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Juden vernichtung RSS

342 Beiträge, Schlüsselwörter: Welt, Juden, Judenverfolgung

zur Rubrik (Politik)AntwortenBeobachten1 BildSuchenInfos

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Seite 1 von 1812311 ... 18
RosenDorn
Diskussionsleiter
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Juden vernichtung

27.02.2006 um 08:20



seit man denken kann werden die juden verfolgt und zum teil getötet. warum ist das so?warum grad die juden? haben die etwas ansicht was nicht in unsere welt passt? ich meineschon seit christi werden juden getötet und es geht in der heutigen zeit weiter.vieleicht findet ja einer mal ne erklärung dafür. würde mich echt interresieren.

danke euch schon mal

Wer mit der Herde geht, muss immer Ärschen folgen. :)

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rocketfinger
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Juden vernichtung

27.02.2006 um 08:34

schau mal, was sich alles finden lässt: judenhass

"Erklärt man die Unterschiede von Herkunft, Religion und Geschlecht für gleichgültig, treten die Begabungsunterschiede hervor. Sie rechtfertigen Rangfolge und Vorrecht, nur der Geist darf, seine Herrschaft entfaltend, diskriminieren - Intelligenz trennt strenger als Stand."
---------
-=ebai=- ~ S.P.Q.R. ~


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rocketfinger
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Juden vernichtung

27.02.2006 um 08:37

und für die lesefaulen, hier der textauszug zum judenhass der antike:

Die Großreiche der Antike - Ägypter, Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen, Römer- versuchten oft, den eroberten Völkern ihre Götter und Kultur aufzuzwingen. Dabeierlaubte der verbreitete Polytheismus ihnen oft einen Synkretismus: Neue Götter wurden indas eigene Pantheon aufgenommen oder man verehrte die alten Götter unter den Namen derNeuen weiter. Antike Religionspolitik war jedoch meist mit dem Gottkönigtum verbunden undvon einem Staatskult überwölbt, um die unterworfenen Völker zu vereinheitlichen.

Das Judentum sah sich seit seinen Anfängen von fremdem Völkern und ihren Götternbedroht, denn es akzeptierte nur einen Gott als Schöpfer der ganzen Welt (Monotheismus).Die Juden verweigerten sich vielfach dem Polytheismus, Synkretismus und Gottkönigtum derantiken Umwelt und schienen damit die Wertorientierung umliegender Kulturen zumissachten. Das führte zu einer Reihe von religiös-politischen Konflikten in und umIsrael. So versuchte schon der Seleukide Antiochus IV. um 170 v. Chr., den Zeuskult inIsrael zu etablieren. Als dies unter den Makkabäern Widerstand auslöste, versuchte er,die Religion und damit Identität des Volkes Israel auszulöschen.

Die neueWeltmacht Rom tolerierte zunächst die eigenständige Religionsausübung des Judentumsmitsamt seinem Tempelkult. Doch in der römischen Kaiserzeit entstanden erneut Spannungen,die schließlich zum jüdischen Krieg führten. Er endete 70 n. Chr. mit der Zerstörung des2. Jerusalemer Tempels. Damit verlor das Judentum sein religiöses und staatlichesZentrum, 135 auch seine Eigenstaatlichkeit in Palästina. In der Folgezeit verfestigtensich antijüdische Stereotypen gerade bei gebildeten Römern: Ihnen galten Juden als"Feinde des Menschengeschlechts."



"Erklärt man die Unterschiede von Herkunft, Religion und Geschlecht für gleichgültig, treten die Begabungsunterschiede hervor. Sie rechtfertigen Rangfolge und Vorrecht, nur der Geist darf, seine Herrschaft entfaltend, diskriminieren - Intelligenz trennt strenger als Stand."
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-=ebai=- ~ S.P.Q.R. ~


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a.g
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Juden vernichtung

27.02.2006 um 09:43

Link: www.literaturkritik.de (extern)

Schon der Pharao wollte Juden vernichten
Zwei Historiker spüren die Ursprünge desJudenhasses auf
Von Ursula Homann
Besprochene Bücher ...
Anhand zahlreicherTexte aus der Antike, der Bibel, aus frühchristlichen Schriften und dem Koran decken diebeiden Historiker Carsten Peter Thiede und Urs Stingelin die Ursprünge der traditionellenJudenfeindschaft auf und weisen nach, dass unverhohlener Hass auf Juden, wie ihnpalästinensische Muslime heute noch lehren und ihn die Christen Jahrhunderte langgepredigt haben, sowohl auf den Koran wie auf frühchristliche Quellen zurückgeht.

