von Tiahuanaco entfernt, gesehen, bei Puma Punku. Gab es eine Verbindung?”
Sind das die ersten Hinweise auf die Stadt der Götter?
Childress und seine Kollegen stellten fest: Unweit der stehenden Säule fiel der Meeresboden noch weiter ab, vermutlich auf fünfzig bis sechzig Meter. In jene tieferen Regionen wagten sie nicht hinabzutauchen.
Bereits 1980 hat Dr. Arthur Saxe die unterseeische Nachbarschaft von Nan Madol tauchend erkundet. Das geschah im Auftrag der Behörde “The Trust Territory of the Pacific”. Dr. Saxe veröffentlichte in einer wissenschaftlichen Broschüre seine unter Wasser gewonnenen Erkenntnisse. So berichtet er von senkrecht stehenden Säulen, die in einer schnurgeraden Linie verlaufen, die sich wiederum in den Tiefen des Meeres verliert. Sie haben einen Durchmesser. so der Gelehrte, zwischen 70cm und zwei Metern. lhre Länge war nicht festzustellen, da nicht eruiert werden konnte, wie tief sie im Boden des Meeresgrundes stecken. Besonders imposant: Majestätisch ruht da eine fast sieben Meter hohe Säule auf einer flachen Plattform, die an einem unterseeischen Abhang eingearbeitet ist................................................
mehr hier : quelle : http://www.mysteria3000.de/wp/?p=125
Gruss ScOrPiOn
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gruss andre
Die amphibischen Götter und ihr Fluch
Seit der irische Seemann James O´Connell als erster von den Ruinen auf einer unbewohnten, großen Insel bei Ponapé berichtete, ist Nan Madol im Gespräch. Neben verschiedensten Spekulationen sollte Nan Madol u.a. auch die Hauptstadt des versunkenen pazifischen Großreiches von Lemuria bzw. Mu gewesen sein. Aber auch für die PaläoSETI waren die Ruinen seit Jahren ein interessantes Forschungsobjekt. Walter-Jörg Langbein fand auf Nan Madol interessante Neuigkeiten über die amphibischen Götter – von denen Nan Madol erbaut worden sein soll.
PaläoSETI: Rätselhafte Stätten
Die amphibischen Götter und ihr Fluch
Walter-Jörg Langbein
Die überirdischen, göttlichen Ur-Gründer von Nan Madol lebten, so heisst es in uralten Überlieferungen, im Meer. Masao Hadley, ein angesehener Wächter der Ruinen von Nan Madol, erzählt:”Bevor das Volk von Pohnpei hier ankam, da gab es schon die Stadt der Götter! Auf dem Meeresgrund!”
Diese Behausungen tief unter dem Meeresspiegel sollen auch heute noch zu finden sein: direkt bei Nan Mwoluhsei, also dort, “wo die Reise endet”. Welche, die der Götter aus dem All?
Davon sind auch heute noch die Einheimischen überzeugt. Mutige Taucher, so wird berichtet, sind in jene Gefilde vorgedrungen und haben Ruinen erblickt. Diese Überreste einer archaischen Urkultur hat noch niemand zu erforschen gewagt. Ein göttlicher Fluch soll auf ihnen ruhen und jeden Menschen töten, der sich den einstigen Behausungen der himmlischen Wesen nähert.
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Rätselhafte Funde im Meer
David Hatcher Childress liess sich durch die Schilderungen über diesen Fluch nicht davon abhalten, zusammen mit einigen Freunden vor Ort zu tauchen. In einer Tiefe zwischen zwanzig und fünfunddreissig Metern unter dem Meeresspiegel stiessen sie immer wieder auf senkrecht stehende Monolithen. Sie traten häufig paarweise auf und waren fast immer stark mit Korallen überwuchert.
