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GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik RSS

33 Beiträge, Schlüsselwörter: Musik, Erhöhung, Tarife, Gema

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 12.04.2012 um 20:46



Du hast noch nie ne GuV eines Betriebes gesehen, sonst würdest du etwas vorsichtiger mit Aussagen wie
CurtisNewton schrieb:

Bei dem Beispiel des Anstiegs von 21,5K auf 150K....wer das als Disco-Betreiber p.a. nicht kompensieren kann, hat eh in der Geschäftswelt nichts verloren!
sein.

Bundesanzeiger kannste dir Bilanzen von Gastronomiebetrieben runterladen.

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 14.04.2012 um 21:33

Wieso sollte ein Verein, bei dem sich 64.000 Mitglieder freiwillig angemeldet haben um sich von ihm das Geld für die Aufführung der Stücke weltweit eintreiben zu lassen, nicht (er-)duldbar sein ?

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 20.04.2012 um 19:07

Die GEMA hilft mit ihrer Sperrerei bei Youtube nicht den Künstlern sondern schadet ihnen. Ich habe mal ein Interview mit einem Musiker gesehen der meinte das ihm dadurch die Werbung für seine Musik verloren geht.
Das MusikTv in Deutschland ist tot (Viva,MTV) und dadurch fehlen den Künstlern schon die Werbemaßnahmen. Dazu kommt das ein Video meist zwischen 15.000 und 200.000 Euro kostet und mancher Künstler zum Teil selbst für die Kosten aufkommen muss.
Nun wird das Video kaum im Tv gespielt und auf YT kann es auch niemand sehen....da muss man kein Genie sein um zu wissen das es sich für den Künstler,Plattenfirma die Kosten nicht gelohnt haben.

Mit einem Video bei Youtube werden die Künstler gehypt. Umso mehr Aufrufe umso mehr ist man präsent in der Musikszene.
Ich schätze sogar das mancher US-Künstler noch einmal die doppelte Zahl Aufrufe hätte wenn die Deutsche Community auch die Videos sehen könnte.

Der GEMA geht es nicht um die Künstler sondern um sich. Der Verein gehört verboten.


EDIT: Wenn ich mal einen von der GEMA sehe dann trete ich ihm ans Bein und stell das Video auf YOUTUBE.

FREIHEIT!!!!!!!! KÄMPFT FÜR DIE FREIHEIT!!!!!!

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 20.04.2012 um 21:01

Auch wenn ich liebend gerne Musik auf Youtube umsonst hören möchte, muss ich sagen dass die GEMA verpflichtet ist die Rechte und Pflichten ihrer Künstler zu sichern, dafür haben die sich bei der GEMA eingetragen. Wer nicht möchte das seine Musik gesperrt wird der kann seine Musik frei stellen. Nicht lizenzierte Musik kann man ohnehin hören.
Wer meint dass das Geldmacherei seitens der GEMA ist dem muss ich fragen was Youtube macht. Youtube ist die Tochter eines riesigen Multikonzern, die versuchen die ganze zeit möglich viele Werbeeinnahmen zu kassieren und dabei wenig abzugeben, gleichzeitig sammeln sie Zuschauerdaten um diese an Marktforscher zu verkaufen. Tuen aber sich als Opferlamm, so als ob die GEMA sie beklauen will, weil sie nun mal eine mediale Macht sind. Es wird immer gesagt das GEMA die Clips sperrt, das ist aber eine Verdrehung der Tatsachen, denn Youtube sperrt die Clips, das ist ein wichtiger Aspekt ihrer Firmenpolitik.
Wenn die GEMA sich durchringt dass Youtube wie vorgeschrieben ihre Abgaben zahlt, dann können wir wieder entsperrte Videos sehen.

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suffel
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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 21.04.2012 um 18:16

dazu kann ich nur sagen:

1.die GEMA is scheiße
2.wer die GEMA gut findet is auch scheiße

der mistverein gehört einfach nur abgeschafft !

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 21.04.2012 um 21:15

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 23.04.2012 um 20:48

Wie kommen eurer Meinung nach die Bands und Künstler bei youtube, soundcloud etc. zu einer Bezahlung ihrer Lieder ? Laut AGB's der Plattformen bekommt der Künstler beim Abspielen des Songs nichts bezahlt. Stattdessen verdienen die Plattformen an der Werbung.

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 03.05.2012 um 12:16

Jetzt dreht die GEMA völlig durch!

ANSEHEN!! --> da braucht es keine weiteren Worte mehr!

Musik-Killer: Neuer GEMA-Tarif bedroht Veranstalter und Musiker | quer | Bayerisches Fernsehen | ARD




Auch interessant, für Menschen/User die nicht so genau den Durchblick bei der GEMA haben:


Wie die Gema mit den Künstlern umgeht





MFG


xpq101

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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 03.05.2012 um 12:20


DIESE THEMA GEHÖRT EIGENTLICH IN DIE RUBRIK „MENSCHEN“ ODER „POLITIK“ ABER MIT SICHERHEIT NICHT UNTER WEITERES!!!


MFG


xpq101

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Emic
ehemaliges Mitglied


   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 26.06.2012 um 17:57

Clubs protestieren gegen Gema
Fünf Minuten Saturday Night Stille


Club-Betreiber und Disco-Besitzer gehen auf die Barrikaden: Samstagnacht wollen sie für fünf Minuten die Musik ausschalten. Grund der Aufregung? Das neue Tarifsystem der Gema soll mehr Gerechtigkeit schaffen, bedroht aber laut Gastro-Gewerbe eher das deutsche Nachtleben - und viele Existenzen.