Schon antike Autoren haben den Grund bereitet, auf dem vom zweiten Jahrhundert ab einzunehmend römisch-griechisch geprägtes Christentum, das sich seiner jüdischen Wurzeln zuentledigen begann, in Wort und Tat gegen Juden vorgehen konnte. In die gleiche Traditionstellte sich, allerdings eher frühmittelalterlich als spätantik, eine neue weitereWeltreligion, nämlich der Islam.

Genau genommen geht der Judenhass bis in daszweite vorchristliche Jahrtausend zurück, bis in die pharaonische Epoche vor dem Auszugaus Ägypten. Denn schon im Buch Exodus (2. Mose) heißt es vom Pharao: "Und der König vonÄgypten sprach zu den hebräischen Hebammen, deren eine den Namen Shiprah trug, und dieandere hieß Puah; und er sagte: ,Wenn ihr das Amt der Hebamme an einer hebräischen Frauausübt, dann sollt ihr [...] wenn es ein Sohn ist, [...] ihn töten'." Darüber hinausbefahl Pharao seinem ganzen Volk, jeden Sohn, der bei den Israeliten geboren werde, inden Fluss zu werfen. Dies waren, meinen die beiden Autoren, die erste uns bekannteAufhetzung gegen das jüdische Volk, der erste Versuch, die Juden zu vernichten.

Gleichwohl steht in der Antike der Hass gegen Juden noch in einem allgemeinerenZusammenhang. Denn die Animositäten, die bis zu Hass, Verfolgung und Pogromen führenkonnten, waren in erster Linie gegen Menschen gerichtet, die sich als identifizierbareGruppe absonderten und nicht so lebten wie die Mehrheit. Es handelte es sich hierbei umeine Art Fremdenhass oder Xenophobie gegen sogenannte "Barbaren".

Eineerkennbar religiöse Motivation des Judenhasses taucht erstmals im Buch Esther auf, daszur Zeit des persischen Königs Xerxes (Ahasveros), 486-465 v. Chr., angesiedelt ist. Indiesem heißt es: "Und Haman sprach zum König Ahasveros: ,Es gibt da ein Volk, verstreutund abgesondert unter den Völkern [...]Es ist dem König nicht angemessen, sie gewähren zulassen. Gefällt es dem König, so werde geschrieben, dass man sie ausrotte'." Das sindSätze, in denen unverhüllter Hass gegen den Gott der Juden zum Ausdruck kommt.

Nicht von ungefähr sehen daher die Autoren in Hamans Plan einen frühen Vorläufer derWannsee-Konferenz von 1942, auf der die bereits 1941 von den Nationalsozialistenbeschlossene Ausrottung der Juden in ihrer logistischen Umsetzung festgelegt wurde. Zweiantike Schriften, das Buch "Exodus" und das Buch "Esther" sind somit, literaturhistorischgesehen, die ältesten Belege für den traditionellen Antijudaismus, der dann demAntisemitismus der Moderne den Weg bereitet hat.

Ferner wurde im Jahr 411 v.Chr. auf der Nilinsel Elephantine der Tempel der jüdischen Militärkolonie in Brandgesetzt und zerstört, wobei politische Interessen und religiöse Kontroversen Hand in Handgingen. Denn diesmal war die Bevölkerung nicht gegen einen innenpolitischen Gegner odersozialen Fremdkörper aufgehetzt worden, sondern gegen die Vertreter einer verhasstenReligion und ihrer Praktiken, die in direkter Konkurrenz zu den eigenen Riten standen.