“Einige dieser Steine tragen Gravuren, zum Beispiel Kreuze, Quadrate, Rechtecke und auf einer Seite offene Vierecke. Ähnliches habe ich in den fantastischen Ruinen in den Bergen Boliviens, einige Meilen von Tiahuanaco entfernt, gesehen, bei Puma Punku. Gab es eine Verbindung?”
Sind das die ersten Hinweise auf die Stadt der Götter?
Childress und seine Kollegen stellten fest: Unweit der stehenden Säule fiel der Meeresboden noch weiter ab, vermutlich auf fünfzig bis sechzig Meter. In jene tieferen Regionen wagten sie nicht hinabzutauchen.
Bereits 1980 hat Dr. Arthur Saxe die unterseeische Nachbarschaft von Nan Madol tauchend erkundet. Das geschah im Auftrag der Behörde “The Trust Territory of the Pacific”. Dr. Saxe veröffentlichte in einer wissenschaftlichen Broschüre seine unter Wasser gewonnenen Erkenntnisse. So berichtet er von senkrecht stehenden Säulen, die in einer schnurgeraden Linie verlaufen, die sich wiederum in den Tiefen des Meeres verliert. Sie haben einen Durchmesser. so der Gelehrte, zwischen 70cm und zwei Metern. lhre Länge war nicht festzustellen, da nicht eruiert werden konnte, wie tief sie im Boden des Meeresgrundes stecken. Besonders imposant: Majestätisch ruht da eine fast sieben Meter hohe Säule auf einer flachen Plattform, die an einem unterseeischen Abhang eingearbeitet ist................................................
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Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 02:02
Hab bereits ein wenig durch gelesen klingt ziemlich interessant.
Vielleicht so etwas wie Atlantis^^
DIE WAHRHEIT IST IRGENTWO DA DRAUßEN!!
meldenHab bereits ein wenig durch gelesen klingt ziemlich interessant.
Vielleicht so etwas wie Atlantis^^
DIE WAHRHEIT IST IRGENTWO DA DRAUßEN!!
nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 02:04
hi es ist wirklich interressant und mal wieder vergessen wie alles was interressant is siehe glimmerkammern
gruss andre
Gruss ScOrPiOn
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meldenhi es ist wirklich interressant und mal wieder vergessen wie alles was interressant is siehe glimmerkammern
gruss andre
Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 03:33
Link: www.clg.niigata-u.ac.jp (extern)
Nan Madol
Nan Madol befindet sich auf der Insel Pohnpei, das zu den Föderierten Staaten von Mikronesien gehört.
Dieses Zentrum einer verschwundenen Kultur liegt in Mangrovendickichten versteckt auf 80 halbnatürlichen, kanalumgebenden Inseln. Im 12. Jahrhundert soll von hier aus die Saudeleur-Dynastie in 60 Generationen residiert haben. Der letzte dieser Könige namens Saudemwohi wurde von dem von Kosrae kommenden Isokelekel getötet, der dann die neue Herrscherdynastie der Nanmwarki begründete. Nach seinem Tode wurde Pohnpei in fünf Reiche zergliedert.
Markantestes Objekt ist Nan Dowas, eine Festung. Sie ist ganz aus massivem, übereinandergestapelten Basaltsäulen, zum Teil von 6 bis 7 m Länge und oben überhängend, errichtet.