Berlin/Hamburg - Es ist Fünf vor Zwölf! Diese bewährte Alarmismus-Formel machen sich Discobesitzer am kommenden Samstag zu eigen - in zahlreichen Läden deutschlandweit soll am 30. Juni um 23.55 Uhr für fünf Minuten die Musik ausgestellt werden. Dann bekommen die tanzlustigen Besucher zu spüren, was ihnen sehr bald dauerhaft droht - zumindest, wenn man den Vertretern des Gastro-Gewerbes glaubt.

Die Aktion des Verbandes Deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe ist ein Protest gegen das angekündigte neue Tarifsystem der Verwertungsgesellschaft Gema. Die Club-Betreiber fürchteten wegen der neuen Tarife, die ab Januar 2013 gelten sollen, um ihre Existenz. Mehr als 5000 Menschen haben bereits am Montag in Berlin gegen die geplante Tarifreform der Gema demonstriert, darunter auch Szenegrößen wie DJ Dr. Motte, der Erfinder der Love-Parade.

Ort des Berliner Protestes war der Frannz-Club in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg, wo die Gema ein Mitgliederfest veranstaltete. Auf Plakaten war zu lesen "Tanzverbot gefährdet die Gesundheit und verursacht Clubsterben" oder "GEMAinheiten lassen wir uns nicht gefallen". Auf mehreren provisorischen Bühnen brachten Redner ihre Argumente gegen die Neuregelung vor und warfen der Verwertungsgesellschaft vor, sie habe den Bezug zur Realität verloren.

Betreiber von Discotheken und Clubs befürchten ab Januar nächsten Jahres 400 bis 600 Prozent höhere Gebühren, sagte der Sprecher des Branchennetzwerkes Clubcommission, Lutz Leichsenring. Nach deren Berechnungen steigen die Gema-Gebühren für einen mittelgroßen Klub von 28.000 Euro auf 174.000 Euro pro Jahr. Die Folgen könnten Clubschließungen und eine stärkere Kommerzialisierung des Programms sein, beklagte Leichsenring. "Auftritte von DJs oder Bands werden dann für Gäste nicht mehr bezahlbar sein."

"Existenzgefährdende Erhöhungen"

Die Gema verteidigt das neue Tarifsystem dagegen als gerechter als bisherige Regelungen, als einfacher und damit auch nachvollziehbarer. Statt elf Tarifen soll es künftig nur zwei geben. So würden künftig alle Veranstalter gleich behandelt und mit Blick auf Raumgröße und Eintrittsgeld lizensiert. Zehn Prozent des Umsatzes aus Eintrittsgeldern soll nach den neuen Tarifen als Vergütung für die Urheber angerechnet werden. Der Hamburger Gema-Bezirksdirektor Lorenz Schmid sagte: "Ich sehe kein Problem für den Veranstalter, wenn er von 12 Euro 1,20 Euro abführen muss." Er könne nicht erkennen, "dass eine Diskothek dadurch zukünftig nicht mehr betrieben werden kann".

Rund 60 Prozent der Einzelveranstaltungen und damit kleinere und mittlere Veranstaltungsformate würden künftig entlastet, sagte Schmid. Stärker belastet würden regelmäßige Veranstaltungen in Clubs und Diskotheken. Derzeit zahle ein Club mit 16 Veranstaltungen im Monat so viel wie ein Club mit zwei Veranstaltungstagen. "Das ist nicht gerecht." Wer eine Gebührenerhöhung von 600 bis 1200 Prozent beklage, habe "bisher viel zu wenig bezahlt". Die Gema-Tarife seien zudem deutlich geringer als Tarife im europäischen Ausland.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband befürchtet hingegen "existenzgefährdende Erhöhungen. Viele Betriebe werden schließen müssen", sagt Dehoga-Chef Ernst Fischer. Beispielrechnungen widerlegten die Gema-Behauptung, für die allermeisten Veranstaltungen werde es günstiger. Denn parallel zur Vereinfachung würden neue Zuschläge eingeführt, unter anderem für Veranstaltungen von über fünf Stunden Dauer. Die Gema missbrauche ihre Machtstellung, so der Vorwurf des Dehoga.

Nach monatelangem ergebnislosen Verhandlungen haben sich die beiden Seiten inzwischen auf ein Schiedsstellen-Verfahren geeinigt. Ein beim Deutschen Patent- und Markenamt angesiedeltes Vermittlungsgremium soll die vorgelegten Tarife neutral begutachten. Das ist der gesetzlich vorgeschriebene Weg bei Konflikten über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke. Sowohl Gema als auch die Veranstalter betonen zudem ihre grundsätzliche Gesprächsbereitschaft. Die Gema schlug vor kurzem einen Runden Tisch vor. Der Dehoga betonte, er sei generell für eine "angemessene Vergütung" der Urheber, lehne den neuen Tarif aber ab.


http://www.spiegel.de/kultur/musik/neue-gema-tarife-discotheken-fuerchten-clubsterben-und-protestieren-a-841067.html

die gema ist für mich der letzte dreck ..

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Emic
ehemaliges Mitglied


   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 30.06.2012 um 17:46



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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 24.11.2012 um 05:54

Wird mal wieder Zeit, etwas gegen den GEMA-Verein zu feuern. :D


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   GEMA - Geldgeiler Verein oder Schutz der Musik 24.11.2012 um 06:01

Und noch ein schönes Erklär-Vid, wie der GEMA-Sauhaufen wirklich arbeitet und warum er kreativen Menschen eher gar nichts nutzt.


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