Der erste Grieche, dem eine schriftlich überlieferte Äußerung gegen die Judennachgewiesen werden kann, ist Hecataeus von Abdera, der etwa von 360 bis 290 vor Christuslebte und als Autor volkskundlicher Schriften mit philosophischem Einschlag bekannt war.Doch lassen die frühesten griechischen Belege noch keinen eigentlichen Judenhasserkennen, weder gegen das Volk noch gegen die Religion, obgleich sie, laut Thiede undStingelin, nicht mehr allzu fern davon entfernt gewesen seien. Auch Manetho, ein inÄgypten lebender Grieche des dritten Jahrhunderts v. Chr., der als Oberpriester inHeliopolis amtierte, war ein ausgesprochener Judenhasser.

Der mit Abstandwichtigste Überlieferungsträger judenfeindlichen Gedankenguts aus der Antike war indessennicht ein Grieche, nicht ein Römer, nicht ein Christ oder Moslem - sondern ein Jude,Flavius Josephus, Verfasser der Schrift "Jüdischer Krieg". Seinem Werk verdanken wir fastunser gesamtes Wissen über die Judenfeindschaft in der Antike. Im Grunde wollte FlaviusJosephus in erster Linie die jüdische Sache verteidigen. Doch sprach er vor allem dieGegner der Juden an und wurde so unversehens zum Hauptüberlieferungsträgerantisemitischen Gedankenguts in der Antike.

Eine Reihe antiker, alsonichtchristlicher, Autoren haben über Juden in einem unüberhörbar judenfeindlichen Tongeschrieben, wie etwa Lysimachus, Posidonius, Seneca der Jüngere, Tacitus, RutiliusClaudius Namatianus, Macrobius und andere. Ihre einschlägigen Texte werden in demBüchlein ausgiebig zitiert.

In einem weiteren Kapitel wird die Judenfeindschaftim Neuen Testament untersucht, wobei auch hier die Autoren in erster Linie einzelne Textefür sich sprechen lassen, wie etwa das Matthäus-, Lukas- und Johannes-Evangelium, dieApostelgeschichte, die Römer- und Galaterbriefe. Freilich dürfe man nicht übersehen,betonen Thiede und Stingelin mit Nachdruck, dass im Neuen Testament Juden mit anderenJuden über entscheidende Fragen des Glaubens und des Lebens streiten -- nicht in einemgepflegten Diskurs, eher hart, aggressiv, polemisch und manchmal mit brachialer Gewalt.Aber selbst in den scharfen Anklagen der zitierten Bibelstellen wird Christen, nachMeinung der beiden Verfasser, "keine Handhabe zu Judenhass und Judenverfolgunggeliefert." Häufig habe man aus dem Neuen Testament, obwohl es noch fest im Judentumverankert ist, herausgelesen, was nicht in ihm steht, und habe in ihm fälschlicherweiseeine Quelle der Judenfeindschaft gesehen.

Erst in späteren Schriften seienausdrücklich Judenfeindschaft und Judenhass gepredigt worden. Während das Judentum nachdem Verlust des Tempels dazu übergegangen sei, die Jesus-Anhänger auszustoßen, habe dasfrühe Christentum seine Jüdischkeit geleugnet. Kein einziger Autor, der sich jetztfanatisch äußert, stammt noch aus dem Judentum. Die Judenfeindschaft war und blieb mithinein "Privileg" der Heidenchristen.

Gerade die Großen unter den Kirchenvätern,wie Ambrosius und Augustinus, lieferten dann mit Predigten und Traktaten "gegen dieJuden", die in dem Buch ebenfalls im Wortlaut wiedergegeben werden, das Rüstzeug fürJudenhass und ungestrafte Judenverfolgung. Die Nachwirkungen ihrer Schriften reichten bisin die Reformationszeit und stießen in allen christlichen Kirchen bis in die jüngsteVergangenheit keineswegs auf einhellige Ablehnung.