Quelle:
http://www.audiosito.it/MiniChat/rms.php?func=fprint_msg&msg_num_prev_page=11&msonline=
Als Link ist ein großes jpg angehängt
Erst denken, dann schreiben
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Nan Madol
Nan Madol befindet sich auf der Insel Pohnpei, das zu den Föderierten Staaten von Mikronesien gehört.
Dieses Zentrum einer verschwundenen Kultur liegt in Mangrovendickichten versteckt auf 80 halbnatürlichen, kanalumgebenden Inseln. Im 12. Jahrhundert soll von hier aus die Saudeleur-Dynastie in 60 Generationen residiert haben. Der letzte dieser Könige namens Saudemwohi wurde von dem von Kosrae kommenden Isokelekel getötet, der dann die neue Herrscherdynastie der Nanmwarki begründete. Nach seinem Tode wurde Pohnpei in fünf Reiche zergliedert.
Markantestes Objekt ist Nan Dowas, eine Festung. Sie ist ganz aus massivem, übereinandergestapelten Basaltsäulen, zum Teil von 6 bis 7 m Länge und oben überhängend, errichtet.


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http://www.audiosito.it/MiniChat/rms.php?func=fprint_msg&msg_num_prev_page=11&msonline=
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 03:38
Link: langbein.alien.de (extern)
Noch mehr Fotos

Quelle:
http://langbein.alien.de/nanmadol.html
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 03:38
hmm in anderen berrichten steht sogar was von 9 meter säulen aber ich frag mich was die säülen sein sollen
die komisch angeordneten mauern usw?????????
desweiternen steht dort irgendwo künstliche insel haben sie diese augeschüttet??
das interressiert mich im moment noch mal schauen
Gruss ScOrPiOn
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meldenhmm in anderen berrichten steht sogar was von 9 meter säulen aber ich frag mich was die säülen sein sollen
die komisch angeordneten mauern usw?????????
desweiternen steht dort irgendwo künstliche insel haben sie diese augeschüttet??
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Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 03:50
scorp, meinst du woher die sechseckigen Säulen kommen ?
Erst denken, dann schreiben
meldenscorp, meinst du woher die sechseckigen Säulen kommen ?
Erst denken, dann schreiben
nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 03:52
sind das die basalksäulen???????
Gruss ScOrPiOn
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meldensind das die basalksäulen???????
Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 03:54
Link: www.paleoseti.it (extern)
desweiternen steht dort irgendwo künstliche insel haben sie diese augeschüttet??
Meinst du das ?

Sorry, der vorletzte link funzt net, nochmal
Quelle:
http://www.paleoseti.it/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=135
Erst denken, dann schreiben
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desweiternen steht dort irgendwo künstliche insel haben sie diese augeschüttet??
Meinst du das ?

Sorry, der vorletzte link funzt net, nochmal
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 04:09
Link: www.iaag.geo.uni-muenchen.de (extern)
Basaltsäulen

Warum Basalt - aber auch andere vulkanische Gesteine - häufig diese auffälligen Säulen bildet, hat etwas mit Physik zu tun.
http://www.iaag.geo.uni-muenchen.de/sammlung/Basaltsaeulen.html
Erst denken, dann schreiben
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Basaltsäulen

Warum Basalt - aber auch andere vulkanische Gesteine - häufig diese auffälligen Säulen bildet, hat etwas mit Physik zu tun.
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 04:16
ahh jo thx jetzt weiss ich bescheit hmm einer legende nach sollte da irgendwas in einer einzigen nacht aufgetürmt wurden sein damit
Gruss ScOrPiOn
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meldenahh jo thx jetzt weiss ich bescheit hmm einer legende nach sollte da irgendwas in einer einzigen nacht aufgetürmt wurden sein damit
Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 04:27
Link: userpage.fu-berlin.de (extern)
In Deutschland gibt es auch Basaltsäulen, das hab ich bis eben auch nicht gewußt
http://userpage.fu-berlin.de/~allggeo/Scheuber/Magmatismus/022-Basaltsaeulen.html
Erst denken, dann schreiben
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In Deutschland gibt es auch Basaltsäulen, das hab ich bis eben auch nicht gewußt
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 04:34
Schün zu sehen, dass Ihr beiden, Felippo und Andre, hier gut unter Teamwork arbeitet.
Hoch interessante Seite...
Gruss und weiterhin gutes Gelingen
bluetaurus
Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.
meldenSchün zu sehen, dass Ihr beiden, Felippo und Andre, hier gut unter Teamwork arbeitet.
Hoch interessante Seite...
Gruss und weiterhin gutes Gelingen
bluetaurus
Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.
nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 04:54








Gruss ScOrPiOn
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Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 04:55
da besteht quasi alles nur aus diesen säulen das gleicht eher ner festung
Gruss ScOrPiOn
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meldenda besteht quasi alles nur aus diesen säulen das gleicht eher ner festung
Gruss ScOrPiOn
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 05:01
Link: www.sphinx-suche.de (extern)
Nan Madol, Nan Matol, Nan Madaol
Ruinenstätte unbekannten Alters in der Südsee, und zwar auf der Karolinen-Insel Ponape.
Ponape umfasst mit den ihr vorgelagerten Inselchen eine Fläche von nur 347 Quadratkilometern und wurde 1595 durch portugiesische Seefahrer entdeckt.
Der Ruinenbezirk von Nan Madol ist erstaunlich gross; Bauwerke aus sechs- und achtkantigen Basaltsäulen (angeblich 400 000 Stück), über eine Distanz von mehr als 15 Meilen herangebracht, die an Grösse und Gewicht zum Teil die Bausteine der Cheopspyramide übertreffen.
Die Ruinenstätte trug einst den Namen Soun Nal-Leng, d. h. Himmelsriff, und Sagen der Mikronesier berichten, die Steinsäulen wären einst durch die Luft zu ihrem Bestimmungsort geflogen. Manche Mauern sind über 10 Meter hoch. Rätselhaft sind in den Steinruinen gefundene, gut gerundete Schleuderkugeln von Strausseneigrösse, denn die Mikronesier kannten in historischer Zeit keine Schleuderkatapulte. Öffnungen im Boden führen zu unterirdischen Räumen. Ein Grossteil der Bauwerke liegt aber nicht auf dem Festland, sondern viele Mauern und Strassen laufen in das Meer hinaus, das die Bauten umgibt: vermutlich ist Nan Madol der Rest einer durch Überflutung betroffenen Südseekultur, deren Alter und Herkunft ungeklärt ist. Radiokarbon-Daten für die Bauzeit um 1180 n. Chr. liegen vor, passen aber nicht recht zu dem erstaunlichen Gesamtbild der menschenleeren Steinstadt; die heutigen Mikronesier scheuen sich, die Ruinen zu betreten, aus Furcht vor Geistern. In ihren Sagen spielen vorgeschichtliche Riesen und Gnomen mit unterirdischer Lebensweise eine grosse Rolle. Auch von einem Drachenzauberer, der die Basaltbrocken durch die Luft lenkte, wird erzählt. Seltsam bleibt, dass vor 1939 Japaner in dem Archipel Platin förderten, das sie angeblich unter anderen Schätzen auf dem Meeresgrund fanden.
In der Übersetzung heisst Nan Madol soviel wie „Ort der Zwischenräume“, was immer das zu bedeuten hatte.
Die Ruinen wurden im 19. Jhd. von dem Missionar J. Hale untersucht. Die Eingeborenen erinnern sich in ihren Sagen an eine Besetzung der Insel durch „Männer mit so fester Haut, dass man sie nur durch die Augen habe verwunden können“. Hier können allerdings auch Erinnerungen an Besuche und Konfrontationen mit Spaniern Erklärungen bringen. Um 1595 sollen Seefahrer in diesen Gegenden gekreuzt haben, und vielleicht wunderte man sich über ihre Rüstungen.
http://www.sphinx-suche.de/lexpraea/nanmadol.htm
Gruss ScOrPiOn
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Nan Madol, Nan Matol, Nan Madaol
Ruinenstätte unbekannten Alters in der Südsee, und zwar auf der Karolinen-Insel Ponape.
Ponape umfasst mit den ihr vorgelagerten Inselchen eine Fläche von nur 347 Quadratkilometern und wurde 1595 durch portugiesische Seefahrer entdeckt.
Der Ruinenbezirk von Nan Madol ist erstaunlich gross; Bauwerke aus sechs- und achtkantigen Basaltsäulen (angeblich 400 000 Stück), über eine Distanz von mehr als 15 Meilen herangebracht, die an Grösse und Gewicht zum Teil die Bausteine der Cheopspyramide übertreffen.
Die Ruinenstätte trug einst den Namen Soun Nal-Leng, d. h. Himmelsriff, und Sagen der Mikronesier berichten, die Steinsäulen wären einst durch die Luft zu ihrem Bestimmungsort geflogen. Manche Mauern sind über 10 Meter hoch. Rätselhaft sind in den Steinruinen gefundene, gut gerundete Schleuderkugeln von Strausseneigrösse, denn die Mikronesier kannten in historischer Zeit keine Schleuderkatapulte. Öffnungen im Boden führen zu unterirdischen Räumen. Ein Grossteil der Bauwerke liegt aber nicht auf dem Festland, sondern viele Mauern und Strassen laufen in das Meer hinaus, das die Bauten umgibt: vermutlich ist Nan Madol der Rest einer durch Überflutung betroffenen Südseekultur, deren Alter und Herkunft ungeklärt ist. Radiokarbon-Daten für die Bauzeit um 1180 n. Chr. liegen vor, passen aber nicht recht zu dem erstaunlichen Gesamtbild der menschenleeren Steinstadt; die heutigen Mikronesier scheuen sich, die Ruinen zu betreten, aus Furcht vor Geistern. In ihren Sagen spielen vorgeschichtliche Riesen und Gnomen mit unterirdischer Lebensweise eine grosse Rolle. Auch von einem Drachenzauberer, der die Basaltbrocken durch die Luft lenkte, wird erzählt. Seltsam bleibt, dass vor 1939 Japaner in dem Archipel Platin förderten, das sie angeblich unter anderen Schätzen auf dem Meeresgrund fanden.
In der Übersetzung heisst Nan Madol soviel wie „Ort der Zwischenräume“, was immer das zu bedeuten hatte.
Die Ruinen wurden im 19. Jhd. von dem Missionar J. Hale untersucht. Die Eingeborenen erinnern sich in ihren Sagen an eine Besetzung der Insel durch „Männer mit so fester Haut, dass man sie nur durch die Augen habe verwunden können“. Hier können allerdings auch Erinnerungen an Besuche und Konfrontationen mit Spaniern Erklärungen bringen. Um 1595 sollen Seefahrer in diesen Gegenden gekreuzt haben, und vielleicht wunderte man sich über ihre Rüstungen.
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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 05:09