Auch die zweite auf dasJudentum folgende große monotheistische Religion, der Islam, übernahm in ihren Ursprüngendas Erbe des Judenhasses und führte es weiter. Einzelne Suren des Koran enthaltendurchaus die Aufforderung zur Verfolgung, Bekämpfung und Vernichtung der Juden.

Angeführt werden von Thiede und Stingelin im letzten Kapitel vor allem jene Aussagenaus dem Koran, die in unmissverständlicher Deutlichkeit den vernichtenden Hass gegenJuden predigen. Offensichtlich ist die anfängliche Anerkennung der Auserwähltheit desVolk Israels vor anderen Völkern in dem Maße der aggressiven Feindschaft gewichen, in demdie Juden, statt sich auf die Seite Mohammeds zu schlagen, bei ihrem Glauben blieben, denKoran ablehnten und dessen Gebote ignorierten. Die Zitate zeigen, dass es Abstufungengibt zwischen der scharfen Zurückweisung jüdischer Positionen und der Aufforderung zurTat, gegen Juden mit aller Brutalität vorzugehen. Viele Vorwürfe undKlischeevorstellungen, die den mittelalterlichen und neuzeitlichen Judenhass geprägthaben, kommen auch im Koran vor wie: Die Juden nehmen Wucherzins, beuten andere aus undbetrügen sie um ihr Einkommen.

Hilfreich an dem informativen Büchlein sindnicht nur die ausführlich zitierten Quellen, sondern auch der bibliografische Anhang mitzahlreichen weiterführenden Hinweisen.

Was an den Ausführungen indesempfindlich stört, ist, dass der frühe Judenhass häufig mit den Vokabeln Antisemitismusoder antisemitisch belegt wird, obwohl, wie die Autoren gleich zu Beginn ihrerAusführungen einräumen, dieser Begriff erst im 19. Jahrhundert von Wilhelm Marreingeführt wurde und in einem rassistischen Sinne gegen Juden gerichtet war.

Link:klick hier



Ich glaube einfach an die Aufklärung, daran, dass man Menschen überzeugen kann durch Argumente.




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RosenDorn
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 12:48

danke für den link @A.G. habs mir durchgelesen is sehr interrasant.

Wer mit der Herde geht, muss immer Ärschen folgen. :)

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Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:02

mal sehen...
hmmmm

die haben Jesus an kreuz verkauft und ihm veraten

denkt doch mal an judas

die wurden selbst vom gott dafür verflucht


äch... ich glaube das sind mehr grunde als man braucht






Credendo Vides
E nomine patre
et fili et spiritu sancti
Amen


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Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:04

Hast du sie noch alle????


Nichts in der Biologie ergibt Sinn, außer im Lichte der Evolution (Theodosius Dobzhansky)
-=ebai=-


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Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:06

Judas Ischarioth


griech. Iudas, von hebrä. Jehudah „Gepriesener”; JudasIskariot, vielleicht von lat. sicarius „Dolchmann”, „Bandit” oder eineHerkunftsbezeichnung „Mann aus Karioth”, nach Josua 15,25 ist Karioth-Hezron eine Stadt,die dem Stamm Juda zugehörte. Judas ist ein Sohn Simons (Joh 13,2) und war wohl Mitgliedder antirömischen Widerstandsbewegung der Zeloten; siehe auch die Judaslegende unten.

Judas war der Jünger Jesu, der seinen Meister verriet (Mk 3,19, Mt 10,4, Lk6,16). Warum er das tat, bleibt ein Geheimnis. Matthäus legt Geldgier als Motiv nahe, daJudas das Angebot der Hohepriester, 30 Silberlinge, annahm (Mt 26,14-15). Seinen Lohnerhielt er nach Markus erst im Anschluß an den Verrat (Mk 14,10f.), wofür bleibt offen.Lukas meint, der Satan sei in Judas gefahren (22,3), Johannes schließt sich dieserDarstellung an (Joh 13,2 u. 13,27). Auch vorher schon habe Judas Mittel veruntreut (Joh12,3-6).