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nan madol die basalkstadt wofür? 28.03.2005 um 18:11
also das ist im wesentlichen schon das interressanteste an der ganzen geschichte
**** Auch von einem Drachenzauberer, der die Basaltbrocken durch die Luft lenkte, wird erzählt. Seltsam bleibt, dass vor 1939 Japaner in dem Archipel Platin förderten, das sie angeblich unter anderen Schätzen auf dem Meeresgrund fanden****
ich habe in ner doku sogar gehört das sich das alles in einer einzigen nacht gestapelt haben soll
gruss andre
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meldenalso das ist im wesentlichen schon das interressanteste an der ganzen geschichte
**** Auch von einem Drachenzauberer, der die Basaltbrocken durch die Luft lenkte, wird erzählt. Seltsam bleibt, dass vor 1939 Japaner in dem Archipel Platin förderten, das sie angeblich unter anderen Schätzen auf dem Meeresgrund fanden****
ich habe in ner doku sogar gehört das sich das alles in einer einzigen nacht gestapelt haben soll
gruss andre
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nan madol die basalkstadt wofür? 29.03.2005 um 02:07








Plan view of an early artificial islet, Nan Madol, Pohnpei, Federated States of Micronesia. Dauahdpeidak Islet (DPK) is shown here with red color outlines marking the basalt boulder or column construction stones of the islet retaining wall. Blue indicates surface stone features and architecture. Black points represent surface mapping control points and green locates individual pot shards found as surface artifactual remains. The black line on the left is the edge of a tidal erosion pattern affecting the site surface. The islet is 30 meters long.
Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.
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Plan view of an early artificial islet, Nan Madol, Pohnpei, Federated States of Micronesia. Dauahdpeidak Islet (DPK) is shown here with red color outlines marking the basalt boulder or column construction stones of the islet retaining wall. Blue indicates surface stone features and architecture. Black points represent surface mapping control points and green locates individual pot shards found as surface artifactual remains. The black line on the left is the edge of a tidal erosion pattern affecting the site surface. The islet is 30 meters long.
Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.
nan madol die basalkstadt wofür? 29.03.2005 um 02:20
es handelt sich in der tat um 350.000-400.000 stück, laut evd hätten die einwohner knapp 300 jahre gebraucht, die säulen vom steinbruch bis dorthin zu transportieren. letzteres mag ich zwar ein wenig bezweiflen, nichtsdestotrotz handelt es sich um eine zutiefst erstaunliche leistung.
ob aliens dahinter stecken? das wird wohl niemand wissen oder herausfinden können und die indizien sind spärlich. es bleibt wohl daher nur ein kleines mosaiksteinchen im großen tempel der ps-rätsel.
danke für die vielen bilder!
Soylent Grün ist Menschenfleisch! Menschenfleisch!
meldenes handelt sich in der tat um 350.000-400.000 stück, laut evd hätten die einwohner knapp 300 jahre gebraucht, die säulen vom steinbruch bis dorthin zu transportieren. letzteres mag ich zwar ein wenig bezweiflen, nichtsdestotrotz handelt es sich um eine zutiefst erstaunliche leistung.
ob aliens dahinter stecken? das wird wohl niemand wissen oder herausfinden können und die indizien sind spärlich. es bleibt wohl daher nur ein kleines mosaiksteinchen im großen tempel der ps-rätsel.
danke für die vielen bilder!
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