mehr in der Quelle:http://www.sungaya.de/schwarz/christen/judas.htm



Credendo Vides
E nomine patre
et fili et spiritu sancti
Amen


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Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:06

poly liest doch mal die BIbel



Credendo Vides
E nomine patre
et fili et spiritu sancti
Amen


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zoraster
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:14

Chepre hat insofern Recht wenn man von der jüd. Religfionsgemeinschaft spricht. Denn wennman freiwillig Jude ist heisst das ja auch das man diese Dingte so anerkennt. Das heisstauch das man Jesus dann eben aus eigener Entscheidung ablehnt - aber natürlich kann manauch wenn man als Jude geboren wird (d.h. durch den Schoß einer jüd. Mutter) kann man jaChrist werden. Also aus religiöser Sicht kann die Ablehnung des Judentums nicht dieAyblehnung des Volkes de rJUden sein sondern mehr die Ablehnung ihrer Religion. Rassismusist der Bibel fremd
Was manche gegen das Volk der Juden/das Volk Israel haben weissIch nicht. Ich denke das ein Grund ist das vieles aus dem Judentum uns fremd erscheint.Ich habe nichts gegen Juden und empfinde keinerlei Ablehnung gegenüber den Judentum oderden jüd. Volk aber irgendwie erscheinen mir viele Dinge aus den Judentum schon fremd,Ich meine jetzt nur solche Sache aus ihren Brauchtum und ihrer Kultur. Somit hängtAntisemitismus wohl leide roft einfach nur mit einer ausgeprägten Xenophobie zusammen,die Angst vor allem fremden.
Ich persönlich habe nicht gegen Juden

Unter Wahrung und Pflege der christlich abendländischen Kultur, zu einem freiem und unabhängigem Europa !

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Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:17

Link: unf-unf.de (extern)

Wieso denn bitte vernichten, die habens doch echt drauf, siehe Link!

Was ihr umbedingt noch wissen solltet steht bei Uni in der Sig!

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zoraster
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:21

"Nun erfahre ich in Wahrheit, daß Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk,wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm."
(Apostelgeschichte 10:34-36)

Also, Chepre, wenn due die Apsotelgeschichte liest dann muss dir doch klarwerden das es bei Gott keinen Untercshied gibt. Paulus sagt oft geug das es nicht auf dasBlut sondern auf den Geist ankommt und das wenn man nach Christi Lehre leben möchte,gleich ob man Jude Grieche oder Indonese ist, ein Kind Gottes ist :)

Unter Wahrung und Pflege der christlich abendländischen Kultur, zu einem freiem und unabhängigem Europa !

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Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:28

zoraster
das ist wahr

aber trozdem muss man es auch von andere seite sehen
jede medalie hat 2 seiten

warum glaubst du zum beispiel hat der gott juden50 lange jahre die juden durch die wuste wandern lasen

hat jezt nicht mit Jesuszu tun aber der wolte sie buse tun lasen und sie belehren

und was haben die dengelehrt die haben seinen sonn ans kreuz gelifert
die haben in tempeln geldgeschäfteweiter getrieben usw...





Credendo Vides
E nomine patre
et fili et spiritu sancti
Amen


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carnage20
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 13:55

Also das viele auf die Juden nicht gut zu sprechen sind kann ich verstehen, die habenteilweise doch schon sehr viel Dreck am stecken, allerdings ist dies kein Grund sie zuverfolgen und zu vernichten, außerdem sollte man nicht verallgemeinern, es gibt mehr alsgenug unschuldige Juden die überhaupt nichts verbrochen haben, oder welche die Verbrechenvergehen wie jeder andere Mensch auch, aber leider ist es so dass es Juden gab/gibt dieecht Krasse Dinge gemacht haben...

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Juden vernichtung

27.02.2006 um 14:00

"die haben teilweise doch schon sehr viel Dreck am stecken"

Zum Beispiel????


Nichts in der Biologie ergibt Sinn, außer im Lichte der Evolution (Theodosius Dobzhansky)
-=ebai=-


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aniki
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 14:02

"...aber leider ist es so dass es Juden gab/gibt die echt Krasse Dinge gemachthaben..."

Genauso wie Deutsche, Amerikaner, Russen, Finnen, Schweden,Japaner, Inder, Türken, Holländer...

Also, was soll das Ganze?

"Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.Ich bin der Geist der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles was entsteht, ist wert das es zugrunde geht. Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element..."
-=ebai=-


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carnage20
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 14:06

"Genauso wie Deutsche, Amerikaner, Russen, Finnen, Schweden, Japaner, Inder, Türken,Holländer..."

Das ist vollkommen richtig, allerdings gibt es die Juden schon einwenig länger und daher kann man auch zu jeder Zeit in denen es Aufzeichnungen derGeschichte von menschen gibt, auch etwas über Juden finden, auch negatives.

Dazuwas sie verbrochen haben hab ich jetz kein Lust was zu schreiben, sucht selbst odervielleicht steht ja weiter oben was drin, hab nicht alles gelesen ^^

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Juden vernichtung

27.02.2006 um 14:10

@Aniki

Also, was soll das Ganze?



Frag ich mich auch! Und dieAntworten sind unter aller Sau!!!


LUX LUCET IN TENEBRIS

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redpunk
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 14:32

@Carnage20
trotzdem auch der islam hat viel negatives sowie natürlich auch diechristen,aber dass die juden die meistgehassteste relegion auf der ganzen welt ist,istsehr unvorstellbar!!!


Krieg ist scheiße aber der Sound ist geil!

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Juden vernichtung

27.02.2006 um 14:53

Link: www.juedisches-recht.de (extern)

@Chepre

hmmmm - die haben Jesus an kreuz verkauft und ihm veraten - denkt doch mal an judas - die wurden selbst vom gott dafür verflucht. äch... ichglaube das sind mehr grunde als man braucht

So, so. Ich glaube SO weit wegvon den Äusserungen und der antijüdischen Denke des iranischen Staatspräsidenten bist Dunun doch nicht, wenn Du immer noch diesen Unfug verbreiten kannst.

Der PapstJohannes 23 hat sich schon für diesen unseligen Bockmist entschuldigt, den dieChristenheit das jahrhunderte lang verzapfte.. Der Vorgänger des jetzigen Papsteswiederholte die Entschuldigung.

Wie lange brauchen "Christen" wie Du ehe siedas akzeptieren, oder zumindest gedanklich mal dort ankommen?

Ich habe diesenText schon einige male ins Forum gestellt. Würdest auch DU ihn mal zur Kenntnis nehmen?

http://www.juedisches-recht.de/Rechtsgeschichte-Jesu-Prozess.html

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jg
ehemaliges Mitglied


   

Juden vernichtung

27.02.2006 um 16:35

Nana, nun kommt mal wieder runter...

Erstens kann man Juden nichtverallgemeinern, und zweitens kann man Juden nicht verallgemeinern!!!

Selbstverständlich ist es wahr daß bestimmte Juden Kohle haben ohne Ende, abergenauso wahr ist es daß es Juden gibt, die ärmer als die sogenannten Kirchenmäuse sind.Ohne jetzt die unterschiedlichen Einstellungen auseinander tüfteln zu wollen, es gibtJuden die in Israel ihr Ziel schlechthin sehen, wie es auch Juden gibt die diesen Staatgänzlich ablehnen, da er von "Gott" zu erschaffen sein hat und nicht von Menschenhand. Esgibt nicht die Juden, DIE gab es noch NIE...

Weshalb das Christentum mitden Juden auf Kriegsfuß steht liegt darin begründet daß "INRI" von Seinesgleichenan die Römer ausgeliefert wurde und es seine späteren Stiefellecker ihnen nie verziehenhaben. Aber auch hier gilt wieder das gleiche. Man kann nicht von Einzelnen auf dieGesamtheit schließen!!!

Woher der Judenhaß kommt?
Einzelne werden Mistgemacht haben und der Rückschluß war gleich wieder allumfassend...



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